Geschenkaktion für die ersten zertifizierten Kitas, Horte und Grundschulen

Die Stiftung Haus der kleinen Forscher startet im gesamten Bundesgebiet ab dem 03.09.2018 eine Geschenkaktion für alle Kitas, Horte und Grundschulen, die… mehr erfahren ›

Die Stiftung Haus der kleinen Forscher startet im gesamten Bundesgebiet ab dem 03.09.2018 eine Geschenkaktion für alle Kitas, Horte und Grundschulen, die sich zum ersten Mal als „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen.

Die ersten frisch zertifizierten 75 Kitas, Horte und Grundschulen erhalten ein Überraschungspaket mit Produkten aus dem Online-Shop vom Haus der kleinen Forscher. Es lohnt sich schnell zu sein! Die ersten fünf Pakete haben einen Wert von 50 Euro. Danach werden noch 15 Überraschungspakete im Wert von 30 Euro und 55 Päckchen mit Produkten im Wert von 20 Euro verschickt. Die Geschenkaktion läuft bis zum 20.12.2018.

Das Überraschungspaket wird den Gewinnern direkt nach erfolgreicher Zertifizierung in die Einrichtung geschickt. Sollte der Vorrat an Geschenkpaketen vor dem Enddatum erschöpft sein, endet die Aktion.

Für die Zertifizierung zum Haus der kleinen Forscher bewerben Sie sich unter folgendem Link:

https://zertifizierung.haus-der-kleinen-forscher.de

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) unterstützt Sie gern bei der Bewerbung zum Haus der kleinen Forscher, unter anderem durch Informationsveranstaltungen. Die nächste Veranstaltung ist am 09.11.2018 in Erfurt.

Anmeldung unter:

http://jungforscher-thueringen.de

September 2018

03. September 2018

Einladung zum Fachtag: Wie alte Apfelsorten und Algorithmen Ihren pädagogischen Alltag bereichern

Die Welt ist in einem ständigen Wandel. Globale Entwicklungen wie Digitalisierung, wachsende Diversität, zunehmend soziale Ungleichheit und Klimawandel werden insbesondere das Leben… mehr erfahren ›

Die Welt ist in einem ständigen Wandel. Globale Entwicklungen wie Digitalisierung, wachsende Diversität, zunehmend soziale Ungleichheit und Klimawandel werden insbesondere das Leben der Erwachsenen von morgen prägen. Um Antworten auf globale Herausforderungen mitgestalten zu können, sind Kompetenzen wie selbstbestimmtes Arbeiten, Kreativität, kritisches Denken, reflektiertes Handeln, um verschiedene Perspektiven einnehmen zu können, entscheidender denn je. Gute frühe MINT-Bildung legt den Grundstein für eine entsprechende Kompetenzentwicklung, um Kinder stark zu machen für die Zukunft! Sie werden befähigt, selbstbestimmt zu denken und verantwortungsvoll zu handeln.

Die alltägliche Auseinandersetzung mit Natur und Technik in Kitas, Horten und Grundschulen fördert Neugier, Lern- und Denkfreude von Mädchen und Jungen. Die „Haus der kleinen Forscher“-Bildungsangebote befördern eine fragend-forschende Haltung bei Kindern und legen den Grundstein für einen reflektierten Umgang mit technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Wir, die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam, sehen frühe Bildung als Schlüssel, um den Herausforderungen einer komplexen Welt erfolgreich begegnen zu können.

Wir möchten pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützen, Kinder beim Entdecken und Forschen zu begleiten und selbst die Faszination eigenen Forschens zu erleben.

Daher laden die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule in Thüringen ein, mit uns beim  Fachtag „Wie alte Apfelsorten und Algorithmen ihren pädagogischen Alltag bereichern“ auf Entdeckungsreise zu gehen.

Neben einem abwechslungsreichen Programm mit Fachvorträgen möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, folgende Teile unseres praxisnahen Fortbildungsangebots für Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule kennenzulernen:

• Informatik entdecken – mit und ohne Computer
• Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung
• Kinder entdecken die Welt – und was tun wir?

Zudem haben Sie an diesem Tag Raum und Zeit sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und alte wieder aufzufrischen.

Ort: Leonardo Hotel Weimar

Belvederer Allee 25, 99425 Weimar

Datum: 24. Oktober 2018
Zeit: 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr

 

(Programmflyer (PDF) für die kostenfreie Veranstaltung.

Die Anmeldung für den Fachtag erfolgt verbindlich online über folgenden Link:

veranstaltungen.haus-der-kleinen-forscher.de/weimar/

Der Anmeldeschluss ist der 28. September 2018, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

August 2018

20. August 2018

Aktuelle Fortbildungen „Haus der kleinen Forscher“

Während die Thüringer Schülerinnen und Schüler ihre letzte Ferienwoche genießen, nutzten mehr als 120 Grundschullehrerinnen und Grundschulleher aus 14 Schulen die Vorbereitungswoche… mehr erfahren ›

Während die Thüringer Schülerinnen und Schüler ihre letzte Ferienwoche genießen, nutzten mehr als 120 Grundschullehrerinnen und Grundschulleher aus 14 Schulen die Vorbereitungswoche für unsere MINT-Fortbildungen. Heute forschten und experimentierten sie unter anderem im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt in drei parallelen Fortbildungen zu den Themen „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“, „Zahlen, Zählen, Rechnen – Mathematik entdecken“ und „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Mit dabei waren natürlich auch zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher aus den Kitas.

In dieser Woche sind unsere Trainerinnen zu sieben weiteren Fortbildungen an Grundschulen in ganz Thüringen unterwegs und entdecken mit den Lehrkräften die Vielfalt unserer Erde, erkunden Muster und Strukturen und bauen 3D-Körpermodelle.

Fortbildungskalender

August 2018

07. August 2018

Die Sonnenmühle – Können Licht und Luft als Antrieb genügen?

Der Versuch im Überblick Stellt man ein Glas mit einer selbstgebauten Mühle an einen von der Sonne angestrahlten Ort, beginnt sich die… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Stellt man ein Glas mit einer selbstgebauten Mühle an einen von der Sonne angestrahlten Ort, beginnt sich die Mühle nach einer Weile zu drehen.

 

Alltagsbezüge zur Welt der Kinder

  • Mobilés (z. B. über einer Heizung)
  • Baseball Cap mit solarbetriebenem Ventilator

 

Benötigte Materialien

  • 1 Streichholz
  • leeres, sauberes Marmeladen- oder Gurkenglas (Durchmesser ca. 7 cm)
  • Alufolie
  • Schere
  • Kleber und Klebstreifen
  • schwarzer Permanent Marker
  • Faden (z. B. Nähgarn)
  • Bleistift

Der Bau einer Sonnenmühle

  • schneide vier Rechtecke mit den Maßen 3,0 cm x 3,5 cm aus Alufolie aus
  • bemale zwei dieser Rechtecke von beiden Seiten mit schwarzem Permanent Marker
  • klebe die Rechtecke abwechselnd (alufarben, schwarz, alufarben, schwarz) an einem Ende des Streichholzes fest – eine kleine Mühle entsteht
  • lass die Mühle gut trocknen
  • binde an die andere Seite des Streichholzes den Faden und fixiere ihn mit Klebstreifen
  • binde das andere Ende des Fadens an den Bleistift
  • lege den Bleistift auf die Glasöffnung, so dass sich die Mühle frei im Glas bewegen kann

 

Das steckt dahinter

Bei diesem Experiment sind Licht und Luft der Antrieb für die Sonnenmühle. Die schwarz bemalten Flügel werden wärmer als die alufarbenen Flügel. Diese reflektieren wiederum die Sonnenstrahlen und werfen sie auf die schwarzen Flügel der Mühle wie ein Spiegel zurück. Zwischen den alufarbenen und schwarzen Flügeln entsteht ein Temperaturunterschied und die Luft wirbelt an den wärmeren schwarzen Flügeln stärker (Konvektion). Dieser Wärmeunterschied lässt die Mühle rotieren. Die Kinder können also das Phänomen bestaunen, dass durch Wärmeunterschiede in der Luft Thermik entsteht, die Dinge in Bewegung bringt.

Die Termine für die Fortbildungen „Forschen mit Luft“, „Astronomie“ und alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Juli 2018

23. Juli 2018

„Frag Dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Frag… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Frag Dich!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2019 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für jedes MINT-Talent gilt dabei: Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter. Also, tauch ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und mach mit bei Jugend forscht 2019!

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2018. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2018 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2019 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2019. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Gerade Jugend forscht gelingt es schon heute auf vorbildliche Weise, die vorhandenen Förderangebote miteinander zu vernetzen sowie Schule und außerschulische Fördermöglichkeiten gezielt zusammenzuführen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Hier geht es zu den Ansprechpartnern und Wettbewerbsterminen für Thüringen.

Juli 2018

17. Juli 2018

Tag der kleinen Forscher „Entdeck, was sich bewegt!“ – zusammen mit Kindern aus Kindergärten und Grundschulen feiern, forschen und entdecken wir die Bewegung

Unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt“ gingen am heutigen Tag der kleinen Forscher in ganz Deutschland Kinder aus Kita und Grundschule… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt“ gingen am heutigen Tag der kleinen Forscher in ganz Deutschland Kinder aus Kita und Grundschule auf die Suche nach Bewegung in ihrem Alltag. Dabei wurde nicht nur erforscht, was sich wie bewegt, sondern auch was wir gemeinsam bewegen können.

Stellvertretend für die zahlreichen Aktionen hatte in Thüringen die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im Rahmen des Tages der Verkehrssicherheit auf dem Domplatz in Erfurt die kleinen und großen Entdecker an ihren Forscherstand zum Feiern, Forschen und Entdecken eingeladen.

Mit den Kindern der Kita „Farbenklecks“ aus Erfurt wurden Routen gesteckt, wie sie am schnellsten alle für sie spannenden Attraktionen auf dem Tag der Verkehrssicherheit besuchen konnten. Die kleinen Forscherinnen und Forscher erkundeten zudem, was bei einer Vollbremsung passiert und wie eine Aufziehdose sowie ein Auto mit verschiedenen Achsen zu bauen sind. Ebenso spannend waren die Experimente zur Frage: „Können sich auch Bilder bewegen und wenn ja, wie?“

Darüber hinaus standen vor allem die spontanen Fragen der Kinder zur Vielfältigkeit von „Bewegung“ im Mittelpunkt der Forscheraktionen.

Zur großen Mitmach-Aktion setzten die Kinder der „Kita Fuchs und Elster“ aus Erfurt und die Kinder der Kita „Liliput“ aus Windischholzhausen eine lange Kettenreaktion aus Milchkartons in Gang.

Bei ihren Forscheraktionen wurden die kleinen Forscherinnen und Forscher durch Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher und Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT sowie die Trainerinnen der STIFT unterstützt. Ab 11:00 Uhr besuchte Antje Tillmann, Mitglied des Deutschen Bundestages den Forscherstand.

Nach dem Besuch sagte sie: „Kinder sind von sich aus neugierig und stellen Dinge in ihrer Umwelt immer wieder in Frage. Sie dabei zu unterstützen und neugierig zu halten, ist oft eine Herausforderung für die Eltern. Hier ist es gut, dass sowohl die Kinder als auch die Eltern auf ‚Alltags-Experimente‘ hingewiesen werden.“

„Ein Ziel der STIFT ist es, dauerhaft MINT-Bildung zu etablieren und zu fördern. Am besten funktioniert das, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und merken, dass sie zusammen mehr erreichen können als allein, was die Experimente zum Tag der kleinen Forscher am Forscherstand gezeigt haben. Neben Milchkartons haben die Kinder nicht nur Bilder, sondern auch sich selbst auf verschiedene Art und Weise in Bewegung gesetzt und ihren Weg über den Domplatz optimiert.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

„Der Tag der kleinen Forscher soll Begeisterung für das Forschen wecken und ein Zeichen für die Bedeutung der frühen Bildung setzen. Das diesjährige Motto bietet viele spannende Anlässe zum Forschen. Im Alltag begegnen uns zahlreiche Fragen rund um die Bewegung von Menschen, Dingen und Natur. Dass Kinder viele tolle Forscherideen zu dem Thema haben, ist heute hier wieder eindrucksvoll zu erleben.“, erläutert Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Juni 2018

21. Juni 2018

Deutschlands beste Kita-Projekte in Berlin ausgezeichnet : Die „Forschergeist“-Bundessieger kommen aus Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Es ging um die Herstellung von Schokolade, Schneckenspiralen in Natur und Technik, die Vermessung der (eigenen) Welt, das Reich der Pilze und… mehr erfahren ›

Es ging um die Herstellung von Schokolade, Schneckenspiralen in Natur und Technik, die Vermessung der (eigenen) Welt, das Reich der Pilze und um einen Lehmofen als Begegnungsstätte: Die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ haben in ganz Deutschland herausragende Kita-Projekte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gesucht und 16 Landessieger gekürt. Aus diesen wurden nun die besten fünf Projekte als Bundessieger ausgewählt und auf der großen „Forschergeist“-Bundespreisverleihung am 6. Juni verkündet.

Berlin/Bonn, 6. Juni 2018. Zur feierlichen Preisverleihung in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin waren rund  50 Erzieherinnen und Erzieher aus ganz Deutschland angereist, um als Vertreter der 16 Landessieger-Kitas um die zusätzliche Auszeichnung als Bundessieger zu fiebern. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft drückten ihnen die Daumen. Nach der Ehrung der 16 Landessieger auf der Bühne wurden die mit Spannung erwarteten fünf Bundessieger verkündet:

Die fünf Bundessieger

  • „Schneckenspiralen – von der Natur zur Technik“,kommunales Kinderhaus Regenbogen aus Weissach (Baden-Württemberg)
  • „Die Vermessung der Welt“, Caritas Kinderhaus LEO aus Coburg (Bayern)
  • „Kinder an den Matsch! Lehmbau“, städtischer Kindergarten Schloss Einstein aus Iserlohn (Nordrhein-Westfalen)
  • „Im Reich der Pilze“, Kath. Kita Christi Himmelfahrt, Katholische KiTa gGmbH Trier (Rheinland-Pfalz)
  • „Von der Kakaobohne bis zur Schokolade“, AWO Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ aus Gera (Thüringen)

Preisträger Forschergeist 2018: AWO Kindertagesstädte „Haus des Kindes“ Gera

Zudem vergab die Wettbewerbs-Jury drei Sonderpreise für außergewöhnliche Ansätze:

Die Sonderpreise

  • Sonderpreis Nachhaltigkeit: „Vom Alles-Laden zum Alles-gut-Laden“, städtisches Kinderhaus Kunterbunt aus Ansbach (Bayern)
  • Sonderpreis Kreativität: „Das Geheimnis von Herrn Wilhelmy“, Integrativer Marienkindergarten (Heilpädagogisch-Therapeutisches Zentrum gGmbH) aus Unkel (Rheinland-Pfalz)
  • Sonderpreis Medienkompetenz: „Entstehung eines Trickfilms“, Städtische Tageseinrichtung für Kinder Mehringstraße aus Gelsenkirchen(Nordrhein-Westfalen)

Gelebte Qualität und Kreativität in der frühkindlichen Bildung

„Gerade in Zeiten, in denen in Deutschland viel über die öffentliche Wertschätzung des Erzieherberufes und die Qualität in Kitas diskutiert wird, ist der ‚Forschergeist‘-Wettbewerb hoch aktuell und wichtig“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Thomas Rachel, MdB. „Die anwesenden Erzieherinnen und Erzieher haben mit ihren Projekten gezeigt, dass sie MINT-Themen kindgerecht in der Kita behandeln und daraus anspruchsvolle Projekte entwickeln. Ganz nach dem Motto des Wettbewerbs ‚Neugier Gewinnt!‘ haben sie den Forschergeist der Kinder aufgenommen und gefördert. Herzlichen Glückwunsch!“

„Kitas sind als Bildungsort unersetzlich“, sagte Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender der Deutsche Telekom Stiftung: „In Kitas begleiten kompetente Fachkräfte die Kinder bei ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung und legen den Grundstein für einen reflektierten Umgang mit technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Es wird ein hoher Einsatz von Kita-Fachkräften gefordert und sie stehen vor vielen Herausforderungen. Mit dem ‚Forschergeist‘-Wettbewerb möchten wir die Relevanz der frühkindlichen MINT-Bildung in der Kita hervorheben und die wichtige Arbeit der pädagogischen Fachkräfte öffentlich wertschätzen.“

„Heute Abend sind aus allen Teilen Deutschlands Erzieherinnen und Erzieher zusammengekommen. Sie repräsentieren Einrichtungen, die ganz unterschiedlich sind: große und kleine Kitas, Einrichtungen aus dem städtischen und aus dem ländlichen Raum. Sie alle eint die qualitativ hochwertige und tolle Projektarbeit, die sie mit den Kindern umgesetzt haben“, sagte Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“: „Durch Projekte erleben Kinder Spaß und Freude am Entdecken und Verstehen unserer Welt. Mit den kreativ umgesetzten Projektideen haben die Erzieherinnen und Erzieher die Neugier, Lern- und Denkfreude der Mädchen und Jungen erfolgreich gefördert – das ist essentiell, um den Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Welt erfolgreich begegnen zu können.“

Die 16 Projekte der Landessieger sowie die drei Projektarbeiten der Sonderpreisträger werden als Ideen-Fundus und Inspirationsquelle für pädagogische Fach- und Lehrkräfte in einer Dokumentation veröffentlicht.

Über den Forschergeist 2018

Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Gesucht und prämiert werden herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik begeistert haben. Mit dem Wettbewerb möchten die Initiatoren das Engagement der Kita-Fachkräfte wertschätzen und sie weiter zu exzellenter frühpädagogischer Bildungsarbeit motivieren.

Alle Kitas Deutschlands konnten sich vom 6. September 2017 bis zum 31. Januar 2018 online mit ihrer Projektbeschreibung um den „Forschergeist 2018“ bewerben. Insgesamt gingen 651 Bewerbungen ein.Eine Experten-Jury hat für jedes Bundesland das gelungenste Projekt als Landessieger ausgewählt. Alle 16 Landessieger konkurrierten miteinander um den Bundessieg. Die fünf Bundessieger wurden auf der Bundespreisverleihung am 6. Juni in Berlin bekannt gegeben.

Die Landessieger erhalten jeweils 2.000 Euro, jeder Bundessieger zusätzlich 3.000 Euro zur Förderung der Qualität der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bildungsarbeit in der Kita. Zudem wurden Sonderpreise verliehen, die wiederum mit 2.000 Euro dotiert sind.

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher/Forschergeist

Juni 2018

07. Juni 2018

Jungforscher Thüringen auf dem MINT-Festival in Jena

Mit dem MINT-Festival Jena wird vom 11. – 13.09.2018 ein Wissenschaftsfestival rund um die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stattfinden. Geboten… mehr erfahren ›

Mit dem MINT-Festival Jena wird vom 11. – 13.09.2018 ein Wissenschaftsfestival rund um die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stattfinden.

Geboten wird ein buntes Programm, bestehend aus spannenden Vorträgen, Mitmach-Experimenten, Workshops, Angeboten zur Berufsorientierung und einem Schülerwettbewerb. Aufregend wird es ebenfalls auf dem Vorplatz des Universitätscampus: hier erwartet Sie ein unterhaltsames Programm, das naturwissenschaftliche Phänomene hautnah miterleben lässt!

Auch die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die als einer der Hauptförderer das MINT Festival unterstützt, wird im Rahmen des Fortbildungsprogramms vom Haus der kleinen Forscher mit Workshops und einem Stand im Foyer des Campusgebäudes zum Thema Informatik an allen drei Tagen vertreten sein.

In den Workshops „Entdeckungsreise in die Welt der Roboter“ können am 11., 12. und 13.9. jeweils um 9:00 Uhr (Dauer ca. 90 min, maximal 12 Schülerinnen und Schüler) im Seminarraum 120 am Ernst-Abbe-Platz spannende Experimente rund um die Informatik durchgeführt werden.

Die Anmeldung über das Online Buchungs-Portal für eine breite Palette spannender Workshops ist freigeschaltet.
www.mint.uni-jena.de/Programm/Workshops.html

Durch die Unterstützung der Sponsoren und Förderer stehen in einem gewissen Umfang Reisekostenzuschüsse für die Fahrt zum MINT-Festival Jena zur Verfügung. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
www.mint.uni-jena.de/Erstattung+der+Reisekosten.html

Jetzt beim MINT Festival anmelden und Spannendes lernen!
www.mint.uni-jena.de

Mai 2018

17. Mai 2018

Auf Tour zu Deutschlands besten Kita-Projekten: Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ aus Gera als „Forschergeist“-Landessieger Thüringen ausgezeichnet

„Woher kommt Schokolade? Warum kann in unserem Garten kein Kakaobaum wachsen?“, fragten die Kinder der AWO Kita „Haus des Kindes“ in Gera… mehr erfahren ›

„Woher kommt Schokolade? Warum kann in unserem Garten kein Kakaobaum wachsen?“, fragten die Kinder der AWO Kita „Haus des Kindes“ in Gera und begaben sich auf die Suche nach Antworten. Daraus wurde das spannende Kita-Projekt „Von der Kakaobohne bis zur Schokolade“, das die Initiatoren des „Forschergeist“-Wettbewerbs – die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ – zum besten Projekt in Thüringen kürten und nun gemeinsam mit Bildungsminister Helmut Holter auszeichneten.

Berlin/Bonn, 14. Mai 2018. Die Landespreisverleihung des „Forschergeist“-Wettbewerbs 2018 fand am 14. Mai 2018 in der Kita statt. Die Mädchen und Jungen präsentierten ihre Projektarbeit gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern.
Helmut Holter, Minister für Bildung, Jugend und Sport, gratulierte der Kita und verkündete in seinem Grußwort: „Je früher wir die Begeisterung für Natur, Wissenschaft und Technik wecken, umso besser. Dazu können wir gerade bei unseren Jüngsten die vorhandene Neugier und Kreativität nutzen. Kinder in den Kitas lernen spielerisch und mit viel Spaß, wie die Dinge in unserer Welt zusammenhängen. Das Projekt ‚Von der Kakaobohne zur Schokolade‘ hat dies sehr eindrücklich bewiesen.“

Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ verkündete, warum das Schokoladenprojekt die Jury überzeugen konnte: „Eigentlich wollten die Kinder vor allem viel Schokolade schlemmen. Dann wurde daraus ein Projekt, bei dem die Mädchen und Jungen Informationen gesammelt, Erkundungen durchgeführt und Verarbeitungswege ausprobiert haben. Mit Erfolg: Beim abschließenden Fest konnten alle die selbst verarbeitete Schokolade genießen.“

„Am Anfang war der einfache Wunsch, viel Schokolade zu naschen. Doch dann wollten die Kinder immer mehr wissen: Wie stellt man Schokolade her, aus welchen Ländern kommt Kakao, auf welchen Transportwegen kommt Schokolade nach Deutschland? Die Anwendung und Aneignung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, um selbst Schokoladenprodukte herzustellen, motivierte viele Kinder. Der unermüdliche Entdeckungsdrang und das Entstehen immer neuer Fragen entwickelte die Ursprungsidee zu einem tollen Projekt“, berichtete Kita-Leiterin Jessica Schneider.

„Wir gratulieren dem ‚Haus des Kindes‘ zu seinem Erfolg und der Auszeichnung als Landessieger Thüringen. Wir setzten uns für Qualität, Kontinuität und Professionalität in der MINT-Bildung in Thüringen ein. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass dieses Engagement Früchte trägt“, erklärte Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem lokalen Partner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen. Er ergänzte: „Aus jeder Kita, die sich in Thüringen um den ‚Forschergeist 2018‘ beworben hat, laden wir je drei Pädagoginnen oder Pädagogen dazu ein, kostenfrei an einer der ‚Haus der kleinen Forscher“-Fortbildungen teilzunehmen, die wir als lokaler Netzwerkpartner in Thüringen anbieten.“

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro zur Förderung der Qualität der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bildungsarbeit. Als Landessieger hat die AWO Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ nun zudem die Chance, einer von fünf Bundessiegern zu werden, die am 6. Juni 2018 in Berlin bekannt gegeben und geehrt werden. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3.000 Euro.

Mit dem „Forschergeist“-Mobil auf großer Deutschland-Tour
16 Bundesländer, 16 ausgezeichnete Kita-Projekte, 16 regionale Preisverleihungen: Die Landessieger werden vom 17. April bis zum 15. Mai 2018 für ihre beispielhafte, frühkindliche Bildungsarbeit gewürdigt. Dafür begibt sich das „Forschergeist“-Mobil auf große Deutschland-Tour und bringt den Kitas ihren Preis in die Einrichtung.
Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Gesucht und prämiert werden herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistert haben. Am 6. September 2017 startete der Wettbewerb nach 2012, 2014 und 2016 bereits zum vierten Mal. Bis zum 31. Januar 2018 konnte sich jede Kita des Landes online bewerben.
Auf der Wettbewerbs-Website www.forschergeist-wettbewerb.de kann jeder dem „Forschergeist“-Mobil auf seiner Tour durch Deutschland online folgen: Hier gibt es aktuelle Fotos und Berichte von unterwegs und von den Preisverleihungen in den Kitas.

 

Mai 2018

14. Mai 2018

Ein Ei versteckt sich in einer Flasche

Der Versuch im Überblick Mit warmem Wasser bekommt man ein gekochtes und geschältes Ei in eine Flasche, ohne dass dieses kaputt geht…. mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Mit warmem Wasser bekommt man ein gekochtes und geschältes Ei in eine Flasche, ohne dass dieses kaputt geht. Mit ein bisschen Puste bekommt man es auch wieder ganz heraus.

Alltagsbezüge zur Welt der Kinder

  • beim Anbringen eines Hakens mit Saugnapf
  • Schnecken besitzen eine Saugnapffunktion, um sich um sich beispielsweise an Ästen festzuhalten
  • in einem Flugzeug, kurz nach dem Start

 

Benötigte Materialien

  • eine Glasflasche mit großer Öffnung, deren Durchmesser etwas kleiner ist als das Ei (z.B. Milchflasche)
  • ein gekochtes und geschältes Ei, dessen Durchmesser größer ist als die Flaschenöffnung
  • 1 Trichter
  • heißes Wasser
  • Topflappen

 

Der Versuch, ein Ei in eine Flasche zu bekommen

  • fülle mit Hilfe des Trichters circa 1/3 der Glasflasche voll mit heißem Wasser (alternativ drei bis vier brennende Streichhölzer in die Glasflasche fallen lassen)
  • schließe vorsichtig die Flasche mit dem Deckel
  • nimm mit Hilfe von Topflappen die Glasflasche in die Hand und schüttle sie
  • gieße anschließend das heiße Wasser wieder aus der Flasche
  • setze das geschälte Ei mit der Spitze nach unten auf die Flaschenöffnung
  • warte und beobachte, was passiert
  • langsam zwängt sich das Ei durch die schmalere Flaschenhalsöffnung und fällt auf den Flaschenboden

 

Der Versuch, ein Ei wieder aus einer Flasche zu bekommen

  • halte die Glasflasche, in der sich das Ei befindet, kopfüber
  • das Ei legt sich dadurch von innen auf die Flaschenöffnung
  • puste von unten kräftig in die Glasflasche
  • das Ei rutscht schnell aus der Flasche, pass auf dein Gesicht auf!

 

Das steckt dahinter

In der verschlossenen und mit heißem Wasser gefüllten Glasflasche erwärmt sich die Luft. Sie will sich ausdehnen und entweicht, sobald die Flasche geöffnet wird. Setzt man nun zügig das Ei auf den Flaschenhals, ist die Flasche luftdicht verschlossen. Die Luft im Flascheninneren kühlt sich langsam wieder ab und zieht sich wieder zusammen. Es herrscht ein viel niedrigerer Luftdruck in der Flasche als außerhalb. Ein Unterdruck ist in der Flasche entstanden. Anders gesagt, drückt von innen nun weniger Luft auf das Ei als von außen. Durch den Druck der Außenluft wird das Ei in die Flasche gepresst! Achtung: sie wird nicht durch den niedrigeren Druck in der Flasche gesogen!

Um das Ei wieder aus der Flasche zu bekommen, wird diese kopfüber gehalten. Durch pusten in die Flasche, hebt sich das Ei kurz, sodass Luft in das Flascheninnere dringt. Nun befindet sich viel Luft in der Flasche, ein Luftüberdruck ist entstanden. Der Luftüberdruck in der Flasche drückt nun das Ei aus dieser heraus.

Unter dem Begriff Druck versteht man eine Kraft, die auf eine bestimmte Fläche wirkt. Je größer die Kraft und je kleiner die Fläche, desto größer der Druck. Luftdruck bezeichnet die Kraft, die eine Luftmenge oder sogenannte Luftsäule auf eine Fläche ausübt.

 

Die Termine für „Forschen mit Luft“ finden Sie unter:

https://jungforscher-thueringen.de/thueringen-land-der-kleinen-forscher/332-2

Titelfoto: I-vista  / pixelio.de

März 2018

20. März 2018

Ansprechpartner
Ines Vogel Stiftung für Technologie,
Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Peterstraße 3, 99084 Erfurt
Tel +49 (0)361 78923-50
info@land-der-kleinen-
forscher.de
www.stift-thueringen.de

Dr. Claudia GrebeStiftung für Technologie,
Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Peterstraße 3, 99084 Erfurt
Tel +49 (0)361 78923-32
info@land-der-kleinen-
forscher.de
www.stift-thueringen.de

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