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Fortbildungsprogramm für Grundschulen „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

Exklusiv für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr nachfolgende Fortbildungen an:… mehr erfahren ›

Exklusiv für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr nachfolgende Fortbildungen an:

13.08.2019, 09:00 – 16:00 Uhr

„Forschen mit Wasser“
„Informatik entdecken – mit und ohne Computer“
„Zahlen, Zählen, Rechnen – Mathematik entdecken“

14.08.2019, 09:00 – 16:00 Uhr

„Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“
„Technik – von hier nach da“

Die Fortbildungen finden parallel im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt statt.

Darüber hinaus besteht vom 12.08. – 16.08.2019 (sowie ganzjährig) die Möglichkeit, eine Inhouse-Fortbildung zu einem selbst gewählten Thema aus unserem Programm zu buchen.

Alle Fortbildungen sind als Tagesveranstaltungen angelegt und kosten 25 Euro pro Teilnehmer und Fortbildung. Die Fortbildung „Forschen mit Wasser“ ist für alle Teilnehmer kostenfrei.

Alle Fortbildungsthemen, die Anmeldung sowie weitere Informationen finden Sie unter:
https://jungforscher-thueringen.de/thueringen-land-der-kleinen-forscher/workshops/

April 2019

11. April 2019

Jetzt anmelden: Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2019

Zum vierten Mal findet ausschließlich für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ statt. Mit einer abwechslungsreichen Folge von… mehr erfahren ›

Zum vierten Mal findet ausschließlich für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ statt. Mit einer abwechslungsreichen Folge von Vorträgen, Workshops und Erfahrungsaustauschrunden stellen führende Vertreter aus Astronomie, Biologie, Chemie, Physik und Technik ihre aktuellen Forschungsthemen vor und wollen die teilnehmenden Lehrkräfte aus Naturwissenschaften und Technik zu Diskussionen anregen, die auch der Entwicklung eigener Ideen für die Vermittlung dieser Themen im Unterricht dienen sollen.

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2019 findet vom 20. – 22.06.2019 im Hotel Steigenberger Esplanade in Jena statt.

Die Tagung wird durch die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) organisiert und durch die Partner MIT Club of Germany, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Thüringer Institut für Lehrerbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, Stiftung Jugend forscht e. V. sowie Jenoptik AG unterstützt.

Programm

Anmeldung

 

März 2019

29. März 2019

Gewinner im 29. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen

Am 28. und 29. März 2019 präsentierten rund 160 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Nach zwei… mehr erfahren ›

Am 28. und 29. März 2019 präsentierten rund 160 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena.

Nach zwei spannenden Tagen in der Jenaer Ernst-Abbe-Hochschule wurde der 29. Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ mit einer Siegerehrung beendet. Die JENOPTIK AG verantwortete dabei erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs, gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), und vergab zwei Sonderpreise an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

In den Regionalwettbewerben des Bundeslandes hatten sich im Frühjahr 2019 insgesamt 167 Jugendliche für das Landesfinale qualifiziert – 93 bei Jugend forscht und 74 bei Schüler experimentieren – mit insgesamt 82 Projektarbeiten (41 bei Jugend forscht, 41 bei Schüler experimentieren). Sie präsentierten nun ihre Einzel- oder Teamprojekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt. Erstmals waren auch Jenoptik-Mitarbeiter in der Jury.

Von der Kreativität der Jungforscher überzeugten sich vor Ort auch der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter,  Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche sowie Vertreter der Hochulen und Schulämter.

Die Gewinner des Landeswettbewerbs in der Alterssparte Jugend forscht vertreten Thüringen vom 16. bis 19. Mai 2019 beim 54. Bundesfinale in Chemnitz.

Landessieger Jugend forscht 2019

Mathematik/Informatik – Interdisziplinäres Projekt: Mehr als nur Science Fiction – Konzeption, Berechnung und Entwicklung computergenerierter Hologramme (CGH) | Julian Reichardt, Nils Lißner, Susanne Schmidt | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt (Foto folgt)

Landessieger Schüler experimentieren 2019

Chemie: Fluoreszenzfarbstoff selber herstellen – Schreiben mit fluoreszierender Farbe | Johanna Wartenberg |Otto-Schott-Gymnasium Jena
(Foto folgt)

 

Zusätzlich zur Siegerehrung in der Ernst-Abbe-Hochschule am 29. März 2019 gab es eine Sonderpreisverleihung am Vorabend in der Sparkassenarena Jena. Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller überreichte zwei Jenoptik-Sonderpreise an die Forscher:

  • Jugend forscht: Milena Wiegand, Max Asenow und Tina Munkewitz vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt für ihr Projekt „Ein Textmarker für Makromoleküle“ im Fachgebiet Chemie.
  • Schüler experimentieren: Michelle Weisgerber vom Gymnasium „Am Weißen Turm“ Pößneck für ihr Projekt „Kann man ein Handy mit Obst oder Gemüse aufladen?“ im Fachgebiet Physik.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab drei „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt mit Spezialschulteil Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla
  • Grundschule am Steigerwald Erfurt.

Moderiert wurden die Siegerehrung und die Sonderpreisverleihung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Tom Fleischhauer (Schüler experimentieren). Die Urkunden wurden überreicht von den Landespaten des Wettbewerbs, Maria Koller für Jenoptik und Dr. Sven Günther als Geschäftsführer der STIFT.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

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2019_Jufo LW_Preisträger/Teilnehmer

© Jenoptik AG/STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS , Jürgen Scheere, Jena

März 2019

29. März 2019

29. Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Livestream Preisverleihung

Am 28. und 29. März 2019 präsentieren in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 167 Jungforscher*innen aus ganz Thüringen 82 Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt,… mehr erfahren ›

Am 28. und 29. März 2019 präsentieren in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 167 Jungforscher*innen aus ganz Thüringen 82 Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Eine Fachjury wird die Projekte bewerten und über die Vergabe der begehrten Platzierungen und Sonderpreise entscheiden.

Die acht besten Projekte in der Alterklasse ab 15 Jahre werden Thüringen beim Bundeswettbewerb im Mai in Chemnitz vertreten.

Die Öffentlichkeit ist am 29.03.2019, 09:00 – 12:00 Uhr herzlich zur Präsentation der Projekte eingeladen. Die Preisverleihung findet in der Zeit von 14:00 – 16:30 Uhr statt und wird per Livestream übertragen.

Der Landeswettbewerb wird ausgerichtet durch die Landespaten Jenoptik AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

2019_Flyer Landeswettbewerb

März 2019

27. März 2019

Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen 2019“

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT… mehr erfahren ›

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule“ in Thüringen.

Gemeinsames Ziel ist es, Grundschulen und weiterführende Schulen, die willens und auf dem Weg sind, eine „MINT-freundliche Schule“ zu werden, in einen gemeinsamen Prozess einzubeziehen. Hierbei sollen nicht einige wenige Leuchttürme ausgezeichnet, sondern vielmehr flächendeckend Schulen mit MINT-Schwerpunkten gestärkt werden.

Die Thüringer Schulen sind aufgerufen, sich bis zum 31. Mai 2019  online unter http://www.mintzukunftschaffen.de/ehrung/ als „MINT-freundliche Schule“ zu bewerben.

Schulen, die die Kriterien erfüllen und ausgezeichnet werden, erhalten für drei Jahre das Siegel „MINT-freundliche Schule Thüringen“. Zur Erfüllung der Kriterien können die Schulen gern auf die Unterstützung beider Stiftungen zurückgreifen.

Des Weiteren werden besonders herausragende Schulen in Thüringen mit einem Preisgeld der STIFT von insgesamt 15.000 € ausgezeichnet.

In Thüringen gibt es derzeit 26 Schulen, die den Titel „MINT-freundliche Schule“ tragen. Die Anzahl derer, die in ihrem Schulalltag den MINT-Gedanken leben, liegt dabei wesentlich höher. Dies zeigen insbesondere die 226 Grundschulen, die als „Häuser der kleinen Forscher“ aktiv sind sowie die Teilnahme von etwa 90 Grund- und weiterführenden Schulen am Wettbewerb Jugend forscht. Deshalb möchten wir Sie ermutigen: Bewerben Sie sich um den Titel „MINT-freundliche Schule“ und machen Sie die Kompetenz Ihrer Schule für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen sichtbar!

Die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen“ wird durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien unterstützt.

Die Auszeichnung findet im Rahmen des Galaempfangs „Jungforscher Thüringen“ am 25. September 2019 im Seminargebäude congress centrum neue weimarhalle in Weimar statt.

März 2019

26. März 2019

Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2019 gekürt!

Unter dem Motto „Frag Dich.“ präsentierten am 28. Februar 2019 beim 24. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 104 junge Nachwuchsforscher*innen unter der Patenschaft… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Frag Dich.“ präsentierten am 28. Februar 2019 beim 24. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 104 junge Nachwuchsforscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 49 Projekte von Schulen aus Apolda, Erfurt, Jena, Sömmerda und Weimar.

Eine Fachjury kürte daraus 8 Regionalsieger „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 28. und 29.03.2019 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Thüringer Institutes für des Schulamtes Mittelthüringen, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Folgende Projektbetreuer bzw. Schulen wurden für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Jugend forscht Schulpreis für Neueinsteiger 2019“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 250 €):

  • Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar

„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für bes. Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Jutta Reger, Goethegymnasium Weimar

Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (20 Projekte)
  • Gemeinschaftsschule am Nordpark, Erfurt (5 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald (3 Projekte) – als aktivste Grundschule

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt.

Sieger-/Teilnehmerliste

Fotos: © STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

Preisverleihung

Projekte

Impressionen

Februar 2019

28. Februar 2019

17. Regionalwettbewerb Jugend forscht Nordthüringen

Heute wurden die Siegerinnen und Sieger des 17. Regionalwettbewerbes Jugend forscht Nordthüringen an der Hochschule Nordhausen gekürt. Der Wettbewerb wurde durch die… mehr erfahren ›

Heute wurden die Siegerinnen und Sieger des 17. Regionalwettbewerbes Jugend forscht Nordthüringen an der Hochschule Nordhausen gekürt. Der Wettbewerb wurde durch die Regionalpaten Hochschule Nordhausen und VITT ausgerichtet. Die  Wettbewerbsleiterin Uta Herz sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

Die Sieger vertreten Nordthüringen beim Landeswettbewerb in Jena!

Siegerlister-/Teilnehmerliste_Nordthüringen

Februar 2019

26. Februar 2019

6. Jugend forscht Rgionalwettbewerb Jena

Unter der Patenschaft der Carl Zeiss AG Jena fand am 21. Februar 2019 der 6. Regionalwettbewerb in Jena statt. 92 Jungforscher*innen präsentierten… mehr erfahren ›

Unter der Patenschaft der Carl Zeiss AG Jena fand am 21. Februar 2019 der 6. Regionalwettbewerb in Jena statt.

92 Jungforscher*innen präsentierten 49 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Die Sieger treten nun beim Landeswettbewerb in Thüringen an.

(Foto: ZEISS/Scheere Photos)

Februar 2019

21. Februar 2019

2. Jugend forscht Regionalwettbewerb Südwestthüringen

Mit dem stark gewachsenen 2. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen starteten heute die diesjährigen Thüringer Regionalwettbewerbe! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto) sowie den… mehr erfahren ›

Mit dem stark gewachsenen 2. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen starteten heute die diesjährigen Thüringer Regionalwettbewerbe! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto) sowie den weiteren Preisträgern.

Unter der Patenschaft der Hochschule Schmalkalden vertreten durch Prof. Dr. Stefan Roth, Christoph Menz und  Wettbewerbsleiter Thomas Bischof waren mehr als 200 Teilnehmer mit über 70 Projekten in den Wettbewerb um die begehrten Preise getreten.

Den Siegern wünschen wir viel Erfolg beim Thüringer Landeswettbewerb in Jena!

JufoSüdwestthüringen_Sieger- und Teilnehmerübersicht

Februar 2019

19. Februar 2019

Kältemischung – Eine Mischung aus Wasser und Eis wird kälter durch Salz

Der Versuch im Überblick Eine Kältemischung mit Wasser, Eis und Salz herstellen. Alltagsbezug zur Welt der Kinder gestreutes Salz auf den Straßen,… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Eine Kältemischung mit Wasser, Eis und Salz herstellen.

Alltagsbezug zur Welt der Kinder

  • gestreutes Salz auf den Straßen, um sie vom Eis zu befreien
  • schnelles Zufrieren von Pfützen, Seen und Flüssen, langsames Gefrieren von Salzwasser im Meer
  • Entdecken der Kühlfunktionen von Kühltaschen, Kühlakkus und elektrischen Geräten, wie Kühlschrank und Tiefkühltruhe

 

Benötigte Materialien

  • Topf
  • Becher, Gefäße, Verpackungen, die sich gut eignen, um Eiswürfel herzustellen (Achtung: kein Glas)
  • Wasser
  • Salz (Sorte egal)
  • Thermometer
  • Löffel

 

Die Versuchsabfolge

  • Becher, Gefäße, Verpackungen mit Wasser füllen und ins Tiefkühlfach stellen, eine Nacht ruhen lassen
  • Becher, Gefäße, Verpackungen aus dem Tiefkühlfach nehmen, Eis herauslösen und zerstoßen
  • Topf mit kaltem Wasser füllen, zerkleinertes Eis hinzugeben
  • Thermometer in die Wasser-Eis-Mischung stellen, Mischungstemperatur etwas oberhalb von 0 °C stellt sich ein
  • gegebenenfalls immer wieder etwas Eis nachgeben, um die Mischung „kühl“ zu halten
  • Salz zur Mischung dazu geben und gut verrühren, immer wieder etwas Salz nachgeben
  • Thermometer in die Wasser-Eis-Salz-Mischung stellen, Temperatur sinkt auf unter 0 °C

 

 

Das steckt dahinter
Der Gefrierpunkt von Wasser liegt bei 0 °C. Wird zum Wasser noch Eis und Salz zu einer sogenannten Kältemischung dazu gegeben, wird die Mischung von alleine kälter und der Gefrierpunkt, der zuvor bei 0 °C lag, sinkt weiter ab. Es gilt, je mehr Salz im Eiswasser gelöst wird, desto niedriger wird der Gefrierpunkt. Da nur eine endliche Menge Salz in einer bestimmten Menge Wasser gelöst werden kann, liegt der niedrigste Gefrierpunkt einer gesättigten Salzlösung bei etwa bei -21 °C. Durch Hinzugabe von Salz wird aus dem Eis der Kältemischung ständig neues Wasser gebildet. Für diesen Prozess wird Energie benötigt. Diese, zunächst fehlende Wärmeenergie holt sich die Kältemischung aus sich selbst und wird dadurch „einfach kälter“.
Der Kühlschrank hingegen benötigt zum Funktionieren elektrischen Strom. Er braucht also Energie von außen, um Lebensmittel kalt zu halten.

Ideen zum Weiterforschen

Nachdem der Gefrierpunkt des Eiswassers durch Salz erniedrigt wurde, wird nun nachgewiesen, dass die Kältemischung erst bei weit niedrigeren Temperaturen als reines Wasser gefriert. Dazu werden sowohl die Kältemischung als auch das reine Wasser jeweils in einen Becher gegeben. Beide werden über Nacht ins Tiefkühlfach gestellt. Am nächsten Tag kann gut beobachtet werden, dass das reine Wasser gefroren und die Kältemischung noch flüssig ist.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, „Forschen mit Sprudelgas“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Kältemischung (PDF)

Februar 2019

19. Februar 2019

„Tag der kleinen Forscher“ 2019: „Klein, aber oho!“

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)… mehr erfahren ›

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In diesem Jahr fällt er auf den 28. Mai und steht unter dem Motto „Klein, aber oho!“

Sandkörner sind beispielsweise winzig und trotzdem spüren wir sie, wenn wir mit den Fingern darüberstreichen. Ein einzelnes Pixel ist ein kaum wahrnehmbarer Punkt – aber viele zusammen formen ein detailliertes Bild. Aus kleinen Impulsen können große Ideen und sogar große Taten entstehen. Kinder sind zwar kleiner als Erwachsene, haben zusammen aber ganz schön viel Kraft. Sie können etwas bewirken, bewegen, die Welt mit eigenen Augen entdecken und die Erwachsenen immer wieder zum Staunen bringen, eben „Klein, aber oho!“.

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lädt alle Kitas, Horte und Grundschulen in Deutschland dazu ein, sich zu beteiligen – sei es im Rahmen eines Forscherfestes, einer Projektwoche oder einer besonderen Aktion. Die Materialen mit zahlreichen Anregungen zum Thema „Klein, aber oho!“ können ab sofort von allen pädagogischen Fach- und Lehrkräften, Familien, Unterstützerinnen und Unterstützer der Bildungsinitiative sowie allen an den Angeboten Interessierten heruntergeladen oder kostenfrei bestellt werden:
www.tag-der-kleinen-forscher.de

Februar 2019

19. Februar 2019

Förderprogramm für Kitas mit MINT-Perspektive I Dr. Hans Riegel-Stiftung fördert fünf Einrichtungen mit je bis zu 30.000 € für drei Jahre!

Die Dr. Hans Riegel-Stiftung sucht bundesweit fünf Kindertageseinrichtungen, die im Rahmen des bestehenden Profils den MINT-Bereich stärken möchten. Das Förderprogramm soll die… mehr erfahren ›

Die Dr. Hans Riegel-Stiftung sucht bundesweit fünf Kindertageseinrichtungen, die im Rahmen des bestehenden Profils den MINT-Bereich stärken möchten. Das Förderprogramm soll die Einrichtung innerhalb von drei Jahren zu einem Leuchtturm der frühkindlichen MINT-Bildung in der Region machen.

Informationsflyer

Weitere Informationen unter: forscher-fuechse.de

 

Februar 2019

18. Februar 2019

STIFT begrüßt 5.000. Teilnehmerin bei Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ in Erfurt

Aileen Henneberg ist die 5.000 Teilnehmerin an einer Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ im Bundesland Thüringen. Die Pädagogin der Staatlichen Grundschule… mehr erfahren ›

Aileen Henneberg ist die 5.000 Teilnehmerin an einer Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ im Bundesland Thüringen. Die Pädagogin der Staatlichen Grundschule „Thomas Mann“ Erfurt nimmt zum ersten Mal an einer Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ teil und hat prompt etwas zu feiern.

Sie hat sich den Kurs „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“(BNE) gewählt. Als Querschnittsthematik ist BNE hervorragend geeignet, um in die MINT*-Fortbildungsthemen des „Hauses der kleinen Forscher“ einzusteigen und zu einem kontinuierlichen Engagement in der frühkindlichen MINT-Bildung überzugehen.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), als lokales Netzwerk der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, überreichte Frau Henneberg ein kleines Geschenk, passend zum Thema, und spendierte ihre Teilnahme an der Fortbildung.

Frau Henneberg sowie alle anderen Teilnehmerinnen des Kurses erhielten spannende Methoden und Experimente, um gemeinsam mit Kindern die Vielfalt der Pflanzensamen zu erkunden und deren Nutzen zu verstehen, Kreisläufe mitzudenken und über Gerechtigkeit zu philosophieren. Die Pädagogen können nun die kleinen Forscher*innen dazu befähigen, selbstbestimmt zum Thema BNE nachzudenken und verantwortungsvoll zu handeln. Indem die Kinder Forscherfragen nachgehen und forschend ihre Welt entdecken können, werden sie für ihre Zukunft stark gemacht.

„Wir haben uns gefreut, Frau Henneberg als die 5.000 Teilnehmerin unserer Fortbildungen begrüßen zu können. Dass die bisher inaktive Grundschule ‚Thomas Mann‘ aus Erfurt direkt mit dem Thema ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ in das Fortbildungsprogramm der Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ eingestiegen ist, zeugt von einem großen Engagement der Pädagogen, sich aktiv handelnd vor allem aber kindgerecht mit der Komplexität der heutigen Welt auseinander setzen zu wollen. Gern begleiten wir das Team der Grundschule auf ihrer Forscherreise“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Das „Haus der kleinen“ Forscher trägt zusammen mit dem lokalem Netzwerk „Land der kleinen Forscher – eine Initiative der STIFT und der Stiftung Bildung für Thüringen“ in Thüringen dazu bei, dass sich Kinder von drei bis 10 Jahren alltäglich mit Neugier, Lern- und Denkfreude forschend mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auseinandersetzen. Um pädagogische Fach und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule dafür als Multiplikatoren auszubilden, bietet die STIFT in ganz Thüringen MINT-Fortbildungen an: www.jungforscher-thueringen.de

(*MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)

Februar 2019

08. Februar 2019

Schülerforschungszentrum in Waltershausen eröffnet

Mit der Aufnahme des Bionikzentrums Waltershausen in den Kreis der Schülerforschungszentren Thüringen möchten wir nun auch interessierten Jungforscherinnen und Jungforschern aus der… mehr erfahren ›

Mit der Aufnahme des Bionikzentrums Waltershausen in den Kreis der Schülerforschungszentren Thüringen möchten wir nun auch interessierten Jungforscherinnen und Jungforschern aus der Region Eisenach – Gotha – Waltershausen einen Platz zum selbstständigen Tüftlen, Experimentieren und Forschen ermöglichen.

Aus der Taufe musste das Schülerforschungszentrum Waltershausen nicht erst gehoben werden, denn als „Bionikzentrum Waltershausen“ werden hier schon länger der Natur ihre Konstuktionsgeheimnisse entlockt. Die inhaltliche Ausrichtung auf die spannende Disziplin Bionik wird das neue Schülerforschungszentrum behalten, fließen doch in ihr ohnehin alle MINT Bereiche zusammen. Die inhaltliche Leitung liegt bei Bernd Schorr, welcher schon viele Jahre kompetent und unermüdlich in Thüringen unter der Flagge der Bionik für Schülerinnen und Schüler unterwegs ist und zuletzt in Walterhausen einen festen Ort für zahlreiche Experimente und Versuchaufbauten gefunden hat. Ermöglicht wurde das durch die BOWACO, einem beispielhaften Zusammenschluss großer und kleiner lokaler Unternehmen, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und nachhaltig in eine wichtige lokale Ressource investieren – die Köpfe der nächsten Generation.

Das Schülerforschungszentrum Waltershausen wird in die Trägerschaft der FöBi (Verein zur Förderung und Bildung Jugendlicher e.V.) und der BOWACO übergeben.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 

Januar 2019

04. Januar 2019

Zuckerkristalle züchten

Der Versuch im Überblick Züchten von Zuckerkristallen aus einer gesättigten Zuckerlösung. Hinweis: Kristalle zu züchten, ist eine kleine Herausforderung. Sie brauchen viel… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Züchten von Zuckerkristallen aus einer gesättigten Zuckerlösung.

Hinweis: Kristalle zu züchten, ist eine kleine Herausforderung. Sie brauchen viel Zeit zum Wachsen und gelingen nicht immer. Hab Geduld!

 

Alltagsbezug zur Welt der Kinder                                         

  • Zuckerstab für den Tee
  • Kristalle in einer Höhle

 

Benötigte Materialien

  • circa 3 Tassen Zucker
  • circa 1 Tasse Wasser
  • Alufolie
  • Kochtopf, Löffel und Topflappen
  • 3 kleine Schalen
  • eventuell Lebensmittelfarbe

 

Die Versuchsabfolge

  • kleide die Schalen mit Alufolie aus
  • gieß das Wasser in den Topf und erhitze es auf mittlerer Stufe
  • gib unter stetem Rühren den Zucker hinzu
  • rühr so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Zuckerlösung auf einem Probierlöffel ganz klar ist
  • nimm den Topf vom Herd
  • wenn du magst, füge unter Rühren ein bisschen Lebensmittelfarbe hinzu. Je mehr Tropfen Lebensmittelfarbe du nutzt, umso kräftiger funkelt der Kristall
  • gieß die Zuckerlösung vorsichtig in die kleinen, mit Alufolie ausgekleideten Schalen, sodass sie jeweils bis zur Hälfte gefüllt sind
  • bedeck die Schalen, z.B. mit Alufolie oder einem Geschirrtuch
  • hab Geduld, Kristalle brauchen Zeit zum Wachsen (lass die Lösung zwei Tage ruhen, bis du zum ersten Mal unter die Abdeckung schaust/ es dauert circa anderthalb Wochen, bis die Kristalle fertig sind)
  • nimm die Alufolie samt Kristall vorsichtig aus der Schale
  • gieß die überschüssige Zuckerlösung ab
  • löse den Kristall behutsam aus der Alufolie und lass ihn kopfüber noch 12 Stunden trocknen

 

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Gelingt das Experiment auch mit Zuckerarten, wie Puder- oder Kandiszucker?
  • Kannst du auch Salzkristalle züchten?
  • Stell auch Zuckerstäbchen her. Befestige hierzu eine Wäscheklammer an einem Schaschlikspieß. Lege die Klammer quer über die Öffnung eines Glases, so dass der Spieß in der Mitte des Glases in der Zuckerlösung hängt.

 

Das steckt dahinter

Zuerst wird eine gesättigte Zuckerlösung hergestellt. Das heißt, es wird so viel Zucker im heißen Wasser aufgelöst, bis kein Zucker mehr vom Wasser aufgenommen werden kann. In der Lösung schwimmen nun sehr viele Zuckerteilchen (Zuckermoleküle) umher. Da es so viele sind, stoßen sie häufig aufeinander. Während die Lösung abkühlt, verlangsamt sich die Bewegung der Zuckerteilchen und manche Teilchen, die zusammengestoßen sind, bleiben aneinander kleben. Viele Teilchen zusammen formen einen Kristall. So wie das Wasser langsam abkühlt, bilden sich die Kristalle weiter aus. Da das abgekühlte Wasser sogar verdunstet und die Zuckerteilchen also immer weniger Platz haben, um sich zu bewegen, stoßen sie immer mehr aufeinander und gegen die sich formenden Kristalle und bleiben daran kleben. Die Zuckerkristalle wachsen.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, „Forschen mit Sprudelgas“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Zuckerkstrialle züchten (PDF)

Dezember 2018

19. Dezember 2018

Jugend forscht 2019: Thüringen mit Rekordergebnis

Erneut mehr als 12.000 Anmeldungen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb I Dritthöchste Anmeldezahlen in der Jugend forscht Geschichte/Zuwächse in neun Bundesländern/Rekordergebnis bei den… mehr erfahren ›

Erneut mehr als 12.000 Anmeldungen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb I Dritthöchste Anmeldezahlen in der Jugend forscht Geschichte/Zuwächse in neun Bundesländern/Rekordergebnis bei den angemeldeten Projekten I Thüringen im Bundesvergleich der Steigerung auf Platz 3

(Hamburg/Erfurt, 13.12.2018) Die Attraktivität von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb bei MINT-begeisterten Kindern und Jugendlichen ist ungebrochen: Für die 54. Runde von Jugend forscht haben sich insgesamt 12.150 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Das entspricht einer Zunahme von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit diesem Ergebnis verzeichnet der Wettbewerb bundesweit die dritthöchsten Anmeldezahlen seit seiner Gründung 1965. Ein Rekordergebnis gibt es in der aktuellen Runde bei den Forschungsprojekten mit insgesamt 6.617 angemeldeten Arbeiten und einer Steigerung von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Thüringen hat die guten Anmeldezahlen der Vorjahre erneut übertroffen und verzeichnet ein Rekordergebnis. Insgesamt meldeten sich 809 Jungforscherinnen und Jungforscher mit 381 Projekten an. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 11,6 % bei den Teilnehmern und 12,6 % bei den Projekten.

„Die kontinuierliche Entwicklung der letzten Jahre spiegelt die gewachsene individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich – sowohl schulisch als auch außerschulisch wider. Zu nennen sind hier die Ausweitung der außerschulischen Angebote an den Wohn- und Schulorten durch die Etablierung von Schülerforschungszentren, Forscherclubs und zusätzlichen Wettbewerben in den Regionen“ so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT/ Jungforscher Thüringen und Landespate Jugend forscht Thüringen.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Mitte Februar 2018 zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 54. Bundesfinale vom 16. bis 19. Mai 2019 in Chemnitz – gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz und der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik mit den Anmeldezahlen aller Bundesländer finden Sie in der Anmeldezahlen_Jugend_forscht_2019.

Informationen und Termine zu den Wettbewerben in Thüringen finden Sie unter https://jungforscher-thueringen.de/jugend-forscht-thueringen/kalender-3/

Ansprechpartner:

Rüdiger Eisenbrand, Landeswettbewerbsleiter Jugend forscht Thüringen

Tom Fleischauer, Landeswettbewerbsleiter Schüler experimentieren Thüringen

Maria Koller, Jenoptik AG | Landespate Jugend forscht Thüringen

Dr. Sven Günther, STIFT | Landespate Jugend forscht Thüringen

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2018

13. Dezember 2018

Fachtag in Weimar: Informatik und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Hort und Grundschule „Was haben alte Apfelsorten und Algorithmen mit früher Bildung zu tun?“

Was haben alte Apfelsorten und Computer-Algorithmen miteinander zu tun? Diese und weitere Fragen wurden auf dem Fachtag „Haus der kleinen Forscher“ am… mehr erfahren ›

Was haben alte Apfelsorten und Computer-Algorithmen miteinander zu tun? Diese und weitere Fragen wurden auf dem Fachtag „Haus der kleinen Forscher“ am 24.10.2018 in Weimar gestellt und beantwortet. Im Fokus stand der Austausch mit rund 150 pädagogischen Fach- und Lehrkräften aus Kitas und Grundschulen, wo und wann sich Nachhaltigkeit und Informatik in der frühkindlichen Pädagogik verorten und umsetzen lassen. Wissenschaftlich abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Gastvortrag von Prof. Dr. Stefan Brée (HAWK Hildesheim).

Oktober 2018

25. Oktober 2018

Die Kartoffelbatterie

Der Versuch im Überblick Durch in Reihe geschaltete Kartoffeln wir eine LED zum Leuchten gebracht. Benötigte Materialien 3 größere Kartoffeln 3 Cent-Münzen… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Durch in Reihe geschaltete Kartoffeln wir eine LED zum Leuchten gebracht.

Benötigte Materialien

  • 3 größere Kartoffeln
  • 3 Cent-Münzen aus Kupfer
  • 3 Schrauben aus Zink
  • 4 Krokodilkabel
  • 1 Leuchtdiode (LED, verwende am besten eine rote LED, wegen der geringen Voltzahl)
  • 1 spitzes Messer

Die Versuchsabfolge

  • schneide mit dem Messer einen Schlitz in jede Kartoffel
  • steck eine Münze aus Kupfer in den Schlitz
  • auf der dem Cent-Stück gegenüberliegenden Seite drehst du eine Schraube aus Zink in jede Kartoffel
  • Kupfer und Zink sollten so weit voneinander entfernt sein, dass sie sich nicht berühren
  • lege die drei Kartoffeln hintereinander in Reihe
  • nimm die Krokodilkabel und verbinde jeweils eine Münze einer Kartoffel mit der Zinkschraube einer anderen Kartoffel
  • die Enden zweier Kabel liegen noch lose auf dem Tisch
  • schließe an diese beiden Kabelenden die Leuchtdiode an, dabei beachten, dass Leuchtdioden gepolte Bauteile sind, das längere Beinchen der Diode muss an die Münze angeschlossen werden

 

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Leitet auch anderes Gemüse, wie Gurken oder aber Obst, wie Äpfel und Zitronen den Strom?
  • Klappt das Experiment auch mit nur zwei oder sogar mit vier hintereinander geschalteten Kartoffeln?
  • Können wir auch mehrere LEDs gleichzeitig zum Glühen bringen?
  • Gelingt das Experiment auch mit Kupferdraht, Unterlegscheiben aus Zink oder sogar Aluminium statt Zink?

 

Das steckt dahinter

Ist der Stromkreis der Kartoffelbatterie geschlossen, findet eine chemische Reaktion zwischen dem unedlen Metall Zink mit dem edlen Metall Kupfer und dem Saft der Kartoffel statt. In der Lösung eines Elektrolyten (hier Saft der Kartoffel) verwandeln sich die Metalle in Elektroden – also in einen Plus- und einen Minuspol. Die Zinkatome binden ihre Elektronen weniger fest an sich als die Kupferatome und geben ein Elektron an das Kupfer ab. Dieser Elektronenfluss ist nichts anderes als Strom, der durch Kartoffel und Kabel fließt.

ACHTUNG! Nach dem Versuch die Kartoffeln unbedingt wegwerfen – sie sind nicht mehr zum Verzehr geeignet!

Die Termine für die Fortbildungen „Forschen zu Strom und Energie“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Oktober 2018

18. Oktober 2018

Terminankündigung: Tagung Schule MIT Wissenschaft Thüringen: 20. – 22.06.2019 in Jena

September 2018

27. September 2018

Galaempfang Jungforscher Thüringen: 21 Kitas und 8 Grundschulen zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

Im Rahmen des Galaempfangs am 25.09.2018 in Weimar wurden folgende Kitas und Grundschulen als „Haus der kleinen Forscher“ geehrt (Zertifizierungszeitraum: September 2017… mehr erfahren ›

Im Rahmen des Galaempfangs am 25.09.2018 in Weimar wurden folgende Kitas und Grundschulen als „Haus der kleinen Forscher“ geehrt (Zertifizierungszeitraum: September 2017 – August 2018).

Alle Ehrungsfotos unter Impressionen.

  1. Zertifizierung (12)
  • AWO Kita „Charlottenheim“, Römhild
  • Kita „Gänseblümchen“, Lichte
  • Kita „Marienkäfer“, Erfurt
  • Kita „Pusteblume“, Erfurt
  • Kita „Spatzennest“, Langenwolschendorf
  • Kita „Sternschnuppe“, Jena
  • Kita „Wirbelwind“, Nobitz
  • Kita „Zwergenhaus“ Harras, Eisfeld
  • Kita „Zwergenparadies“, Katzhütte
  • Kita „Zwergenschlößchen“, Krauthausen
  • Staatliche Grundschule „Herman Sachse“, Bad Klosterlausnitz
  • Staatliche Grundschule Tälerschule, Ottendorf

 

  1. Zertifizierung (3)
  • AWO Kita „Pusteblume“, Mühlhausen
  • Evangelische Grundschule, Gotha
  • Integrative Kita Kastanienhof, Schmölln

 

  1. Zertifizierung (8)
  • Kita „Am Igelsgraben“, Kirchheiligen
  • Kita „Fuchs und Elster“, Erfurt
  • Kita „Spatzennest am Haselberg“, Sülzfeld
  • Kita „Zwergenvilla“ Thangelstedt, Blankenhain
  • Staatliche Grundschule, Gefell
  • Staatliche Grundschule, Rastenberg
  • Staatliche Grundschule Schöndorf, Weimar
  • Südschule, Jena

 

  1. Zertifizierung (4)
  • AWO Kita „Löwenzahn“, Wiehe
  • Integrative Kita „Sonnenschein“, Zeulenroda-Triebes
  • Kita „Meiselblick“, Ostramondra
  • Nemzer Rasselbande, Nöbdenitz

 

  1. Zertifizierung (1)
  • Kita „Bienenkörbchen“, Mühlhausen

September 2018

26. September 2018