REGIONALSIEGER JUGEND FORSCHT/ SCHÜLER EXPERIMENTIEREN MITTELTHÜRINGEN 2021 – AUCH DIGITAL ERFOLGREICH!

90 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 42 Projekte | 15 Regionalsieger gekürt Unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ präsentierten gestern, am 24. Februar 2021… mehr erfahren ›

90 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 42 Projekte | 15 Regionalsieger gekürt

Unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ präsentierten gestern, am 24. Februar 2021 beim 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen insgesamt 90 junge Nachwuchs­forscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – nicht wie gewohnt im congress centrum neue weimarhalle in Weimar, sondern digital – 42 Projekte von Schulen aus Erfurt, Kölleda, Rastenberg und Weimar.

Eine Fachjury kürte daraus 9 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 25. und 26.03.2021 qualifiziert. Dieser Wettbewerb wird ebenfalls digital ausgerichtet.

„Die Vorbereitungen für den Wettbewerb gestalteten sich für alle Beteiligten in diesem Jahr ganz anders als gewohnt. Die Jungforscher*innen standen vor großen Herausforderungen: sie konnten sich nicht treffen, um gemeinsam an ihren Projekten zur arbeiten, Versuchsaufbauten anzufertigen, zu testen oder auch Auswertungen in Laboren in den Thüringer Hochschulen und Schülerforschungszentren durchzuführen. Umso mehr freut es mich, welch spannende Projekte entstanden sind und den Juror*innen digital – nahezu jeder aus seinem heimischen Kinder- oder Arbeitszimmer heraus – präsentiert wurden. Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen und wünschen den Siegern viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen Ende März.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Regionalpate Mittelthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt. Diese kann sich unter dem folgenden Link nochmals angsehen werden (Preisverleihung: Regionalsieger Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2021)

Darüber hinaus wurden folgende Projektbetreuer und Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Sonderpreis Einladung zum Workshop „Digitalisierung, Schule und außerschulische Lernorte“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine*n engagierte Projektbetreuer*in

  • Johannes Süpke, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften/Informatik


„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für eine*n Projektbetreuer*in an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Mario Koch, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Weimar


Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (19 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda (12 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald, Erfurt und
  • Grundschule Weimar-Schöndorf (je 1 Projekte) – als aktivste Grundschulen


Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210224 Siegerliste Jufo_SchüEx Mitte.

Februar 2021

Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Projekte beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Südostthüringen

Neustadt an der Orla: Am 19.02.2021 präsentierten insgesamt 48 Jungforscher und Jungforscherinnen die insgesamt 21 eingereichten Projekte auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht… mehr erfahren ›

Neustadt an der Orla: Am 19.02.2021 präsentierten insgesamt 48 Jungforscher und Jungforscherinnen die insgesamt 21 eingereichten Projekte auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Südostthüringen  – dieses Jahr in einer virtuellen Ausgabe.

Wir gratulieren allen Regionalsieger*innen, Preisträger*innen und allen Teilnehmer*innen! Wir danken dem Paten Docter Optics und dessen Team, den Unterstützern und ganz besonders dem Wettbewerbsleiter Thomas Kniese für diesen, von ihren großartigen Engagement getragenen, Wettbewerb!

Den Sieger*innen wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen!

 

Februar 2021

Die Gewinner des virtuellen Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ in Jena stehen fest

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und… mehr erfahren ›

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und von Dr. Ulrich Simon, Leiter der Konzernfunktion Research & Technology sowie Patenbeauftragter von ZEISS, und Sabine Eisenbrand, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs, beglückwünscht. Insgesamt brachte der Wettbewerb zehn Erstplatzierte hervor. Diese qualifizieren sich mit Ihren Projekten für den Landeswettbewerb Thüringen. In diesem Jahr steht der deutschlandweit bekannte Nachwuchswettbewerb unter dem Motto „Lass Zukunft da“.

Etablierter Wettbewerb unter neuen Bedingungen

Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie konnte der diesjährige Wettbewerb nicht wie in den Jahren zuvor auf dem ZEISS Gelände in Jena Lichtenhain ausgetragen werden. Als Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht richtete ZEISS den Wettbewerb in diesem Jahr als reine Online-Veranstaltung aus. „Umso mehr freuen wir uns, dass so viele Jungforscherinnen und Jungforscher mit ihren beeindruckenden Projekten an den Start gegangen sind“, sagt Simon. „Die Betreuung und Umsetzung der einzelnen Projekte war unter den aktuellen Coronabedingungen für Schüler*innen und Lehrer*innen eine besonders große Herausforderung.“

58 Schüler*innen aus insgesamt 13 Schulen und Institutionen aus der Region hatten sich mit insgesamt 31 Arbeiten beim diesjährigen Regionalwettbewerb in Jena angemeldet. Dabei wurden sechs Projekte mit Schwerpunkt im Bereich Arbeitswelt, sechs im Bereich Biologie, jeweils drei in den Bereichen Chemie sowie Geo- und Raumwissenschaften, vier im Bereich Mathematik/Informatik, zwei im Bereich Physik und sieben im Bereich Technik eingereicht.

Gewinner

Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“. Die ehemalige Schülerin des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena hatte sich bereits 2018 mit dem chinesischen Legespiel Tangram beschäftigt und damals die Menge der Tangramfünfecke entschlüsselt. „Das Thema hat mich nicht losgelassen“, so Pohl. „Allerdings habe ich in meiner aktuellen Arbeit Tangram-Vielecke untersucht, bei denen eine Ecke quasi nach innen gerichtet ist“.

Moritz Zöllner und Marcel Ancsin vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena erhielten für ihr Projekt „Entwicklung eines Diagnosegerätes zur automatischen Augenvermessung“ den ersten Preis in der Sparte Jugend forscht im Bereich Technik. Zusammen entwickelten sie einen Automatisierungsprozess für medizinische Geräte zur Ermittlung der Augenbiometrie, bei dem eine Kamera die Position der Augen automatisch ermittelt.

Der erste Preis im Bereich Technik für die Sparte Schüler experimentieren ging an Arne Luck und Henrik Knorr von der Gesamtschule UniverSaale Jena. Aus verschiedenen Lego-Steinen, Motoren und Sensoren bauten sie eine Sortiermaschine, welche die Steine nach Farbe und Größe sortiert.

Julia Marie Tittelbach (Carl-Zeiss-Gymnasium) und Maya Franziska Erfurth (Ernst-Abbe-Gymnasium) erhielten für ihr Projekt „Der kleine Hamster auf Suche nach den Körnern – Programmier-AG für Grundschüler“ den ersten Platz in der Sparte Schüler experimentieren im Bereich Arbeitswelten. Sie haben gemeinsam eine Arbeitsgemeinschaft entwickelt und veranstaltet – durch die Corona-Pandemie vorwiegend online.

Herzlichen Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler!

 

Februar 2021

Auch im Lockdown wird geforscht! – Regionalwettbewerb Nordthüringen kürt Preisträger

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online…. mehr erfahren ›

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online. Die Hochschule Nordhausen war als Pate mit dabei!

Mit spannenden Projekten aus den Fachgebieten Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Technik, Mathematik, Informatik sowie Arbeitswelt beeindruckten junge Nordthüringer Nachwuchsforscher am Vormittag die Juroren. In der Jury waren Professoren, Studierende und Mitarbeiter der HSN, Fachlehrer sowie Praktiker aus regionalen Unternehmen & Institutionen vertreten.

Die Wettbewerbsteilnehmer sowie die Juroren wurden in einer kurzen Auftaktveranstaltung vom Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Jörg Wagner, begrüßt, der die jungen Forscher in seinem Grußwort bestärkte und die Hoffnung äußerte, dass man dem einen oder anderen Talent eines Tages vielleicht als Studentin oder Student auf dem Campus der Nordhäuser Hochschule begegnet.

Anschließend ging es in die zahlreichen Videokonferenzen – beispielsweise in die Beitragspräsentationen, die Jury Gespräche und zuletzt zur Siegerehrung. Damit all dies funktioniert, hatten die Regionalleiterin des Wettbewerbs, Uta Herz, und die Pressereferentin der HSN, Tina Bergknapp, in den vergangenen Wochen gemeinsam eine virtuelle Wettbewerbsumgebung „eingerichtet“. Grundlage hierfür war eine eigens entwickelte Plattform, die die JUGEND FORSCHT Zentrale in Hamburg binnen kürzester Zeit zur Verfügung stellte, damit 2021 bundesweit alle Wettbewerbe online stattfinden können.

Und dies sind die Preisträger des Regionalausscheids „JUGEND FORSCHT“ & „SCHÜLER EXPERIMENTIEREN“ Nordthüringen 2021:

JUGEND FORSCHT

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Insektensterben – Können wir etwas dagegen tun?“ / Laurin Jordanland, Paul Beier, Robin Heinicke / Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen

Fachgebiet Technik:

  1. Platz: „Bionik – Die Natur als Vorbild“ / Nicolas Marx, Nicolas Menge, Peter Günther / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

 

SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Fachgebiet Mathematik/Informatik:

Regionalsieger: „App in die Nat(o)ur“ / Mika Stützer / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

Fachgebiet Arbeitswelt:

  1. Platz: „Das Unstruttaler-Pferd“ / Henriette Fischer, Niklas Hoffmann / Grundschule Bottendorf

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Keimung von Eichensamen“ / Johannes Leopold Döllmann / Gymnasium „Johann Georg Lingemann“ Heiligenstadt

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

  1. Platz: „Das Unstrutkrokodil“ / Niklas Hoffmann, Lucas-Leon Hoffmann, Henriette Fischer / Grundschule Bottendorf

 

„JUGEND FORSCHT“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler richtet, die Spaß am Forschen, Experimentieren und Erfinden haben. Dabei zählen besonders Kreativität, Innovation und Zukunftsorientierung

Februar 2021

26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen 24./25.02.2021

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26…. mehr erfahren ›

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen am 24./25.02.2021 laufen auf Hochtouren. Die digitalen Räume sind eingerichtet, die Päckchen mit den Dankgeschenken und kulinarischen Kleinigkeiten für die 90 Jungforscher*innen und die 25 Juror*innen sind auf dem Postwege. Wir wünschen allen Jungforscher*innen viel Erfolg bei den Präsentationen ihrer Projekte im Wettstreit um die Platzierungen und Sonderpreise.

Februar 2021

Online-Forbildungen im Januar und Februar für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten) Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen… mehr erfahren ›

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten)

Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen im Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Online-Workshop erhalten Sie praktische Anregungen wie Sie gemeinsam mit Kindern die Vielfalt entdecken, erforschen und sogar selbst erschaffen können, und zwar im Außenbereich Ihrer Einrichtung. Denn biologische Vielfalt meint nicht nur die Vielfalt an Arten oder Genen, sondern auch an Lebensräumen. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit Wildblumeninseln, Steinhaufen, Hochbeeten oder Hecken ihren Kita-Außenbereich ökologisch aufwerten können. Die neu entstandenen Lebensräume lassen sich, über das gesamte Jahr verteilt, für viele Lerngelegenheiten nutzen. Passend zur Jahreszeit stehen im Januarworkshop Praxisimpulse für Winter-Lernaktivitäten im Mittelpunkt.

Datum: 28.01.2021
Uhrzeit: 16:00 – 20:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 4 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Online-Fortbildung: Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken

Kinder machen schon früh Alltagserfahrungen mit Magneten – beispielsweise an Spielzeugen, Taschenverschlüssen oder dekorativen Objekten, die wie von Zauberhand am Kühlschrank haften. Die Online-Fortbildung „Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken“ bietet viele Anregungen, um gemeinsam mit den Kindern in Ihrer Einrichtung erste Grunderfahrungen mit Magneten zu sammeln. Sie entdecken und erforschen Wirkungen und Eigenschaften von Magneten und vertiefen Ihr Wissen über magnetische Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden entwickeln Sie Ideen, wie Sie die Kinder beim Lernen gut unterstützen und begleiten können und tauschen sich über nachhaltige Aspekte in Bezug auf Magnete aus.

Datum: 01.02.2021 und 03.02.201 (2-teilig)
Uhrzeit: jeweils 15:00 – 18:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 04.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 16.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Grundlagenseminar – Der pädagogische Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Das pädagogische Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ bildet die theoretische und methodische Grundlage sämtlicher Bildungsangebote der Stiftung. In dem Grundlagenseminar erfahren Sie unter anderem die Entwicklungsgrundlagen des Lernens und setzen sich mit Ihrem Bild vom Kind auseinander. Sie vertiefen Ihr Wissen über die Begleitung der Kinder beim „Denkenlernen“ in gemeinsamen Entdeckungs- und Forschungssituationen. Auch für pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die bereits mit dem pädagogischen Konzept der Stiftung in Berührung gekommen sind, bietet das Seminar neue Anregungen, Möglichkeiten zur Selbstreflexion und viele Anlässe zum Austausch.

Datum: 25.02.2021
Uhrzeit: 09:00 – 13:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieser Online-Fortbildung steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Online-Seminar.

Datum: 26.02.2021
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 3 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Für die Teilnahme an den Online-Fortbildungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für die jeweilige Online-Fortbildung.

Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung, ein Skript als PDF sowie bei den Themen „Magnetismus“ und „Grundlagenseminar“ die Arbeitsunterlagen/Forscherkarten der Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Januar 2021

Fortbildungen

Jede Einrichtung, die an der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ teilnimmt, wählt je nach Einrichtungsgröße mindestens eine pädagogische Fach- oder… mehr erfahren ›

Jede Einrichtung, die an der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ teilnimmt, wählt je nach Einrichtungsgröße mindestens eine pädagogische Fach- oder Lehrkraft aus, die ein- bis zweimal jährlich an den Fortbildungen teilnimmt und das neu gewonnene Wissen in die Kita, die Grundschule und den Hort trägt.

Grundlegend kann mit jedem Fortbildungsthemen vom „Haus der kleinen Forscher“ gestartet werden. Es ist zu empfehlen mit den Themen „Forschen mit Wasser“ und „Forschen mit Luft“ zu beginnen. In den beiden Fortbildungen werden Mission, pädagogisches Konzept, Aufbau und Struktur, Rolle der Lernbegleitung sowie eine fragend forschende Haltung thematisiert.

Lassen Sie in den Fortbildungen den eigenen Forschergeist aufleben! Dazu erhalten Sie viele Anregungen, wie Sie mit einfachsten  Materialien spannende Experimente und Versuche umsetzen und auf die vielfältigen Fragen der Kinder eingehen können. Jede Fortbildung beinhaltet einen pädagogischen Schwerpunkt. Gemeinsam werden Umsetzungsmethoden und die eigene Rolle als Lernbegleitung reflektiert. Sie erhalten umfangreiche Informationen, Kartensets und Broschüren zum jeweligen Thema.

Bitte melden Sie sich zu den Fortbildungen online oder schriftlich (Anmeldung Fortbildung) an.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Fortbildungen aufgrund der aktuellen Situation zu verschieben oder entfallen zu lassen.

August 2014

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

20201210_Pressemitteilung

Dezember 2020

Die schwimmende Mandarine

Der Versuch im Überblick Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt man die Schale, geht dieselbe Mandarine sang- und klanglos unter! Wie das?

Benötigte Materialien

  • ein breites durchsichtiges Glas
  • eine Kanne mit Wasser
  • eine Mandarine

 


Die Versuchsabfolge

  • nimm ein breites Glas und stelle es auf den Tisch
  • befülle die Kanne mit Wasser
  • lege dir eine Mandarine bereit
  • schütte das Wasser in das Glas, bis es zu dreiviertel voll ist
  • nimm jetzt die Mandarine und lege sie in das Wasser im Glas, notiere das Ergebnis
  • nimm die Mandarine aus dem Wasser und schäle sie
  • lege die Mandarine jetzt wieder in das Wasser, notiere das Ergebnis

 


Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Gelingt der Versuch auch mit anderen Obstsorten? Dokumentiere die Versuche.
  • Hat die Temperatur einen Einfluss auf das Experiment?
  • Was geschieht, wenn die Mandarine nur halb geschält wird
  • Was passiert, wenn du Lebensmittelfarbe in das Wasser gibst?



Das steckt dahinter

Die Schwerkraft zieht den Körper nach unten. Die Flüssigkeit drückt den Körper nach oben – das ist der Auftrieb. Von der Größe des Auftriebs hängt es ab, ob ein Körper im Wasser schwimmt oder ob er untergeht. Die Auftriebskraft ist genauso groß wie die Gewichtskraft des durch den Körper verdrängten Wassers. Diese Gewichtskraft wiederum hängt von der Masse des Wassers ab und wächst mit dem Volumen des durch den Körper verdrängten Wassers.

Körper, deren Masse im verdrängten Volumen kleiner ist als die des Wassers, ist der Auftrieb größer als die Schwerkraft. Diese Körper schwimmen an der Wasseroberfläche, und ein Teil ihres Volumens ragt aus dem Wasser heraus. Körper, deren Masse im verdrängten Volumen größer ist als das des Wassers, sinken ab. Das Verhältnis von Masse zu Volumen bezeichnet man als Dichte. Ist die Dichte eines Körpers kleiner als die des Wassers, so schwimmt der Körper. Ist die Dichte des Körpers größer als die des Wassers, so sinkt er auf den Grund.

Nun zur Mandarine: Eine geschälte Mandarine besteht im Wesentlichen aus Wasser, aber auch aus einigen anderen Substanzen, wie etwa die Haut, die den Saft umgibt, Vitamin C oder Fruchtsäuren. Das führt dazu, dass die – geschälte – Mandarine eine etwas höhere Dichte hat als reines Wasser. Ins Wasser gelegt, geht die Mandarine deshalb unter. Anders sieht das für die Mandarine mit Schale aus. Die Schale besteht aus einer dünnen Außenhaut und einer weichen, faserigen Schicht darunter. Diese Schicht enthält viele luftige Poren, aber kaum Wasser. Die Folge: Insgesamt gesehen hat die Mandarine mit Schale nicht nur eine geringere Dichte als die „nackte“ Mandarine sondern auch als das Wasser. Deshalb kann wohl die ungeschälte, nicht aber die geschälte Mandarine schwimmen.

Die Termine für die Fortbildung „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Technik – Kräfte und Wirkungen“, „MINT ist überall“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de

Schwimmende Mandarine (PDF)

Dezember 2020

Workshop für Juror*innen Jugnd forscht/Schüler experimentieren in Thüringen

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr… mehr erfahren ›

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am

  • 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr oder
  • 13.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr

zu einem digitalen Workshop herzlich ein.

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

Dezember 2020

AUSZEICHNUNG „MINT-FREUNDLICHE SCHULE“ UND „DIGITALE SCHULE“ IN THÜRINGEN“

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza… mehr erfahren ›

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet.
Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza erstmals als „Digitale Schule“ ausgezeichnet werden.

Das Jahr 2020 hat uns alle vor besondere Herausforderungen gestellt – ganz besonders aber die Lehrer*innen und Schüler*innen in den Schulen. Umso mehr freuen wir uns, dass sich die Schulen dem Bewerbungsprozess für die „MINT-freundliche/Digitale Schule“ gestellt haben. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel von Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich als für die Schulentwicklung in der Covid-19-Pandemie als entscheidend herausgestellt. Die ausgezeichneten MINT-freundlichen Schulen zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, didaktisch und pädagogisch durchdacht auf die veränderte Situation zu reagieren.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen und zeichnen sich durch die MINT-Schwerpunktsetzung sowie einen MINT-orientierten Fächerkanon aus. Neben vielfältig MINT-fokussierten Projekten nehmen die Schulen regelmäßig erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, „Mathematik-, Chemie- oder Physikolympiaden“, dem „Känguru-Wettbewerb“ oder dem „Adam-Ries-Wettbewerb“ teil. Um die eigenen MINT-Angebote zu erweitern, kooperieren die Schulen mit regionalen und überregionalen außerschulischen Partnern und setzen praxisnahe Projekte für die Schüler*innen um.

Die MINT-freundlichen Schulen werden für Schüler*innen, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft anerkannt und besonders unterstützt.

„Aufgrund der COVID19-Pandemie war es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, die Schulen im Rahmen einer feierlichen Auszeichnung zu würdigen und die Auszeichnung persönlich zu übergeben. Daher würdigen wir das Engagement der Schulen mit einem Videoclip und gratulieren auf diesem Wege recht herzlich.“, so Ines Vogel, Projektleiterin Jungforscher Thüringen der STIFT.

Alle mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Schulen können sich auch in diesem Jahr über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) freuen.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung „Digitale Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In Thüringen begleiten die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner von „MINT Zukunft schaffen“ den Bewerbungsprozess und zeichnen die Schulen aus. Unterstützung geben weiterhin das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

MINT-freundliche Schulen 2020

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla
  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar
  • Grundschule am Steigerwald Erfurt
  • Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“ Schleusingen
  • Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen
  • Staatliche Gemeinschaftsschule Tonna
  • Staatliche Grundschule Rastenberg
  • Staatliche Regelschule „Gerhart Hauptmann“ Roßleben
  • Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ Ichtershausen
  • Staatliches Gymnasium „Heinrich-Böll“ Saalfeld

 

Digitale Schule 2020

  • Staatliche Regelschule Nessetalschule Warza (digitale Schule)

 

20201130_PM Auszeichnung MINT-freundliche Schulen

November 2020

Get IT – Anmeldung zum Programm zu Förderung von IT-Techniken

Der Verein MINT Zukunft schaffen hat zusammen mit der Future Foundations aus London im Schuljahr 2020/21 ein spannendes Programm gestartet, genannt GetIT,… mehr erfahren ›

Der Verein MINT Zukunft schaffen hat zusammen mit der Future Foundations aus London im Schuljahr 2020/21 ein spannendes Programm gestartet, genannt GetIT, zur Förderung von IT-Kompetenzen und digitalen Fähigkeiten von Schüler*innen. Das Programm macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Kreativität der Schüler*innen und kann „bequem“ von der Schule aus in einem digitalen Raum durchgeführt werden.

Benefit für alle Beteiligten ist der Erfahrungsaustausch mit Top-Manager*innen aus der IT-Wirtschaft, dem spielerischen lernen von Projektmanagement und das Erfahren der eigenen Wirksamkeit.

Jede Schulform kann sich bewerben und das Programm ist für teilnehmende Schulen kostenfrei. Aber Achtung, die Plätze sind zu Beginn auf 30 Schulen begrenzt.

Die Anmeldung zum GetIT Programm ist bis zum 21. November 2020 über das Anmeldeformular möglich.

Weitere Informationen gibt Frau Nadja Schenk von Geyernc (nadjasvg@t-online.de), Hauptansprechpartnerin für das GetIT Programm in Deutschland.

Weitere Informationen: GetIT_Informationsschreiben (PDF)

Oktober 2020

Film: Tag der kleinen Forscher 2020 in Thüringen

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna… mehr erfahren ›

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna Sophie“ aus Kranichfeld gingen wir am 15.09.2020 im STUDIOPARK KinderMedienZentrum mit einem Schlauchboot auf eine spannende Entdeckungsreise. Wenn Ihr wissen wollt, wen wir bei unserer Tour entdeckt und erforscht haben, schaut Euch unseren Film an.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet seit 2009 statt. Dabei widmet sich der „Tag der kleinen Forscher“ jedes Jahr einem neuen Thema und zeigt, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) lebendig, spannend und allgegenwärtig sind.

Film Tag der kleinen Forscher Thüringen 2020

November 2020

Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Jetzt Projekte anmelden! „Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.“

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021… mehr erfahren ›

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021 vorzubereiten. Dabei waren sich alle einig: Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.
In enger Abstimmung mit der Stiftung Jugend forscht e. V. werden in den nächsten Wochen und Monaten verschiedene Szenarien geprüft und vorbereitet, so dass die Juror*innen die spannenden Projektideen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik bewerten und wir diese auch auszeichnen können.

Wir rufen die Thüringer Schüler*innen auf, sich unter dem diesjährigen Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11. unter www.jugend-forscht.de anzumelden. Unterstützung bei der Betreuung bieten die Lehrer*innen sowie die acht Schülerforschungszentren in Thüringen. Darüber hinaus stehen die Wettbewerbsleiter*innen für Fragen rund um den Wettbewerb zu Verfügung.

Wettbewerbstermine 2021 in Thüringen

Video:

 

 

 

 

 

September 2020

Newsletter I September 2020

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ steht zum Download bereit und geht  im September per Mail an alle Thüringer… mehr erfahren ›

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ steht zum Download bereit und geht  im September per Mail an alle Thüringer Kindertagesstätten, Horte und Grundschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Fortbildungen an Samstagen in Erfurt und Rudolstadt
  • Hinweis zur Informationsveranstaltung Zertifizierung im November
  • Internet-Tipp: Meine Forscherwelt – Stiftung Haus der kleinen Forscher
  • Vorstellung der Online-Seminare „Ach, du spielst Mathe?“ und „Jede Frage hat ihre Zeit“
  • Fortbildungsübersicht: September – Dezember 2020


Newsletter TldkF September 2020

September 2020

Tag der kleinen Forscher 2020 „Von der Quelle bis ans Meer – Wasser neu entdecken“

Juhu! Endlich konnten wir den – coronabedingt – verschobenen „Tag der kleinen Forscher 2020“ in Thüringen feiern! Am 15.09.2020 starteten wir zusammen… mehr erfahren ›

Juhu! Endlich konnten wir den – coronabedingt – verschobenen „Tag der kleinen Forscher 2020“ in Thüringen feiern! Am 15.09.2020 starteten wir zusammen mit der 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna Sophie“ aus Kranichfeld im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt eine virtuelle Reise „Von der Quelle bis ans Meer – Wasser neu entdecken“. In einem Schlauchboot unterwegs machten die Schüler*innen eine Pause an der Werra, einem Fluss in Thüringen, um dort den unverkennbaren Spuren des Bibers zu folgen. Neben vielen Anschauungsmaterialien (Bibermodell, Schädel, Biberfell) konnten die Schüler*innen Biberlauten in einem Biberbau lauschen und ihn visuell beim Nagen sowie dem Transport der abgenagten Äste zusehen. Bei anschließenden Experimenten erkundeten sie, wie sich der Biber vor Kälte schützt.

Besonders herausfordernd und auch spannend war der anschließende Bau eines Biberdammes. Mit gesammelten Naturmaterialien wurde beim Bauen des Damms nicht nur den kleinen Forscher*innen bewusst, dass es gar nicht so einfach ist, einen stabilen und wasserundurchlässigen Biberdamm zu bauen. Beim abschließenden Biberquizz zeigten alle Schüler*innen, was sie bei ihrer Forscherreise zum Biber alles gelernt haben.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und für alle, die den Forschergeist von Kindern im Kita- und Grundschulalter aktiv unterstützen möchten. Alle Kitas, Horte und Grundschulen sind jährlich dazu aufgerufen, gemeinsam zu forschen und die Welt zu entdecken.

Fotos: © GMM AG

 

September 2020

20200911 Eröffnung SFZ Rudolstadt
20200911 Eröffnung SFZ Rudolstadt

ERÖFFNUNG SCHÜLERFORSCHUNGS-ZENTRUM RUDOLSTADT | Gründung der MINT-Region Südostthüringen | Auftakt Jugend forscht Wettbewerb 2021

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit dem Innovations- und Gründer­zentrums GmbH Rudolstadt (IGZ GmbH) das… mehr erfahren ›

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit dem Innovations- und Gründer­zentrums GmbH Rudolstadt (IGZ GmbH) das achte Schüler­forschungszentrum in Thüringen. Die Veranstaltung fand statt im IGZ in Rudolstadt, welches als Träger des Projektes die Räume für das Schülerforschungszentrum zur Verfügung stellt.

Nach der Begrüßung durch Jörg Reichl, Bürgermeister der Stadt Rudolstadt und Gesellschafter der IGZ GmbH, eröffnete Dr. Julia Heesen, Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, die Veranstaltung. Anschließend nutzten die Kooperationspartner des Unternehmensnetzwerk Saale-Wirtschaft e. V. und das Thüringer Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V. (TITK e. V.) die Gelegenheit sich als starke Partner vor Ort und künftige Unterstützer vorzustellen. Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT: „Wir sind beeindruckt vom großen Engagement unserer Partner vor Ort.“

„Ein Schwerpunkt des Schülerforschungszentrums liegt in der Betreuung von Schülerprojekten, insbesondere für den Wettbewerb Jugend forscht.“, so Christina Heß, Leiterin des Schülerforschungszentrums, „Bei uns im Schülerforschungs­zentrum Rudolstadt können bestehende Projekte anknüpfen, aber auch interessierte Schüler*innen auf der Suche nach Projekten anklopfen. Dafür stellen wir den Kids jede Menge Technik zur Verfügung, wir haben z. B. den LEGO Roboter EV3.“ Welche beeindruckenden Arbeiten im Rahmen bisheriger Jugend forscht Projekte bereits entwickelt wurden, konnten die Gäste im Rahmen einer Führung durch die neuen Räumlichkeiten erleben, wo die Regionalsieger des letzten Jugend forscht Wettbewebs ihre Projekte vorstellten.

„Das Schülerforschungszentrum Rudolstadt hat den Anspruch in die Region zu wirken und gemeinsam mit den regionalen Partnern Jungforscher Südostthüringen zu einer starken MINT-Region zu entwickeln.“, so Dr. Günther. Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde durch die Landeswettbewerbsleiterin Schüler experimentie­ren, Dr. Uta Purgahn, und den Leiter des Regionalwettbewerbes Südostthüringen, Thomas Kniese, die nächste Wettbewerbsrunde in der Region eingeläutet: Schüler*innen aus Südthüringen sind aufgerufen, ihre Beiträge für den Jugend forscht Wettbewerb 2021 unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11.2020 einzureichen. Das Schülerforschungszentrum Rudolstadt steht sehr gern bei allen Projektideen und deren Umsetzung unterstützend zur Verfügung.

Fotograf: André Kranert, Rudolstadt

September 2020

Schüler für Schüler im Schülerforschungszentrum Erfurt – Lange Nacht der Wissenschaft

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – das hat dich schon… mehr erfahren ›

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – das hat dich schon immer interessiert?

If true: Komm zur Langen Nacht der Wissenschaft, sieh coole Experimente und Effekte und lerne Dinge, die die Grenzen deines Verstandes übersteigen!

Else: Komm erst recht zu uns! DU WIRST BEGEISTERT SEIN.

Am 24.09.2020 von 17.00 Uhr bis mindestens 20.00 Uhr erwarten dich spannende Workshops und Vorträge zu Biologie, Informatik, Mathematik, Physik und Chemie im Schülerforschungszentrum Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Spezialschulteil.

Die Vortragenden haben sich im SFZ Erfurt erfolgreich auf ihre Teilnahme am Jugend forscht Wettbewerb vorbereiten können.

Workshops | Vorträge | Seminare

AlgoRiddles – Mathematische und Algorithmische Rätsel

In diesem interaktiven Vortrag werden wir gemeinsam einige interessante Rätsel lösen und uns anschauen, was diese mit Informatik zu tun haben. Dabei können die Teilnehmer unter anderem herausfinden, wie man in der Wüste mit möglichst wenig Wasser überlebt und wie man besonders schnell puzzelt.

Zeit: 30 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S208

Hinweis: Die Teilnehmer benötigen Schreibmaterial, um sich Skizzen oder Notizen zu machen

Hier erlebt ihr euer blaues Wunder – Faszination Farbigkeit und Lumineszenz

Was ist Farbigkeit, woraus resultiert sie und existieren Farben, die wir nicht sehen? Spezielle Elektronenübergänge führen zu dem Phänomen, das wir als Farbigkeit wahrnehmen. Erfüllen Verbindungen gewisse Kriterien, kommt es nach äußerer Anregung sogar zur Aussendung von Licht, der sogenannten Lumineszenz. Diese beiden Sachverhalte werden anhand einfacher Experimente untersucht.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M204

Tomaten mit Genen? Kann ich DNA sehen?

Die DNA ist die Grundlage für die Weitergabe unserer Erbinformation. Sie ist in allen lebendigen Zellen zu finden, also auch in Tomaten. Es wird DNA aus Tomaten extrahiert und hierbei erklärt, wozu die unterschiedlichen Schritte der Extraktion nötig sind. Außerdem werden die Grundlagen der Genetik vermittelt.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M202

Wetten, dass … Du es nicht schaffst, eine Nudel durch Biegen in zwei Teile zu brechen?

Eine Spagetti wird, wenn man sie von beiden Enden aus zusammendrückt, meist in mehr als 2 Teile zerspringen. Der Grund liegt in der Schwingungsphysik. Doch wie verhalten sich unterschiedliche Nudelsorten?

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M206

Das Geheimnis der Künstlichen Intelligenz – Alltagshelfer oder Monster?

In diesem Vortrag geht es um die künstliche Intelligenz in unserem Alltag. Dabei werden wir auf verschiedene Fragen eingehen, wie: Wo wird sie eingesetzt? Wie funktioniert sie eigentlich? Warum ist sie so nützlich? Wo kann sie uns helfen und wo vor nicht. Die Schüler werden an das Thema herangeführt und sollen lernen, dass dies keine geheimnisumwoben Maschinen sind, sondern simple Kopien unseres Denkens, die uns im Alltag sehr oft begegnen. Es werden Fragen beantwortet und Projekte gezeigt, wie zum Beispiel das Erkennen von Schiffen auf Satellitenbildern.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S108

Suchmaschinen als digitaler Bibliothekar – Was passiert eigentlich beim googlen?

Suchmaschinen sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Schnell den Browser geöffnet, die Frage eingeben und eine Antwort erhalten. Doch was passiert eigentlich im Hintergrund?
In diesem Vortrag soll es darum gehen, was das Prinzip hinter Suchmaschinen ist, wie sie generell funktionieren und welche Unterschiede es doch noch gibt.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S306

Rotation starrer Körper – wie ein Kreisel funktioniert

Einführung Grundlagen Rotation (J, M, L und Winkelgeschwindigkeit) sowie Präzession und Anwendungsaufgaben

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M205

Best of IPhO- Physik mit dem IPhO-Pärchen

Wir rechnen die schönsten Physikaufgaben der letzten Jahre und schauen dabei in enspannter Atmosphäre Fotos von internationalen Olympiaden an.

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Spezielle Relativitätstheorie – diesmal etwas langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit

Einführung in die SRT (für Neuntklässler geeignet)

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Hochspannungsshow mit hochspannender Physik

Einführung in die Elektrodynamik mit anschließender Hochspannungsshow

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Wie schnell ist die Achterbahn im Looping? – Mechanik in unserem Alltag

Theorie + Experiment

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltung

Raum: M208

Wie bekommen wir das Fahrrad in den Pinguin?

Durch spezielle Anpassung gelingt dem Pinguin ein extrem niedriger cw-Wert, wodurch er besonders strömungsgünstig wird. Er fliegt förmlich unter Wasser. Könnte man dies nicht nutzbar machen zur Fahrzeugkonstruktion, um deutlich energieeffizienter unterwegs zu sein? Am Beispiel des Projektes „Fliegendes Fahrrad“ sollen selbst Modelle erstellt und im SFZE-eigenen Windkanal untersucht und verglichen werden.

Zeit: 45 min / 1 Veranstaltung

Raum: M205

September 2020

Schülerforschungszentren (SFZ) stärken die Thüringer MINT-Regionen

Staatssekretärin Dr. Julia Heesen, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, überreichte am 8. Juli 2020 der STIFT im Rahmen der digitalen… mehr erfahren ›

Staatssekretärin Dr. Julia Heesen, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, überreichte am 8. Juli 2020 der STIFT im Rahmen der digitalen Tagung „Schule MIT Wissenschaft“ einen Förderbescheid zum weiteren Ausbau unserer Schülerforschungszentren zu Kernen der MINT-Regionen in Thüringen.

Die STIFT hat den Auf- und Ausbau des Netzwerkes „Schülerforschungszentren Thüringen“ initiiert, begleitet sowie finanziell und inhaltlich unterstützt. Dies geschieht in enger Kooperation mit der öffentlichen Hand, der privaten Wirtschaft, den Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie engagierten regionalen und überregionale Partnern, die sich auch finanziell engagieren. Die Schülerforschungszentren in Thüringen bündeln, unterstützen und machen MINT-Angebote Dritter sichtbar. Weiterhin entwickeln sie eigene Formate der außerschulischen MINT-Bildung und führen diese durch. Damit haben sich die Schülerforschungszentren in Thüringen in ihren heterogenen Trägerschaften zu wichtigen außerschulischen Lernorten und regionalen Kernen der MINT-Bildung entwickelt. Strategie ist unter Federführung der STIFT der nachhaltige Betrieb und der Ausbau der Schülerforschungszentren zu Kernen von insgesamt sieben MINT-Regionen (Nord-, West-, Südwest-, Mittel-, Südost- und Ostthüringen sowie Jena) in Thüringen.

Großer Dank an alle, die dies mit möglich gemacht haben! Gemeinsam mit den regionalen Partnern können wir außerschulische MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche sichern und erweitern! Mit den ersten neuen Mitarbeiter*innen ging es gleich los!

v.l.n.r.: Dr. Sven Günther, STIFT und Staatssekretärin Dr. Julia Heesen, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

v.l.n.r.: Dr. Sven Günther, Ines Vogel, Christina Heß, Jörg Triebel (TMBJS), Luise Merbach, Dr. Sebastian Germerodt, Susanne Seupel, Dr. Thomas Kaiser, Katrin Marie Merten, Michelé Rösener

 

Juli 2020

Online-Seminare im September und November für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Ach, du spielst Mathe? – Praxisimpulse zur mathematischen Bildung in Kita, Hort und Grundschule Der Alltag von Kindern ist von Mathematik durchdrungen…. mehr erfahren ›

Ach, du spielst Mathe? – Praxisimpulse zur mathematischen Bildung in Kita, Hort und Grundschule

Der Alltag von Kindern ist von Mathematik durchdrungen. Ohne, dass es ihnen bewusst ist, spielen sie täglich Mathe, sei es beim Turmbau, beim Schätze sortieren, beim Sandkastenspiel oder beim Verstecken. Doch Mathematik ist weit mehr als zählen und rechnen. Wird Mathematik als die Lehre der Muster und Strukturen vermittelt, öffnet sich für die Kinder ein weites Feld voller Entdeckungen, kreativer Handlungen und erstaunlichen Einblicken in die Welt der Mathematik.
Im Online-Seminar erhalten Sie Impulse, wie Sie die mathematischen Kompetenzen der Kinder fördern und das Lernen begleiten können. Sie lernen nicht nur Praxisideen kennen, sondern probieren diese auch selbst aus, wie z. B. das mathematische Tätigsein mit gleichen Gegenständen in großer Menge. Die Impulse behandeln verschiedene mathematische Bereiche wie Muster und Symmetrien, Formen und Körper, Messen und Vergleichen sowie Sortieren und Klassifizieren.

Datum: 25.09.2020
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: Keine

Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieses Webinars steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Seminar.

Datum: 12.11.2020
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: keine

Beide Online-Seminare sind in Anlehnng an das Konzept des „Hauses er kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für das jeweilige Online-Seminar.

Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung.

Termine für die Präsenzfortbildungen vom „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen finden Sie in unserem Kalender.

Juli 2020