GYPT REGIONALWETTBEWERB THÜRINGEN FINDET ERSTMALIG STATT

THÜRINGENS PHYSIKTALENTE AUF DEM WEG ZUM GYPT BUNDESAUSSCHEID AM 05.-07.03.2021 Die pandemiebedingten Schulschließungen und die Umstellung auf digitale Formate machen es schwierig,… mehr erfahren ›

THÜRINGENS PHYSIKTALENTE AUF DEM WEG ZUM GYPT BUNDESAUSSCHEID AM 05.-07.03.2021

Die pandemiebedingten Schulschließungen und die Umstellung auf digitale Formate machen es schwierig, Schülerinnen und Schüler mit außerunterrichtlichen Angeboten zu erreichen und für neue Themen zu begeistern. Dies gilt besonders für den naturwissenschaftlichen Bereich, da Alternativen für das gemeinsame Experimentieren gefunden werden müssen. Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) hat in ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ eine Palette aktivierender digitaler Angebote konzipiert und macht diese thüringenweit verfügbar.

Eine erfreuliche Entwicklung gibt es aktuell im Feld der Physikwettbewerbe: „Hier ist es gelungen, für einen etablierten bundesweiten Wettbewerb im Corona-Schuljahr 2020/21 erstmals einen Thüringer Regionalausscheid auf die Beine zu stellen:
Beim „German Young Physicists Tournament“ (GYPT) gehen Deutschlands absolute Spitzentalente auf dem Gebiet der Physik in einen harten Wettstreit. „Das Turnier dient der Auswahl einer deutschen Physik-Nationalmannschaft“, erklärt Dr. Thomas Kaiser, Physiker und Leiter des Schülerforschungszentrums Gera, bei dem alle Fäden für den Wettbewerb in Thüringen zusammenlaufen.

Am 30. Januar 2021 fand erstmalig der Thüringer Regionalausscheid zum GYPT statt. „Unsere Gewinner werden nun am Bundesausscheid teilnehmen, organisiert durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), und danach möglicherweise international starten.“, berichtet Kaiser. Der Wettbewerb ist anspruchsvoll: Zunächst wird eines von 17 vorgegebenen physikalischen Phänomenen zu Hause untersucht, im Team diskutiert und die Analyse in englischer Sprache durch ein Teammitglied präsentiert. Ein Mitglied eines gegnerischen Teams führt eine „Opposition“ und sucht Schwachstellen in der Argumentation. „Auf diese Weise soll eine echte wissenschaftliche Konferenz simuliert werden.“, so Kaiser.
Die Durchführung des GYPT stellte die Organisatoren in der Zeit der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen: „Als klar war, dass keinerlei Präsenzkomponenten möglich sein würden, haben wir uns frühzeitig an die Umsetzung einer voll digitalen Variante ‚von zu Hause‘ gemacht. Es war uns wichtig, den Teilnehmenden trotz aller Einschränkungen eine verlässliche Perspektive zu bieten“, meint Kaiser.

Unterstützung kam von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die u.a. die Preise finanzierte, und von ehemaligen Teilnehmenden des GYPT. „Ohne sie wäre es nicht gegangen. Auch Prof. Cartarius vom Lehrstuhl Physikdidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena gebührt mein großer Dank. Er war sofort bereit, seinen Samstag zu opfern um als Juror mitzuwirken“, berichtet Kaiser. Die STIFT steuerte essenzielle Audio-Video-Hardware bei und die Friedrich-Schiller-Universität stellte ihr datensicheres Videokonferenzsystem zur Verfügung. Das Event fand statt als Live-Webkonferenz mit Einspielung vorab aufgezeichneter Videos.

Mit 14 Anmeldungen ist der Thüringer GYPT bereits bei seiner erstmaligen Durchführung im Schuljahr 2020/21 der drittgrößte GYPT-Regionalwettbewerb in ganz Deutschland. „Darauf sind wir sehr stolz. Es ist wichtig, Schülerinnen und Schülern die Verfolgung ihrer Interessen trotz Pandemie soweit es geht zu ermöglichen“, so Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter der Thüringer Schülerforschungszentren bei der STIFT.

Die Teilnehmer des ersten GYPT Regionalwettbewerbs kamen von zwei Thüringer Gymnasien mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Spezialschulteil: dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und dem Carl-Zeiss-Gymnasium Jena.

Über eine Einladung zum digitalen Bundesausscheid vom 5. – 7. März 2021 freuen sich:

  • 1. Platz: Nils Kasper (Team Satz von Gong, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
  • 2. Platz: Daniel Cermann (Team Satz von Gong, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
  • 3. Platz: Meret Urban (Team LiMe, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 4. Platz: Jannik Weber (Team Schrödingers Wissen, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 5. Platz: Lamitta Ibrahim (Team Apollo 11, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 6. Platz: Maria Bondarenko (Team Apollo 11, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)

20210130_PM_GYPT erster Regionalwettbewerb Thüringen

Februar 2021

Workshop in den Winterferien: Eigene witzige Animationen mit Scratch erstellen

Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre, Teilnahme mit Eltern und/oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer arbeiten sehr oft im Team! Datum: Mittwoch, 27…. mehr erfahren ›

Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre, Teilnahme mit Eltern und/oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer arbeiten sehr oft im Team!

Datum: Mittwoch, 27. Januar 2021

Zeit: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Ort: virtuell

Notwendige Material und Technik: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera und stabile Internetverbindung. Wenn Du Dir Scratch schon mal anschauen magst, findest Du hier weitere Informationen .

Vorkenntnisse: keine Vorkenntnisse nötig

Die Zugangsdaten und weitere Anleitungen werden Dir am Montag, 25. Januar 2021, per E-Mail zugesendet.

Anmeldung: sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de (inkl. folgender Angaben: Name, Vorname, Wohnort, und Workshopbezeichung, Workshopdatum

Wir freuen uns auf Dich!

Eine Zusammenarbeit des

Schülerforschungszentrums Rudolstadt, Schülerforschungszentrums Erfurt an der FH sowie des im Aufbau befindlichen Schülerforschungszentrums Gotha.

 

Januar 2021

Online-Forbildungen im Januar und Februar für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten) Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen… mehr erfahren ›

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten)

Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen im Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Online-Workshop erhalten Sie praktische Anregungen wie Sie gemeinsam mit Kindern die Vielfalt entdecken, erforschen und sogar selbst erschaffen können, und zwar im Außenbereich Ihrer Einrichtung. Denn biologische Vielfalt meint nicht nur die Vielfalt an Arten oder Genen, sondern auch an Lebensräumen. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit Wildblumeninseln, Steinhaufen, Hochbeeten oder Hecken ihren Kita-Außenbereich ökologisch aufwerten können. Die neu entstandenen Lebensräume lassen sich, über das gesamte Jahr verteilt, für viele Lerngelegenheiten nutzen. Passend zur Jahreszeit stehen im Januarworkshop Praxisimpulse für Winter-Lernaktivitäten im Mittelpunkt.

Datum: 28.01.2021
Uhrzeit: 16:00 – 20:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 4 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Online-Fortbildung: Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken

Kinder machen schon früh Alltagserfahrungen mit Magneten – beispielsweise an Spielzeugen, Taschenverschlüssen oder dekorativen Objekten, die wie von Zauberhand am Kühlschrank haften. Die Online-Fortbildung „Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken“ bietet viele Anregungen, um gemeinsam mit den Kindern in Ihrer Einrichtung erste Grunderfahrungen mit Magneten zu sammeln. Sie entdecken und erforschen Wirkungen und Eigenschaften von Magneten und vertiefen Ihr Wissen über magnetische Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden entwickeln Sie Ideen, wie Sie die Kinder beim Lernen gut unterstützen und begleiten können und tauschen sich über nachhaltige Aspekte in Bezug auf Magnete aus.

Datum: 01.02.2021 und 03.02.201 (2-teilig)
Uhrzeit: jeweils 15:00 – 18:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 04.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 16.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Grundlagenseminar – Der pädagogische Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Das pädagogische Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ bildet die theoretische und methodische Grundlage sämtlicher Bildungsangebote der Stiftung. In dem Grundlagenseminar erfahren Sie unter anderem die Entwicklungsgrundlagen des Lernens und setzen sich mit Ihrem Bild vom Kind auseinander. Sie vertiefen Ihr Wissen über die Begleitung der Kinder beim „Denkenlernen“ in gemeinsamen Entdeckungs- und Forschungssituationen. Auch für pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die bereits mit dem pädagogischen Konzept der Stiftung in Berührung gekommen sind, bietet das Seminar neue Anregungen, Möglichkeiten zur Selbstreflexion und viele Anlässe zum Austausch.

Datum: 25.02.2021
Uhrzeit: 09:00 – 13:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieser Online-Fortbildung steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Online-Seminar.

Datum: 26.02.2021
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 3 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Für die Teilnahme an den Online-Fortbildungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für die jeweilige Online-Fortbildung.

Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung, ein Skript als PDF sowie bei den Themen „Magnetismus“ und „Grundlagenseminar“ die Arbeitsunterlagen/Forscherkarten der Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Januar 2021

Die schwimmende Mandarine

Der Versuch im Überblick Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt man die Schale, geht dieselbe Mandarine sang- und klanglos unter! Wie das?

Benötigte Materialien

  • ein breites durchsichtiges Glas
  • eine Kanne mit Wasser
  • eine Mandarine

 


Die Versuchsabfolge

  • nimm ein breites Glas und stelle es auf den Tisch
  • befülle die Kanne mit Wasser
  • lege dir eine Mandarine bereit
  • schütte das Wasser in das Glas, bis es zu dreiviertel voll ist
  • nimm jetzt die Mandarine und lege sie in das Wasser im Glas, notiere das Ergebnis
  • nimm die Mandarine aus dem Wasser und schäle sie
  • lege die Mandarine jetzt wieder in das Wasser, notiere das Ergebnis

 


Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Gelingt der Versuch auch mit anderen Obstsorten? Dokumentiere die Versuche.
  • Hat die Temperatur einen Einfluss auf das Experiment?
  • Was geschieht, wenn die Mandarine nur halb geschält wird
  • Was passiert, wenn du Lebensmittelfarbe in das Wasser gibst?



Das steckt dahinter

Die Schwerkraft zieht den Körper nach unten. Die Flüssigkeit drückt den Körper nach oben – das ist der Auftrieb. Von der Größe des Auftriebs hängt es ab, ob ein Körper im Wasser schwimmt oder ob er untergeht. Die Auftriebskraft ist genauso groß wie die Gewichtskraft des durch den Körper verdrängten Wassers. Diese Gewichtskraft wiederum hängt von der Masse des Wassers ab und wächst mit dem Volumen des durch den Körper verdrängten Wassers.

Körper, deren Masse im verdrängten Volumen kleiner ist als die des Wassers, ist der Auftrieb größer als die Schwerkraft. Diese Körper schwimmen an der Wasseroberfläche, und ein Teil ihres Volumens ragt aus dem Wasser heraus. Körper, deren Masse im verdrängten Volumen größer ist als das des Wassers, sinken ab. Das Verhältnis von Masse zu Volumen bezeichnet man als Dichte. Ist die Dichte eines Körpers kleiner als die des Wassers, so schwimmt der Körper. Ist die Dichte des Körpers größer als die des Wassers, so sinkt er auf den Grund.

Nun zur Mandarine: Eine geschälte Mandarine besteht im Wesentlichen aus Wasser, aber auch aus einigen anderen Substanzen, wie etwa die Haut, die den Saft umgibt, Vitamin C oder Fruchtsäuren. Das führt dazu, dass die – geschälte – Mandarine eine etwas höhere Dichte hat als reines Wasser. Ins Wasser gelegt, geht die Mandarine deshalb unter. Anders sieht das für die Mandarine mit Schale aus. Die Schale besteht aus einer dünnen Außenhaut und einer weichen, faserigen Schicht darunter. Diese Schicht enthält viele luftige Poren, aber kaum Wasser. Die Folge: Insgesamt gesehen hat die Mandarine mit Schale nicht nur eine geringere Dichte als die „nackte“ Mandarine sondern auch als das Wasser. Deshalb kann wohl die ungeschälte, nicht aber die geschälte Mandarine schwimmen.

Die Termine für die Fortbildung „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Technik – Kräfte und Wirkungen“, „MINT ist überall“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de

Schwimmende Mandarine (PDF)

Dezember 2020

Workshop für Juror*innen Jugnd forscht/Schüler experimentieren in Thüringen

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr… mehr erfahren ›

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am

  • 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr oder
  • 13.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr

zu einem digitalen Workshop herzlich ein.

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

Dezember 2020

AUSZEICHNUNG „MINT-FREUNDLICHE SCHULE“ UND „DIGITALE SCHULE“ IN THÜRINGEN“

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza… mehr erfahren ›

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet.
Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza erstmals als „Digitale Schule“ ausgezeichnet werden.

Das Jahr 2020 hat uns alle vor besondere Herausforderungen gestellt – ganz besonders aber die Lehrer*innen und Schüler*innen in den Schulen. Umso mehr freuen wir uns, dass sich die Schulen dem Bewerbungsprozess für die „MINT-freundliche/Digitale Schule“ gestellt haben. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel von Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich als für die Schulentwicklung in der Covid-19-Pandemie als entscheidend herausgestellt. Die ausgezeichneten MINT-freundlichen Schulen zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, didaktisch und pädagogisch durchdacht auf die veränderte Situation zu reagieren.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen und zeichnen sich durch die MINT-Schwerpunktsetzung sowie einen MINT-orientierten Fächerkanon aus. Neben vielfältig MINT-fokussierten Projekten nehmen die Schulen regelmäßig erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, „Mathematik-, Chemie- oder Physikolympiaden“, dem „Känguru-Wettbewerb“ oder dem „Adam-Ries-Wettbewerb“ teil. Um die eigenen MINT-Angebote zu erweitern, kooperieren die Schulen mit regionalen und überregionalen außerschulischen Partnern und setzen praxisnahe Projekte für die Schüler*innen um.

Die MINT-freundlichen Schulen werden für Schüler*innen, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft anerkannt und besonders unterstützt.

„Aufgrund der COVID19-Pandemie war es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, die Schulen im Rahmen einer feierlichen Auszeichnung zu würdigen und die Auszeichnung persönlich zu übergeben. Daher würdigen wir das Engagement der Schulen mit einem Videoclip und gratulieren auf diesem Wege recht herzlich.“, so Ines Vogel, Projektleiterin Jungforscher Thüringen der STIFT.

Alle mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Schulen können sich auch in diesem Jahr über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) freuen.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung „Digitale Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In Thüringen begleiten die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner von „MINT Zukunft schaffen“ den Bewerbungsprozess und zeichnen die Schulen aus. Unterstützung geben weiterhin das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

MINT-freundliche Schulen 2020

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla
  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar
  • Grundschule am Steigerwald Erfurt
  • Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“ Schleusingen
  • Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen
  • Staatliche Gemeinschaftsschule Tonna
  • Staatliche Grundschule Rastenberg
  • Staatliche Regelschule „Gerhart Hauptmann“ Roßleben
  • Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ Ichtershausen
  • Staatliches Gymnasium „Heinrich-Böll“ Saalfeld

 

Digitale Schule 2020

  • Staatliche Regelschule Nessetalschule Warza (digitale Schule)

 

20201130_PM Auszeichnung MINT-freundliche Schulen

November 2020

MINT-BEIRAT THÜRINGEN GESTARTET

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung etablierte sich am vergangenen Montag der MINT-Beirat Thüringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „Allgemeinbildung,… mehr erfahren ›

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung etablierte sich am vergangenen Montag der MINT-Beirat Thüringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

„Allgemeinbildung, Mündigkeit, Interesse und Talent von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf MINT sind die Motivation vielfältiger Angebote schulischer wie außerschulischer Akteure in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die Initiatorin des Beirates. „Diese Akteure zusammenzubringen, in landesweite und regionale Strukturen einzubinden, Kooperationen zu stiften, die Qualität und Quantität der Angebote weiter zu entwickeln, diesen Herausforderungen stellt sich der MINT-Beirat Thüringen. Mein herzlicher Dank gilt allen Akteur*innen für ihr Engagement.“

Neben der Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Julia Heesen und dem Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Carsten Feller gehören die Leitungsebenen der Thüringer Industrie- und Handelskammern, der Landespräsidentenkonferenz der Thüringer Hochschulen, des Wettbewerbes „Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen“, des „Hauses der kleinen Forscher“ in Thüringen, der Thüringer Koordinierungsstelle NWT, des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) sowie Schule Wirtschaft Thüringen dem Beirat an. Grundsätzlich besteht Offenheit für die Aufnahme weiterer Akteur*innen.

Der MINT-Beirat Thüringen begleitet die Entwicklung der sieben Thüringer MINT-Regionen, die jeweils regionale Actionteams für die Umsetzung konkreter Projekte in den Regionen etablieren werden.

Die MINT-Regionen Jungforscher Thüringen werden von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) koordiniert und gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) finanziert.

Pressemitteilung (PDF)

November 2020

Physik im Advent mit dem Schülerforschungszentrum Jena

Physik im Advent ist ein besonderer Adventskalender: 24 Experimente zum Mitmachen und Nachdenken. Täglich werden kleine Aufgaben gestellt, die sich durch Experimentieren,… mehr erfahren ›

Physik im Advent ist ein besonderer Adventskalender: 24 Experimente zum Mitmachen und Nachdenken. Täglich werden kleine Aufgaben gestellt, die sich durch Experimentieren, Beobachten und Überlegen lösen lassen. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es Sachpreise*); auf alle Fälle aber viele neue Erkenntnisse. Und weil das gemeinsam mehr Spaß macht, lädt das Team des Schülerforschungszentrums Jena alle Interessierten täglich 16 Uhr zu einer Online-Session ein, in der wir zusammen vor dem Bildschirm experimentieren. Dabei dürft Ihr Eure Ideen und Beobachtungen in die Runde geben, Euch mit den anderen Teilnehmenden austauschen oder Fragen stellen – aber ACHTUNG: Die Lösungen werden natürlich nicht verraten.

Weitere Information gibt es hier: Physik im Advent

Ansprechpartnerin:

Dr. Christina Walther
Telefon: 03641 889941
Mail: sfz-jena@witelo.de

November 2020

Kooperationsvertrag für Schülerforschungszentrum in Gotha unterzeichnet!

Heute unterzeichneten Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und Knut Kreuch, Oberbürger­meister der Stadt Gotha,… mehr erfahren ›

Heute unterzeichneten Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und Knut Kreuch, Oberbürger­meister der Stadt Gotha, den Kooperationsvertrag für das zehnte Schüler­forschungs­zentrum in Thüringen: Ab Anfang 2021 wird das Schülerforschungs­­zentrum Gotha in der Stadtbibliothek Gotha interessierten Schülerinnen und Schülern mit vielfältigen Angeboten im Themenbereich Technik und Robotik zur Verfügung stehen.

Die Gothaer Stadtbibliothek, die 2019 mit dem Thüringer Bibliothekspreis ausgezeichnet und 2020 vom Deutschen Bibliotheksverband und der Deutschen Telekom Stiftung zur „Bibliothek des Jahres in kleinen Kommunen und Regionen“ ernannt wurde, baut ihre Funktion als zentraler Bildungsort damit weiter aus: „Mit dem Schlüsselthema „Robotik“ greift das Schülerforschungszentrum die schon lange bestehende Idee der Bibliothek auf, eine eigene „RoboThek“ für Schülerinnen und Schüler anzubieten. Entwickelt wurde das Konzept der RoboThek von Dr. Andreas Karguth, Ingenieur und Robotik-Spezialist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der STIFT und die Möglichkeiten, die für unsere Nutzerinnen und Nutzer entstehen.“, so Nicole Strohrmann, Leiterin der Bibliothek.

Im Rahmen von Workshops, AGs und Projekten können Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse im Schülerforschungszentrum Gotha künftig MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) praktisch erleben: „Wir werden eigene Roboter entwickeln, aufbauen und programmieren, mit CAD-Programmen Einzelteile entwerfen und dann produzieren, wir werden forschen und experimentieren.“, freut sich Dr. Nataliya Vorbringer-Dorozhovets, künftige Leiterin des SFZ Gotha.

Die Angebote der RoboThek werden auch in Schulen und anderen (Bildungs-)räumen der Stadt und den anliegenden Landkreisen stattfinden: Schülerinnen und Schüler können hier an Workshops, AGs und Forscherclubs in den Bereichen Robotik, Informatik, Sensorik, Messtechnik, Konstruktion und Messdatenverarbeitung sowie allgemein im MINT Bereich teilnehmen. Sie erhalten Unterstützung bei naturwissenschaftlichen Forschungsprojekten und kompetente Betreuung bei der Erstellung von Seminarfacharbeiten. Nicht zuletzt unterstützt das Schülerforschungszentrum Gotha Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung und der Teilnahme an Wettbewerben wie z. B. Jugend forscht.

Für Schulen in Westthüringen bietet das Schülerforschungszentrum Gotha Unterstützung bei der Betreuung von Veranstaltungen sowie der Organisation von Projekttagen und Exkursionen. „Das Schülerforschungszentrum Gotha ist gemeinsam mit den etablierten Schülerforschungszentren in Ilmenau und Waltershausen Kern der MINT-Region „Jungforscher Westthüringen West“ deren weitere Stärkung unser Ziel ist.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Ansprechpartnerin: Dr. Nataliya Vorbringer-Dorozhovets

Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Leiterin Schülerforschungszentrum Gotha
Stadtbibliothek Heinrich Heine Gotha
Friedrichstraße 2-4, 99867 Gotha
Telefon: 03621 222688
E-Mail: NataliyaVorbringer-Dorozhovets@stift-thueringen.de

Pressemitteilung der STIFT zum Kooperationsvertrag SFZ Gotha

 

November 2020

GYPT Wettbewerb für leistungsstarke Schüler*innen in der Physik

Die STIFT unterstützt einen Wettbewerb für interessierte und leistungsstarke Schüler*innen in der Physik: Seit diesem Jahr ist das SFZ Gera Standort für… mehr erfahren ›

Die STIFT unterstützt einen Wettbewerb für interessierte und leistungsstarke Schüler*innen in der Physik:

Seit diesem Jahr ist das SFZ Gera Standort für das „German Young Physicists‘ Tournamanet“ (GYPT) – einem von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft betriebenen Schülerwettbewerb in Physik. Der Wettbewerb richtet sich an auf diesem Gebiet interessierte Schüler*innen. Diese können sich eines der 17 auf der Webseite vorgegebenen physikalischen Probleme aussuchen, um es experimentell, theoretisch und von allen Seiten zu beleuchten und sollen, wie in einer „echten“ wissenschaftlichen Konferenz, in einem 12-minütigen Vortrag mit ihrer Argumentation die Jury überzeugen.

Die Gewinner des Bundeswettbewerbs werden zur Weltmeisterschaft, der „International Young Physicists‘ Tournament“ (IYPT), eingeladen. Anmeldeschluss ist der 1. Dezember.

Das SFZ Gera ist „Standort“ im Unterstützernetzwerk zusammen mit der Professur für Physikdidaktik der FSU Jena. Hier werden fachliche Fragen beantwortet, hier ist Experimentiermaterial erhältlich, hier wird für Projekte aus ganz Thüringen die Anmeldung ermöglicht. Darüber hinaus ist auch dezentral an den interessierten Schulen über das landesweite Fördernetzwerk Unterstützung möglich.

www.gypt.org

November 2020

Get IT – Anmeldung zum Programm zu Förderung von IT-Techniken

Der Verein MINT Zukunft schaffen hat zusammen mit der Future Foundations aus London im Schuljahr 2020/21 ein spannendes Programm gestartet, genannt GetIT,… mehr erfahren ›

Der Verein MINT Zukunft schaffen hat zusammen mit der Future Foundations aus London im Schuljahr 2020/21 ein spannendes Programm gestartet, genannt GetIT, zur Förderung von IT-Kompetenzen und digitalen Fähigkeiten von Schüler*innen. Das Programm macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Kreativität der Schüler*innen und kann „bequem“ von der Schule aus in einem digitalen Raum durchgeführt werden.

Benefit für alle Beteiligten ist der Erfahrungsaustausch mit Top-Manager*innen aus der IT-Wirtschaft, dem spielerischen lernen von Projektmanagement und das Erfahren der eigenen Wirksamkeit.

Jede Schulform kann sich bewerben und das Programm ist für teilnehmende Schulen kostenfrei. Aber Achtung, die Plätze sind zu Beginn auf 30 Schulen begrenzt.

Die Anmeldung zum GetIT Programm ist bis zum 21. November 2020 über das Anmeldeformular möglich.

Weitere Informationen gibt Frau Nadja Schenk von Geyernc (nadjasvg@t-online.de), Hauptansprechpartnerin für das GetIT Programm in Deutschland.

Weitere Informationen: GetIT_Informationsschreiben (PDF)

Oktober 2020

Film: Tag der kleinen Forscher 2020 in Thüringen

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna… mehr erfahren ›

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna Sophie“ aus Kranichfeld gingen wir am 15.09.2020 im STUDIOPARK KinderMedienZentrum mit einem Schlauchboot auf eine spannende Entdeckungsreise. Wenn Ihr wissen wollt, wen wir bei unserer Tour entdeckt und erforscht haben, schaut Euch unseren Film an.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet seit 2009 statt. Dabei widmet sich der „Tag der kleinen Forscher“ jedes Jahr einem neuen Thema und zeigt, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) lebendig, spannend und allgegenwärtig sind.

Film Tag der kleinen Forscher Thüringen 2020

November 2020

Eröffnung Schülerforschungszentrum Erfurt an der Fachhochschule Erfurt mit Auftakt Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2020

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt das neunte Schülerforschungs­zentrum (SFZ) in Thüringen,… mehr erfahren ›

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt das neunte Schülerforschungs­zentrum (SFZ) in Thüringen, welches an der Fachhochschule Erfurt verortet ist.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Professor Dr.-Ing. Volker Zerbe, Rektor der Fachhochschule Erfurt, folgte ein Grußwort von Susanne Rusche vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das den Ausbau der SFZ in Thüringen intensiv begleitet und fördert. Anschließend stellten Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter der Schülerforschungszentren Thüringen, Ziel und Konzept der Schülerforschungszentren allgemein und speziell für den neuen Standort an der Fachhochschule Erfurt vor. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt, die bereits vielfältige MINT-Aktivitäten wie das etablierte Schüler*innenlabor ‚PhyXe machen MINT‘ anbietet.“, so Dr. Günther, „In Ergänzung dazu können im neuen Schülerforschungszentrum Schülerinnen und Schüler aus ganz Mittelthüringen MINT-Angebote und -AGs außerhalb ihrer Unterrichtszeit nutzen und dort auch selbständig an MINT-Forschungsprojekten arbeiten.“

Das Team des Schülerforschungszentrums, bestehend aus Julian Sartori, Jana Klingner und Katrin Fischer, nutzte die Gelegenheit sich persönlich vorzustellen und zukünftige Angebote des Schülerforschungszentrums an der Fachhochschule Erfurt zu präsentieren. Einer der fachlichen Schwerpunkte ist das Thema Bionik. „Bionik verbindet verschiedene Wissenschaftsdisziplinen. Deshalb ist Bionik ein gutes Einstiegs­thema, weil es Schüler*innen ebenso einen Zugang zu technischem Entwickeln wie auch zu biologischer Grundlagenforschung eröffnet.“, so Julian Sartori, Verantwortlicher für das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt und Koordinator der MINT-Region „Jungforscher Mittelthüringen“.

Die symbolische Eröffnung des Schülerforschungszentrums erfolgte aufgrund der Corona-Prävention im kleineren Kreis und wurde von den Gästen im benachbarten Saal per Livestream erlebt. Im Anschluss daran hatten die Gäste Gelegenheit, mehrere Schüler*innen mit ihren teils preisgekrönten „Jugend forscht“-Projekten aus der letzten Wettbewerbsrunde kennenzulernen.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde durch den Landeswettbewerbsleiter „Jugend forscht“ Rüdiger Eisenbrand, die Landeswettbewerbsleiterin „Schüler experimentieren“, Dr. Uta Purgahn, und den Leiter des Regionalwettbewerbes Mittelthüringen, Tom Fleischhauer, die nächste Wettbewerbsrunde in der Region eingeläutet: Schüler*innen aus Mittelthüringen sind aufgerufen, ihre Beiträge für den Jugend forscht Wettbewerb 2021 unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11.2020 anzumelden. Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt steht gern bei der Entwicklung von Projektideen und deren Umsetzung unterstützend zur Verfügung.

Fotos: Jürgen Scheere, Jena

Hintergrund

Schülerforschungszentren sind außerschulische Lernorte für Schüler*innen aller Schularten im Alter von 10 bis 18 Jahren, an denen bedarfsgerechte Angebote in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entwickelt und angeboten werden. Darüber hinaus integrieren Schülerforschungs­zentren regionale Angebote Dritter, machen sie sichtbar und unterstützen sie.

Die Thüringer Schülerforschungszentren werden koordiniert von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) und dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) finanziert.

Die STIFT fördert seit ihrer Gründung 1993 selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

Um das Interesse und Talent für MINT*-Fächer (*Mathematik, Informatik, Natur­wissenschaften und Technik) zu fördern, engagiert sich das Jungforscher-Netzwerk der STIFT bereits in Kindergärten und Grundschulen. An Interessierte und Begabte der höheren Klassenstufen richten sich anspruchsvolle Angebote in den Schülerforschungs­zentren sowie die Jugend forscht Wettbewerbe. Damit umfasst das Angebotsportfolio der Schülerforschungszentren sowohl die Förderung in der Breite, als auch in der Leistungsspitze.

Oktober 2020

Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ als „Forschergeist“-Landessieger Thüringen ausgezeichnet

„Wieso werfen die Menschen ihren Müll einfach auf den Boden?“ wollten die Kinder des Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ in Erfurt wissen und… mehr erfahren ›

„Wieso werfen die Menschen ihren Müll einfach auf den Boden?“ wollten die Kinder des Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ in Erfurt wissen und begaben sich auf die Suche nach Antworten. Daraus wurde das spannende Kita-Projekt „Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt“, das die Initiatoren des „Forschergeist“-Wettbewerbs – die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ – zum besten Projekt in Thüringen kürten und nun auszeichneten.

Die Auszeichnung wurde am 12. Oktober als buntes Überraschungspaket der Kita perönlich übergeben. Darin enthalten: die „Forschergeist“-Trophäe, ein Scheck über das Preisgeld und jede Menge Überraschungen. Da die Landespreisverleihung des „Forschergeist“-Wettbewerbs 2020 aufgrund der aktuellen Situation nur in einem kleinen Rahmen stattfand, gab es die Glückwünsche außerdem als Videobotschaft.

„Die Erzieherinnen und Erzieher haben die Fragen der Kinder aufgegriffen. Gemeinsam haben sie die Zusammenhänge von Müll und nachhaltigem Handeln für die Umwelt entdeckt. Die Mädchen und Jungen konnten ihren natürlichen Forschergeist frei entfalten, sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen – und haben dabei erfahren ‚Ich kann etwas bewirken!‘ Ich möchte den pädagogischen Fachkräften für dieses Engagement danken“, lobte Helmut Holter, Minister für Bildung, Jugend und Sport im Freistaat Thüringen.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ erklärte, warum die Jury sich für dieses Projekt entschieden hatte: „Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel von der Verbindung von früher MINT-Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Den Kindern ist aufgefallen, dass in der Kita viel Plastikmüll anfällt – und im Rahmen des Projektes haben sie Veränderungen angestoßen und sind selbst aktiv geworden. Sie haben in ihrer Umwelt beobachtet, recherchiert und sogar einen Rap aufgenommen, um auch andere Menschen auf das Problem aufmerksam zu machen.“

„Die Kinder waren voller Freude auf Entdeckertour. Gemeinsam mit den Kindern und Eltern haben wir Gewohnheiten hinterfragt und Veränderungen im Kindergarten angestoßen und umgesetzt. Dabei haben wir alle gemerkt: Viele kleine Schritte im Alltag können viel Gutes bewirken. Wir nutzen nun Bienenwachstücher statt Folie für das Essen, haben viel mehr Holzspielzeug und die Kinder wünschen sich lieber frisches Obst, als Quetschies. Toll war auch, dass die Elternarbeit sehr nachhaltig war und wir alle an einem Strang gezogen haben. Und natürlich begleitet uns das Thema im Kita-Alltag weiter“, berichteten Kitaleiterin Anja Köllner und Projektleiterin Bettina Merx als Botschafterinnen für das Projekt.

„Die Pädagoginnen und Pädagogen haben aus einer Frage ihrer Kinder ein wunderbares Projekt rund um die Umwelt gemacht. Das ist großartig! Schon seit vielen Jahren engagieren wir uns als Partner der Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ in ganz Thüringen und freuen uns, den Kindergarten auch weiterhin mit Weiterbildungen, Materialien und Ideen begleiten zu können“ sagte Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen.

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro zur Förderung der Qualität der MINT-Bildungsarbeit. Als Landessieger hat der Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ nun zudem die Chance, einer von fünf Bundessiegern zu werden, die am 8. Dezember 2020 in Berlin bekannt gegeben und geehrt werden. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3000 Euro.

Oktober 2020

Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Jetzt Projekte anmelden! „Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.“

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021… mehr erfahren ›

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021 vorzubereiten. Dabei waren sich alle einig: Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.
In enger Abstimmung mit der Stiftung Jugend forscht e. V. werden in den nächsten Wochen und Monaten verschiedene Szenarien geprüft und vorbereitet, so dass die Juror*innen die spannenden Projektideen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik bewerten und wir diese auch auszeichnen können.

Wir rufen die Thüringer Schüler*innen auf, sich unter dem diesjährigen Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11. unter www.jugend-forscht.de anzumelden. Unterstützung bei der Betreuung bieten die Lehrer*innen sowie die acht Schülerforschungszentren in Thüringen. Darüber hinaus stehen die Wettbewerbsleiter*innen für Fragen rund um den Wettbewerb zu Verfügung.

Wettbewerbstermine 2021 in Thüringen

Video:

 

 

 

 

 

September 2020

Newsletter I September 2020

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ steht zum Download bereit und geht  im September per Mail an alle Thüringer… mehr erfahren ›

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ steht zum Download bereit und geht  im September per Mail an alle Thüringer Kindertagesstätten, Horte und Grundschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Fortbildungen an Samstagen in Erfurt und Rudolstadt
  • Hinweis zur Informationsveranstaltung Zertifizierung im November
  • Internet-Tipp: Meine Forscherwelt – Stiftung Haus der kleinen Forscher
  • Vorstellung der Online-Seminare „Ach, du spielst Mathe?“ und „Jede Frage hat ihre Zeit“
  • Fortbildungsübersicht: September – Dezember 2020


Newsletter TldkF September 2020

September 2020

Tag der kleinen Forscher 2020 „Von der Quelle bis ans Meer – Wasser neu entdecken“

Juhu! Endlich konnten wir den – coronabedingt – verschobenen „Tag der kleinen Forscher 2020“ in Thüringen feiern! Am 15.09.2020 starteten wir zusammen… mehr erfahren ›

Juhu! Endlich konnten wir den – coronabedingt – verschobenen „Tag der kleinen Forscher 2020“ in Thüringen feiern! Am 15.09.2020 starteten wir zusammen mit der 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna Sophie“ aus Kranichfeld im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt eine virtuelle Reise „Von der Quelle bis ans Meer – Wasser neu entdecken“. In einem Schlauchboot unterwegs machten die Schüler*innen eine Pause an der Werra, einem Fluss in Thüringen, um dort den unverkennbaren Spuren des Bibers zu folgen. Neben vielen Anschauungsmaterialien (Bibermodell, Schädel, Biberfell) konnten die Schüler*innen Biberlauten in einem Biberbau lauschen und ihn visuell beim Nagen sowie dem Transport der abgenagten Äste zusehen. Bei anschließenden Experimenten erkundeten sie, wie sich der Biber vor Kälte schützt.

Besonders herausfordernd und auch spannend war der anschließende Bau eines Biberdammes. Mit gesammelten Naturmaterialien wurde beim Bauen des Damms nicht nur den kleinen Forscher*innen bewusst, dass es gar nicht so einfach ist, einen stabilen und wasserundurchlässigen Biberdamm zu bauen. Beim abschließenden Biberquizz zeigten alle Schüler*innen, was sie bei ihrer Forscherreise zum Biber alles gelernt haben.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und für alle, die den Forschergeist von Kindern im Kita- und Grundschulalter aktiv unterstützen möchten. Alle Kitas, Horte und Grundschulen sind jährlich dazu aufgerufen, gemeinsam zu forschen und die Welt zu entdecken.

Fotos: © GMM AG

 

September 2020

Bundeskonferenz Schule MIT Wissenschaft vom 13. – 14.11.2020 – Jeder kann teilnehmen!

Der MIT Club of Germany (Alumni-Club des Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA) lädt auch in diesem Jahr herzlich ein zur fachwissenschaftlichen… mehr erfahren ›

Der MIT Club of Germany (Alumni-Club des Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA) lädt auch in diesem Jahr herzlich ein zur fachwissenschaftlichen Tagung Schule MIT Wissenschaft vom 13.–14.11.2020 im Deutschen Museum München.

Unter dem Motto „Begeisterer begeistern“ wird die Tagung in diesem Jahr pandemiebedingt als Online-Konferenz durchgeführt. Sie bietet mit Vorträgen und Mitmach-Workshops ein hochkarätiges Angebot für MINT-Lehrkräfte der weiterführenden Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Tagung orientiert sich am traditionsreichen Science and Engineering Program for Teachers des MIT.

Das ausführliche Programm sowie die Anmeldung finden Sie hier (Frist: 30.09.2020).

Rückfragen richten Sie bitte an: Rainer Linden (Projektleiter Schule MIT Wissenschaft) rainer.linden(at)mit-club.de | Telefon 0211 703730

September 2020

Rückblick: Tagung Schule MIT Wissenschaft Thüringen 2020 – digital

Mit dem Rückblick auf unsere erste digitale Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ am 8. und 9. Juli 2020 wünschen wir allen Lehrer*innen… mehr erfahren ›

Mit dem Rückblick auf unsere erste digitale Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ am 8. und 9. Juli 2020 wünschen wir allen Lehrer*innen mit Ihren Schüler*innen einen guten Start in das Schuljahr 2020/2021!

Thüringer MINT-Fachlehrer*innen, Referent*innen, Mitveranstalter und Gäste haben sich mit uns gemeinsam auf neue Wege begeben und die digitale Tagung Schule MIT Wissenschaft 2020 zu einem Erfolg werden lassen. Wir erhielten Einblicke in aktuelle Foschungsthemen wie „Von der Farbe zur Funktion – Gestaltung molekularer Sonden“, „Modellierung der Auswirkungen von Ölkatastrophen auf lokale Fischbestände an der Küste Norwegens“, „MOSAiC – Die Drift der Polarstern durch die Arktis“ sowie „Trockenblumen und weiche Würmer – Trocknungsprozesse in Flüssigkeiten und Gelen“. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer*innen beim Mitmachworkshop „Die Farben sind Taten des Lichts – Experimente zu Lichtspektren und Fluoreszenz“ selbst aktiv werden und am heimischen Schreibtisch experimentieren.

Unser herzlicher Dank geht an alle, die dies ermöglicht haben und wir grüßen unsere Referentinnen und Referenten in Jena, Tromsø, Norwegen, Cambridge (USA) und ganz aktuell in der Arktis.

SAVE THE DATE: Die nächste Tagung Schule MIT Wissenschaft Thüringen findet vom 15. – 17. Juli 2021 in Weimar statt.

Video Rückblick

Mediathek (Vorträge und Mitmachworkshop)

September 2020

Online-Seminare im September und November für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Ach, du spielst Mathe? – Praxisimpulse zur mathematischen Bildung in Kita, Hort und Grundschule Der Alltag von Kindern ist von Mathematik durchdrungen…. mehr erfahren ›

Ach, du spielst Mathe? – Praxisimpulse zur mathematischen Bildung in Kita, Hort und Grundschule

Der Alltag von Kindern ist von Mathematik durchdrungen. Ohne, dass es ihnen bewusst ist, spielen sie täglich Mathe, sei es beim Turmbau, beim Schätze sortieren, beim Sandkastenspiel oder beim Verstecken. Doch Mathematik ist weit mehr als zählen und rechnen. Wird Mathematik als die Lehre der Muster und Strukturen vermittelt, öffnet sich für die Kinder ein weites Feld voller Entdeckungen, kreativer Handlungen und erstaunlichen Einblicken in die Welt der Mathematik.
Im Online-Seminar erhalten Sie Impulse, wie Sie die mathematischen Kompetenzen der Kinder fördern und das Lernen begleiten können. Sie lernen nicht nur Praxisideen kennen, sondern probieren diese auch selbst aus, wie z. B. das mathematische Tätigsein mit gleichen Gegenständen in großer Menge. Die Impulse behandeln verschiedene mathematische Bereiche wie Muster und Symmetrien, Formen und Körper, Messen und Vergleichen sowie Sortieren und Klassifizieren.

Datum: 25.09.2020
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: Keine

Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieses Webinars steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Seminar.

Datum: 12.11.2020
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: keine

Beide Online-Seminare sind in Anlehnng an das Konzept des „Hauses er kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für das jeweilige Online-Seminar.

Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung.

Termine für die Präsenzfortbildungen vom „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen finden Sie in unserem Kalender.

Juli 2020