Digitale Ehrungsfeier “MINT-freundliche Schule” und “Digitale Schule” in Thüringen

Auch das Jahr 2021 wird uns allen in Erinnerung bleiben, denn die anhaltende Covid19-Pandemie stellte die Gesellschaft weiterhin vor schwere Aufgaben und… mehr erfahren ›

Auch das Jahr 2021 wird uns allen in Erinnerung bleiben, denn die anhaltende Covid19-Pandemie stellte die Gesellschaft weiterhin vor schwere Aufgaben und Herausforderungen. Nichtsdestotrotz machten sich in Thüringen Grundschulen und weiterführende Schulen mit ihren Lehrer*innen und Schüler*innen auf den Weg und bewarben sich zum ersten Mal oder wiederholt als „MINT-freundliche/Digitale Schule“. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel von Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich für die Schulentwicklung in der Covid-19-Pandemie als entscheidend herausgestellt. Die ausgezeichneten MINT-freundlichen Schulen zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, didaktisch und pädagogisch durchdacht auf die veränderte Situation zu reagieren.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen und zeichnen sich durch die MINT-Schwerpunktsetzung sowie einen MINT-orientierten Fächerkanon aus. Neben vielfältig MINT-fokussierten Projekten nehmen die Schulen regelmäßig erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, „Mathematik-, Chemie- oder Physikolympiaden“, dem „Känguru-Wettbewerb“ oder dem „Adam-Ries-Wettbewerb“ teil. Um die eigenen MINT-Angebote zu erweitern, kooperieren die Schulen mit regionalen und überregionalen außerschulischen Partnern und setzen praxisnahe Projekte für die Schüler*innen um.

Die MINT-freundlichen Schulen werden für Schüler*innen, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft anerkannt und besonders unterstützt.

“Digitale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sind zentrale Voraussetzung nicht nur für ihren Lernerfolg, sondern auch für späteren beruflichen Erfolg. Stimmen im Unterricht die digital-pädagogischen Konzepte im Zusammenspiel mit guter Medienausstattung und digitaler Infrastruktur, dann führt das individuelle und Team-Lernen zu Talententfaltung, persönlichem Erfolg und guten Berufschancen. In den ‚MINT-freundlichen Schulen‘ wie auch den ‚Digitalen Schulen’, die wir heute auszeichnen, sind hervorragende Konzepte gelebte Realität – nach jahrelanger Arbeit in der Schulgemeinschaft mit Eltern, Lehrkräften, Schülerschaft sowie Partnern der Schule. Diese Leistung erkennen wir heute an und ich rufe ihnen allen zu: Herzlichen Glückwunsch, ihr könnt stolz auf euch sein!”, so der Vorsitzende der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Thomas Sattelberger.

„Auch in Thüringen haben wir uns in diesem Jahr erneut dafür entschieden, die Ehrung der ‚MINT-freundlichen Schulen‘ und der ‚Digitalen Schule’ zu feiern. Neben Ehrengästen, die den Schulen virtuell gratulierten und deren Engagement herausstellten, gab es ein Begleitprogramm in Form von virtuellen Ständen. Eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir gratulieren allen Schulen ganz herzlich.“, so Ines Vogel, Projektleiterin Jungforscher Thüringen der STIFT.

Alle mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Thüringer Schulen können sich auch in diesem Jahr über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) freuen.

In Thüringen gibt es 28 „MINT-freundliche Schulen“ und drei „Digitale Schulen“.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung „Digitale Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In Thüringen begleiten die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ den Bewerbungsprozess und zeichnen die Schulen aus. Unterstützung geben weiterhin das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.


MINT-freundliche Schulen 2021 (erneute Zertifizierung)

  • Carl-Zeiss-Gymnasium, Staatliches Gymnasium mit mathematisch-natur-wissenschaftlichen Spezialklassen, Jena
  • Evangelische Grundschule, Erfurt
  • Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Lengenfeld unterm Stein
  • Staatliche Grundschule, Gefell
  • Staatliche Grundschule Schöndorf, Weimar
  • Staatliches Gymnasium “Albert Schweizer“ Spezialschulteil Mathematik/ Naturwissenschaften/Informatik, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium „Friedrich Schiller“, Zeulenroda-Triebes
  • Staatliches Gymnasium „Johann Wolfgang von Goethe“, Weimar
  • Staatliches Gymnasium „Ulf Merbold“, Greiz
  • Staatliches Gymnasium Fridericianum, Rudolstadt


MINT-freundliche Schulen 2021 (neue Zertifizierung)

  • Staatliche Berufsbildende Schule, Sonneberg
  • Staatliche Gemeinschaftsschule Lobdeburgschule, Jena


Digitale Schule 2021

  • Otto-Schott Gymnasium Jena


Die digitale Auszeichnung kann sich auf Youtube nochmals angesehen werden.

20210921_PM Auszeichnung MINT-freundliche Schulen

September 2021

Kita-Umweltpreis 2021 -Eene, meene, miste – Wir bauen die Zukunftskiste

Umweltschutz und Mobilitätsbildung in Kindergärten ist ein wesentlicher Bestandteil für die nachhaltige Entwicklung. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn… mehr erfahren ›

Umweltschutz und Mobilitätsbildung in Kindergärten ist ein wesentlicher Bestandteil für die nachhaltige Entwicklung. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn und leider allzu oft mit dem eigenen Auto kommen wir von A nach B. Mobilität ist so selbstverständlich und doch kann sie zum Problem werden. Umwelt, Gesundheit und Verkehrssicherheit sind Schwerpunkte der Bildungsarbeit eines jeden Kindergartens. „Umweltschutz ist eine große Herausforderung für uns alle. Lärm und Luftverschmutzung stressen zunehmend unseren Planeten und haben Einfluss auf unser Leben. Wir wollen Kinder bereits im Vorschulalter damit auf spielerische Weise konfrontieren!“ sagt Matthias Labitzke. Er ist Initiator des Kita-Umweltpreises und Geschäftsführer des bundesweit agierenden Kita-Trägers JUL. „Der Kita-Umweltpreis will Kindergärten motivieren, Umweltschutz noch mehr in ihre Bildungsarbeit aufzunehmen!“ verleiht der Initiator des Preises seinem Vorhaben Nachdruck.

Nach dem fulminanten Erfolg des Umweltpreises 2019, als es um den „Plastikfreien Kindergarten“ ging, sollen die Kinder sich nun dem Thema „Mobilität der Zukunft“ widmen und sich mit ihren Ergebnissen am Kita-Wettbewerb „Eene, meene, miste – Wir bauen die Zukunftskiste“ möglichst zahlreich beteiligen.

Zentraler Wettbewerbsbeitrag soll eine Seifenkiste alias „Das Mobil der Zukunft“ sein. Prämiert werden ausschließlich Videobeiträge, die am besten die kindlichen Visionen zur „Mobilität der Zukunft“ an einer selbstgebauten Seifenkiste mit coolen Anbauten für ein umweltfreundliches Fortbewegen erkennen lassen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Idealerweise werden ergänzend Bildungseinheiten mit den Schwerpunkten Umwelt, eigenes Umfeld, Gesundheit und Sicherheit gemeinsam mit Pädagog:innen bearbeitet und alle Ergebnisse inklusive der Vorstellung ihres „Zukunftsmobils“ im eigenen Kita-Umfeld präsentiert.

Interessierte Kindergärten können sich bis zum 10.10.2021 über die Website www.kita-umweltpreis.de voranmelden. Der fertige Videobeitrag muss bis 21.11.2021 ebenso auf der Website hochgeladen werden. Auch alle weiteren Informationen rund um den Wettbewerb sowie begleitendes Bildungsmaterial sind auf dieser Homepage abrufbar.

Eine unabhängige Jury wird dann im Nachgang den Sieger ermitteln. „Wir sind uns sicher, dass auch dieses Mal wieder viele Kindergärten auf den Wettbewerb aufmerksam werden und sich mit Wahnsinns-Ideen beteiligen. Uns bleibt dann die wirklich schwierige Aufgabe, einen Gewinner unter den Nachwuchs-Tüftlern auszumachen“, schätzt der Weimarer Oberbürgermeister Peter Kleine, der den Juryvorsitz innehaben wird, ein.

Neben ihm konnten viele weitere Umweltpaten gewonnen werden, die in den nächsten Tagen und Wochen helfen werden, den Kita-Umweltpreis in die Welt zu tragen. Allen voran die Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Kita-Umweltpreis übernommen hat. „Für einen so fantasievollen Wettbewerb bin ich gerne die Schirmherrin. Wir brauchen jetzt und in Zukunft saubere, leise und klimafreundliche Mobilität, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Ich freue mich sehr, dass dieses Thema im Mittelpunkt des diesjährigen Kita-Umweltpreises steht und die Kinder ihre Ideen dazu entwickeln und einbringen können.“, begründet die Ministerin ihr Engagement. Mit an Bord sind unter vielen weiteren Unterstützern, außerdem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Oberbürgermeister der Städte Erfurt (Andreas Bausewein), München (Dieter Reiter) und Neubrandenburg (Silvio Witt) sowie die E-Mobilitätsexperten und Youtuber Ove & Arnie Kröger und die ehemalige Biathletin und Olympionikin Simone Hauswald.

Das tolle Engagement der Kinder soll am 10.12.2021 entsprechend mit der Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Kita-Umweltpreises 2021 seinen Höhepunkt finden. „Es sollen beispielhafte Kindergärten ausgezeichnet werden, die praktikable und nachhaltige Ansätze oder Lösungen für einen aktiven Umweltschutz aufzeigen. Wir können es kaum erwarten, was alles im Kindergarten thematisch durchgeführt und gebaut wird“ freut sich Matthias Labitzke schon jetzt auf den Moment der Preisübergabe.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Tüfteln und ebenso viel Erfolg beim Wettbewerb!

September 2021

Tag der kleinen Forscher auf der Bundesgartenschau in Erfurt – Papier, das fetzt!

Am 24. September 2021 feiern wir den aufgrund der Covid-19 Pandemie verschobenen “Tag der kleinen Forscher” auf der Bundesgartenschau auf dem Petersberg… mehr erfahren ›

Am 24. September 2021 feiern wir den aufgrund der Covid-19 Pandemie verschobenen “Tag der kleinen Forscher” auf der Bundesgartenschau auf dem Petersberg in Erfurt und lassen dort die Papierfetzen fliegen.

Am Vormittag werden wir zusammen mit Kindern der Kita “Theodor Billroth” aus Weimar und Schüler*innen der Staatlichen Grundschule “Sonnenhof” aus Bad Langensalza, dem Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter und weiteren Gästen die Welt des Papiers erkunden und erforschen.

Von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr können dann alle kleinen und großen Besucher*innen der BUGA mit unseren Trainerinnen u. a. die Stabilität sowie die Flugeigenschaften von Papier testen, verschiedene Papiersorten unter die Lupe nehmen, aus altem Papier neues herstellen und ausprobieren, ob man durch eine Postkarte steigen kann.

  • Datum: 24.09.2021
  • Ort: BUGA auf dem Petersberg, Petersberg 3, 99084 Erfurt (Tafel der Begegnung)
  • Zeit: 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr (geschlossene Veranstaltung), 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr (offene Veranstaltung)


Streichen Sie sich also diesen Tag rot im Kalender an. Wir freuen uns, wenn Sie uns an diesem Tag mit Ihren kleinen Forscher*innen besuchen und wir zusammen Papier neu entdecken!

September 2021

Achtung – Kinder im Straßenverkehr!
Achtung – Kinder im Straßenverkehr!

Achtung – Kinder im Straßenverkehr! Wissen bringt Sicherheit: Fünf Forscherideen, die Kindern helfen, den Straßenverkehr besser zu verstehen

Am 4. September enden in Thüringen die Sommerferien. Damit sind wieder mehr Mädchen und Jungen auf den Straßen unterwegs. Sicherheit auf dem… mehr erfahren ›

Am 4. September enden in Thüringen die Sommerferien. Damit sind wieder mehr Mädchen und Jungen auf den Straßen unterwegs. Sicherheit auf dem Weg zur Kita oder Schule ist deshalb ein wichtiges Thema. Autos und Fahrräder zählen, Wege optimieren oder Hindernisse überwinden: Wer mit den Mädchen und Jungen gemeinsam den Verkehr unter die Lupe nimmt, hilft ihnen dabei, sich sicherer in diesem zu bewegen. Hier gibt es die besten Ideen der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, um mit Kindern im Kita- und Grundschulalter auf die schnellste Entdeckungsreise des Jahres zu gehen.

1. Wie viel Verkehr hat auf der Straße Platz?
Mit dem Auto oder dem Fahrrad, mit dem Bus oder zu Fuß – Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zur Kita oder zur Schule zu kommen. Wer nutzt welche und warum? Und was ist sonst noch los da draußen. Haben auf der Straße und dem Gehweg vor der Kita oder Schule alle Fußgänger und Fahrzeuge genügend Platz? Lassen Sie die Kinder den Verkehr beobachten. Verkehrsbeobachtung starten

2. Auf die Räder, fertig los!
Kinder bewegen sich jeden Tag fort: Sie gehen und rennen, fahren mit dem Rad, Roller, Laufrad oder Skateboard oder bei Erwachsenen im Auto mit. Dabei stellen sie immer wieder fest, dass Rad nicht gleich Rad ist. Mit welchen Fortbewegungsmitteln komhttps://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/praxisanregungen/experimente-fuer-kinder/exp/wie-viel-verkehr-hat-auf-der-strasse-platzmen Kinder wo am besten voran? Finden Sie es gemeinsam heraus! Testfahrten beginnen

3. Informatik trifft Streckenplanung: Der optimale Rundweg
Bei einem Zoobesuch möchten wir gern alle Tiere sehen und trotzdem nicht unnötig weit laufen – wir suchen also einen optimalen Rundweg. Hinter dieser Überlegung, die im Alltag immer mal wieder auftaucht, verbirgt sich eine der wichtigsten ungelösten Herausforderungen in der Informatik. Informatikerinnen und Informatiker suchen auch heute noch nach schnellen Verfahren, die bei Routen mit sehr vielen Zwischenstopps die kürzeste finden. Suchen Sie mit!  Jetzt den optimalen Weg finden

4. Piktogramme: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
Auch diese Forscheridee stammt aus der informatischen Bildung. Piktogramme sind kinderleicht zu verstehen, denn man muss nicht lesen können, um den Sinn der Bilder zu erfassen. Gehen Sie mit den Kindern auf Entdeckungstour zum Thema “Piktogramme”. Im Straßenverkehr, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Gebäuden entdecken die Mädchen und Jungen viele Symbole und Zeichen, die Hinweise, Verbote oder allgemeine Informationen vermitteln. Wofür stehen sie? Zur Forscheridee

5. Freie Bahn für alle: Barrieren überwinden
Nicht alle Menschen kommen im Straßenverkehr problemlos voran. Welche Barrieren entstehen, wenn sich Menschen nicht gut bewegen, sehen oder hören können? Und wie ließen sich Hindernisse beseitigen? Starten Sie einen Versuch! Jetzt Hindernisse überwinden

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher

Pressemitteilung (PDF)

August 2021

Newsletter | September 2021

Der aktuelle Newsletter “Thüringen – Land der kleinen Forscher” steht zum Download bereit und geht in den nächsten Tagen per Post an… mehr erfahren ›

Der aktuelle Newsletter “Thüringen – Land der kleinen Forscher” steht zum Download bereit und geht in den nächsten Tagen per Post an alle Thüringer Kindertagesstätten, Horte und Grundschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Tag der kleinen Forscher 2021 “Papier das fetzt!”
    – Rückblick: Kita “Marbacher Lausbuben” in Erfurt am 16. Juni 2021
    – Ausblick: BUGA Erfurt, 24. September 2021
  • Vorstellung der Fortbilungen „Konsum umdenken – entdecken, spielen, selber machen“ und “Forschen mit Sprudelgas”
  • Fortbildungsübersicht: September – Dezember 2021

Newsletter | September 2021

August 2021

Ferien-Workshops im Klimapavillon Nordhausen

Bio Kunststoff aus Stärke | 22.08.2021 | 16 – 18 Uhr | Klimapavillon Nordhausen | ab 12 Jahren Kunststoff wird auf unserer… mehr erfahren ›

Bio Kunststoff aus Stärke | 22.08.2021 | 16 – 18 Uhr | Klimapavillon Nordhausen | ab 12 Jahren

Kunststoff wird auf unserer Welt immer mehr zum „Problemmaterial“: Er verschmutzt unsere Meere, zersetzt sich erst nach Tausenden Jahren und wird auch noch aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Wie könnte eine Alternative aussehen? Stellt mit uns aus haushaltsüblicher Speisestärke Kunststoff her und stellt diesen auf die Probe. Kann Plastik aus Maispulver mithalten und uns vielleicht nachhaltigere Werkstoffe ermöglichen?

Recycling vs. Upcycling mit Kunststoff | 28.08.2021 | 16 – 18 Uhr | Klimapavillon Nordhausen | ab 10 Jahren

Plastik was steckt eigentlich dahinter? Lernt mit uns, wie vielseitig Kunststoffe sein können und was mit Ihnen passiert, nachdem sie bei uns in die gelbe Tonne gewandert sind. Wir untersuchen Kunststoffe und versuchen dann, aus unserem alten Plastikmüll neue Schätze herzustellen.

Mehr Informationen

Zum Klimapavillon:
https://www.thega.de/thega-erleben/klima pavillon/

Ansprechpartnerin
Josephine Röhner | 0157 78868069
Josephine.Roehner@stift-thueringen. de
Schülerforschungszentrum Nordhausen
Weinberghof 4, 99734 Nordhausen

www.jungforscher thueringen.de/sfz/nordhausen

Flyer_Klimapavillon

August 2021

Rückblick „Programmieren für Einsteiger mit Scratch“ – Regelschule Bad Frankenhausen

Zehn Schüler*innen der Regelschule „Juri Gagarin“ in Bad Frankenhausen fanden sich in der ersten Ferienwoche ein, um einen Einblick in das Programmieren… mehr erfahren ›

Zehn Schüler*innen der Regelschule „Juri Gagarin“ in Bad Frankenhausen fanden sich in der ersten Ferienwoche ein, um einen Einblick in das Programmieren zu erhaschen. Sie durften feststellen, dass die Blockprogrammiersprache „Scratch“ sehr schnell ermöglicht, eigene Spiele zu entwickeln. So versuchten sich die Schüler*innen an einfachen Jump’n’run-Spielen, Fangspielen oder auch an der Programmierung eines virtuellen Haustiers. „Das sieht total schwer aus, aber jetzt kann ich das auch schon selbst“, stellte ein Junge der zwischen 10 und 12 Jahre alten Schüler*innen fest. Ein anderer nahm sich vor, in Zukunft weiter das Programmieren zu lernen – am besten zusammen mit Freunden! Am letzten Tag kam dann noch der „Makey Makey“ zum Einsatz, um aus leitfähigen Materialien wie Obst oder Alufolie ungewöhnliche Tasten und Controller zu gestalten. Das Fazit dieser Woche: Programmieren ist gar nicht so schwer und macht sogar Spaß.

August 2021

Rückblick „Biologische Vielfalt entdecken“ – Schülerforschungszentrum Nordhausen

Wozu brauchen wir so viele verschiedene Arten? Was bedroht die Artenvielfalt? Und wie können wir selbst diese Vielfalt schützen? Diese Fragen stellten… mehr erfahren ›

Wozu brauchen wir so viele verschiedene Arten? Was bedroht die Artenvielfalt? Und wie können wir selbst diese Vielfalt schützen? Diese Fragen stellten sich unsere Jungforscher*innen in der 3. Sommerferienwoche im Schülerforschungszentrum Nordhausen. Sie entdeckten Artenvielfalt auf dem Hochschulcampus und im Naturpark Südharz, mikroskopierten die Vielfalt im Kleinen und gestalteten Insektenhotels. Vom Pantoffeltierchen bis zur Buche, jede Pflanze und jedes Tier trägt seinen Teil zu unseren Ökosystemen bei, das war am Ende des kurzen Workshops klar. Die Jungforscher*innen sind sich sicher: Das war nicht ihr letzter Ausflug in die Wissenschaft, denn es gibt noch viel zu entdecken.

August 2021

Rückblick “Game Camp” – Schülerforschungszentrum Rudolstadt

Im Rahmen des Game Camps des Jugendförderverein Saalfeld-Rudolstadt e. V. am Schülerforschungszetrum in Rudolstadt konnten die Teilnehmer*innen des Kurses “Einführung in die… mehr erfahren ›

Im Rahmen des Game Camps des Jugendförderverein Saalfeld-Rudolstadt e. V. am Schülerforschungszetrum in Rudolstadt konnten die Teilnehmer*innen des Kurses “Einführung in die Programmierung mit Java” in dieser Woche die Grundlagen der Programmierung kennenlernen und das Spiel Tic Tac Toe programmieren. Jeden Tag gab es einen kleinen Exkurs in einen anderen Bereich der Informatik z. B. analoges Programmieren, Untersuchungen der Roboter Thymio und Ozobot sowie die Nutzung des Murmel-Computers Turing Tumble.

August 2021

Rückblick “MINT-Entdeckertour” – Schülerforschungszentrums Rudolstadt

Das MINT-Entdecker-Team des Schülerforschungszentrums Rudolstadt hat eine spannende Tour durch die Naturwissenschaften hinter sich. Es wurde mit Licht und Farben experimentiert, verschiedene… mehr erfahren ›

Das MINT-Entdecker-Team des Schülerforschungszentrums Rudolstadt hat eine spannende Tour durch die Naturwissenschaften hinter sich. Es wurde mit Licht und Farben experimentiert, verschiedene Möglichkeiten der Nachrichtenübermittlung ausprobiert. Ebenso wurden Insekten und Pflanzen mit einem Mikroskop genauer unter die Lupe genommen. Nach einer Einführung zum elektrischen Strom konnte die Wärmewirkung beim Löten gleich praktisch genutzt werden. Zum Abschluss überlegten wir, welche mathematische Zusammenhänge und physikalische Phänomene für Zaubertricks genutzt werden können.

August 2021

AWO Kindergarten Weltentdecker forschen zum Thema “Papier, das fetzt!”

Im Rahmen des Tages der kleinen Forscher am 16.06.2021 haben die Kinder des AWO Kindergartens “Weltentdecker” aus Sitzendorf zum Thema “Papier, das… mehr erfahren ›

Im Rahmen des Tages der kleinen Forscher am 16.06.2021 haben die Kinder des AWO Kindergartens “Weltentdecker” aus Sitzendorf zum Thema “Papier, das fetzt!” entdeckt und geforscht.

Zusammen mit den pädagogischen Fachkräften der Einrichtung sammelten die kleinen Forscher*innen verschiedene Sorten von Papier. Dabei haben die erfahren, aus welchem Materialien Papier besteht, wie es hergestellt wird und das Papier ein wertvoller Rohstoff ist. Einzelne Kinder brachten ihre selbst gebaute Schöpfrahmen mit in den Kindergarten. Diese wurden dann für die Herstellung von neuem Papier genutzt. Im Garten wurde das Papier mit voller Freude in kleine Fetzen gerissen, dann in Wasser eingeweicht, mit dem Mixstab zerkleinert und die Pulpe (Masse) anschließennd auf den Rahmen geschöpft. Im Anschluss musste das neu hergestellte Papier in der Sonne trocknen, bis damit weiter gearbeitet werden konnte.

Das hat natürlich riesen Spaß gemacht!

Juli 2021

RoboThek Challenge und mein Traumroboter – Gewinnspiele für Kinder

Zum Start der neuen RoboThek und des Schülerforschungszentrums in der Stadtbibliothek Gotha am 18.09.2021 veranstaltet die Stadt Gotha zwei Gewinnspiele: “RoboThek Challenge”… mehr erfahren ›

Zum Start der neuen RoboThek und des Schülerforschungszentrums in der Stadtbibliothek Gotha am 18.09.2021 veranstaltet die Stadt Gotha zwei Gewinnspiele: “RoboThek Challenge” und “Mein Traumroboter”.

Knackt die Verschlüsselung! Überzeugt mit Eurem selbst gebauten, gemalten oder gebaselten Traumroboter!

Gewinnspiele

“RoboThek Challenge” Gewinnspiel

“Mein Traumroboter” Gewinnspiel

Teilnahmebedingungen

Robothek Challenge Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Mein Traumroboter Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Das sind Eure Preise
Mitmachen lohnt sich, denn es gibt tolle Preise zu gewinnen: zum Beispiel den Roboter-Ball Sphero Mini, Bluetooth Kopfhörer, Bau- und Experimentierkästen zum Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), Bücher, Action-Kameras, Gutscheine, z. B. für Bibliotheksausweise der Stadtbibliothek Gotha und Überraschungspreise unserer Sponsoren.

Ausführliche Informationen und Teilnahmebedingungen sind findest Du auch unter: www.gotha.de/robothek

Einsendeschluss ist der 08.09.2021

August 2021

PROJEKTSTART „ENTWICKLUNG VON MINT-REGIONEN IN THÜRINGEN“ außerschulische MINT-Bildung in Thüringen breiter aufstellen und nachhaltig stärken

Am heutigen Tag, dem 16.07.2021, erfolgt die Übergabe des Zuwendungsbescheides für das Projekt „Entwicklung von MINT-Regionen in Thüringen“ durch Staatssekretärin Dr. Julia… mehr erfahren ›

Am heutigen Tag, dem 16.07.2021, erfolgt die Übergabe des Zuwendungsbescheides für das Projekt „Entwicklung von MINT-Regionen in Thüringen“ durch Staatssekretärin Dr. Julia Heesen (TMBJS).

Die Projektlaufzeit umfasst die Jahre 2021 – 2024. Als Gemeinschaftsprojekt des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS), der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie zahlreicher weiterer Akteure soll es die außerschulische MINT-Bildung in Thüringen breiter aufstellen und nachhaltig stärken.

Hauptziele sind der nachhaltige Auf- und Ausbau des Netzwerkes der Thüringer Schülerforschungszentren, in denen interessierte und talentierte Schüler*innen MINT-Angebote wahrnehmen können und ideale Voraussetzungen vorfinden, sich mit eigenen MINT-Projekten zu beschäftigen. Inhaltlich knüpft das Projekt nahtlos an ein Vorgängerprojekt des TMBJS und der STIFT „Schülerforschungszentren als Kerne von MINT-Regionen“ an. Unter der Beteiligung vieler Akteure ist es in den vergangenen Jahren bereits gelungen, hochwertige MINT-Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten für Schüler*innen, z. B. bei der Erstellung von Projekt- oder Seminarfacharbeiten in authentischen Lernumgebungen anzubieten, eine regionale Sichtbarkeit zu generieren und das Netzwerk Schülerforschungszentren Thüringen in Koordination durch die STIFT aufzubauen.

In den nächsten Jahren soll aus den Schülerforschungszentren der Auf- und Ausbau lebendiger regionaler Netzwerke für gute außerschulische MINT-Bildung vorangetrieben werden. Dafür werden gemeinsam mit weiteren Akteuren vor Ort in „MINT-Action-Teams“ regionalspezifische Aktivitäten entwickelt, um regelmäßig spannende MINT-Angebote für Schüler*innen zu etablieren, einen Informationsaustausch zwischen den Akteuren zu sichern, Synergien zu schaffen, Kooperationen zu stiften und feste Anlauforte für MINT-Interessierte auf- und auszubauen.

„Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der STIFT auf die nächste Etappe der MINT-Förderung in Thüringen gehen können“, erklärt Bildungsstaatssekretärin Dr. Julia Heesen. „Mit den Schülerforschungszentren haben wir den richtigen Ansatz für außerschulische Lern- und Bildungsorte in den Regionen. Diese Orte wollen wir nun kraftvoll weiterentwickeln. Die Förderung mathematischer und naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist ein Kernelement moderner Bildung und Pädagogik in Thüringen.“

„Hier haben wir sowohl jene MINT-Akteure in Thüringen im Blick, welche bereits in den Regionen aktiv sind und durch tolle Angebote für Schüler*innen eine regionale Wirkung entwickelt haben – z. B. die Schülerlabore , Schulen, Vereine, Lehrer*innen und Ehrenämtlern, aber auch jene Initiativen, welche sich gerade auf den Weg machen, wie die Thüringer MINT-Cluster, die im Rahmen der BMBF-Initiative „MINT-Bildung für Jugendliche“ gefördert werden. Sie sind herzlich zu einer aktiven Mitarbeit in den regionalen MINT-Action-Teams eingeladen!“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

Im November 2020 hat die STIFT den MINT-Beirat Thüringen ins Leben gerufen. Er soll das zentrale Forum für den Austausch zwischen den Akteuren der MINT-Bildung in Thüringen werden, über den die Einbindung externer Netzwerkpartner gelingt, ebenso wie der Anschluss an landesweite und bundesweite Initiativen und Stiftungen (z. B. Stiftung Jugend forscht e. V., Stiftung Haus der kleinen Forscher, Körber-Stiftung, MINTvernetzt), die Identifizierung bedarfsgerechter MINT-Angebote, das Stiften von Kooperationen, das Setzen von Impulsen sowie die Sondierung gemeinsamer Projekte.

„Unsere Aufgabe bei der Stärkung der außerschulischen MINT-Bildung in Thüringen ist es auch, Schnittstellen auszumachen und zu aktivieren, welche eine unkomplizierte Einbindung weiterer Akteure in die Aktivitäten der MINT-Regionen erlauben. Engagierte müssen dort abgeholt werden, wo sie sich für außerschulische MINT-Bildung engagieren wollen und können. Dies kann nur regional geschehen und verspricht dadurch auch ein nachhaltiger Ansatz zu sein, um flächendeckend wertvolle und spannende MINT-Angebote für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.“, so Dr. Sebastian Germerodt.

MINT-Regionen und Schülerforschungszentren in Thüringen

Informationen und Ansprechpartner zu den Schülerforschungszentren/MINT-Regionen in Thüringen finden Sie unter https://jungforscher-thueringen.de/sfz/

Juli 2021

Projektwoche Kompost: Küchenabfälle zu Wurmtee!

Küchenabfälle landen oft im Restmüll. Aber wenn man sie kompostiert, werden sie zu Nährstoffen für Pflanzen. Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt… mehr erfahren ›

Küchenabfälle landen oft im Restmüll. Aber wenn man sie kompostiert, werden sie zu Nährstoffen für Pflanzen. Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt bietet am Ende der Sommerferien eine Projektwoche zum Thema Kompost an. Insbesondere werden wir in dieser Woche einen Wurmkompost bauen. Wir untersuchen außerdem die mikroskopisch kleinen Lebewesen in Komposthaufen und lernen Forscher*innen kennen, die sich mit Kompostherstellung und Kompostanalyse befassen.

Der sogenannte Wurmtee entsteht übrigens als Produkt der Wurmkompostierung. Er ist ein sehr nährstoffreicher Pflanzendünger.

Informationen zum Workshop

Die Projektwoche findet vom 30.08.- 03.09.2021 am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt (Altonaer Str. 25, 99085 Erfurt) statt. An jedem Tag trifft sich die Projektgruppe von 09:00 – 12:00 Uhr. Der Workshop richtet sich an 10 – 14 Jährige. Für den Workshop werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 25. August per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Da die Anmeldung über die Infrastruktur der Fachhochschule Erfurt erfolgt, bitten wir zusätzlich das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt zu beachten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir rechtzeitig vor der Projektwoche zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Forschen!

Flyer zur Projektwoche Kompost

Juli 2021

Calliope-Schnupperworkshop: Abenteuer mit einem Minicomputer

Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt bietet in der letzten Sommerferienwoche einen Calliope-Schnupperworkshop an. Der Calliope ist eigentlich nur eine kleine Platine…. mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt bietet in der letzten Sommerferienwoche einen Calliope-Schnupperworkshop an. Der Calliope ist eigentlich nur eine kleine Platine. Aber wenn man ihn richtig programmiert, kann er Schritte zählen, eine Funkverbindung herstellen oder einen Motor steuern. Im Calliope-Schnupperworkshop können junge Programmierer*innen ausprobieren, was damit noch alles möglich ist.

Informationen zum Workshop

Der zweitägige Schnupperworkshop findet vom 31.08.-01.09.2021 am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt (Altonaer Str. 25, 99085 Erfurt) statt. An jedem Tag geht er von 14:00 – 16:00 Uhr. Der Workshop richtet sich an 10-14 Jährige. Für den Workshop benötigst Du keine Vorkenntnisse. Den Calliope und alles nötige Zubehör stellt das Schülerforschungszentrum zur Verfügung.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 24. August per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Da die Anmeldung über die Infrastruktur der Fachhochschule Erfurt erfolgt, bitten wir zusätzlich das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt zu beachten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir dann rechtzeitig zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Flyer für den Calliope-Schnupperworkshop

Juli 2021

Stellenausschreibung Freiwillige (m, w, d) im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) für das Projekt Jungforscher Thüringen

Beschreibung der Einsatzstelle Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist eine Stiftung privaten Rechts, welche sich mit der Initiative… mehr erfahren ›

Beschreibung der Einsatzstelle

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist eine Stiftung privaten Rechts, welche sich mit der Initiative Jungforscher Thüringen in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Akteur in der schulischen wie außerschulischen MINT-Bildung in Thüringen entwickelt hat. Zusammen mit starken Partnern aus Forschung, öffentlichen Trägern, Vereinen und Ehrenamt ist es möglich, junge Menschen über den gesamten Bildungsweg, von der Kita bis zur Berufs- und Studienwahl, für MINT-Themen zu begeistern, Methoden und Kompetenzen zu vermitteln sowie Talente zu fördern und zu unterstützen. Die STIFT ist Netzwerkpartner u. a. für das Haus der kleinen Forscher, Patenunternehmen für den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren und Förderer von außerschulischen Lernorten wie den Schülerforschungszentren in Thüringen.  Auch daran anschließend wirkt die STIFT beispielsweise bei der Begleitung von jungen Gründern durch die Gründungsexpert*innen von ThEx innovativ, der Unterstützung internationaler Vernetzung durch das Enterpreise Europe Network und der Würdigung gestandener innovativer Unternehmen mit dem Innovationspreis Thüringen mit. | mehr:

https://www.stift-thueringen.de

https://jungforscher-thueringen.de/

Beschreibung der Stelle

Alter: 18 – 24 Jahre
Frühester Beginn: 01.09.2021
Stellenanteil: 40 h (eine Stelle, Vollzeit)
Einsatzzeit: in der Regel 12 Monate, es können aber auch kürzere Einsatzzeiten (mind. 6 Monate) vereinbart werden

Sie sind neugierig? Sie haben Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)? Sie sind gern im Kontakt mit Schüler*innen? Sie können andere mit Ihrer Begeisterung für ein Projekt anstecken?

Wir suchen MINT-Botschafter*innen – also Leute, die selber MINT mögen und vielleicht auch schon eigene Projekte in diesem Bereich erarbeitet haben (z. B. Seminarfacharbeiten, Projektarbeiten/Teilnahme am Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren). Idealerweise sind Sie selbst noch nicht lange aus der Schule raus und können sich in Schüler*innen hineinversetzen.

Die Kernaufgabe als MINT-Botschafter*in ist es, Schüler*innen in Thüringen dafür zu begeistern, eigene Projekte an den Schulen und/oder Schülerforschungszentren durchzuführen und an MINT-Wettbewerben teilzunehmen. Dafür besuchen Sie Schulen, betreuen Informationsveranstaltungen und -stände. Mit diesen Erfahrungen helfen Sie dem Team von Jungforscher Thüringen gute Angebote für Schüler*innen zu entwickeln. Zusammen mit den Mitarbeiter*innen der STIFT am Standort Erfurt betreuen Sie Workshops und Forscherclubs an den Schülerforschungszentren und an Schulen.

Was wir bieten

  • eine intensive Einarbeitung in das Projekt
  • Teilnahme am Seminarprogramm für Bundesfreiwilligendienstler*innen
  • spannende Aufgaben bei der Betreuung von Schülerprojekten und im Rahmen des Wettbewerbes Jugend forscht/Schüler experimentieren
  • Einblick in verschiedene Tätigkeiten
  • ein Taschengeld von 300 EUR pro Monat
  • ein qualifiziertes Zeugnis nach Abschluss des Dienstes

Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung an:

Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Ines Vogel
Projektleiterin Jungforscher Thüringen
Peterstraße 3, 99084 Erfurt
0361 7892350
ines.vogel@stift-thueringen.de

August 2021

Walking with insects – 3D-Film Workshop in Erfurt

Insekten und andere Krabbeltiere sind die Stars in 3D-Filmen wie „Das große Krabbeln“ und „Lucas – die Spinne“. In einer Projektwoche des… mehr erfahren ›

Insekten und andere Krabbeltiere sind die Stars in 3D-Filmen wie „Das große Krabbeln“ und „Lucas – die Spinne“. In einer Projektwoche des Schülerforschungszentrums an der Fachhochschule Erfurt können junge Filmmacher*innen herausfinden, wie man solche Filme erstellt. An einem Beobachtungstag untersuchen wir Insekten genau und filmen sie bei ihren Bewegungen. Danach nutzen wir die Software und Technik von 3D-Filmmacher*innen, um am Computer virtuelle Insekten in Bewegung zu versetzen. Die Ergebnisse werden am Freitag in einem virtuellen Abschlusstreffen gezeigt.

Die Projektwoche findet vom 26.07. – 30.07.2021, teils in Präsenz und teils online, statt, und richtet sich an Schüler*innen aus Erfurt im Alter von 12 bis 15 Jahren.

Programm

  • Montag, 26. Juli 2021: 9 bis 14 Uhr Beobachtungstag am Vivarium der Edith-Stein-Schule (Trommsdorffstraße 26, 99084 Erfurt)
  • Dienstag bis Freitag, 27. bis 30 Juli 2021: 10 bis 12 Uhr Onlineworkshop 3D-Animation
  • Freitag, 30. Juli 2021: 14 bis 16 Uhr Abschluss im Plenum (online)


Vorkenntnisse und Technik

Für die Projektwoche benötigst Du keine Vorkenntnisse. Du brauchst einen Computer oder Laptop mit Maus, Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera, sowie eine stabile Internetverbindung. Die Filmsoftware blender 2.9 kannst Du mit Unterstützung durch Deine Eltern bereits vor der Projektwoche kostenlos herunterladen unter https://www.blender.org/. Als Konferenzsoftware nutzen wir Big Blue Button. Die Teilnehmerzahl für den Kurs ist auf 15 begrenzt.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 23. Juli per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Da die Anmeldung über die Infrastruktur der Fachhochschule Erfurt erfolgt, bitten wir zusätzlich das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt zu beachten.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir Dir dann zu. Wir hoffen Du bist dabei und freuen uns schon darauf mit Dir Insekten zu erforschen und zu animieren!

Walking with insects (PDF)

Juli 2021

WELCOME TO MINT(Y) SUMMER Thüringer Schülerforschungszentren mit spannenden MINT-Angeboten in den Sommerferien

Das Netzwerk „Schülerforschungszentren Thüringen“ bietet in den Sommerferien ein breites Angebot von Workshops quer durch die MINT-Fächer an. Die Angebote richten sich… mehr erfahren ›

Das Netzwerk „Schülerforschungszentren Thüringen“ bietet in den Sommerferien ein breites Angebot von Workshops quer durch die MINT-Fächer an. Die Angebote richten sich an Schüler*innen der Klassen 4 bis 10, aber auch an Schulen, die externe Kooperationspartner für Angebote in den Sommerferien suchen.

Das Netzwerk Schülerforschungszentren wird zentral von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im Rahmen der Initiative Jungforscher Thüringen koordiniert. Die Angebote sind an die Initiative der „bildungsunterstützenden Ferienkurse“ des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) für die Thüringer Schüler*innen in den Sommerferien angelehnt und möchten dessen Kernanliegen aus dem außerschulischen Lernsektor heraus unterstützen.

„Die Corona-Pandemie brachte für die Thüringer Schülerinnen und Schüler Homeschooling, Wechselunterricht und Ausfallstunden. Gleichzeitig sind durch die Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie und die neuen Lernformate wichtige Komponenten, wie der Austausch in der Gruppe und das gemeinsame Lernen, zu kurz gekommen. Nun, da es die Bedingungen wieder zulassen, möchten auch wir den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten bieten, wieder zusammen zu kommen und gemeinsam in den Schülerforschungszentren zu tüfteln und zu experimentieren. Dafür bietet das Netzwerk Schülerforschungszentren viele abwechslungsreiche und spannende Workshops quer durch den MINT-Kosmos. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.“, so Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter des Netzwerkes Schülerforschungszentren bei der STIFT.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht aller Angebote der Schülerforschungszenten Thüringen. Diese finden Sie auch auch online unter: https://jungforscher-thueringen.de/kalender/

Informationen und Ansprechpartner zu den Schülerforschungszentren/MINT-Regionen in Thüringen finden Sie unter https://jungforscher-thueringen.de/sfz/

Angebote der Schülerforschungszentren Thüringen in den Sommerferien 2021:

Ferienwoche 1 (26.07. – 30.07.)

  • „Experimentieren, Forschen und Programmieren“ Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Jena
  • „Einstieg ins Programmieren mit Scratch“, ein Workshop des Schülerforschungszentrums Rudolstadt, Klasse 5 bis 7
  • „Walking with insects – Insektenbewegungen filmen und in 3D animieren“, ein gemeinsamer Workshop der Schülerforschungszentren Schmalkalden und Erfurt an der FH Erfurt, 10 – 14 Jahre
  • „Ist KI die Zukunft?“, „Technik ist alles im Leben?“, „Werksspionage im Bereich der Natur“, verschiedene Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Waltershausen
  • „Games Camp – Einführung in die Programmierung und Erstellung erster eigener Spiele“, ein Workshop des Schülerforschungszentrums Rudolstadt, ab 12 Jahre
  • „Klein, aber oho – Robotik-Workshop“, ein Workshop für die Schüler*innen am Henfling-Gymnasium Meiningen mit dem Schülerforschungszentrum Schmalkalden, Klasse 9 bis 10
  • Robotik & Co.“, ein Workshop der RoboThek Gotha, Klasse 3 bis 7
  • „Programmieren für Einsteiger mit Scratch“, ein Workshop für die Schüler*innen der Regelschule Bad Frankenhausen vom Schülerforschungszentrum Nordhausen

 

Ferienwoche 2 (02.08. – 06.08.)

  • „Ökosystem Boden“, ein Workshop vom Schülerforschungszentrum Erfurt an der FH Erfurt, Klasse 5 bis 10
  • „Die Natur als Vorbild“, „Mit Mathematik die Welt verstehen“, „Werksspionage im Bereich der Natur“,“ Technik ist alles im Leben?“, „Künstliche Neuronale Netze Programmieren“ verschiedene Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Waltershausen
  • „Streifzug durch die Naturwissenschaften“, ein Workshop des Schülerforschungszentrums Rudolstadt, 10 -18 Jahre
  • „Programmieren mit Scratch – Erfinde deinen eigenen Roboter!“, ein gemeinsamer Workshop des Schülerforschungszentrums Ilmenau und der RoboThek Gotha, 10 – 12 Jahre
  • „Die Umweltretter- Woche“, ein Workshop des Schülerforschungs-zentrums Schmalkalden im Kloster Veßra, Klasse 5 bis 7
  • „Swing it, Arduino – klassische Physikexperimente neu gedacht“, ein Workshop für die Schüler*innen am Henfling-Gymnasium Meiningen mit dem Schülerforschungszentrum Schmalkalden, ab 12 Jahre

 

Ferienwoche 3 (09.08. – 13.08.)

  • Feriencamp des Schülerforschungszentrums Ilmenau zusammen mit dem Jugendamt Ilmenau
  • „Werksspionage im Bereich der Natur“, „Ist KI die Zukunft?“, „Künstliche Neuronale Netze Programmieren“, „Phänomene selbstständig erforschen und erkunden“ verschiedene Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Waltershausen
  • „Ökosystem Boden“, ein Workshop vom Schülerforschungszentrum Erfurt an der FH Erfurt, Klasse 5 bis 10
  • „Biologische Vielfalt entdecken“ mit dem Schülerforschungszentrum Nordhausen, Klasse 5 bis 7

 

 Ferienwoche 4 (16.08. – 20.08.)

  • Forscherzeit am Schülerforschungszentrum Gera, Klasse 5 bis 12
  • „Werksspionage im Bereich der Natur“, „Phänomene selbstständig erforschen und erkunden“ verschiedene Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Waltershausen
  • „Chemie im Badezimmer“, ein Workshop des Schülerforschungs-zentrums Nordhausen, Klasse 8 bis 11

 

Ferienwoche 5 (23.08. – 27.08.)

  • „Chemie im Alltag“, ein Workshop für die Schüler*innen am Goethe-Gymnasium/Rutheneum in Gera vom Schülerforschungszentrums Gera
  • „Programmieren mit Scratch“, ein Workshop für die Schüler*innen am Goethe-Gymnasium/Rutheneum in Gera vom Schülerforschungszentrum Gera
  • „Spaß mit Chemie“, ein Workshop für die Schüler*innen der Regelschule Uder vom Schülerforschungszentrum Nordhausen
  • Forscherzeit am Schülerforschungszentrum Gera, Klasse 5 bis 12
  • „Über die Bionik“, „Mit Mathematik die Welt verstehen“, „Die Vermessung des Waldes“, „Werksspionage im Bereich der Natur“, „Phänomene selbstständig erforschen und erkunden“, „Warum ist Mathematik auch morgen wichtig?“ verschiedene Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Waltershausen

 

Ferienwoche 6 (30.08. – 03.09.)

  • „Experimentieren, Forschen und Programmieren“ Workshop-angebote des Schülerforschungszentrums Jena
  • „Kunst und Chemie“, ein Workshop des Schülerforschungszentrums Nordhausen, Klasse 9 bis 12
  • „Warum ist Mathematik auch morgen wichtig?“, „Mit Mathematik die Welt verstehen“, „Die Vermessung des Waldes“, „Ist KI die Zukunft?“, „Werksspionage im Bereich der Natur“, „Phänomene selbstständig erforschen und erkunden, Technik ist alles im Leben?“, „Das smarte Haus“ verschiedene Workshop-Angebote des Schülerforschungszentrums Waltershausen
  • Forscherzeit am Schülerforschungszentrum Gera, Klasse 5 bis 12
  • „Robotik & Co.“ ein Workshop der RoboThek Gotha, Klasse 3 bis 7
  • „MINT-Party – spannende Experimente mit Robotern“, ein Workshop für die Schüler*innen am Philipp-Melanchton-Gymnasium Schmalkalden vom Schülerforschungszentrum Schmalkalden, Klasse 5 bis 6

 

Weitere Informationen zur Initiative „bildungsunterstützenden Ferienangeboten“ des TMBJS finden Sie unter: https://www.erste-reihe-thueringen.de/ich-interessiere-mich-fuer/sommerferienkurse

Pressemitteilung (PDF)

Juli 2021

Walking with insects

Insekten und andere Krabbeltiere sind die Stars in 3D-Filmen wie „Das große Krabbeln“ und „Lucas –die Spinne“. In einer Projektwoche des Schülerforschungszentrums… mehr erfahren ›

Insekten und andere Krabbeltiere sind die Stars in 3D-Filmen wie „Das große Krabbeln“ und „Lucas –die Spinne“. In einer Projektwoche des Schülerforschungszentrums an der Fachhochschule Erfurt können junge Filmmacher*innen herausfinden, wie man solche Filme erstellt. An einem Beobachtungstag untersuchen wir Insekten genau und filmen sie bei ihren Bewegungen. Danach nutzen wir die Software und Technik von 3D-Filmmacher*innen, um am Computer virtuelle Insekten in Bewegung zu versetzen. Die Ergebnisse werden am Freitag in einem virtuellen Abschlusstreffen gezeigt.

Die Projektwoche findet vom 26. bis zum 30. Juli 2021 statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Schule Erfurt im Alter von 12 bis 15 Jahren. Folgendes Programm ist geplant:

Montag, 9 bis 14 Uhr

Beobachtungstag am Vivarium der Edith-Stein-Schule

Dienstag bis Freitag, je 10 bis 12 Uhr

Onlineworkshop 3D-Animation

Freitag, 14 bis 16 Uhr

Virtuelles Abschlusstreffen

Anmeldung

Für die Projektwoche benötigst Du keine Vorkenntnisse. Du brauchst einen Computer oder Laptop mit Maus, Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera, sowie eine stabile Internetverbindung. Die Filmsoftware blender 2.9 kannst Du mit Hilfe Deiner Eltern bereits vor der Projektwoche kostenlos herunterladen unter https://www.blender.org/. Als Konferenzsoftware nutzen wir Big Blue Button. Die Teilnehmerzahl für den Kurs ist auf 15 begrenzt.

Die Anmeldung funktioniert so:

  1. den Anmeldebogen, die Datenschutzerklärung von Jungforscher Thüringen und das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt herunterladen
  2. den Anmeldebogen und die Datenschutzerklärungen ausgefüllt und unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de senden

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir Dir dann zu. Wir hoffen Du bist dabei und freuen uns schon darauf mit Dir Insekten zu erforschen und zu animieren!

Juli 2021

Jugend forscht: „Zufällig genial?“ – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2022!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2021. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2021 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2022 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2022. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Nach der erfolgreichen Online-Durchführung der 56. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren freuen wir uns bereits heute auf die im kommenden Jahr hoffentlich im ganzen Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfindenden Wettbewerbsveranstaltungen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Denn zur DNA unseres Wettbewerbs gehören sowohl die Präsentation der Forschungsprojekte live vor Ort als auch der direkte persönliche Austausch der Teilnehmenden untereinander wie auch mit Expertinnen und Experten sowie der interessierten Öffentlichkeit.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Juli 2021

Kick-off für IT2school Programm in Thüringen | Netzwerk Schülerforschungszentren Thüringen und STIFT starten Kooperation mit der Wissensfabrik

Ab sofort bieten die Schülerforschungszentren Thüringen mit dem „IT2school“ Programm der Wissensfabrik weitere Unterstützung für Thüringer Lehrkräfte zu informatischen Themen an. Die… mehr erfahren ›

Ab sofort bieten die Schülerforschungszentren Thüringen mit dem „IT2school“ Programm der Wissensfabrik weitere Unterstützung für Thüringer Lehrkräfte zu informatischen Themen an. Die Informatik bietet als Querschnittsthema viele Anknüpfungspunkte an schulische Inhalte. Somit wendet sich das Angebot explizit auch an die Nicht-Informatik Fachlehrer*innen in Thüringen, um Schnittstellen informatischer Bildung zu den eigenen Fächern zu identifizieren, im Unterricht aufzuzeigen und mit konkreten Projekten zu adressieren.

Ziel ist es, Fortbildungen für Lehrer*innen zu den Konzepten und Materialien des Bildungsprojekts IT2school anzubieten. Interessierte Lehrer*innen sind eingeladen, sich mit einem der 10 Thüringer Schülerforschungszentren dazu in Verbindung zu setzen. Darüber hinaus werden die Materialien auch in den außerschulischen MINT-Angeboten der Schülerforschungszentren selbst zum Einsatz kommen.

Die IT2School Materialien wurden von der Wissensfabrik gemeinsam mit Prof. Dr. Diethelm, Didaktik der Informatik an der Universität Oldenburg sowie dem An-Institut für Informatik, OFFIS, entwickelt und sind bundesweit bereits in vielen Schulen im Einsatz. In Vorbereitung des Kick-offs in Thüringen nahmen die Akteure der Schülerforschungszentren an einer zweitägigen digitalen Fortbildung für Multiplikator*innen teil und konnten sich in die dort entwickelten Konzepte einarbeiten und die Materialien in Workshops selbst testen.

„Wir freuen uns sehr über diese Kooperation. Mit der Wissensfabrik haben wir einen Partner gewonnen, von dessen langjähriger Erfahrung und fachlicher Kompetenz die Leiter*innen unserer Schülerforschungszentren, aber vor allen Dingen die Thüringer Schüler*innen profitieren werden.“, so Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter des Netzwerkes Schülerforschungszentren bei der STIFT.

Die Bereitstellung der Materialien selbst erfolgt über so genannte Bildungspartnerschaften mit lokalen Unternehmen. Die Wissensfabrik setzt auf das Konzept der Bildungspartnerschaft. Mitglieder des Netzwerks schließen eine Partnerschaft mit einer Grund- oder weiterführenden Schule. Mit Hilfe einer Fortbildung, die die Schülerforschungszentren in Thüringen durchführen, werden die Lehrkräfte in das Projekt eingeführt. Die Schule wählt die gewünschten Module des Projekts aus und das Unternehmen stellt die haptischen Materialien für die Umsetzung zur Verfügung. Den Bildungseinrichtungen entstehen keine Kosten. Interessierte Unternehmen, die Bildungsreinrichtungen mit dem Bildungsprojekt IT2School unterstützen möchten, können sich bei Katharina Mißling (katharina.missling@wissensfabrik.de) melden.

„Wir freuen uns mit der STIFT einen ausgezeichneten Partner gefunden zu haben, um gemeinsam das herausragend wichtige Thema informatisch-technische Grundbildung mit IT2School an Schulen in Thüringen zu unterstützen.“, sagt Lilian Knobel, Vorstandsvorsitzende der Wissensfabrik.

Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V.“ ist ein 2005 gegründetes bundesweites Mitmach-Netzwerk von rund 130 Unternehmen und Stiftungen aller Branchen und Größen. Ziele des Netzwerkes sind Wissenstransfer und Kompetenzentwicklung in Technik/IT, Naturwissenschaften, ökonomischer Bildung und Unternehmertum. Das Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ wurde entwickelt, um Kinder auf die digitale Welt vorzubereiten und dafür zu motivieren, Medien nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv zu gestalten. Unter dem Motto „IT nicht nur kennen, sondern können“ erhalten Schüler*innen aus Grund- und weiterführenden Schulen die Möglichkeit, IT, Programmierung und das Zusammenspiel von Hard- und Software aktiv zu erkunden.

„Mit dem Kick-off des IT2school Programmes nimmt die Kooperation zwischen der STIFT und der Wissensfabrik nun konkrete Züge an. Das Programm fügt sich nahtlos in die Aktivitäten und Unterstützung für Lehrer*innen durch unsere Initiative Jungforscher Thüringen ein.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Pressemitteilung (PDF)

Juni 2021

BUNDESFINALE JUGEND FORSCHT 2021: 17 Thüringer Teilnehmer*innen aus Erfurt, Jena, Ilmenau, Greiz und Altenburg nehmen am digitalen Wettbewerb vom 26.-30.05.2021 teil

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet am Mittwoch, 26. Mai der 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 als digitale Veranstaltung aus Baden-Württemberg…. mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet am Mittwoch, 26. Mai der 56. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021 als digitale Veranstaltung aus Baden-Württemberg. Vom 26. bis 30.05.2021 messen sich die besten Jungforscher*innen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Für Thüringen gehen 8 Teams mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Start. Sie hatten sich im März beim Thüringer Landeswettbewerb in Jena qualifiziert. Eine Übersicht der Teilnehmer*innen mit ihren Projekten finden Sie unten.

Die STIFT hat die Projekte seit den Regionalwettbewerben begleitet. Im Rahmen eines Landessieger-Coachings erfolgte mit Unterstützung von Coaches aus den Bereichen Forschung, Unternehmen und Journalismus eine intensive Vorbereitung auf die Teilnahme am Bundeswettbewerb. „Die Jungforscherinnen und Jungforscher haben nicht nur spannende Projekte, sondern treten auch gut vorbereitet und als großartiges Team zum Bundeswettbewerb an. Wir wünschen unserem Thüringer Team viel Erfolg!“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Ablauf Bundeswettbewerb:

  • Samstag, 29. Mai | 14:00 – 17:00 Uhr: Live-Präsentation der Projekte in der virtuellen Wettbewerbsausstellung: Treffen Sie die Jungforscher*innen an ihren Ausstellungsständen. Hinweis: Vor dem Zugang zur Live-Präsentation ist eine Akkreditierung mit Namen und E-Mail-Adresse nötig. Diese ist ab 25. Mai im Ausstellungsbereich auf der Online-Plattform möglich.
  • Samstag, 29. Mai | 19:00 Uhr: Online-Sonderpreisverleihung: Verleihung zahlreicher Geld- und Sachpreise wie Praktika und Studienreisen für besondere Forschungsleistungen der Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer.
  • Sonntag, 30. Mai | 11:00 – 13:00 Uhr: Online-Siegerehrung: Bekanntgabe der Bundessiegerinnen und Bundessieger sowie Platzierten durch Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und weitere Ehrengäste.


Die Links zur virtuellen Ausstellung und den Live-Streams stehen ab dem 25.05. auf der Online-Plattform https://jufo-buwe.experimenta.science/ zur Verfügung.

Thüringer Teilnehmer*innen Bundeswettbewerb Jugend forscht 2021

Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt:

  • Celina Stitz (18), Donata Henkel (18) und Theressa Weber (17) (Fachgebiet Arbeitswelt) qualifizierten sich mit ihrem Projekt “Sei mal ganz, Ohr!” – Bioprin-ting einer Ohrmuschel“. Sie untersuchten, inwiefern die Technologie des 3D-Biodrucks für das Tissue Engineering von Knorpelgewebe der menschlichen Ohrmuschel anwendbar ist.
  • Elisabeth Nitz (15) – die jüngste Teilnehmerin aus Thüringen – startet im Fach-gebiet Biologie und beschäftigt sich seit 2019 mit fluoreszierenden Flechten. Ihr Forschungsprojekt heißt „UV oder Blau“ die Lichtabhängigkeit der Parietinbil-dung bei Xanthoria parietina“.
  • Im Fachgebiet Chemie suchten Clara Buchwald (18), Dorothea Thomas (18) und Bastian Preuk (18) in ihrer Arbeit nach Alternativen zu Kunststoffen, die für unsere Gesellschaft ein immer mehr wachsendes Umweltproblem darstellen. Durch Ihre Forschung „Gewinnung von Polyhydroxyalkanoaten aus Bakterien Cupriavidus necator“ stellten Sie damit eine biologische Alternative zu unseren heutigen Alltagskunstoffen dar.


Goetheschule Ilmenau:

  • Samira Mia Trommer (17) wurde Landessiegerin für das beste Interdisziplinäre Projekt ausgezeichnet. Sie startet mit dem Projekt „Konstruktion des Antriebs-stranges eines Rovers basierend auf dem Tensegrity-Prinzip“. Ziel ihrer Arbeit war es, einen Tensegrity (stabiles Stabwerk) zu entwickeln, welcher sich, moto-risch angesteuert, einfach fortbewegen kann.


Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz:

  • Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften forschten Emmily Grunert (18) und Konrad Thiel (18) in ihrem Projekt „Die Parallaxe ist die Königsklasse“ in der Unendlichkeit des Universums und stießen in ihrem Projekt teilweise an die Grenzen der Machbarkeit.
  • Felix Reißmann (18), Niklas Geißler (18) und Moritz Schaub (18) stellen ihre „Entwicklung eines Fahrzeugmodells auf der Grundlage des autonomen Fah-rens“ (Fachbereich Technik) vor. Im Rahmen ihres Forschungsprojektes konstru-ierten die Jungforscher ein Automodell, welches auf einer Teststrecke autonom fahren kann.


Carl-Zeiss-Gymnasium Jena:

  • Sarah Sophie Pohl (19) präsentiert im Fachgebiet Mathematik und Informatik ihr Projekt „Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“.


Staatliches Friedrichgymnasium Altenburg:

  • Lilly Schuster (18), Malte Reinstein (18), Johanna Rackete (18) fragten sich, ob die in Glasfasern integrierten optischen Sensoren für die Anwendung in intel-ligenten Prothesen geeignet sind. In ihrem Projekt „Faser-Bragg-Gitter und deren Potential zur Anwendung im Bereich der Neuroprothesen“ (Fachgebiet Physik) führten sie zahlreiche Experimente zu dessen Materialeigenschaft und Funktio-nalität durch.


Präsentationen der Projekte finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0J6scp32AnEtKoEgq09rZrg715rL5CZ0

Ansprechpartner:
Dr. Sven Günther,
Vorstand
Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
0361 78923-50 | 0175 9305248 | guenther@stift-thueringen.de

Hintergrund STIFT/Jugend forscht:

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) fördert seit ihrer Gründung 1993 selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

Um das Interesse und Talent für MINT*-Fächer (*Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern, engagiert sich das Jungforscher-Netzwerk der STIFT bereits in Kindergärten und Grundschulen. An Interessierte und Begabte der höheren Klassenstufen richten sich anspruchsvolle Angebote in den Schülerforschungszentren sowie die „Jugend-forscht-Wettbewerbe“.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester MINT-Nachwuchswettbewerb. Schüler ab der 4. Klasse treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an; die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte „Jugend forscht“. Die Wettbewerbe gibt es auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Die Alterssparte Schüler experimentieren endet auf Regional- bzw. Landesebene. In Thüringen gibt es sieben Regionalwettbewerbe sowie einen Landeswettbewerb.

Die STIFT fungiert als erste Anlaufstelle für Jungforscher*innen und Partner in Thüringen und als Koordinierungsstelle für alle Thüringer Regionalwettbewerbe, unterstützt diese und sorgt für gemeinsame Austausch- und kickoff-Angebote. Seit 2005 ist die STIFT Patenunternehmen für den Regionalwettbewerb Mittelthüringen und übernimmt in diesem Zusammenhang die Organisation und Finanzierung des Wettbewerbes auf regionaler Ebene. Seit 2018 ist die STIFT gemeinsam mit der Jenoptik AG Pate für den Thüringer Landeswettbewerb.

Über den eigentlichen Wettbewerb hinaus hält die STIFT vielfältige Unterstützungsangebote für Jungforscherinnen und Jungforscher sowie für Betreuungslehrerinnen und Betreuungslehrer bereit. Neben Geld- und Sachpreisen erhalten die Sieger zudem weitere wertvolle Unterstützungen, um sich auf die nächste Wettbewerbsstufe vorzubereiten. Seit 2011 bietet die STIFT mit dem JungForscherCamp ein Coaching zur Vorbereitung auf den Bundeswettbewerb an. Im Rahmen von Einzelcoachings – unterstützt durch Forschungs- und Unternehmenspaten, Kommunikationsextert*innen sowie Alumni – werden die Jungforscher*innen intensiv auf ihre Teilnahme am Bundeswettbewerb vorbereitet.

20210519_PM Jugend forscht Bundeswettbewerb 2021

Mai 2021

Online-Workshop: Geheime Botschaften

18.05. – 22.06.2021 | dienstags | 15 – 16 Uhr | 10-14 Jahre Deine Eltern schnüffeln in Deinem Tagebuch? Dein Geheimversteck soll… mehr erfahren ›

18.05. – 22.06.2021 | dienstags | 15 – 16 Uhr | 10-14 Jahre

Deine Eltern schnüffeln in Deinem Tagebuch? Dein Geheimversteck soll niemand finden? Du witterst überall Geheimagenten und Spione?
Dann lerne mit uns, wie Du geheime Botschaften verbergen kannst und wo uns überall im Alltag Codes und verschlüsselte Nachrichten begegnen. Für den Kurs benötigst Du keine Vorkenntnisse.

Voraussetzungen: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung

Flyer (PDF)

Anmeldung: sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de (inkl. folgender Angaben: Name, Vorname, Wohnort, Workshopbezeichung und Workshopdatum sowie Datenschutzerklärung)

Die Zugangsdaten und weitere Informationen schicken wir Dir per E-Mail zu.

April 2021

Gewinner im 30. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen gekürt

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der… mehr erfahren ›

Am 25. und 26. März 2021 präsentierten 120 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Landeswettbewerb Thüringen. Bei der Siegerehrung wurden auch zahlreiche Projekte und Thüringer Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet, unter anderem von den beiden Landespaten STIFT und Jenoptik.

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ wurde der diesjährige Landeswettbewerb angesichts der aktuellen Corona-Einschränkungen ausschließlich digital ausgetragen. Insgesamt 120 Jungforscher*innen präsentierten 60 Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der beiden Wettbewerbssparten Jugend forscht sowie Schüler experimentieren. Sie hatten sich zuvor in den sieben Thüringer Regionalwettbewerben qualifiziert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) verantwortete die JENOPTIK AG erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs. Vertreten wurden beide Landespaten durch Maria Koller, Personalleiterin von Jenoptik, und Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Siegerehrung und Sonderpreise

Bei der Siegerehrung am Nachmittag des 26. März 2021 wurden 16 Projekte als Erstplatzierte (hierzu gehören auch die Landessiege für die besten interdisziplinären Projekte)  in den jeweiligen Fachgebieten geehrt, ebenso wie alle weiteren Preisträger. Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt.

Die acht Gewinner des Landeswettbewerbs Jugend forscht qualifizierten sich damit für das 56. Bundesfinale vom 26. bis 30. Mai 2021.

Moderiert wurde die per Video übertragene Siegerehrung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Dr. Uta Purgahn (Schüler experimentieren).

Zusätzlich zu den Jugend-forscht-Auszeichnungen gab es zahlreiche Sonderpreise. So vergab die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller zwei Jenoptik-Sonderpreise an folgende Jungforscher:

  • Jugend forscht: Anna Clara Hermsdorf für „Die Infrarotbildkamera
  • “Schüler experimentieren: Tino Krosch für „Visor – Mobile Datenbrille für die Messwertdarstellung“


Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab drei „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Grundschule: Astrid-Lindgren-Grundschule Gera
  • Weiterführende Schule: Ulf-Merbold Gymnasium Greiz
  • Spezialgymnasium: Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Spezialschulteil für Mathematik/Naturwissenschaften und Informatik.


Zusätzliche virtuelle Ausstellung

Um die vielen tollen Ideen der Jungforscher*innen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde der Großteil der Projekte mit Unterstützung durch die Jenaer Rooom AG in einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung kann über den Zugang https://jugendforscht-thueringen.on.expo-x.com noch bis zum 23. April 2021 besichtigt werden.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale Jugend forscht sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb Schüler experimentieren.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von Jugend forscht Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

Die Übersicht mit den Gewinnern aus beiden Wettbewerbssparten ist als PDF beigefügt.

2021_Siegerliste_öffentlich_Schüler experimentieren

2021_Siegerliste_öffentlich_Jugend forscht

Preisverleihung

Fotos: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

März 2021

Virtuelle Ausstellung Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum. Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen,… mehr erfahren ›

Der 30. Landeswettbewerb Thüringen Jugend forscht | Schüler experimentieren 2021 öffnet sich am 26.03.2021 für das Publikum.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Schulen, Interessierte und Förderer sind herzlich eingeladen, sich zwischen 10 und 15 Uhr die großartigen Projekten aus allen Teilen Thüringens in der virtuellen Ausstellung anzuschauen und mit den Jungforscher*innen ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung

  • die Landespaten JENOPTIK AG und STIFT,
  • Landeswettbewerbsleiterin Dr. Uta Purgahn und Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand
  • die Schülerforschungszentren Thüringen sowie die
  • MINT-Begabungsförderung in Thüringen


Eröffnung: 26.03.2021, 10 Uhr – https://youtu.be/9mg1zpD_kPw

Link zur Ausstellung

Die Ausstellung kann bis zum 23.04.2021 besucht werden.

März 2021

Preisverleihung live: 30. LANDESWETTBEWERB THÜRINGEN Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/S-UDD14Zzho

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 26. März 2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/S-UDD14Zzho

März 2021

Sammelband “Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren”

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für… mehr erfahren ›

Die Publikation „Best Practices und Tipps von Expert*innen für Schülerforschungszentren“ zeigt, wie Schülerforschungszentren (SFZ) zur MINT-Bildung beitragen und wie gut sie für diese Aufgabe aufgestellt sind. Der Sammelband wird gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung herausgegeben.

Publikation SFZ (PDF)

März 2021

Großartiger Abschluss der digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe “Jugend forscht – Schüler experimentieren” in Ostthüringen

Mit dem 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Ostthüringen fanden die diesjährigen sieben digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe ihren Abschluss. Die Sieger*innen werden Ostthüringen beim Landeswettbewerb… mehr erfahren ›

Mit dem 27. Regionalwettbewerb Jugend forscht Ostthüringen fanden die diesjährigen sieben digitalen Thüringer Regionalwettbewerbe ihren Abschluss.

Die Sieger*innen werden Ostthüringen beim Landeswettbewerb Thüringen am 25. März und 26. März 2021 vertreten.

Erstmals vergab der WAMM e.V. den mit 200 € dotierten Wanderpokal für die erfolgreichste Schule: Die erste Pokalsiegerin wurde das Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz.

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210302-Preisträger_Jufo_SchüEx_Ostthüringen

März 2021

Lass Zukunft da. Preisträger des 4. Regionalwettbewerbs Südwestthüringen Jugend forscht online gekürt

Nach vorne schauen, neue Wege gehen und Zukunft dalassen! Der erste komplett digitale Regionalwettbewerb mit 77 Teilnehmer*innen ist gestern mit der Online-Preisverleihung… mehr erfahren ›

Nach vorne schauen, neue Wege gehen und Zukunft dalassen! Der erste komplett digitale Regionalwettbewerb mit 77 Teilnehmer*innen ist gestern mit der Online-Preisverleihung zu Ende gegangen.

Die jungen Forscher*innen aus der Region Südwestthüringen haben erstmals ihre Projekte aus Naturwissenschaften und Technik der Jury in einer virtuellen Umgebung vorgestellt. Insgesamt wurden 32 Projekte begutachtet.

Die Preisträger*innen wurden in einer Online-Preisverleihung geehrt, die zeitgleich im Internet gestreamt wurde. In ihren Grußworten würdigten Thomas Kaminski, Bürgermeister der Stadt Schmalkalden und Prof. Gundolf Baier, Präsident der Hochschule Schmalkalden und Gastgeber des Wettbewerbs, die vielen tollen Projekte der Schüler*innen. „Für die Zukunft brauchen wir Technologie und den dazugehörigen Forschergeist. Alles das bringen Sie mit und haben es mit Ihren Projekten eindrucksvoll demonstriert“, so Prof. Baier in seinem Grußwort.

Die prämierten Projekte zeigten die ganze Bandbreite der Naturwissenschaften und Technik und reichten vom elektromechanischen Exoskelett als Armunterstützung (Bestes interdisziplinäres Projekt, Felix Poppel), über Konzeptrealisierung einer Virtual Reality Office Suite (Sonderpreis Technik, Benjamin Bąk, Schülerforschungszentrum Schmalkalden), Ornithologische Untersuchung rund um das Henneberg (1. Preis Biologie, Susanna Schmalz, Hennebergisches Gymnasium “Georg Ernst” Schleusingen), bis zur fahrbaren Regentonne (1. Preis Arbeitswelt, André Grassow, Janne Hauber, Yannick Sauer, Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla).

Zur Vorbereitung auf die Preisverleihung gab es für jeden Teilnehmer per Post vorab ein Starter-Kit mit Süßigkeiten, Verpflegung und wichtigen Forscherutensilien wie eine Forscherbrille, die die Forscherzukunft rosa erscheinen lässt, wie das gemeinsame Abschlussfoto zeigt.

„Die Umstellung des Wettbewerbs auf ein Online-Format war sicher eine Herausforderung. Aber die Schüler*innen sind ja bereits Profis im Homeschooling und haben die digitalen Jurygespräche souverän gemeistert“, konstatiert Samuel Werner, der gemeinsam mit Joshua Voll vom Schülerforschungszentrum Schmalkalden und Luise Merbach, Leiterin der MINT-Region Südwestthüringen und Mitarbeiterin der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) den Wettbewerb organisiert hat.

„Ich habe noch nie an so einem super strukturierten und reibungslos ablaufenden Wettbewerb teilgenommen. Vielen, vielen Dank für die Mühe, die gerade Sie sich als Regionalwettbewerbsleiter Südwestthüringen für uns geben! Auch über die Päckchen haben wir uns sehr gefreut. Wir wissen Ihr Engagement wirklich zu schätzen!“, so das Lob eines Teilnehmers, was zeigt, dass der Wettbewerb gut angekommen ist.

Für die Gewinner geht es jetzt zum Landeswettbewerb Thüringen am 25.03.21 und danach ist schon der Bundeswettbewerb in Reichweite.

Die Prämierung der besten Projekte erfolgte live im Internet und kann sich unter dem folgenden Link nochmals angsehen werden (Preisverleihung: Regionalsieger Jugend forscht/Schüler experimentieren Südwestthüringen 2021)

Eine Übersicht aller Preisträger finden Sie in der aufgeführten Siegerliste.

20210225_Preisträger_Jufo_SchüEx_SüdWest

 

März 2021

Preisverleihung live: 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 25.02.2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/p_4ipApFQmI

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 25.02.2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/p_4ipApFQmI

Februar 2021