Jugend forscht 2023: Regionalsieger:innen stehen fest

150 Schüler:innen erringen erste Plätze bei den sieben Regionalwettbewerben in Thüringen – STIFT lädt zum Regionalsieger:innen-Coaching am 10. März 2023 ein –… mehr erfahren ›

150 Schüler:innen erringen erste Plätze bei den sieben Regionalwettbewerben in Thüringen – STIFT lädt zum Regionalsieger:innen-Coaching am 10. März 2023 ein – Landeswettbewerb am 31. März 2023 in Jena

Die Sieger der Regionalwettbewerbe von „Jugend forscht“, Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb, in Thüringen stehen fest: Die 150 Schüler:innen haben sich für das Landesfinale qualifiziert, das am 31. März 2023 in Jena stattfinden wird.

Insgesamt hatten sich im Jahr 2023 in Thüringen 608 Nachwuchsforscher:innen mit 274 Projekten für den Wettbewerb angemeldet. 316 Schüler:innen ab der 4. Klasse bis 14 Jahre traten in der Sparte „Schüler experimentieren“ an, 292 15- bis 21-Jährige in der Sparte „Jugend forscht“. In den sieben Regionalwettbewerben in Jena, Mittel-, Nord- Ost-, Südost-, Südwest- und Westthüringen stellten sie in den vergangenen Wochen einer Jury aus Pädagog:innen, Praxisexpert:innen und Wissenschaftler:innen ihre Arbeiten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik unter dem diesjährigen Motto „Mach Ideen groß!“ vor.

70 Mädchen und 80 Jungen gehören mit 71 Projekten nun zu den Erstplatzierten. Unter ihnen sind Casey Engelbrecht (12) und Enes Culov (12) vom Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium in Stadtroda. Sie haben untersucht, welche Faktoren wie unterschiedliche Erdarten oder verschiedene Standorte das Wachstum von Eichen begünstigen. Sophie Grützmacher (18) hat in ihrer Projektarbeit an der Goetheschule Ilmenau ermitteln können, dass 3D-Zellkulturen eine Alternative zu Tierversuchen darstellen könnten. Dafür erhielten die Schüler:innen einen Startplatz im Landesfinale.

Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), gratulierte den Jungforscher:innen: „Wir sind begeistert von der Vielfalt und Tiefe der ausgezeichneten Forschungsprojekte und freuen uns, die Sieger:innen gemeinsam mit der Jenoptik AG als Patinnen beim Thüringer Landesfinale im Jenaer Volkshaus begrüßen zu können.“

Zuvor lädt die STIFT alle Landesfinalist:innen „Jugend forscht“ zu einem eintägigen Regionalsieger:innen-Coaching ein: Am 10. März 2023 bietet sie ihnen in den Schülerforschungszentren der jeweiligen Regionen die Möglichkeit, mit der Unterstützung von Forschungspaten ihre projektbegleitenden Poster, Stände und Präsentationen zu optimieren, um sie bestmöglich auf die nächste Runde vorzubereiten.

Die Sieger:innen des Landeswettbewerbs werden sich in der Sparte „Jugend forscht“ für den 58. Bundeswettbewerb vom 18. bis 21. Mai 2023 in Bremen qualifizieren.

Einen besonderen Dank sprach Dr. Günther den Lehrer:innen aus, die die Projekte der jungen Forscher:innen begleitet haben: „Sie haben die Schüler:innen begleitet und auch bei etwaigen Rückschlägen ermutigt, dranzubleiben. Mit ihrem Engagement tragen sie maßgeblich dazu bei, dass bei Kindern in den Thüringer Regionen schon frühzeitig das Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) geweckt, Talente gefördert und über den gesamten Bildungsweg erhalten und ausgebaut werden.“

Besonders angetan war der STIFT-Vorstand davon, dass die Mädchenquote in Thüringen mit nahezu 50 % auf hohem Niveau lag und sogar einen Spitzenwert im bundesweiten Durchschnitt darstellte. „Der Wettbewerb motiviert offensichtlich dazu, sich für die MINT-Fächer zu begeistern und bildet eine sehr gute Basis für die Förderung junger Menschen“, so Dr. Günther.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.jugend-forscht.de und www.jungforscher-thueringen.de.

Alle wichtigen Zahlen und Daten zur 58. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht finden Sie unter www.jugend-forscht.de/wettbewerbe/regional-landeswettbewerbe/statistiken-2023.html.

März 2023

Jugend forscht 2023 – Mädchenanteil mit neuem Rekord

Jugend forscht freut sich über einen Rekordanteil von Mädchen in der 58. Wettbewerbsrunde. Erstmals in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb übersprang… mehr erfahren ›

Jugend forscht freut sich über einen Rekordanteil von Mädchen in der 58. Wettbewerbsrunde. Erstmals in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb übersprang der Mädchenanteil bei den Anmeldungen die 41-Prozent-Marke. Konkret liegt der Anteil der Jungforscher:innen 2023 bei 41,1 Prozent. Das ist eine Steigerung um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hier kann Thüringen mit ausgewogenen 49,2 % punkten.

Insgesamt haben sich für die 58. Runde des Wettbewerbs 9 386 Jungforscher:innen angemeldet. Mit dabei sind 608 Jungforscher:innen mit 274 Projekten aus Thüringen. Wir freuen uns auf einen Zuwachs der Anmeldezahlen für Thüringen von 29,1 % zum vergangenen Wettbewerbsjahr. Nach dem coronabedingten Rückgang bei der Beteiligung 2021 und 2022 bedeutet dieses Ergebnis eine Steigerung der Anmeldezahlen im gesamten Bundesgebiet um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5 156 angemeldeten Arbeiten. Das ist eine Zunahme um 7,7 Prozent auf der Bundesebene im Vergleich zur 57. Wettbewerbsrunde.

In der 58. Wettbewerbsrunde melden gleich zwölf Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Hessen mit einer Steigerungsrate von 30,4 Prozent; es folgen Thüringen mit 29,1 Prozent und Niedersachsen mit 28,8 Prozent. Der Favorit unter den Fachgebieten ist wie in den vergangenen Jahren die Biologie mit 24,4 Prozent aller angemeldeten Jungforscher:innen. Auf den Plätzen zwei und drei liegen die Fachgebiete Technik mit 19,7 Prozent und Chemie mit 17,1 Prozent. Auch in Thüringen liegt das Fachgebiet Biologie mit 166 Teilnehmer:innen ganz vorn gefolgt von den Gebieten Arbeitswelt, Technik, Physik, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Mathematik/Informatik.

„Wir freuen uns sehr über die gestiegenen Anmeldezahlen, auch wenn sie noch rund 20 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau liegen. Nach zwei Runden mit coronabedingt rückläufiger Beteiligung startet Jugend forscht nun wieder durch. Auch der Rekordanteil von Mädchen in der 58. Wettbewerbsrunde bedeutet eine außerordentlich positive Entwicklung“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Es ist zudem besonders erfreulich, dass die Wettbewerbsveranstaltungen 2023 voraussichtlich beinahe ausnahmslos wieder in Präsenz stattfinden werden. Eine erfolgreiche Talentförderung benötigt den direkten persönlichen Austausch vor Ort. So sehen wir einen maßgeblichen Grund für die Zunahme der Anmeldezahlen darin, dass die Projektbetreuenden die Teilnehmenden in dieser Runde wieder überwiegend in Präsenz bei der Erstellung ihrer Forschungsarbeiten unterstützen konnten.“

Die Jungforscher:innen treten ab Anfang Februar 2023 zunächst bei einem Regionalwettbewerb in der Nähe ihres Heimatortes an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler:innen qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 58. Bundesfinale Jugend forscht vom 18. bis 21. Mai 2023 in Bremen – gemeinsam ausgerichtet von den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V. als Bundespate und der Stiftung Jugend forscht e. V.

Anmeldestatistik_Jugend_forscht_2023

Dezember 2022

Wettbewerb “Jugend forscht Mittelthüringen” wird zukünftig an der Bauhaus-Universität Weimar ausgetragen

Am heutigen Dienstag, 29. November 2022, haben die Bauhaus-Universität Weimar und die Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar die Patenschaft für den Regionalwettbewerb… mehr erfahren ›

Am heutigen Dienstag, 29. November 2022, haben die Bauhaus-Universität Weimar und die Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar die Patenschaft für den Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen übernommen.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) übergab die Patenschaft nach 17 Jahren, um sich künftig noch stärker auf die Ausrichtung des Landeswettbewerbes Jugend forscht (gemeinsam mit der JENOPTIK AG) und die Unterstützung der Thüringer Wettbewerbsregionen konzentrieren zu können.

Die Übergabe erfolgte um 15.30 Uhr im Hauptgebäude der Universität zwischen Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT, Prof. Dr. Jutta Emes, Vorläufige Leiterin der Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Dr.-Ing. habil. Carsten Könke, wissenschaftlicher Direktor der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar.

Bauhaus-Universität Weimar und MFPA Weimar richten künftig alle Regionalwettbewerbe von Jugend forscht in Mittelthüringen gemeinsam aus. Neben Finanzierung und Organisation des Wettbewerbs beinhaltet das auch die Ausgestaltung eines Rahmenprogramms. Darin werden beide Institutionen den Teilnehmenden einen Einblick in ihre eigene Forschungsarbeit ermöglichen.

Bauhaus-Universität Weimar und MFPA Weimar möchten auf diese Weise die Attraktivität ihrer Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) steigern und sich mit den Schulen, Schüler:innen und Lehrer:innen der Region enger vernetzen.

Der nächste Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen am 22. Februar 2023 findet damit bereits an der Bauhaus-Universität Weimar statt. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis morgigen Mittwoch, 30. November 2022. Interessierte reichen ihre Bewerbungen über die Internetseite von Jugend forscht ein: https://anmeldung.jugend-forscht.de.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist es, Jugendliche für MINT-Fächer zu begeistern sowie Talente zu finden und zu fördern. Neun von zehn erfolgreich Teilnehmenden studieren später ein Fach im MINT-Bereich. Viele sind anschließend als Wissenschaftler:innen an Hochschulen und in Forschungseinrichtungen oder als Führungskräfte in Unternehmen tätig.

Jugend forscht wird von Bund, Ländern, stern, Wirtschaft, Wissenschaft und Schulen gefördert. Die Bundesbildungsministerin ist Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Bundespräsident.

Bundesweit finden jährlich 120 Wettbewerbe statt, davon sieben Regionalwettbewerbe und ein Landeswettbewerb in Thüringen.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist Co-Ausrichterin des Thüringer Landeswettbewerbs Jugend forscht und Gründerin der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Ihr Ziel ist es, frühzeitig Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu wecken, Talente durch spezielle Angebote zu fördern und die MINT-Bildungskette vom Kindergarten über die Grundschule bis hin zum Fachunterricht in weiterführenden Schulen zu stärken. Für die Durchführung ihrer zahlreichen Projekte arbeitet die STIFT mit regionalen Partner:innen zusammen.

Foto:

© STIFT/

Personen (v. l. n. r.) : Michaela Peisker, BUW, Prof. Dr. Jutta Emes, Vorläufige Leiterin der Bauhaus-Universität Weimar, Tom Fleischhauer, Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht Mittelthüringen, Dr. Uta Purgahn, Landeswettbewerbsleiterin Thüringen, Prof. Dr.-Ing. habil. Carsten Könke, wissenschaftlicher Direktor der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar, Dr. Sven Günther, Vorstand STIFT

November 2022

Galaempfang Jungforscher Thüringen 2022

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Forschung ausbauen – Zukunft nachhaltig und… mehr erfahren ›

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Forschung ausbauen – Zukunft nachhaltig und aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, unterstützt durch ehrenamtliches und privates Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 2. November 2022 nach drei Jahren Pandemie erstmals wieder zum traditionellen Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten ca. 170 Gäste aus Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen, der Jugend forscht Familie, den Schülerforschungszentren Thüringen, Hochschulen, Jugend-Unternehmenswerkstätten und weiteren MINT-Akteuren aus ganz Thüringen.

Die pädagogigschen Fach- und Lehrkräfte aus Kitas und Grundschulen, Betreuer:innen, Juror:innen, Forschungspaten Jugend forscht sowie die MINT-freundlichen und Digitale Schulen durften sich über die Auszeichnung durch den Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, Staatssekretär Prof. Dr. Winfried Speitkamp, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie unsere bundesweiten Partnerinstitutionen Stiftung Haus der kleinen Forscher, Christina Mersch, Stiftung Jugend forscht e. V., Dr. Sven Baszio, MINT Zukunft e. V., Harald Fisch und Benjamin Gesing freuen.

Neben den zahlreichen Würdigungen stand der Austausch und das knüpfen neuer Kontakte im Vordergrund. Erstmals gab es auch eine Ausstellung mit Projekten Jugend forscht.

Wir danken dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft für die finanzielle Untersützung.

2022 Übersicht Auszeichnungen Galaempfang

Fotos: SCHEERE PHOTOS, Jena, Jürgen Scheere

November 2022

Bundesfreiweilligendienstler unterstützt Jugend forscht in Thüringen

Seit dem 31. August ist Felix Schmidt als Bundesfreiwilligendienstler Teil des STIFT-Teams. Als Botschafter für den Wettbewerb “Jugend forscht” unterstützt er das… mehr erfahren ›

Seit dem 31. August ist Felix Schmidt als Bundesfreiwilligendienstler Teil des STIFT-Teams. Als Botschafter für den Wettbewerb “Jugend forscht” unterstützt er das Team von Jungforscher Thüringen. “Ich möchte meine eigenen Erfahrungen bei der Teilnahme am Jugend forscht Wettbewerb teilen und so noch mehr Schüler:innen für eine Teilnahme begeistern. Ich freue mich auf ein Jahr voller Begegnungen mit neugierigen Schüler:innen und spannenden Themen rund um die Wettbewerbe Jugend forscht in Thüringen und in den Schülerforschungszentren.”

Nach der Einarbeitung und dem Kennenlernen der Unterstützung- und Betreuungsangebote der Schülerforschungszentren wird Felix Schmidt vorwiegend in den Schulen in Mittel- und Westthüringen unterwegs sein, über seine Teilnahme am Wettbewerb berichten und Tipps für die Ideenfindung und Erarbeitung von Jugend forscht/Schüler experimentieren Projekten geben.

Interessierte Schüler:innen und Schulen können Felix Schmidt gern zu einem Besuch in die Schule einladen.

 

September 2022

Bundeskanzler Olaf Scholz ehrte Deutschlands beste MINT-Talente mit einem Empfang im Berliner Kanzleramt

Die Sieger:innen und Platzierten des 57. Bundeswettbewerbs Jugend forscht trafen am 6. September Bundeskanzler Olaf Scholz. An dem traditionellen Empfang im Berliner… mehr erfahren ›

Die Sieger:innen und Platzierten des 57. Bundeswettbewerbs Jugend forscht trafen am 6. September Bundeskanzler Olaf Scholz. An dem traditionellen Empfang im Berliner Bundeskanzleramt nahmen 56 Jungforscher:innen teil. Sie alle waren Ende Mai 2022 beim Bundesfinale von Deutschlands bekanntes­tem Nach­wuchswettbewerb erfolgreich, das gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und dem FORSCHUNGSFORUM Schleswig-Holstein e. V. in Lübeck ausgerichtet wurde.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung, an der auch Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger teilnahm, stand der Bundessieger Cornelius-Ägidian Quint aus Husum. Der 18-Jährige wurde beim diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend forscht mit dem „Preis des Bundes­kanz­lers für die ori­ginellste Arbeit“ ausgezeichnet. Er präsentierte Olaf Scholz als Preisstifter persönlich sein Biologie-For­schungs­projekt. Der Jungforscher entwickelte einen innovativen Ansatz zur Renaturierung von Mooren. Er fand eine Möglichkeit, wie sich Moose auf ehemaligen Moorflächen schneller wieder ansiedeln lassen: indem nämlich vermehrungsfähige Pflanzenzellen so verpackt werden, dass sie sich wie Samenkörner großflächig ausstreuen lassen.

Im Vorfeld besichtigen die Preisträger:innen das „Futurium – Haus der Zukünfte“ in Berlin und beschäftigen sich mit der Frage, wie wir künftig leben wollen. Darüber hinaus lernten sie das Zentrum und Regierungsviertel der Haupt­stadt bei einer Stadtrundfahrt kennen.

„Für die erfolgreichen Jungforscher:innen des diesjährigen Bun­desfinales war das Treffen mit dem Bundeskanzler der Höhepunkt zum Ab­schluss der 57. Wettbewerbsrunde“, sagte Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Die Veranstaltung im Kanzleramt bedeutet jedes Jahr eine besondere Anerkennung der herausragenden Leistungen von Deutschlands besten Nachwuchsforscher:innen. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr wieder in Präsenz im Kanzleramt zu Gast sein durften.“

Bundeskanzler Willy Brandt stiftete 1971 erstmals einen Sonderpreis bei Ju­gend forscht. Seit 1981 werden alle Siegeri:nnen und Platzierten des Bundeswettbewerbs zu einem persönlichen Empfang in das Kanzleramt eingeladen.

Foto: Bundesregierung/Kugler

September 2022

“Mach Ideen groß” Auftaktveranstaltung zur 58. Wettbewerbsrunde

“Mach Ideen groß!“ – unter diesem inspirierenden Motto sind die Thüringer MINT-Akteure in die neue Wettbewerbsrunde Jugend forscht/ Schüler experimentieren 2023 gestartet…. mehr erfahren ›

“Mach Ideen groß!“ – unter diesem inspirierenden Motto sind die Thüringer MINT-Akteure in die neue Wettbewerbsrunde Jugend forscht/ Schüler experimentieren 2023 gestartet.
Nach zwei Jahren Online-Wettbewerben genossen die Regional- und Landeswettbewerbsleitenden sowie die dazugehörigen Patenunternehmen, eine Vertreterin des Thüringer Bildungsministeriums, Vertreter:innen aus allen Thüringer Schülerforschungszentren/MINT-Regioen sowie unser Netzwerkkoordinator der Stiftung @Jugend forscht e. V. den persönlichen Austausch in der imaginata Jena und blickten mit ihren Erfahrungsberichten aus den Thüringer Regionen auf die vergangene Wettbewerbsrunde zurück.
Hauptaugenmerk des Treffens lag natürlich auf der Vorbereitung der 58. Wettbewerbsrunde. Getreu dem diesjährigen Wettbewerbsmotto haben wir gemeinsam große Ideen entwickelt und ausgetauscht, um gemeinsam Schüler:innen und Betreuende für die Teilnahme am Wettbewerb zu begeistern.
Mit viel Freude und Schwung starten wir nun in die neue Runde, vielen Dank für das Engagement in den sieben Wettbewerbsregionen. Wir freuen uns auf spannende Projektanmeldungen bis zum 30.11. unter www.jugend-forscht.de, Wettbewerbstermine Thüringen hier auf der Webseite. Herzlichen Dank insbesondere auch an die Jenoptik AG als Landespatin an unserer Seite.

September 2022

VERSTÄRKUNG GESUCHT! Ehrenamtliche Wettbewerbsleiter:in für die Region Ostthüringen

Ab der Wettbewerbsrunde 2024 suchen wir Sie als Wettbewerbsleiter:in für die Region Ostthüringen. Es braucht Talente und Talente brauchen Entfaltungsräume. Die Erfolgsgeschichte… mehr erfahren ›

Ab der Wettbewerbsrunde 2024 suchen wir Sie als Wettbewerbsleiter:in für die Region Ostthüringen.

Es braucht Talente und Talente brauchen Entfaltungsräume.

Die Erfolgsgeschichte des Schülerwettbewerbs Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen ist ganz wesentlich dem unermüdlichen Engagement unserer Wettbewerbsleiter:innen auf Regional- und Landesebene zu verdanken. Nun verabschiedet sich der Regionalwettbewerbsleiter Ostthüringen (RWL) in den verdienten Ruhestand und das Thüringer Team sucht Sie – hauptberuflich als Fachlehrkraft im MINT-Bereich an einer weiterführenden Schule tätig – als Verstärkung.

Begabungsförderung ist Beruf und Berufung.

Als Wettbewerbsleiter:in tragen Sie in Kooperation mit regionalen Paten die Verantwortung für den regelgemäßen Ablauf des Wettbewerbs, für Fairness und Anspruch.

Sehen Sie sich unterstützt von einem starken Netzwerk von Jugend forscht-Akteur:innen in Thüringen und darüber hinaus. Seien Sie eine starke Stimme für den MINT-Nachwuchs und bewerben Sie sich als Wettbewerbsleiter:in. Eine Einarbeitung ist bereits in der Wettbewerbsrunde 2023 vorgesehen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Ines Vogel I Häßlerstraße 8 I 99096 Erfurt
Telefon: 0361 78923-13 I E-Mail: ines.vogel@stift-thueringen.de
www.jungforscher-thueringen.de

Ausschreibung (pdf)

Januar 2023

Jugend forscht: „Mach Ideen groß!“ – 58. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich bis 30.11. online anmelden

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schüler:innen, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2023 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Kinder und Jugendliche müssen kein zweiter Einstein sein, wenn sie bei Jugend forscht mitmachen möchten. Sie sollten aber neugierig und kreativ sein und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Wenn sie leidenschaftlich gern forschen, erfinden und experimentieren, dann ist der Wettbewerb genau das Richtige für sie. Hier können die Jungforscherinnen und Jungforscher zeigen – allein oder im Team, wie weit sie ihre Gedanken tragen und wie aus kleinen Ideen große Forschungsprojekte werden. Die Botschaft an den Forschungsnachwuchs lautet: Worauf wartet Ihr? Probiert es aus. Probiert Euch aus. Macht Ideen groß – bei Jugend forscht 2023!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schüler:innen müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2022. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2022 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2023 müssen die Teilnehmer:innen eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Mitte Mai 2023. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Angesichts der vielen aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, von der Coronapandemie über Klimaschutz und Digitalisierung bis hin zur Ressourcenknappheit, sind junge Menschen heute umso mehr gefordert, sich für eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung unserer Erde zu engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei trauen wir der nachfolgenden Generation zu, mit ihrer Innovationskraft einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu leisten.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Oktober 2022

Erfolg in den USA: Das deutsche Team erringt 14 Preise

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und… mehr erfahren ›

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und insgesamt 14 Preise gewonnen. Die Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht waren in der vergangenen Woche in den USA beim weltweit größten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerb mit neun innovativen Forschungsprojekten an den Start gegangen. An der Regeneron ISEF, die vom 7. bis 13. Mai 2022 ausgetragen wurde, nahmen mehr als 1.800 junge MINT-Talente aus 80 Ländern teil.

Das Forschungsprojekt von Amon Schumann (17) aus Berlin wurde mit insgesamt sechs Auszeichnungen prämiert: Der Jugend forscht Bundessieger von 2021 errang mit seinem innovativen Konzept zur Optimierung üblicher Verfahren der Wetterdatenmessung unter Einsatz einer selbst entwickelten solarstrombetriebenen Sonde den mit 10.000 US-Dollar dotierten Craig R. Barrett Award for Innovation – einen von sechs Top Awards – sowie den 1. Preis im Fachgebiet Engineering Technology: Statics & Dynamics in Höhe von 5.000 US-Dollar. Ferner erhielt er den IEEE Foundation Presidents’ Scholarship Award im Wert von 10.000 US-Dollar, den zweiten, mit 1.000 US-Dollar dotierten Sonderpreis der American Meteorological Society (AMS), einen Preis der China Association for Science and Technology (CAST) verbunden mit 1.200 US-Dollar Preisgeld sowie eine einjährige studentische Mitgliedschaft im International Council on Systems Engineering (INCOSE).

Leonard Münchenbach (18) und Leo Neff (18) aus Emmendingen gewannen mit ihren Untersuchungen des Flugverhaltens von Konfetti einen 2. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy in Höhe von 2.000 US-Dollar sowie den Second Physical Science Award, dotiert mit 1.000 US-Dollar, gestiftet von Sigma Xi, The Scientific Research Honor Society.

Darüber hinaus bejubelte das deutsche Team sechs 4. Preise, dotiert mit jeweils 500 US-Dollar. Im Fachgebiet Biochemistry war Helen Hauck (19) aus Radolfzell erfolgreich. Sie befasste sich mit einer aus dem Indischen Springkraut gewonnenen Substanz als Basis für ein biochemisches Spritzmittel gegen den Buchsbaumzünsler. Ebenfalls in Biochemistry ging ein 4. Preis an Nikola Ristic (19) aus Leipzig, der in den USA ein selbst geschriebenes Computerprogramm präsentierte, das die Dichte und innere Struktur von Molekülen und deren Hohlräume berechnen und visualisieren kann. Jeweils einen 4. Preis im Fachgebiet Biomedical Engineering erhielten Marik Müller (18) aus Potsdam für seine innovative Methode zur Inaktivierung des Antibiotikums Florfenicol sowie Theresa Weber (18), Donata Henkel (19) und Celina Stitz (19) aus Erfurt, die in ihrem Projekt zeigten, dass sich 3-D-Biodruck für die Züchtung von Knorpelgewebe der menschlichen Ohrmuschel eignet. Jan Heinemann (19) aus Andernach sicherte sich einen 4. Preis im Fachgebiet Engineering Technology: Statics & Dynamics mit seinem „Löschigel“. Dieser stachelartige Aufsatz zerstäubt das Löschwasser aus Feuerwehrschläuchen großflächig und erzielt so eine größere Wirkung. Ein 4. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy ging an Maximilian Dorzweiler (16) und Jan Dajnec (16) aus Saarlouis. Sie untersuchten den optischen Effekt, der zu beobachten ist, wenn ein Laserstrahl eine Seifenblase streift und dabei in Dutzende feinere Strahlen aufgespalten wird.

„Die Erfolge der Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht auch auf internationaler Ebene belegen einmal mehr, dass wir in Deutschland über leistungsstarke und konkurrenzfähige junge Forscherinnen und Forscher verfügen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V..

Mai 2022

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Das Jungforscher Team aus Thüringen bereitet sich bereits akribisch auf den Jugend forscht Bundeswettbewerb Ende Mai in Lübeck vor. Wer sich jedoch… mehr erfahren ›

Das Jungforscher Team aus Thüringen bereitet sich bereits akribisch auf den Jugend forscht Bundeswettbewerb Ende Mai in Lübeck vor. Wer sich jedoch nochmals alle großartigen Projekte der Sieger*innen aus den Regionen in der virtuellen Ausstellung ansehen möchte, der hat noch bis zum 1. Mai 2022 Zeit. Alle Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind hierzu herzlich eingeladen.

Link Ausstellung

Die Preisverleihung des Landeswettbewerbes Jugend forscht / Schüler experimentiern vom 1. April 2022 kann sich unter dem nachfolgendem Link anshesehn werden.

Preiseverleihung: Landeswettbewerb

April 2022

Gewinner im 31. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 31. März und 1. April 2022 präsentierten 110 Nachwuchsforscher*innen ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei… mehr erfahren ›

Am 31. März und 1. April 2022 präsentierten 110 Nachwuchsforscher*innen ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb erneut digital ausgetragen. Insgesamt 110 Jungforscher*innen präsentierten insgesamt 59 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreisverleihung

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 1. April 2022 wurden 14 Projekte als Erstplatzierte in den jeweiligen Fachgebieten und alle weiteren Preisträger geehrt (siehe beigefügte Listen). Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck.

2022_Siegerliste öffentlich Schüler experimentieren

2022_Siegerliste öffentlich Jugend forscht

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von Daniela Schmidt, MDR Wissen, den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend forscht Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller mehrere Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anika Schneidewind und Helene Flohrer für das Projekt „Dysstressbewältigung mit Naturheilmitteln“ im Fachbereich Arbeitswelt (Stand 2)
  • Jugend forscht: Elisabeth Nitz für das Projekt „Es werde Licht! – und es ward Schokolade. Die *Phosphoreszenz weißer Schokolade“ im Fachbereich Chemie (Stand 11)
  • Jugend forscht: Julianna Marie Sierka für das Projekt „Quantenpunkte aus der Küche“ im Fachbereich Physik (Stand 24)

Fotos: Jürgen Scheere, Jena
Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab sieben „STIFT-Schulpreise“ an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

Grundschulen

  • Staatliche Grundschule “Marco Polo” Saalfeld, 500 €
  • Staatliche Grundschule “Schule am Rautal”, 750 €
  • Grundschule am Steigerwald, 1.000 €


Weiterführende Schulen

  • Staatliches Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, 750 €
  • Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg, 750 €
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, 1.000 €


Spezialgymnasium

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, 1.000 €


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurden die Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen-2022.on.expo-x.com/ noch bis zum 1. Mai 2022 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

 

Fotos: Rooom AG, Jena

April 2022

Preisträger Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen

Am 22. und 23. Februar fand der 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Mittelthüringen statt. Wiederholt präsentierten 113 Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeiten… mehr erfahren ›

Am 22. und 23. Februar fand der 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Mittelthüringen statt. Wiederholt präsentierten 113 Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeiten der 32köpfigen Jury auf dem digitalem Weg.

Folgende Sieger*innen sehen wir digital beim Landesdwettbewerb vom 31. März bis 1. April 2022 in Jena.

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

1. Platz “Moderne Kunst mit Lego” von Mika Kutter und Richardf Theodor Roth von der Grundschule am Steigerwald

Biologie – Schüler experimentieren

1. Platz “Wie entwickelt sich eine Wachtel anhand des Gewichts des Eies?” von Lukas Schimmel vom Staatlichem Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“ Kölleda

Chemie – Schüler experimentieren

1. Platz “Wasser säubern … aber “sauber„” von Georg Elias Henning und Daniel Bezzel von der Grundschule am Steigerwald

Geo- und Raumwissenschaften – Schüler experimentieren

1. Platz “Heiße Stadt! Analyse der Temperatur verschiedener Bodenoberflächen mit dem Raspberry Pi” von Elina Grüning und Danilo Grüning vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Physik – Schüler experimentieren

1. Platz “Wie rutscht man am besten auf einer Bananenschale aus” von Nena Pauline Schmidt, Anna Koppo und Klara Hohmann vom Staatlichem Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“ Kölleda

Technik – Schüler experimenteren

1. Platz “Wie funktioniert ein Aufwindkraftwerk?” von Philipp Kleinjung und Levi Steidtmann vom Staatlichem Gymnasium „Johann Wolfgang von Goethe“ Weimar

Regionalsieg in der Sparte “Schüler experimentieren” für das beste interdisziplinäre Projekt: “Sockensortiermaschine” von Konrad Cermann vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Biologie – Jugend forscht

1. Platz “Untersuchung des Einflusses von Rhizobakterien auf das Wachstum von Kulturpflanzen” von Hannah Gerke, Fabio Stephan undVanessa Müller vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Chemie – Jugend forscht

1. Platz “Entschädigung von Mikroschadstoffen am Modell” von Sönke Larkin und Xaver-Pascal Möller vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Geo- und Raumwissenschaften – Jugend forscht

1. Platz “Was fließt denn da? – Untersuchung der Wasserqualität der Gera im Bereich der Stadt Erfurt” von Marlene Luise Apel vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Mathematik/Informatik – Jugend forscht

1. Platz “Klassifizierung von Hasskommentaren im Internet unter Verwendung Neuronaler Netze” von Jakob Schödl, Richard Weber und Noah Khalil vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Physik – Jugend forscht

1. Platz “Elektromagnetische Felder im Alltag – Analyse der Belastung durch WLAN-Systeme” Marlene Dittmann, Johanna Schramm und Antonia Holz vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Sömmerda

1. Platz “Der Ton macht die Musik! Eine physikalische Analyse bei Querflöte, Orgel und Klavier” von Elisabeth Merschdorf vom Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar, Staatliches Spezialgymnasium

Technik – Jugend forscht

1. Platz “Entwicklung einer optischen Varroamilbenerkennung auf Bienen und anschließende Bekämpfung” von Daniel Cermann, Richard Ueltzen und Albert Dehne vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Regionalsieg in der Sparte “Jugend forscht” für das besteinterdisziplinäre Projekt: “Es werde Licht! – und es ward Schokolade. Die Phosphoreszenz weißer Schokolade” von Elisabeth Nitz vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Februar 2022

REGIONALSIEGER JUGEND FORSCHT/ SCHÜLER EXPERIMENTIEREN MITTELTHÜRINGEN 2022 – AUCH DIGITAL VON ERFOLG GEKRÖNT!

113 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 56 Projekte | 15 Regionalsiegerprojekte gekürt Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentierten sich gestern 113 Nachwuchsforscherinnen und -forscher… mehr erfahren ›

113 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 56 Projekte | 15 Regionalsiegerprojekte gekürt

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentierten sich gestern 113 Nachwuchsforscherinnen und -forscher mit insgesamt 56 Projekten beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen. Der unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) stehende Wettbewerb wurde auch in diesem Jahr digital ausgerichtet. Es präsentierten sich Schülerinnen und Schüler von Schulen aus Erfurt, Kölleda, Rastenberg, Sömmerda und Weimar.

Eine 32köpfige Fachjury kürte 8 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 7 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 31. März und 1. April 2022 qualifi-ziert. Dieser wird ebenfalls digital ausgerichtet.

„Für die diesjährige Wettbewerbsrunde hatten wir uns erhofft, uns wieder persönlich in Weimar von den Forschungsprojekten begeistern lassen zu können. Leider mussten wir auch in diesem Jahr in den digitalen Raum ausweichen. Dennoch bin ich begeistert, welche faszinierenden und interessanten Projekte entstanden sind und den Juror*innen professionell digital – aus dem Klassen- oder Laborraum, dem Zuhause heraus – präsentiert wurden. Wir beglückwünschen alle Teilnehmer*innen zu der tollen Leistung und wünschen den Sieger*innen viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen Ende März.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Regionalpate Mittelthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand am 23. Februar 2022 im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt.

Darüber hinaus wurden folgende Projektbetreuer*innen und Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Sonderpreis für engagierte Talentförderer (für eine*n Projektbetreuer*in an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Marian Grosew, Musikgymnasium Schloss Belvedere, Weimar


Sonderpreis Einladung zum Workshop „Digitalisierung Schule und außerschulischer Lernort“

  • Marcus Heyn, Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar


Schulpreis des Regionalpaten STIFT (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer über-durchschnittlichen Beteiligung am Wettbewerb

  • Grundschule am Steigerwald, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda
  • Staatliches Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt


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PM Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen

 

Februar 2022

REGIONALWETTBEWERB MITTELTHÜRINGEN AM 22.02 UND 23.02.2022 – DIGITAL

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentieren am 22. Februar 2022 113 junge Nachwuchs­forscher*innen beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen ihre Forschungsprojekte der… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentieren am 22. Februar 2022 113 junge Nachwuchs­forscher*innen beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen ihre Forschungsprojekte der Jury. Dabei vertreten sind Schüler*innen mit ihren Projekten aus Schulen in Erfurt, Kölleda, Rastenberg, Sömmerda und Weimar. Von Elementarteilchen über Aluminiumsalze, einem Kühlschrank-Wächter und einer Sockensortiermaschine, der Untersuchung der Wasserqualität, der Entstehung von Blitzen, dem Weizenwachstum, einem Solarroboter, der Ostsee als Wärmespeicher, gebackenem Geschirr, Kunst mit Lego, der Spielsucht bis zu den Stabheuschrecken, kein Thema ist vor den Teilnehmenden sicher.

„Trotz der andauernden Pandemie freuen wir uns wieder über die große Zahl und die Qualität der eingereichten Projekte. Die Jungforscher*innen haben ein weiteres Mal sehr viel Energie, Herzblut und Leidenschaft in ihre Forschungsprojekte gesteckt. Da wird es die Fachjury am Ende nicht leicht haben, die Sieger*innen zu küren.“, so Tom Fleischhauer Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen.

Die Fachjury aus 32 Juror*innen wird aus den 56 Projekten der Jungforscher*innen die Regionalsieger ermitteln. Die Bekanntgabe der Platzierungen sowie die Verleihung der Sonderpreise erfolgt am 23. Februar 2022 um 16:00 Uhr in einer öffentlichen digitalen Preisverleihung. Die Erstplatzierten des Wettbewerbes qualifizieren sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 31. März und 1. April 2022, der ebenfalls in diesem Jahr digital ausgerichtet wird.

Ansprechpartner
Tom Fleischhauer
– Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen –

Februar 2022

Jugend forscht – Jetzt geht’s los!

Heute starten mit dem ersten Wettbewerb an der Hochschule Nordhausen die Regionalwettbewerbe Jugend forscht – Schüler experimentieren in Thüringen. Wir freuen uns… mehr erfahren ›

Heute starten mit dem ersten Wettbewerb an der Hochschule Nordhausen die Regionalwettbewerbe Jugend forscht – Schüler experimentieren in Thüringen. Wir freuen uns auf insgesamt 7 Wettbewerbe, bei denen 362 Mädchen und Jungen mit 176 Projekten antreten. Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Spaß und Erfolg und sind gespannt, wen wir als Sieger*in im Landeswettbewerb Ende März/Anfang April wiedersehen werden!

Februar 2022

Coaching Workshop “Tell your story”

Eure eigenen Forscher-Projekte sind seit ein paar Wochen eingereicht, die erste Hürde ist geschafft! Jetzt steht der Regionalwettbewerb Jugend forscht mit digitalen… mehr erfahren ›

Eure eigenen Forscher-Projekte sind seit ein paar Wochen eingereicht, die erste Hürde ist geschafft!
Jetzt steht der Regionalwettbewerb Jugend forscht mit digitalen Jury-Gesprächen vor der Tür…. keine Bange! In unseren Workshops zeigen wir dir, wie Du dein Projekt auch digital überzeugend präsentiert und so die Jury für euch begeisterst.

Außerdem können letzte offene Fragen geklärt werden – zur Wissenschaft, deinen Ideen und deiner MINT Zukunft. Wir haben ein offenes Ohr für alle eure Fragen und hoffen, euch ein Stück auf eurem Forscherweg begleiten zu dürfen. Wir sehen uns!

Termine:

  • Dienstag, 15. Februar 2022 ab 16 Uhr

Workshop für Teilnehmer “Schüler experimentieren” (4. Klasse bis 14 Jahre)

  • Mittwoch, 16. Februar 2022 ab 16 Uhr

Workshop für Teilnehmer “Jugend forscht” (15 bis 21 Jahre)

Anmeldung:

Bitte meldet euch bis zum 13. Februar 2022 per Mail mit dem ausgefülltem Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung und Fotoerlaubnis verbindlich bei uns an.

 

Februar 2022

Anmeldezahlen für Jugend forscht/Schüler experimentieren 2022 stehen fest: 8.527 Anmeldungen für die 57. Wettbewerbsrunde

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei… mehr erfahren ›

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung

Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb 2022 bundesweit einen nur geringen Rückgang bei der Beteiligung um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben sich 8 527 Jungforscherinnen und Jungforscher für die 57. Wettbewerbsrunde angemeldet. Zugleich erreicht der Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit 40,5 Prozent den höchsten Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im vergangenen Jahr hatte der Anteil der Jungforscherinnen noch bei 39,6 Prozent gelegen.

„Wir freuen uns, dass trotz anhaltender Coronapandemie so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher in der 57. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht/Schüler experimentieren an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern. Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen. Ebenso danken wir den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe erneut auch unter Pandemiebedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen auch im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe.“

Mit großer Freude haben die Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand und Dr. Uta Purgahn die diesjährigen Anmeldezahlen für Jugend forscht aufgenommen: “Wie bundesweit sind diese auch in Thüringen leicht gesunken, doch wir sind überaus stolz auf das starke Jugend forscht-Netzwerk und die Thüringer Schüler*innen, die den widrigen Umständen zum Trotz nicht nur “zufällig genial” sich mit Zukunftsideen befasst haben und der Sache treu bleiben. Und wenn sich doch in den kommenden Wochen Hürden türmen, so darf gern bei den Wettbewerbsleiter*innen angefragt werden”, sagt Uta Purgahn. “Dank starker Paten und der Unterstützung durch engagierte Betreuungslehrer*innen und Mitarbeiter*innen der Schülerforschungszentren Thüringens werden die Projekte auf der Zielgeraden eine gute Begleitung finden.”

Ein Grund für den Rückgang der Anmeldungen ist, dass viele MINT-Lehrkräfte nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht insbesondere gefordert sind, die pandemiebedingten Lernrückstände gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aufzuholen. Infolge der dadurch erhöhten Arbeitsbelastung fehlen oftmals die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten. Schülerinnen und Schüler sind ihrerseits mit der Herausforderung konfrontiert, dass sie aktuell über zu wenig Zeit für Aktivitäten außerhalb des Unterrichts verfügen und so eine Wettbewerbsteilnahme oftmals nicht möglich ist.

Bei den Forschungsprojekten verzeichnet der Wettbewerb in der aktuellen Runde 4 788 angemeldete Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2022 die Biologie mit 25,4 Prozent, die Technik mit 18,2 Prozent und die Chemie mit 17,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Physik mit 13,3 Prozent, Arbeitswelt mit 12,0 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,2 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,4 Prozent.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2022 zunächst bei einem Regionalwettbewerb in der Nähe ihres Heimatortes an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck – gemeinsam ausgerichtet vom Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik gibt es unter www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/statistiken-ab-1966.html.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2021

Zeit und Raum für eure Ideen

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren Euch brennt eine Frage unter den Nägeln… mehr erfahren ›

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren

Euch brennt eine Frage unter den Nägeln und ihr wollt Antworten finden? Seid euch aber nicht sicher, wie ihr es anstellen sollt?

Ihr habt eine Idee für ein Projekt?  Wisst aber nicht, wie ihr es technisch umsetzen könnt?

Arbeitet ihr vielleicht schon an einem Projekt oder einer Projektarbeit und braucht eine heißen Tipp oder es fehlen Materialien?

Dann schaut bei uns zur OpenLabTime vorbei. Wir sind für euch am Montag und Dienstag immer von 14 bis 18 Uhr im Schülerforschungszentrum Schmalkalden vor Ort.

Wir unterstützen euch bei der Umsetzung eurer Ideen und bringen euer Projekt auf den Weg!

Anmeldung mit:

per Mail an luise.merbach@stift-thueringen.de.

Das ganze für euch zusammengefasst und als Download, hier auf unserem Flyer

November 2021

Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur… mehr erfahren ›

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de

Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an.

Die 57. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Zufällig genial?“. Jugend forscht ermutigt alle jungen Forscherinnen und Forscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

Kinder und Jugendliche, die bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel zu erneuerbaren Energien forschen, Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Darüber hinaus können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten oder spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2022 wird dann geforscht, getüftelt und experimentiert. Erst danach gilt es für die Teilnehmenden, eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einzureichen.

Ab Februar 2022 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe (Wettbewerbstermine Thüringen) statt, bei denen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 57. Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai 2022 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir hoffen, dass kommendes Frühjahr die Wettbewerbsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfinden“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Sollte dies angesichts der anhaltenden Coronapandemie an einzelnen Wettbewerbsstandorten nicht möglich sein, bieten wir unseren Regional- und Landeswettbewerbspartnern unterschiedliche Handlungsoptionen. Auf bundesweit einheitlicher Grundlage besteht damit individueller Gestaltungsspielraum, die Veranstaltungen unter verschiedenen Pandemiebedingungen durchzuführen – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Veranstaltung. So ist sichergestellt, dass wir auch 2022 unser Ziel erreichen: junge MINT-Talente durch den Wettbewerb zu fördern.“

Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2022 finden Sie im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

November 2021

BASIC CLASS – entdecke, erforsche, erfinde – Begleitung von MINT-Projekten von Thüringer Schüler*innen

Die „BASIC CLASS – entdecke, erforsche, erfinde“ ist ein modulares Unterstützungsprogramm für Thüringer Schüler*innen der Klassenstufen 9 – 13 mit dem Ziel,… mehr erfahren ›

Die „BASIC CLASS – entdecke, erforsche, erfinde“ ist ein modulares Unterstützungsprogramm für Thüringer Schüler*innen der Klassenstufen 9 – 13 mit dem Ziel, MINT-interessierte Schüler*innen bei der Erarbeitung eigener Projekt- und Seminarfacharbeiten zu unterstützen. Das Programm ist schulformunabhängig, kostenfrei und in die MINT-Angebote der Jungforscher-Initiative der STIFT eingebettet. Neben der Unterstützung bei der Themenfindung liegt der Fokus auf Inhalten zum Einstieg in das wissenschaftliche Arbeiten. Abgerundet wird das Angebot durch inspirierende Gastbeiträge von Schülerprojekten, Jugend forscht Alumnis, den Thüringer Schülerforschungszentren sowie Fachexperten aus Wissenschaft, Forschung und Industrie.

Termine: 29.09., 30.09., 05.10. und 07.10.2021, jeweil 16:00 – 18:00 Uhr, online über BBB

Anmeldung mit Name, Wohnort, Alter/Klassenstufe sowie Datenschutzerklärung an: sfz@stift-thueringen.de

September 2021

Stellenausschreibung Freiwillige (m, w, d) im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) für das Projekt Jungforscher Thüringen

Beschreibung der Einsatzstelle Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist eine Stiftung privaten Rechts, welche sich mit der Initiative… mehr erfahren ›

Beschreibung der Einsatzstelle

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist eine Stiftung privaten Rechts, welche sich mit der Initiative Jungforscher Thüringen in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Akteur in der schulischen wie außerschulischen MINT-Bildung in Thüringen entwickelt hat. Zusammen mit starken Partnern aus Forschung, öffentlichen Trägern, Vereinen und Ehrenamt ist es möglich, junge Menschen über den gesamten Bildungsweg, von der Kita bis zur Berufs- und Studienwahl, für MINT-Themen zu begeistern, Methoden und Kompetenzen zu vermitteln sowie Talente zu fördern und zu unterstützen. Die STIFT ist Netzwerkpartner u. a. für das Haus der kleinen Forscher, Patenunternehmen für den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren und Förderer von außerschulischen Lernorten wie den Schülerforschungszentren in Thüringen.  Auch daran anschließend wirkt die STIFT beispielsweise bei der Begleitung von jungen Gründern durch die Gründungsexpert*innen von ThEx innovativ, der Unterstützung internationaler Vernetzung durch das Enterpreise Europe Network und der Würdigung gestandener innovativer Unternehmen mit dem Innovationspreis Thüringen mit.

https://www.stift-thueringen.de

https://jungforscher-thueringen.de/

Beschreibung der Stelle

Alter: 18 – 24 Jahre
Frühester Beginn: 01.05.2022
Spätester Beginn: 01.11.2022
Stellenanteil: 40 h (eine Stelle, Vollzeit)
Einsatzzeit: in der Regel 12 Monate, es können aber auch kürzere Einsatzzeiten (mind. 6 Monate) vereinbart werden

Sie sind neugierig? Sie haben Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)? Sie sind gern im Kontakt mit Schüler*innen? Sie können andere mit Ihrer Begeisterung für ein Projekt anstecken?

Wir suchen MINT-Botschafter*innen – also Leute, die selber MINT mögen und vielleicht auch schon eigene Projekte in diesem Bereich erarbeitet haben (z. B. Seminarfacharbeiten, Projektarbeiten/Teilnahme am Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren). Idealerweise sind Sie selbst noch nicht lange aus der Schule raus und können sich in Schüler*innen hineinversetzen.

Die Kernaufgabe als MINT-Botschafter*in ist es, Schüler*innen in Thüringen dafür zu begeistern, eigene Projekte an den Schulen und/oder Schülerforschungszentren durchzuführen und an MINT-Wettbewerben teilzunehmen. Dafür besuchen Sie Schulen, betreuen Informationsveranstaltungen und -stände. Mit diesen Erfahrungen helfen Sie dem Team von Jungforscher Thüringen gute Angebote für Schüler*innen zu entwickeln. Zusammen mit den Mitarbeiter*innen der STIFT am Standort Erfurt betreuen Sie Workshops und Forscherclubs an den Schülerforschungszentren und an Schulen.

Was wir bieten

  • eine intensive Einarbeitung in das Projekt
  • Teilnahme am Seminarprogramm für Bundesfreiwilligendienstler*innen
  • spannende Aufgaben bei der Betreuung von Schülerprojekten und im Rahmen des Wettbewerbes Jugend forscht/Schüler experimentieren
  • Einblick in verschiedene Tätigkeiten
  • ein Taschengeld von 300 EUR pro Monat
  • ein qualifiziertes Zeugnis nach Abschluss des Dienstes


Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung an:

Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Ines Vogel
Projektleiterin Jungforscher Thüringen
Häßlerstraße 8, 99096 Erfurt
0361 7892313
ines.vogel@stift-thueringen.de

Mai 2022

Jugend forscht: „Zufällig genial?“ – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendliche gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2022!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2021. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2021 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2022 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2022. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Nach der erfolgreichen Online-Durchführung der 56. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren freuen wir uns bereits heute auf die im kommenden Jahr hoffentlich im ganzen Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfindenden Wettbewerbsveranstaltungen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Denn zur DNA unseres Wettbewerbs gehören sowohl die Präsentation der Forschungsprojekte live vor Ort als auch der direkte persönliche Austausch der Teilnehmenden untereinander wie auch mit Expertinnen und Experten sowie der interessierten Öffentlichkeit.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

August 2021

56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 – Drei Platzierungen und zwei Sonderpreise für Thüringen

Drei Platzierungen und zwei Sonderpreise, so die großartige Bilanz der 8 wunderbaren Thüringer Teams beim 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021! Herzlichen Glückwunsch… mehr erfahren ›

Drei Platzierungen und zwei Sonderpreise, so die großartige Bilanz der 8 wunderbaren Thüringer Teams beim 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021! Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmer*innen und allen Preisträger*innen des Bundeswettbewerbes, die sich aus 9.000 Teilnehmer*innen durchgesetzt haben!! Herzlichen Dank an die Gastgeber*innen Jugend forscht und Experimenta – Das Science Center!!

Thüringer Teilnehmer*innen und Preisträger*innen Jugend forscht 2021:

3. Platz Fachgebiet Technik (1.500 €)
Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Elektronik, Energie- oder Informationstechnik (1.000 €) gestiftet von VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.
Technik: „Entwicklung eines Fahrzeugmodells auf der Grundlage des autonomen Fahrens“ | Felix Reißmann (18), Niklas Geißler (18) und Moritz Schaub (18) | Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz

5. Platz Fachgebiet Arbeitswelt (500 €)
Arbeitswelt | “Sei mal ganz, Ohr!” – Bioprinting einer Ohrmuschel“ | Celina Stitz (18), Donata Henkel (18) und Theressa Weber (17) | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

5. Platz Fachgebiet Chemie (500 €)
Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Biotechnologie (1.000 €) gestiftet vom Fonds der Chemischen Industrie
Chemie: „Gewinnung von Polyhydroxyalkanoaten aus Bakterien Cupriavidus necator“ | Clara Buchwald (18), Dorothea Thomas (18) und Bastian Preuk (18) | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

weitere Thüringer Teilnehmer*innen:

  • Biologie: „UV oder Blau“ die Lichtabhängigkeit der Parietinbildung bei Xanthoria parietina“ | Elisabeth Nitz (15) | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt
  • Geo- und Raumwissenschaften: „Die Parallaxe ist die Königsklasse“ | Emmily Grunert (18) und Konrad Thiel (18) | Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz
  • Geo- und Raumwissenschaften: „Konstruktion des Antriebsstranges eines Rovers basierend auf dem Tensegrity-Prinzip“ | Samira Mia Trommer (17) | Goetheschule Ilmenau
  • Mathematik und Informatik: „Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“ | Sarah Sophie Pohl (19) | Carl-Zeiss-Gymnasium Jena
  • Physik: „Faser-Bragg-Gitter und deren Potential zur Anwendung im Bereich der Neuroprothesen“ | Lilly Schuster (18), Malte Reinstein (18), Johanna Rackete (18) |Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg

https://www.jugend-forscht.de/presse/pressemitteilungen/archiv/bundesbildungsministerin-anja-karliczek-kuert-die-jugend-forscht-bundessieger-2021.html

Mai 2021

BUNDESFINALE JUGEND FORSCHT 2021: 17 Thüringer Teilnehmer*innen aus Erfurt, Jena, Ilmenau, Greiz und Altenburg nehmen am digitalen Wettbewerb vom 26.-30.05.2021 teil

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet am Mittwoch, 26. Mai der 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 als digitale Veranstaltung aus Baden-Württemberg…. mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet am Mittwoch, 26. Mai der 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 als digitale Veranstaltung aus Baden-Württemberg. Vom 26. bis 30.05.2021 messen sich die besten Jungforscher*innen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Für Thüringen gehen 8 Teams mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Start. Sie hatten sich im März beim Thüringer Landeswettbewerb in Jena qualifiziert. Eine Übersicht der Teilnehmer*innen mit ihren Projekten finden Sie unten.

Die STIFT hat die Projekte seit den Regionalwettbewerben begleitet. Im Rahmen eines Landessieger-Coachings erfolgte mit Unterstützung von Coaches aus den Bereichen Forschung, Unternehmen und Journalismus eine intensive Vorbereitung auf die Teilnahme am Bundeswettbewerb. „Die Jungforscherinnen und Jungforscher haben nicht nur spannende Projekte, sondern treten auch gut vorbereitet und als großartiges Team zum Bundeswettbewerb an. Wir wünschen unserem Thüringer Team viel Erfolg!“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Ablauf Bundeswettbewerb:

  • Samstag, 29. Mai | 14:00 – 17:00 Uhr: Live-Präsentation der Projekte in der virtuellen Wettbewerbsausstellung: Treffen Sie die Jungforscher*innen an ihren Ausstellungsständen. Hinweis: Vor dem Zugang zur Live-Präsentation ist eine Akkreditierung mit Namen und E-Mail-Adresse nötig. Diese ist ab 25. Mai im Ausstellungsbereich auf der Online-Plattform möglich.
  • Samstag, 29. Mai | 19:00 Uhr: Online-Sonderpreisverleihung: Verleihung zahlreicher Geld- und Sachpreise wie Praktika und Studienreisen für besondere Forschungsleistungen der Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer.
  • Sonntag, 30. Mai | 11:00 – 13:00 Uhr: Online-Siegerehrung: Bekanntgabe der Bundessiegerinnen und Bundessieger sowie Platzierten durch Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und weitere Ehrengäste.


Die Links zur virtuellen Ausstellung und den Live-Streams stehen ab dem 25.05. auf der Online-Plattform https://jufo-buwe.experimenta.science/ zur Verfügung.

Thüringer Teilnehmer*innen Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021

Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt:

  • Celina Stitz (18), Donata Henkel (18) und Theressa Weber (17) (Fachgebiet Arbeitswelt) qualifizierten sich mit ihrem Projekt “Sei mal ganz, Ohr!” – Bioprin-ting einer Ohrmuschel“. Sie untersuchten, inwiefern die Technologie des 3D-Biodrucks für das Tissue Engineering von Knorpelgewebe der menschlichen Ohrmuschel anwendbar ist.
  • Elisabeth Nitz (15) – die jüngste Teilnehmerin aus Thüringen – startet im Fach-gebiet Biologie und beschäftigt sich seit 2019 mit fluoreszierenden Flechten. Ihr Forschungsprojekt heißt „UV oder Blau“ die Lichtabhängigkeit der Parietinbil-dung bei Xanthoria parietina“.
  • Im Fachgebiet Chemie suchten Clara Buchwald (18), Dorothea Thomas (18) und Bastian Preuk (18) in ihrer Arbeit nach Alternativen zu Kunststoffen, die für unsere Gesellschaft ein immer mehr wachsendes Umweltproblem darstellen. Durch Ihre Forschung „Gewinnung von Polyhydroxyalkanoaten aus Bakterien Cupriavidus necator“ stellten Sie damit eine biologische Alternative zu unseren heutigen Alltagskunstoffen dar.


Goetheschule Ilmenau:

  • Samira Mia Trommer (17) wurde Landessiegerin für das beste Interdisziplinäre Projekt ausgezeichnet. Sie startet mit dem Projekt „Konstruktion des Antriebs-stranges eines Rovers basierend auf dem Tensegrity-Prinzip“. Ziel ihrer Arbeit war es, einen Tensegrity (stabiles Stabwerk) zu entwickeln, welcher sich, moto-risch angesteuert, einfach fortbewegen kann.


Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz:

  • Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften forschten Emmily Grunert (18) und Konrad Thiel (18) in ihrem Projekt „Die Parallaxe ist die Königsklasse“ in der Unendlichkeit des Universums und stießen in ihrem Projekt teilweise an die Grenzen der Machbarkeit.
  • Felix Reißmann (18), Niklas Geißler (18) und Moritz Schaub (18) stellen ihre „Entwicklung eines Fahrzeugmodells auf der Grundlage des autonomen Fah-rens“ (Fachbereich Technik) vor. Im Rahmen ihres Forschungsprojektes konstru-ierten die Jungforscher ein Automodell, welches auf einer Teststrecke autonom fahren kann.


Carl-Zeiss-Gymnasium Jena:

  • Sarah Sophie Pohl (19) präsentiert im Fachgebiet Mathematik und Informatik ihr Projekt „Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“.


Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg:

  • Lilly Schuster (18), Malte Reinstein (18), Johanna Rackete (18) fragten sich, ob die in Glasfasern integrierten optischen Sensoren für die Anwendung in intel-ligenten Prothesen geeignet sind. In ihrem Projekt „Faser-Bragg-Gitter und deren Potential zur Anwendung im Bereich der Neuroprothesen“ (Fachgebiet Physik) führten sie zahlreiche Experimente zu dessen Materialeigenschaft und Funktio-nalität durch.


Präsentationen der Projekte finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0J6scp32AnEtKoEgq09rZrg715rL5CZ0

Ansprechpartner:
Dr. Sven Günther,
Vorstand
Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
0361 78923-50 | 0175 9305248 | guenther@stift-thueringen.de

Hintergrund STIFT/Jugend forscht:

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) fördert seit ihrer Gründung 1993 selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

Um das Interesse und Talent für MINT*-Fächer (*Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern, engagiert sich das Jungforscher-Netzwerk der STIFT bereits in Kindergärten und Grundschulen. An Interessierte und Begabte der höheren Klassenstufen richten sich anspruchsvolle Angebote in den Schülerforschungszentren sowie die „Jugend-forscht-Wettbewerbe“.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester MINT-Nachwuchswettbewerb. Schüler ab der 4. Klasse treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an; die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte „Jugend forscht“. Die Wettbewerbe gibt es auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Die Alterssparte Schüler experimentieren endet auf Regional- bzw. Landesebene. In Thüringen gibt es sieben Regionalwettbewerbe sowie einen Landeswettbewerb.

Die STIFT fungiert als erste Anlaufstelle für Jungforscher*innen und Partner in Thüringen und als Koordinierungsstelle für alle Thüringer Regionalwettbewerbe, unterstützt diese und sorgt für gemeinsame Austausch- und kickoff-Angebote. Seit 2005 ist die STIFT Patenunternehmen für den Regionalwettbewerb Mittelthüringen und übernimmt in diesem Zusammenhang die Organisation und Finanzierung des Wettbewerbes auf regionaler Ebene. Seit 2018 ist die STIFT gemeinsam mit der Jenoptik AG Pate für den Thüringer Landeswettbewerb.

Über den eigentlichen Wettbewerb hinaus hält die STIFT vielfältige Unterstützungsangebote für Jungforscherinnen und Jungforscher sowie für Betreuungslehrerinnen und Betreuungslehrer bereit. Neben Geld- und Sachpreisen erhalten die Sieger zudem weitere wertvolle Unterstützungen, um sich auf die nächste Wettbewerbsstufe vorzubereiten. Seit 2011 bietet die STIFT mit dem JungForscherCamp ein Coaching zur Vorbereitung auf den Bundeswettbewerb an. Im Rahmen von Einzelcoachings – unterstützt durch Forschungs- und Unternehmenspaten, Kommunikationsextert*innen sowie Alumni – werden die Jungforscher*innen intensiv auf ihre Teilnahme am Bundeswettbewerb vorbereitet.

20210519_PM Jugend forscht Bundeswettbewerb 2021

Mai 2021

Gewinner im 30. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der… mehr erfahren ›

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb angesichts der aktuellen Corona-Einschränkungen ausschließlich digital ausgetragen. Insgesamt 120 Jungforscher*innen präsentierten 60 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreise

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 26. März 2021 wurden 16 Projekte als Erstplatzierte (hierzu gehören auch die Landessiege für die besten interdisziplinären Projekte)  in den jeweiligen Fachgebieten geehrt, ebenso wie alle weiteren Preisträger. Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die acht Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 56. Bundesfinale vom 26. bis 30. Mai 2021.

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Dr. Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend-forscht-Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller zwei Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anna Clara Hermsdorf für „Die Infrarotbildkamera
  • “Schüler experimentieren: Tino Krosch für „Visor – Mobile Datenbrille für die Messwertdarstellung“


Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab drei „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Grundschule: Astrid-Lindgren-Grundschule Gera
  • Weiterführende Schule: Ulf-Merbold Gymnasium Greiz
  • Spezialgymnasium: Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften und Informatik.


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde der Großteil der Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen.on.expo-x.com noch bis zum 23. April 2021 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale Jugend forscht sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb Schüler experimentieren.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von Jugend forscht Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

Die Übersicht mit den Gewinnern aus beiden Wettbewerbssparten ist als PDF beigefügt.

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2021_Siegerliste_öffentlich_Jugend forscht

Preisverleihung

Fotos: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

März 2021

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum. Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen,… mehr erfahren ›

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind herzlich eingeladen, sich zwischen 10 und 15 Uhr die großartigen Projekten aus allen Teilen Thüringens in der virtuellen Ausstellung anzuschauen und mit den Jungforscher*innen ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung

  • die Landespaten JENOPTIK AG und STIFT,
  • Landeswettbewerbsleiterin Dr. Uta Purgahn und Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand
  • die Schülerforschungszentren Thüringen sowie die
  • MINT-Begabungsförderung in Thüringen


Eröffnung: 26.03.2021, 10 Uhr – https://youtu.be/9mg1zpD_kPw

Link zur Ausstellung

Die Ausstellung kann bis zum 23.04.2021 besucht werden.

März 2021

Preisverleihung live: 30. LANDESWETTBEWERB THÜRINGEN Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/S-UDD14Zzho

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/S-UDD14Zzho

März 2021

Sammelband “Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren”

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für… mehr erfahren ›

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für diese Aufgabe aufgestellt sind. Der Sammelband wird gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung herausgegeben.

Publikation SFZ (PDF)

März 2021

Großartiger Abschluss der digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe “Jugend forscht – Schüler experimentieren” in Ostthüringen

Mit dem 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Ostthüringen fanden die diesjährigen sieben digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe ihren Abschluss. Die Sieger*innen werden Ostthüringen beim Landeswettbewerb… mehr erfahren ›

Mit dem 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Ostthüringen fanden die diesjährigen sieben digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe ihren Abschluss.

Die Sieger*innen werden Ostthüringen beim Landeswettbewerb Thüringen am 25. März und 26. März 2021 vertreten.

Erstmals vergab der WAMM e.V. den mit 200 € dotierten Wanderpokal für die erfolgreichste Schule: Die erste Pokalsiegerin wurde das Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz.

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210302-Preisträger_Jufo_SchüEx_Ostthüringen

März 2021