Stellenausschreibung für Netzwerk „Schülerforschungszentren Thüringen“

Zur Verstärkung unseres Teams für das Projekt „Jungforscher Thüringen“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine: Koordination (m,w,d) für das Netzwerk „Schülerforschungszentren Thüringen“… mehr erfahren ›

Zur Verstärkung unseres Teams für das Projekt „Jungforscher Thüringen“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:

Koordination (m,w,d) für das Netzwerk

„Schülerforschungszentren Thüringen“

Ihr Profil

  • Sie haben einen Hochschulabschluss in einer Naturwissenschaft, in angewandter Mathematik/ Informatik oder einer Ingenieurswissenschaft
  • Sie konnten bereits Vorerfahrung in wissenschaftlicher Koordination oder im Bildungssektor insbesondere in der Netzwerkarbeit sammeln, idealerweise auch im Umgang mit Projekt- und Fördergeldern
  • Sie verfügen über eine exzellente Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sowie eine proaktive, selbstständige und souveräne Arbeitsweise und ein hohes Maß an Organisationsgeschick
  • nachweisbare Erfahrungen im Bereich Eventmanagement sind von Vorteil
  • Sie haben eine hohe Affinität zu gängigen sozialen Medien und verfügen idealerweise über Kenntnisse in der Grafikbearbeitung

 Das Stellenprofil

  • Strategische und operative Mitgestaltung der Netzwerkarbeit für die Thüringer Schülerforschungszentren und des Auf- und Ausbaus der MINT-Regionen in Thüringen
  • Mitarbeit beim Verfassen von Konzepten, Anträgen und Berichten
  • Mitorganisation von Veranstaltungen, Kontaktpflege und Besprechungsorganisation/-dokumentation
  • Mitarbeit in der Qualitätssicherung und der Öffentlichkeitsarbeit (Pressearbeit, Betreuung der Webseiten und Auftritte in den Sozialen Medien)
  • Moderate regionale und überregionale Reisetätigkeit

 Was wir Ihnen bieten

  • Beginn: ab sofort
  • Vergütung: in Anlehnung an TV-L
  • Arbeitsort: STIFT, Peterstraße 3, 99084 Erfurt
  • Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
  • Laufzeit: förderungsbedingt zunächst befristet bis 31.12.2020
  • vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bei der Arbeit im Netzwerk der Thüringer Schülerforschungszentren sowie dem Auf- und Ausbau von MINT-Regionen in Thüringen; Weiterbildungsmöglichkeiten und Teilnahme an Multiplikatoren-Schulungen
  • Ein angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima in einem netten Team

 

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns über die Einreichung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen, inklusive Kopien aller relevanten Nachweise, in digitaler Form (bitte als eine PDF Datei) bis zum 15.02.2020  an sebastian.germerodt@stift-thueringen.de.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Sebastian Germerodt: sebastian.germerodt@stift-thueringen.de

Januar 2020

Ferienprojekttage im Schülerforschungszentrum Nordhausen (11./13.02.2020)

Für die Klassenstufen 8 und 9 der Nordhäuser Gymnasien und Regelschulen bietet das Schülerforschungszentrum Nordhausen außerschulische Förderung in Form von Projekttagen in… mehr erfahren ›

Für die Klassenstufen 8 und 9 der Nordhäuser Gymnasien und Regelschulen bietet das Schülerforschungszentrum Nordhausen außerschulische Förderung in Form von Projekttagen in den Ferien an. Diese finden am 11. und 13. Februar 2020 an der Hochschule Nordhausen statt.

Programm

11. Februar 2020: Projekttag Stirlingmotor, 09:00 – 15:00 Uhr

Wer kennt schon einen Motor, der mit heißer Luft läuft? Bei uns können Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Sterlingmotor aus Alltagsgegenständen bauen und lernen, wie er funktioniert.

Einfach und effektiv – Energie aus Luft!

13. Februar 2020: Projekttag Windenergie, 09:00-15:00 Uhr

Windräder sieht man überall und Windenergie ist in aller Munde. Doch was ist das und wie funktioniert das alles? Unter Anleitung machen die Schülergruppen zusammen spannende Experimente zum Thema Windkraft, – u.a. erzeugen sie dabei auch Strom.

Die Projekttage finden auf dem Campus der Hochschule Nordhausen im August-Kramer-Institut (Gebäude 18) statt.

Die Anmeldung erfolgt unter sfz@hs-nordhausen.de

(Mindestteilnehmerzahl: 3)

Plakat Prokekttag 11.02.2020

Plakat Projekttag 13.02.2020

Dezember 2019

DAS KLÄRST DU – Der Schülerwettbewerb zum 2. MINT-FESTIVAL JENA 2020

Jeder von uns produziert etwa 130 l Abwasser pro Tag. Doch was passiert eigentlich damit? Wie wird dreckiges Wasser so sauber, dass… mehr erfahren ›

Jeder von uns produziert etwa 130 l Abwasser pro Tag. Doch was passiert eigentlich damit? Wie wird dreckiges Wasser so sauber, dass es ohne Schaden für Wasserlebewesen wieder in die Flüsse und schließlich ins Meer gelangen kann?

Beim Schülerwettbewerb des MINT-Festivals Jena sind Schülerinnen und Schüler eingeladen, ein „Normabwasser“ mit einer selbstgebauten Kläranlage zu reinigen. Mitmachen kann man alleine oder als Team mit bis zu 4 Personen in folgenden Alterskategorien:

  • Grundschule (1.-4. Klasse)
  • Sekundarstufe I (5.-9. Klasse)
  • Sekundarstufe II (10.-13. Klasse)

Der Wettbewerb findet im Rahmen des MINT-Festivals Jena am 16.09.2020 statt. Anmeldungen sind bis zum 17.07.2020 möglich.

Informationsblatt Schülerwettbewerb_MINTFestival2020_Aussschreibung

Weitere Informationen, auch zum MINT-Festival Jena, gibt es unter https://www.mint.uni-jena.de/

 

Dezember 2019

MINT-Projektwoche im Schülerforschungszentrum an der Hochschule Nordhausen

Vom 26.09. bis zum 02.10. nahmen rund 60 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 verschiedener Nordhäuser Gymnasien an der MINT-Projektwoche,… mehr erfahren ›

Vom 26.09. bis zum 02.10. nahmen rund 60 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 verschiedener Nordhäuser Gymnasien an der MINT-Projektwoche, organisiert durch das Schülerforschungszentrum der Hochschule Nordhausen, teil. Dabei hatten sie die Möglichkeit, in den wissenschaftlichen Alltag einzutauchen und sich ihre spätere berufliche Zukunft genauer vorzustellen.

Dafür wurden ihnen sechs Kurse angeboten: Informationstechnologie, Elektrotechnik, regenerative Energien, Umwelt- und Geotechnik und Computerkonstruktion.

Wie schon in den vorherigen Projektwochen, war es den Organisatoren besonders wichtig, dass der Praxisanteil möglichst hoch ausfällt. So durften die Schülerinnen und Schüler mit Lötkolben und Mikroskopen arbeiten, sich im Programmieren von Robotern üben und ph-Tests durchführen. Die Projektwochen werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit gefördert.

November 2019

Thüringer MINT-Netzwerk stärken: Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Forschung ausbauen – Zukunft nachhaltig und… mehr erfahren ›

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Forschung ausbauen – Zukunft nachhaltig und aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, unterstützt durch ehrenamtliches und privates Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 25. September 2019 zum nun schon traditionellen Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten 180 Gäste.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen haben MINT und Forschung einen festen Platz eingenommen, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 66 % der Kindergärten und 54 % der Grundschulen in Thüringen sind bereits dabei. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen (bisher nahmen 5.493 teil). Durch die Stiftung Haus der kleinen Forscher werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen nimmt immer wieder eine Vorreiterrolle ein. Aktuell befinden wir uns in der Vorbereitung des neuen Fortbildungsangebotes „PRIMA“ für Grundschulen. Hier freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM).“

Wolfgang Tiefensee, Wirtschaftsminister dankt der STIFT für ihr Engagement: „Ich freue mich, dass wir über die Initiative ‚Jungforscher Thüringen‘ seit Jahren erfolgreich die MINT-Aktivitäten in den Regionen stärken. Das ist ein wichtiger Baustein, um mehr junge Menschen für diese Fächer zu begeistern. Damit sichern wir die Fachkräfte von morgen. Mein besonderer Dank gilt hier den pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützern.“

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen, ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u. v. a. m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und durch ehrenamtliches und privates Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Pat*innen, Mentor*innen, Betreuer*innen und Juror*innen können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 700 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit mehr als 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere in den Schülerforschungszentren sowie durch ehrenamtliche Projektbetreuung und Coachings spiegelt sich auch in der beständigen Qualität der Arbeiten wider. Erneut konnte Thüringen einen Bundessieg bei Jugend forscht im Fachgebiet Chemie und zahlreiche weitere Preise erzielen. Dies bestätigt unser Engagement, die Angebote in den Regionen weiter auszubauen und so allen MINT-Interessierten den Zugang zu den MINT-Angeboten zu ermöglichen. Die Begeisterung der Jungforscherinnen und Jungforscher beim Forschen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Pressemitteilung inklusive Auszeichnungen

September 2019

Lange Nacht der Wissenschaften am ASG/ Schülerforschungszentrum Erfurt

Schüler für Schüler Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – hat… mehr erfahren ›

Schüler für Schüler

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen

– hat euch das schon immer interessiert?

If ja :

         Kommt zur Langen Nacht der Wissenschaft, seht coole Experimente und Effekte und lernt Dinge, die die Grenzen eures Verstandes übersteigen!

Else :

         Kommt trotzdem!

DU WIRST BEGEISTERT SEIN.

Am 11.09.2019 von 18.00 Uhr bis mindestens 21.00 Uhr erwarten euch spannende Workshops und Vorträge zu Biologie, Informatik, Mathematik, Physik und Chemie am Albert-Schweitzer-Gymnasium/Schülerforschungszentrum Erfurt. Die Veranstaltung wird im Spezialschulteil stattfinden und wird von ehemaligen Spezialschülern organisiert.

Liste der Workshops/ Vorträge/ Seminare

Thema: Kategorientheorie – The Mathematics of Mathematics
Beschreibung des Inhalts: Einführung Grundidee und Motivation Kategorientheorie, [Überblick Geschichte], Grundkonzepte, Beispiel: Kategorie *Set* (vielleicht Ausblick Grundlagen der
Mathematik durch *ETCS*), Dualität Geometrie-Algebra
Zeit: 30min / Raum: M208 / Leitung: Reichardt, Julian

Thema: Wenn Mathematiker nicht mehr wissen, was sie sind – Der Grundlagenstreit der Mathematik
Beschreibung des Inhalts: Einblick in die lebhafte Geschichte der Mathematik um 1900, im Speziellen der Grundlagenstreit; Darstellung der 3 großen Schulen [Intuitionismus, Formalismus, Logizismus] der Philosophie der Mathematik in dieser Zeit
Zeit: 30min / Raum: M208 / Leitung: Reichardt, Julian

Thema: Nur die Dummen rechnen ohne Summen
Beschreibung: Die Einführung in die Gausssumme ermöglicht jüngeren Schülern einen Einblick, wie man sich Matheaufgaben vereinfacht
Zeit: maximal 30 Minuten / Raum: irgendwas mit Tafel M206 / Leitung: Stockhaus, Anton

Thema: Auch ohne Taschenrechner nicht über Wurzeln stolpern
Beschreibung: Nachdem man gelernt hat schriftlich mit den Grundrechenarten umzugehen, ist die Frage nach einer Methode zum Wurzelziehen gefragt
Zeit: 30 Minuten / Raum: M206 / Leitung: Stockhaus, Anton

Thema: Einführung in die Differential- und Integralrechnung
Beschreibung des Inhalts: Vorstellung der Grundkonzepte der Analysis: [Limes], Differentiale und Integrale, Fokus auf Polynome, sowie Exponential- und Winkelfunktionen, Lineare Differentialgleichungen erster Ordnung als Vorbereitung für Physikworkshop
Zeit: 45min / Raum: M208 / sonstiges: eher gedacht ab 9. Klasse aufwärts/ Leitung: Reichardt, Julian; Stockhaus, Anton

Thema: Scharf nachgedacht
Beschreibung des Inhalts: Papayasamen schmecken für uns scharf. Doch wie entsteht dieser Geschmack und was haben Enzyme damit zu tun? Wir erklären die Funktionsweise von Enzymen und probieren Papayasamen.
Raum: M202 (Biologieraum) / Zeit: 1h / 3 Durchläufe / Sonstiges: Teilnehmer je max. 20; Materialien: Heizplatte für ein siedendes Wasserbad / Leitung: Fuchs, Max; v. Einsiedel, Diana

Thema: Wie bekommen wir das Fahrrad in den Pinguin?
Beschreibung des Inhalts: Durch spezielle Anpassung gelingt dem Pinguin ein extrem niedriger cw-Wert, also besonders strömungsgünstig zu sein. Er fliegt förmlich unter Wasser. Könnte man dies nicht nutzbar machen zur Fahrzeugkonstruktion, um deutlich energieeffizienter unterwegs zu sein? Am Beispiel des Projektes „Fliegendes Fahrrad“ sollen eigene Modelle erstellt und im SFZE-eigenen Windkanal untersucht und verglichen werden.
Raum: M205 (Standort des Windkanals) / Zeit: 30 Minuten (bis 60) / zwei Wiederholungen / Sonstiges: Knete / Leitung: Paulig, Frank

Thema: How to build and break your Enigma
Beschreibung des Inhalts: Franzosen und Briten stuften die Enigma bereits vor 1932 als unknackbar ein und durch zahlreiche Verbesserungen blieb sie das, bis Alan Turing der entscheidende Schritt gelang. Doch wie funktioniert diese Verschlüsselungsmaschine und vor allem wie knackt man sie?
Raum: N308 / Zeit: 30 – 45 min / Leitung: Schmidt, Susanne

Thema: Run, code, run! – Programmierwettbewerb
Beschreibung des Inhalts: Alle Schüler können in zwei (oder bis dahin auch mehr) voneinander unabhängig Programmierwettbewerben gegeneinander antreten. Dabei werden zwei(…) Aufgaben in einer gewissen Zeit gelöst und am Ende die Laufzeit an Probedaten gemessen. Das schnellste Programm gewinnt (einen Preis natürlich 😉 !!!
Raum: N307, N308 / Zeit: pro Aufgabe mit Auswertung 10-20 Minuten, Wettbewerb dann entsprechend lang / sonstiges: Selbstbeteiligung der Schüler, Login für eventuelle Gäste / Leitung: Süße, Jonathan; Vogel, Moritz; Schneider, Lukas

Wenn viele jüngere Gäste/Schüler (<=10. Klasse) kommen:
Grundlagen von Arduino, Ansteuern einer Lampe, einfache Schaltungen, einfaches Coden
Oder scratch, Blockly, Lego Mindstorms, Robot Karol / Raum: N307, N308 / Leitung: Süße, Jonathan; Vogel, Moritz; Schneider, Lukas

Thema: Farbstoffe – wie uns unsere Umgebung bunt erscheint
Beschreibung des Inhalts: Struktur-Eigenschafts-Beziehungen bei Farbstoffen unter Zuhilfenahme der Begriffe Absorption, Emission, Komplementärfarbe, bathochromer Effekt, Auxochrome und Antiauxochrome.
Raum: M204 (Chemieraum) / Zeit: ca. 20 Minuten / ergänzend zum Vortrag: Blue Bottle Versuch mit Auswertung durch Laurenz Hochfeld (ca. 10 Minuten) / Leitung: Munkewitz, Tina

Thema: Fluoreszenz und Phosphoreszenz – leuchtende Phänomene (eventueller Zusatz: Thiazole)
Beschreibung des Inhalts: Energetische Übergänge bei Fluoreszenz und Phosphoreszenz anhand des Jablonsky-Diagramms. Eigenschaften fluoreszenter Systeme im Aufbau mit Beispielen.
Raum: M204 (Chemieraum) / Zeit: ca. 30 Minuten / ergänzend zum Vortrag: Experiment / Video zur Fluoreszenz (ca. 10 Minuten) / mögliche weitere Experimente: Blitze im Reagenzglas, Versilbern von Gläsern / Leitung: Munkewitz, Tina

Thema: Spezielle Relativitätstheorie fast mit Lichtgeschwindigkeit erklärt
Beschreibung des Inhalts: Einführung in die SRT mit den mathematischen Grundlagen (Gleichungen lösen und Potenzen), basierend darauf Herleitung der Lorentztransformation und weiterer relativistischer Formeln
Raum: M206 / Zeit: 45 min bis 1h / sonstiges: viel Kreide und großer Schwamm / Leitung: Hellmann, Lukas; Schrepfer, Jule

Thema: Hochspannungsshow mit hochspannender Mathematik
Beschreibung des Inhalts: gegrilltes Glas, Plasmaanlage, Kelvin Water Dropper, Gegrillte Gurke, vorher Einführung in die Maxwellgleichungen
Raum: Hörsaal M201 / Zeit: 1h / sonstiges: maximal 30 Personen wegen Hochspannung, für unter 9. Klasse nur in Begleitung von älteren Schülern oder Erwachsenen /
Leitung: Hellmann, Lukas; Schrepfer, Jule; Stockhaus, Anton

Thema: Die Highspeed-Murmelbahn eine Einführung in die theoretische Physik
Beschreibung des Inhalts: Es werden die Lagrangegleichungen 2. Art und das Hamiltonsche Prinzip vorgestellt, darauf basierend wird eine Murmelbahn konstruiert, auf der Kugeln schnellstmöglich von einem Punkt zu einem anderen rollen und gleichzeitig eine harmonische Schwingung vollführen.
Raum: Hörsaal M201 / Zeit: 1h / sonstiges: Differential- und Integralrechnung sind von Vorteil / Leitung: Schrepfer, Jule

Thema: Best of IphO – präsentiert vom IPhO-Pärchen
Beschreibung des Inhalts: Wir rechnen die schönsten Physikaufgaben der letzten Jahre
Raum: Hörsaal M201 / Zeit: 30 min, auf Wunsch der Teilnehmer gern länger / sonstiges: Seminar zum selbst mitrechnen / Leitung: Hellmann, Lukas; Schrepfer, Jule

September 2019

Lehrerfortbildung der FH Erfurt, des Schülerforschungszentrums Erfurt und der STIFT

Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres nahmen gestern Thüringer MINT-Lehrer an einer Fortbildung zum Thema „Wie kann außerschulische MINT-Bildung in Thüringen funktionieren“… mehr erfahren ›

Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres nahmen gestern Thüringer MINT-Lehrer an einer Fortbildung zum Thema „Wie kann außerschulische MINT-Bildung in Thüringen funktionieren“ teil. Gastgeber für die Veranstaltung war die Fachhochschule Erfurt (FHE), welche den interessierten Lehrern Einblicke in Forschungs- und Ausbildungsstätte präsentierten.

Besprochen wurde unter anderem, was einen (Klassen)Raum denn eigentlich aus wissenschaftlicher Sicht behaglich macht. Dafür wurden eigens die Türen zur Raumluftströmungskammer der Fachrichtung Gebäude- und Energietechnik (Lehrstuhl Prof. Jens Mischner) geöffnet  und die Teilnehmer durften Paul kennenlernen. Paul ist eine menschliche Dummy-Puppe, welche mit Sensoren gespickt ist und den Wissenschaftlern die nötigen Daten markanter  Messgrößen des Raumklimas zurückliefert.

Das Schülerforschungszentrum Erfurt (Leitung Frank Paulig) stellte sich mit zwei spannenden Projekten zu Hologrammen (Jugend forscht Landessieger 2019 Mathematik/Informatik) und zur Nutzung von Drohnen vor. Die beiden Schülergruppen stellten den anwesenden MINT-Lehrern mit viel Begeisterung ihre Arbeiten vor. Anschließend stand der Besuch des Schülerlabors „PhyXe machen MINT“ der FHE unter der Leitung von Frau Dipl.-Ing. Jana Klingner an, bei dem sich die LehrerInnen über die dortigen Möglichkeiten informieren konnten.

 

August 2019

Projekttag des Schülerforschungszentrums Nordhausen

Wie Brände entstehen können – Projekttag mit der Jugendfeuerwehr Altengottern Am 06.07.2019 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Altengottern in Zusammenarbeit mit dem Schülerforschungszentrum Nordhausen… mehr erfahren ›

Wie Brände entstehen können – Projekttag mit der Jugendfeuerwehr Altengottern

Am 06.07.2019 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Altengottern in Zusammenarbeit mit dem Schülerforschungszentrum Nordhausen einen Projekttag zur Thema Brände. Dabei demonstrierten Chemielehrer Karsten Michel und Jugendwart Heiko Krummbein anschaulich, wie gefährlich ein Gasbrand ist, erklärten wie er entstehen kann und wie bei Austritt von Gasen zu Handeln ist.

Die zweite Station an diesem Tag waren Ölbrände. Die riesige Stichflamme, welche beim Löschen von brennendem Öl mit Wasser entstand, beeindruckte sichtlich. Auch hier wurde umfangreich über Brandursachen und richtige Brandbekämpfung gesprochen.

Juli 2019

MINT-Projekttage im Schülerforschungszentrum Nordhausen

Kurz vor den Sommerferien in Thüringen, vom 01.07.19 – 04.07.19, starteten 14 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Klosterschule Roßleben Projekttage… mehr erfahren ›

Kurz vor den Sommerferien in Thüringen, vom 01.07.19 – 04.07.19, starteten 14 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Klosterschule Roßleben Projekttage im Bereich MINT im SFZ Nordhausen.

Eine kleine Gruppe von fünf Teilnehmenden entschied sich für einen „Tauchkurs“ in die Computergestützte Konstruktion. Gemeinsam mit ihrem Anleiter Herrn Klapproth erlernten sie die Konstruktion von 3D-Modellen und lernten deren Bedeutung in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen wie Maschinenbau kennen.

Eine zweite Gruppe erlebte ein Potpourri aus der Regenerativen Energietechnik und der Umwelttechnik. Die Unterstützung des in.RET-Teams der Hochschule Nordhausen ermöglichte den zukünftigen Abiturienten Versuche am Windkanal im August-Kramer-Institut durchzuführen und einen Elektromotor zu bauen. An einem Tag führten die Teilnehmenden Experimente zum Thema Klima und Boden durch und gingen am Ende der Woche mit viel neuem Wissen in die verdiente Sommerpause.

Mikroskopieren von Mikroorganismen aus einer Erdprobe und identifizieren verschiedenen Mikroplastikpartikel

 

Experiment zum Nachweis von Kohlenstoffdioxid in der Atemluft und der Umgebungsluft

Text und Fotos: Ivonne Schiffner/HS Nordhausen

Juli 2019

Lehrerfortbildung an der Fachhochschule Erfurt

Wohin mit unseren kreativen und schlauen Köpfen? Wie kann außerschulische MINT-Breiten- und -Begabtenförderung funktionieren? Wer sind die regionalen Akteure und wer unterstützt… mehr erfahren ›

Wohin mit unseren kreativen und schlauen Köpfen? Wie kann außerschulische MINT-Breiten- und -Begabtenförderung funktionieren? Wer sind die regionalen Akteure und wer unterstützt die leistungsbereiten Jungforscher dabei, ihre Fragen zu beantworten, ihre naturwissenschaftlich-technischen Projekte umzusetzen und die eigenen Interessen zu schärfen?

Unter diesem Motto bietet die STIFT am 15. August 2019 in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Erfurt (FH Erfurt) und dem Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZ Erfurt) eine Lehrerfortbildung an.

Im Rahmen der Fortbildung werden die Teilnehmer*innen die Bandbreite möglicher Forschungsthemen für kleine und große Forscher an der FH Erfurt und des SFZ Erfurt kennenlernen. Hierzu gehört ein Besuch der Raumströmungskammer der Fakultät für Gebäudetechnik/Informatik der FH Erfurt. Im Anschluss werden die Teilnehmer*innen im Rahmen eines hands-on Workshops Messgeräte und Messverfahren für die Aufnahme relevanter Raumklimadaten kennenlernen und testen. Sie erhalten Anregungen für die Betreuung eigener Forschungsprojekte am SFZ Erfurt und der FH Erfurt. Wir informieren über den Jugend forscht Wettbewerb in Thüringen und zeigen die Bandbreite an weiteren Themen und Projekten in Thüringen. Zum Abschluss wird das SFZ Erfurt anhand von aktuellen Forschungsarbeiten Einblicke in die Betreuung außerschulischer MINT-Projekte geben.

Datum/Zeit: 15.08.2019, 09:00 – 15:00 Uhr
Ort: Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, 99085 Erfurt

Bitte melden Sie sich über das Thüringer Schulportal an (Veranstaltungs-Nr.: 37M460301).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Juli 2019

Jugend forscht: „Schaffst Du!“ – Auftakt zur 55. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Schaffst… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Schaffst Du!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2020 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen und Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen. Denn auf jedes einzelne MINT-Talent kommt es an, auf sein Engagement, im Kleinen wie im Großen. Für sie alle gilt dabei das Motto „Schaffst Du!“. Sei neugierig und erfindungsreich, entwickle Deine eigenen Ideen und Lösungen für die Welt von morgen. Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, sollte aber leidenschaftlich gerne forschen und experimentieren. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2020!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2019. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2019 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2020 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2020. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Angesichts der vielen aktuellen gesellschaftlichen Themen und Problemstellungen, vom Klimawandel über die Digitalisierung bis hin zur Ressourcenknappheit, sind junge Menschen heute gefordert, sich für eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung unserer Erde zu engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei trauen wir der nachfolgenden Generation zu, mit ihrer Innovationskraft einen überzeugenden Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu leisten.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Juli 2019

Jetzt geht zusammen, was zusammen gehört: Schule und Hochschule, das passt!

Bereits im Juni 2019 trafen sich Vertreter des Schülerforschungszentrums Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und der Fachhochschule Erfurt (FHE), um das gemeinsame Vorgehen… mehr erfahren ›

Bereits im Juni 2019 trafen sich Vertreter des Schülerforschungszentrums Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und der Fachhochschule Erfurt (FHE), um das gemeinsame Vorgehen zu beraten, die Aktivitäten zu vernetzen und an der Fachhochschule Erfurt einen zweiten Standort des Schülerforschungszentrums aufzubauen. Im August erfolgte bereits die erste gemeinsame Veranstaltung in Form einer Lehrerfortbildung an der FHE.

Ein erster gemeinsamer Workshop für Schüler*innen zu Mikrocontrollern, in den Räumlichkeiten der FHE, startete pünktlich zu Schuljahresbeginn, Anfang September. Gehalten wurde er von Maximilian Aschenbach, einem ehemaligen „Spezi“ – Schüler des A.-Schweitzer-Gymnasiums Erfurt. Das Besondere: sein Aufwand wird voraussichtlich als Studien-Baustein anerkannt. Dieses Engagement soll weiter vertieft werden.

Schüler*innen, welche an den Aktivitäten des Schülerforschungszentrums teilnehmen, sollen schon bald noch mehr von der neuen Kooperation mit der Fachhochschule profitieren können. So möchte sich die Fachhochschule in die fachliche Betreuung von „Jugend forscht“ und Seminarfach-Arbeiten mit Expertise (z.B. externe fachliche Betreuung) und Möglichkeiten (z.B. der Nutzung von Geräten und der Fach-Bibliothek für Recherchen) einbringen. Lehrkräfte der MINT-Fächer (inkl. Seminarfach) sind zusammen mit ihren Schüler*innen eingeladen die Angebote und Möglcihkeiten der FHE besser kennenzulernen.

Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Erfurt!

Foto v. l. n.  r.: Herr Schildhauer (Lehrer SFZE), Herr Aschenbach (Student FHE), Frau Klingner (Schülerlabor FHE), Frau Fischer (Studienorientierung FHE)

Januar 2020

Summer School zur Künstlichen Intelligenz an der Hochschule Nordhausen

Die Hochschule Nordhausen bieten eine Summer School zum Thema Künstliche Intelligenz an: 05.08.-09.08.2019, täglich von 9:00-16:00 Kosten: 25 € (inkl. Mittagessen in… mehr erfahren ›

Die Hochschule Nordhausen bieten eine Summer School zum Thema Künstliche Intelligenz an:

  • 05.08.-09.08.2019, täglich von 9:00-16:00
  • Kosten: 25 € (inkl. Mittagessen in der Mensa)

Die verbindliche Anmeldung* erfolgt unter: esy@hs-nordhausen.de
Der Anmeldeschluss ist der 26.07.2019.

* Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, daher behält sich die Hochschule Nordhausen vor, die Plätze durch ein geeignetes Vergabeverfahren zu verteilen.

Juli 2019

BLAU – ist die Farbe der Hoffnung

Das sieht so gut aus – als könnte es gelingen. Nach allen zu überwindenden Rückschlägen bei der Beschaffung und Bearbeitung der Ausgangsmaterialien… mehr erfahren ›

Das sieht so gut aus – als könnte es gelingen.

Nach allen zu überwindenden Rückschlägen bei der Beschaffung und Bearbeitung der Ausgangsmaterialien ist das Ergebnis des Projektes Liegerad-Hülle nun perfekt in seinen Maßen und der Stabilität der geplanten Form. Da erscheinen auch kommende Herausforderungen wie genaue Ausschnitte machen, Befestigung, Öffnungsmechanismus und einfaches Handling machbar. Durch mehr Komfort, Sicherheit und Schnelligkeit soll dem Fahrrad als einziges emissionsfreies Verkehrsmittel ein breiterer Nutzungsraum bei täglicher Verlässlichkeit erschlossen werden, klimalike eben.

Auto haben – Fahrrad fahren!

Natürlich kann dies nur auf kurze Distanzen (in bzw. zwischen Ballungsräumen) wirken. Auf eine Strecke bis zu 15 Kilometer wird von der Gruppe Adrian Wilke, Kilian Frank und Lenart Hollunder abgezielt. Innerhalb dieser Entfernung liegt ein Großteil der Fahrten für Schule/Beruf, Einkauf/Erledigungen sowie in der Freizeit.

Hervorzuheben ist die Nachhaltigkeit für das SFZ Erfurt. Bauen doch die Schüler auf den Ergebnissen von „Jugend forscht“-Beiträgen anderer Schüler auf. Beispiele dafür sind das flyby-Projekt (flying bicycle – die gelbe Banane), oder der von der Feuerwehr unterstützte Eigenbau-Groß-Windkanal, das Raketenauto „Mobiline“ und die „Mobiline II“, oder die Entwicklung eines Licht-Lenk-Systems zur besseren Fahrbahnausleuchtung oder auch die Crash-Test-Gruppe.

Gleichzeitig bietet es Raum für vielfältigste Weiterentwicklungen. In Planung ist eine komfortable mikrocontrollergesteuerte Licht-Signal-Anlage. Denkbar ist auch eine akustische Rumbling-Dämpfung und vieles mehr. Ein echtes Supervising-SFZE-Projekt eben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn alles gut geht, könnte auch der lange gehegte Plan aufgehen, ein SFZEMobil zur Mitglieder-Werbung einzusetzen. Damit ließen sich künftige Jungforscher genau da abholen, wo sie am konzentriertesten zu finden sind – auf den Schulhöfen ihrer Schulen. Angeboten werden könnten, neben Probefahrten als Fahr-Erlebnis, kleine Experimente mit überraschendem Ausgang sowie auch Knobel-Aufgaben etc., um auf das SFZE aufmerksam und neugierig zu machen.

Oder man könnte „Fridays for Future“ als ein funktionierendes Beispiel begleiten, oder dazu einladen, selbst aktiv zu werden im Labor …

Wie wäre das denn?

F. Paulig

Juni 2019

Forscherclubs des Schülerforschungszentrums Jena im neuen Schuljahr 2019/2020

Im neuen Schuljahr bieten wir folgende stadtoffene Forscherclubs an, Anmeldungen sind ab sofort möglich: Forscherclub „Mathematik und Informatik“ des Schülerforschungszentrums Jena (Klasse… mehr erfahren ›

Im neuen Schuljahr bieten wir folgende stadtoffene Forscherclubs an, Anmeldungen sind ab sofort möglich:

ForscherclubMathematik und Informatik“ des Schülerforschungszentrums Jena (Klasse 7 – 12),

Zeit: Donnerstags 16:00Uhr

Ort: FSU Jena, Ernst-Abbe-Platz 2, 07743 Jena

Forscherwerkstatt des Schülerforschungszentrums Jena (Klasse 7 – 12)

Zeit: Mittwochs 14:30 Uhr (Physik und Technik)

Zeit: Donnerstags 14:30 Uhr (themenoffen)

Ort: Schülerforschungszentrum Jena, Löbstedter Straße 67

 

Schülerforschungszentrum Jena
Löbstedter Straße 67, Umspannwerk der Imaginata
07749 Jena
Tel: 03641-889941
Fax: 03641-889922
E-Mail: sfz-jena@witelo.de
web: www.witelo.de

Juni 2019

Ferienworkshops des Schülerforschungszentrums Jena

Gleich in der ersten Ferienwoche (08. – 11.07.j2019, jeweils 10 – 13 Uhr) können Schüler*innen der Klassen 5 bis 8 in der… mehr erfahren ›

Gleich in der ersten Ferienwoche (08. – 11.07.j2019, jeweils 10 – 13 Uhr) können Schüler*innen der Klassen 5 bis 8 in der Forscherwerkstatt des Schülerforschungszentrums Jena ihr eigenes Computerspiel programmieren.

Für GDevelop sind keine Vorkenntnisse nötig, so dass alle Teilnehmer*innen ein individuelles jump’n’run-Computerspiel entwickeln können.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Schülerforschungszentrum Jena
Löbstedter Straße 67, Umspannwerk der Imaginata
07749 Jena
Tel: 03641-889941
Fax: 03641-889922
E-Mail: sfz-jena@witelo.de
web: www.witelo.de

Juni 2019

Bundespräsident Steinmeier ehrt die Jugend forscht Bundessieger 2019 Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Chemnitz ausgezeichnet

Thüringer Teilnehmer erfolgreich beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2019 Die Siegerinnen und Sieger des 54. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste… mehr erfahren ›

Thüringer Teilnehmer erfolgreich beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2019

Die Siegerinnen und Sieger des 54. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer in der Messe Chemnitz ausgezeichnet. Das diesjährige Bundesfinale, an dem 190 junge MINT-Talente mit 111 innovativen Forschungsprojekten – darunter 18 Teilnehmer mit 8 Projekten aus Thüringen – teilnahmen, wurde gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU als Bundespateninstitution und der Stiftung Jugend forscht e. V. Premiumpartner des Bundeswettbewerbs 2019 war die Siemens AG. Als Unterstützer engagierten sich insbesondere der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Volkswagen AG.

Die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren 8 Projekten konnten den Preis der Bundesbildungsministerin für die beste interdisziplinäre Arbeit (Bundessieg) sowie vier Sonderpreise nach Thüringen holen.

Milena Wiegand (18), Max Asenow (18) und Tina Munkewitz (18) vom Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF in Erfurt stellten dem Bundespräsidenten ihr Projekt „EIWEISSE, DIE LEUCHTEN | Textmarker für Proteine – Synthese neuer Thiazolderivate für die Fluoreszenzmikroskopie“ vor. Die drei synthetisierten zwei neue Fluoreszenzfarbstoffe. Mit diesen färbten sie Bakterien, Krebszellen sowie pflanzliche Proben und konnten unter dem Mikroskop sehen, dass unterschiedliche Eiweißstoffe blau markiert wurden. Bundessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt wurde Tara Moghiseh (17) aus Rheinland-Pfalz. Sie nutzte künstliche Intelligenz, um die verschiedenen Typen weißer Blutkörperchen etwa von Leukämiekranken automatisch identifizieren zu können. Ihr Leukozythenklassifikator erreicht eine Genauigkeit von rund 98 Prozent. Darüber hinaus erhielen die Teilnehmer den Preis für die Verknüpfung von Theorie mit chemischer Praxis der Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V., dotiert mit 1.000 €.

Thüringer Teilnehmer beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2019

Quelle Fotos Teilnehmer: Stiftung Jugend forscht e. V.

Mai 2019

29. Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Livestream Preisverleihung

Am 28. und 29. März 2019 präsentieren in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 167 Jungforscher*innen aus ganz Thüringen 82 Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt,… mehr erfahren ›

Am 28. und 29. März 2019 präsentieren in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 167 Jungforscher*innen aus ganz Thüringen 82 Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Eine Fachjury wird die Projekte bewerten und über die Vergabe der begehrten Platzierungen und Sonderpreise entscheiden.

Die acht besten Projekte in der Alterklasse ab 15 Jahre werden Thüringen beim Bundeswettbewerb im Mai in Chemnitz vertreten.

Die Öffentlichkeit ist am 29.03.2019, 09:00 – 12:00 Uhr herzlich zur Präsentation der Projekte eingeladen. Die Preisverleihung findet in der Zeit von 14:00 – 16:30 Uhr statt und wird per Livestream übertragen.

Der Landeswettbewerb wird ausgerichtet durch die Landespaten Jenoptik AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

2019_Flyer Landeswettbewerb

März 2019

Schülerforschungszentrum in Waltershausen eröffnet

Mit der Aufnahme des Bionikzentrums Waltershausen in den Kreis der Schülerforschungszentren Thüringen möchten wir nun auch interessierten Jungforscherinnen und Jungforschern aus der… mehr erfahren ›

Mit der Aufnahme des Bionikzentrums Waltershausen in den Kreis der Schülerforschungszentren Thüringen möchten wir nun auch interessierten Jungforscherinnen und Jungforschern aus der Region Eisenach – Gotha – Waltershausen einen Platz zum selbstständigen Tüftlen, Experimentieren und Forschen ermöglichen.

Aus der Taufe musste das Schülerforschungszentrum Waltershausen nicht erst gehoben werden, denn als „Bionikzentrum Waltershausen“ werden hier schon länger der Natur ihre Konstuktionsgeheimnisse entlockt. Die inhaltliche Ausrichtung auf die spannende Disziplin Bionik wird das neue Schülerforschungszentrum behalten, fließen doch in ihr ohnehin alle MINT Bereiche zusammen. Die inhaltliche Leitung liegt bei Bernd Schorr, welcher schon viele Jahre kompetent und unermüdlich in Thüringen unter der Flagge der Bionik für Schülerinnen und Schüler unterwegs ist und zuletzt in Walterhausen einen festen Ort für zahlreiche Experimente und Versuchaufbauten gefunden hat. Ermöglicht wurde das durch die BOWACO, einem beispielhaften Zusammenschluss großer und kleiner lokaler Unternehmen, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und nachhaltig in eine wichtige lokale Ressource investieren – die Köpfe der nächsten Generation.

Das Schülerforschungszentrum Waltershausen wird in die Trägerschaft der FöBi (Verein zur Förderung und Bildung Jugendlicher e.V.) und der BOWACO übergeben.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 

Januar 2019

Thüringer MINT-Netzwerk stärken | Forschung ausbauen – Zukunft gestalten! Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der… mehr erfahren ›

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 25. September 2018 zum Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten 180 Gäste.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen haben MINT und Forschung einen festen Platz eingenommen, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 64 % der Kindergärten und 47 % der Grundschulen in Thüringen sind dabei – und es werden immer mehr. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräf-te aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen (bisher nahmen 4.881 teil). Durch die Stiftung Haus der kleinen Forscher werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmateria-lien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen nimmt immer wieder eine Vorreiterrolle ein. Wir können so unsere neuen Angebote wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ oder „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ schnell in die Kitas und das Ganztagsangebot der Grundschulen bringen. Möglich wird dies durch die engagierte und professionelle Arbeit unserer Netzwerkpartner: Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen verbreitet mit fünf Trainerinnen sehr erfolgreich das Bildungsangebot des ‚Hauses der kleinen Forscher‘ im gesamten Bundesland.“

Helmut Holter, Bildungsminister dankt der STIFT für ihr Engagement: „Ich selbst bin gelernter Ingenieur und sage mit vollster Überzeugung: ‚Technik macht Spaß‘. Ich freue mich, dass wir über die Initiative ‚Jungforscher Thüringen‘ seit Jahren erfolgreich die MINT-Aktivitäten im schulischen Be-reich in Thüringen bündeln. Das ist ein wichtiger Baustein, um mehr junge Menschen für diese Fächer zu begeistern. Damit sichern wir die Fachkräfte von morgen.“

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u. v. a. m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Paten, Mentoren, Betreuer und Juroren können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 600 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere auch in den Schülerforschungszentren in Erfurt, Gera, Ilmenau, Jena, Nordhausen und Schmalkalden sowie durch ehrenamtliche Projektbetreuer und Coachings zeigt sich auch in der Qualität der Arbeiten. Auch in diesem Jahr konnte Thüringen einen Bundessieg bei Jugend forscht – diesmal im Fachgebiet Chemie – und zahlreiche weitere Preise erzielen. Wir würden uns wün-schen, dass sich noch mehr Thüringer Schulen am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen, denn hier gibt es noch großes Potential, „junge Forscher“ zu entdecken. Die Begeisterung der Jungforscherinnen und Jungforscher bei der Bearbeitung ihrer Forscherfragen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

September 2018