Jugend forscht: „Mach Ideen groß!“ – Auftakt zur 58. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2023 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Kinder und Jugendliche müssen kein zweiter Einstein sein, wenn sie bei Jugend forscht mitmachen möchten. Sie sollten aber neugierig und kreativ sein und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Wenn sie leidenschaftlich gern forschen, erfinden und experimentieren, dann ist der Wettbewerb genau das Richtige für sie. Hier können die Jungforscherinnen und Jungforscher zeigen – allein oder im Team, wie weit sie ihre Gedanken tragen und wie aus kleinen Ideen große Forschungsprojekte werden. Die Botschaft an den Forschungsnachwuchs lautet: Worauf wartet Ihr? Probiert es aus. Probiert Euch aus. Macht Ideen groß – bei Jugend forscht 2023!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2022. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2022 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2023 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Mitte Mai 2023. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Angesichts der vielen aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, von der Coronapandemie über Klimaschutz und Digitalisierung bis hin zur Ressourcenknappheit, sind junge Menschen heute umso mehr gefordert, sich für eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung unserer Erde zu engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei trauen wir der nachfolgenden Generation zu, mit ihrer Innovationskraft einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu leisten.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Juli 2022

Erfolg in den USA: Das deutsche Team erringt 14 Preise

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und… mehr erfahren ›

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und insgesamt 14 Preise gewonnen. Die Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht waren in der vergangenen Woche in den USA beim weltweit größten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerb mit neun innovativen Forschungsprojekten an den Start gegangen. An der Regeneron ISEF, die vom 7. bis 13. Mai 2022 ausgetragen wurde, nahmen mehr als 1.800 junge MINT-Talente aus 80 Ländern teil.

Das Forschungsprojekt von Amon Schumann (17) aus Berlin wurde mit insgesamt sechs Auszeichnungen prämiert: Der Jugend forscht Bundessieger von 2021 errang mit seinem innovativen Konzept zur Optimierung üblicher Verfahren der Wetterdatenmessung unter Einsatz einer selbst entwickelten solarstrombetriebenen Sonde den mit 10.000 US-Dollar dotierten Craig R. Barrett Award for Innovation – einen von sechs Top Awards – sowie den 1. Preis im Fachgebiet Engineering Technology: Statics & Dynamics in Höhe von 5.000 US-Dollar. Ferner erhielt er den IEEE Foundation Presidents’ Scholarship Award im Wert von 10.000 US-Dollar, den zweiten, mit 1.000 US-Dollar dotierten Sonderpreis der American Meteorological Society (AMS), einen Preis der China Association for Science and Technology (CAST) verbunden mit 1.200 US-Dollar Preisgeld sowie eine einjährige studentische Mitgliedschaft im International Council on Systems Engineering (INCOSE).

Leonard Münchenbach (18) und Leo Neff (18) aus Emmendingen gewannen mit ihren Untersuchungen des Flugverhaltens von Konfetti einen 2. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy in Höhe von 2.000 US-Dollar sowie den Second Physical Science Award, dotiert mit 1.000 US-Dollar, gestiftet von Sigma Xi, The Scientific Research Honor Society.

Darüber hinaus bejubelte das deutsche Team sechs 4. Preise, dotiert mit jeweils 500 US-Dollar. Im Fachgebiet Biochemistry war Helen Hauck (19) aus Radolfzell erfolgreich. Sie befasste sich mit einer aus dem Indischen Springkraut gewonnenen Substanz als Basis für ein biochemisches Spritzmittel gegen den Buchsbaumzünsler. Ebenfalls in Biochemistry ging ein 4. Preis an Nikola Ristic (19) aus Leipzig, der in den USA ein selbst geschriebenes Computerprogramm präsentierte, das die Dichte und innere Struktur von Molekülen und deren Hohlräume berechnen und visualisieren kann. Jeweils einen 4. Preis im Fachgebiet Biomedical Engineering erhielten Marik Müller (18) aus Potsdam für seine innovative Methode zur Inaktivierung des Antibiotikums Florfenicol sowie Theresa Weber (18), Donata Henkel (19) und Celina Stitz (19) aus Erfurt, die in ihrem Projekt zeigten, dass sich 3-D-Biodruck für die Züchtung von Knorpelgewebe der menschlichen Ohrmuschel eignet. Jan Heinemann (19) aus Andernach sicherte sich einen 4. Preis im Fachgebiet Engineering Technology: Statics & Dynamics mit seinem „Löschigel“. Dieser stachelartige Aufsatz zerstäubt das Löschwasser aus Feuerwehrschläuchen großflächig und erzielt so eine größere Wirkung. Ein 4. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy ging an Maximilian Dorzweiler (16) und Jan Dajnec (16) aus Saarlouis. Sie untersuchten den optischen Effekt, der zu beobachten ist, wenn ein Laserstrahl eine Seifenblase streift und dabei in Dutzende feinere Strahlen aufgespalten wird.

„Die Erfolge der Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht auch auf internationaler Ebene belegen einmal mehr, dass wir in Deutschland über leistungsstarke und konkurrenzfähige junge Forscherinnen und Forscher verfügen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V..

Mai 2022

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Das Jungforscher Team aus Thüringen bereitet sich bereits akribisch auf den Jugend forscht Bundeswettbewerb Ende Mai in Lübeck vor. Wer sich jedoch… mehr erfahren ›

Das Jungforscher Team aus Thüringen bereitet sich bereits akribisch auf den Jugend forscht Bundeswettbewerb Ende Mai in Lübeck vor. Wer sich jedoch nochmals alle großartigen Projekte der Sieger*innen aus den Regionen in der virtuellen Ausstellung ansehen möchte, der hat noch bis zum 1. Mai 2022 Zeit. Alle Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind hierzu herzlich eingeladen.

Link Ausstellung

Die Preisverleihung des Landeswettbewerbes Jugend forscht / Schüler experimentiern vom 1. April 2022 kann sich unter dem nachfolgendem Link anshesehn werden.

Preiseverleihung: Landeswettbewerb

April 2022

Gewinner im 31. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 31. März und 1. April 2022 präsentierten 110 Nachwuchsforscher*innen ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei… mehr erfahren ›

Am 31. März und 1. April 2022 präsentierten 110 Nachwuchsforscher*innen ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb erneut digital ausgetragen. Insgesamt 110 Jungforscher*innen präsentierten insgesamt 59 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreisverleihung

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 1. April 2022 wurden 14 Projekte als Erstplatzierte in den jeweiligen Fachgebieten und alle weiteren Preisträger geehrt (siehe beigefügte Listen). Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck.

2022_Siegerliste öffentlich Schüler experimentieren

2022_Siegerliste öffentlich Jugend forscht

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von Daniela Schmidt, MDR Wissen, den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend forscht Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller mehrere Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anika Schneidewind und Helene Flohrer für das Projekt „Dysstressbewältigung mit Naturheilmitteln“ im Fachbereich Arbeitswelt (Stand 2)
  • Jugend forscht: Elisabeth Nitz für das Projekt „Es werde Licht! – und es ward Schokolade. Die *Phosphoreszenz weißer Schokolade“ im Fachbereich Chemie (Stand 11)
  • Jugend forscht: Julianna Marie Sierka für das Projekt „Quantenpunkte aus der Küche“ im Fachbereich Physik (Stand 24)

Fotos: Jürgen Scheere, Jena
Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab sieben „STIFT-Schulpreise“ an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

Grundschulen

  • Staatliche Grundschule “Marco Polo” Saalfeld, 500 €
  • Staatliche Grundschule “Schule am Rautal”, 750 €
  • Grundschule am Steigerwald, 1.000 €


Weiterführende Schulen

  • Staatliches Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, 750 €
  • Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg, 750 €
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, 1.000 €


Spezialgymnasium

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, 1.000 €


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurden die Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen-2022.on.expo-x.com/ noch bis zum 1. Mai 2022 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

 

Fotos: Rooom AG, Jena

April 2022

Preisträger Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen

Am 22. und 23. Februar fand der 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Mittelthüringen statt. Wiederholt präsentierten 113 Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeiten… mehr erfahren ›

Am 22. und 23. Februar fand der 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Mittelthüringen statt. Wiederholt präsentierten 113 Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeiten der 32köpfigen Jury auf dem digitalem Weg.

Folgende Sieger*innen sehen wir digital beim Landesdwettbewerb vom 31. März bis 1. April 2022 in Jena.

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

1. Platz “Moderne Kunst mit Lego” von Mika Kutter und Richardf Theodor Roth von der Grundschule am Steigerwald

Biologie – Schüler experimentieren

1. Platz “Wie entwickelt sich eine Wachtel anhand des Gewichts des Eies?” von Lukas Schimmel vom Staatlichem Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“ Kölleda

Chemie – Schüler experimentieren

1. Platz “Wasser säubern … aber “sauber„” von Georg Elias Henning und Daniel Bezzel von der Grundschule am Steigerwald

Geo- und Raumwissenschaften – Schüler experimentieren

1. Platz “Heiße Stadt! Analyse der Temperatur verschiedener Bodenoberflächen mit dem Raspberry Pi” von Elina Grüning und Danilo Grüning vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Physik – Schüler experimentieren

1. Platz “Wie rutscht man am besten auf einer Bananenschale aus” von Nena Pauline Schmidt, Anna Koppo und Klara Hohmann vom Staatlichem Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“ Kölleda

Technik – Schüler experimenteren

1. Platz “Wie funktioniert ein Aufwindkraftwerk?” von Philipp Kleinjung und Levi Steidtmann vom Staatlichem Gymnasium „Johann Wolfgang von Goethe“ Weimar

Regionalsieg in der Sparte “Schüler experimentieren” für das beste interdisziplinäre Projekt: “Sockensortiermaschine” von Konrad Cermann vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Biologie – Jugend forscht

1. Platz “Untersuchung des Einflusses von Rhizobakterien auf das Wachstum von Kulturpflanzen” von Hannah Gerke, Fabio Stephan undVanessa Müller vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Chemie – Jugend forscht

1. Platz “Entschädigung von Mikroschadstoffen am Modell” von Sönke Larkin und Xaver-Pascal Möller vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Geo- und Raumwissenschaften – Jugend forscht

1. Platz “Was fließt denn da? – Untersuchung der Wasserqualität der Gera im Bereich der Stadt Erfurt” von Marlene Luise Apel vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Mathematik/Informatik – Jugend forscht

1. Platz “Klassifizierung von Hasskommentaren im Internet unter Verwendung Neuronaler Netze” von Jakob Schödl, Richard Weber und Noah Khalil vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Physik – Jugend forscht

1. Platz “Elektromagnetische Felder im Alltag – Analyse der Belastung durch WLAN-Systeme” Marlene Dittmann, Johanna Schramm und Antonia Holz vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Sömmerda

1. Platz “Der Ton macht die Musik! Eine physikalische Analyse bei Querflöte, Orgel und Klavier” von Elisabeth Merschdorf vom Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar, Staatliches Spezialgymnasium

Technik – Jugend forscht

1. Platz “Entwicklung einer optischen Varroamilbenerkennung auf Bienen und anschließende Bekämpfung” von Daniel Cermann, Richard Ueltzen und Albert Dehne vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Regionalsieg in der Sparte “Jugend forscht” für das besteinterdisziplinäre Projekt: “Es werde Licht! – und es ward Schokolade. Die Phosphoreszenz weißer Schokolade” von Elisabeth Nitz vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Februar 2022

REGIONALSIEGER JUGEND FORSCHT/ SCHÜLER EXPERIMENTIEREN MITTELTHÜRINGEN 2022 – AUCH DIGITAL VON ERFOLG GEKRÖNT!

113 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 56 Projekte | 15 Regionalsiegerprojekte gekürt Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentierten sich gestern 113 Nachwuchsforscherinnen und -forscher… mehr erfahren ›

113 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 56 Projekte | 15 Regionalsiegerprojekte gekürt

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentierten sich gestern 113 Nachwuchsforscherinnen und -forscher mit insgesamt 56 Projekten beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen. Der unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) stehende Wettbewerb wurde auch in diesem Jahr digital ausgerichtet. Es präsentierten sich Schülerinnen und Schüler von Schulen aus Erfurt, Kölleda, Rastenberg, Sömmerda und Weimar.

Eine 32köpfige Fachjury kürte 8 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 7 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 31. März und 1. April 2022 qualifi-ziert. Dieser wird ebenfalls digital ausgerichtet.

„Für die diesjährige Wettbewerbsrunde hatten wir uns erhofft, uns wieder persönlich in Weimar von den Forschungsprojekten begeistern lassen zu können. Leider mussten wir auch in diesem Jahr in den digitalen Raum ausweichen. Dennoch bin ich begeistert, welche faszinierenden und interessanten Projekte entstanden sind und den Juror*innen professionell digital – aus dem Klassen- oder Laborraum, dem Zuhause heraus – präsentiert wurden. Wir beglückwünschen alle Teilnehmer*innen zu der tollen Leistung und wünschen den Sieger*innen viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen Ende März.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Regionalpate Mittelthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand am 23. Februar 2022 im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt.

Darüber hinaus wurden folgende Projektbetreuer*innen und Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Sonderpreis für engagierte Talentförderer (für eine*n Projektbetreuer*in an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Marian Grosew, Musikgymnasium Schloss Belvedere, Weimar


Sonderpreis Einladung zum Workshop „Digitalisierung Schule und außerschulischer Lernort“

  • Marcus Heyn, Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar


Schulpreis des Regionalpaten STIFT (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer über-durchschnittlichen Beteiligung am Wettbewerb

  • Grundschule am Steigerwald, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda
  • Staatliches Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt


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PM Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen

 

Februar 2022

REGIONALWETTBEWERB MITTELTHÜRINGEN AM 22.02 UND 23.02.2022 – DIGITAL

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentieren am 22. Februar 2022 113 junge Nachwuchs­forscher*innen beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen ihre Forschungsprojekte der… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentieren am 22. Februar 2022 113 junge Nachwuchs­forscher*innen beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen ihre Forschungsprojekte der Jury. Dabei vertreten sind Schüler*innen mit ihren Projekten aus Schulen in Erfurt, Kölleda, Rastenberg, Sömmerda und Weimar. Von Elementarteilchen über Aluminiumsalze, einem Kühlschrank-Wächter und einer Sockensortiermaschine, der Untersuchung der Wasserqualität, der Entstehung von Blitzen, dem Weizenwachstum, einem Solarroboter, der Ostsee als Wärmespeicher, gebackenem Geschirr, Kunst mit Lego, der Spielsucht bis zu den Stabheuschrecken, kein Thema ist vor den Teilnehmenden sicher.

„Trotz der andauernden Pandemie freuen wir uns wieder über die große Zahl und die Qualität der eingereichten Projekte. Die Jungforscher*innen haben ein weiteres Mal sehr viel Energie, Herzblut und Leidenschaft in ihre Forschungsprojekte gesteckt. Da wird es die Fachjury am Ende nicht leicht haben, die Sieger*innen zu küren.“, so Tom Fleischhauer Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen.

Die Fachjury aus 32 Juror*innen wird aus den 56 Projekten der Jungforscher*innen die Regionalsieger ermitteln. Die Bekanntgabe der Platzierungen sowie die Verleihung der Sonderpreise erfolgt am 23. Februar 2022 um 16:00 Uhr in einer öffentlichen digitalen Preisverleihung. Die Erstplatzierten des Wettbewerbes qualifizieren sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 31. März und 1. April 2022, der ebenfalls in diesem Jahr digital ausgerichtet wird.

Ansprechpartner
Tom Fleischhauer
– Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen –

Februar 2022

Jugend forscht – Jetzt geht’s los!

Heute starten mit dem ersten Wettbewerb an der Hochschule Nordhausen die Regionalwettbewerbe Jugend forscht – Schüler experimentieren in Thüringen. Wir freuen uns… mehr erfahren ›

Heute starten mit dem ersten Wettbewerb an der Hochschule Nordhausen die Regionalwettbewerbe Jugend forscht – Schüler experimentieren in Thüringen. Wir freuen uns auf insgesamt 7 Wettbewerbe, bei denen 362 Mädchen und Jungen mit 176 Projekten antreten. Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Spaß und Erfolg und sind gespannt, wen wir als Sieger*in im Landeswettbewerb Ende März/Anfang April wiedersehen werden!

Februar 2022

Coaching Workshop “Tell your story”

Eure eigenen Forscher-Projekte sind seit ein paar Wochen eingereicht, die erste Hürde ist geschafft! Jetzt steht der Regionalwettbewerb Jugend forscht mit digitalen… mehr erfahren ›

Eure eigenen Forscher-Projekte sind seit ein paar Wochen eingereicht, die erste Hürde ist geschafft!
Jetzt steht der Regionalwettbewerb Jugend forscht mit digitalen Jury-Gesprächen vor der Tür…. keine Bange! In unseren Workshops zeigen wir dir, wie Du dein Projekt auch digital überzeugend präsentiert und so die Jury für euch begeisterst.

Außerdem können letzte offene Fragen geklärt werden – zur Wissenschaft, deinen Ideen und deiner MINT Zukunft. Wir haben ein offenes Ohr für alle eure Fragen und hoffen, euch ein Stück auf eurem Forscherweg begleiten zu dürfen. Wir sehen uns!

Termine:

  • Dienstag, 15. Februar 2022 ab 16 Uhr

Workshop für Teilnehmer “Schüler experimentieren” (4. Klasse bis 14 Jahre)

  • Mittwoch, 16. Februar 2022 ab 16 Uhr

Workshop für Teilnehmer “Jugend forscht” (15 bis 21 Jahre)

Anmeldung:

Bitte meldet euch bis zum 13. Februar 2022 per Mail mit dem ausgefülltem Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung und Fotoerlaubnis verbindlich bei uns an.

 

Februar 2022

Anmeldezahlen für Jugend forscht/Schüler experimentieren 2022 stehen fest: 8.527 Anmeldungen für die 57. Wettbewerbsrunde

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei… mehr erfahren ›

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung

Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb 2022 bundesweit einen nur geringen Rückgang bei der Beteiligung um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben sich 8 527 Jungforscherinnen und Jungforscher für die 57. Wettbewerbsrunde angemeldet. Zugleich erreicht der Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit 40,5 Prozent den höchsten Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im vergangenen Jahr hatte der Anteil der Jungforscherinnen noch bei 39,6 Prozent gelegen.

„Wir freuen uns, dass trotz anhaltender Coronapandemie so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher in der 57. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht/Schüler experimentieren an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern. Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen. Ebenso danken wir den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe erneut auch unter Pandemiebedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen auch im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe.“

Mit großer Freude haben die Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand und Dr. Uta Purgahn die diesjährigen Anmeldezahlen für Jugend forscht aufgenommen: “Wie bundesweit sind diese auch in Thüringen leicht gesunken, doch wir sind überaus stolz auf das starke Jugend forscht-Netzwerk und die Thüringer Schüler*innen, die den widrigen Umständen zum Trotz nicht nur “zufällig genial” sich mit Zukunftsideen befasst haben und der Sache treu bleiben. Und wenn sich doch in den kommenden Wochen Hürden türmen, so darf gern bei den Wettbewerbsleiter*innen angefragt werden”, sagt Uta Purgahn. “Dank starker Paten und der Unterstützung durch engagierte Betreuungslehrer*innen und Mitarbeiter*innen der Schülerforschungszentren Thüringens werden die Projekte auf der Zielgeraden eine gute Begleitung finden.”

Ein Grund für den Rückgang der Anmeldungen ist, dass viele MINT-Lehrkräfte nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht insbesondere gefordert sind, die pandemiebedingten Lernrückstände gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aufzuholen. Infolge der dadurch erhöhten Arbeitsbelastung fehlen oftmals die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten. Schülerinnen und Schüler sind ihrerseits mit der Herausforderung konfrontiert, dass sie aktuell über zu wenig Zeit für Aktivitäten außerhalb des Unterrichts verfügen und so eine Wettbewerbsteilnahme oftmals nicht möglich ist.

Bei den Forschungsprojekten verzeichnet der Wettbewerb in der aktuellen Runde 4 788 angemeldete Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2022 die Biologie mit 25,4 Prozent, die Technik mit 18,2 Prozent und die Chemie mit 17,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Physik mit 13,3 Prozent, Arbeitswelt mit 12,0 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,2 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,4 Prozent.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2022 zunächst bei einem Regionalwettbewerb in der Nähe ihres Heimatortes an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck – gemeinsam ausgerichtet vom Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik gibt es unter www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/statistiken-ab-1966.html.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2021

Zeit und Raum für eure Ideen

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren Euch brennt eine Frage unter den Nägeln… mehr erfahren ›

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren

Euch brennt eine Frage unter den Nägeln und ihr wollt Antworten finden? Seid euch aber nicht sicher, wie ihr es anstellen sollt?

Ihr habt eine Idee für ein Projekt?  Wisst aber nicht, wie ihr es technisch umsetzen könnt?

Arbeitet ihr vielleicht schon an einem Projekt oder einer Projektarbeit und braucht eine heißen Tipp oder es fehlen Materialien?

Dann schaut bei uns zur OpenLabTime vorbei. Wir sind für euch am Montag und Dienstag immer von 14 bis 18 Uhr im Schülerforschungszentrum Schmalkalden vor Ort.

Wir unterstützen euch bei der Umsetzung eurer Ideen und bringen euer Projekt auf den Weg!

Anmeldung mit:

per Mail an luise.merbach@stift-thueringen.de.

Das ganze für euch zusammengefasst und als Download, hier auf unserem Flyer

November 2021

Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur… mehr erfahren ›

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de

Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an.

Die 57. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Zufällig genial?“. Jugend forscht ermutigt alle jungen Forscherinnen und Forscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

Kinder und Jugendliche, die bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel zu erneuerbaren Energien forschen, Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Darüber hinaus können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten oder spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2022 wird dann geforscht, getüftelt und experimentiert. Erst danach gilt es für die Teilnehmenden, eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einzureichen.

Ab Februar 2022 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe (Wettbewerbstermine Thüringen) statt, bei denen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 57. Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai 2022 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir hoffen, dass kommendes Frühjahr die Wettbewerbsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfinden“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Sollte dies angesichts der anhaltenden Coronapandemie an einzelnen Wettbewerbsstandorten nicht möglich sein, bieten wir unseren Regional- und Landeswettbewerbspartnern unterschiedliche Handlungsoptionen. Auf bundesweit einheitlicher Grundlage besteht damit individueller Gestaltungsspielraum, die Veranstaltungen unter verschiedenen Pandemiebedingungen durchzuführen – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Veranstaltung. So ist sichergestellt, dass wir auch 2022 unser Ziel erreichen: junge MINT-Talente durch den Wettbewerb zu fördern.“

Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2022 finden Sie im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

November 2021

BASIC CLASS – entdecke, erforsche, erfinde – Begleitung von MINT-Projekten von Thüringer Schüler*innen

Die „BASIC CLASS – entdecke, erforsche, erfinde“ ist ein modulares Unterstützungsprogramm für Thüringer Schüler*innen der Klassenstufen 9 – 13 mit dem Ziel,… mehr erfahren ›

Die „BASIC CLASS – entdecke, erforsche, erfinde“ ist ein modulares Unterstützungsprogramm für Thüringer Schüler*innen der Klassenstufen 9 – 13 mit dem Ziel, MINT-interessierte Schüler*innen bei der Erarbeitung eigener Projekt- und Seminarfacharbeiten zu unterstützen. Das Programm ist schulformunabhängig, kostenfrei und in die MINT-Angebote der Jungforscher-Initiative der STIFT eingebettet. Neben der Unterstützung bei der Themenfindung liegt der Fokus auf Inhalten zum Einstieg in das wissenschaftliche Arbeiten. Abgerundet wird das Angebot durch inspirierende Gastbeiträge von Schülerprojekten, Jugend forscht Alumnis, den Thüringer Schülerforschungszentren sowie Fachexperten aus Wissenschaft, Forschung und Industrie.

Termine: 29.09., 30.09., 05.10. und 07.10.2021, jeweil 16:00 – 18:00 Uhr, online über BBB

Anmeldung mit Name, Wohnort, Alter/Klassenstufe sowie Datenschutzerklärung an: sfz@stift-thueringen.de

September 2021

Stellenausschreibung Freiwillige (m, w, d) im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) für das Projekt Jungforscher Thüringen

Beschreibung der Einsatzstelle Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist eine Stiftung privaten Rechts, welche sich mit der Initiative… mehr erfahren ›

Beschreibung der Einsatzstelle

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist eine Stiftung privaten Rechts, welche sich mit der Initiative Jungforscher Thüringen in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Akteur in der schulischen wie außerschulischen MINT-Bildung in Thüringen entwickelt hat. Zusammen mit starken Partnern aus Forschung, öffentlichen Trägern, Vereinen und Ehrenamt ist es möglich, junge Menschen über den gesamten Bildungsweg, von der Kita bis zur Berufs- und Studienwahl, für MINT-Themen zu begeistern, Methoden und Kompetenzen zu vermitteln sowie Talente zu fördern und zu unterstützen. Die STIFT ist Netzwerkpartner u. a. für das Haus der kleinen Forscher, Patenunternehmen für den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren und Förderer von außerschulischen Lernorten wie den Schülerforschungszentren in Thüringen.  Auch daran anschließend wirkt die STIFT beispielsweise bei der Begleitung von jungen Gründern durch die Gründungsexpert*innen von ThEx innovativ, der Unterstützung internationaler Vernetzung durch das Enterpreise Europe Network und der Würdigung gestandener innovativer Unternehmen mit dem Innovationspreis Thüringen mit.

https://www.stift-thueringen.de

https://jungforscher-thueringen.de/

Beschreibung der Stelle

Alter: 18 – 24 Jahre
Frühester Beginn: 01.05.2022
Spätester Beginn: 01.11.2022
Stellenanteil: 40 h (eine Stelle, Vollzeit)
Einsatzzeit: in der Regel 12 Monate, es können aber auch kürzere Einsatzzeiten (mind. 6 Monate) vereinbart werden

Sie sind neugierig? Sie haben Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)? Sie sind gern im Kontakt mit Schüler*innen? Sie können andere mit Ihrer Begeisterung für ein Projekt anstecken?

Wir suchen MINT-Botschafter*innen – also Leute, die selber MINT mögen und vielleicht auch schon eigene Projekte in diesem Bereich erarbeitet haben (z. B. Seminarfacharbeiten, Projektarbeiten/Teilnahme am Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren). Idealerweise sind Sie selbst noch nicht lange aus der Schule raus und können sich in Schüler*innen hineinversetzen.

Die Kernaufgabe als MINT-Botschafter*in ist es, Schüler*innen in Thüringen dafür zu begeistern, eigene Projekte an den Schulen und/oder Schülerforschungszentren durchzuführen und an MINT-Wettbewerben teilzunehmen. Dafür besuchen Sie Schulen, betreuen Informationsveranstaltungen und -stände. Mit diesen Erfahrungen helfen Sie dem Team von Jungforscher Thüringen gute Angebote für Schüler*innen zu entwickeln. Zusammen mit den Mitarbeiter*innen der STIFT am Standort Erfurt betreuen Sie Workshops und Forscherclubs an den Schülerforschungszentren und an Schulen.

Was wir bieten

  • eine intensive Einarbeitung in das Projekt
  • Teilnahme am Seminarprogramm für Bundesfreiwilligendienstler*innen
  • spannende Aufgaben bei der Betreuung von Schülerprojekten und im Rahmen des Wettbewerbes Jugend forscht/Schüler experimentieren
  • Einblick in verschiedene Tätigkeiten
  • ein Taschengeld von 300 EUR pro Monat
  • ein qualifiziertes Zeugnis nach Abschluss des Dienstes


Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung an:

Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Ines Vogel
Projektleiterin Jungforscher Thüringen
Häßlerstraße 8, 99096 Erfurt
0361 7892313
ines.vogel@stift-thueringen.de

Mai 2022

Jugend forscht: „Zufällig genial?“ – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendliche gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2022!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2021. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2021 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2022 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2022. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Nach der erfolgreichen Online-Durchführung der 56. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren freuen wir uns bereits heute auf die im kommenden Jahr hoffentlich im ganzen Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfindenden Wettbewerbsveranstaltungen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Denn zur DNA unseres Wettbewerbs gehören sowohl die Präsentation der Forschungsprojekte live vor Ort als auch der direkte persönliche Austausch der Teilnehmenden untereinander wie auch mit Expertinnen und Experten sowie der interessierten Öffentlichkeit.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

August 2021

56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 – Drei Platzierungen und zwei Sonderpreise für Thüringen

Drei Platzierungen und zwei Sonderpreise, so die großartige Bilanz der 8 wunderbaren Thüringer Teams beim 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021! Herzlichen Glückwunsch… mehr erfahren ›

Drei Platzierungen und zwei Sonderpreise, so die großartige Bilanz der 8 wunderbaren Thüringer Teams beim 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021! Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmer*innen und allen Preisträger*innen des Bundeswettbewerbes, die sich aus 9.000 Teilnehmer*innen durchgesetzt haben!! Herzlichen Dank an die Gastgeber*innen Jugend forscht und Experimenta – Das Science Center!!

Thüringer Teilnehmer*innen und Preisträger*innen Jugend forscht 2021:

3. Platz Fachgebiet Technik (1.500 €)
Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Elektronik, Energie- oder Informationstechnik (1.000 €) gestiftet von VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.
Technik: „Entwicklung eines Fahrzeugmodells auf der Grundlage des autonomen Fahrens“ | Felix Reißmann (18), Niklas Geißler (18) und Moritz Schaub (18) | Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz

5. Platz Fachgebiet Arbeitswelt (500 €)
Arbeitswelt | “Sei mal ganz, Ohr!” – Bioprinting einer Ohrmuschel“ | Celina Stitz (18), Donata Henkel (18) und Theressa Weber (17) | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

5. Platz Fachgebiet Chemie (500 €)
Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Biotechnologie (1.000 €) gestiftet vom Fonds der Chemischen Industrie
Chemie: „Gewinnung von Polyhydroxyalkanoaten aus Bakterien Cupriavidus necator“ | Clara Buchwald (18), Dorothea Thomas (18) und Bastian Preuk (18) | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

weitere Thüringer Teilnehmer*innen:

  • Biologie: „UV oder Blau“ die Lichtabhängigkeit der Parietinbildung bei Xanthoria parietina“ | Elisabeth Nitz (15) | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt
  • Geo- und Raumwissenschaften: „Die Parallaxe ist die Königsklasse“ | Emmily Grunert (18) und Konrad Thiel (18) | Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz
  • Geo- und Raumwissenschaften: „Konstruktion des Antriebsstranges eines Rovers basierend auf dem Tensegrity-Prinzip“ | Samira Mia Trommer (17) | Goetheschule Ilmenau
  • Mathematik und Informatik: „Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“ | Sarah Sophie Pohl (19) | Carl-Zeiss-Gymnasium Jena
  • Physik: „Faser-Bragg-Gitter und deren Potential zur Anwendung im Bereich der Neuroprothesen“ | Lilly Schuster (18), Malte Reinstein (18), Johanna Rackete (18) |Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg

https://www.jugend-forscht.de/presse/pressemitteilungen/archiv/bundesbildungsministerin-anja-karliczek-kuert-die-jugend-forscht-bundessieger-2021.html

Mai 2021

BUNDESFINALE JUGEND FORSCHT 2021: 17 Thüringer Teilnehmer*innen aus Erfurt, Jena, Ilmenau, Greiz und Altenburg nehmen am digitalen Wettbewerb vom 26.-30.05.2021 teil

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet am Mittwoch, 26. Mai der 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 als digitale Veranstaltung aus Baden-Württemberg…. mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet am Mittwoch, 26. Mai der 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 als digitale Veranstaltung aus Baden-Württemberg. Vom 26. bis 30.05.2021 messen sich die besten Jungforscher*innen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Für Thüringen gehen 8 Teams mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Start. Sie hatten sich im März beim Thüringer Landeswettbewerb in Jena qualifiziert. Eine Übersicht der Teilnehmer*innen mit ihren Projekten finden Sie unten.

Die STIFT hat die Projekte seit den Regionalwettbewerben begleitet. Im Rahmen eines Landessieger-Coachings erfolgte mit Unterstützung von Coaches aus den Bereichen Forschung, Unternehmen und Journalismus eine intensive Vorbereitung auf die Teilnahme am Bundeswettbewerb. „Die Jungforscherinnen und Jungforscher haben nicht nur spannende Projekte, sondern treten auch gut vorbereitet und als großartiges Team zum Bundeswettbewerb an. Wir wünschen unserem Thüringer Team viel Erfolg!“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Ablauf Bundeswettbewerb:

  • Samstag, 29. Mai | 14:00 – 17:00 Uhr: Live-Präsentation der Projekte in der virtuellen Wettbewerbsausstellung: Treffen Sie die Jungforscher*innen an ihren Ausstellungsständen. Hinweis: Vor dem Zugang zur Live-Präsentation ist eine Akkreditierung mit Namen und E-Mail-Adresse nötig. Diese ist ab 25. Mai im Ausstellungsbereich auf der Online-Plattform möglich.
  • Samstag, 29. Mai | 19:00 Uhr: Online-Sonderpreisverleihung: Verleihung zahlreicher Geld- und Sachpreise wie Praktika und Studienreisen für besondere Forschungsleistungen der Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer.
  • Sonntag, 30. Mai | 11:00 – 13:00 Uhr: Online-Siegerehrung: Bekanntgabe der Bundessiegerinnen und Bundessieger sowie Platzierten durch Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und weitere Ehrengäste.


Die Links zur virtuellen Ausstellung und den Live-Streams stehen ab dem 25.05. auf der Online-Plattform https://jufo-buwe.experimenta.science/ zur Verfügung.

Thüringer Teilnehmer*innen Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021

Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt:

  • Celina Stitz (18), Donata Henkel (18) und Theressa Weber (17) (Fachgebiet Arbeitswelt) qualifizierten sich mit ihrem Projekt “Sei mal ganz, Ohr!” – Bioprin-ting einer Ohrmuschel“. Sie untersuchten, inwiefern die Technologie des 3D-Biodrucks für das Tissue Engineering von Knorpelgewebe der menschlichen Ohrmuschel anwendbar ist.
  • Elisabeth Nitz (15) – die jüngste Teilnehmerin aus Thüringen – startet im Fach-gebiet Biologie und beschäftigt sich seit 2019 mit fluoreszierenden Flechten. Ihr Forschungsprojekt heißt „UV oder Blau“ die Lichtabhängigkeit der Parietinbil-dung bei Xanthoria parietina“.
  • Im Fachgebiet Chemie suchten Clara Buchwald (18), Dorothea Thomas (18) und Bastian Preuk (18) in ihrer Arbeit nach Alternativen zu Kunststoffen, die für unsere Gesellschaft ein immer mehr wachsendes Umweltproblem darstellen. Durch Ihre Forschung „Gewinnung von Polyhydroxyalkanoaten aus Bakterien Cupriavidus necator“ stellten Sie damit eine biologische Alternative zu unseren heutigen Alltagskunstoffen dar.


Goetheschule Ilmenau:

  • Samira Mia Trommer (17) wurde Landessiegerin für das beste Interdisziplinäre Projekt ausgezeichnet. Sie startet mit dem Projekt „Konstruktion des Antriebs-stranges eines Rovers basierend auf dem Tensegrity-Prinzip“. Ziel ihrer Arbeit war es, einen Tensegrity (stabiles Stabwerk) zu entwickeln, welcher sich, moto-risch angesteuert, einfach fortbewegen kann.


Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz:

  • Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften forschten Emmily Grunert (18) und Konrad Thiel (18) in ihrem Projekt „Die Parallaxe ist die Königsklasse“ in der Unendlichkeit des Universums und stießen in ihrem Projekt teilweise an die Grenzen der Machbarkeit.
  • Felix Reißmann (18), Niklas Geißler (18) und Moritz Schaub (18) stellen ihre „Entwicklung eines Fahrzeugmodells auf der Grundlage des autonomen Fah-rens“ (Fachbereich Technik) vor. Im Rahmen ihres Forschungsprojektes konstru-ierten die Jungforscher ein Automodell, welches auf einer Teststrecke autonom fahren kann.


Carl-Zeiss-Gymnasium Jena:

  • Sarah Sophie Pohl (19) präsentiert im Fachgebiet Mathematik und Informatik ihr Projekt „Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“.


Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg:

  • Lilly Schuster (18), Malte Reinstein (18), Johanna Rackete (18) fragten sich, ob die in Glasfasern integrierten optischen Sensoren für die Anwendung in intel-ligenten Prothesen geeignet sind. In ihrem Projekt „Faser-Bragg-Gitter und deren Potential zur Anwendung im Bereich der Neuroprothesen“ (Fachgebiet Physik) führten sie zahlreiche Experimente zu dessen Materialeigenschaft und Funktio-nalität durch.


Präsentationen der Projekte finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0J6scp32AnEtKoEgq09rZrg715rL5CZ0

Ansprechpartner:
Dr. Sven Günther,
Vorstand
Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
0361 78923-50 | 0175 9305248 | guenther@stift-thueringen.de

Hintergrund STIFT/Jugend forscht:

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) fördert seit ihrer Gründung 1993 selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

Um das Interesse und Talent für MINT*-Fächer (*Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern, engagiert sich das Jungforscher-Netzwerk der STIFT bereits in Kindergärten und Grundschulen. An Interessierte und Begabte der höheren Klassenstufen richten sich anspruchsvolle Angebote in den Schülerforschungszentren sowie die „Jugend-forscht-Wettbewerbe“.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester MINT-Nachwuchswettbewerb. Schüler ab der 4. Klasse treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an; die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte „Jugend forscht“. Die Wettbewerbe gibt es auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Die Alterssparte Schüler experimentieren endet auf Regional- bzw. Landesebene. In Thüringen gibt es sieben Regionalwettbewerbe sowie einen Landeswettbewerb.

Die STIFT fungiert als erste Anlaufstelle für Jungforscher*innen und Partner in Thüringen und als Koordinierungsstelle für alle Thüringer Regionalwettbewerbe, unterstützt diese und sorgt für gemeinsame Austausch- und kickoff-Angebote. Seit 2005 ist die STIFT Patenunternehmen für den Regionalwettbewerb Mittelthüringen und übernimmt in diesem Zusammenhang die Organisation und Finanzierung des Wettbewerbes auf regionaler Ebene. Seit 2018 ist die STIFT gemeinsam mit der Jenoptik AG Pate für den Thüringer Landeswettbewerb.

Über den eigentlichen Wettbewerb hinaus hält die STIFT vielfältige Unterstützungsangebote für Jungforscherinnen und Jungforscher sowie für Betreuungslehrerinnen und Betreuungslehrer bereit. Neben Geld- und Sachpreisen erhalten die Sieger zudem weitere wertvolle Unterstützungen, um sich auf die nächste Wettbewerbsstufe vorzubereiten. Seit 2011 bietet die STIFT mit dem JungForscherCamp ein Coaching zur Vorbereitung auf den Bundeswettbewerb an. Im Rahmen von Einzelcoachings – unterstützt durch Forschungs- und Unternehmenspaten, Kommunikationsextert*innen sowie Alumni – werden die Jungforscher*innen intensiv auf ihre Teilnahme am Bundeswettbewerb vorbereitet.

20210519_PM Jugend forscht Bundeswettbewerb 2021

Mai 2021

Gewinner im 30. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der… mehr erfahren ›

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb angesichts der aktuellen Corona-Einschränkungen ausschließlich digital ausgetragen. Insgesamt 120 Jungforscher*innen präsentierten 60 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreise

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 26. März 2021 wurden 16 Projekte als Erstplatzierte (hierzu gehören auch die Landessiege für die besten interdisziplinären Projekte)  in den jeweiligen Fachgebieten geehrt, ebenso wie alle weiteren Preisträger. Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die acht Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 56. Bundesfinale vom 26. bis 30. Mai 2021.

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Dr. Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend-forscht-Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller zwei Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anna Clara Hermsdorf für „Die Infrarotbildkamera
  • “Schüler experimentieren: Tino Krosch für „Visor – Mobile Datenbrille für die Messwertdarstellung“


Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab drei „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Grundschule: Astrid-Lindgren-Grundschule Gera
  • Weiterführende Schule: Ulf-Merbold Gymnasium Greiz
  • Spezialgymnasium: Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften und Informatik.


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde der Großteil der Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen.on.expo-x.com noch bis zum 23. April 2021 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale Jugend forscht sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb Schüler experimentieren.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von Jugend forscht Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

Die Übersicht mit den Gewinnern aus beiden Wettbewerbssparten ist als PDF beigefügt.

2021_Siegerliste_öffentlich_Schüler experimentieren

2021_Siegerliste_öffentlich_Jugend forscht

Preisverleihung

Fotos: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

März 2021

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum. Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen,… mehr erfahren ›

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind herzlich eingeladen, sich zwischen 10 und 15 Uhr die großartigen Projekten aus allen Teilen Thüringens in der virtuellen Ausstellung anzuschauen und mit den Jungforscher*innen ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung

  • die Landespaten JENOPTIK AG und STIFT,
  • Landeswettbewerbsleiterin Dr. Uta Purgahn und Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand
  • die Schülerforschungszentren Thüringen sowie die
  • MINT-Begabungsförderung in Thüringen


Eröffnung: 26.03.2021, 10 Uhr – https://youtu.be/9mg1zpD_kPw

Link zur Ausstellung

Die Ausstellung kann bis zum 23.04.2021 besucht werden.

März 2021

Preisverleihung live: 30. LANDESWETTBEWERB THÜRINGEN Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/S-UDD14Zzho

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/S-UDD14Zzho

März 2021

Sammelband “Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren”

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für… mehr erfahren ›

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für diese Aufgabe aufgestellt sind. Der Sammelband wird gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung herausgegeben.

Publikation SFZ (PDF)

März 2021

Großartiger Abschluss der digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe “Jugend forscht – Schüler experimentieren” in Ostthüringen

Mit dem 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Ostthüringen fanden die diesjährigen sieben digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe ihren Abschluss. Die Sieger*innen werden Ostthüringen beim Landeswettbewerb… mehr erfahren ›

Mit dem 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Ostthüringen fanden die diesjährigen sieben digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe ihren Abschluss.

Die Sieger*innen werden Ostthüringen beim Landeswettbewerb Thüringen am 25. März und 26. März 2021 vertreten.

Erstmals vergab der WAMM e.V. den mit 200 € dotierten Wanderpokal für die erfolgreichste Schule: Die erste Pokalsiegerin wurde das Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz.

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210302-Preisträger_Jufo_SchüEx_Ostthüringen

März 2021

Lass Zukunft da. Preisträger des 4. Regionalwettbewerbs Südwestthüringen Jugend forscht online gekürt

Nach vorne schauen, neue Wege gehen und Zukunft dalassen! Der erste komplett digitale Regionalwettbewerb mit 77 Teilnehmer*innen ist gestern mit der Online-Preisverleihung… mehr erfahren ›

Nach vorne schauen, neue Wege gehen und Zukunft dalassen! Der erste komplett digitale Regionalwettbewerb mit 77 Teilnehmer*innen ist gestern mit der Online-Preisverleihung zu Ende gegangen.

Die jungen Forscher*innen aus der Region Südwestthüringen haben erstmals ihre Projekte aus Naturwissenschaften und Technik der Jury in einer virtuellen Umgebung vorgestellt. Insgesamt wurden 32 Projekte begutachtet.

Die Preisträger*innen wurden in einer Online-Preisverleihung geehrt, die zeitgleich im Internet gestreamt wurde. In ihren Grußworten würdigten Thomas Kaminski, Bürgermeister der Stadt Schmalkalden und Prof. Gundolf Baier, Präsident der Hochschule Schmalkalden und Gastgeber des Wettbewerbs, die vielen tollen Projekte der Schüler*innen. „Für die Zukunft brauchen wir Technologie und den dazugehörigen Forschergeist. Alles das bringen Sie mit und haben es mit Ihren Projekten eindrucksvoll demonstriert“, so Prof. Baier in seinem Grußwort.

Die prämierten Projekte zeigten die ganze Bandbreite der Naturwissenschaften und Technik und reichten vom elektromechanischen Exoskelett als Armunterstützung (Bestes interdisziplinäres Projekt, Felix Poppel), über Konzeptrealisierung einer Virtual Reality Office Suite (Sonderpreis Technik, Benjamin Bąk, Schülerforschungszentrum Schmalkalden), Ornithologische Untersuchung rund um das Henneberg (1. Preis Biologie, Susanna Schmalz, Hennebergisches Gymnasium “Georg Ernst” Schleusingen), bis zur fahrbaren Regentonne (1. Preis Arbeitswelt, André Grassow, Janne Hauber, Yannick Sauer, Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla).

Zur Vorbereitung auf die Preisverleihung gab es für jeden Teilnehmer per Post vorab ein Starter-Kit mit Süßigkeiten, Verpflegung und wichtigen Forscherutensilien wie eine Forscherbrille, die die Forscherzukunft rosa erscheinen lässt, wie das gemeinsame Abschlussfoto zeigt.

„Die Umstellung des Wettbewerbs auf ein Online-Format war sicher eine Herausforderung. Aber die Schüler*innen sind ja bereits Profis im Homeschooling und haben die digitalen Jurygespräche souverän gemeistert“, konstatiert Samuel Werner, der gemeinsam mit Joshua Voll vom Schülerforschungszentrum Schmalkalden und Luise Merbach, Leiterin der MINT-Region Südwestthüringen und Mitarbeiterin der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) den Wettbewerb organisiert hat.

„Ich habe noch nie an so einem super strukturierten und reibungslos ablaufenden Wettbewerb teilgenommen. Vielen, vielen Dank für die Mühe, die gerade Sie sich als Regionalwettbewerbsleiter Südwestthüringen für uns geben! Auch über die Päckchen haben wir uns sehr gefreut. Wir wissen Ihr Engagement wirklich zu schätzen!“, so das Lob eines Teilnehmers, was zeigt, dass der Wettbewerb gut angekommen ist.

Für die Gewinner geht es jetzt zum Landeswettbewerb Thüringen am 25.03.21 und danach ist schon der Bundeswettbewerb in Reichweite.

Die Prämierung der besten Projekte erfolgte live im Internet und kann sich unter dem folgenden Link nochmals angsehen werden (Preisverleihung: Regionalsieger Jugend forscht/Schüler experimentieren Südwestthüringen 2021)

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210225_Preisträger_Jufo_SchüEx_SüdWest

 

März 2021

REGIONALSIEGER JUGEND FORSCHT/ SCHÜLER EXPERIMENTIEREN MITTELTHÜRINGEN 2021 – AUCH DIGITAL ERFOLGREICH!

90 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 42 Projekte | 15 Regionalsieger gekürt Unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ präsentierten gestern, am 24. Februar 2021… mehr erfahren ›

90 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 42 Projekte | 15 Regionalsieger gekürt

Unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ präsentierten gestern, am 24. Februar 2021 beim 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen insgesamt 90 junge Nachwuchs­forscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – nicht wie gewohnt im congress centrum neue weimarhalle in Weimar, sondern digital – 42 Projekte von Schulen aus Erfurt, Kölleda, Rastenberg und Weimar.

Eine Fachjury kürte daraus 9 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 25. und 26.03.2021 qualifiziert. Dieser Wettbewerb wird ebenfalls digital ausgerichtet.

„Die Vorbereitungen für den Wettbewerb gestalteten sich für alle Beteiligten in diesem Jahr ganz anders als gewohnt. Die Jungforscher*innen standen vor großen Herausforderungen: sie konnten sich nicht treffen, um gemeinsam an ihren Projekten zur arbeiten, Versuchsaufbauten anzufertigen, zu testen oder auch Auswertungen in Laboren in den Thüringer Hochschulen und Schülerforschungszentren durchzuführen. Umso mehr freut es mich, welch spannende Projekte entstanden sind und den Juror*innen digital – nahezu jeder aus seinem heimischen Kinder- oder Arbeitszimmer heraus – präsentiert wurden. Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen und wünschen den Siegern viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen Ende März.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Regionalpate Mittelthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt. Diese kann sich unter dem folgenden Link nochmals angsehen werden (Preisverleihung: Regionalsieger Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2021)

Darüber hinaus wurden folgende Projektbetreuer und Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Sonderpreis Einladung zum Workshop „Digitalisierung, Schule und außerschulische Lernorte“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine*n engagierte Projektbetreuer*in

  • Johannes Süpke, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften/Informatik


„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für eine*n Projektbetreuer*in an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Mario Koch, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Weimar


Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (19 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda (12 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald, Erfurt und
  • Grundschule Weimar-Schöndorf (je 1 Projekte) – als aktivste Grundschulen


Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210224 Siegerliste Jufo_SchüEx Mitte.

Februar 2021

Regionalwettbewerb Südostthüringen „Jugend forscht“ 2021 erstmals als Online-Wettbewerb

Am 15. Februar 2021 wurde auch der Regionalwettbewerb Südostthüringen als e-Wettbewerb ausgetragen. Mit insgesamt 20 Projektanmeldungen von 46 Schüler*innen aus den Fachgebieten… mehr erfahren ›

Am 15. Februar 2021 wurde auch der Regionalwettbewerb Südostthüringen als e-Wettbewerb ausgetragen. Mit insgesamt 20 Projektanmeldungen von 46 Schüler*innen aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik fand der Wettbewerb trotz aller Umstände einen guten Anklang. Zum Vergleich: Am Präsenzwettbewerb in der Sport- und Festhalle in Neustadt an der Orla nahmen im vergangenen Jahr 54 Schüler*innen teil, die 26 Projekte präsentierten. Die Jurygespräche fanden an mehreren Tagen statt. Die Nachwuchswissenschaftler*innen und Juror*innen traffen sich hierfür zu virtuellen Jurygesprächen. Durch die Entzerrung des Wettbewerbs von einem auf fünf Tage wurde ausreichend Raum geschaffen, um auf ggf. auftretende technische Probleme zu reagieren und allen eine entspannte Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen.

Die Ausrichtung des Wettbewerbs wurde auch in diesem Jahr durch das Patenunternehmen Docter Optics SE unterstützt. Der Hersteller von optischen Komponenten und Systemen für u. a. die Automobilindustrie und Medizintechnik ist bereits seit 2018 Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Südostthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt. Diese kann sich unter dem folgenden Link nochmals angsehen werden (Preisverleihung: Regionalsieger Jugend forscht/Schüler experimentieren Südostthüringen 2021)

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210219_Preisträger_Jufo_SchüEx_Südostthüringen

Februar 2021

Die Gewinner des virtuellen Regionalwettbewerbs “Jugend forscht” in Jena stehen fest

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und… mehr erfahren ›

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und von Dr. Ulrich Simon, Leiter der Konzernfunktion Research & Technology sowie Patenbeauftragter von ZEISS, und Sabine Eisenbrand, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs, beglückwünscht. Insgesamt brachte der Wettbewerb zehn Erstplatzierte hervor. Diese qualifizieren sich mit Ihren Projekten für den Landeswettbewerb Thüringen. In diesem Jahr steht der deutschlandweit bekannte Nachwuchswettbewerb unter dem Motto „Lass Zukunft da“.

Etablierter Wettbewerb unter neuen Bedingungen

Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie konnte der diesjährige Wettbewerb nicht wie in den Jahren zuvor auf dem ZEISS Gelände in Jena Lichtenhain ausgetragen werden. Als Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht richtete ZEISS den Wettbewerb in diesem Jahr als reine Online-Veranstaltung aus. „Umso mehr freuen wir uns, dass so viele Jungforscherinnen und Jungforscher mit ihren beeindruckenden Projekten an den Start gegangen sind“, sagt Simon. „Die Betreuung und Umsetzung der einzelnen Projekte war unter den aktuellen Coronabedingungen für Schüler*innen und Lehrer*innen eine besonders große Herausforderung.“

58 Schüler*innen aus insgesamt 13 Schulen und Institutionen aus der Region hatten sich mit insgesamt 31 Arbeiten beim diesjährigen Regionalwettbewerb in Jena angemeldet. Dabei wurden sechs Projekte mit Schwerpunkt im Bereich Arbeitswelt, sechs im Bereich Biologie, jeweils drei in den Bereichen Chemie sowie Geo- und Raumwissenschaften, vier im Bereich Mathematik/Informatik, zwei im Bereich Physik und sieben im Bereich Technik eingereicht.

Gewinner

Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“. Die ehemalige Schülerin des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena hatte sich bereits 2018 mit dem chinesischen Legespiel Tangram beschäftigt und damals die Menge der Tangramfünfecke entschlüsselt. „Das Thema hat mich nicht losgelassen“, so Pohl. „Allerdings habe ich in meiner aktuellen Arbeit Tangram-Vielecke untersucht, bei denen eine Ecke quasi nach innen gerichtet ist“.

Moritz Zöllner und Marcel Ancsin vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena erhielten für ihr Projekt „Entwicklung eines Diagnosegerätes zur automatischen Augenvermessung“ den ersten Preis in der Sparte Jugend forscht im Bereich Technik. Zusammen entwickelten sie einen Automatisierungsprozess für medizinische Geräte zur Ermittlung der Augenbiometrie, bei dem eine Kamera die Position der Augen automatisch ermittelt.

Der erste Preis im Bereich Technik für die Sparte Schüler experimentieren ging an Arne Luck und Henrik Knorr von der Gesamtschule UniverSaale Jena. Aus verschiedenen Lego-Steinen, Motoren und Sensoren bauten sie eine Sortiermaschine, welche die Steine nach Farbe und Größe sortiert.

Julia Marie Tittelbach (Carl-Zeiss-Gymnasium) und Maya Franziska Erfurth (Ernst-Abbe-Gymnasium) erhielten für ihr Projekt „Der kleine Hamster auf Suche nach den Körnern – Programmier-AG für Grundschüler“ den ersten Platz in der Sparte Schüler experimentieren im Bereich Arbeitswelten. Sie haben gemeinsam eine Arbeitsgemeinschaft entwickelt und veranstaltet – durch die Corona-Pandemie vorwiegend online.

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210219_Preisträger_Jufo_SchüEx_JufoWV_Jena

 

Februar 2021

Auch im Lockdown wird geforscht! – Regionalwettbewerb Nordthüringen kürt Preisträger

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online…. mehr erfahren ›

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online. Die Hochschule Nordhausen war als Pate mit dabei!

Mit spannenden Projekten aus den Fachgebieten Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Technik, Mathematik, Informatik sowie Arbeitswelt beeindruckten junge Nordthüringer Nachwuchsforscher am Vormittag die Juroren. In der Jury waren Professoren, Studierende und Mitarbeiter der HSN, Fachlehrer sowie Praktiker aus regionalen Unternehmen & Institutionen vertreten.

Die Wettbewerbsteilnehmer sowie die Juroren wurden in einer kurzen Auftaktveranstaltung vom Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Jörg Wagner, begrüßt, der die jungen Forscher in seinem Grußwort bestärkte und die Hoffnung äußerte, dass man dem einen oder anderen Talent eines Tages vielleicht als Studentin oder Student auf dem Campus der Nordhäuser Hochschule begegnet.

Anschließend ging es in die zahlreichen Videokonferenzen – beispielsweise in die Beitragspräsentationen, die Jury Gespräche und zuletzt zur Siegerehrung. Damit all dies funktioniert, hatten die Regionalleiterin des Wettbewerbs, Uta Herz, und die Pressereferentin der HSN, Tina Bergknapp, in den vergangenen Wochen gemeinsam eine virtuelle Wettbewerbsumgebung „eingerichtet“. Grundlage hierfür war eine eigens entwickelte Plattform, die die JUGEND FORSCHT Zentrale in Hamburg binnen kürzester Zeit zur Verfügung stellte, damit 2021 bundesweit alle Wettbewerbe online stattfinden können.

Und dies sind die Preisträger des Regionalausscheids „JUGEND FORSCHT“ & „SCHÜLER EXPERIMENTIEREN“ Nordthüringen 2021:

JUGEND FORSCHT

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Insektensterben – Können wir etwas dagegen tun?“ / Laurin Jordanland, Paul Beier, Robin Heinicke / Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen

Fachgebiet Technik:

  1. Platz: „Bionik – Die Natur als Vorbild“ / Nicolas Marx, Nicolas Menge, Peter Günther / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

 

SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Fachgebiet Mathematik/Informatik:

Regionalsieger: „App in die Nat(o)ur“ / Mika Stützer / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

Fachgebiet Arbeitswelt:

  1. Platz: „Das Unstruttaler-Pferd“ / Henriette Fischer, Niklas Hoffmann / Grundschule Bottendorf

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Keimung von Eichensamen“ / Johannes Leopold Döllmann / Gymnasium „Johann Georg Lingemann“ Heiligenstadt

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

  1. Platz: „Das Unstrutkrokodil“ / Niklas Hoffmann, Lucas-Leon Hoffmann, Henriette Fischer / Grundschule Bottendorf

 

„JUGEND FORSCHT“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler richtet, die Spaß am Forschen, Experimentieren und Erfinden haben. Dabei zählen besonders Kreativität, Innovation und Zukunftsorientierung

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210216_Preisträger_Jufo_SchüEx_Nordthüringen

Februar 2021

26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen 24./25.02.2021

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26…. mehr erfahren ›

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen am 24./25.02.2021 laufen auf Hochtouren. Die digitalen Räume sind eingerichtet, die Päckchen mit den Dankgeschenken und kulinarischen Kleinigkeiten für die 90 Jungforscher*innen und die 25 Juror*innen sind auf dem Postwege. Wir wünschen allen Jungforscher*innen viel Erfolg bei den Präsentationen ihrer Projekte im Wettstreit um die Platzierungen und Sonderpreise.

Februar 2021

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

20201210_Pressemitteilung

Dezember 2020

Workshop für Juror*innen Jugnd forscht/Schüler experimentieren in Thüringen

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr… mehr erfahren ›

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am

  • 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr oder
  • 13.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr

zu einem digitalen Workshop herzlich ein.

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

Dezember 2020