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Preisverleihung live: 26. Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2021

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 25.02.2021, 16:00 Uhr https://youtu.be/p_4ipApFQmI

Herzliche Einladung zum Live-Stream: 25.02.2021, 16:00 Uhr

https://youtu.be/p_4ipApFQmI

Februar 2021

25. Februar 2021

Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Projekte beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Südostthüringen

Neustadt an der Orla: Am 19.02.2021 präsentierten insgesamt 48 Jungforscher und Jungforscherinnen die insgesamt 21 eingereichten Projekte auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht… mehr erfahren ›

Neustadt an der Orla: Am 19.02.2021 präsentierten insgesamt 48 Jungforscher und Jungforscherinnen die insgesamt 21 eingereichten Projekte auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Südostthüringen  – dieses Jahr in einer virtuellen Ausgabe.

Wir gratulieren allen Regionalsieger*innen, Preisträger*innen und allen Teilnehmer*innen! Wir danken dem Paten Docter Optics und dessen Team, den Unterstützern und ganz besonders dem Wettbewerbsleiter Thomas Kniese für diesen, von ihren großartigen Engagement getragenen, Wettbewerb!

Den Sieger*innen wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb Thüringen!

 

Februar 2021

22. Februar 2021

Die Gewinner des virtuellen Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ in Jena stehen fest

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und… mehr erfahren ›

Jena (ZEISS): Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und von Dr. Ulrich Simon, Leiter der Konzernfunktion Research & Technology sowie Patenbeauftragter von ZEISS, und Sabine Eisenbrand, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs, beglückwünscht. Insgesamt brachte der Wettbewerb zehn Erstplatzierte hervor. Diese qualifizieren sich mit Ihren Projekten für den Landeswettbewerb Thüringen. In diesem Jahr steht der deutschlandweit bekannte Nachwuchswettbewerb unter dem Motto „Lass Zukunft da“.

Etablierter Wettbewerb unter neuen Bedingungen

Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie konnte der diesjährige Wettbewerb nicht wie in den Jahren zuvor auf dem ZEISS Gelände in Jena Lichtenhain ausgetragen werden. Als Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht richtete ZEISS den Wettbewerb in diesem Jahr als reine Online-Veranstaltung aus. „Umso mehr freuen wir uns, dass so viele Jungforscherinnen und Jungforscher mit ihren beeindruckenden Projekten an den Start gegangen sind“, sagt Simon. „Die Betreuung und Umsetzung der einzelnen Projekte war unter den aktuellen Coronabedingungen für Schüler*innen und Lehrer*innen eine besonders große Herausforderung.“

58 Schüler*innen aus insgesamt 13 Schulen und Institutionen aus der Region hatten sich mit insgesamt 31 Arbeiten beim diesjährigen Regionalwettbewerb in Jena angemeldet. Dabei wurden sechs Projekte mit Schwerpunkt im Bereich Arbeitswelt, sechs im Bereich Biologie, jeweils drei in den Bereichen Chemie sowie Geo- und Raumwissenschaften, vier im Bereich Mathematik/Informatik, zwei im Bereich Physik und sieben im Bereich Technik eingereicht.

Gewinner

Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“. Die ehemalige Schülerin des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena hatte sich bereits 2018 mit dem chinesischen Legespiel Tangram beschäftigt und damals die Menge der Tangramfünfecke entschlüsselt. „Das Thema hat mich nicht losgelassen“, so Pohl. „Allerdings habe ich in meiner aktuellen Arbeit Tangram-Vielecke untersucht, bei denen eine Ecke quasi nach innen gerichtet ist“.

Moritz Zöllner und Marcel Ancsin vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena erhielten für ihr Projekt „Entwicklung eines Diagnosegerätes zur automatischen Augenvermessung“ den ersten Preis in der Sparte Jugend forscht im Bereich Technik. Zusammen entwickelten sie einen Automatisierungsprozess für medizinische Geräte zur Ermittlung der Augenbiometrie, bei dem eine Kamera die Position der Augen automatisch ermittelt.

Der erste Preis im Bereich Technik für die Sparte Schüler experimentieren ging an Arne Luck und Henrik Knorr von der Gesamtschule UniverSaale Jena. Aus verschiedenen Lego-Steinen, Motoren und Sensoren bauten sie eine Sortiermaschine, welche die Steine nach Farbe und Größe sortiert.

Julia Marie Tittelbach (Carl-Zeiss-Gymnasium) und Maya Franziska Erfurth (Ernst-Abbe-Gymnasium) erhielten für ihr Projekt „Der kleine Hamster auf Suche nach den Körnern – Programmier-AG für Grundschüler“ den ersten Platz in der Sparte Schüler experimentieren im Bereich Arbeitswelten. Sie haben gemeinsam eine Arbeitsgemeinschaft entwickelt und veranstaltet – durch die Corona-Pandemie vorwiegend online.

Herzlichen Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler!

 

Februar 2021

22. Februar 2021

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen: Mitarbeiter (m,w,d) im Schülerforschungszentrum Gera für das Projekt „TRIDELTA Sensor Space“

Das MI(N)TmachLabor Sensor Space ist Maker Space, Lernwerkstatt und Zukunftslabor direkt am Hightech-Standort für Keramik und Elektronik am Hermsdorfer Kreuz. Träger und… mehr erfahren ›

Das MI(N)TmachLabor Sensor Space ist Maker Space, Lernwerkstatt und Zukunftslabor direkt am Hightech-Standort für Keramik und Elektronik am Hermsdorfer Kreuz. Träger und Initiator ist der Tridelta Campus Hermsdorf e.V.

Das Verbundprojekt in Kooperation mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.  Ziel ist die schulische und außerschulische MINT-Bildung mit Fokus auf die standorttypischen Kerntechnologien rund um Innovationen in Sensorik und Hochleistungskeramik. Wir wollen Begeisterung wecken und Talente fördern für eine Zielgruppe im Alter von 10 bis 16 Jahren.

Ihr Profil

  • Sie haben einen fachlichen Hintergrund und einschlägige Erfahrung im Themenfeld Sensorik, idealerweise auch aus weiteren MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)
  • Sie möchten ihren Wissensschatz an begeisterte Schüler*innen weitergeben. Idealerweise haben sie Vorerfahrung im Mentoring und der Projektbetreuung von Schülerprojekten (z.B. Seminarfacharbeiten, außerschulische Arbeitsgemeinschaften, Jugend forscht Projekte, Wettbewerbe, etc.)  oder sonstige belegbare pädagogische Erfahrungen
  • Sie erschließen sich auch neue Themenfelder proaktiv und haben Spaß daran, Zusammenhänge zu erkennen und zu vermitteln
  • Sie verfügen über eine exzellente Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sowie eine proaktive, selbstständige und souveräne Arbeitsweise
  • Sie sind mobil und zu einer regionalen Reisebereitschaft bereit

Ihre Aufgaben

  • Selbstständige Konzipierung und Durchführung von MINT-Angeboten (Kurse, Projekte, AGs, Mitmachtage etc.) für Schüler*innen im Themenfeld Sensorik
  • Betreuung und Mentoring von außerschulischen Schülerprojekten („forschendes Lernen“)
  • Mitwirkung bei koordinativen und administrativen Aufgaben zusammen im Team in der MINT-Region Ostthüringen

Was wir Ihnen bieten

  • Arbeitsbeginn: sofort
  • Vergütung: in Anlehnung an TV-L
  • Arbeitsort: Hermsdorf mit der Bereitschaft zur regionalen Mobilität in Ostthüringen
  • Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
  • Laufzeit: förderungsbedingt zunächst befristet bis 31.10.2023
  • Arbeiten in dem Netzwerk Schülerforschungszentren Thüringen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten und Teilnahme an Multiplikatoren-Schulungen

 

Wir freuen uns über die Einreichung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen in digitaler Form (bitte als eine PDF-Datei) bis zum 19.03.2021 an sfz-gera@jungforscher-thueringen.de.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Thomas Kaiser: sfz-gera@jungforscher-thueringen.de.

Februar 2021

21. Februar 2021

Auch im Lockdown wird geforscht! – Regionalwettbewerb Nordthüringen kürt Preisträger

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online…. mehr erfahren ›

Nordhausen (HSPN): Am 16. Februar präsentierten junge Forscherinnen und Forscher aus Nordthüringen ihre Wettbewerbsbeiträge zum Regionalwettbewerb „JUGEND FORSCHT“ – pandemiebedingt natürlich Online. Die Hochschule Nordhausen war als Pate mit dabei!

Mit spannenden Projekten aus den Fachgebieten Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Technik, Mathematik, Informatik sowie Arbeitswelt beeindruckten junge Nordthüringer Nachwuchsforscher am Vormittag die Juroren. In der Jury waren Professoren, Studierende und Mitarbeiter der HSN, Fachlehrer sowie Praktiker aus regionalen Unternehmen & Institutionen vertreten.

Die Wettbewerbsteilnehmer sowie die Juroren wurden in einer kurzen Auftaktveranstaltung vom Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Jörg Wagner, begrüßt, der die jungen Forscher in seinem Grußwort bestärkte und die Hoffnung äußerte, dass man dem einen oder anderen Talent eines Tages vielleicht als Studentin oder Student auf dem Campus der Nordhäuser Hochschule begegnet.

Anschließend ging es in die zahlreichen Videokonferenzen – beispielsweise in die Beitragspräsentationen, die Jury Gespräche und zuletzt zur Siegerehrung. Damit all dies funktioniert, hatten die Regionalleiterin des Wettbewerbs, Uta Herz, und die Pressereferentin der HSN, Tina Bergknapp, in den vergangenen Wochen gemeinsam eine virtuelle Wettbewerbsumgebung „eingerichtet“. Grundlage hierfür war eine eigens entwickelte Plattform, die die JUGEND FORSCHT Zentrale in Hamburg binnen kürzester Zeit zur Verfügung stellte, damit 2021 bundesweit alle Wettbewerbe online stattfinden können.

Und dies sind die Preisträger des Regionalausscheids „JUGEND FORSCHT“ & „SCHÜLER EXPERIMENTIEREN“ Nordthüringen 2021:

JUGEND FORSCHT

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Insektensterben – Können wir etwas dagegen tun?“ / Laurin Jordanland, Paul Beier, Robin Heinicke / Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen

Fachgebiet Technik:

  1. Platz: „Bionik – Die Natur als Vorbild“ / Nicolas Marx, Nicolas Menge, Peter Günther / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

 

SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Fachgebiet Mathematik/Informatik:

Regionalsieger: „App in die Nat(o)ur“ / Mika Stützer / Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

Fachgebiet Arbeitswelt:

  1. Platz: „Das Unstruttaler-Pferd“ / Henriette Fischer, Niklas Hoffmann / Grundschule Bottendorf

Fachgebiet Biologie:

  1. Platz: „Keimung von Eichensamen“ / Johannes Leopold Döllmann / Gymnasium „Johann Georg Lingemann“ Heiligenstadt

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

  1. Platz: „Das Unstrutkrokodil“ / Niklas Hoffmann, Lucas-Leon Hoffmann, Henriette Fischer / Grundschule Bottendorf

 

„JUGEND FORSCHT“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler richtet, die Spaß am Forschen, Experimentieren und Erfinden haben. Dabei zählen besonders Kreativität, Innovation und Zukunftsorientierung

Februar 2021

16. Februar 2021

26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen 24./25.02.2021

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26…. mehr erfahren ›

Die Thüringer Regionalwettbewerbe Jugend forscht und Schüler experimentieren 2021 – digital – stehen in den Startlöchern! Auch die Vorbereitungen für unseren 26. Regionalwettbewerb Mittelthüringen am 24./25.02.2021 laufen auf Hochtouren. Die digitalen Räume sind eingerichtet, die Päckchen mit den Dankgeschenken und kulinarischen Kleinigkeiten für die 90 Jungforscher*innen und die 25 Juror*innen sind auf dem Postwege. Wir wünschen allen Jungforscher*innen viel Erfolg bei den Präsentationen ihrer Projekte im Wettstreit um die Platzierungen und Sonderpreise.

Februar 2021

11. Februar 2021

Digitale AG „Abenteuer mit Scratch für Einsteiger“

Auf spielerische Art und Weise Programmieren lernen, um erste eigene Spiele und Animationen zu erstellen. Im Kurs wird die für Kinder geeignete,… mehr erfahren ›

Auf spielerische Art und Weise Programmieren lernen, um erste eigene Spiele und Animationen zu erstellen.
Im Kurs wird die für Kinder geeignete, grafische bzw. visuelle Programmiersprache „Scratch“ verwendet.

Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre, Teilnahme mit Eltern und/oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer arbeiten sehr oft im Team!

Datum: jeweils Mittwoch, den 10.02.2021, 17.02.2021, 24.02.2021, 03.03.2021, 10.03.2021, 17.03.2021

Zeit: 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ort: virtuell

Vorkenntnisse: nicht notwendig, auch ohne Vorkenntnisse kannst Du anfangen

Notwendiges Material und Technik: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie stabile Internetverbindung. Es wird ein zweites Gerät (Laptop oder Tablet) empfohlen.

Hinweis: Falls du keine oder wenig Erfahrung mit Computern oder online Workshops hast, bitte deine Eltern oder ältere Geschwister um Hilfe. Neben der Technik können sie dir auch beim Programmieren und Tüfteln helfen.

Wenn Du Dir Scratch schon mal anschauen magst, findest Du hier weitere Informationen hier: https://scratch.mit.edu/. Die Zugangsdaten und weitere Anleitungen werden Dir am Dienstag, den 9. Februar 2021, zugesendet.

Wenn Du mitmachen möchtest, sende eine Mail an:

sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de.

Schreibe bitte wie heißt Du, in welcher Stadt wohnst Du, wie alt bist Du und die Workshopbezeichnung. Wir freuen uns auf Dich!

Eine Zusammenarbeit des

Schülerforschungszentrums Rudolstadt, Schülerforschungszentrums Erfurt an der FH sowie des im Aufbau befindlichen Schülerforschungszentrums Gotha.

 

Februar 2021

08. Februar 2021

GYPT REGIONALWETTBEWERB THÜRINGEN FINDET ERSTMALIG STATT

THÜRINGENS PHYSIKTALENTE AUF DEM WEG ZUM GYPT BUNDESAUSSCHEID AM 05.-07.03.2021 Die pandemiebedingten Schulschließungen und die Umstellung auf digitale Formate machen es schwierig,… mehr erfahren ›

THÜRINGENS PHYSIKTALENTE AUF DEM WEG ZUM GYPT BUNDESAUSSCHEID AM 05.-07.03.2021

Die pandemiebedingten Schulschließungen und die Umstellung auf digitale Formate machen es schwierig, Schülerinnen und Schüler mit außerunterrichtlichen Angeboten zu erreichen und für neue Themen zu begeistern. Dies gilt besonders für den naturwissenschaftlichen Bereich, da Alternativen für das gemeinsame Experimentieren gefunden werden müssen. Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) hat in ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ eine Palette aktivierender digitaler Angebote konzipiert und macht diese thüringenweit verfügbar.

Eine erfreuliche Entwicklung gibt es aktuell im Feld der Physikwettbewerbe: „Hier ist es gelungen, für einen etablierten bundesweiten Wettbewerb im Corona-Schuljahr 2020/21 erstmals einen Thüringer Regionalausscheid auf die Beine zu stellen:
Beim „German Young Physicists Tournament“ (GYPT) gehen Deutschlands absolute Spitzentalente auf dem Gebiet der Physik in einen harten Wettstreit. „Das Turnier dient der Auswahl einer deutschen Physik-Nationalmannschaft“, erklärt Dr. Thomas Kaiser, Physiker und Leiter des Schülerforschungszentrums Gera, bei dem alle Fäden für den Wettbewerb in Thüringen zusammenlaufen.

Am 30. Januar 2021 fand erstmalig der Thüringer Regionalausscheid zum GYPT statt. „Unsere Gewinner werden nun am Bundesausscheid teilnehmen, organisiert durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), und danach möglicherweise international starten.“, berichtet Kaiser. Der Wettbewerb ist anspruchsvoll: Zunächst wird eines von 17 vorgegebenen physikalischen Phänomenen zu Hause untersucht, im Team diskutiert und die Analyse in englischer Sprache durch ein Teammitglied präsentiert. Ein Mitglied eines gegnerischen Teams führt eine „Opposition“ und sucht Schwachstellen in der Argumentation. „Auf diese Weise soll eine echte wissenschaftliche Konferenz simuliert werden.“, so Kaiser.
Die Durchführung des GYPT stellte die Organisatoren in der Zeit der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen: „Als klar war, dass keinerlei Präsenzkomponenten möglich sein würden, haben wir uns frühzeitig an die Umsetzung einer voll digitalen Variante ‚von zu Hause‘ gemacht. Es war uns wichtig, den Teilnehmenden trotz aller Einschränkungen eine verlässliche Perspektive zu bieten“, meint Kaiser.

Unterstützung kam von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die u.a. die Preise finanzierte, und von ehemaligen Teilnehmenden des GYPT. „Ohne sie wäre es nicht gegangen. Auch Prof. Cartarius vom Lehrstuhl Physikdidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena gebührt mein großer Dank. Er war sofort bereit, seinen Samstag zu opfern um als Juror mitzuwirken“, berichtet Kaiser. Die STIFT steuerte essenzielle Audio-Video-Hardware bei und die Friedrich-Schiller-Universität stellte ihr datensicheres Videokonferenzsystem zur Verfügung. Das Event fand statt als Live-Webkonferenz mit Einspielung vorab aufgezeichneter Videos.

Mit 14 Anmeldungen ist der Thüringer GYPT bereits bei seiner erstmaligen Durchführung im Schuljahr 2020/21 der drittgrößte GYPT-Regionalwettbewerb in ganz Deutschland. „Darauf sind wir sehr stolz. Es ist wichtig, Schülerinnen und Schülern die Verfolgung ihrer Interessen trotz Pandemie soweit es geht zu ermöglichen“, so Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter der Thüringer Schülerforschungszentren bei der STIFT.

Die Teilnehmer des ersten GYPT Regionalwettbewerbs kamen von zwei Thüringer Gymnasien mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Spezialschulteil: dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und dem Carl-Zeiss-Gymnasium Jena.

Über eine Einladung zum digitalen Bundesausscheid vom 5. – 7. März 2021 freuen sich:

  • 1. Platz: Nils Kasper (Team Satz von Gong, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
  • 2. Platz: Daniel Cermann (Team Satz von Gong, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
  • 3. Platz: Meret Urban (Team LiMe, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 4. Platz: Jannik Weber (Team Schrödingers Wissen, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 5. Platz: Lamitta Ibrahim (Team Apollo 11, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • 6. Platz: Maria Bondarenko (Team Apollo 11, Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)

20210130_PM_GYPT erster Regionalwettbewerb Thüringen

Februar 2021

01. Februar 2021

Experimente To Go

Das Schülerforschungszentrum Jena lädt zu einem regelmäßigen Experimente To-Go-Onlinekurs ein. Wann: mittwochs 15:30 Uhr Wie:  per Big Blue Button Anmeldung und weitere… mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum Jena lädt zu einem regelmäßigen Experimente To-Go-Onlinekurs ein.

Wann: mittwochs 15:30 Uhr

Wie:  per Big Blue Button

Anmeldung und weitere Informationen im Flyer (PDF).

 

Januar 2021

20. Januar 2021

Workshop in den Winterferien: Eigene witzige Animationen mit Scratch erstellen

Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre, Teilnahme mit Eltern und/oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer arbeiten sehr oft im Team! Datum: Mittwoch, 27…. mehr erfahren ›

Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre, Teilnahme mit Eltern und/oder Geschwistern ist herzlich willkommen, Programmierer arbeiten sehr oft im Team!

Datum: Mittwoch, 27. Januar 2021

Zeit: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Ort: virtuell

Notwendige Material und Technik: Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera und stabile Internetverbindung. Wenn Du Dir Scratch schon mal anschauen magst, findest Du hier weitere Informationen .

Vorkenntnisse: keine Vorkenntnisse nötig

Die Zugangsdaten und weitere Anleitungen werden Dir am Montag, 25. Januar 2021, per E-Mail zugesendet.

Anmeldung: sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de (inkl. folgender Angaben: Name, Vorname, Wohnort, und Workshopbezeichung, Workshopdatum

Wir freuen uns auf Dich!

Eine Zusammenarbeit des

Schülerforschungszentrums Rudolstadt, Schülerforschungszentrums Erfurt an der FH sowie des im Aufbau befindlichen Schülerforschungszentrums Gotha.

 

Januar 2021

19. Januar 2021

AUSGEBUCHT: Onlinekurs in den Winterferien: Einstieg in LaTeX

Im Online-Ferienworkshop des Schülerforschungszentrums Jena gibt es diesmal einen Einstieg in das Textsatzsystem LaTeX. Hier erfahrt ihr, wie man Texte, Formeln, Seminarfacharbeiten… mehr erfahren ›

Im Online-Ferienworkshop des Schülerforschungszentrums Jena gibt es diesmal einen Einstieg in das Textsatzsystem LaTeX. Hier erfahrt ihr, wie man Texte, Formeln, Seminarfacharbeiten oder Bücher professionell layoutet.

Lernort: Schülerforschungszentrum Jena
Online-Kurs, 07749 Jena
Ansprechpartner/Anmeldung bis 22.01.2021: Dr. Christina Walther
Telefon: 03641 889 941
Mail: sfz-jena@witelo.de
Klassenstufe: 8 – 13
Hinweise: Der Workshop findet täglich 10 – 13 Uhr statt und ist auf 8 Teilnehmer beschränkt und ist leider bereits ausgebucht.
Als Konferenzssoftware wird Big Blue Button genutzt, hierfür ist keine Installation notwendig.
Die Zugangsdaten werden den Teilnehmern in der Woche vor Kursbeginn zugesendet.
Benötigt wird ein Endgerät mit Kamera, Mikrofon und Tastatur.

Nein, in diesem Kurs wird es nicht um Kautschuk, Gummi und Putzhandschuhe gehen, sondern um das Textsatzsystem LaTeX. Mit LaTeX layoutet ihr professionell Texte, Formeln, Seminarfacharbeiten, Bücher oder was wir wollt – und es sieht immer verdammt gut aus.
Allerdings ist es nicht ganz so simpel wie Word und Co., aber es lohnt sich!

Januar 2021

14. Januar 2021

Online-Forbildungen im Januar und Februar für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten) Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen… mehr erfahren ›

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten)

Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen im Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Online-Workshop erhalten Sie praktische Anregungen wie Sie gemeinsam mit Kindern die Vielfalt entdecken, erforschen und sogar selbst erschaffen können, und zwar im Außenbereich Ihrer Einrichtung. Denn biologische Vielfalt meint nicht nur die Vielfalt an Arten oder Genen, sondern auch an Lebensräumen. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit Wildblumeninseln, Steinhaufen, Hochbeeten oder Hecken ihren Kita-Außenbereich ökologisch aufwerten können. Die neu entstandenen Lebensräume lassen sich, über das gesamte Jahr verteilt, für viele Lerngelegenheiten nutzen. Passend zur Jahreszeit stehen im Januarworkshop Praxisimpulse für Winter-Lernaktivitäten im Mittelpunkt.

Datum: 28.01.2021
Uhrzeit: 16:00 – 20:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 4 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Online-Fortbildung: Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken

Kinder machen schon früh Alltagserfahrungen mit Magneten – beispielsweise an Spielzeugen, Taschenverschlüssen oder dekorativen Objekten, die wie von Zauberhand am Kühlschrank haften. Die Online-Fortbildung „Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken“ bietet viele Anregungen, um gemeinsam mit den Kindern in Ihrer Einrichtung erste Grunderfahrungen mit Magneten zu sammeln. Sie entdecken und erforschen Wirkungen und Eigenschaften von Magneten und vertiefen Ihr Wissen über magnetische Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden entwickeln Sie Ideen, wie Sie die Kinder beim Lernen gut unterstützen und begleiten können und tauschen sich über nachhaltige Aspekte in Bezug auf Magnete aus.

Datum: 01.02.2021 und 03.02.201 (2-teilig)
Uhrzeit: jeweils 15:00 – 18:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 04.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 16.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Grundlagenseminar – Der pädagogische Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Das pädagogische Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ bildet die theoretische und methodische Grundlage sämtlicher Bildungsangebote der Stiftung. In dem Grundlagenseminar erfahren Sie unter anderem die Entwicklungsgrundlagen des Lernens und setzen sich mit Ihrem Bild vom Kind auseinander. Sie vertiefen Ihr Wissen über die Begleitung der Kinder beim „Denkenlernen“ in gemeinsamen Entdeckungs- und Forschungssituationen. Auch für pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die bereits mit dem pädagogischen Konzept der Stiftung in Berührung gekommen sind, bietet das Seminar neue Anregungen, Möglichkeiten zur Selbstreflexion und viele Anlässe zum Austausch.

Datum: 25.02.2021
Uhrzeit: 09:00 – 13:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieser Online-Fortbildung steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Online-Seminar.

Datum: 26.02.2021
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 3 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Für die Teilnahme an den Online-Fortbildungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für die jeweilige Online-Fortbildung.

Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung, ein Skript als PDF sowie bei den Themen „Magnetismus“ und „Grundlagenseminar“ die Arbeitsunterlagen/Forscherkarten der Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Januar 2021

11. Januar 2021

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

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Dezember 2020

10. Dezember 2020

Die schwimmende Mandarine

Der Versuch im Überblick Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt man die Schale, geht dieselbe Mandarine sang- und klanglos unter! Wie das?

Benötigte Materialien

  • ein breites durchsichtiges Glas
  • eine Kanne mit Wasser
  • eine Mandarine

 


Die Versuchsabfolge

  • nimm ein breites Glas und stelle es auf den Tisch
  • befülle die Kanne mit Wasser
  • lege dir eine Mandarine bereit
  • schütte das Wasser in das Glas, bis es zu dreiviertel voll ist
  • nimm jetzt die Mandarine und lege sie in das Wasser im Glas, notiere das Ergebnis
  • nimm die Mandarine aus dem Wasser und schäle sie
  • lege die Mandarine jetzt wieder in das Wasser, notiere das Ergebnis

 


Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Gelingt der Versuch auch mit anderen Obstsorten? Dokumentiere die Versuche.
  • Hat die Temperatur einen Einfluss auf das Experiment?
  • Was geschieht, wenn die Mandarine nur halb geschält wird
  • Was passiert, wenn du Lebensmittelfarbe in das Wasser gibst?



Das steckt dahinter

Die Schwerkraft zieht den Körper nach unten. Die Flüssigkeit drückt den Körper nach oben – das ist der Auftrieb. Von der Größe des Auftriebs hängt es ab, ob ein Körper im Wasser schwimmt oder ob er untergeht. Die Auftriebskraft ist genauso groß wie die Gewichtskraft des durch den Körper verdrängten Wassers. Diese Gewichtskraft wiederum hängt von der Masse des Wassers ab und wächst mit dem Volumen des durch den Körper verdrängten Wassers.

Körper, deren Masse im verdrängten Volumen kleiner ist als die des Wassers, ist der Auftrieb größer als die Schwerkraft. Diese Körper schwimmen an der Wasseroberfläche, und ein Teil ihres Volumens ragt aus dem Wasser heraus. Körper, deren Masse im verdrängten Volumen größer ist als das des Wassers, sinken ab. Das Verhältnis von Masse zu Volumen bezeichnet man als Dichte. Ist die Dichte eines Körpers kleiner als die des Wassers, so schwimmt der Körper. Ist die Dichte des Körpers größer als die des Wassers, so sinkt er auf den Grund.

Nun zur Mandarine: Eine geschälte Mandarine besteht im Wesentlichen aus Wasser, aber auch aus einigen anderen Substanzen, wie etwa die Haut, die den Saft umgibt, Vitamin C oder Fruchtsäuren. Das führt dazu, dass die – geschälte – Mandarine eine etwas höhere Dichte hat als reines Wasser. Ins Wasser gelegt, geht die Mandarine deshalb unter. Anders sieht das für die Mandarine mit Schale aus. Die Schale besteht aus einer dünnen Außenhaut und einer weichen, faserigen Schicht darunter. Diese Schicht enthält viele luftige Poren, aber kaum Wasser. Die Folge: Insgesamt gesehen hat die Mandarine mit Schale nicht nur eine geringere Dichte als die „nackte“ Mandarine sondern auch als das Wasser. Deshalb kann wohl die ungeschälte, nicht aber die geschälte Mandarine schwimmen.

Die Termine für die Fortbildung „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Technik – Kräfte und Wirkungen“, „MINT ist überall“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de

Schwimmende Mandarine (PDF)

Dezember 2020

09. Dezember 2020

Workshop für Juror*innen Jugnd forscht/Schüler experimentieren in Thüringen

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr… mehr erfahren ›

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am

  • 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr oder
  • 13.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr

zu einem digitalen Workshop herzlich ein.

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

Dezember 2020

09. Dezember 2020

Weihnachtliche Experimente für zu Hause

In der kleinen Weihnachtsgeschichte des Schülerforschungszentrums Rudolstadt sind viele Experimente enthalten, die Ihr zu Hause durchführen könnt. In jeder Adventswoche kommt ein… mehr erfahren ›

In der kleinen Weihnachtsgeschichte des Schülerforschungszentrums Rudolstadt sind viele Experimente enthalten, die Ihr zu Hause durchführen könnt. In jeder Adventswoche kommt ein weiterer Teil dazu.

Wir wünschen Euch eine spannende Vorweihnachtszeit und bleibt schön neugierig.

Weihnachtliche Experimente

Dezember 2020

08. Dezember 2020

AUSZEICHNUNG „MINT-FREUNDLICHE SCHULE“ UND „DIGITALE SCHULE“ IN THÜRINGEN“

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza… mehr erfahren ›

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet.
Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza erstmals als „Digitale Schule“ ausgezeichnet werden.

Das Jahr 2020 hat uns alle vor besondere Herausforderungen gestellt – ganz besonders aber die Lehrer*innen und Schüler*innen in den Schulen. Umso mehr freuen wir uns, dass sich die Schulen dem Bewerbungsprozess für die „MINT-freundliche/Digitale Schule“ gestellt haben. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel von Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich als für die Schulentwicklung in der Covid-19-Pandemie als entscheidend herausgestellt. Die ausgezeichneten MINT-freundlichen Schulen zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, didaktisch und pädagogisch durchdacht auf die veränderte Situation zu reagieren.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen und zeichnen sich durch die MINT-Schwerpunktsetzung sowie einen MINT-orientierten Fächerkanon aus. Neben vielfältig MINT-fokussierten Projekten nehmen die Schulen regelmäßig erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, „Mathematik-, Chemie- oder Physikolympiaden“, dem „Känguru-Wettbewerb“ oder dem „Adam-Ries-Wettbewerb“ teil. Um die eigenen MINT-Angebote zu erweitern, kooperieren die Schulen mit regionalen und überregionalen außerschulischen Partnern und setzen praxisnahe Projekte für die Schüler*innen um.

Die MINT-freundlichen Schulen werden für Schüler*innen, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft anerkannt und besonders unterstützt.

„Aufgrund der COVID19-Pandemie war es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, die Schulen im Rahmen einer feierlichen Auszeichnung zu würdigen und die Auszeichnung persönlich zu übergeben. Daher würdigen wir das Engagement der Schulen mit einem Videoclip und gratulieren auf diesem Wege recht herzlich.“, so Ines Vogel, Projektleiterin Jungforscher Thüringen der STIFT.

Alle mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Schulen können sich auch in diesem Jahr über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) freuen.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung „Digitale Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In Thüringen begleiten die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner von „MINT Zukunft schaffen“ den Bewerbungsprozess und zeichnen die Schulen aus. Unterstützung geben weiterhin das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

MINT-freundliche Schulen 2020

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla
  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar
  • Grundschule am Steigerwald Erfurt
  • Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“ Schleusingen
  • Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen
  • Staatliche Gemeinschaftsschule Tonna
  • Staatliche Grundschule Rastenberg
  • Staatliche Regelschule „Gerhart Hauptmann“ Roßleben
  • Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ Ichtershausen
  • Staatliches Gymnasium „Heinrich-Böll“ Saalfeld

 

Digitale Schule 2020

  • Staatliche Regelschule Nessetalschule Warza (digitale Schule)

 

20201130_PM Auszeichnung MINT-freundliche Schulen

November 2020

26. November 2020

MINT-BEIRAT THÜRINGEN GESTARTET

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung etablierte sich am vergangenen Montag der MINT-Beirat Thüringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „Allgemeinbildung,… mehr erfahren ›

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung etablierte sich am vergangenen Montag der MINT-Beirat Thüringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

„Allgemeinbildung, Mündigkeit, Interesse und Talent von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf MINT sind die Motivation vielfältiger Angebote schulischer wie außerschulischer Akteure in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die Initiatorin des Beirates. „Diese Akteure zusammenzubringen, in landesweite und regionale Strukturen einzubinden, Kooperationen zu stiften, die Qualität und Quantität der Angebote weiter zu entwickeln, diesen Herausforderungen stellt sich der MINT-Beirat Thüringen. Mein herzlicher Dank gilt allen Akteur*innen für ihr Engagement.“

Neben der Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Julia Heesen und dem Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Carsten Feller gehören die Leitungsebenen der Thüringer Industrie- und Handelskammern, der Landespräsidentenkonferenz der Thüringer Hochschulen, des Wettbewerbes „Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen“, des „Hauses der kleinen Forscher“ in Thüringen, der Thüringer Koordinierungsstelle NWT, des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) sowie Schule Wirtschaft Thüringen dem Beirat an. Grundsätzlich besteht Offenheit für die Aufnahme weiterer Akteur*innen.

Der MINT-Beirat Thüringen begleitet die Entwicklung der sieben Thüringer MINT-Regionen, die jeweils regionale Actionteams für die Umsetzung konkreter Projekte in den Regionen etablieren werden.

Die MINT-Regionen Jungforscher Thüringen werden von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) koordiniert und gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) finanziert.

Pressemitteilung (PDF)

November 2020

25. November 2020

Physik im Advent mit dem Schülerforschungszentrum Jena

Physik im Advent ist ein besonderer Adventskalender: 24 Experimente zum Mitmachen und Nachdenken. Täglich werden kleine Aufgaben gestellt, die sich durch Experimentieren,… mehr erfahren ›

Physik im Advent ist ein besonderer Adventskalender: 24 Experimente zum Mitmachen und Nachdenken. Täglich werden kleine Aufgaben gestellt, die sich durch Experimentieren, Beobachten und Überlegen lösen lassen. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es Sachpreise*); auf alle Fälle aber viele neue Erkenntnisse. Und weil das gemeinsam mehr Spaß macht, lädt das Team des Schülerforschungszentrums Jena alle Interessierten täglich 16 Uhr zu einer Online-Session ein, in der wir zusammen vor dem Bildschirm experimentieren. Dabei dürft Ihr Eure Ideen und Beobachtungen in die Runde geben, Euch mit den anderen Teilnehmenden austauschen oder Fragen stellen – aber ACHTUNG: Die Lösungen werden natürlich nicht verraten.

Weitere Information gibt es hier: Physik im Advent

Ansprechpartnerin:

Dr. Christina Walther
Telefon: 03641 889941
Mail: sfz-jena@witelo.de

November 2020

20. November 2020

Film: Tag der kleinen Forscher 2020 in Thüringen

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna… mehr erfahren ›

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna Sophie“ aus Kranichfeld gingen wir am 15.09.2020 im STUDIOPARK KinderMedienZentrum mit einem Schlauchboot auf eine spannende Entdeckungsreise. Wenn Ihr wissen wollt, wen wir bei unserer Tour entdeckt und erforscht haben, schaut Euch unseren Film an.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet seit 2009 statt. Dabei widmet sich der „Tag der kleinen Forscher“ jedes Jahr einem neuen Thema und zeigt, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) lebendig, spannend und allgegenwärtig sind.

Film Tag der kleinen Forscher Thüringen 2020

November 2020

13. November 2020