Erfolg in den USA: Das deutsche Team erringt 14 Preise

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und… mehr erfahren ›

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und insgesamt 14 Preise gewonnen. Die Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht waren in der vergangenen Woche in den USA beim weltweit größten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerb mit neun innovativen Forschungsprojekten an den Start gegangen. An der Regeneron ISEF, die vom 7. bis 13. Mai 2022 ausgetragen wurde, nahmen mehr als 1.800 junge MINT-Talente aus 80 Ländern teil.

Das Forschungsprojekt von Amon Schumann (17) aus Berlin wurde mit insgesamt sechs Auszeichnungen prämiert: Der Jugend forscht Bundessieger von 2021 errang mit seinem innovativen Konzept zur Optimierung üblicher Verfahren der Wetterdatenmessung unter Einsatz einer selbst entwickelten solarstrombetriebenen Sonde den mit 10.000 US-Dollar dotierten Craig R. Barrett Award for Innovation – einen von sechs Top Awards – sowie den 1. Preis im Fachgebiet Engineering Technology: Statics & Dynamics in Höhe von 5.000 US-Dollar. Ferner erhielt er den IEEE Foundation Presidents’ Scholarship Award im Wert von 10.000 US-Dollar, den zweiten, mit 1.000 US-Dollar dotierten Sonderpreis der American Meteorological Society (AMS), einen Preis der China Association for Science and Technology (CAST) verbunden mit 1.200 US-Dollar Preisgeld sowie eine einjährige studentische Mitgliedschaft im International Council on Systems Engineering (INCOSE).

Leonard Münchenbach (18) und Leo Neff (18) aus Emmendingen gewannen mit ihren Untersuchungen des Flugverhaltens von Konfetti einen 2. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy in Höhe von 2.000 US-Dollar sowie den Second Physical Science Award, dotiert mit 1.000 US-Dollar, gestiftet von Sigma Xi, The Scientific Research Honor Society.

Darüber hinaus bejubelte das deutsche Team sechs 4. Preise, dotiert mit jeweils 500 US-Dollar. Im Fachgebiet Biochemistry war Helen Hauck (19) aus Radolfzell erfolgreich. Sie befasste sich mit einer aus dem Indischen Springkraut gewonnenen Substanz als Basis für ein biochemisches Spritzmittel gegen den Buchsbaumzünsler. Ebenfalls in Biochemistry ging ein 4. Preis an Nikola Ristic (19) aus Leipzig, der in den USA ein selbst geschriebenes Computerprogramm präsentierte, das die Dichte und innere Struktur von Molekülen und deren Hohlräume berechnen und visualisieren kann. Jeweils einen 4. Preis im Fachgebiet Biomedical Engineering erhielten Marik Müller (18) aus Potsdam für seine innovative Methode zur Inaktivierung des Antibiotikums Florfenicol sowie Theresa Weber (18), Donata Henkel (19) und Celina Stitz (19) aus Erfurt, die in ihrem Projekt zeigten, dass sich 3-D-Biodruck für die Züchtung von Knorpelgewebe der menschlichen Ohrmuschel eignet. Jan Heinemann (19) aus Andernach sicherte sich einen 4. Preis im Fachgebiet Engineering Technology: Statics & Dynamics mit seinem „Löschigel“. Dieser stachelartige Aufsatz zerstäubt das Löschwasser aus Feuerwehrschläuchen großflächig und erzielt so eine größere Wirkung. Ein 4. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy ging an Maximilian Dorzweiler (16) und Jan Dajnec (16) aus Saarlouis. Sie untersuchten den optischen Effekt, der zu beobachten ist, wenn ein Laserstrahl eine Seifenblase streift und dabei in Dutzende feinere Strahlen aufgespalten wird.

„Die Erfolge der Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht auch auf internationaler Ebene belegen einmal mehr, dass wir in Deutschland über leistungsstarke und konkurrenzfähige junge Forscherinnen und Forscher verfügen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V..

Mai 2022

Online-Scratchkurs “Abenteuer mit Scratch für Einsteiger”

Am 27. April geht der Scratch-Onlinekurs für Einsteiger wieder los. Mit Scratch können junge Programmierer*innen Spiele und Animationen selbst programmieren. Im Einsteigerkurs… mehr erfahren ›

Am 27. April geht der Scratch-Onlinekurs für Einsteiger wieder los. Mit Scratch können junge Programmierer*innen Spiele und Animationen selbst programmieren. Im Einsteigerkurs zeigen wir Euch, wie das geht, und entwickeln jede Woche ein Projekt.

Kursinformationen

Der Einsteigerkurs findet online statt und richtet sich an junge Programmierer*innen von 10 bis 14 Jahren. Er beginnt am 27. April 2022 und findet wöchentlich mittwochs von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Zur Teilnahme werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt, aber ein Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung. Wir nutzen für den Kurs die Plattform BigBlueButton.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 25. April (nach Rücksprache auch später) per E-Mail an sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir rechtzeitig zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Alle Informationen findet Ihr auch auf unserem Flyer für den Scratch-Einsteigerkurs.

April 2022

Gewinner im 31. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 31. März und 1. April 2022 präsentierten 110 Nachwuchsforscher*innen ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei… mehr erfahren ›

Am 31. März und 1. April 2022 präsentierten 110 Nachwuchsforscher*innen ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb erneut digital ausgetragen. Insgesamt 110 Jungforscher*innen präsentierten insgesamt 59 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreisverleihung

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 1. April 2022 wurden 14 Projekte als Erstplatzierte in den jeweiligen Fachgebieten und alle weiteren Preisträger geehrt (siehe beigefügte Listen). Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck.

2022_Siegerliste öffentlich Schüler experimentieren

2022_Siegerliste öffentlich Jugend forscht

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von Daniela Schmidt, MDR Wissen, den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend forscht Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller mehrere Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anika Schneidewind und Helene Flohrer für das Projekt „Dysstressbewältigung mit Naturheilmitteln“ im Fachbereich Arbeitswelt (Stand 2)
  • Jugend forscht: Elisabeth Nitz für das Projekt „Es werde Licht! – und es ward Schokolade. Die *Phosphoreszenz weißer Schokolade“ im Fachbereich Chemie (Stand 11)
  • Jugend forscht: Julianna Marie Sierka für das Projekt „Quantenpunkte aus der Küche“ im Fachbereich Physik (Stand 24)

Fotos: Jürgen Scheere, Jena
Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab sieben „STIFT-Schulpreise“ an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

Grundschulen

  • Staatliche Grundschule “Marco Polo” Saalfeld, 500 €
  • Staatliche Grundschule “Schule am Rautal”, 750 €
  • Grundschule am Steigerwald, 1.000 €


Weiterführende Schulen

  • Staatliches Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, 750 €
  • Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg, 750 €
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, 1.000 €


Spezialgymnasium

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, 1.000 €


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurden die Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen-2022.on.expo-x.com/ noch bis zum 1. Mai 2022 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

 

Fotos: Rooom AG, Jena

April 2022

31. Landeswettbewerb Thüringen

Die Jenoptik AG sowie die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) als Paten für den Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler… mehr erfahren ›

Die Jenoptik AG sowie die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) als Paten für den Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren in Thüringen laden herzlich zum Besuch der virtuellen Ausstellung sowie der Preisverleihung ein.

Der Landeswettbewerb Thüringen 2022 findet vom 31. März bis 1. April 2022 digital statt.

Aus den sieben Regionalwettbewerben in Thüringen haben sich 110 Teilnehmer*innen aus 31 Schulen mit 59 Projekten qualifiziert.

Die Bewertung der Projektarbeiten durch die Jury erfolgt am 31. März 2022. Die Preisverleihung findet am 1. April 2022 ab 16:00 Uhr digital statt. Die Sieger in der Alterssparte Jugend forscht qualifizieren sich für die Teilnahme am 57. Bundeswettbewerb vom 26. – 29. Mai 2022 in Lübeck.

Ablauf 1. April 2022

10:00 Uhr – Begrüßung durch die Landespaten und Landeswettbewerbsleiter

10:30 Uhr – Eröffnung der virtuellen Ausstellung

 

Virtuelle Ausstellung – Der Besuch ist vom 01.04. bis 01.05.2022 möglich.

 

16:00 Uhr – Preisverleihung

 

2022 Übersicht Landeswettbewerb mit Links_QR Codes (PDF)

März 2022

Calliope-Schnupperworkshop: Abenteuer mit einem Minicomputer

Der Calliope mini ist eigentlich nur eine kleine Platine. Aber wenn Du ihn richtig programmierst, kann er bei Dunkelheit das Licht einschalten… mehr erfahren ›

Der Calliope mini ist eigentlich nur eine kleine Platine. Aber wenn Du ihn richtig programmierst, kann er bei Dunkelheit das Licht einschalten oder messen, ob deine Pflanzen Wasser brauchen. Im Calliope-Schnupperworkshop in den Osterferien kannst du es selbst ausprobieren. Du brauchst dazu keine Programmiererfahrung.

Wann? Am 13. April 2022 von 15 Uhr bis 17 Uhr

Wo? Am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt (Altonaer Str. 25, 99085 Erfurt) statt.

Wer kann mitmachen? Der Workshop richtet sich an 10-14 Jährige.

Braucht man einen Calliope mini? Den Calliope und alles nötige Zubehör stellt das Schülerforschungszentrum zur Verfügung. Du kannst direkt loslegen!

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 7. April per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung von Jungforscher Thüringen. Da die Anmeldung über die Rechner der Fachhochschule Erfurt erfolgt, bitten wir zusätzlich das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt zu beachten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 8 Teilnehmer*innen. Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir dir rechtzeitig zu.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Flyer für den Calliope-Schnupperworkshop

März 2022

Online-Schnupperworkshops “Programmieren mit Scratch” in den Osterferien

Die Programmiersprache Scratch ist ganz einfach: Programme können aus vorgefertigten Blöcken zusammengesetzt werden. Trotzdem kann man damit anspruchsvolle Projekte umsetzen, zum Beispiel… mehr erfahren ›

Die Programmiersprache Scratch ist ganz einfach: Programme können aus vorgefertigten Blöcken zusammengesetzt werden. Trotzdem kann man damit anspruchsvolle Projekte umsetzen, zum Beispiel eigene Computerspiele und faszinierende Animationen. In den Osterferien bieten die Schülerforschungszentren Online-Schnupperworkshops an, in denen Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen mit Scratch sammeln können. In jedem Workshop wird entweder eine Animation oder ein Spiel programmiert.

12. April 2022, 14:00–16:00 Uhr, online, “Gestalte deine eigene Animation mit Scratch!” für Schüler*innen von 10–14 Jahre

14. April 2022, 10:00–12:00 Uhr, online, “Programmiere dein erstes eigenes Spiel mit Scratch!” für Schüler*innen von 10–14 Jahre

An allen Workshops könnt ihr von zu Hause aus teilnehmen. Die Teilnahme mit Eltern oder Geschwistern ist herzlich willkommen, denn Programmierer*innen arbeiten sehr oft im Team. Zur Teilnahme werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt, aber ein Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera, sowie eine stabile Internetverbindung. Wir nutzen für die Onlineworkshops die Plattform BigBlueButton.

Die Workshops ermöglichen einen Einstieg in unseren wöchentlichen Scratch-Einsteigerkurs nach den Osterferien.

Anmeldung

Anmelden könnt ihr euch bis zum 10. April per E-Mail an sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen je Workshop.

Die Anmeldebestätigungen und alle nötigen Informationen schicken wir euch rechtzeitig zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Alle Informationen zu den Scratch-Schnupperworkshops findet ihr auch auf unserem Flyer.

März 2022

JUGEND-UNTERNEHMENSWERKSTATT – MEHR ALS EIN PRAKTIKUM!

Der Mangel an Fachkräften und Auszubildenden im technischen Bereich stellt schon lange eine erhebliche Wachstumsbremse in der Wirtschaft dar und wird uns… mehr erfahren ›

Der Mangel an Fachkräften und Auszubildenden im technischen Bereich stellt schon lange eine erhebliche Wachstumsbremse in der Wirtschaft dar und wird uns auch in den kommenden Jahren begleiten. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für das Thema MINT zu interessieren und sie möglichst praxisnah und systematisch zu fördern.

In diesem Kontext wurden in Thüringen mit dem Projekt „Jugend-Unternehmenswerkstätten“ (JUW) Herangehensweisen entwickelt, mittels derer Schüler*innen verstärkt an das Geschehen im Unternehmen und somit auch an technische und MINT-basierte Themen herangeführt werden.

Bereits 2016 von der IHK Südthüringen konzeptionell entwickelt, wird das Projekt seit 2021 von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) koordiniert und vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) gefördert.

In den Jugend-Unternehmenswerkstätten soll wöchentlich nach der Schule interessanten Fragen und Projekten nachgegangen werden. Es können Prototypen gebaut, Fertigungsanlagen besichtigt und nebenbei das handwerklich-technische Geschick der Kinder- und Jugendlichen geschärft werden. Von der Holz- und Metallverarbeitung, über die Lebensmittelindustrie und Hightech-Branche sind einer JUW thematisch keine Grenzen gesetzt. Die Schüler*innen sollen so die Unternehmen als authentische Lern- und Arbeitsumgebung kennenlernen und somit vielleicht auch einen ersten Grundstein für ihre berufliche Zukunft in der eigenen Region legen.

Wir laden alle Thüringer Unternehmen ein, mit uns Räume für eine gezielte Technikförderung zu schaffen, in denen junge Menschen ihre Talente entdecken und eigene Ideen umsetzen können.

Seien Sie ein aktiver Teil der MINT-Bildungskette und nutzen Sie die Gelegenheit, sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb und zukünftiger Arbeitgeber in der Region zu positionieren.

Ihre Ansprechpartnerin

Susanne Berghoff
Koordinatorin Jugend-Unternehmenswerkstätten
Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Häßlerstraße 8 | 99096 Erfurt
0157 80512070 | susanne.berghoff@stift-thueringen.de

März 2022

Preisträger Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen

Am 22. und 23. Februar fand der 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Mittelthüringen statt. Wiederholt präsentierten 113 Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeiten… mehr erfahren ›

Am 22. und 23. Februar fand der 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Mittelthüringen statt. Wiederholt präsentierten 113 Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeiten der 32köpfigen Jury auf dem digitalem Weg.

Folgende Sieger*innen sehen wir digital beim Landesdwettbewerb vom 31. März bis 1. April 2022 in Jena.

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

1. Platz “Moderne Kunst mit Lego” von Mika Kutter und Richardf Theodor Roth von der Grundschule am Steigerwald

Biologie – Schüler experimentieren

1. Platz “Wie entwickelt sich eine Wachtel anhand des Gewichts des Eies?” von Lukas Schimmel vom Staatlichem Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“ Kölleda

Chemie – Schüler experimentieren

1. Platz “Wasser säubern … aber “sauber„” von Georg Elias Henning und Daniel Bezzel von der Grundschule am Steigerwald

Geo- und Raumwissenschaften – Schüler experimentieren

1. Platz “Heiße Stadt! Analyse der Temperatur verschiedener Bodenoberflächen mit dem Raspberry Pi” von Elina Grüning und Danilo Grüning vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Physik – Schüler experimentieren

1. Platz “Wie rutscht man am besten auf einer Bananenschale aus” von Nena Pauline Schmidt, Anna Koppo und Klara Hohmann vom Staatlichem Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“ Kölleda

Technik – Schüler experimenteren

1. Platz “Wie funktioniert ein Aufwindkraftwerk?” von Philipp Kleinjung und Levi Steidtmann vom Staatlichem Gymnasium „Johann Wolfgang von Goethe“ Weimar

Regionalsieg in der Sparte “Schüler experimentieren” für das beste interdisziplinäre Projekt: “Sockensortiermaschine” von Konrad Cermann vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Biologie – Jugend forscht

1. Platz “Untersuchung des Einflusses von Rhizobakterien auf das Wachstum von Kulturpflanzen” von Hannah Gerke, Fabio Stephan undVanessa Müller vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Chemie – Jugend forscht

1. Platz “Entschädigung von Mikroschadstoffen am Modell” von Sönke Larkin und Xaver-Pascal Möller vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Geo- und Raumwissenschaften – Jugend forscht

1. Platz “Was fließt denn da? – Untersuchung der Wasserqualität der Gera im Bereich der Stadt Erfurt” von Marlene Luise Apel vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Mathematik/Informatik – Jugend forscht

1. Platz “Klassifizierung von Hasskommentaren im Internet unter Verwendung Neuronaler Netze” von Jakob Schödl, Richard Weber und Noah Khalil vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Physik – Jugend forscht

1. Platz “Elektromagnetische Felder im Alltag – Analyse der Belastung durch WLAN-Systeme” Marlene Dittmann, Johanna Schramm und Antonia Holz vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Sömmerda

1. Platz “Der Ton macht die Musik! Eine physikalische Analyse bei Querflöte, Orgel und Klavier” von Elisabeth Merschdorf vom Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar, Staatliches Spezialgymnasium

Technik – Jugend forscht

1. Platz “Entwicklung einer optischen Varroamilbenerkennung auf Bienen und anschließende Bekämpfung” von Daniel Cermann, Richard Ueltzen und Albert Dehne vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Regionalsieg in der Sparte “Jugend forscht” für das besteinterdisziplinäre Projekt: “Es werde Licht! – und es ward Schokolade. Die Phosphoreszenz weißer Schokolade” von Elisabeth Nitz vom Staatlichem Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt

Februar 2022

REGIONALSIEGER JUGEND FORSCHT/ SCHÜLER EXPERIMENTIEREN MITTELTHÜRINGEN 2022 – AUCH DIGITAL VON ERFOLG GEKRÖNT!

113 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 56 Projekte | 15 Regionalsiegerprojekte gekürt Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentierten sich gestern 113 Nachwuchsforscherinnen und -forscher… mehr erfahren ›

113 Nachwuchsforscher*innen präsentierten digital 56 Projekte | 15 Regionalsiegerprojekte gekürt

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentierten sich gestern 113 Nachwuchsforscherinnen und -forscher mit insgesamt 56 Projekten beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen. Der unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) stehende Wettbewerb wurde auch in diesem Jahr digital ausgerichtet. Es präsentierten sich Schülerinnen und Schüler von Schulen aus Erfurt, Kölleda, Rastenberg, Sömmerda und Weimar.

Eine 32köpfige Fachjury kürte 8 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 7 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 31. März und 1. April 2022 qualifi-ziert. Dieser wird ebenfalls digital ausgerichtet.

„Für die diesjährige Wettbewerbsrunde hatten wir uns erhofft, uns wieder persönlich in Weimar von den Forschungsprojekten begeistern lassen zu können. Leider mussten wir auch in diesem Jahr in den digitalen Raum ausweichen. Dennoch bin ich begeistert, welche faszinierenden und interessanten Projekte entstanden sind und den Juror*innen professionell digital – aus dem Klassen- oder Laborraum, dem Zuhause heraus – präsentiert wurden. Wir beglückwünschen alle Teilnehmer*innen zu der tollen Leistung und wünschen den Sieger*innen viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen Ende März.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Regionalpate Mittelthüringen.

Die Würdigung der Preisträger fand am 23. Februar 2022 im Rahmen einer öffentlichen digitalen Preisverleihung statt.

Darüber hinaus wurden folgende Projektbetreuer*innen und Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Sonderpreis für engagierte Talentförderer (für eine*n Projektbetreuer*in an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Marian Grosew, Musikgymnasium Schloss Belvedere, Weimar


Sonderpreis Einladung zum Workshop „Digitalisierung Schule und außerschulischer Lernort“

  • Marcus Heyn, Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar


Schulpreis des Regionalpaten STIFT (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer über-durchschnittlichen Beteiligung am Wettbewerb

  • Grundschule am Steigerwald, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda
  • Staatliches Gymnasium “Albert Schweitzer” Erfurt


20220223_Jufo Mitte_Preisträger_öffentlich

PM Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen

 

Februar 2022

REGIONALWETTBEWERB MITTELTHÜRINGEN AM 22.02 UND 23.02.2022 – DIGITAL

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentieren am 22. Februar 2022 113 junge Nachwuchs­forscher*innen beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen ihre Forschungsprojekte der… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zufällig Genial?“ präsentieren am 22. Februar 2022 113 junge Nachwuchs­forscher*innen beim 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen ihre Forschungsprojekte der Jury. Dabei vertreten sind Schüler*innen mit ihren Projekten aus Schulen in Erfurt, Kölleda, Rastenberg, Sömmerda und Weimar. Von Elementarteilchen über Aluminiumsalze, einem Kühlschrank-Wächter und einer Sockensortiermaschine, der Untersuchung der Wasserqualität, der Entstehung von Blitzen, dem Weizenwachstum, einem Solarroboter, der Ostsee als Wärmespeicher, gebackenem Geschirr, Kunst mit Lego, der Spielsucht bis zu den Stabheuschrecken, kein Thema ist vor den Teilnehmenden sicher.

„Trotz der andauernden Pandemie freuen wir uns wieder über die große Zahl und die Qualität der eingereichten Projekte. Die Jungforscher*innen haben ein weiteres Mal sehr viel Energie, Herzblut und Leidenschaft in ihre Forschungsprojekte gesteckt. Da wird es die Fachjury am Ende nicht leicht haben, die Sieger*innen zu küren.“, so Tom Fleischhauer Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen.

Die Fachjury aus 32 Juror*innen wird aus den 56 Projekten der Jungforscher*innen die Regionalsieger ermitteln. Die Bekanntgabe der Platzierungen sowie die Verleihung der Sonderpreise erfolgt am 23. Februar 2022 um 16:00 Uhr in einer öffentlichen digitalen Preisverleihung. Die Erstplatzierten des Wettbewerbes qualifizieren sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 31. März und 1. April 2022, der ebenfalls in diesem Jahr digital ausgerichtet wird.

Ansprechpartner
Tom Fleischhauer
– Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen –

Februar 2022

Jugend forscht – Jetzt geht’s los!

Heute starten mit dem ersten Wettbewerb an der Hochschule Nordhausen die Regionalwettbewerbe Jugend forscht – Schüler experimentieren in Thüringen. Wir freuen uns… mehr erfahren ›

Heute starten mit dem ersten Wettbewerb an der Hochschule Nordhausen die Regionalwettbewerbe Jugend forscht – Schüler experimentieren in Thüringen. Wir freuen uns auf insgesamt 7 Wettbewerbe, bei denen 362 Mädchen und Jungen mit 176 Projekten antreten. Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Spaß und Erfolg und sind gespannt, wen wir als Sieger*in im Landeswettbewerb Ende März/Anfang April wiedersehen werden!

Februar 2022

Online-Schnupperworkshops “Programmieren mit Scratch” in den Winterferien

Die Programmiersprache Scratch ist ganz einfach: Programme können aus vorgefertigten Blöcken zusammengesetzt werden. Trotzdem kann man damit anspruchsvolle Projekte umsetzen, zum Beispiel… mehr erfahren ›

Die Programmiersprache Scratch ist ganz einfach: Programme können aus vorgefertigten Blöcken zusammengesetzt werden. Trotzdem kann man damit anspruchsvolle Projekte umsetzen, zum Beispiel eigene Computerspiele und faszinierende Animationen. In den Winterferien bieten die Schülerforschungszentren Online-Schnupperworkshops für verschiedene Altersgruppen an, in denen man erste Erfahrungen mit Scratch sammeln kann. In jedem Workshop wird entweder eine Animation oder ein Spiel programmiert.

14. Februar 2022, 10–12 Uhr, “Einführung in die Programmierung mit Scratch” für Schüler*innen von 14–17 Jahren

15. Februar 2022, 10–12 Uhr, “Winterwonderland–erstelle Animationen mit Scratch!” für Schüler*innen von 10–14 Jahren

16. Februar 2022, 10–12 Uhr, “Programmiere dein erstes eigenes Spiel mit Scratch!” für Schüler*innen von 10–14 Jahren

An allen Workshops kann man von zu Hause aus teilnehmen. Die Teilnahme mit Eltern oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer*innen arbeiten sehr oft im Team. Zur Teilnahme werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt, aber ein Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera, sowie eine stabile Internetverbindung. Wir nutzen für die Onlineworkshops die Plattform BigBlueButton. Die Workshops ermöglichen auch einen Einstieg in unseren Scratch-Einsteigerkurs, der nach den Winterferien wöchentlich online stattfinden wird.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 12. Februar per E-Mail an sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen je Workshop.

Die Anmeldebestätigungen und alle nötigen Informationen schicken wir rechtzeitig zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Alle Informationen zu den Scratch-Schnupperworkshops findet Ihr auch auf unserem Flyer.

Januar 2022

Online-Scratchkurs “Abenteuer mit Scratch für Einsteiger”

Am 02. März startet unser nächster Scratch-Onlinekurs für Einsteiger. Mit Scratch können junge Programmierer*innen Spiele und Animationen selber programmieren. Im Einsteigerkurs zeigen… mehr erfahren ›

Am 02. März startet unser nächster Scratch-Onlinekurs für Einsteiger. Mit Scratch können junge Programmierer*innen Spiele und Animationen selber programmieren. Im Einsteigerkurs zeigen wir Euch, wie das geht, und entwickeln jede Woche ein Projekt.

Kursinformationen

Der Einsteigerkurs findet online statt und richtet sich an junge Programmierer*innen von 10 bis 14 Jahren. Er beginnt am 02.03.2021 und findet wöchentlich mittwochs von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Zur Teilnahme werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt, aber ein Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung. Wir nutzen für den Kurs die Plattform BigBlueButton.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 25. Februar (nach Rücksprache auch später) per E-Mail an sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir rechtzeitig zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Alle Informationen findet Ihr auch auf unserem Flyer für den Scratch-Einsteigerkurs.

Januar 2022

Anmeldezahlen für Jugend forscht/Schüler experimentieren 2022 stehen fest: 8.527 Anmeldungen für die 57. Wettbewerbsrunde

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei… mehr erfahren ›

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung

Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb 2022 bundesweit einen nur geringen Rückgang bei der Beteiligung um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben sich 8 527 Jungforscherinnen und Jungforscher für die 57. Wettbewerbsrunde angemeldet. Zugleich erreicht der Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit 40,5 Prozent den höchsten Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im vergangenen Jahr hatte der Anteil der Jungforscherinnen noch bei 39,6 Prozent gelegen.

„Wir freuen uns, dass trotz anhaltender Coronapandemie so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher in der 57. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht/Schüler experimentieren an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern. Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen. Ebenso danken wir den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe erneut auch unter Pandemiebedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen auch im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe.“

Mit großer Freude haben die Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand und Dr. Uta Purgahn die diesjährigen Anmeldezahlen für Jugend forscht aufgenommen: “Wie bundesweit sind diese auch in Thüringen leicht gesunken, doch wir sind überaus stolz auf das starke Jugend forscht-Netzwerk und die Thüringer Schüler*innen, die den widrigen Umständen zum Trotz nicht nur “zufällig genial” sich mit Zukunftsideen befasst haben und der Sache treu bleiben. Und wenn sich doch in den kommenden Wochen Hürden türmen, so darf gern bei den Wettbewerbsleiter*innen angefragt werden”, sagt Uta Purgahn. “Dank starker Paten und der Unterstützung durch engagierte Betreuungslehrer*innen und Mitarbeiter*innen der Schülerforschungszentren Thüringens werden die Projekte auf der Zielgeraden eine gute Begleitung finden.”

Ein Grund für den Rückgang der Anmeldungen ist, dass viele MINT-Lehrkräfte nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht insbesondere gefordert sind, die pandemiebedingten Lernrückstände gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aufzuholen. Infolge der dadurch erhöhten Arbeitsbelastung fehlen oftmals die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten. Schülerinnen und Schüler sind ihrerseits mit der Herausforderung konfrontiert, dass sie aktuell über zu wenig Zeit für Aktivitäten außerhalb des Unterrichts verfügen und so eine Wettbewerbsteilnahme oftmals nicht möglich ist.

Bei den Forschungsprojekten verzeichnet der Wettbewerb in der aktuellen Runde 4 788 angemeldete Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2022 die Biologie mit 25,4 Prozent, die Technik mit 18,2 Prozent und die Chemie mit 17,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Physik mit 13,3 Prozent, Arbeitswelt mit 12,0 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,2 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,4 Prozent.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2022 zunächst bei einem Regionalwettbewerb in der Nähe ihres Heimatortes an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck – gemeinsam ausgerichtet vom Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik gibt es unter www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/statistiken-ab-1966.html.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2021

Forscheralltag an der MINT-freundlichen Schule in Erfurt

Kinder zum Forschen, Entdecken und Nachfragen anregen, das ist das große Ziel der Staatlichen Grundschule “Am Steigerwald” Erfurt im Unterricht. In den… mehr erfahren ›

Kinder zum Forschen, Entdecken und Nachfragen anregen, das ist das große Ziel der Staatlichen Grundschule “Am Steigerwald” Erfurt im Unterricht. In den verschiedenen Lernbereichen versuchen sie dieses täglich. Ganz besonders spannend ist das Forschen jedoch in den Naturwissenschaften. Dafür hat sich die Schule in den letzten Jahren einen eigenen Raum geschaffen, der für alle Themen die nötigen Materialien bereithält. So können die Schüler*innen zu Themen wie Schall, Wasser, Luft, Magnetismus, Feuer, Stoffen sowie Elektrizität forschen und experimentieren. Denn in dem Forscheraum finden sie ein kleines Labor mit Mikroskopen und allen wichtigen Utensilien, um der Natur auf die Spur zu gehen.

Was jedoch bis jetzt noch im Raum fehlte war ein Präsentationstresen mit gut organisierten Staumöglichkeiten und Geräten wie eine Herdplatte sowie eine Kühl- und Gefriermöglichkeit. Lange hat die Grundschule “Am Steigerwald” darauf hin gespart. Mit den MINT- Preisgeldern und der Unterstützung des Schulfördervereines konnte das kleine Schülerlabor mit dem letzten fehlenden Baustein: der Experimentierküche vervollkommnet werden.

Im Rahmen des Experimentiertags im September 2021 wurde das Schülerlabor eingeweiht und in den letzten Wochen von allen Schüler*innen innerhalb des HSK-Unterrichtes regelmäßig ausgetestet. Das gesamte Kollegium der Schule und vor allem die Schüler*innen sind glücklich über einen Raum, der dazu einlädt, Schubladen zu öffnen, spannende Dinge auszupacken, Materialien auszuprobieren und mit neuem Wissen gestärkt in den Tag zu gehen.

Quelle: Nicole Teuber, Grundschule “Am Steigerwald” Erfurt

November 2021

Nützliche Anwendungen programmieren mit dem Calliope

Am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt beginnt am 11. Januar 2022 der Calliope-Einsteigerkurs für Schüler*innen zwischen 10 und 14 Jahren, die Lust… mehr erfahren ›

Am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt beginnt am 11. Januar 2022 der Calliope-Einsteigerkurs für Schüler*innen zwischen 10 und 14 Jahren, die Lust auf Robotik und Programmieren haben. Der Calliope-Einsteigerkurs findet wöchentlich dienstags von 16:30 bis 18:00 Uhr statt.

Der Calliope mini ist ein kleiner Computer auf einer sechseckigen Platine. Er hat ein paar Sensoren und Knöpfe. Über ein kleines Display aus Leuchtdioden und einen Lautsprecher kann er Informationen ausgeben. Im Calliope-Einsteigerkurs probieren wir aus, was der Calliope mini kann und entwickeln nützliche Anwendungen wie einen Kompass und einen Schrittzähler. Der Calliope und nötiges Zubehör können für den Kurs beim Schülerforschungszentrum ausgeliehen werden.

Anmeldung

Für den Calliope-Einsteigerkurs sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnehmerzahl für den Kurs ist begrenzt. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. Wir schreiben dir dann den nächstmöglichen Einstiegstermin.

Die Anmeldung funktioniert so:

  1. den Anmeldebogen, die Datenschutzerklärung von Jungforscher Thüringen und das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt herunterladen
  2. den Anmeldebogen und die Datenschutzerklärungen ausgefüllt und unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de senden
  3. bitte im E-Mailtext vermerken, falls Ihr den Calliope mini für das Angebot ausleihen möchtet

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir Dir dann zu. Wir hoffen Du bist dabei und freuen uns schon darauf gemeinsam spannende Projekte mit dem Calliope zu entwickeln!

März 2022

Zeit und Raum für eure Ideen

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren Euch brennt eine Frage unter den Nägeln… mehr erfahren ›

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren

Euch brennt eine Frage unter den Nägeln und ihr wollt Antworten finden? Seid euch aber nicht sicher, wie ihr es anstellen sollt?

Ihr habt eine Idee für ein Projekt?  Wisst aber nicht, wie ihr es technisch umsetzen könnt?

Arbeitet ihr vielleicht schon an einem Projekt oder einer Projektarbeit und braucht eine heißen Tipp oder es fehlen Materialien?

Dann schaut bei uns zur OpenLabTime vorbei. Wir sind für euch am Montag und Dienstag immer von 14 bis 18 Uhr im Schülerforschungszentrum Schmalkalden vor Ort.

Wir unterstützen euch bei der Umsetzung eurer Ideen und bringen euer Projekt auf den Weg!

Anmeldung mit:

per Mail an luise.merbach@stift-thueringen.de.

Das ganze für euch zusammengefasst und als Download, hier auf unserem Flyer

November 2021

Weihnachtswichtelwerkstatt

24. November bis 15. Dezember 2021 | immer mittwochs| 17 bis 19 Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren Alle Jahre wieder… mehr erfahren ›

24. November bis 15. Dezember 2021 | immer mittwochs| 17 bis 19 Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren

Alle Jahre wieder steht Weihnachten so plötzlich vor der Tür… Geschenke, Musik und Deko müssen organsiert werden. Euch fehlen die Ideen?? Dann kommt vorbei und lasst uns gemeinsam  passend zur Advents- und Weihnachtszeit experimentieren, tüfteln, coden und echt abgefahrene MINTige Weihnachtsgeschenke „basteln“.

24.11. :  Schneeflöckchen, Weißröckchen fraktal

01.12. :  O Tannenbaum 3D

08.12. :  In der Weihnachtshackerei

15.12. :  Stille Nacht, heilige Nacht vitaminreich

Auch eure Geschwister, Eltern, Großeltern, Tanten und Onkels sind herzlich willkommen!

Anmeldung mit

per Mail an  luise.merbach@stift-thueringen.de

Wir freuen uns auf euch!

November 2021

Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur… mehr erfahren ›

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de

Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an.

Die 57. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Zufällig genial?“. Jugend forscht ermutigt alle jungen Forscherinnen und Forscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

Kinder und Jugendliche, die bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel zu erneuerbaren Energien forschen, Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Darüber hinaus können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten oder spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2022 wird dann geforscht, getüftelt und experimentiert. Erst danach gilt es für die Teilnehmenden, eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einzureichen.

Ab Februar 2022 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe (Wettbewerbstermine Thüringen) statt, bei denen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 57. Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai 2022 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir hoffen, dass kommendes Frühjahr die Wettbewerbsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfinden“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Sollte dies angesichts der anhaltenden Coronapandemie an einzelnen Wettbewerbsstandorten nicht möglich sein, bieten wir unseren Regional- und Landeswettbewerbspartnern unterschiedliche Handlungsoptionen. Auf bundesweit einheitlicher Grundlage besteht damit individueller Gestaltungsspielraum, die Veranstaltungen unter verschiedenen Pandemiebedingungen durchzuführen – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Veranstaltung. So ist sichergestellt, dass wir auch 2022 unser Ziel erreichen: junge MINT-Talente durch den Wettbewerb zu fördern.“

Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2022 finden Sie im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

November 2021

Experimentieren im Kinder- und Jugendtreff KatzMaus

Raketen bauen, Farben erkunden und Lavalampen zum Sprudeln bringen Altersempfehlung: 4. – 7. Klasse Ihr habt Lust auf allerlei bunte Experimente? Dann… mehr erfahren ›

Raketen bauen, Farben erkunden und Lavalampen zum Sprudeln bringen

Altersempfehlung: 4. – 7. Klasse

Ihr habt Lust auf allerlei bunte Experimente? Dann kommt doch am 27.10.2021 im Kinder- und Jugendtreff KatzMaus in Nordhausen (Karl-Meyer-Straße 4) vorbei. Von 14 – 17 Uhr ist das Schülerforschungszentrum zu Besuch und ihr könnt jede Menge ausprobieren – natürlich wie immer kostenfrei.

Kontakt Schülerforschungszentrum: Josephine Röhner, 0157 78868069, josephine.roehner@stift-thueringen.de

Kontakt Kinder- und Jugendtreff KatzMaus: Isabell Adler, 01781797135, i.adler@kreisjugendring-nordhausen.de

 

Oktober 2021

Halloween-Forschernachmittag an der Hochschule

Gruseliger Schleim, schaurig-schöne Platinen und erstaunliche Lichter erwarten euch zu unserem Forschernachmittag an der Hochschule Nordhausen. Helloween im Schülerforschungszentrum. Wir haben einige… mehr erfahren ›

Gruseliger Schleim, schaurig-schöne Platinen und erstaunliche Lichter erwarten euch zu unserem Forschernachmittag an der Hochschule Nordhausen. Helloween im Schülerforschungszentrum. Wir haben einige Experimente rund um Halloween für euch vorbereitet! Kommt (gern auch verkleidet) vorbei und forscht mit uns.

Datum: 29.10.2021

Zeit: 15-18 Uhr

Ort: August-Kramer-Institut an der Hoschule Nordhausen

Kontakt: Josephine.Roehner@stift-thueringen.de

Flyer

Oktober 2021

MINT macht die Musik

Gitarristen aufgepasst! Kulturverein Villa K Schmalkalden, ADVA SE Meinungen und Schülerforschungszentrum Schmalkalden machen gemeinsame Sache für euch! 25. Oktober 2021 | 9… mehr erfahren ›

Gitarristen aufgepasst!

Kulturverein Villa K Schmalkalden, ADVA SE Meinungen und Schülerforschungszentrum Schmalkalden machen gemeinsame Sache für euch!

25. Oktober 2021 | 9 bis 15 Uhr | Kulturverein Villa K, Schmalkalden| Altersgruppe: 10 bis 16 Jahre | maximal 8 Teilnehmer

Baut gemeinsam mit uns eure eigene E- Gitarre und staunt, wie viel MINT in dem guten Stück steckt.

Welches physikalische Prinzip steckt im Tonabnehmer?

Wie beeinflusst das Material den Klang der Gitarre?

Wie stark muss eine Saite gespannt sein, bis sie gut klingt?

Was haben Form und Klang miteinander zu tun?

Für dieses Projekt machen Marcel Rust/ ADVA SE Meiningen,  das Team vom Kulturverein Villa K Schmalkalden und das SFZ Schmalkalden gemeinsame Sache für euch!

Anmeldung per Mail mit:

direkt beim Schülerforschungszentrum Schmalkalden.

Weitere Informationen zum Workshop findet ihr hier.

Oktober 2021

arduino-Workshop in den Herbstferien

Arduino- Coding- Tüftlerwoche in Schmalkalden 25. bis 29. Oktober 2021 (1. Ferienwoche) | täglich 9 bis 13 Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden |… mehr erfahren ›

Arduino- Coding- Tüftlerwoche in Schmalkalden

25. bis 29. Oktober 2021 (1. Ferienwoche) | täglich 9 bis 13 Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden | ab 11 Jahren | max. 10 Teilnehmer

Wie kann man einen Metalldetektor bauen? Oder seinen eigenen Roboter erfinden? Was steckt in einem Gamecontroller?

Entdeckt mit dem Team vom Schülerforschungszentrum Schmalkalden die schier unendlichen Maker – Möglichkeiten von einem arduino. Angefangen bei den Basics werden wir mir euch ein Radio bauen, Physik ganz neu entdecken und andere coole arduino-Coding- Projekte entdecken!

Lasst euch überraschen! Alles, was ihr dazu braucht, sind eure Neugier und Spaß am Entdecken, Erforschen und Erfinden!

Anmeldung mit:

 

per Mail an das Schülerforschungszentrum Schmalkalden.

Weitere Informationen zum Workshop findet ihr hier.

 

Oktober 2021

Roboterspielplatz – ausprobieren, programmieren, Challenge lösen

Im Rahmen der Codeweek bieten Kids@Digital und das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt gemeinsam einen Robotikworkshop an. Dabei wird sich der Makerspace… mehr erfahren ›

Im Rahmen der Codeweek bieten Kids@Digital und das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt gemeinsam einen Robotikworkshop an. Dabei wird sich der Makerspace im Krämerloft in einen Roboterspielplatz verwandeln, auf dem Ihr mit verschiedenen Robotern experimentieren könnt. Wir zeigen Euch wie man Ozobots, Thymios und Lego-Mindstorms-Roboter programmieren kann. Vor Ort warten ein paar Herausforderungen auf die Roboter. Wollt Ihr versuchen die Roboter so zu programmieren, dass Sie die Herausforderungen schaffen oder selber eine Aufgabe für sie ausdenken? Nur zu! Unten findet Ihr die Anmeldedaten.

Informationen zum Workshop

Der Workshop findet am 16. Oktober 2021 von 10 Uhr bis 12 Uhr im Krämerloft statt (Haupteingang: Bahnhofsstr. 15, 1. OG) und richtet sich an 10–15 Jährige. Für den Workshop werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 14. Oktober per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Da die Anmeldung über die Infrastruktur der Fachhochschule Erfurt erfolgt, bitten wir zusätzlich das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt zu beachten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir rechtzeitig vorm Workshop zu. Wir freuen uns darauf mit Euch die Roboter in Bewegung zu bringen!

Oktober 2021

Digitale Ehrungsfeier “MINT-freundliche Schule” und “Digitale Schule” in Thüringen

Auch das Jahr 2021 wird uns allen in Erinnerung bleiben, denn die anhaltende Covid19-Pandemie stellte die Gesellschaft weiterhin vor schwere Aufgaben und… mehr erfahren ›

Auch das Jahr 2021 wird uns allen in Erinnerung bleiben, denn die anhaltende Covid19-Pandemie stellte die Gesellschaft weiterhin vor schwere Aufgaben und Herausforderungen. Nichtsdestotrotz machten sich in Thüringen Grundschulen und weiterführende Schulen mit ihren Lehrer*innen und Schüler*innen auf den Weg und bewarben sich zum ersten Mal oder wiederholt als „MINT-freundliche/Digitale Schule“. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel von Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich für die Schulentwicklung in der Covid-19-Pandemie als entscheidend herausgestellt. Die ausgezeichneten MINT-freundlichen Schulen zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, didaktisch und pädagogisch durchdacht auf die veränderte Situation zu reagieren.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen und zeichnen sich durch die MINT-Schwerpunktsetzung sowie einen MINT-orientierten Fächerkanon aus. Neben vielfältig MINT-fokussierten Projekten nehmen die Schulen regelmäßig erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, „Mathematik-, Chemie- oder Physikolympiaden“, dem „Känguru-Wettbewerb“ oder dem „Adam-Ries-Wettbewerb“ teil. Um die eigenen MINT-Angebote zu erweitern, kooperieren die Schulen mit regionalen und überregionalen außerschulischen Partnern und setzen praxisnahe Projekte für die Schüler*innen um.

Die MINT-freundlichen Schulen werden für Schüler*innen, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft anerkannt und besonders unterstützt.

“Digitale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sind zentrale Voraussetzung nicht nur für ihren Lernerfolg, sondern auch für späteren beruflichen Erfolg. Stimmen im Unterricht die digital-pädagogischen Konzepte im Zusammenspiel mit guter Medienausstattung und digitaler Infrastruktur, dann führt das individuelle und Team-Lernen zu Talententfaltung, persönlichem Erfolg und guten Berufschancen. In den ‚MINT-freundlichen Schulen‘ wie auch den ‚Digitalen Schulen’, die wir heute auszeichnen, sind hervorragende Konzepte gelebte Realität – nach jahrelanger Arbeit in der Schulgemeinschaft mit Eltern, Lehrkräften, Schülerschaft sowie Partnern der Schule. Diese Leistung erkennen wir heute an und ich rufe ihnen allen zu: Herzlichen Glückwunsch, ihr könnt stolz auf euch sein!”, so der Vorsitzende der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Thomas Sattelberger.

„Auch in Thüringen haben wir uns in diesem Jahr erneut dafür entschieden, die Ehrung der ‚MINT-freundlichen Schulen‘ und der ‚Digitalen Schule’ zu feiern. Neben Ehrengästen, die den Schulen virtuell gratulierten und deren Engagement herausstellten, gab es ein Begleitprogramm in Form von virtuellen Ständen. Eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir gratulieren allen Schulen ganz herzlich.“, so Ines Vogel, Projektleiterin Jungforscher Thüringen der STIFT.

Alle mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Thüringer Schulen können sich auch in diesem Jahr über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) freuen.

In Thüringen gibt es 28 „MINT-freundliche Schulen“ und drei „Digitale Schulen“.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung „Digitale Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In Thüringen begleiten die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ den Bewerbungsprozess und zeichnen die Schulen aus. Unterstützung geben weiterhin das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.


MINT-freundliche Schulen 2021 (erneute Zertifizierung)

  • Carl-Zeiss-Gymnasium, Staatliches Gymnasium mit mathematisch-natur-wissenschaftlichen Spezialklassen, Jena
  • Evangelische Grundschule, Erfurt
  • Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Lengenfeld unterm Stein
  • Staatliche Grundschule, Gefell
  • Staatliche Grundschule Schöndorf, Weimar
  • Staatliches Gymnasium “Albert Schweizer“ Spezialschulteil Mathematik/ Naturwissenschaften/Informatik, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium „Friedrich Schiller“, Zeulenroda-Triebes
  • Staatliches Gymnasium „Johann Wolfgang von Goethe“, Weimar
  • Staatliches Gymnasium „Ulf Merbold“, Greiz
  • Staatliches Gymnasium Fridericianum, Rudolstadt


MINT-freundliche Schulen 2021 (neue Zertifizierung)

  • Staatliche Berufsbildende Schule, Sonneberg
  • Staatliche Gemeinschaftsschule Lobdeburgschule, Jena


Digitale Schule 2021

  • Otto-Schott Gymnasium Jena


Die digitale Auszeichnung kann sich auf Youtube nochmals angesehen werden.

20210921_PM Auszeichnung MINT-freundliche Schulen

September 2021

Kita-Umweltpreis 2021 -Eene, meene, miste – Wir bauen die Zukunftskiste

Umweltschutz und Mobilitätsbildung in Kindergärten ist ein wesentlicher Bestandteil für die nachhaltige Entwicklung. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn… mehr erfahren ›

Umweltschutz und Mobilitätsbildung in Kindergärten ist ein wesentlicher Bestandteil für die nachhaltige Entwicklung. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn und leider allzu oft mit dem eigenen Auto kommen wir von A nach B. Mobilität ist so selbstverständlich und doch kann sie zum Problem werden. Umwelt, Gesundheit und Verkehrssicherheit sind Schwerpunkte der Bildungsarbeit eines jeden Kindergartens. „Umweltschutz ist eine große Herausforderung für uns alle. Lärm und Luftverschmutzung stressen zunehmend unseren Planeten und haben Einfluss auf unser Leben. Wir wollen Kinder bereits im Vorschulalter damit auf spielerische Weise konfrontieren!“ sagt Matthias Labitzke. Er ist Initiator des Kita-Umweltpreises und Geschäftsführer des bundesweit agierenden Kita-Trägers JUL. „Der Kita-Umweltpreis will Kindergärten motivieren, Umweltschutz noch mehr in ihre Bildungsarbeit aufzunehmen!“ verleiht der Initiator des Preises seinem Vorhaben Nachdruck.

Nach dem fulminanten Erfolg des Umweltpreises 2019, als es um den „Plastikfreien Kindergarten“ ging, sollen die Kinder sich nun dem Thema „Mobilität der Zukunft“ widmen und sich mit ihren Ergebnissen am Kita-Wettbewerb „Eene, meene, miste – Wir bauen die Zukunftskiste“ möglichst zahlreich beteiligen.

Zentraler Wettbewerbsbeitrag soll eine Seifenkiste alias „Das Mobil der Zukunft“ sein. Prämiert werden ausschließlich Videobeiträge, die am besten die kindlichen Visionen zur „Mobilität der Zukunft“ an einer selbstgebauten Seifenkiste mit coolen Anbauten für ein umweltfreundliches Fortbewegen erkennen lassen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Idealerweise werden ergänzend Bildungseinheiten mit den Schwerpunkten Umwelt, eigenes Umfeld, Gesundheit und Sicherheit gemeinsam mit Pädagog:innen bearbeitet und alle Ergebnisse inklusive der Vorstellung ihres „Zukunftsmobils“ im eigenen Kita-Umfeld präsentiert.

Interessierte Kindergärten können sich bis zum 10.10.2021 über die Website www.kita-umweltpreis.de voranmelden. Der fertige Videobeitrag muss bis 25.03.2022 ebenso auf der Website hochgeladen werden. Auch alle weiteren Informationen rund um den Wettbewerb sowie begleitendes Bildungsmaterial sind auf dieser Homepage abrufbar.

Eine unabhängige Jury wird dann im Nachgang den Sieger ermitteln. „Wir sind uns sicher, dass auch dieses Mal wieder viele Kindergärten auf den Wettbewerb aufmerksam werden und sich mit Wahnsinns-Ideen beteiligen. Uns bleibt dann die wirklich schwierige Aufgabe, einen Gewinner unter den Nachwuchs-Tüftlern auszumachen“, schätzt der Weimarer Oberbürgermeister Peter Kleine, der den Juryvorsitz innehaben wird, ein.

Neben ihm konnten viele weitere Umweltpaten gewonnen werden, die in den nächsten Tagen und Wochen helfen werden, den Kita-Umweltpreis in die Welt zu tragen. Allen voran die Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Kita-Umweltpreis übernommen hat. „Für einen so fantasievollen Wettbewerb bin ich gerne die Schirmherrin. Wir brauchen jetzt und in Zukunft saubere, leise und klimafreundliche Mobilität, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Ich freue mich sehr, dass dieses Thema im Mittelpunkt des diesjährigen Kita-Umweltpreises steht und die Kinder ihre Ideen dazu entwickeln und einbringen können.“, begründet die Ministerin ihr Engagement. Mit an Bord sind unter vielen weiteren Unterstützern, außerdem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Oberbürgermeister der Städte Erfurt (Andreas Bausewein), München (Dieter Reiter) und Neubrandenburg (Silvio Witt) sowie die E-Mobilitätsexperten und Youtuber Ove & Arnie Kröger und die ehemalige Biathletin und Olympionikin Simone Hauswald.

Das tolle Engagement der Kinder soll am 29.04.2022 entsprechend mit der Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Kita-Umweltpreises seinen Höhepunkt finden. „Es sollen beispielhafte Kindergärten ausgezeichnet werden, die praktikable und nachhaltige Ansätze oder Lösungen für einen aktiven Umweltschutz aufzeigen. Wir können es kaum erwarten, was alles im Kindergarten thematisch durchgeführt und gebaut wird“ freut sich Matthias Labitzke schon jetzt auf den Moment der Preisübergabe.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Tüfteln und ebenso viel Erfolg beim Wettbewerb!

November 2021

Tag der kleinen Forscher auf der Bundesgartenschau in Erfurt – Papier, das fetzt!

Am 24. September 2021 feiern wir den aufgrund der Covid-19 Pandemie verschobenen “Tag der kleinen Forscher” auf der Bundesgartenschau auf dem Petersberg… mehr erfahren ›

Am 24. September 2021 feiern wir den aufgrund der Covid-19 Pandemie verschobenen “Tag der kleinen Forscher” auf der Bundesgartenschau auf dem Petersberg in Erfurt und lassen dort die Papierfetzen fliegen.

Am Vormittag werden wir zusammen mit Kindern der Kita “Theodor Billroth” aus Weimar und Schüler*innen der Staatlichen Grundschule “Sonnenhof” aus Bad Langensalza, dem Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter und weiteren Gästen die Welt des Papiers erkunden und erforschen.

Von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr können dann alle kleinen und großen Besucher*innen der BUGA mit unseren Trainerinnen u. a. die Stabilität sowie die Flugeigenschaften von Papier testen, verschiedene Papiersorten unter die Lupe nehmen, aus altem Papier neues herstellen und ausprobieren, ob man durch eine Postkarte steigen kann.

  • Datum: 24.09.2021
  • Ort: BUGA auf dem Petersberg, Petersberg 3, 99084 Erfurt (Tafel der Begegnung)
  • Zeit: 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr (geschlossene Veranstaltung), 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr (offene Veranstaltung)


Streichen Sie sich also diesen Tag rot im Kalender an. Wir freuen uns, wenn Sie uns an diesem Tag mit Ihren kleinen Forscher*innen besuchen und wir zusammen Papier neu entdecken!

September 2021

Achtung – Kinder im Straßenverkehr!
Achtung – Kinder im Straßenverkehr!

Achtung – Kinder im Straßenverkehr! Wissen bringt Sicherheit: Fünf Forscherideen, die Kindern helfen, den Straßenverkehr besser zu verstehen

Am 4. September enden in Thüringen die Sommerferien. Damit sind wieder mehr Mädchen und Jungen auf den Straßen unterwegs. Sicherheit auf dem… mehr erfahren ›

Am 4. September enden in Thüringen die Sommerferien. Damit sind wieder mehr Mädchen und Jungen auf den Straßen unterwegs. Sicherheit auf dem Weg zur Kita oder Schule ist deshalb ein wichtiges Thema. Autos und Fahrräder zählen, Wege optimieren oder Hindernisse überwinden: Wer mit den Mädchen und Jungen gemeinsam den Verkehr unter die Lupe nimmt, hilft ihnen dabei, sich sicherer in diesem zu bewegen. Hier gibt es die besten Ideen der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, um mit Kindern im Kita- und Grundschulalter auf die schnellste Entdeckungsreise des Jahres zu gehen.

1. Wie viel Verkehr hat auf der Straße Platz?
Mit dem Auto oder dem Fahrrad, mit dem Bus oder zu Fuß – Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zur Kita oder zur Schule zu kommen. Wer nutzt welche und warum? Und was ist sonst noch los da draußen. Haben auf der Straße und dem Gehweg vor der Kita oder Schule alle Fußgänger und Fahrzeuge genügend Platz? Lassen Sie die Kinder den Verkehr beobachten. Verkehrsbeobachtung starten

2. Auf die Räder, fertig los!
Kinder bewegen sich jeden Tag fort: Sie gehen und rennen, fahren mit dem Rad, Roller, Laufrad oder Skateboard oder bei Erwachsenen im Auto mit. Dabei stellen sie immer wieder fest, dass Rad nicht gleich Rad ist. Mit welchen Fortbewegungsmitteln komhttps://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/praxisanregungen/experimente-fuer-kinder/exp/wie-viel-verkehr-hat-auf-der-strasse-platzmen Kinder wo am besten voran? Finden Sie es gemeinsam heraus! Testfahrten beginnen

3. Informatik trifft Streckenplanung: Der optimale Rundweg
Bei einem Zoobesuch möchten wir gern alle Tiere sehen und trotzdem nicht unnötig weit laufen – wir suchen also einen optimalen Rundweg. Hinter dieser Überlegung, die im Alltag immer mal wieder auftaucht, verbirgt sich eine der wichtigsten ungelösten Herausforderungen in der Informatik. Informatikerinnen und Informatiker suchen auch heute noch nach schnellen Verfahren, die bei Routen mit sehr vielen Zwischenstopps die kürzeste finden. Suchen Sie mit!  Jetzt den optimalen Weg finden

4. Piktogramme: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
Auch diese Forscheridee stammt aus der informatischen Bildung. Piktogramme sind kinderleicht zu verstehen, denn man muss nicht lesen können, um den Sinn der Bilder zu erfassen. Gehen Sie mit den Kindern auf Entdeckungstour zum Thema “Piktogramme”. Im Straßenverkehr, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Gebäuden entdecken die Mädchen und Jungen viele Symbole und Zeichen, die Hinweise, Verbote oder allgemeine Informationen vermitteln. Wofür stehen sie? Zur Forscheridee

5. Freie Bahn für alle: Barrieren überwinden
Nicht alle Menschen kommen im Straßenverkehr problemlos voran. Welche Barrieren entstehen, wenn sich Menschen nicht gut bewegen, sehen oder hören können? Und wie ließen sich Hindernisse beseitigen? Starten Sie einen Versuch! Jetzt Hindernisse überwinden

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher

Pressemitteilung (PDF)

August 2021

Newsletter | September 2021

Der aktuelle Newsletter “Thüringen – Land der kleinen Forscher” steht zum Download bereit und geht in den nächsten Tagen per Post an… mehr erfahren ›

Der aktuelle Newsletter “Thüringen – Land der kleinen Forscher” steht zum Download bereit und geht in den nächsten Tagen per Post an alle Thüringer Kindertagesstätten, Horte und Grundschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Tag der kleinen Forscher 2021 “Papier das fetzt!”
    – Rückblick: Kita “Marbacher Lausbuben” in Erfurt am 16. Juni 2021
    – Ausblick: BUGA Erfurt, 24. September 2021
  • Vorstellung der Fortbilungen „Konsum umdenken – entdecken, spielen, selber machen“ und “Forschen mit Sprudelgas”
  • Fortbildungsübersicht: September – Dezember 2021

Newsletter | September 2021

August 2021

Ferien-Workshops im Klimapavillon Nordhausen

Bio Kunststoff aus Stärke | 22.08.2021 | 16 – 18 Uhr | Klimapavillon Nordhausen | ab 12 Jahren Kunststoff wird auf unserer… mehr erfahren ›

Bio Kunststoff aus Stärke | 22.08.2021 | 16 – 18 Uhr | Klimapavillon Nordhausen | ab 12 Jahren

Kunststoff wird auf unserer Welt immer mehr zum „Problemmaterial“: Er verschmutzt unsere Meere, zersetzt sich erst nach Tausenden Jahren und wird auch noch aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Wie könnte eine Alternative aussehen? Stellt mit uns aus haushaltsüblicher Speisestärke Kunststoff her und stellt diesen auf die Probe. Kann Plastik aus Maispulver mithalten und uns vielleicht nachhaltigere Werkstoffe ermöglichen?

Recycling vs. Upcycling mit Kunststoff | 28.08.2021 | 16 – 18 Uhr | Klimapavillon Nordhausen | ab 10 Jahren

Plastik was steckt eigentlich dahinter? Lernt mit uns, wie vielseitig Kunststoffe sein können und was mit Ihnen passiert, nachdem sie bei uns in die gelbe Tonne gewandert sind. Wir untersuchen Kunststoffe und versuchen dann, aus unserem alten Plastikmüll neue Schätze herzustellen.

Mehr Informationen

Zum Klimapavillon:
https://www.thega.de/thega-erleben/klima pavillon/

Ansprechpartnerin
Josephine Röhner | 0157 78868069
Josephine.Roehner@stift-thueringen. de
Schülerforschungszentrum Nordhausen
Weinberghof 4, 99734 Nordhausen

www.jungforscher thueringen.de/sfz/nordhausen

Flyer_Klimapavillon

August 2021