Thüringer MINT-Netzwerk stärken | Forschung ausbauen – Zukunft gestalten! Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der… mehr erfahren ›

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 25. September 2018 zum Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten 180 Gäste.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen haben MINT und Forschung einen festen Platz eingenommen, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 64 % der Kindergärten und 47 % der Grundschulen in Thüringen sind dabei – und es werden immer mehr. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräf-te aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen (bisher nahmen 4.881 teil). Durch die Stiftung Haus der kleinen Forscher werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmateria-lien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen nimmt immer wieder eine Vorreiterrolle ein. Wir können so unsere neuen Angebote wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ oder „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ schnell in die Kitas und das Ganztagsangebot der Grundschulen bringen. Möglich wird dies durch die engagierte und professionelle Arbeit unserer Netzwerkpartner: Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen verbreitet mit fünf Trainerinnen sehr erfolgreich das Bildungsangebot des ‚Hauses der kleinen Forscher‘ im gesamten Bundesland.“

Helmut Holter, Bildungsminister dankt der STIFT für ihr Engagement: „Ich selbst bin gelernter Ingenieur und sage mit vollster Überzeugung: ‚Technik macht Spaß‘. Ich freue mich, dass wir über die Initiative ‚Jungforscher Thüringen‘ seit Jahren erfolgreich die MINT-Aktivitäten im schulischen Be-reich in Thüringen bündeln. Das ist ein wichtiger Baustein, um mehr junge Menschen für diese Fächer zu begeistern. Damit sichern wir die Fachkräfte von morgen.“

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u. v. a. m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Paten, Mentoren, Betreuer und Juroren können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 600 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere auch in den Schülerforschungszentren in Erfurt, Gera, Ilmenau, Jena, Nordhausen und Schmalkalden sowie durch ehrenamtliche Projektbetreuer und Coachings zeigt sich auch in der Qualität der Arbeiten. Auch in diesem Jahr konnte Thüringen einen Bundessieg bei Jugend forscht – diesmal im Fachgebiet Chemie – und zahlreiche weitere Preise erzielen. Wir würden uns wün-schen, dass sich noch mehr Thüringer Schulen am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen, denn hier gibt es noch großes Potential, „junge Forscher“ zu entdecken. Die Begeisterung der Jungforscherinnen und Jungforscher bei der Bearbeitung ihrer Forscherfragen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

September 2018

26. September 2018

Wie kann individuelle MINT-Förderung über den Unterricht hinaus funktionieren? Anwendbarkeit von Spieltheorie in den Naturwissenschaften

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung (STIFT) lädt am 09.08.2018, von 9 – 15 Uhr (inkl. Mittagsimbiss) zu einer vom THILLM… mehr erfahren ›

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung (STIFT) lädt am 09.08.2018, von 9 – 15 Uhr (inkl. Mittagsimbiss) zu einer vom THILLM zertifizierten Lehrerfortbildung  im Dompalais, Peterstraße 3 in Erfurt ein.

Für die außerschulische MINT-Förderung und das individuell-forschende Lernen von Schülerinnen und Schülern ist der Jugend forscht Wettbewerb der optimale Rahmen. Wir informieren über den Jugend forscht Wettbewerb und zeigen die Bandbreite an Themen und Projekten in Thüringen. Um Anregungen für eigene Forschungsprojekte zu geben, gehen wir in einem Workshop auf die Anwendbarkeit von Spieltheorie in den Naturwissenschaften ein und testen die Konzepte an Lernrobotern. Anschließend besuchen wir das Schülerforschungszentrum (SFZ) in Erfurt und geben Einblicke in die Möglichkeiten und die Ausstattung des Schülerforschungszentrums.

Wir bitten um Anmeldung. Thillm-Veranstaltungs-Nr.: 36M460601

August 2018

02. August 2018

Jugend forscht-Sonderpreisträger aus Bayern zum Praktikum am Leibniz-IPHT in Jena

Der Gewinner des STIFT-Sonderpreises beim Bayerischen Landeswettbewerb Jugend Forscht, Stefan Eller, ist seit Montag (23. Juli) zu Gast am Leibniz-Institut für Photonische… mehr erfahren ›

Der Gewinner des STIFT-Sonderpreises beim Bayerischen Landeswettbewerb Jugend Forscht, Stefan Eller, ist seit Montag (23. Juli) zu Gast am Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT). Während seines einwöchigen Aufenthalts arbeitet der Abiturient aus Weiden gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an neuen Mikroskopietechniken.

Das 2-wöchige Praktikum, das Stefan Eller je zur Hälfte am Leibniz-IPHT und am Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (Fraunhofer IOF) absolviert, ist Teil des Preises, den Prof. Werner Bornkessel, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) überreichte. Die STIFT vergibt jedes Jahr Sonderpreise in Form von Geld und Praktika in Thüringer Forschungseinrichtungen für Deutschlands bekanntesten Nachwuchsforscherwettbewerb.

Ausgezeichnet wurde Stefan Eller beim diesjährigen Jugend Forscht Landeswettbewerb Bayern für seine Versuche und Berechnungen zur Schlierenfotografie – eine Methode, um kleine Dichte- und Temperaturunterschiede oder Strömungen in einem Medium zu visualisieren. „Unsichtbares sichtbar machen – zum Beispiel die Luftströme während des Ausatmens – das ist ein faszinierendes Thema, das mich schnell begeistert hat“, sagt Eller. Einblick in andere bildgebende Verfahren erhält der 18-Jährige in den kommenden Tagen in der Abteilung von Prof. Rainer Heintzmann am Leibniz-IPHT. Hier lernt er verschiedene hochauflösende Mikroskopiemethoden kennen, mit denen für das bloße Auge unsichtbare Details in Zellen und Mikroorganismen sichtbar werden.

Quelle PM und Foto: Leibniz-IPHT

Juli 2018

25. Juli 2018

„Frag Dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Frag… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Frag Dich!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2019 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für jedes MINT-Talent gilt dabei: Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter. Also, tauch ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und mach mit bei Jugend forscht 2019!

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2018. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2018 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2019 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2019. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Gerade Jugend forscht gelingt es schon heute auf vorbildliche Weise, die vorhandenen Förderangebote miteinander zu vernetzen sowie Schule und außerschulische Fördermöglichkeiten gezielt zusammenzuführen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Hier geht es zu den Ansprechpartnern und Wettbewerbsterminen für Thüringen.

Juli 2018

17. Juli 2018

53. Bundeswettbewerb Jugend forscht – Wir gratulieren allen Preisträgern und Teilnehmern!

Die Siegerinnen und Sieger des 53. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der… mehr erfahren ›

Die Siegerinnen und Sieger des 53. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V., hat heute in Darmstadt Deutschlands beste Jungforscher und ihre herausragenden Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ausgezeichnet. Bei der Siegerehrung im darmstadtium gratulierte sie den Preisträgern und ermutigte sie dazu, weiter für ein besseres Leben in Deutschland und der Welt zu forschen: „Ich gratuliere allen Preisträgern von Herzen zu ihren herausragenden wissenschaftlichen Leistungen. Sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Talent, Wissensdurst und Schaffenskraft in unseren Nachwuchswissenschaftlern steckt. Wir brauchen in Deutschland junge Menschen, die den Mut haben, Neues zu denken. Menschen, die Ideen und den festen Willen haben, daraus etwas Gutes für jeden Bürger unserer Gesellschaft zu schaffen. Ich freue mich für jeden Einzelnen der Preisträger. Sie haben den vollen Rückenwind unseres Landes, um ihren vielversprechenden Weg in der Wissenschaft und Forschung mutig voranzugehen.“

Der diesjährige Bundeswettbewerb, an dem 182 Jungforscherinnen und Jungforscher mit 105 Projekten, darunter 15 Jungforscher mit 8 Projekten aus Thüringen, teilnahmen, wurde gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und dem Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck, das in diesem Jahr 350-jähriges Jubiläum feiert.

Die 15 Jungforscherinnen und Jungforscher präsentierten ihre 8 Pojekte und konnten einen Bundessieg sowie drei Sonderpreise nach Thüringen holen.

Malek Sbeih vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena stellt der Bundesministerin Anja Karliczek (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und Dr. Stefan Oschmann, CEO von Merck Deutschland und Bundespatenbeauftragter Jugend forscht 2018 sein Projekt „Synthese und Untersuchung fotochemisch schaltbarer Tenside“ vor.

Thüringer Teilnehmer am Bundeswettbewerb Jugend forscht 2018

Mai 2018

29. Mai 2018

Impressionen Landeswettbewerb Jugend forscht Thüringen 2018

Eröffnung Wettbewerb am 10.04.2018 Ausstellungsrundgang Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter am 10.04.2018 Sonderpreisverleihung am 10.04.2018 im Volksbad Jena… mehr erfahren ›

Eröffnung Wettbewerb am 10.04.2018

Ausstellungsrundgang Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter am 10.04.2018

Sonderpreisverleihung am 10.04.2018 im Volksbad Jena

Siegerehrung am 11.04.2018 in der Imaginata Jena

April 2018

12. April 2018

Gewinner im 28. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen

Am 10. und 11. April 2018 präsentierten rund 150 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der… mehr erfahren ›

Am 10. und 11. April 2018 präsentierten rund 150 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der Siegerehrung wurden auch zwei Projekte mit Jenoptik-Sonderpreisen ausgezeichnet.
Nach zwei spannenden Tagen in der Jenaer Imaginata wurde der 28. Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ mit einer Siegerehrung beendet. Die JENOPTIK AG verantwortete dabei erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs, gemeinsam mit der Stiftung Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), und vergab zwei Sonderpreise an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

In den Regionalwettbewerben des Bundeslandes hatten sich im Frühjahr 2018 insgesamt 156 Jugendliche mit 78 Projektarbeiten für das Landesfinale qualifiziert. Sie präsentierten nun ihre Einzel- oder Teamprojekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Mitarbeitern von Thüringer Hochschulen, Schulen sowie Unternehmensvertretern, Vereinen und ehemaligen Jungforschern zusammensetzt. Die Gewinner des Landeswettbewerbs fahren vom 24. bis 27. Mai 2018 zum 53. Bundesfinale nach Darmstadt.

Sonderpreisverleihung im Jenaer Volksbad

Zusätzlich zur Siegerehrung in der Imaginata am 11. April 2018 gab es eine Sonderpreisverleihung am Vorabend. Im Volksbad Jena überreichten die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller und Jenoptik-Innovationsmanager Peter Harland zwei Jenoptik-Sonderpreise an die Forscher:

  • Ein Preisgeld in Höhe 300 Euro erhielten Simeon Bentke, Florian Dolzmann und Christian Linß vom
    Carl-Zeiss-Gymnasium Jena in der Kategorie Technik für ihr Projekt „Verfahren zur Vermessung von
    Hohlräumen und Erstellung eines 3D-Modells“.
  • Ein iPod als Anerkennung für sein „Vollautomatisches Haus der Zukunft“ bekam der Schüler Tino
    Krosch vom Heinrich-Böll-Gymnasium Saalfeld.

 

Im Rahmen der Siegerehrung am 11.04.2018 vergab die STIFT vier „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt mit Spezialschulteil Mathematik, Naturwissenschaften,
    Informatik
  • Carl-Zeiss-Gymnasium Jena mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Spezialklassen, Jena
  • Friedrichgymnasium Altenburg, Altenburg
  • Caspar-Aquila-Grundschule Saalfeld, Saalfeld.

 

Moderiert wurden die Siegerehrung und die Sonderpreisverleihung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Tom Fleischhauer (Schüler experimentieren). Die Urkunden wurden überreicht von den Landespaten des Wettbewerbs, Maria Koller für Jenoptik und Dr. Sven Günther als Geschäftsführer der STIFT. Auch der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport Helmut Holter hatte sich vor Ort von der Kreativität der Jungforscher überzeugt.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

April 2018

12. April 2018

Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2018 gekürt!

Unter dem Motto „SPRING!“ präsentierten am 28. Februar 2018 beim 23. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 120 junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher unter der… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „SPRING!“ präsentierten am 28. Februar 2018 beim 23. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 120 junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 53 Projekte von Schulen aus Bad Berka, Erfurt, Kölleda, Mellingen,  Weimar sowie aus Zagreb/Kroatien.

Eine Fachjury kürte daraus 7 Regionalsieger „Jugend forscht“ sowie 7 Regionalsieger „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit Ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 10. und 11.04.2018 in der IMAGINATA Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Stiftung Jugend forscht e. V., des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Schulamtes Mittelthüringen, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Folgende Projektbetreuer bzw. Schulen wurden für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Jugend forscht Schulpreis 2018“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 1.000 €):

  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar

„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für bes. Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Nicole Teuber, Grundschule am Steigerwald Erfurt

Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (24 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hoffmann“, Kölleda (8 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald (3 Projekte) – als aktivste Grundschule

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde in diesem Jahr erstmals durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt.

Sieger/Teilnehmer Jugend forscht Mittelthüringen 2018

Bildergalerie

März 2018

01. März 2018

16. Regionalwettbewerb Jugend forscht Nordthüringen

Unter der Wettbewerbsleitung von Uta Herz fand heute an der Hochschule Nordhausen der 3. Thüringer Regionalwettbewerb statt. Die Regionalsieger Jugend forscht und… mehr erfahren ›

Unter der Wettbewerbsleitung von Uta Herz fand heute an der Hochschule Nordhausen der 3. Thüringer Regionalwettbewerb statt. Die Regionalsieger Jugend forscht und Schüler experimetieren freuen sich nun auf den Landeswettbewerb in Jena.

Februar 2018

27. Februar 2018

5. Jugend forscht Regionalwettbewerb Jena

Tolle Projekte wurden beim 5. Regionalwettbewerb Jugend forscht Jena vorgestellt! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto), Preisträgern und Teilnehmern. Der Wettbewerb wurde durch… mehr erfahren ›

Tolle Projekte wurden beim 5. Regionalwettbewerb Jugend forscht Jena vorgestellt! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto), Preisträgern und Teilnehmern.

Der Wettbewerb wurde durch das dem Patenunternehmen ZEISS Group Jena und unter der Wettbewerbsleitung von Sabine Eisenbrand ausgrichtet. Besonderer Dank gilt den Schulen, Betreuern, Juroren und allen weiteren Unterstützern! Den Siegern wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb in Jena!
(Foto: ZEISS/ Scheere, Jürgen Photograph/ SCHEERE FOTOS http://www.scheere.com/)

Teilnehmer/Preisträger

Februar 2018

27. Februar 2018

Ansprechpartner
Ines VogelStiftung für Technologie,
Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Peterstraße 3, 99084 Erfurt
Tel 0361 78923-50
jungforscher@
stift-thueringen.de
www.stift-thueringen.de

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