REGIONALSIEGER JUGEND FORSCHT/ SCHÜLER EXPERIMENTIEREN MITTELTHÜRINGEN 2021 – AUCH DIGITAL ERFOLGREICH!

90 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 42 Projekte | 15 Regionalsieger gekürt Unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ präsentierten gestern, am 24. Februar 2021… mehr erfahren ›

90 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 42 Projekte | 15 Regionalsieger gekürt

Unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ präsentierten gestern, am 24. Februar 2021 beim 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen insgesamt 90 junge Nachwuchs­forscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – nicht wie gewohnt im congress centrum neue weimarhalle in Weimar, sondern digital – 42 Projekte von Schulen aus Erfurt, Kölleda, Rastenberg und Weimar.

Eine Fachjury kürte daraus 9 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 25. und 26.03.2021 qualifiziert. Dieser Wettbewerb wird ebenfalls digital ausgerichtet.

„Die Vorbereitungen für den Wettbewerb gestalteten sich für alle Beteiligten in diesem Jahr ganz anders als gewohnt. Die Jungforscher*innen standen vor großen Herausforderungen: sie konnten sich nicht treffen, um gemeinsam an ihren Projekten zur arbeiten, Versuchsaufbauten anzufertigen, zu testen oder auch Auswertungen in Laboren in den Thüringer Hochschulen und Schülerforschungszentren durchzuführen. Umso mehr freut es mich, welch spannende Projekte entstanden sind und den Juror*innen digital – nahezu jeder aus seinem heimischen Kinder- oder Arbeitszimmer heraus – präsentiert wurden. Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen und wünschen den Siegern viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen Ende März.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Regionalpate Mittelthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt. Diese kann sich unter dem folgenden Link nochmals angsehen werden (Preisverleihung: Regionalsieger Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2021)

Darüber hinaus wurden folgende Projektbetreuer und Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Sonderpreis Einladung zum Workshop „Digitalisierung, Schule und außerschulische Lernorte“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine*n engagierte Projektbetreuer*in

  • Johannes Süpke, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften/Informatik


„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für eine*n Projektbetreuer*in an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Mario Koch, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Weimar


Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (19 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda (12 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald, Erfurt und
  • Grundschule Weimar-Schöndorf (je 1 Projekte) – als aktivste Grundschulen


Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210224 Siegerliste Jufo_SchüEx Mitte.

Februar 2021

Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Projekte beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Südostthüringen

Neustadt an der Orla: Am 19.02.2021 präsentierten insgesamt 48 Jungforscher und Jungforscherinnen die insgesamt 21 eingereichten Projekte auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht… mehr erfahren ›

Neustadt an der Orla: Am 19.02.2021 präsentierten insgesamt 48 Jungforscher und Jungforscherinnen die insgesamt 21 eingereichten Projekte auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Südostthüringen  – dieses Jahr in einer virtuellen Ausgabe.

Wir gratulieren allen Regionalsieger*innen, Preisträger*innen und allen Teilnehmer*innen! Wir danken dem Paten Docter Optics und dessen Team, den Unterstützern und ganz besonders dem Wettbewerbsleiter Thomas Kniese für diesen, von ihren großartigen Engagement getragenen, Wettbewerb!

Den Sieger*innen wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen!

 

Februar 2021

Die Gewinner des virtuellen Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ in Jena stehen fest

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und… mehr erfahren ›

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und von Dr. Ulrich Simon, Leiter der Konzernfunktion Research & Technology sowie Patenbeauftragter von ZEISS, und Sabine Eisenbrand, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs, beglückwünscht. Insgesamt brachte der Wettbewerb zehn Erstplatzierte hervor. Diese qualifizieren sich mit Ihren Projekten für den Landeswettbewerb Thüringen. In diesem Jahr steht der deutschlandweit bekannte Nachwuchswettbewerb unter dem Motto „Lass Zukunft da“.

Etablierter Wettbewerb unter neuen Bedingungen

Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie konnte der diesjährige Wettbewerb nicht wie in den Jahren zuvor auf dem ZEISS Gelände in Jena Lichtenhain ausgetragen werden. Als Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht richtete ZEISS den Wettbewerb in diesem Jahr als reine Online-Veranstaltung aus. „Umso mehr freuen wir uns, dass so viele Jungforscherinnen und Jungforscher mit ihren beeindruckenden Projekten an den Start gegangen sind“, sagt Simon. „Die Betreuung und Umsetzung der einzelnen Projekte war unter den aktuellen Coronabedingungen für Schüler*innen und Lehrer*innen eine besonders große Herausforderung.“

58 Schüler*innen aus insgesamt 13 Schulen und Institutionen aus der Region hatten sich mit insgesamt 31 Arbeiten beim diesjährigen Regionalwettbewerb in Jena angemeldet. Dabei wurden sechs Projekte mit Schwerpunkt im Bereich Arbeitswelt, sechs im Bereich Biologie, jeweils drei in den Bereichen Chemie sowie Geo- und Raumwissenschaften, vier im Bereich Mathematik/Informatik, zwei im Bereich Physik und sieben im Bereich Technik eingereicht.

Gewinner

Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“. Die ehemalige Schülerin des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena hatte sich bereits 2018 mit dem chinesischen Legespiel Tangram beschäftigt und damals die Menge der Tangramfünfecke entschlüsselt. „Das Thema hat mich nicht losgelassen“, so Pohl. „Allerdings habe ich in meiner aktuellen Arbeit Tangram-Vielecke untersucht, bei denen eine Ecke quasi nach innen gerichtet ist“.

Moritz Zöllner und Marcel Ancsin vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena erhielten für ihr Projekt „Entwicklung eines Diagnosegerätes zur automatischen Augenvermessung“ den ersten Preis in der Sparte Jugend forscht im Bereich Technik. Zusammen entwickelten sie einen Automatisierungsprozess für medizinische Geräte zur Ermittlung der Augenbiometrie, bei dem eine Kamera die Position der Augen automatisch ermittelt.

Der erste Preis im Bereich Technik für die Sparte Schüler experimentieren ging an Arne Luck und Henrik Knorr von der Gesamtschule UniverSaale Jena. Aus verschiedenen Lego-Steinen, Motoren und Sensoren bauten sie eine Sortiermaschine, welche die Steine nach Farbe und Größe sortiert.

Julia Marie Tittelbach (Carl-Zeiss-Gymnasium) und Maya Franziska Erfurth (Ernst-Abbe-Gymnasium) erhielten für ihr Projekt „Der kleine Hamster auf Suche nach den Körnern – Programmier-AG für Grundschüler“ den ersten Platz in der Sparte Schüler experimentieren im Bereich Arbeitswelten. Sie haben gemeinsam eine Arbeitsgemeinschaft entwickelt und veranstaltet – durch die Corona-Pandemie vorwiegend online.

Herzlichen Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler!

 

Februar 2021

Auch im Lockdown wird geforscht! – Regionalwettbewerb Nordthüringen kürt Preisträger

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online…. mehr erfahren ›

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online. Die Hochschule Nordhausen war als Pate mit dabei!

Mit spannenden Projekten aus den Fachgebieten Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Technik, Mathematik, Informatik sowie Arbeitswelt beeindruckten junge Nordthüringer Nachwuchsforscher am Vormittag die Juroren. In der Jury waren Professoren, Studierende und Mitarbeiter der HSN, Fachlehrer sowie Praktiker aus regionalen Unternehmen & Institutionen vertreten.

Die Wettbewerbsteilnehmer sowie die Juroren wurden in einer kurzen Auftaktveranstaltung vom Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Jörg Wagner, begrüßt, der die jungen Forscher in seinem Grußwort bestärkte und die Hoffnung äußerte, dass man dem einen oder anderen Talent eines Tages vielleicht als Studentin oder Student auf dem Campus der Nordhäuser Hochschule begegnet.

Anschließend ging es in die zahlreichen Videokonferenzen – beispielsweise in die Beitragspräsentationen, die Jury Gespräche und zuletzt zur Siegerehrung. Damit all dies funktioniert, hatten die Regionalleiterin des Wettbewerbs, Uta Herz, und die Pressereferentin der HSN, Tina Bergknapp, in den vergangenen Wochen gemeinsam eine virtuelle Wettbewerbsumgebung „eingerichtet“. Grundlage hierfür war eine eigens entwickelte Plattform, die die JUGEND FORSCHT Zentrale in Hamburg binnen kürzester Zeit zur Verfügung stellte, damit 2021 bundesweit alle Wettbewerbe online stattfinden können.

Und dies sind die Preisträger des Regionalausscheids „JUGEND FORSCHT“ & „SCHÜLER EXPERIMENTIEREN“ Nordthüringen 2021:

JUGEND FORSCHT

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Insektensterben – Können wir etwas dagegen tun?“ / Laurin Jordanland, Paul Beier, Robin Heinicke / Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen

Fachgebiet Technik:

  1. Platz: „Bionik – Die Natur als Vorbild“ / Nicolas Marx, Nicolas Menge, Peter Günther / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

 

SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Fachgebiet Mathematik/Informatik:

Regionalsieger: „App in die Nat(o)ur“ / Mika Stützer / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

Fachgebiet Arbeitswelt:

  1. Platz: „Das Unstruttaler-Pferd“ / Henriette Fischer, Niklas Hoffmann / Grundschule Bottendorf

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Keimung von Eichensamen“ / Johannes Leopold Döllmann / Gymnasium „Johann Georg Lingemann“ Heiligenstadt

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

  1. Platz: „Das Unstrutkrokodil“ / Niklas Hoffmann, Lucas-Leon Hoffmann, Henriette Fischer / Grundschule Bottendorf

 

„JUGEND FORSCHT“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler richtet, die Spaß am Forschen, Experimentieren und Erfinden haben. Dabei zählen besonders Kreativität, Innovation und Zukunftsorientierung

Februar 2021

26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen 24./25.02.2021

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26…. mehr erfahren ›

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen am 24./25.02.2021 laufen auf Hochtouren. Die digitalen Räume sind eingerichtet, die Päckchen mit den Dankgeschenken und kulinarischen Kleinigkeiten für die 90 Jungforscher*innen und die 25 Juror*innen sind auf dem Postwege. Wir wünschen allen Jungforscher*innen viel Erfolg bei den Präsentationen ihrer Projekte im Wettstreit um die Platzierungen und Sonderpreise.

Februar 2021

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

20201210_Pressemitteilung

Dezember 2020

Workshop für Juror*innen Jugnd forscht/Schüler experimentieren in Thüringen

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr… mehr erfahren ›

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am

  • 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr oder
  • 13.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr

zu einem digitalen Workshop herzlich ein.

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

Dezember 2020

Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Jetzt Projekte anmelden! „Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.“

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021… mehr erfahren ›

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021 vorzubereiten. Dabei waren sich alle einig: Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.
In enger Abstimmung mit der Stiftung Jugend forscht e. V. werden in den nächsten Wochen und Monaten verschiedene Szenarien geprüft und vorbereitet, so dass die Juror*innen die spannenden Projektideen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik bewerten und wir diese auch auszeichnen können.

Wir rufen die Thüringer Schüler*innen auf, sich unter dem diesjährigen Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11. unter www.jugend-forscht.de anzumelden. Unterstützung bei der Betreuung bieten die Lehrer*innen sowie die acht Schülerforschungszentren in Thüringen. Darüber hinaus stehen die Wettbewerbsleiter*innen für Fragen rund um den Wettbewerb zu Verfügung.

Wettbewerbstermine 2021 in Thüringen

Video:

 

 

 

 

 

September 2020

20200911 Eröffnung SFZ Rudolstadt
20200911 Eröffnung SFZ Rudolstadt

ERÖFFNUNG SCHÜLERFORSCHUNGS-ZENTRUM RUDOLSTADT | Gründung der MINT-Region Südostthüringen | Auftakt Jugend forscht Wettbewerb 2021

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit dem Innovations- und Gründer­zentrums GmbH Rudolstadt (IGZ GmbH) das… mehr erfahren ›

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit dem Innovations- und Gründer­zentrums GmbH Rudolstadt (IGZ GmbH) das achte Schüler­forschungszentrum in Thüringen. Die Veranstaltung fand statt im IGZ in Rudolstadt, welches als Träger des Projektes die Räume für das Schülerforschungszentrum zur Verfügung stellt.

Nach der Begrüßung durch Jörg Reichl, Bürgermeister der Stadt Rudolstadt und Gesellschafter der IGZ GmbH, eröffnete Dr. Julia Heesen, Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, die Veranstaltung. Anschließend nutzten die Kooperationspartner des Unternehmensnetzwerk Saale-Wirtschaft e. V. und das Thüringer Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V. (TITK e. V.) die Gelegenheit sich als starke Partner vor Ort und künftige Unterstützer vorzustellen. Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT: „Wir sind beeindruckt vom großen Engagement unserer Partner vor Ort.“

„Ein Schwerpunkt des Schülerforschungszentrums liegt in der Betreuung von Schülerprojekten, insbesondere für den Wettbewerb Jugend forscht.“, so Christina Heß, Leiterin des Schülerforschungszentrums, „Bei uns im Schülerforschungs­zentrum Rudolstadt können bestehende Projekte anknüpfen, aber auch interessierte Schüler*innen auf der Suche nach Projekten anklopfen. Dafür stellen wir den Kids jede Menge Technik zur Verfügung, wir haben z. B. den LEGO Roboter EV3.“ Welche beeindruckenden Arbeiten im Rahmen bisheriger Jugend forscht Projekte bereits entwickelt wurden, konnten die Gäste im Rahmen einer Führung durch die neuen Räumlichkeiten erleben, wo die Regionalsieger des letzten Jugend forscht Wettbewebs ihre Projekte vorstellten.

„Das Schülerforschungszentrum Rudolstadt hat den Anspruch in die Region zu wirken und gemeinsam mit den regionalen Partnern Jungforscher Südostthüringen zu einer starken MINT-Region zu entwickeln.“, so Dr. Günther. Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde durch die Landeswettbewerbsleiterin Schüler experimentie­ren, Dr. Uta Purgahn, und den Leiter des Regionalwettbewerbes Südostthüringen, Thomas Kniese, die nächste Wettbewerbsrunde in der Region eingeläutet: Schüler*innen aus Südthüringen sind aufgerufen, ihre Beiträge für den Jugend forscht Wettbewerb 2021 unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11.2020 einzureichen. Das Schülerforschungszentrum Rudolstadt steht sehr gern bei allen Projektideen und deren Umsetzung unterstützend zur Verfügung.

Fotograf: André Kranert, Rudolstadt

September 2020

Jugend forscht Thüringen: Abschluss 2020 | Auftakt 2021

Wir freuen uns, mit diesem Video einen Rückblick auf unseren Wettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren 2020 in Thüringen, auf die 7… mehr erfahren ›

Wir freuen uns, mit diesem Video einen Rückblick auf unseren Wettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren 2020 in Thüringen, auf die 7 Regionalwettbewerbe, die aktivsten Schulen, herausragende Projektbetreuer*innen und Juror*innen zu geben, diese zu würdigen und alle herzlich einzuladen, mit ihren Schüler*innen weiter zu forschen, neue „Jungforscher*innen“ zu entdecken und zur Teilnahme am Wettbewerb zu motivieren. Wir laden alle Jungforscher*innen ein, mit ihren Forschungsprojekten und -ideen unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ 2021 mitzumachen. Wir freuen uns sehr darauf und wünschen viel Spaß und Freude am Forschen! Bleibt gesund!

Video „Jugend forscht Thüringen: Abschluss 2020 | Auftakt 2021

Juli 2020

Jugend forscht: „Lass Zukunft da!“ – Auftakt zur 56. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Lass Zukunft… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2021 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, entsprechend dem Motto der nächsten Runde Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten zu entwickeln. Gerade Kinder und Jugendliche zeigen ein starkes Bewusstsein für die Themen, die aktuell auf der Agenda unserer Gesellschaft stehen. Dabei sind sie besonders neugierig und kreativ bei der Erarbeitung von Lösungen für die Welt von morgen. Jugend forscht bietet ihnen die Freiheit, ihre Experimentierfreude und ihren Erfindergeist zu entfalten – zu Hause, in der Schule oder in außerschulischen Lerneinrichtungen.

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2020. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2020 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2021 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2021. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir sind uns bewusst, dass Kinder und Jugendliche ebenso wie Lehrkräfte und Schulen angesichts der aktuellen Coronavirus-Pandemie in den kommenden Monaten vor vielfältigen Herausforderungen stehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dennoch rufen wir gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit zur Teilnahme an unserer 56. Wettbewerbsrunde auf. Denn einmal mehr wird deutlich, wie wichtig Forschung und Entwicklung für die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Wir freuen uns sehr, wenn viele MINT-Talente die Chance zur individuellen Förderung nutzen, die Jugend forscht ihnen bietet. Wir wollen sie auf ihrem Weg unterstützen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

Juli 2020

Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen 2020

Heute sollte der 30. Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren Thüringen 2020 starten, doch leider kam alles anders. Wir hatten uns schon… mehr erfahren ›

Heute sollte der 30. Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren Thüringen 2020 starten, doch leider kam alles anders. Wir hatten uns schon sehr gefreut, Euch und Eure Forschungsprojekte, Eure Betreuer*innen, Eure Schulen und die Schülerforschungszentren auf Landesebene treffen, würdigen und mit Euch feiern zu können. Auf den Regionalwettbewerben und beim Regionalsiegercoaching durften wir Euch und Eure großartigen Projekte kennen lernen. Auch wir bedauern die Absage sehr, dennoch war sie unvermeidlich und richtig, um unser aller Gesundheit zu schützen. Aber es wird ein Leben nach Corona geben! Wir laden Euch ein, weiter zu forschen – nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb! Verbessert Eure Projekte, setzt neue Ideen um und meldet Euch für den Wettbewerb 2021 an! Unterstützung erhaltet Ihr wie immer von Euren Lehrer*innen und den Schülerforschungszentren. Wir freuen uns darauf, Euch wiederzusehen!

Titelbild: Regionalwettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren 2020 – Die Sieger der sieben Wettbewerbe (Nordthüringen, Jena, Südostthüringen, Ostthüringen, Südwestthüringen, Mittelthüringen und Westthüringen)
(Fotos: STIFT/Jenoptik/Scheere Photos)

März 2020

Erreichbarkeit der STIFT/Jungforscher Thüringen

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon… mehr erfahren ›

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon ist gewährleistet.

Wir bewerten die Situation fortlaufend neu – sollte sich die Lage ändern, werden wir Sie hier informieren.

Bild: pixabay.com

März 2020

ABSAGE! Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2020

Infolge der Corona-Verbreitung und Schließung der Schulen in Thüringen sagen die Thüringer Patenunternehmen Jenoptik und STIFT den für Ende März geplanten Landeswettbewerb… mehr erfahren ›

Infolge der Corona-Verbreitung und Schließung der Schulen in Thüringen sagen die Thüringer Patenunternehmen Jenoptik und STIFT den für Ende März geplanten Landeswettbewerb ab.

In der 30. Wettbewerbsrunde Jugend forscht Thüringen hatten sich 157 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 76 Projekten für die Landeswettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ qualifiziert. Sie freuten sich bereits darauf, ihre Projekte am 26. und 27. März 2020 vor der Jury des Landeswettbewerbs Thüringen präsentieren zu können.

Die aktuellen Einschränkungen durch die Verbreitung des Coronavirus zwingen uns als ausrichtende Patenunternehmen– JENOPTIK AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – in Abstimmung mit der Wettbewerbsleitung leider, den Thüringer Landeswettbewerb abzusagen. Eine reduzierte Variante mit weniger Kontakt, zum Beispiel ohne Preisverleihung, kann angesichts der Präventionsmaßnahmen zur Zeit auch nicht umgesetzt werden. Sollte sich die Situation in den nächsten Wochen zum Positiven wenden, werden wir versuchen, den Landeswettbewerb in einer minimalen Variante nachzuholen.

„Wir wissen, dass die Enttäuschung bei den Schülerinnen und Schülern groß ist. Wir haben die Projekte auf den Regionalwettbewerben kennenlernen dürfen und hätten uns sehr auf ein Wiedersehen beim Landeswettbewerb gefreut“, so Dr. Sven Günther, STIFT-Vorstand. „Wir hoffen auf das Verständnis der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Betreuer, dass die Gesundheit von allen Beteiligten absolute Priorität hat und dass auch Jugend forscht einen Beitrag leisten muss, weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus bestmöglich zu verhindern“, ergänzt Maria Koller, Personalleiterin bei Jenoptik.

Wir freuen uns sehr darüber, wenn die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte weiterentwickeln und sich im kommenden Jahr wieder zum Wettbewerb anmelden. Die Anmeldung für den Wettbewerb Jugend forscht 2021 wird ab Sommer 2020 bis zum 30. November 2020 auf der Internetseite von Jugend forscht möglich sein.

 

Jena/Erfurt, 16. März 2020

Über Jenoptik

Als global agierender Technologie-Konzern ist Jenoptik mit den drei photonischen Divisionen Light & Optics, Light & Production und Light & Safety sowie dem mechatronischen Geschäft unter der Marke VINCORION im Markt tätig. Optische Technologien, Systeme und Lösungen bilden dabei die Basis unseres Geschäfts. Zu unseren Schlüsselmärkten zählen vor allem die Halbleiterausrüstung, Medizintechnik, Automotive und Maschinenbau, Verkehr, Luftfahrt sowie die Sicherheits- und Wehrtechnik. Die JENOPTIK AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, der Jenoptik-Konzern beschäftigt über 4.000 Mitarbeiter weltweit.

Über STIFT

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) wurde 1993 vom Freistaat Thüringen gegründet und fördert selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

März 2020

Regionalwettbewerb Westthüringen

Mit dem Regionalwettbewerb Jugend forscht Westthüringen fanden heute die diesjährigen (7) Thüringer Regionalwettbewerbe ihren großartigen Abschluss! Der Wettbewerb steht unter der Patenschaft… mehr erfahren ›

Mit dem Regionalwettbewerb Jugend forscht Westthüringen fanden heute die diesjährigen (7) Thüringer Regionalwettbewerbe ihren großartigen Abschluss!

Der Wettbewerb steht unter der Patenschaft der Technischen Universität Ilmenau und der LINDIG Fördertechnik GmbH sowie der Wettbewerbsleitung von Jens König.
(Foto: TUI/ Christoph Gorke Photography)

Februar 2020

26. Regionalwettbewerb Ostthüringen

Am 27. und 28.02.2020 fand der Regionalwettbewerb Ostthüringen in Rositz unter der Leitung des Wettbewerbsleiters Dirk Heyer und in Patenschaft der Wirtschaftsvereinigung… mehr erfahren ›

Am 27. und 28.02.2020 fand der Regionalwettbewerb Ostthüringen in Rositz unter der Leitung des Wettbewerbsleiters Dirk Heyer und in Patenschaft der Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land Metropolregion Mitteldeutschland WAMM e.V. statt.

Die Regionalsieger vertreten die Region Ostthüringen beim Landeswettbewerb in Jena.

Februar 2020

200 Teilnehmer*innen beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen

Der 3. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen für Schüler*innen aus den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Suhl, Hildburghausen, Sonneberg und dem Wartburgkreis fand am Dienstag an… mehr erfahren ›

Der 3. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen für Schüler*innen aus den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Suhl, Hildburghausen, Sonneberg und dem Wartburgkreis fand am Dienstag an der Hochschule Schmalkalden statt.

Unter dem Motto „Schaffst Du!“ haben 200 Schülerinnen und Schüler in mehr als 75 Projekten hinterfragt, wie Natur und Technik funktionieren. Nach dem erfolgreichen Start des Regionalwettbewerbs Jugend forscht in Südwestthüringen vor zwei Jahren ging der Wettbewerb nun in seine dritte Auflage.

„Die hohe Beteiligung freut uns sehr. Dies spricht für die Begeisterung der Schüler*innen und das Engagement der Lehrkräfte und Betreuer*innen. Wie auch im letzten Jahr ist der Wettbewerb an der Hochschule Schmalkalden damit einer der teilnehmerstärksten Wettbewerbe in ganz Thüringen“, so Thomas Bischoff, Lehrkraft am Henfling-Gymnasium in Meiningen und Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht, der gemeinsam mit dem Schülerforschungszentrum der Hochschule Schmalkalden den Wettbewerb organisiert.

Eine Fachjury kürte die Regionalsieger in den Sparten „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/ Informatik, Physik und Technik. Mit ihrem Sieg haben sie sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 26. und 27. März 2020 in Jena qualifiziert. Darüber hinaus wurden zahlreiche Sonderpreise vergeben. Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit allen Teilnehmenden, Lehrern, Eltern und externen Gästen, darunter zwei Landräten und zwei Bundestagsabgeordneten, im Audimax der Hochschule statt. Chemielehrerein Claudia Beugel bereicherte die Festveranstaltung mit spannenden Chemieexperimenten.

Im Hörsaalgebäude präsentierten die Jungforscher*innen ihre interessanten Projekte, die den verschiedensten Fragestellungen nachgingen: So entwickelten Sarah Gortatowski, Elisa Höhn und Charlotte Richter vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla einen Becher-Press-Automaten mit Lego Mindstorms und dem Ziel, Müllvolumen einzusparen. Für ihr Projekt wurden sie mit einem Sonderpreis und dem 1. Preis im Fachgebiet „Technik“ in der Sparte „Schüler experimentieren“ ausgezeichnet. Die Schülerinnen der 8. Klasse wollen auch weiter an ihrem Projekt arbeiten und den Automaten weiterentwickeln. Dass die Schüler die aktuellen Probleme der Zeit erkannt haben, zeigen ihre Projekte: Viele davon beschäftigen sich mit dem Klimawandel und den daraus resultierenden Folgen. „Ihr seid die Problemlöser, unter anderem in der Klimakrise“, sagte Bürgermeister Thomas Kaminski in seinem Grußwort. Auch Hochschulpräsident Prof. Gundolf Baier zeigte sich begeistert von den vielen Projekten, die er sich von den Schülern erklären ließ: „Wie ihr das erklärt habt, ist einfach klasse.“

Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Für die 55. Runde von Jugend forscht haben sich bundesweit 11.768 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Mit 761 Anmeldungen nimmt Thüringen dabei den sechsten Platz bundesweit in der Zahl der Anmeldungen ein. 50,6 Prozent der Teilnehmer in Thüringen sind Mädchen, was den Spitzenplatz im Anteil weiblicher Teilnehmer bundesweit bedeutet.

Quelle: Hochschule Nordhausen

Februar 2020

Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2020 gekürt!

118 Nachwuchsforscher*innen präsentierten in Weimar 58 Projekte | 14 Regionalsieger gekürt Unter dem Motto „SCHAFFST DU!“ präsentierten am 27. Februar 2020 beim… mehr erfahren ›

118 Nachwuchsforscher*innen präsentierten in Weimar 58 Projekte | 14 Regionalsieger gekürt

Unter dem Motto „SCHAFFST DU!“ präsentierten am 27. Februar 2020 beim 25. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen insgesamt 118 junge Nachwuchs­forscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 58 Projekte von Schulen aus Apolda, Bad Berka, Erfurt, Mellingen, Kölleda, Weimar sowie aus Bratislava.

Eine Fachjury kürte daraus 8 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 26. und 27.03.2020 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Schulamtes Mittelthüringen, der Stadt Weimar, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Außerdem wurden folgende Projektbetreuer bzw. Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Jugend forscht Schulpreis 2020“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 1.000 €):

  • Goethegymnasium Weimar

„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Martina Röhling, Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt

„Sonderpreis Magnetarium“ (Der Erfinder des Magnetariums Prof. Dr. Quadbeck-Seeger spendet anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des Periodensystems diesen Preis einmal je Regionalwettbewerb.)

  • Seyed Mohammad Makki, Deutsche Schule Bratislava

Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (22 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda (14 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald (5 Projekte) – als aktivste Grundschule

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt.

 

Fotos: © STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

Februar 2020

18. Regionalwettbewerb Nordthüringen

Bereits zum 18. Mal fand der Regionalwettbewerb in Nordthüringen statt – organisiert durch Regionalwettbewerbsleiterin Uta Herz mit Unterstützung durch die Paten Hochschule… mehr erfahren ›

Bereits zum 18. Mal fand der Regionalwettbewerb in Nordthüringen statt – organisiert durch Regionalwettbewerbsleiterin Uta Herz mit Unterstützung durch die Paten Hochschule Nordhausen und VITT.

Die Sieger dürfen sich auf die Teilnahme am Landeswettbewerb in Jena freuen.

Februar 2020

Wir suchen Verstärkung: Projekt-/Teamassistenz

Zur Verstärkung unseres Teams für die Projekte „Jungforscher Thüringen“ und „Innovationspreis Thüringen“ suchen wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Projekt- und Teamassistenz… mehr erfahren ›

Zur Verstärkung unseres Teams für die Projekte „Jungforscher Thüringen“ und „Innovationspreis Thüringen“ suchen wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Projekt- und Teamassistenz (m/w/d)

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung der Projektleitungen bei allen anfallenden administrativen wie organisatorischen Aufgaben (z. B. Organisation von Veranstaltungen und Wettbewerben)
  • Webseiten-Pflege
  • Datenrecherche und -pflege

 

Ihr Profil

  • abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation
  • souveräner Umgang mit MS-Office insbes. Word, Excel und Power Point
  • Erfahrungen im Umgang mit Grafikprogrammen (InDesign, Photoshop) sowie Typo3 und WordPress sind wünschenswert
  • dynamisch, begeisterungsfähig und lernbereit
  • Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen
  • dienstleistungsorientierte, mitdenkende und strukturierte Arbeitsweise
  • Organisationstalent, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit

 

Wir bieten

  • ein positives Arbeitsklima im Team
  • interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
  • Vergütung in Anlehnung an TVöD
  • Arbeitsort ist Erfurt
  • die Stelle ist zunächst befristet bis zum 30.12.2020 mit der Option auf Verlängerung

 

Wir freuen uns auf eine aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und Ihres frühestmöglichen Eintrittsdatums per E-Mail (zusammengefasst in einem pdf-Dokument) bis zum 16.02.2020 an die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT): ines.vogel@stift-thueringen.de.

Für Rückfragen steht Ihnen Ines Vogel unter Telefon 0361 7892350 gern zur Verfügung.

Nähere Informationen zur Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), „Innovationspreis Thüringen“ sowie zu „Jungforscher Thüringen“ finden Sie unter

www.stift-thueringen.de

www.innovationspreis-thueringen.de

www.jungforscher-thueringen.de.

20200115_Stellenausschreibung_STIFT

Januar 2020