Online-Workshop: Farben der Natur

Zum Langen Tag der Natur am 04.06.2021 erforschen wir mit Dir und Deiner gesamten Familie von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr die… mehr erfahren ›

Zum Langen Tag der Natur am 04.06.2021 erforschen wir mit Dir und Deiner gesamten Familie von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr die Farben der Natur. Ältere Kinder können entdecken, wie viele Farbtöne ein grünes Blatt enthält und wie Rotkraut zu Blaukraut wird. Jüngere Kinder dürfen beim Malen mit Pflanzenfarben nach Herzenslust experimentieren und gemeinsam bringen wir sogar Pflanzen zum Leuchten.

Voraussetzungen: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung.

Die Anmeldung inklusive der Datenschutzerklärung sendest Du ausgefüllt und unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten per E-Mail an Josephine.Roehner@stift-thueringen.de.

Flyer Farben der Natur

Die Zugangsdaten und weitere Informationen zu dem Workshop bekommt Ihr nach der Anmeldung per Mail zugeschickt!

Wir freuen uns auf Euch!

Mai 2021

Online-Workshop: Bodenforschertag

Was ist eigentlich „Boden“ und wofür brauchen wir ihn? Am 05.06.2021 erforschen wir von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr zusammen mit Euch… mehr erfahren ›

Was ist eigentlich „Boden“ und wofür brauchen wir ihn? Am 05.06.2021 erforschen wir von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr zusammen mit Euch und Euren Familien den heimischen Boden. Wir möchten herausfinden, was alles im Boden stecket, wer im Boden lebt, ob und wie sich Böden voneinander unterscheiden und was für besondere Schätze der Boden in sich birgt.

Voraussetzungen: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung.

Die Anmeldung inklusive der Datenschutzerklärung sendest Du ausgefüllt und unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten per E-Mail an Josephine.Roehner@stift-thueringen.de.

Flyer: Bodenforschertag

Die Zugangsdaten und weitere Informationen zu dem Workshop bekommt Ihr nach der Anmeldung per Mail zugeschickt!

Wir freuen uns auf Euch!

Mai 2021

Platinen, Bits und Sägespäne – Calliope Werkstatt startet als Onlinekurs

Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt bietet ab 18. Mai 2021 eine Calliope Werkstatt als Onlinekurs an. Sie findet wöchentlich dienstags von… mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt bietet ab 18. Mai 2021 eine Calliope Werkstatt als Onlinekurs an. Sie findet wöchentlich dienstags von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Kursleiter Raik Andritschke ist ein erfahrener Programmierer und wird unterstützt von Julian Sartori vom Schülerforschungszentrum.

In der Calliope Werkstatt können Schülerinnen und Schüler ausprobieren, wie man elektrische Geräte steuert, z. B. Funkflitzer und einfache Roboter. Das Angebot richtet sich an Zehn- bis Vierzehnjährige in Erfurt und Umgebung. Dazu wird der Calliope mini verwendet, ein kleiner Computer auf einer sechseckigen Platine. Der Calliope mini kann für den Kurs beim Schülerforschungszentrum ausgeliehen werden. Wir werden sie dann per Post versenden.

Alle Informationen sind zusammengefasst auf unserem Flyer.

Anmeldung

Für den Kurs benötigst Du keine Vorkenntnisse. Du brauchst einen Computer oder Laptop mit freier USB-Buchse, Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera, sowie eine stabile Internetverbindung. Als Konferenzsoftware nutzen wir Big Blue Button. Die Teilnehmerzahl für den Kurs ist auf 8 begrenzt.

Die Anmeldung funktioniert so:

  1. den Anmeldebogen, die Datenschutzerklärung von Jungforscher Thüringen und das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt herunterladen
  2. den Anmeldebogen und die Datenschutzerklärungen ausgefüllt und unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de senden
  3. bitte vermerken falls Ihr den Calliope mini für das Angebot ausleihen möchtet

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir Dir dann zu. Wir hoffen Du bist dabei und freuen uns schon darauf gemeinsam los zu programmieren!

Mai 2021

Online-Workshop: 3D-Animationen „Wir lassen die Puppen tanzen!“

17. Mai bis 05. Juli | montags und dienstags | 15:30 -17:30 Uhr | 8 Einheiten | ab 12 Jahre Zusammen mit dem… mehr erfahren ›

17. Mai bis 05. Juli | montags und dienstags | 15:30 -17:30 Uhr | 8 Einheiten | ab 12 Jahre

Zusammen mit dem Team vom Schülerforschungszentrum Schmalkalden landen wir dieses Mal nicht nur auf dem Mars, sondern möchten mit euch ab dem 17. Mai wöchentlich das Tanzbein schwingen und euren selbst modellierten Figuren Leben einhauchen!

Es werden keine Vorkenntnisse benötigt.

Notwendiges Material/Technik: Laptop mit Maus, Mikrofon, Lautsprecher und Webkamera, stabile Internetverbindung, blender 2.9 (kostenloser Download unter www.blender.org)

Information und Kontakt:
Schülerforschungszentrum Schmalkalden
Luise Merbach
Mail: luise.merbach@stift-thueringen.de
Phone: 0157 80512069
Instagram: sfz.schmalkalden

Anmeldung:
Die Anmeldung sendet ihr bitte bis 12. Mai 2021 per Mail an luise.merbach@stift-thueringen.de.
Bitte bei der Anmeldung Name, Alter, Wohnort und gewünschten Workshop (3D-Animation) angeben und die unterzeichnete Datenschutzerklärung einreichen.

Die Zugangsdaten und weitere Anleitungen schicken wir dann rechtzeitig per E-Mail zu.

Flyer 3D-Animationen (PDF)

Wir freuen uns auf dich!

April 2021

Online-Workshop: Forscherclub Chemie

ab 06.05.2021 | donnerstags | 17-18 Uhr | 10-14 Jahre Ihr habt Lust auf spannende Experimente aus der Welt der Chemie? Wir… mehr erfahren ›

ab 06.05.2021 | donnerstags | 17-18 Uhr | 10-14 Jahre

Ihr habt Lust auf spannende Experimente aus der Welt der Chemie? Wir zeigen euch, wie man ganz einfach mit Stoffen aus dem Haushalt chemische Phänomene entdecken kann! Ihr braucht keine Vorkenntnisse, die Materiallisten schicken wir euch einige Tage vor dem Versuch der Woche per E-Mail zu.

Der Einstieg ist jede Woche möglich!

Voraussetzungen: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung

Flyer (PDF)

Anmeldung: JosephineRoehner@stift-thueringen.de (inkl. folgender Angaben: Alter, Name, Vorname, Wohnort, Workshopbezeichung und Workshopdatum sowie Datenschutzerklärung)

Die Zugangsdaten und weitere Informationen schicken wir Dir per E-Mail zu.

April 2021

Gewinner im 30. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der… mehr erfahren ›

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb angesichts der aktuellen Corona-Einschränkungen ausschließlich digital ausgetragen. Insgesamt 120 Jungforscher*innen präsentierten 60 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreise

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 26. März 2021 wurden 16 Projekte als Erstplatzierte (hierzu gehören auch die Landessiege für die besten interdisziplinären Projekte)  in den jeweiligen Fachgebieten geehrt, ebenso wie alle weiteren Preisträger. Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die acht Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 56. Bundesfinale vom 26. bis 30. Mai 2021.

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Dr. Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend-forscht-Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller zwei Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anna Clara Hermsdorf für „Die Infrarotbildkamera
  • “Schüler experimentieren: Tino Krosch für „Visor – Mobile Datenbrille für die Messwertdarstellung“


Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab drei „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Grundschule: Astrid-Lindgren-Grundschule Gera
  • Weiterführende Schule: Ulf-Merbold Gymnasium Greiz
  • Spezialgymnasium: Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften und Informatik.


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde der Großteil der Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen.on.expo-x.com noch bis zum 23. April 2021 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale Jugend forscht sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb Schüler experimentieren.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von Jugend forscht Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

Die Übersicht mit den Gewinnern aus beiden Wettbewerbssparten ist als PDF beigefügt.

2021_Siegerliste_öffentlich_Schüler experimentieren

2021_Siegerliste_öffentlich_Jugend forscht

Preisverleihung

Fotos: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

März 2021

Jetzt bis 31. Mai 2021 als „MINT-freundliche Schule“ und/oder „Digitale Schule“ bewerben!

Ab sofort ist es für alle Grundschulen sowie weiterführende Schulen in Thüringen wieder möglich, sich als “MINT-freundliche Schule” und/oder „Digitale Scchule“ zu… mehr erfahren ›

Ab sofort ist es für alle Grundschulen sowie weiterführende Schulen in Thüringen wieder möglich, sich als “MINT-freundliche Schule” und/oder „Digitale Scchule“ zu bewerben. Die STIFT und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unterstützen die Ausschreibung der „MINT-freundlichen Schule“. In Thüringen ist für die Grundschulen die Teilnahme an Fortbildungen vom „Haus der kleinen Forscher“ und bestenfalls eine Zertifizierung eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung. Ein Kriterium für weiterführende Schulen ist die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“.

Das Signet „MINT-freundlichen Schule“

Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist ein wichtiges Anliegen um die Welt zu verstehen und an ihr teilhaben zu können. Dazu ehren Partnerorganisationen der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Stiftungen, Unternehmen, Vereine und Verbände gemeinsam Schulen, die einen Schwerpunkt auf die MINT-Bildung legen. Dabei ist die Ehrung und Hervorhebung von Schulen in der Breite mit einem erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt notwendig und zielführend, um in Deutschland die MINT-Bildung quantitativ und qualitativ auszubauen. Es können sich alle Schularten bewerben.

Das Signet „Digitale Schule“

Auch Schulen in Deutschland stehen vor der Herausforderung der Digitalisierung. Auf Initiative von “MINT Zukunft schaffen!” haben Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft als Partner des Projekts „Digitale Schule“ einen Kriterienkatalog als Leitfaden für Schulen entwickelt. Neben einen umfassenden Nachweis der Profilbildung im Bereich Digitalisierung unterstützt das Signet die Vernetzung mit Partnerunternehmen und MINT-Botschaftern und ist eine Anerkennung für geleistete Arbeit im Bereich der digitalen Bildung. Es können sich alle Schularten bewerben.

Schulen, die die Kriterien erfüllen und ausgezeichnet werden, erhalten für drei Jahre das Siegel „MINT-freundliche Schule“ und/oder „Digitale Schule“. Zur Erfüllung der Kriterien können die Schulen gern auf die Unterstützung zurückgreifen.

Des Weiteren werden besonders herausragende „MINT-freundliche Schulen“ in Thüringen mit einem Preisgeld der STIFT von insgesamt 15.000 € ausgezeichnet.

Alle Informationen zum Bewerbungsprozess sowie die dazugehörigen Bewerbungsunterlagen als „MINT-freundliche Schule“ und/oder „Digitale Schule“ finden Sie auf einer gesonderten Seite der Homepage „MINT Zukunft schaffen“. In einem „Schnelltest“ können Sie überprüfen, ob Ihre Schule die Grundvoraussetzungen für das Signet „Digitale Schule“ erfüllt.

Die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen“ wird durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien unterstützt.

April 2021

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum. Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen,… mehr erfahren ›

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind herzlich eingeladen, sich zwischen 10 und 15 Uhr die großartigen Projekten aus allen Teilen Thüringens in der virtuellen Ausstellung anzuschauen und mit den Jungforscher*innen ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung

  • die Landespaten JENOPTIK AG und STIFT,
  • Landeswettbewerbsleiterin Dr. Uta Purgahn und Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand
  • die Schülerforschungszentren Thüringen sowie die
  • MINT-Begabungsförderung in Thüringen


Eröffnung: 26.03.2021, 10 Uhr – https://youtu.be/9mg1zpD_kPw

Link zur Ausstellung

Die Ausstellung kann bis zum 23.04.2021 besucht werden.

März 2021

Preisverleihung live: 30. LANDESWETTBEWERB THÜRINGEN Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/S-UDD14Zzho

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/S-UDD14Zzho

März 2021

Sammelband „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für… mehr erfahren ›

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für diese Aufgabe aufgestellt sind. Der Sammelband wird gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung herausgegeben.

Publikation SFZ (PDF)

März 2021

GYPT REGIONALWETTBEWERB THÜRINGEN FINDET ERSTMALIG STATT

THÜRINGENS PHYSIKTALENTE AUF DEM WEG ZUM GYPT BUNDESAUSSCHEID AM 05.-07.03.2021 Die pandemiebedingten Schulschließungen und die Umstellung auf digitale Formate machen es schwierig,… mehr erfahren ›

THÜRINGENS PHYSIKTALENTE AUF DEM WEG ZUM GYPT BUNDESAUSSCHEID AM 05.-07.03.2021

Die pandemiebedingten Schulschließungen und die Umstellung auf digitale Formate machen es schwierig, Schülerinnen und Schüler mit außerunterrichtlichen Angeboten zu erreichen und für neue Themen zu begeistern. Dies gilt besonders für den naturwissenschaftlichen Bereich, da Alternativen für das gemeinsame Experimentieren gefunden werden müssen. Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) hat in ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ eine Palette aktivierender digitaler Angebote konzipiert und macht diese thüringenweit verfügbar.

Eine erfreuliche Entwicklung gibt es aktuell im Feld der Physikwettbewerbe: „Hier ist es gelungen, für einen etablierten bundesweiten Wettbewerb im Corona-Schuljahr 2020/21 erstmals einen Thüringer Regionalausscheid auf die Beine zu stellen:
Beim „German Young Physicists Tournament“ (GYPT) gehen Deutschlands absolute Spitzentalente auf dem Gebiet der Physik in einen harten Wettstreit. „Das Turnier dient der Auswahl einer deutschen Physik-Nationalmannschaft“, erklärt Dr. Thomas Kaiser, Physiker und Leiter des Schülerforschungszentrums Gera, bei dem alle Fäden für den Wettbewerb in Thüringen zusammenlaufen.

Am 30. Januar 2021 fand erstmalig der Thüringer Regionalausscheid zum GYPT statt. „Unsere Gewinner werden nun am Bundesausscheid teilnehmen, organisiert durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), und danach möglicherweise international starten.“, berichtet Kaiser. Der Wettbewerb ist anspruchsvoll: Zunächst wird eines von 17 vorgegebenen physikalischen Phänomenen zu Hause untersucht, im Team diskutiert und die Analyse in englischer Sprache durch ein Teammitglied präsentiert. Ein Mitglied eines gegnerischen Teams führt eine „Opposition“ und sucht Schwachstellen in der Argumentation. „Auf diese Weise soll eine echte wissenschaftliche Konferenz simuliert werden.“, so Kaiser.
Die Durchführung des GYPT stellte die Organisatoren in der Zeit der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen: „Als klar war, dass keinerlei Präsenzkomponenten möglich sein würden, haben wir uns frühzeitig an die Umsetzung einer voll digitalen Variante ‚von zu Hause‘ gemacht. Es war uns wichtig, den Teilnehmenden trotz aller Einschränkungen eine verlässliche Perspektive zu bieten“, meint Kaiser.

Unterstützung kam von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die u.a. die Preise finanzierte, und von ehemaligen Teilnehmenden des GYPT. „Ohne sie wäre es nicht gegangen. Auch Prof. Cartarius vom Lehrstuhl Physikdidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena gebührt mein großer Dank. Er war sofort bereit, seinen Samstag zu opfern um als Juror mitzuwirken“, berichtet Kaiser. Die STIFT steuerte essenzielle Audio-Video-Hardware bei und die Friedrich-Schiller-Universität stellte ihr datensicheres Videokonferenzsystem zur Verfügung. Das Event fand statt als Live-Webkonferenz mit Einspielung vorab aufgezeichneter Videos.

Mit 14 Anmeldungen ist der Thüringer GYPT bereits bei seiner erstmaligen Durchführung im Schuljahr 2020/21 der drittgrößte GYPT-Regionalwettbewerb in ganz Deutschland. „Darauf sind wir sehr stolz. Es ist wichtig, Schülerinnen und Schülern die Verfolgung ihrer Interessen trotz Pandemie soweit es geht zu ermöglichen“, so Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter der Thüringer Schülerforschungszentren bei der STIFT.

Die Teilnehmer des ersten GYPT Regionalwettbewerbs kamen von zwei Thüringer Gymnasien mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Spezialschulteil: dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und dem Carl-Zeiss-Gymnasium Jena.

Über eine Einladung zum digitalen Bundesausscheid vom 5. – 7. März 2021 freuen sich:

  • 1. Platz: Nils Kasper (Team Satz von Gong, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
  • 2. Platz: Daniel Cermann (Team Satz von Gong, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
  • 3. Platz: Meret Urban (Team LiMe, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 4. Platz: Jannik Weber (Team Schrödingers Wissen, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 5. Platz: Lamitta Ibrahim (Team Apollo 11, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 6. Platz: Maria Bondarenko (Team Apollo 11, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)

20210130_PM_GYPT erster Regionalwettbewerb Thüringen

Februar 2021

Experimente To Go

Das Schülerforschungszentrum Jena lädt zu einem regelmäßigen Experimente To-Go-Onlinekurs ein. Wann: mittwochs 15:30 Uhr Wie:  per Big Blue Button Anmeldung und weitere… mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum Jena lädt zu einem regelmäßigen Experimente To-Go-Onlinekurs ein.

Wann: mittwochs 15:30 Uhr

Wie:  per Big Blue Button

Anmeldung und weitere Informationen im Flyer (PDF).

 

Januar 2021

Digitale AG „Abenteuer mit Scratch für Einsteiger“

Auf spielerische Art und Weise Programmieren lernen, um erste eigene Spiele und Animationen zu erstellen. Im Kurs wird die für Kinder geeignete,… mehr erfahren ›

Auf spielerische Art und Weise Programmieren lernen, um erste eigene Spiele und Animationen zu erstellen.
Im Kurs wird die für Kinder geeignete, grafische bzw. visuelle Programmiersprache „Scratch“ verwendet.

Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre, Teilnahme mit Eltern und/oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer arbeiten sehr oft im Team!

Datum: jeweils Mittwoch, den 10.02.2021, 17.02.2021, 24.02.2021, 03.03.2021, 10.03.2021, 17.03.2021

Zeit: 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ort: virtuell

Vorkenntnisse: nicht notwendig, auch ohne Vorkenntnisse kannst Du anfangen

Notwendiges Material und Technik: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie stabile Internetverbindung. Es wird ein zweites Gerät (Laptop oder Tablet) empfohlen.

Hinweis: Falls du keine oder wenig Erfahrung mit Computern oder online Workshops hast, bitte deine Eltern oder ältere Geschwister um Hilfe. Neben der Technik können sie dir auch beim Programmieren und Tüfteln helfen.

Wenn Du Dir Scratch schon mal anschauen magst, findest Du hier weitere Informationen hier: https://scratch.mit.edu/. Die Zugangsdaten und weitere Anleitungen werden Dir am Dienstag, den 9. Februar 2021, zugesendet.

Wenn Du mitmachen möchtest, sende eine Mail an:

sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de.

Schreibe bitte wie heißt Du, in welcher Stadt wohnst Du, wie alt bist Du und die Workshopbezeichnung. Wir freuen uns auf Dich!

Eine Zusammenarbeit des

Schülerforschungszentrums Rudolstadt, Schülerforschungszentrums Erfurt an der FH sowie des im Aufbau befindlichen Schülerforschungszentrums Gotha.

 

Februar 2021

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen: Mitarbeiter (m,w,d) im Schülerforschungszentrum Gera für das Projekt „TRIDELTA Sensor Space“

Das MI(N)TmachLabor Sensor Space ist Maker Space, Lernwerkstatt und Zukunftslabor direkt am Hightech-Standort für Keramik und Elektronik am Hermsdorfer Kreuz. Träger und… mehr erfahren ›

Das MI(N)TmachLabor Sensor Space ist Maker Space, Lernwerkstatt und Zukunftslabor direkt am Hightech-Standort für Keramik und Elektronik am Hermsdorfer Kreuz. Träger und Initiator ist der Tridelta Campus Hermsdorf e.V.

Das Verbundprojekt in Kooperation mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.  Ziel ist die schulische und außerschulische MINT-Bildung mit Fokus auf die standorttypischen Kerntechnologien rund um Innovationen in Sensorik und Hochleistungskeramik. Wir wollen Begeisterung wecken und Talente fördern für eine Zielgruppe im Alter von 10 bis 16 Jahren.

Ihr Profil

  • Sie haben einen fachlichen Hintergrund und einschlägige Erfahrung im Themenfeld Sensorik, idealerweise auch aus weiteren MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)
  • Sie möchten ihren Wissensschatz an begeisterte Schüler*innen weitergeben. Idealerweise haben sie Vorerfahrung im Mentoring und der Projektbetreuung von Schülerprojekten (z.B. Seminarfacharbeiten, außerschulische Arbeitsgemeinschaften, Jugend forscht Projekte, Wettbewerbe, etc.)  oder sonstige belegbare pädagogische Erfahrungen
  • Sie erschließen sich auch neue Themenfelder proaktiv und haben Spaß daran, Zusammenhänge zu erkennen und zu vermitteln
  • Sie verfügen über eine exzellente Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sowie eine proaktive, selbstständige und souveräne Arbeitsweise
  • Sie sind mobil und zu einer regionalen Reisebereitschaft bereit

Ihre Aufgaben

  • Selbstständige Konzipierung und Durchführung von MINT-Angeboten (Kurse, Projekte, AGs, Mitmachtage etc.) für Schüler*innen im Themenfeld Sensorik
  • Betreuung und Mentoring von außerschulischen Schülerprojekten („forschendes Lernen“)
  • Mitwirkung bei koordinativen und administrativen Aufgaben zusammen im Team in der MINT-Region Ostthüringen

Was wir Ihnen bieten

  • Arbeitsbeginn: sofort
  • Vergütung: in Anlehnung an TV-L
  • Arbeitsort: Hermsdorf mit der Bereitschaft zur regionalen Mobilität in Ostthüringen
  • Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
  • Laufzeit: förderungsbedingt zunächst befristet bis 31.10.2023
  • Arbeiten in dem Netzwerk Schülerforschungszentren Thüringen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten und Teilnahme an Multiplikatoren-Schulungen

 

Wir freuen uns über die Einreichung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen in digitaler Form (bitte als eine PDF-Datei) bis zum 19.03.2021 an sfz-gera@jungforscher-thueringen.de.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Thomas Kaiser: sfz-gera@jungforscher-thueringen.de.

Februar 2021

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

20201210_Pressemitteilung

Dezember 2020