Online-Workshop: Forscherclub Chemie

ab 06.05.2021 | donnerstags | 17-18 Uhr | 10-14 Jahre Ihr habt Lust auf spannende Experimente aus der Welt der Chemie? Wir… mehr erfahren ›

ab 06.05.2021 | donnerstags | 17-18 Uhr | 10-14 Jahre

Ihr habt Lust auf spannende Experimente aus der Welt der Chemie? Wir zeigen euch, wie man ganz einfach mit Stoffen aus dem Haushalt chemische Phänomene entdecken kann! Ihr braucht keine Vorkenntnisse, die Materiallisten schicken wir euch einige Tage vor dem Versuch der Woche per E-Mail zu.

Der Einstieg ist jede Woche möglich!

Voraussetzungen: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung

Flyer (PDF)

Anmeldung: JosephineRoehner@stift-thueringen.de (inkl. folgender Angaben: Alter, Name, Vorname, Wohnort, Workshopbezeichung und Workshopdatum sowie Datenschutzerklärung)

Die Zugangsdaten und weitere Informationen schicken wir Dir per E-Mail zu.

April 2021

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum. Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen,… mehr erfahren ›

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind herzlich eingeladen, sich zwischen 10 und 15 Uhr die großartigen Projekten aus allen Teilen Thüringens in der virtuellen Ausstellung anzuschauen und mit den Jungforscher*innen ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung

  • die Landespaten JENOPTIK AG und STIFT,
  • Landeswettbewerbsleiterin Dr. Uta Purgahn und Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand
  • die Schülerforschungszentren Thüringen sowie die
  • MINT-Begabungsförderung in Thüringen


Eröffnung: 26.03.2021, 10 Uhr – https://youtu.be/9mg1zpD_kPw

Link zur Ausstellung

Die Ausstellung kann bis zum 23.04.2021 besucht werden.

März 2021

Preisverleihung live: 30. LANDESWETTBEWERB THÜRINGEN Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/S-UDD14Zzho

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/S-UDD14Zzho

März 2021

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

20201210_Pressemitteilung

Dezember 2020

Schüler für Schüler im Schülerforschungszentrum Erfurt – Lange Nacht der Wissenschaft

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – das hat dich schon… mehr erfahren ›

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – das hat dich schon immer interessiert?

If true: Komm zur Langen Nacht der Wissenschaft, sieh coole Experimente und Effekte und lerne Dinge, die die Grenzen deines Verstandes übersteigen!

Else: Komm erst recht zu uns! DU WIRST BEGEISTERT SEIN.

Am 24.09.2020 von 17.00 Uhr bis mindestens 20.00 Uhr erwarten dich spannende Workshops und Vorträge zu Biologie, Informatik, Mathematik, Physik und Chemie im Schülerforschungszentrum Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Spezialschulteil.

Die Vortragenden haben sich im SFZ Erfurt erfolgreich auf ihre Teilnahme am Jugend forscht Wettbewerb vorbereiten können.

Workshops | Vorträge | Seminare

AlgoRiddles – Mathematische und Algorithmische Rätsel

In diesem interaktiven Vortrag werden wir gemeinsam einige interessante Rätsel lösen und uns anschauen, was diese mit Informatik zu tun haben. Dabei können die Teilnehmer unter anderem herausfinden, wie man in der Wüste mit möglichst wenig Wasser überlebt und wie man besonders schnell puzzelt.

Zeit: 30 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S208

Hinweis: Die Teilnehmer benötigen Schreibmaterial, um sich Skizzen oder Notizen zu machen

Hier erlebt ihr euer blaues Wunder – Faszination Farbigkeit und Lumineszenz

Was ist Farbigkeit, woraus resultiert sie und existieren Farben, die wir nicht sehen? Spezielle Elektronenübergänge führen zu dem Phänomen, das wir als Farbigkeit wahrnehmen. Erfüllen Verbindungen gewisse Kriterien, kommt es nach äußerer Anregung sogar zur Aussendung von Licht, der sogenannten Lumineszenz. Diese beiden Sachverhalte werden anhand einfacher Experimente untersucht.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M204

Tomaten mit Genen? Kann ich DNA sehen?

Die DNA ist die Grundlage für die Weitergabe unserer Erbinformation. Sie ist in allen lebendigen Zellen zu finden, also auch in Tomaten. Es wird DNA aus Tomaten extrahiert und hierbei erklärt, wozu die unterschiedlichen Schritte der Extraktion nötig sind. Außerdem werden die Grundlagen der Genetik vermittelt.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M202

Wetten, dass … Du es nicht schaffst, eine Nudel durch Biegen in zwei Teile zu brechen?

Eine Spagetti wird, wenn man sie von beiden Enden aus zusammendrückt, meist in mehr als 2 Teile zerspringen. Der Grund liegt in der Schwingungsphysik. Doch wie verhalten sich unterschiedliche Nudelsorten?

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M206

Das Geheimnis der Künstlichen Intelligenz – Alltagshelfer oder Monster?

In diesem Vortrag geht es um die künstliche Intelligenz in unserem Alltag. Dabei werden wir auf verschiedene Fragen eingehen, wie: Wo wird sie eingesetzt? Wie funktioniert sie eigentlich? Warum ist sie so nützlich? Wo kann sie uns helfen und wo vor nicht. Die Schüler werden an das Thema herangeführt und sollen lernen, dass dies keine geheimnisumwoben Maschinen sind, sondern simple Kopien unseres Denkens, die uns im Alltag sehr oft begegnen. Es werden Fragen beantwortet und Projekte gezeigt, wie zum Beispiel das Erkennen von Schiffen auf Satellitenbildern.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S108

Suchmaschinen als digitaler Bibliothekar – Was passiert eigentlich beim googlen?

Suchmaschinen sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Schnell den Browser geöffnet, die Frage eingeben und eine Antwort erhalten. Doch was passiert eigentlich im Hintergrund?
In diesem Vortrag soll es darum gehen, was das Prinzip hinter Suchmaschinen ist, wie sie generell funktionieren und welche Unterschiede es doch noch gibt.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S306

Rotation starrer Körper – wie ein Kreisel funktioniert

Einführung Grundlagen Rotation (J, M, L und Winkelgeschwindigkeit) sowie Präzession und Anwendungsaufgaben

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M205

Best of IPhO- Physik mit dem IPhO-Pärchen

Wir rechnen die schönsten Physikaufgaben der letzten Jahre und schauen dabei in enspannter Atmosphäre Fotos von internationalen Olympiaden an.

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Spezielle Relativitätstheorie – diesmal etwas langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit

Einführung in die SRT (für Neuntklässler geeignet)

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Hochspannungsshow mit hochspannender Physik

Einführung in die Elektrodynamik mit anschließender Hochspannungsshow

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Wie schnell ist die Achterbahn im Looping? – Mechanik in unserem Alltag

Theorie + Experiment

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltung

Raum: M208

Wie bekommen wir das Fahrrad in den Pinguin?

Durch spezielle Anpassung gelingt dem Pinguin ein extrem niedriger cw-Wert, wodurch er besonders strömungsgünstig wird. Er fliegt förmlich unter Wasser. Könnte man dies nicht nutzbar machen zur Fahrzeugkonstruktion, um deutlich energieeffizienter unterwegs zu sein? Am Beispiel des Projektes „Fliegendes Fahrrad“ sollen selbst Modelle erstellt und im SFZE-eigenen Windkanal untersucht und verglichen werden.

Zeit: 45 min / 1 Veranstaltung

Raum: M205

September 2020

Erreichbarkeit der STIFT/Jungforscher Thüringen

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon… mehr erfahren ›

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon ist gewährleistet.

Wir bewerten die Situation fortlaufend neu – sollte sich die Lage ändern, werden wir Sie hier informieren.

Bild: pixabay.com

März 2020

Praxisorientierte MINT-Projektwoche im Schülerforschungszentrum Nordhausen

Im Zeitraum 03.-09.12.2019 nahm die Klassenstufe 9 des Kyffhäuser Gymnasiums an einer praxisorientierten MINT-Projektwoche im Schülerforschungszentrum Nordhausen teil. Die Schülerinnen und Schüler… mehr erfahren ›

Im Zeitraum 03.-09.12.2019 nahm die Klassenstufe 9 des Kyffhäuser Gymnasiums an einer praxisorientierten MINT-Projektwoche im Schülerforschungszentrum Nordhausen teil. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei die Möglichkeit Einblicke in verschiedene MINT-Themenfelder zu erhalten. Erste Berührungspunkte mit der späteren Studien-und Berufswelt konnten hier zwanglos gesetzt und individuelle Interessenschwerpunkte gefestigt und konkretisiert werden.

Umfangreiches Angebotsrepertoire und fachkundige Anleiter

Im umfangreichen Angebotsrepertoire waren folgende Programmpunkte inbegriffen, mit denen sich die Schülergruppen abwechselnd einen Tag lang intensiv beschäftigten: Elektrotechnik, regenerative Energietechnik, Umwelt- und Recyclingtechnik, Geotechnik und Computerkonstruktion.

Verschiedene, im Fach stehende, Anleiter brachten den Schülerinnen und Schülern theoretische Grundlagen und besonders praktische Aspekte nah. So standen u.a. Löten, Versuche mit Windkraft-Experimentierkoffern und das Programmieren auf dem Wochenprogramm.

Die Projektwoche wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit gefördert.

Januar 2020

Jetzt geht zusammen, was zusammen gehört: Schule und Hochschule, das passt!

Bereits im Juni 2019 trafen sich Vertreter des Schülerforschungszentrums Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und der Fachhochschule Erfurt (FHE), um das gemeinsame Vorgehen… mehr erfahren ›

Bereits im Juni 2019 trafen sich Vertreter des Schülerforschungszentrums Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und der Fachhochschule Erfurt (FHE), um das gemeinsame Vorgehen zu beraten, die Aktivitäten zu vernetzen und an der Fachhochschule Erfurt einen zweiten Standort des Schülerforschungszentrums aufzubauen. Im August erfolgte bereits die erste gemeinsame Veranstaltung in Form einer Lehrerfortbildung an der FHE.

Ein erster gemeinsamer Workshop für Schüler*innen zu Mikrocontrollern, in den Räumlichkeiten der FHE, startete pünktlich zu Schuljahresbeginn, Anfang September. Gehalten wurde er von Maximilian Aschenbach, einem ehemaligen „Spezi“ – Schüler des A.-Schweitzer-Gymnasiums Erfurt. Das Besondere: sein Aufwand wird voraussichtlich als Studien-Baustein anerkannt. Dieses Engagement soll weiter vertieft werden.

Schüler*innen, welche an den Aktivitäten des Schülerforschungszentrums teilnehmen, sollen schon bald noch mehr von der neuen Kooperation mit der Fachhochschule profitieren können. So möchte sich die Fachhochschule in die fachliche Betreuung von „Jugend forscht“ und Seminarfach-Arbeiten mit Expertise (z.B. externe fachliche Betreuung) und Möglichkeiten (z.B. der Nutzung von Geräten und der Fach-Bibliothek für Recherchen) einbringen. Lehrkräfte der MINT-Fächer (inkl. Seminarfach) sind zusammen mit ihren Schüler*innen eingeladen die Angebote und Möglcihkeiten der FHE besser kennenzulernen.

Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Erfurt!

Foto v. l. n.  r.: Herr Schildhauer (Lehrer SFZE), Herr Aschenbach (Student FHE), Frau Klingner (Schülerlabor FHE), Frau Fischer (Studienorientierung FHE)

Januar 2020

BLAU – ist die Farbe der Hoffnung

Das sieht so gut aus – als könnte es gelingen. Nach allen zu überwindenden Rückschlägen bei der Beschaffung und Bearbeitung der Ausgangsmaterialien… mehr erfahren ›

Das sieht so gut aus – als könnte es gelingen.

Nach allen zu überwindenden Rückschlägen bei der Beschaffung und Bearbeitung der Ausgangsmaterialien ist das Ergebnis des Projektes Liegerad-Hülle nun perfekt in seinen Maßen und der Stabilität der geplanten Form. Da erscheinen auch kommende Herausforderungen wie genaue Ausschnitte machen, Befestigung, Öffnungsmechanismus und einfaches Handling machbar. Durch mehr Komfort, Sicherheit und Schnelligkeit soll dem Fahrrad als einziges emissionsfreies Verkehrsmittel ein breiterer Nutzungsraum bei täglicher Verlässlichkeit erschlossen werden, klimalike eben.

Auto haben – Fahrrad fahren!

Natürlich kann dies nur auf kurze Distanzen (in bzw. zwischen Ballungsräumen) wirken. Auf eine Strecke bis zu 15 Kilometer wird von der Gruppe Adrian Wilke, Kilian Frank und Lenart Hollunder abgezielt. Innerhalb dieser Entfernung liegt ein Großteil der Fahrten für Schule/Beruf, Einkauf/Erledigungen sowie in der Freizeit.

Hervorzuheben ist die Nachhaltigkeit für das SFZ Erfurt. Bauen doch die Schüler auf den Ergebnissen von „Jugend forscht“-Beiträgen anderer Schüler auf. Beispiele dafür sind das flyby-Projekt (flying bicycle – die gelbe Banane), oder der von der Feuerwehr unterstützte Eigenbau-Groß-Windkanal, das Raketenauto „Mobiline“ und die „Mobiline II“, oder die Entwicklung eines Licht-Lenk-Systems zur besseren Fahrbahnausleuchtung oder auch die Crash-Test-Gruppe.

Gleichzeitig bietet es Raum für vielfältigste Weiterentwicklungen. In Planung ist eine komfortable mikrocontrollergesteuerte Licht-Signal-Anlage. Denkbar ist auch eine akustische Rumbling-Dämpfung und vieles mehr. Ein echtes Supervising-SFZE-Projekt eben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn alles gut geht, könnte auch der lange gehegte Plan aufgehen, ein SFZEMobil zur Mitglieder-Werbung einzusetzen. Damit ließen sich künftige Jungforscher genau da abholen, wo sie am konzentriertesten zu finden sind – auf den Schulhöfen ihrer Schulen. Angeboten werden könnten, neben Probefahrten als Fahr-Erlebnis, kleine Experimente mit überraschendem Ausgang sowie auch Knobel-Aufgaben etc., um auf das SFZE aufmerksam und neugierig zu machen.

Oder man könnte „Fridays for Future“ als ein funktionierendes Beispiel begleiten, oder dazu einladen, selbst aktiv zu werden im Labor …

Wie wäre das denn?

F. Paulig

Juni 2019

„Frag Dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Frag… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Frag Dich!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2019 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für jedes MINT-Talent gilt dabei: Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter. Also, tauch ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und mach mit bei Jugend forscht 2019!

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2018. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2018 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2019 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2019. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Gerade Jugend forscht gelingt es schon heute auf vorbildliche Weise, die vorhandenen Förderangebote miteinander zu vernetzen sowie Schule und außerschulische Fördermöglichkeiten gezielt zusammenzuführen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Hier geht es zu den Ansprechpartnern und Wettbewerbsterminen für Thüringen.

Juli 2018

Das SFZ Erfurt beglückwünscht die Sieger des Regionalwettbewerbs Jugend Forscht 2018

Wir beglückwünschen und gratulieren den Teilnehmern des Schülerforschungszentrums Erfurt, die beim Regionalwettbewerb Jugend Forscht/ Schüler Experimentieren 2018 in Mittelthüringen einen Preis gewinnen… mehr erfahren ›

Wir beglückwünschen und gratulieren den Teilnehmern des Schülerforschungszentrums Erfurt, die beim Regionalwettbewerb Jugend Forscht/ Schüler Experimentieren 2018 in Mittelthüringen einen Preis gewinnen konnten. Diese sind:

 

1. Preis für:

  • Julian Reichardt, Benedikt Schäfer, Lukas Hellmann: „Implementierung einer Datenbank über Elementarteilchen mit Animationen und Formelmodul“

  • Anna Lia Schicktanz, Florian Merx, Mara-Sophie Montag: „Reizreaktionsverarbeitung und -reaktion des Schleimpilzes – am Beispiel des Physarum polycephalum“

  • Elisabeth Nitz: „Blaukraut bleibt Blaukraut und Rotkohl bleibt Rotkohl? Untersuchung der Indikatoreigenschaften von Pflanzenfarbstoffen“

  • Niklas Degel, Max Philipp, Olexiy Davydov: „Nachweis einer Korrelation zwischen Krankheiten und diskreten Signalen der Herzaktivität mittels maschinellen Lernens“

  • Elisa Köthe, Scott Eckert, Richard Winkelbauer: „Die Optimierung solarer Stromgewinnung durch Solararchitektur“

 

2. Preis für:

  • Irene Biermann, Lilian Kolley, Tom-Erik Günther: „Simulation von mono- und polyhybrider Vererbung über mehrere Generationen“

  • Sascha Zimmermann, Jael Reiß, Laurin Weyh: „Windkraft – Optimierung von dezentralen Anlagen mit dem Schwerpunkt der topographischen Begebenheiten“

  • Christian Rahmlow: „Entwicklung eines einbaufertigen Prototypen eines Kleinst-Wärmetauschers“
  • Conrad Voigt, Robert Vetter: „Entwicklung eines Programms zur Abstandsbestimmung von Mars und Erde“

 

3. Preis für:

  • Alina Christin Schieck, Frederike Pressacco: „Ein Scheinfüßchen kommt selten allein – Der Einzeller Amöbe“

  • Antonia Oschmann: „Ist der Kohlendioxidgehalt in unseren Klassenzimmern zu hoch?“

 

Sonderpreis für:

  • Anna Helene Wendler, Maria Klar: „Die Wirkung von Ethanol auf Pflanzen am Beispiel von Gartenkresse“

  • Magnus Kötschau, Michael Schärf, Constantin Schreyer: „Test der Wirksamkeit verschiedener Desinfektionsmitteln an Abstrichen von Händen und Münzen“

  • Esra Frank, Simon Schlesinger: „Museum für logische Schaltungen in Minecraft“

  • Elisabeth Nitz: „Blaukraut bleibt Blaukraut und Rotkohl bleibt Rotkohl? Untersuchung der Indikatoreigenschaften von Pflanzenfarbstoffen“
  • Niklas Degel, Max Philipp, Olexiy Davydov: „Nachweis einer Korrelation zwischen Krankheiten und diskreten Signalen der Herzaktivität mittels maschinellen Lernens“
  • Conrad Voigt, Robert Vetter: „Entwicklung eines Programms zur Abstandsbestimmung von Mars und Erde“
  • Elisa Köthe, Scott Eckert, Richard Winkelbauer: „Die Optimierung solarer Stromgewinnung durch Solararchitektur“
  • Sascha Zimmermann, Jael Reiß, Laurin Weyh: „Windkraft – Optimierung von dezentralen Anlagen mit dem Schwerpunkt der topographischen Begebenheiten“
  • Christian Rahmlow: „Entwicklung eines einbaufertigen Prototypen eines Kleinst-Wärmetauschers“
  • Antonia Oschmann: „Ist der Kohlendioxidgehalt in unseren Klassenzimmern zu hoch?“

 

Den Feedback-Preis:

  • Elisa Köthe, Scott Eckert, Richard Winkelbauer: „Die Optimierung solarer Stromgewinnung durch Solararchitektur“

 

März 2018

Suche nach motivierten Talenten

Das Schülerforschungszentrum Erfurt sucht natürlich weiterhin nach motivierten Talenten. Deshalb waren wir auch jüngst in der Zeitung „meinAnzeiger“. Und hier ist das… mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum Erfurt sucht natürlich weiterhin nach motivierten Talenten.

Deshalb waren wir auch jüngst in der Zeitung „meinAnzeiger“.

Und hier ist das alles (mit Bildern) zu sehen:

Suche nach motivierten Talenten

Januar 2018

Impressionen des Forschertags am SFZ Erfurt

Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen, zwar in der Schule aber anders als Schule. Wie… mehr erfahren ›

Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen, zwar in der Schule aber anders als Schule.

Wie immer gut gelaunt und optimistisch starten die Biologen in den Tag bei ihrer Spurensuche nach den kleinen Dingen in der Natur.

Bestens vorbereitet, mit erarbeiteten Kenntnissen aus der Theorie und mit der nötigen Sicherheitsausrüstung …

…fällt den Chemikern auch hier die Auswahl nicht schwer bei der Herstellung der eigenen Seife.

Etwas skeptisch … Nein: Hochkonzentriert folgen die Informatiker den Erklärungen, wie sie den Arduino bezwingen.

Wie ging das nochmal mit dem Messer und dem Brötchen? – Erfahrungen sammeln in der Mittagspause.

Stolz sind die Physiker auf…

den stabilsten Turm, …

uuuund …

den höchsten Turm, …

na, sagen wir mal, den dynamischsten Turm.

Alles hergestellt aus einer eingeschränkten Anzahl von Leichtbaumaterialien.

Wir hatten mehr Interessenten als letztes Jahr, die aus mehr Schulen kamen.

Wir hoffen, den Teilnehmern hat es so gefallen wie sie sagen.

Wir – freuen uns auf nächstes Jahr!

Oktober 2017

Nicht Verpassen! – Forschertag am SFZ Erfurt

Die Anmeldung zum Forschertag wurde verlängert bis Mittwoch, den 20.9.2017. Zu finden ist der Link zur Anmeldung auf www.asgspez.de oben rechts unter… mehr erfahren ›

Die Anmeldung zum Forschertag wurde verlängert bis Mittwoch, den 20.9.2017. Zu finden ist der Link zur Anmeldung auf www.asgspez.de oben rechts unter „Aktuelles“.
Und hier findet ihr den Ablaufplan.

Ablaufplan zum Forschertag am SFZ Erfurt

Viele Grüße und Danke
Frank

September 2017

Forschertag 2017 am SFZ Erfurt

Forsch herangegangen werden soll am 26. September 2017 an naturwissenschaftliche Fragestellungen. Wie im vergangenen Jahr sollen verschiedenste Workshops zum genauen Beobachten anregen… mehr erfahren ›

Forsch herangegangen werden soll am 26. September 2017 an naturwissenschaftliche Fragestellungen. Wie im vergangenen Jahr sollen verschiedenste Workshops zum genauen Beobachten anregen und zum Schlüsse ziehen. Daraus erhoffen wir uns neben Aha-Effekten und interessanten Erkenntnissen an diesem Tag eine weitergehende eigenständige Beschäftigung der Schüler mit diesen oder verwandten Themen darüber hinaus. Vielleicht ergibt sich ja auch eine Zusammenarbeit da, wo wir unterstützen können. Aber auch Schüler, die bereits ein Themengebiet für sich erschlossen haben, sind bezüglich der Möglichkeiten der weiteren Arbeit bei uns richtig.

Die begleitenden Lehrer können sich über das SFZE oder allgemein das A.-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und seine Angebote informieren.

Als Zielgruppe haben wir uns auf die Klassenstufe 7/8 verständigt, da auch Forschen gelernt sein will und also zeitig angefangen werden sollte.

Interessierte Schüler melden sich bitte bis zum 15.09.2017 über das demnächst auf der website www.asgspez.de erscheinende Formular an.

August 2017

Rahmlow trifft Ramelow

… aus Anlass der Vergabe des Thüringer Klimaschutzpreises „Die Blaue Libelle“. Christian Rahmlow von der Kooperativen Gesamtschule am Schwemmbach war am Dienstag,… mehr erfahren ›

… aus Anlass der Vergabe des Thüringer Klimaschutzpreises „Die Blaue Libelle“.

Christian Rahmlow von der Kooperativen Gesamtschule am Schwemmbach war am Dienstag, den 6. Juni 2017 zur Preisübergabe in den Firmensitz der Stadtwerke Jena eingeladen. Die Preise wurden durch den Thüringer Ministerpräsidenten Herrn Bodo Ramelow übergeben, der die Wichtigkeit von Klimaschutz unterstrich. Dabei beschränken sich die Folgen der Klimaveränderung nicht nur auf ferne Länder mit den bekannten dramatischen Auswirkungen, auch hierzulande sind Sie empfindlich zu spüren. Starkregen, Überschwemmung, Schlammlawine, die Ereignisse scheinen sich zu häufen und verursachen beträchtliche Schäden. Um dem entgegenzusteuern fördern die Stadtwerke Jena-Pößneck und die OTZ in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen innovative, realisierbare Projekte in diesem Bereich mit Preisen und tragen so zu deren Umsetzung in die Praxis bei.

Uns freut in diesem Zusammenhang sehr, dass die Arbeit in unserem Schülerforschungszentrum Erfurt dazu beitrug, dass das Projekt Christian Rahmlows als erfolgversprechend eingestuft und mit einer Prämie als Grundlage für eine weitere Vervollkommnung der Idee bedacht wurde. Wir hoffen, dass die Entwicklung eines Fenster-Wärmetauschers damit tatsächlich umgesetzt werden kann und somit letztlich zu einer Primärenergieeinsparung führen wird. Der kleine und dezentralisierte Aufbau bietet einen Vorsprung bei der Energieeinsparung bei Minimallüftung und soll sehr preiswert sowie unkompliziert nachrüstbar sei.

Das SFZE wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung!

Fotos: Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen

Juni 2017

Das fing doch gut an …

Schon die Beteiligung war Spitze! Ganze 21 Projekte aus dem Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZE) meldeten sich zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ / „Schüler… mehr erfahren ›

Schon die Beteiligung war Spitze! Ganze 21 Projekte aus dem Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZE) meldeten sich zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ / „Schüler experimentieren“ am 1. März 2017 in Weimar an. Zwei davon konnten ihre Untersuchungen nicht rechtzeitig abschließen und mussten sich auf nächstes Jahr „vertagen“. Aber die anderen waren mit Feuereifer bei der Sache und konnten sich durchsetzen.

Alle! – konnten mindestens einen Preis erringen.

Neben fünf zweiten Preisen, drei dritten Preisen und fünf Sonderpreisen waren auch acht der begehrten Fahrkarten zum Landeswettbewerb für die Regional-Sieger dabei. Von drei Gruppen wurden sogar Patente angemeldet. Über Fachsimpeleien an benachbarten Ständen ergab sich außerdem eine Zusammenarbeit des SFZE mit einer Gruppe aus der deutschen Schule in Istanbul, die wie jedes Jahr Thüringen zugeordnet ist. Wir konnten helfen mit thematischer Verbindung zu Experten aus Thüringen, Materialien und Tipps. – Istanbul liegt halt doch in der Nähe von Erfurt und unserem Schülerforschungszentrum!

Weiter ging`s für die Sieger beim Landeswettbewerb am 22./23. März 2017 in Jena.

Alle! – konnten mindestens einen Preis erringen.

Drei 1. Plätze, zwei 2. Plätze, zwei 3. Plätze und drei Sonderpreise sprechen für sich!

An dieser Stelle soll neben dem Dank an die Schüler für ihre stetige Arbeit (und das alles neben den vielfältigen Anforderungen in der Schule) ein Dank an die Betreuer gerichtet werden. Ohne deren Einsatz für die Belange der Schüler wäre dieser Erfolg auch nicht zu erreichen gewesen.

Wir wissen noch nicht wie, aber wir müssen dem sich andeutenden Mangel an naturwissenschaftlichen Fachlehrern/ Betreuern entgegentreten. Den einzelnen Fachlehrern einfach mehr Projekte zuzuordnen, scheint die Lösung nicht zu sein.

Aber 2017 ist noch nicht zu Ende. Für die anstehende Bundesrunde nächstes Wochenende drücken wir den drei Gruppen aus Erfurt sowie unseren türkischen Mitgliedern von hier aus die Daumen und wünschen alles erdenklich Gute.

Frank Paulig

Jonathan Kinzel, Josija Burmeister und Jonas Ader

Heidi Limberger und Nathalie Mähl

Maximilian Marienhagen, Toni Ringling und Aaron Wild

Berkay Isik und Recep Polat

Alle Bilder © STIFT, Fotograf: Peter Hollek, Hollek Media

Mai 2017

Bluetooth-Workshop am SFZ Erfurt – noch Plätze frei!

Das Schülerforschungszentrum Erfurt veranstaltet einen Bluetooth-Workshop am 23.05.2017 für Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 9. Möchtest du deinen eigenen Bluetooth-Empfänger bauen?… mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum Erfurt veranstaltet einen Bluetooth-Workshop am 23.05.2017 für Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 9.

Möchtest du deinen eigenen Bluetooth-Empfänger bauen? Dann schau dir diesen Flyer an und kontaktiere uns via sfz-erfurt[äht]asgspez.de

Flyer Elektronik-Forscher-Club Workshop 23.5.2017

Gefördert durch: SWE Stadtwerke Erfurt, Stiftung Bildung für Thüringen StBfT

Wir freuen uns auf Dich.

Mai 2017

So freuen sich Sieger!

Neben anderen auch das Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZE), dessen Idee der Einrichtung eines Elektronik-Forscher-Clubs die Stadtwerke Erfurt für förderungswürdig hielten. Stolze 1000 €… mehr erfahren ›

Neben anderen auch das Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZE), dessen Idee der Einrichtung eines Elektronik-Forscher-Clubs die Stadtwerke Erfurt für förderungswürdig hielten. Stolze 1000 € gehen an das SFZE. Damit sollen die Grundausstattung mit Materialien, wie elektronische Bauteile, Werkzeug, Lötstation und was man sonst noch braucht, sowie die Honorarkosten für die Hilfe externer Experten bezahlt werden.

Weitere Preisträger finden sich im Blog der SWE.

Ins SFZE kommen die Schüler 14-tägig, um sich Erklärungen zu holen, z.B. ein kaputtes Radio auszuschlachten (bzw. zu reparieren) oder am eigenen Projekt zu tüfteln. Ganz nebenbei wird auch schon mal für andere Projekt-Gruppen ein loser Draht wieder angelötet oder fachmännisch ein Gerät wieder in Gang gesetzt. Wer eine elektronische Schaltung als Lösung für sein Problem benötigt, kann sich ebenfalls an uns wenden. Unter fachmännischer Anleitung kann jeder selbst die nötigen Kenntnisse erwerben – ganz kostenlos. Oder er überredet die Teilnehmer, es für ihn zu tun. 😉

Für Interessierte  finden sich die genauen Termine hier. Bitte aktuell nachschauen, denn durch die Ferien lässt sich kein starrer Rhythmus einhalten und die Treffen werden also von Mal zu Mal festgelegt.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Sponsoren der Stadtwerke Erfurt!

Frank Paulig

April 2017

Elektronik überall – jetzt auch im SFZ Erfurt!

Unser Elektronik-Forscher-Club bietet: Vom Bluetooth-Modul zur Lautsprecherbox, satter Sound aus dem Eigenbau-Verstärker, dazu Spiel und Spaß mit elektronischen Helferlein. Anspruchsvolle Lösungen für… mehr erfahren ›

Unser Elektronik-Forscher-Club bietet:
Vom Bluetooth-Modul zur Lautsprecherbox, satter Sound aus dem Eigenbau-Verstärker, dazu Spiel und Spaß mit elektronischen Helferlein. Anspruchsvolle Lösungen für Schalt- und Regelaufgaben in Haushalt / Auto / Firma – kein Problem!
Baut unter Anleitung selbst oder vergebt Auftragsleistungen an uns.
Nehmt Kontakt zu uns auf, unter sfz-erfurt[äht]asgspez.de oder kommt selbst zu den Terminen, die unter www.asgspez.de für das SFZE angegebenen sind.
Start ist am Mittwoch, den 14. 12. 2016 um 15.30 Uhr in unseren Räumlichkeiten Vilniuser Str.17a (Haltestelle Vilniuser Straße; der Schulteil mit den Raketen) im Raum M205.
Schnell noch ein Weihnachtsgeschenk löten?
Wenn man wirklich schnell ist – warum nicht?
Wir sehen uns im:
Schülerforschungszentrum Erfurt

Dezember 2016

Lehramtsanwärter im SFZ Erfurt

Wir wiederholen uns. Und das ist gut so. Zeigt es doch, dass wir zu einer stetigen Arbeit finden. Wir wollen nicht in… mehr erfahren ›

Wir wiederholen uns.
Und das ist gut so.
Zeigt es doch, dass wir zu einer stetigen Arbeit finden. Wir wollen nicht in die Routine abgleiten, aber doch routiniert vorgehen.
Deshalb findet am 13.12. 2016 erneut eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt in den Räumen des SchülerForschungsZentrums Erfurt statt. Wie vergangenes Jahr können sich bis zu 10 Lehramtsanwärter von 15.00 – 17.00 Uhr darüber informieren, wie das SFZE arbeitet und wie die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) dies unterstützt.
Es erfolgt eine themenbezogene Einführung in die Problematik der Begabtenförderung in den MINT – Fächern. Möglichkeiten, Potenzen und auch Grenzen werden erörtert. Im Weiteren erfolgt die Vorstellung des Schülerforschungszentrums Erfurt. In diesem Rahmen stellen unter anderem Schülergruppen ihre Arbeitsgebiete und Forschungsvorhaben vor. In einer praktischen Phase haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich näher mit den Projektarbeiten auseinanderzusetzen. Neben dem intensiveren Kontakt mit einer Schülergruppe geht es dabei um eine Schärfung des Problembewusstseins in Bezug auf die Auswahl und auch Betreuung von Projekten. Mit den Schülern soll eine Diskussion über Lösungsmöglichkeiten und die Entwicklung von Lösungsstrategien zu einer vertiefenden Einsicht in die praktischen Belange der Begabtenförderung führen. Ausdrücklich ist der gegenseitige Meinungsaustausch zwischen LAA und Schülern und eine Klärung bezüglich der Möglichkeiten der Ideenfindung Gegenstand der praktischen Phase.
Dr. M. Langer (Staatl. Studienseminar)
F. Paulig (SFZE)

Dezember 2016

Viel Freude beim Forschen

… hatten die 19 Schüler aus Mittel- und Nordthüringen (eine weitere Schule schaffte die Organisation nicht mehr), beim Folgen einer Einladung ins… mehr erfahren ›

… hatten die 19 Schüler aus Mittel- und Nordthüringen (eine weitere Schule schaffte die Organisation nicht mehr), beim Folgen einer Einladung ins SFZE. 

Aber warum waren die Schüler eingeladen?

Genau, das SFZE wird „2“!

Und was macht so ein SFZ zu seiner etwas vorgezogenen Geburtstagsparty am liebsten?

Auch richtig – forschen!

Und das taten dann auch alle fleißig, ob sie Nachweisreaktionen anrührten, Herzschläge von Wasserflöhen zählten, Leichtbauweise mit Nudeln nachstellten, im PC-Raum über der Programmierung von Mikrocontrollern schwitzten, Logik-Gatter kombinierten oder sich mit dem 3D-Druck befassten. Dabei gab es die verschiedensten Gesichter zu entdecken, meist konzentriert, manchmal verblüfft, angestrengt denkend in die Luft starrend oder freudig lächelnd.

Dank der Unterstützung der STIFT konnten mittags – für Thüringer zünftig am Grill – Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht werden. (Bei der Erforschung, wie die Würstchen nicht anbrennen, gibt es allerdings noch Reserven! 😉 )

Die Verblüffung lag in der Feedback-Runde auf Seiten der Organisatoren, als die Schüler, aufgefordert ihre Kritik zu äußern, erstaunt fragten, ob sie auch Positives sagen dürften. Besonders hervorgehoben wurde dabei „die Arbeit in den kleinen Gruppen und dass viel experimentiert wurde“. Als „Mangel“ stellte sich heraus, „dass die jeweils zwei Stunden Arbeitszeit pro Workshop zu kurz waren“.

Auch die Schüler bekamen Lob für ihre konzentrierte Arbeitsweise. 

Insgesamt also eine gelungenen Veranstaltung, die sicher wiederholt werden wird.

p1200636 p1200634 p1200631 p1200627 p1200639

November 2016

Forschertag am Schülerforschungszentrum Erfurt

Ausgangspunkt sind Workshops verschiedener Themen, die zum genauen Beobachten und Schlüsse ziehen anregen sollen. Die Themengebiete sind anhängendem Ablaufplan zu entnehmen. Ziel… mehr erfahren ›

Ausgangspunkt sind Workshops verschiedener Themen, die zum genauen Beobachten und Schlüsse ziehen anregen sollen. Die Themengebiete sind anhängendem Ablaufplan zu entnehmen. Ziel ist, dass sich daraus eine eigenständige Beschäftigung von Schülern mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen ergibt. Diese soll gern über den Forschertag hinausreichen. Aber auch Schüler, die bereits ein Themengebiet für sich erschlossen haben, können sich über Möglichkeiten der weiteren Arbeit informieren.

Begleitende Lehrer sind eingeladen, es den Schülern gleich zu tun (etwa im Workshop VI), mitzuhelfen oder sich allgemein über die Möglichkeiten im SFZE zu informieren.

Als Zielgruppe haben wir uns auf die Klassenstufe 7/8 verständigt, da auch Forschen gelernt sein will und deshalb zeitig angefangen werden sollte.

Interessierte Schüler melden sich bitte bis 27.10.2016 über die website www.asgspez.de an!

Der Ablaufplan findet sich hier: Ablaufplan (klick!)

Oktober 2016

Vom Flug zu den Sternen

– träumt jetzt wohl der eine oder andere Steppke der am 23. September 2016 den VDIni-Tag der Grundschule am Steigerwald – unterstützt… mehr erfahren ›

– träumt jetzt wohl der eine oder andere Steppke der am 23. September 2016 den VDIni-Tag der Grundschule am Steigerwald – unterstützt von vielen Organisationen – besuchte.

Nicht ganz bis zum Mond, aber bis (sehr) weit über das Schuldach flog die von Schülern des Schülerforschungszentrums und des Albert-Schweitzer-Gymnasiums mitgebrachte Wasser-Rakete und schaffte es, neben der Begeisterung, auch viele Fragen anzuregen. Wie hoch fliegt die Rakete, wenn man den Wasserstand in der Flasche verändert? Fliegen zwei gekoppelte Raketen doppelt so hoch? Wie könnte man ein Landesystem/ einen Fallschirm einbauen?

Durch dieses und andere Experimente (u.a. Apfelbatterie, Ei in der Flasche, Stärke-Würmer am Lautsprecher, Eigenbau-Flaschenteufel u.v.m.) wurden die Grundschüler zu „Fragen an die Natur“ angeregt. Dabei bewiesen die belagerten ASG-ler Geduld und Ausdauer im Erklären der Phänomene. Das Gelernte brachten die Grundschüler auf dem Nachhauseweg gleich beim Papa „an den Mann“: „Da haben wir Backpulver in eine Flasche geschüttet und solchen Essig dazugetan und dann hat sich der Luftballon ganz von alleine aufgeblasen!“

Das Fazit der Schüler vom SFZE und ASG spricht für sich: „Beim nächsten Mal komme ich wieder mit!“

Frank Paulig

Oktober 2016

Kontaktlehrertreffen am SFZ Erfurt

Am 28. September 2016 findet ein Treffen der Kontaktlehrer aus dem Bereich Mittel- und Nordthüringen statt. Diese finden sich bei uns im… mehr erfahren ›

Am 28. September 2016 findet ein Treffen der Kontaktlehrer aus dem Bereich Mittel- und Nordthüringen statt. Diese finden sich bei uns im SFZE am Albert-Schweitzer-Gymnasium im Spezialschulteil ein. Neben Informationen zum Regionalzentrum für Begabungsförderung erhalten die Teilnehmer einen lebendigen Einblick in die Arbeitsweise des Schülerforschungszentrums, können zuschauen, mitreden, sich informieren lassen. Dabei stehen Schülerprojekte im Vordergrund, aber auch Organisationsformen und Abläufe im SFZE werden erläutert.

Weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Vorstellung des Ablaufplans und des Inhalts für den am 02. November 2016 geplanten Forschertag für Schüler aus dem Einzugsbereich.

Personenkreis

  • Kontaktlehrer

  • Lehrer des Unterstützersystems (Schulamt Mittelthüringen) sowie weitere

  • Interessierte

Anmeldung

per Email an uweitz@asgspez.de

September 2016

Zwei Messpunkte machen noch keinen Trend – aber wecken Ehrgeiz auf mehr

Schon zwei Monate nach der Gründung des Schülerforschungszentrums Erfurt konnten vier Gruppen am „Jugend forscht“-Wettbewerb 2015 teilnehmen, wobei davon wiederum drei der… mehr erfahren ›

Schon zwei Monate nach der Gründung des Schülerforschungszentrums Erfurt konnten vier Gruppen am „Jugend forscht“-Wettbewerb 2015 teilnehmen, wobei davon wiederum drei der vier Gruppen einen Preis beim Regionalwettbewerb erringen konnten (1., 2. und 3. Preis in der jeweiligen Kategorie).
Dies ist schon eine beachtliche Leistung. Aber das konnten wir 2016 noch deutlich steigern!

Ein Jahr später meldeten sich nämlich sieben Gruppen der im SFZE arbeitenden Schüler zum Regionalwettbewerb am 16.2.2016 an.

(mehr …)

August 2016

Aufbauen, Vernetzen, Verstetigen: Fachtagung in Erfurt fördert bundesweite Gründung neuer Schülerforschungszentren Erfolgreiches Erfurter Konzept wird weiterentwickelt, weitere Zentren entstehen

(Erfurt, 12.02.2016) Anlässlich der bundesweiten „Fachtagung Schülerforschungs-zentren“ treffen sich am 11. und 12. Februar in Erfurt Vertreter bestehender Schülerforschungszentren, in der Konzeption… mehr erfahren ›

(Erfurt, 12.02.2016) Anlässlich der bundesweiten „Fachtagung Schülerforschungs-zentren“ treffen sich am 11. und 12. Februar in Erfurt Vertreter bestehender Schülerforschungszentren, in der Konzeption neuer Zentren Engagierte sowie Kooperationspartner und Förderer aus der MINT-Bildung.

Ziel der zweitägigen Tagung unter dem Motto „Aufbauen, Vernetzen, Verstetigen“ ist es, eine Vernetzungsplattform für alle Schülerforschungszentren anzubieten und den bundesweiten Aufbau weiterer Zentren zu unterstützen. Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist Gastgeber der Veranstaltung, die vom Thüringer Wirtschaftsministerium unterstützt wird. Bei einem Besuch des Schülerforschungszentrums Erfurt hatten die Tagungsteilnehmer Gelegenheit, sich dort einen Eindruck von der konkreten Talentförderarbeit zu verschaffen.

Anlässlich der Tagung wurden am gestrigen Abend die Sieger des Konzeptwettbewerbs Schülerforschungszentren 2015 von Stiftung Jugend forscht e. V. und Joachim Herz Stiftung und im Beisein der Thüringer Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Dr. Birgit Klaubert ausgezeichnet.

Bereits im vergangenen Jahr wurde das Schülerforschungszentrum Erfurt für sein Konzept ausgezeichnet. Thüringen erhielt nun für die Weiterentwicklung des Konzeptes zu einem Netzwerk „Schülerforschungszentren Thüringen“ eine lobende Erwähnung.

Bildungsministerin Klaubert verwies auf die Erfolge des Erfurter Konzepts und betonte: „Schülerforschungszentren sind eine Bereicherung für die Begabungs- und Breitenförderung in Thüringen und eine Brücke zwischen Schule und Wissenschaft. Sie bieten Lernräume mit technischen Ausstattungen. Fachkräfte sorgen für eine individuelle und intensive Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Das ermöglicht ein projektorientiertes forschendes Lernen. Und natürlich wird hier auch ein wichtiger Beitrag für die Berufs- und Studienorientierung geleistet.“

Deshalb sollen in Thüringen weitere Schülerforschungszentren entstehen. Zu dem bereits in Erfurt etablierten Standort sollen schrittweise Zentren in Jena, Gera, Nordhausen und Ilmenau hinzukommen.

„Das erfolgreiche Modell wollen wir auf weitere Standorte in Thüringen übertragen, um flächendeckend Talente im MINT-Bereich zu finden, deren Interessen zu stärken, entsprechende Begabungen zu entdecken und zu fördern und sie nicht zuletzt mit den Möglichkeiten Thüringens als Wissenschafts- und Forschungsstandort vertraut zu machen.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Zunächst werden in Jena und Gera weitere Schülerforschungszentren etabliert. Die dafür notwendigen Vereinbarungen zwischen der STIFT und dem Bildungsministerium wurden am 11.02. unterzeichnet. In einem weiteren Schritt sollen die Schülerforschungszentren in Nordhausen und Ilmenau folgen.

Die Schülerforschungszentren entstehen aus Kooperationen zwischen dem Schulträger, der für die Räumlichkeiten sorgt, dem Bildungsministerium, das den personellen Bedarf absichert und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die für die technische Ausstattung sorgt.

Ansprechpartner: Dr. Sven Günther, STIFT
www.stift-thueringen.de

Februar 2016

Mikrocontroller-Workshop am SFZ Erfurt

Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bildung für Thüringen, gehalten von Dr. Döbel vom Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung… mehr erfahren ›

Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bildung für Thüringen, gehalten von Dr. Döbel vom Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt, einen Mikrocontroller-Workshop durchführen zu können. Der Workshop findet am 26.01.2016 um 16.00 Uhr im Raum N209 des mat.-nat. Spezialschulteils des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Erfurt statt.

Wesentliche Inhalte sollen sein:

  • Vorstellung von „aktiven Sensoren“ zur Erfassung von Messwerten bzw. Zuständen am Beispiel einer Piezofaser, die wiederum weltweites Neuland darstellt (in Rudolstadt entwickelt); siehe dazu auch diesen Link.
  • Entwurf eines Zustandsautomaten mit aktiven Sensoren
  • Implementierung der Steuerung auf einem Mikrocontroller zur Ansteuerung von z.B. Leuchtdioden
  • Ausblick für „Smart Home“ und „AAL – Ambient Assisted Living“ (Altersgerechte Assistenzsysteme

Leider ist der Workshop schon ausgebucht, so dass nur bei Krankheit eines Teilnehmers kurzfristig noch ein Platz frei werden könnte. Bei entsprechender Nachfrage ist jedoch schon an eine Wiederholung gedacht.

Gern gesehen wäre, wenn sich aus der Veranstaltung heraus ein Interessenkreis bilden würde, der neugierig auf weitere Projekte ist.

Januar 2016

Eine anregende Veranstaltung

– so empfanden es die Teilnehmer der Veranstaltung vom 15. Dezember 2015 zur Begabungsförderung in den Räumen des Schülerforschungszentrums Erfurt, durchgeführt durch Herrn Dr…. mehr erfahren ›

– so empfanden es die Teilnehmer der Veranstaltung vom 15. Dezember 2015 zur Begabungsförderung in den Räumen des Schülerforschungszentrums Erfurt, durchgeführt durch Herrn Dr. Langer vom Staatlichen Studienseminar Erfurt und Herrn Paulig als Leiter des SFZE. Teilgenommen hatten Referendare naturwissenschaftlicher Fachrichtungen. War die Resonanz anfangs noch verhalten, gestaltete sich im Laufe der Veranstaltung eine durchweg positive Gesprächssituation. Im individuellen Austausch mit den zahlreich anwesenden Schülern wurden die Teilnehmer dann richtig warm mit dem Thema, entwickelten Vorschläge, sprachen über Alternativen, skizzierten Ideen. Allgemein diskutiert wurde, das Schülerforschungszentrum gelegentlich auch vormittags (z.B. während einer Projektwoche) zu öffnen, oder, ob es möglich wäre, ein Engagement als Projektbetreuer im SFZE als Ausbildungsbestandteil der Lehramtsanwärter anzuerkennen.

Diese Veranstaltung sollte man unbedingt wiederholen, waren sich Herr Dr. Langer und Herr Paulig einig.

Januar 2016

Windkanal erfolgreich getestet – ein Projekt am SFZ Erfurt

Feuerwehr sei Dank! Oder besser: Herrn Adlung von der Berufsfeuerwehr Erfurt sei Dank! Extra einen Tag frei genommen, half er uns mit… mehr erfahren ›

Feuerwehr sei Dank! Oder besser: Herrn Adlung von der Berufsfeuerwehr Erfurt sei Dank! Extra einen Tag frei genommen, half er uns mit Rat und Tat bei der Anpassung des Lüfter-Gehäuses an unseren Windkanal und war bei der Messung der „Herr über die Motoren“.

Das Dröhnen der Motoren war wohl im ganzen Schulhaus zu hören, obwohl wir nach einer eher abgelegenen Stelle suchten.

Der Beginn der Messung – eine erste Schrecksekunde. Der Rechner lieferte viel zu kleine Werte. Wir dachten: Alles umsonst, die ganze Vorbereitung nutzlos, und noch ein Messtag wird nicht möglich sein. Es galt alles zu geben. Nach panischen 20 Minuten hatten wir es. Die neue Messsonde gab die Druckwerte in hPa an, nicht in den im SI-System gebräuchlichen Pa. Noch schnell das vorbereitete Rechenprogramm geändert – und die Aufnahme der Geschwindigkeits-Matrix konnte beginnen. Die Werte waren glänzend, wie uns auch Herr Braune vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum Göttingen bestätigte. Einziger Wermutstropfen war eine Trend-Verschiebung der Geschwindigkeitswerte, welche wir durch die groben Verstellmöglichkeiten der Lüfter nicht wegjustieren konnten. Also wurde dadurch die Auswertung aufwändiger, da wir jeweils die konkreten Geschwindigkeitswerte neu zusammenstellen mussten. Unter dieser Voraussetzung allerdings verliefen auch weitere Messungen an bekannten Geometrien (Kugel) und unbekannten Geometrien („Fliegendes Fahrrad“-Hülle; Liegerad-Trike) zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Vielen Dank an alle für das Aushalten der Lautstärke und die freundlichen Helfer beim Bugsieren des Kanals über die Treppe.

Für uns hat sich dieser Mess-Tag voll gelohnt.

Benjamin Aydin, Maximilian Rummel, Alexander Gluschak

wk2 wk3 wk4

 

Januar 2016