Wettbewerb “Jugend forscht Mittelthüringen” wird zukünftig an der Bauhaus-Universität Weimar ausgetragen

Am heutigen Dienstag, 29. November 2022, haben die Bauhaus-Universität Weimar und die Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar die Patenschaft für den Regionalwettbewerb… mehr erfahren ›

Am heutigen Dienstag, 29. November 2022, haben die Bauhaus-Universität Weimar und die Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar die Patenschaft für den Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen übernommen.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) übergab die Patenschaft nach 17 Jahren, um sich künftig noch stärker auf die Ausrichtung des Landeswettbewerbes Jugend forscht (gemeinsam mit der JENOPTIK AG) und die Unterstützung der Thüringer Wettbewerbsregionen konzentrieren zu können.

Die Übergabe erfolgte um 15.30 Uhr im Hauptgebäude der Universität zwischen Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT, Prof. Dr. Jutta Emes, Vorläufige Leiterin der Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Dr.-Ing. habil. Carsten Könke, wissenschaftlicher Direktor der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar.

Bauhaus-Universität Weimar und MFPA Weimar richten künftig alle Regionalwettbewerbe von Jugend forscht in Mittelthüringen gemeinsam aus. Neben Finanzierung und Organisation des Wettbewerbs beinhaltet das auch die Ausgestaltung eines Rahmenprogramms. Darin werden beide Institutionen den Teilnehmenden einen Einblick in ihre eigene Forschungsarbeit ermöglichen.

Bauhaus-Universität Weimar und MFPA Weimar möchten auf diese Weise die Attraktivität ihrer Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) steigern und sich mit den Schulen, Schüler:innen und Lehrer:innen der Region enger vernetzen.

Der nächste Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen am 22. Februar 2023 findet damit bereits an der Bauhaus-Universität Weimar statt. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis morgigen Mittwoch, 30. November 2022. Interessierte reichen ihre Bewerbungen über die Internetseite von Jugend forscht ein: https://anmeldung.jugend-forscht.de.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist es, Jugendliche für MINT-Fächer zu begeistern sowie Talente zu finden und zu fördern. Neun von zehn erfolgreich Teilnehmenden studieren später ein Fach im MINT-Bereich. Viele sind anschließend als Wissenschaftler:innen an Hochschulen und in Forschungseinrichtungen oder als Führungskräfte in Unternehmen tätig.

Jugend forscht wird von Bund, Ländern, stern, Wirtschaft, Wissenschaft und Schulen gefördert. Die Bundesbildungsministerin ist Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Bundespräsident.

Bundesweit finden jährlich 120 Wettbewerbe statt, davon sieben Regionalwettbewerbe und ein Landeswettbewerb in Thüringen.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist Co-Ausrichterin des Thüringer Landeswettbewerbs Jugend forscht und Gründerin der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Ihr Ziel ist es, frühzeitig Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu wecken, Talente durch spezielle Angebote zu fördern und die MINT-Bildungskette vom Kindergarten über die Grundschule bis hin zum Fachunterricht in weiterführenden Schulen zu stärken. Für die Durchführung ihrer zahlreichen Projekte arbeitet die STIFT mit regionalen Partner:innen zusammen.

Foto:

© STIFT/

Personen (v. l. n. r.) : Michaela Peisker, BUW, Prof. Dr. Jutta Emes, Vorläufige Leiterin der Bauhaus-Universität Weimar, Tom Fleischhauer, Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht Mittelthüringen, Dr. Uta Purgahn, Landeswettbewerbsleiterin Thüringen, Prof. Dr.-Ing. habil. Carsten Könke, wissenschaftlicher Direktor der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar, Dr. Sven Günther, Vorstand STIFT

November 2022

29. November 2022

Fortbildungen: Forschen im Fach Mensch-Natur-Technik – Leben in einem Lebensraum

Kinder entdecken, gehen Dingen auf den Grund und wollen sie verstehen. Lehrer:innen muss es gelingen, dieses Interesse aufzugreifen und für den Unterricht… mehr erfahren ›

Kinder entdecken, gehen Dingen auf den Grund und wollen sie verstehen. Lehrer:innen muss es gelingen, dieses Interesse aufzugreifen und für den Unterricht zu nutzen. Dabei kommt der MINT-Bildung ein besonderer Stellenwert zu.

Das Fach Mensch-Natur-Technik (MNT) in den Klassenstufen 5 und 6 bietet zahlreiche Möglichkeiten für einen experimentell geprägten naturwissenschaftlichen Unterricht.
Es ist darauf ausgerichtet, naturwissenschaftliche Alltagsphänomene zu hinterfragen und in diesem Zusammenhang Schüler:innen mit der Bedeutung naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden und Abläufen von Forschungsmethoden vertraut zu machen. Dabei kann forschendes Lernen in vielen Richtungen aufgefasst werden: experimenteller Nachweis/ Nachvollzug bekannter oder bereits erlernter Fachinhalte bis hin zum eigenständigen Erforschen unbekannter Phänomene (vgl. Bruckmann & Schlüter 2017).

Zum Themengebiet „Leben in einem Lebensraum“ wurden Forscherkarten für den Präsenzunterricht und eine Handreichung mit ergänzenden Arbeitsblättern und Kopiervorlagen für Lehrer:innen erarbeitet. Diese Materialien sind Gegenstand der Fortbildungen, die in Kooperation mit dem Thüringer Institut für Lehrfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) angeboten werden (ThILLM Nummer: 5094-74-1131/22).

Termine: 08.12.2022 und der 15.12.2022

Zeit: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ort: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fakultät für Biowissenschaften, AG Biologiedidaktik Am Steiger 3, 07743 Jena

Für die Teilnahme an der Fortbildung wird eine Anmeldungen  benötigt.

November 2022

21. November 2022

Eröffnung der ersten Jugend-Unternehmenswerkstatt in der Region Nordthüringen bei der WAGO GmbH & Co. KG Sondershausen

Den Nachwuchs für Handwerk und Technik begeistern? Das geht am besten in der Praxis! Das weiß auch die Firma WAGO GmbH &… mehr erfahren ›

Den Nachwuchs für Handwerk und Technik begeistern? Das geht am besten in der Praxis! Das weiß auch die Firma WAGO GmbH & Co. KG., am Standort Sondershausen und engagiert sich deshalb schon länger in der regionalen Nachwuchsförderung, um Mädchen und Jungen für die metall- und elektrotechnischen Berufe zu begeistern. Ein nächster Schritt ist nun die Eröffnung der ersten Jugend-Unternehmenswerkstatt (JUW) in Nordthüringen bei der WAGO GmbH & Co. KG in Sondershausen, mit der ein langfristiges Angebot für die Fachkräfte von Morgen geschaffen wird.

Am 16.11.2022 wurde die JUW gemeinsam mit Vertretern der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem Bürgermeister der Stadt Sondershausen Steffen Grimm sowie dem Kreisbeigeordneten Raimund Scheja, eröffnet. Die Eröffnung fand im Rahmen einer unternehmenseigenen Technikwoche (14.-17.11.2022) statt, in der Schüler:innen aus dem Landkreis viel entdecken können.

In den JUW sollen Mädchen und Jungen einen ersten Einblick in die Unternehmen ihrer Region bekommen und so ein Interesse für MINT-basierte Themen und Berufe entwickeln. Die Unternehmen wiederum erhalten die Möglichkeit, einen ersten wichtigen Kontakt zu potenziellen Fachkräften von Morgen aufzubauen und sich als regionaler Ausbilder mit Zukunftsperspektiven zu positionieren. Mit Hilfe einer einmaligen Startinvestition von bis zu 5.000 € können die Unternehmen Räume mit altersgerechten Maschinen und Werkzeugen ausgestattet werden und mit zusätzlichen 5.000 € (Maximalbetrag bei gleichem Unternehmensanteil) jährlich ihren Werkstattbetrieb finanzieren.

Mit der WAGO GmbH & Co. KG steigt die Anzahl der bestehenden Werkstätten auf mittlerweile 17 Jugend-Unternehmenswerkstätten in ganz Thüringen an.

Die Jugend-Unternehmenswerkstätten werden seit 2021 von der STIFT koordiniert und vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft gefördert.

*MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

November 2022

16. November 2022

Rückblick: Seminarfachbörse in Nordhausen

Was für ein Thema soll meine Seminarfacharbeit haben?! – um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, aber auch um erste Kontakte… mehr erfahren ›

Was für ein Thema soll meine Seminarfacharbeit haben?! – um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, aber auch um erste Kontakte zu zukünftigen externen Betreuern zu bekommen, fand am 9.11.2022 die „Seminarfachbörse“ in Nordhausen für die drei Nordhäuser Gymnasien statt. Nachdem es in den beiden Vorjahren eine eher kleine Veranstaltung dazu am Schülerforschungszentrum Nordhausen gab, konnten gestern fast 200 Schüler: innen Themen für ihre Projektarbeit entdecken, ihre Ideen weiterentwickeln, oder auf die Suche nach externen Betreuenden aus Wirtschaft und Institutionen gehen.

Die Seminarfacharbeit ist in Thüringen Teil des Abiturs und ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, eine erste eigene „Forschungsarbeit“ zu verfassen. Ziel ist dabei nicht nur die Auseinandersetzung mit einem Thema und die zugehörige Literaturrecherche, sondern vor allem das eigene Projekt und das Durchhaltevermögen, eine Arbeit fertig zu stellen. Das Pilotprojekt aus Nordhausen betont die Vorteile, die eigene Seminarfacharbeit in Zusammenarbeit mit externen Akteuren zu schreiben, um besonders spannende und anwendungsnahe Themen zu bearbeiten. Junge Menschen, die die Nachwuchsfachkräfte von Morgen sind, profitieren von der praxisnahen und anwendungsbezogenen Betreuung. Zusätzlich gewinnen sie erste Einblicke in ein zukünftiges potenzielles Berufsfeld.

Neben der Netzwerkbörse mit den Nordhäuser Akteuren konnten die Schüler:innen in der Bibliothek auch an Workshops zur Recherche und zur Ideenfindung teilnehmen.

Organisiert von der Kommunalen Netzwerkstelle Fachkräftesicherung, der Stadtbibliothek Nordhausen und dem Schülerforschungszentrum Nordhausen, war die Seminarfachbörse ein voller Erfolg!

Vielen Dank an die engagierten Akteure aus der MINT-Region Nord:

  • Energieversorgung Nordhausen GmbH
  • Abfallwirtschaft des Landkreises
  • AHN Biotechnologie GmbH
  • Norsystec – Nohra-System-Technik GmbH
  • Nordbrand Nordhausen GmbH
  • Naturpark Südharz
  • SEN – System Entwicklung Nordhausen GmbH
  • Stadtarchiv Nordhausen
  • Heimatforscher und Verleger Steffen Iffland
  • Kreisjugendring Nordhausen e.V.
  • Landespolizeiinspektion Nordhausen
  • VHS-Bildungswerk GmbH
  • Hochschule Nordhausen
  • Schachtbau Nordhausen GmbH

 

November 2022

11. November 2022

anerkannte Lehrerfortbildung “Smart Pool – was Billiard mit Mathematik zu tun hat”

Noch bevor man beim Billiard zum ersten Stoß ansetzt, beginnt bereits die Magie der Mathamatik. In diesem Workshop wird gezeigt, dass sich… mehr erfahren ›

Noch bevor man beim Billiard zum ersten Stoß ansetzt, beginnt bereits die Magie der Mathamatik. In diesem Workshop wird gezeigt, dass sich ein Billiardtisch (auch ohne Vorkenntnisse im Spiel) perfekt eignet, um physikalische und mathematische Probleme der Klassenstufe 7-12 den Schüler:innen auf anschaulische Art und Weise darzustellen und diese in passenen Unterrichtseinheiten didaktisch aufzuarbeiten. Materialien und Inhalte werden bei Bedarf zu Verfügung gestellt, vorrangig aber selbst für den eigenen Unterricht erarbeitet.

“Smart Pool – was Billiard mit Mathematik zu tun hat”” am 29.11.2022 von 14.00 – 18.00 Uhr

Diese Weiterbildung für Lehrende ist beim ThILLM anerkannt, melden Sie sich gerne unter seupel@sfz-gera.de an! Wir freuen uns auf Sie!

 

November 2022

08. November 2022

Galaempfang Jungforscher Thüringen 2022

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Forschung ausbauen – Zukunft nachhaltig und… mehr erfahren ›

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Forschung ausbauen – Zukunft nachhaltig und aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, unterstützt durch ehrenamtliches und privates Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 2. November 2022 nach drei Jahren Pandemie erstmals wieder zum traditionellen Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten ca. 170 Gäste aus Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen, der Jugend forscht Familie, den Schülerforschungszentren Thüringen, Hochschulen, Jugend-Unternehmenswerkstätten und weiteren MINT-Akteuren aus ganz Thüringen.

Die pädagogigschen Fach- und Lehrkräfte aus Kitas und Grundschulen, Betreuer:innen, Juror:innen, Forschungspaten Jugend forscht sowie die MINT-freundlichen und Digitale Schulen durften sich über die Auszeichnung durch den Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, Staatssekretär Prof. Dr. Winfried Speitkamp, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie unsere bundesweiten Partnerinstitutionen Stiftung Haus der kleinen Forscher, Christina Mersch, Stiftung Jugend forscht e. V., Dr. Sven Baszio, MINT Zukunft e. V., Harald Fisch und Benjamin Gesing freuen.

Neben den zahlreichen Würdigungen stand der Austausch und das knüpfen neuer Kontakte im Vordergrund. Erstmals gab es auch eine Ausstellung mit Projekten Jugend forscht.

Wir danken dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft für die finanzielle Untersützung.

2022 Übersicht Auszeichnungen Galaempfang

Fotos: SCHEERE PHOTOS, Jena, Jürgen Scheere

November 2022

02. November 2022

Jugend forscht: „Mach Ideen groß!“ – 58. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich bis 30.11. online anmelden

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schüler:innen, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2023 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Kinder und Jugendliche müssen kein zweiter Einstein sein, wenn sie bei Jugend forscht mitmachen möchten. Sie sollten aber neugierig und kreativ sein und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Wenn sie leidenschaftlich gern forschen, erfinden und experimentieren, dann ist der Wettbewerb genau das Richtige für sie. Hier können die Jungforscherinnen und Jungforscher zeigen – allein oder im Team, wie weit sie ihre Gedanken tragen und wie aus kleinen Ideen große Forschungsprojekte werden. Die Botschaft an den Forschungsnachwuchs lautet: Worauf wartet Ihr? Probiert es aus. Probiert Euch aus. Macht Ideen groß – bei Jugend forscht 2023!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schüler:innen müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2022. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2022 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2023 müssen die Teilnehmer:innen eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Mitte Mai 2023. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Angesichts der vielen aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, von der Coronapandemie über Klimaschutz und Digitalisierung bis hin zur Ressourcenknappheit, sind junge Menschen heute umso mehr gefordert, sich für eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung unserer Erde zu engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei trauen wir der nachfolgenden Generation zu, mit ihrer Innovationskraft einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu leisten.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Oktober 2022

28. Oktober 2022

CodeWeek Thüringen läuft noch bis Sonntag

Die Code Week Thüringen ist ein großer Erfolg! Als Regio-Hub der deutschen CodeWeek gibt es im Freistaat mehr als 60 Angebote vor… mehr erfahren ›

Die Code Week Thüringen ist ein großer Erfolg! Als Regio-Hub der deutschen CodeWeek gibt es im Freistaat mehr als 60 Angebote vor Ort und im digitalen Raum. Das Netzwerk der Schülerforschungszentren ist auch dabei und begeistert noch bis Sonntag junge Menschen fürs Tüfteln, Hacken und Programmieren. In spannenden Workshops und Mitmachveranstaltungen haben junge Menschen die Chance, hinter die Kulissen der digitalen Welt zu schauen und sich im kreativen Umgang mit Hard- und Software zu erproben.
Die Workshops und Angebote der Schülerforschungszentren und den lokalen Partner der MINT-Regionen sind Teil dieser großen und stetig wachsenden Bewegung um die Code Week jedes Jahr im Herbst. Schön, dabei zu sein!

Für Kurzentschlossene gibt es noch Angebote für das Wochenende, klick dich rein:  Code Week Thüringen.

Oktober 2022

21. Oktober 2022

open UC2 Boxen – Übergabe am Henfling Gymnasium in Meiningen

Vom Labor direkt ins Klassenzimmer – mit einem wunderbaren Beispiel für Wissenschaftstransfer konnten die modularen Optikbaukästen „openUC2“ (You.See.Too) an das Netzwerk der… mehr erfahren ›

Vom Labor direkt ins Klassenzimmer – mit einem wunderbaren Beispiel für Wissenschaftstransfer konnten die modularen Optikbaukästen „openUC2“ (You.See.Too) an das Netzwerk der Thüringer Schülerforschungszentren übergeben werden. Diese werden dort künftig für die Schulen der Thüringer MINT-Regionen für den Einsatz im Fachunterricht sowie in schulischen Arbeitsgemeinschaften kostenfrei ausleihbar sein und natürlich auch in den außerschulischen Angeboten der Schülerforschungszentren selbst zum Einsatz kommen. Möglich wurde dies durch eine großzügige Unterstützung der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung und dem Weitblick des Entwicklerteams vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena.

Zu Gast waren wir am 12.10.2022 im Henfling-Gymnasium Meiningen. Hier wurden die openUC2 Boxen im Rahmen der örtlichen Physik AG sprichwörtlich unter die Lupe genommen. Die große Stärke des modularen Systems besteht in der einfachen Nutzung, der freien Verfügbarkeit der Komponenten und den schier endlosen Erweiterungs- und Nutzungsmöglichkeiten.
Mit dem engagierten Physiklehrer Thomas Bischof, gleichzeitig auch Wettbewerbsleiter des Regionalwettbewerbs Jugend forscht in Südwest Thüringen, ist der künftige Einsatz der open UC2 Boxen im Unterricht und Jugend forscht Projekten gesichert.

Wir danken allen Beteiligten, insbesondere Dr. Jorda, Geschäftsführer der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung, für sein Kommen und seine Begeisterung für Physik!

Oktober 2022

14. Oktober 2022

Codeweek in der Stadtbibliothek Nordhausen: Programmieren mit und ohne Roboter

Codeweek in der Stadtbibliothek Nordhausen: Programmieren mit und ohne Roboter Roboter in Aktion zu erleben und selbst zu programmieren – herzliche Einladung… mehr erfahren ›

Codeweek in der Stadtbibliothek Nordhausen: Programmieren mit und ohne Roboter

Roboter in Aktion zu erleben und selbst zu programmieren – herzliche Einladung zu den Angeboten des Schülerforschungszentrum Nordhausen im Rahmen der CodeWeek.
Am 12.10. von 15-16 Uhr sind wir dabei bei “MITTENDRIN” in der Stadtbibliothek. Hier liegt der Fokus besonders auf verschiedenen Robotern. Vielleicht programmiert ihr euch auch einmal gegenseitig, um zu testen, wie sich ein Roboter fühlt? Danach dürft ihr jedenfalls auch unsere Thymios und die Ozobots testen. Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf euch. Es wird keine Anmeldung benötigt.
Am 20.10. sind wir dann noch einmal in der Stadtbibliothek. Von 14-16 Uhr trefft ihr uns im Foyer. Hier dürft ihr Roboter testen und eure ersten Schritte im Programmieren wagen. Die Bibliothek stellt euch außerdem Lego zum Programmieren bereit.
Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf euch. Es wird keine Anmeldung benötigt.

Oktober 2022

11. Oktober 2022

AnsprechpartnerDr. Sebastian GermerodtStiftung für Technologie,
Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Peterstraße 3, 99084 Erfurt
Tel 0361 78923-52
sebastian.germerodt@stift-thueringen.de

www.stift-thueringen.de

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