Fachtag in Weimar: Informatik und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Hort und Grundschule „Was haben alte Apfelsorten und Algorithmen mit früher Bildung zu tun?“

Was haben alte Apfelsorten und Computer-Algorithmen miteinander zu tun? Diese und weitere Fragen wurden auf dem Fachtag „Haus der kleinen Forscher“ am… mehr erfahren ›

Was haben alte Apfelsorten und Computer-Algorithmen miteinander zu tun? Diese und weitere Fragen wurden auf dem Fachtag „Haus der kleinen Forscher“ am 24.10.2018 in Weimar gestellt und beantwortet. Im Fokus stand der Austausch mit rund 150 pädagogischen Fach- und Lehrkräften aus Kitas und Grundschulen, wo und wann sich Nachhaltigkeit und Informatik in der frühkindlichen Pädagogik verorten und umsetzen lassen. Wissenschaftlich abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Gastvortrag von Prof. Dr. Stefan Brée (HAWK Hildesheim).

Oktober 2018

Galaempfang Jungforscher Thüringen 2018

© STIFT , Fotograf: Henry Sowinski

© STIFT , Fotograf: Henry Sowinski

Oktober 2018

Die Kartoffelbatterie

Der Versuch im Überblick Durch in Reihe geschaltete Kartoffeln wir eine LED zum Leuchten gebracht. Benötigte Materialien 3 größere Kartoffeln 3 Cent-Münzen… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Durch in Reihe geschaltete Kartoffeln wir eine LED zum Leuchten gebracht.

Benötigte Materialien

  • 3 größere Kartoffeln
  • 3 Cent-Münzen aus Kupfer
  • 3 Schrauben aus Zink
  • 4 Krokodilkabel
  • 1 Leuchtdiode (LED, verwende am besten eine rote LED, wegen der geringen Voltzahl)
  • 1 spitzes Messer

Die Versuchsabfolge

  • schneide mit dem Messer einen Schlitz in jede Kartoffel
  • steck eine Münze aus Kupfer in den Schlitz
  • auf der dem Cent-Stück gegenüberliegenden Seite drehst du eine Schraube aus Zink in jede Kartoffel
  • Kupfer und Zink sollten so weit voneinander entfernt sein, dass sie sich nicht berühren
  • lege die drei Kartoffeln hintereinander in Reihe
  • nimm die Krokodilkabel und verbinde jeweils eine Münze einer Kartoffel mit der Zinkschraube einer anderen Kartoffel
  • die Enden zweier Kabel liegen noch lose auf dem Tisch
  • schließe an diese beiden Kabelenden die Leuchtdiode an, dabei beachten, dass Leuchtdioden gepolte Bauteile sind, das längere Beinchen der Diode muss an die Münze angeschlossen werden

 

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Leitet auch anderes Gemüse, wie Gurken oder aber Obst, wie Äpfel und Zitronen den Strom?
  • Klappt das Experiment auch mit nur zwei oder sogar mit vier hintereinander geschalteten Kartoffeln?
  • Können wir auch mehrere LEDs gleichzeitig zum Glühen bringen?
  • Gelingt das Experiment auch mit Kupferdraht, Unterlegscheiben aus Zink oder sogar Aluminium statt Zink?

 

Das steckt dahinter

Ist der Stromkreis der Kartoffelbatterie geschlossen, findet eine chemische Reaktion zwischen dem unedlen Metall Zink mit dem edlen Metall Kupfer und dem Saft der Kartoffel statt. In der Lösung eines Elektrolyten (hier Saft der Kartoffel) verwandeln sich die Metalle in Elektroden – also in einen Plus- und einen Minuspol. Die Zinkatome binden ihre Elektronen weniger fest an sich als die Kupferatome und geben ein Elektron an das Kupfer ab. Dieser Elektronenfluss ist nichts anderes als Strom, der durch Kartoffel und Kabel fließt.

ACHTUNG! Nach dem Versuch die Kartoffeln unbedingt wegwerfen – sie sind nicht mehr zum Verzehr geeignet!

Die Termine für die Fortbildungen „Forschen zu Strom und Energie“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Oktober 2018

Galaempfang Jungforscher Thüringen: 21 Kitas und 8 Grundschulen zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

Im Rahmen des Galaempfangs am 25.09.2018 in Weimar wurden folgende Kitas und Grundschulen als „Haus der kleinen Forscher“ geehrt (Zertifizierungszeitraum: September 2017… mehr erfahren ›

Im Rahmen des Galaempfangs am 25.09.2018 in Weimar wurden folgende Kitas und Grundschulen als „Haus der kleinen Forscher“ geehrt (Zertifizierungszeitraum: September 2017 – August 2018).

Alle Ehrungsfotos unter Impressionen.

  1. Zertifizierung (12)
  • AWO Kita „Charlottenheim“, Römhild
  • Kita „Gänseblümchen“, Lichte
  • Kita „Marienkäfer“, Erfurt
  • Kita „Pusteblume“, Erfurt
  • Kita „Spatzennest“, Langenwolschendorf
  • Kita „Sternschnuppe“, Jena
  • Kita „Wirbelwind“, Nobitz
  • Kita „Zwergenhaus“ Harras, Eisfeld
  • Kita „Zwergenparadies“, Katzhütte
  • Kita „Zwergenschlößchen“, Krauthausen
  • Staatliche Grundschule „Herman Sachse“, Bad Klosterlausnitz
  • Staatliche Grundschule Tälerschule, Ottendorf

 

  1. Zertifizierung (3)
  • AWO Kita „Pusteblume“, Mühlhausen
  • Evangelische Grundschule, Gotha
  • Integrative Kita Kastanienhof, Schmölln

 

  1. Zertifizierung (8)
  • Kita „Am Igelsgraben“, Kirchheiligen
  • Kita „Fuchs und Elster“, Erfurt
  • Kita „Spatzennest am Haselberg“, Sülzfeld
  • Kita „Zwergenvilla“ Thangelstedt, Blankenhain
  • Staatliche Grundschule, Gefell
  • Staatliche Grundschule, Rastenberg
  • Staatliche Grundschule Schöndorf, Weimar
  • Südschule, Jena

 

  1. Zertifizierung (4)
  • AWO Kita „Löwenzahn“, Wiehe
  • Integrative Kita „Sonnenschein“, Zeulenroda-Triebes
  • Kita „Meiselblick“, Ostramondra
  • Nemzer Rasselbande, Nöbdenitz

 

  1. Zertifizierung (1)
  • Kita „Bienenkörbchen“, Mühlhausen

September 2018

Galaempfang Jungforscher Thüringen 2018 – „Zertifizierung Haus der kleinen Forscher“

© STIFT , Fotograf: Henry Sowinski

© STIFT , Fotograf: Henry Sowinski

September 2018

Thüringer MINT-Netzwerk stärken | Forschung ausbauen – Zukunft gestalten! Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der… mehr erfahren ›

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 25. September 2018 zum Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten 180 Gäste.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen haben MINT und Forschung einen festen Platz eingenommen, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 64 % der Kindergärten und 47 % der Grundschulen in Thüringen sind dabei – und es werden immer mehr. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräf-te aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen (bisher nahmen 4.881 teil). Durch die Stiftung Haus der kleinen Forscher werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmateria-lien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen nimmt immer wieder eine Vorreiterrolle ein. Wir können so unsere neuen Angebote wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ oder „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ schnell in die Kitas und das Ganztagsangebot der Grundschulen bringen. Möglich wird dies durch die engagierte und professionelle Arbeit unserer Netzwerkpartner: Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen verbreitet mit fünf Trainerinnen sehr erfolgreich das Bildungsangebot des ‚Hauses der kleinen Forscher‘ im gesamten Bundesland.“

Helmut Holter, Bildungsminister dankt der STIFT für ihr Engagement: „Ich selbst bin gelernter Ingenieur und sage mit vollster Überzeugung: ‚Technik macht Spaß‘. Ich freue mich, dass wir über die Initiative ‚Jungforscher Thüringen‘ seit Jahren erfolgreich die MINT-Aktivitäten im schulischen Be-reich in Thüringen bündeln. Das ist ein wichtiger Baustein, um mehr junge Menschen für diese Fächer zu begeistern. Damit sichern wir die Fachkräfte von morgen.“

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u. v. a. m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Paten, Mentoren, Betreuer und Juroren können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 600 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere auch in den Schülerforschungszentren in Erfurt, Gera, Ilmenau, Jena, Nordhausen und Schmalkalden sowie durch ehrenamtliche Projektbetreuer und Coachings zeigt sich auch in der Qualität der Arbeiten. Auch in diesem Jahr konnte Thüringen einen Bundessieg bei Jugend forscht – diesmal im Fachgebiet Chemie – und zahlreiche weitere Preise erzielen. Wir würden uns wün-schen, dass sich noch mehr Thüringer Schulen am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen, denn hier gibt es noch großes Potential, „junge Forscher“ zu entdecken. Die Begeisterung der Jungforscherinnen und Jungforscher bei der Bearbeitung ihrer Forscherfragen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

September 2018

Geschenkaktion für die ersten zertifizierten Kitas, Horte und Grundschulen

Die Stiftung Haus der kleinen Forscher startet im gesamten Bundesgebiet ab dem 03.09.2018 eine Geschenkaktion für alle Kitas, Horte und Grundschulen, die… mehr erfahren ›

Die Stiftung Haus der kleinen Forscher startet im gesamten Bundesgebiet ab dem 03.09.2018 eine Geschenkaktion für alle Kitas, Horte und Grundschulen, die sich zum ersten Mal als „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen.

Die ersten frisch zertifizierten 75 Kitas, Horte und Grundschulen erhalten ein Überraschungspaket mit Produkten aus dem Online-Shop vom Haus der kleinen Forscher. Es lohnt sich schnell zu sein! Die ersten fünf Pakete haben einen Wert von 50 Euro. Danach werden noch 15 Überraschungspakete im Wert von 30 Euro und 55 Päckchen mit Produkten im Wert von 20 Euro verschickt. Die Geschenkaktion läuft bis zum 20.12.2018.

Das Überraschungspaket wird den Gewinnern direkt nach erfolgreicher Zertifizierung in die Einrichtung geschickt. Sollte der Vorrat an Geschenkpaketen vor dem Enddatum erschöpft sein, endet die Aktion.

Für die Zertifizierung zum Haus der kleinen Forscher bewerben Sie sich unter folgendem Link:

https://zertifizierung.haus-der-kleinen-forscher.de

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) unterstützt Sie gern bei der Bewerbung zum Haus der kleinen Forscher, unter anderem durch Informationsveranstaltungen. Die nächste Veranstaltung ist am 09.11.2018 in Erfurt.

Anmeldung unter:

http://jungforscher-thueringen.de

September 2018

Aktuelle Fortbildungen „Haus der kleinen Forscher“

Während die Thüringer Schülerinnen und Schüler ihre letzte Ferienwoche genießen, nutzten mehr als 120 Grundschullehrerinnen und Grundschulleher aus 14 Schulen die Vorbereitungswoche… mehr erfahren ›

Während die Thüringer Schülerinnen und Schüler ihre letzte Ferienwoche genießen, nutzten mehr als 120 Grundschullehrerinnen und Grundschulleher aus 14 Schulen die Vorbereitungswoche für unsere MINT-Fortbildungen. Heute forschten und experimentierten sie unter anderem im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt in drei parallelen Fortbildungen zu den Themen „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“, „Zahlen, Zählen, Rechnen – Mathematik entdecken“ und „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Mit dabei waren natürlich auch zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher aus den Kitas.

In dieser Woche sind unsere Trainerinnen zu sieben weiteren Fortbildungen an Grundschulen in ganz Thüringen unterwegs und entdecken mit den Lehrkräften die Vielfalt unserer Erde, erkunden Muster und Strukturen und bauen 3D-Körpermodelle.

Fortbildungskalender

August 2018

Wie kann individuelle MINT-Förderung über den Unterricht hinaus funktionieren? Anwendbarkeit von Spieltheorie in den Naturwissenschaften

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung (STIFT) lädt am 09.08.2018, von 9 – 15 Uhr (inkl. Mittagsimbiss) zu einer vom THILLM… mehr erfahren ›

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung (STIFT) lädt am 09.08.2018, von 9 – 15 Uhr (inkl. Mittagsimbiss) zu einer vom THILLM zertifizierten Lehrerfortbildung  im Dompalais, Peterstraße 3 in Erfurt ein.

Für die außerschulische MINT-Förderung und das individuell-forschende Lernen von Schülerinnen und Schülern ist der Jugend forscht Wettbewerb der optimale Rahmen. Wir informieren über den Jugend forscht Wettbewerb und zeigen die Bandbreite an Themen und Projekten in Thüringen. Um Anregungen für eigene Forschungsprojekte zu geben, gehen wir in einem Workshop auf die Anwendbarkeit von Spieltheorie in den Naturwissenschaften ein und testen die Konzepte an Lernrobotern. Anschließend besuchen wir das Schülerforschungszentrum (SFZ) in Erfurt und geben Einblicke in die Möglichkeiten und die Ausstattung des Schülerforschungszentrums.

Wir bitten um Anmeldung. Thillm-Veranstaltungs-Nr.: 36M460601

August 2018

Jugend forscht-Sonderpreisträger aus Bayern zum Praktikum am Leibniz-IPHT in Jena

Der Gewinner des STIFT-Sonderpreises beim Bayerischen Landeswettbewerb Jugend Forscht, Stefan Eller, ist seit Montag (23. Juli) zu Gast am Leibniz-Institut für Photonische… mehr erfahren ›

Der Gewinner des STIFT-Sonderpreises beim Bayerischen Landeswettbewerb Jugend Forscht, Stefan Eller, ist seit Montag (23. Juli) zu Gast am Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT). Während seines einwöchigen Aufenthalts arbeitet der Abiturient aus Weiden gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an neuen Mikroskopietechniken.

Das 2-wöchige Praktikum, das Stefan Eller je zur Hälfte am Leibniz-IPHT und am Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (Fraunhofer IOF) absolviert, ist Teil des Preises, den Prof. Werner Bornkessel, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) überreichte. Die STIFT vergibt jedes Jahr Sonderpreise in Form von Geld und Praktika in Thüringer Forschungseinrichtungen für Deutschlands bekanntesten Nachwuchsforscherwettbewerb.

Ausgezeichnet wurde Stefan Eller beim diesjährigen Jugend Forscht Landeswettbewerb Bayern für seine Versuche und Berechnungen zur Schlierenfotografie – eine Methode, um kleine Dichte- und Temperaturunterschiede oder Strömungen in einem Medium zu visualisieren. „Unsichtbares sichtbar machen – zum Beispiel die Luftströme während des Ausatmens – das ist ein faszinierendes Thema, das mich schnell begeistert hat“, sagt Eller. Einblick in andere bildgebende Verfahren erhält der 18-Jährige in den kommenden Tagen in der Abteilung von Prof. Rainer Heintzmann am Leibniz-IPHT. Hier lernt er verschiedene hochauflösende Mikroskopiemethoden kennen, mit denen für das bloße Auge unsichtbare Details in Zellen und Mikroorganismen sichtbar werden.

Quelle PM und Foto: Leibniz-IPHT

Juli 2018

Die Sonnenmühle – Können Licht und Luft als Antrieb genügen?

Der Versuch im Überblick Stellt man ein Glas mit einer selbstgebauten Mühle an einen von der Sonne angestrahlten Ort, beginnt sich die… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Stellt man ein Glas mit einer selbstgebauten Mühle an einen von der Sonne angestrahlten Ort, beginnt sich die Mühle nach einer Weile zu drehen.

 

Alltagsbezüge zur Welt der Kinder

  • Mobilés (z. B. über einer Heizung)
  • Baseball Cap mit solarbetriebenem Ventilator

 

Benötigte Materialien

  • 1 Streichholz
  • leeres, sauberes Marmeladen- oder Gurkenglas (Durchmesser ca. 7 cm)
  • Alufolie
  • Schere
  • Kleber und Klebstreifen
  • schwarzer Permanent Marker
  • Faden (z. B. Nähgarn)
  • Bleistift

Der Bau einer Sonnenmühle

  • schneide vier Rechtecke mit den Maßen 3,0 cm x 3,5 cm aus Alufolie aus
  • bemale zwei dieser Rechtecke von beiden Seiten mit schwarzem Permanent Marker
  • klebe die Rechtecke abwechselnd (alufarben, schwarz, alufarben, schwarz) an einem Ende des Streichholzes fest – eine kleine Mühle entsteht
  • lass die Mühle gut trocknen
  • binde an die andere Seite des Streichholzes den Faden und fixiere ihn mit Klebstreifen
  • binde das andere Ende des Fadens an den Bleistift
  • lege den Bleistift auf die Glasöffnung, so dass sich die Mühle frei im Glas bewegen kann

 

Das steckt dahinter

Bei diesem Experiment sind Licht und Luft der Antrieb für die Sonnenmühle. Die schwarz bemalten Flügel werden wärmer als die alufarbenen Flügel. Diese reflektieren wiederum die Sonnenstrahlen und werfen sie auf die schwarzen Flügel der Mühle wie ein Spiegel zurück. Zwischen den alufarbenen und schwarzen Flügeln entsteht ein Temperaturunterschied und die Luft wirbelt an den wärmeren schwarzen Flügeln stärker (Konvektion). Dieser Wärmeunterschied lässt die Mühle rotieren. Die Kinder können also das Phänomen bestaunen, dass durch Wärmeunterschiede in der Luft Thermik entsteht, die Dinge in Bewegung bringt.

Die Termine für die Fortbildungen „Forschen mit Luft“, „Astronomie“ und alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Juli 2018

„Frag Dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Frag… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Frag Dich!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2019 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für jedes MINT-Talent gilt dabei: Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter. Also, tauch ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und mach mit bei Jugend forscht 2019!

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2018. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2018 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2019 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2019. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Gerade Jugend forscht gelingt es schon heute auf vorbildliche Weise, die vorhandenen Förderangebote miteinander zu vernetzen sowie Schule und außerschulische Fördermöglichkeiten gezielt zusammenzuführen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Hier geht es zu den Ansprechpartnern und Wettbewerbsterminen für Thüringen.

Juli 2018

Tag der kleinen Forscher „Entdeck, was sich bewegt!“ – zusammen mit Kindern aus Kindergärten und Grundschulen feiern, forschen und entdecken wir die Bewegung

Unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt“ gingen am heutigen Tag der kleinen Forscher in ganz Deutschland Kinder aus Kita und Grundschule… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt“ gingen am heutigen Tag der kleinen Forscher in ganz Deutschland Kinder aus Kita und Grundschule auf die Suche nach Bewegung in ihrem Alltag. Dabei wurde nicht nur erforscht, was sich wie bewegt, sondern auch was wir gemeinsam bewegen können.

Stellvertretend für die zahlreichen Aktionen hatte in Thüringen die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im Rahmen des Tages der Verkehrssicherheit auf dem Domplatz in Erfurt die kleinen und großen Entdecker an ihren Forscherstand zum Feiern, Forschen und Entdecken eingeladen.

Mit den Kindern der Kita „Farbenklecks“ aus Erfurt wurden Routen gesteckt, wie sie am schnellsten alle für sie spannenden Attraktionen auf dem Tag der Verkehrssicherheit besuchen konnten. Die kleinen Forscherinnen und Forscher erkundeten zudem, was bei einer Vollbremsung passiert und wie eine Aufziehdose sowie ein Auto mit verschiedenen Achsen zu bauen sind. Ebenso spannend waren die Experimente zur Frage: „Können sich auch Bilder bewegen und wenn ja, wie?“

Darüber hinaus standen vor allem die spontanen Fragen der Kinder zur Vielfältigkeit von „Bewegung“ im Mittelpunkt der Forscheraktionen.

Zur großen Mitmach-Aktion setzten die Kinder der „Kita Fuchs und Elster“ aus Erfurt und die Kinder der Kita „Liliput“ aus Windischholzhausen eine lange Kettenreaktion aus Milchkartons in Gang.

Bei ihren Forscheraktionen wurden die kleinen Forscherinnen und Forscher durch Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher und Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT sowie die Trainerinnen der STIFT unterstützt. Ab 11:00 Uhr besuchte Antje Tillmann, Mitglied des Deutschen Bundestages den Forscherstand.

Nach dem Besuch sagte sie: „Kinder sind von sich aus neugierig und stellen Dinge in ihrer Umwelt immer wieder in Frage. Sie dabei zu unterstützen und neugierig zu halten, ist oft eine Herausforderung für die Eltern. Hier ist es gut, dass sowohl die Kinder als auch die Eltern auf ‚Alltags-Experimente‘ hingewiesen werden.“

„Ein Ziel der STIFT ist es, dauerhaft MINT-Bildung zu etablieren und zu fördern. Am besten funktioniert das, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und merken, dass sie zusammen mehr erreichen können als allein, was die Experimente zum Tag der kleinen Forscher am Forscherstand gezeigt haben. Neben Milchkartons haben die Kinder nicht nur Bilder, sondern auch sich selbst auf verschiedene Art und Weise in Bewegung gesetzt und ihren Weg über den Domplatz optimiert.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

„Der Tag der kleinen Forscher soll Begeisterung für das Forschen wecken und ein Zeichen für die Bedeutung der frühen Bildung setzen. Das diesjährige Motto bietet viele spannende Anlässe zum Forschen. Im Alltag begegnen uns zahlreiche Fragen rund um die Bewegung von Menschen, Dingen und Natur. Dass Kinder viele tolle Forscherideen zu dem Thema haben, ist heute hier wieder eindrucksvoll zu erleben.“, erläutert Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Juni 2018

Einladung zum Fachtag: Wie alte Apfelsorten und Algorithmen Ihren pädagogischen Alltag bereichern

Die Welt ist in einem ständigen Wandel. Globale Entwicklungen wie Digitalisierung, wachsende Diversität, zunehmend soziale Ungleichheit und Klimawandel werden insbesondere das Leben… mehr erfahren ›

Die Welt ist in einem ständigen Wandel. Globale Entwicklungen wie Digitalisierung, wachsende Diversität, zunehmend soziale Ungleichheit und Klimawandel werden insbesondere das Leben der Erwachsenen von morgen prägen. Um Antworten auf globale Herausforderungen mitgestalten zu können, sind Kompetenzen wie selbstbestimmtes Arbeiten, Kreativität, kritisches Denken, reflektiertes Handeln, um verschiedene Perspektiven einnehmen zu können, entscheidender denn je. Gute frühe MINT-Bildung legt den Grundstein für eine entsprechende Kompetenzentwicklung, um Kinder stark zu machen für die Zukunft! Sie werden befähigt, selbstbestimmt zu denken und verantwortungsvoll zu handeln.

Die alltägliche Auseinandersetzung mit Natur und Technik in Kitas, Horten und Grundschulen fördert Neugier, Lern- und Denkfreude von Mädchen und Jungen. Die „Haus der kleinen Forscher“-Bildungsangebote befördern eine fragend-forschende Haltung bei Kindern und legen den Grundstein für einen reflektierten Umgang mit technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Wir, die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam, sehen frühe Bildung als Schlüssel, um den Herausforderungen einer komplexen Welt erfolgreich begegnen zu können.

Wir möchten pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützen, Kinder beim Entdecken und Forschen zu begleiten und selbst die Faszination eigenen Forschens zu erleben.

Daher laden die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule in Thüringen ein, mit uns beim  Fachtag „Wie alte Apfelsorten und Algorithmen ihren pädagogischen Alltag bereichern“ auf Entdeckungsreise zu gehen.

Neben einem abwechslungsreichen Programm mit Fachvorträgen möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, folgende Teile unseres praxisnahen Fortbildungsangebots für Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule kennenzulernen:

• Informatik entdecken – mit und ohne Computer
• Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung
• Kinder entdecken die Welt – und was tun wir?

Zudem haben Sie an diesem Tag Raum und Zeit sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und alte wieder aufzufrischen.

Ort: Leonardo Hotel Weimar

Belvederer Allee 25, 99425 Weimar

Datum: 24. Oktober 2018
Zeit: 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr

 

(Programmflyer (PDF) für die kostenfreie Veranstaltung.

Die Anmeldung für den Fachtag erfolgt verbindlich online über folgenden Link:

veranstaltungen.haus-der-kleinen-forscher.de/weimar/

Der Anmeldeschluss ist der 28. September 2018, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

August 2018

Deutschlands beste Kita-Projekte in Berlin ausgezeichnet : Die „Forschergeist“-Bundessieger kommen aus Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Es ging um die Herstellung von Schokolade, Schneckenspiralen in Natur und Technik, die Vermessung der (eigenen) Welt, das Reich der Pilze und… mehr erfahren ›

Es ging um die Herstellung von Schokolade, Schneckenspiralen in Natur und Technik, die Vermessung der (eigenen) Welt, das Reich der Pilze und um einen Lehmofen als Begegnungsstätte: Die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ haben in ganz Deutschland herausragende Kita-Projekte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gesucht und 16 Landessieger gekürt. Aus diesen wurden nun die besten fünf Projekte als Bundessieger ausgewählt und auf der großen „Forschergeist“-Bundespreisverleihung am 6. Juni verkündet.

Berlin/Bonn, 6. Juni 2018. Zur feierlichen Preisverleihung in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin waren rund  50 Erzieherinnen und Erzieher aus ganz Deutschland angereist, um als Vertreter der 16 Landessieger-Kitas um die zusätzliche Auszeichnung als Bundessieger zu fiebern. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft drückten ihnen die Daumen. Nach der Ehrung der 16 Landessieger auf der Bühne wurden die mit Spannung erwarteten fünf Bundessieger verkündet:

Die fünf Bundessieger

  • „Schneckenspiralen – von der Natur zur Technik“,kommunales Kinderhaus Regenbogen aus Weissach (Baden-Württemberg)
  • „Die Vermessung der Welt“, Caritas Kinderhaus LEO aus Coburg (Bayern)
  • „Kinder an den Matsch! Lehmbau“, städtischer Kindergarten Schloss Einstein aus Iserlohn (Nordrhein-Westfalen)
  • „Im Reich der Pilze“, Kath. Kita Christi Himmelfahrt, Katholische KiTa gGmbH Trier (Rheinland-Pfalz)
  • „Von der Kakaobohne bis zur Schokolade“, AWO Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ aus Gera (Thüringen)

Preisträger Forschergeist 2018: AWO Kindertagesstädte „Haus des Kindes“ Gera

Zudem vergab die Wettbewerbs-Jury drei Sonderpreise für außergewöhnliche Ansätze:

Die Sonderpreise

  • Sonderpreis Nachhaltigkeit: „Vom Alles-Laden zum Alles-gut-Laden“, städtisches Kinderhaus Kunterbunt aus Ansbach (Bayern)
  • Sonderpreis Kreativität: „Das Geheimnis von Herrn Wilhelmy“, Integrativer Marienkindergarten (Heilpädagogisch-Therapeutisches Zentrum gGmbH) aus Unkel (Rheinland-Pfalz)
  • Sonderpreis Medienkompetenz: „Entstehung eines Trickfilms“, Städtische Tageseinrichtung für Kinder Mehringstraße aus Gelsenkirchen(Nordrhein-Westfalen)

Gelebte Qualität und Kreativität in der frühkindlichen Bildung

„Gerade in Zeiten, in denen in Deutschland viel über die öffentliche Wertschätzung des Erzieherberufes und die Qualität in Kitas diskutiert wird, ist der ‚Forschergeist‘-Wettbewerb hoch aktuell und wichtig“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Thomas Rachel, MdB. „Die anwesenden Erzieherinnen und Erzieher haben mit ihren Projekten gezeigt, dass sie MINT-Themen kindgerecht in der Kita behandeln und daraus anspruchsvolle Projekte entwickeln. Ganz nach dem Motto des Wettbewerbs ‚Neugier Gewinnt!‘ haben sie den Forschergeist der Kinder aufgenommen und gefördert. Herzlichen Glückwunsch!“

„Kitas sind als Bildungsort unersetzlich“, sagte Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender der Deutsche Telekom Stiftung: „In Kitas begleiten kompetente Fachkräfte die Kinder bei ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung und legen den Grundstein für einen reflektierten Umgang mit technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Es wird ein hoher Einsatz von Kita-Fachkräften gefordert und sie stehen vor vielen Herausforderungen. Mit dem ‚Forschergeist‘-Wettbewerb möchten wir die Relevanz der frühkindlichen MINT-Bildung in der Kita hervorheben und die wichtige Arbeit der pädagogischen Fachkräfte öffentlich wertschätzen.“

„Heute Abend sind aus allen Teilen Deutschlands Erzieherinnen und Erzieher zusammengekommen. Sie repräsentieren Einrichtungen, die ganz unterschiedlich sind: große und kleine Kitas, Einrichtungen aus dem städtischen und aus dem ländlichen Raum. Sie alle eint die qualitativ hochwertige und tolle Projektarbeit, die sie mit den Kindern umgesetzt haben“, sagte Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“: „Durch Projekte erleben Kinder Spaß und Freude am Entdecken und Verstehen unserer Welt. Mit den kreativ umgesetzten Projektideen haben die Erzieherinnen und Erzieher die Neugier, Lern- und Denkfreude der Mädchen und Jungen erfolgreich gefördert – das ist essentiell, um den Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Welt erfolgreich begegnen zu können.“

Die 16 Projekte der Landessieger sowie die drei Projektarbeiten der Sonderpreisträger werden als Ideen-Fundus und Inspirationsquelle für pädagogische Fach- und Lehrkräfte in einer Dokumentation veröffentlicht.

Über den Forschergeist 2018

Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Gesucht und prämiert werden herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik begeistert haben. Mit dem Wettbewerb möchten die Initiatoren das Engagement der Kita-Fachkräfte wertschätzen und sie weiter zu exzellenter frühpädagogischer Bildungsarbeit motivieren.

Alle Kitas Deutschlands konnten sich vom 6. September 2017 bis zum 31. Januar 2018 online mit ihrer Projektbeschreibung um den „Forschergeist 2018“ bewerben. Insgesamt gingen 651 Bewerbungen ein.Eine Experten-Jury hat für jedes Bundesland das gelungenste Projekt als Landessieger ausgewählt. Alle 16 Landessieger konkurrierten miteinander um den Bundessieg. Die fünf Bundessieger wurden auf der Bundespreisverleihung am 6. Juni in Berlin bekannt gegeben.

Die Landessieger erhalten jeweils 2.000 Euro, jeder Bundessieger zusätzlich 3.000 Euro zur Förderung der Qualität der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bildungsarbeit in der Kita. Zudem wurden Sonderpreise verliehen, die wiederum mit 2.000 Euro dotiert sind.

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher/Forschergeist

Juni 2018

53. Bundeswettbewerb Jugend forscht – Wir gratulieren allen Preisträgern und Teilnehmern!

Die Siegerinnen und Sieger des 53. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der… mehr erfahren ›

Die Siegerinnen und Sieger des 53. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V., hat heute in Darmstadt Deutschlands beste Jungforscher und ihre herausragenden Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ausgezeichnet. Bei der Siegerehrung im darmstadtium gratulierte sie den Preisträgern und ermutigte sie dazu, weiter für ein besseres Leben in Deutschland und der Welt zu forschen: „Ich gratuliere allen Preisträgern von Herzen zu ihren herausragenden wissenschaftlichen Leistungen. Sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Talent, Wissensdurst und Schaffenskraft in unseren Nachwuchswissenschaftlern steckt. Wir brauchen in Deutschland junge Menschen, die den Mut haben, Neues zu denken. Menschen, die Ideen und den festen Willen haben, daraus etwas Gutes für jeden Bürger unserer Gesellschaft zu schaffen. Ich freue mich für jeden Einzelnen der Preisträger. Sie haben den vollen Rückenwind unseres Landes, um ihren vielversprechenden Weg in der Wissenschaft und Forschung mutig voranzugehen.“

Der diesjährige Bundeswettbewerb, an dem 182 Jungforscherinnen und Jungforscher mit 105 Projekten, darunter 15 Jungforscher mit 8 Projekten aus Thüringen, teilnahmen, wurde gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und dem Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck, das in diesem Jahr 350-jähriges Jubiläum feiert.

Die 15 Jungforscherinnen und Jungforscher präsentierten ihre 8 Pojekte und konnten einen Bundessieg sowie drei Sonderpreise nach Thüringen holen.

Malek Sbeih vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena stellt der Bundesministerin Anja Karliczek (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und Dr. Stefan Oschmann, CEO von Merck Deutschland und Bundespatenbeauftragter Jugend forscht 2018 sein Projekt „Synthese und Untersuchung fotochemisch schaltbarer Tenside“ vor.

Thüringer Teilnehmer am Bundeswettbewerb Jugend forscht 2018

Mai 2018

28. Landeswettbewerb Jugend forscht Thüringen

Am 10. und 11. April 2018 präsentierten rund 150 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der… mehr erfahren ›

Am 10. und 11. April 2018 präsentierten rund 150 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der Siegerehrung wurden auch zwei Projekte mit Jenoptik-Sonderpreisen ausgezeichnet.
Nach zwei spannenden Tagen in der Jenaer Imaginata wurde der 28. Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ mit einer Siegerehrung beendet. Die JENOPTIK AG verantwortete dabei erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs, gemeinsam mit der Stiftung Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), und vergab zwei Sonderpreise an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

In den Regionalwettbewerben des Bundeslandes hatten sich im Frühjahr 2018 insgesamt 156 Jugendliche mit 78 Projektarbeiten für das Landesfinale qualifiziert. Sie präsentierten ihre Einzel- oder Teamprojekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Mitarbeitern von Thüringer Hochschulen, Schulen sowie Unternehmensvertretern, Vereinen und ehemaligen Jungforschern zusammensetzt. Die Gewinner des Landeswettbewerbs fahren vom 24. bis 27. Mai 2018 zum 53. Bundesfinale nach Darmstadt.

Sonderpreisverleihung im Jenaer Volksbad

Zusätzlich zur Siegerehrung in der Imaginata am 11. April 2018 gab es eine Sonderpreisverleihung am Vorabend. Im Volksbad Jena überreichten die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller und Jenoptik-Innovationsmanager Peter Harland zwei Jenoptik-Sonderpreise an die Forscher:

  • Ein Preisgeld in Höhe 300 Euro erhielten Simeon Bentke, Florian Dolzmann und Christian Linß vom
    Carl-Zeiss-Gymnasium Jena in der Kategorie Technik für ihr Projekt „Verfahren zur Vermessung von
    Hohlräumen und Erstellung eines 3D-Modells“.
  • Ein iPod als Anerkennung für sein „Vollautomatisches Haus der Zukunft“ bekam der Schüler Tino
    Krosch vom Heinrich-Böll-Gymnasium Saalfeld.

Im Rahmen der Siegerehrung am 11.04.2018 vergab die STIFT vier „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt mit Spezialschulteil Mathematik, Naturwissenschaften,
    Informatik
  • Carl-Zeiss-Gymnasium Jena mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Spezialklassen, Jena
  • Friedrichgymnasium Altenburg, Altenburg
  • Caspar-Aquila-Grundschule Saalfeld, Saalfeld.

Moderiert wurden die Siegerehrung und die Sonderpreisverleihung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Tom Fleischhauer (Schüler experimentieren). Die Urkunden wurden überreicht von den Landespaten des Wettbewerbs, Maria Koller für Jenoptik und Dr. Sven Günther als Geschäftsführer der STIFT. Auch der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport Helmut Holter hatte sich vor Ort von der Kreativität der Jungforscher überzeugt.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

2018_Siegerliste_Landeswettbewerb_Jugend forscht/Schüler experimentieren

Fotos: © STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

Teilnehmer/Projekte

Sonderpreisverleihung

Siegerehrung

Mai 2018

Jungforscher Thüringen auf dem MINT-Festival in Jena

Mit dem MINT-Festival Jena wird vom 11. – 13.09.2018 ein Wissenschaftsfestival rund um die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stattfinden. Geboten… mehr erfahren ›

Mit dem MINT-Festival Jena wird vom 11. – 13.09.2018 ein Wissenschaftsfestival rund um die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stattfinden.

Geboten wird ein buntes Programm, bestehend aus spannenden Vorträgen, Mitmach-Experimenten, Workshops, Angeboten zur Berufsorientierung und einem Schülerwettbewerb. Aufregend wird es ebenfalls auf dem Vorplatz des Universitätscampus: hier erwartet Sie ein unterhaltsames Programm, das naturwissenschaftliche Phänomene hautnah miterleben lässt!

Auch die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die als einer der Hauptförderer das MINT Festival unterstützt, wird im Rahmen des Fortbildungsprogramms vom Haus der kleinen Forscher mit Workshops und einem Stand im Foyer des Campusgebäudes zum Thema Informatik an allen drei Tagen vertreten sein.

In den Workshops „Entdeckungsreise in die Welt der Roboter“ können am 11., 12. und 13.9. jeweils um 9:00 Uhr (Dauer ca. 90 min, maximal 12 Schülerinnen und Schüler) im Seminarraum 120 am Ernst-Abbe-Platz spannende Experimente rund um die Informatik durchgeführt werden.

Die Anmeldung über das Online Buchungs-Portal für eine breite Palette spannender Workshops ist freigeschaltet.
www.mint.uni-jena.de/Programm/Workshops.html

Durch die Unterstützung der Sponsoren und Förderer stehen in einem gewissen Umfang Reisekostenzuschüsse für die Fahrt zum MINT-Festival Jena zur Verfügung. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
www.mint.uni-jena.de/Erstattung+der+Reisekosten.html

Jetzt beim MINT Festival anmelden und Spannendes lernen!
www.mint.uni-jena.de

Mai 2018

Auf Tour zu Deutschlands besten Kita-Projekten: Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ aus Gera als „Forschergeist“-Landessieger Thüringen ausgezeichnet

„Woher kommt Schokolade? Warum kann in unserem Garten kein Kakaobaum wachsen?“, fragten die Kinder der AWO Kita „Haus des Kindes“ in Gera… mehr erfahren ›

„Woher kommt Schokolade? Warum kann in unserem Garten kein Kakaobaum wachsen?“, fragten die Kinder der AWO Kita „Haus des Kindes“ in Gera und begaben sich auf die Suche nach Antworten. Daraus wurde das spannende Kita-Projekt „Von der Kakaobohne bis zur Schokolade“, das die Initiatoren des „Forschergeist“-Wettbewerbs – die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ – zum besten Projekt in Thüringen kürten und nun gemeinsam mit Bildungsminister Helmut Holter auszeichneten.

Berlin/Bonn, 14. Mai 2018. Die Landespreisverleihung des „Forschergeist“-Wettbewerbs 2018 fand am 14. Mai 2018 in der Kita statt. Die Mädchen und Jungen präsentierten ihre Projektarbeit gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern.
Helmut Holter, Minister für Bildung, Jugend und Sport, gratulierte der Kita und verkündete in seinem Grußwort: „Je früher wir die Begeisterung für Natur, Wissenschaft und Technik wecken, umso besser. Dazu können wir gerade bei unseren Jüngsten die vorhandene Neugier und Kreativität nutzen. Kinder in den Kitas lernen spielerisch und mit viel Spaß, wie die Dinge in unserer Welt zusammenhängen. Das Projekt ‚Von der Kakaobohne zur Schokolade‘ hat dies sehr eindrücklich bewiesen.“

Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ verkündete, warum das Schokoladenprojekt die Jury überzeugen konnte: „Eigentlich wollten die Kinder vor allem viel Schokolade schlemmen. Dann wurde daraus ein Projekt, bei dem die Mädchen und Jungen Informationen gesammelt, Erkundungen durchgeführt und Verarbeitungswege ausprobiert haben. Mit Erfolg: Beim abschließenden Fest konnten alle die selbst verarbeitete Schokolade genießen.“

„Am Anfang war der einfache Wunsch, viel Schokolade zu naschen. Doch dann wollten die Kinder immer mehr wissen: Wie stellt man Schokolade her, aus welchen Ländern kommt Kakao, auf welchen Transportwegen kommt Schokolade nach Deutschland? Die Anwendung und Aneignung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, um selbst Schokoladenprodukte herzustellen, motivierte viele Kinder. Der unermüdliche Entdeckungsdrang und das Entstehen immer neuer Fragen entwickelte die Ursprungsidee zu einem tollen Projekt“, berichtete Kita-Leiterin Jessica Schneider.

„Wir gratulieren dem ‚Haus des Kindes‘ zu seinem Erfolg und der Auszeichnung als Landessieger Thüringen. Wir setzten uns für Qualität, Kontinuität und Professionalität in der MINT-Bildung in Thüringen ein. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass dieses Engagement Früchte trägt“, erklärte Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem lokalen Partner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen. Er ergänzte: „Aus jeder Kita, die sich in Thüringen um den ‚Forschergeist 2018‘ beworben hat, laden wir je drei Pädagoginnen oder Pädagogen dazu ein, kostenfrei an einer der ‚Haus der kleinen Forscher“-Fortbildungen teilzunehmen, die wir als lokaler Netzwerkpartner in Thüringen anbieten.“

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro zur Förderung der Qualität der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bildungsarbeit. Als Landessieger hat die AWO Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ nun zudem die Chance, einer von fünf Bundessiegern zu werden, die am 6. Juni 2018 in Berlin bekannt gegeben und geehrt werden. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3.000 Euro.

Mit dem „Forschergeist“-Mobil auf großer Deutschland-Tour
16 Bundesländer, 16 ausgezeichnete Kita-Projekte, 16 regionale Preisverleihungen: Die Landessieger werden vom 17. April bis zum 15. Mai 2018 für ihre beispielhafte, frühkindliche Bildungsarbeit gewürdigt. Dafür begibt sich das „Forschergeist“-Mobil auf große Deutschland-Tour und bringt den Kitas ihren Preis in die Einrichtung.
Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Gesucht und prämiert werden herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistert haben. Am 6. September 2017 startete der Wettbewerb nach 2012, 2014 und 2016 bereits zum vierten Mal. Bis zum 31. Januar 2018 konnte sich jede Kita des Landes online bewerben.
Auf der Wettbewerbs-Website www.forschergeist-wettbewerb.de kann jeder dem „Forschergeist“-Mobil auf seiner Tour durch Deutschland online folgen: Hier gibt es aktuelle Fotos und Berichte von unterwegs und von den Preisverleihungen in den Kitas.

 

Mai 2018

Impressionen Landeswettbewerb Jugend forscht Thüringen 2018

Eröffnung Wettbewerb am 10.04.2018 Ausstellungsrundgang Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter am 10.04.2018 Sonderpreisverleihung am 10.04.2018 im Volksbad Jena… mehr erfahren ›

Eröffnung Wettbewerb am 10.04.2018

Ausstellungsrundgang Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter am 10.04.2018

Sonderpreisverleihung am 10.04.2018 im Volksbad Jena

Siegerehrung am 11.04.2018 in der Imaginata Jena

April 2018