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„Jungforscher Thüringen“ sucht Verstärkung

Mit der Initiative „Jungforscher Thüringen“ verfolgt die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam und nachhaltig mit starken und engagierten… mehr erfahren ›

Mit der Initiative „Jungforscher Thüringen“ verfolgt die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam und nachhaltig mit starken und engagierten Partnern das Ziel, frühzeitig Interesse und Talent von Kindern für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu wecken und über den gesamten Bildungsweg auszubauen. Breitenförderung in Kindergärten und Schulen, Exzellenzförderungen in den MINT-Spezialgymnasien sowie außerschulische Interessierten-, Talent- und Exzellenzförderung über Wettbewerbe und Schülerforschungszentren sind hierfür Ansatzpunkte.

Zur Verstärkung unseres Teams „Jungforscher Thüringen“ suchen wir zum nächst­möglichen Zeitpunkt

eine/n Mitarbeiter/in

in Teilzeit 30 Std./Woche, befristet zunächst bis zum 31. Dezember 2019.

Stellenausschreibung

Dezember 2017

18. Dezember 2017

Jugend forscht 2018: Rekordergebnis bei Anmeldungen und eingereichten Projekten in Thüringen

Deutschlandweit wieder mehr als 12.000 Anmeldungen und damit die dritthöchste Beteiligung in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb (Hamburg/Erfurt, 15.12.2017) Die große… mehr erfahren ›

Deutschlandweit wieder mehr als 12.000 Anmeldungen und damit die dritthöchste Beteiligung in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

(Hamburg/Erfurt, 15.12.2017) Die große Attraktivität des Wettbewerbes Jugend forscht ist ungebrochen: Für die 53. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 12.069 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Damit verzeichnet Jugend forscht bundesweit die dritthöchsten Anmeldezahlen seit der Gründung 1965. Ein Rekordergebnis gibt es in der aktuellen Runde bei den Forschungsprojekten mit insgesamt 6.520 angemeldeten Arbeiten und einer Steigerung von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Thüringen konnten die guten Anmeldezahlen der Vorjahre erneut übertroffen werden. Insgesamt meldeten sich 725 (Vorjahr: 693) Jungforscherinnen und Jungforscher mit 333 (Vorjahr 323) Projekten an. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 4,6 % bei den Teilnehmern und 3 % bei den Projekten.

„Die kontinuierliche Entwicklung in den letzten Jahren spiegelt die gewachsene individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich – sowohl schulisch als auch außerschulisch – in Thüringen wider.“ so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT/Jungforscher Thüringen und Landespate Jugend forscht Thüringen.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2018 zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 53. Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt – gemeinsam ausgerichtet von Merck als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik mit den Anmeldezahlen aller Bundesländer und Fachgebiete finden Sie in der Anlage.

Informationen und Termine zu den Wettbewerben in Thüringen finden Sie unter

https://jungforscher-thueringen.de/jugend-forscht-thueringen/

 

Ansprechpartner:

Rüdiger Eisenbrand, Landeswettbewerbsleiter Jugend forscht Thüringen

Tom Fleischauer, Landeswettbewerbsleiter Schüler experimentieren Thüringen

Maria Koller, Jenoptik AG | Landespate Jugend forscht Thüringen

Dr. Sven Günther, STIFT | Landespate Jugend forscht Thüringen

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2017

18. Dezember 2017

Bundesweite Informatik-Fortbildung für pädagogische Fach- und Lehrkräfte auch in Thüringen gestartet: Gemeinsam mit Kindern Informatik entdecken

In dieser Woche startete in Weimar das neue Informatik-Fortbildungsangebot „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ der „Stiftung Haus der kleinen Forscher“… mehr erfahren ›

In dieser Woche startete in Weimar das neue Informatik-Fortbildungsangebot „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ der „Stiftung Haus der kleinen Forscher“ für Pädagoginnen und Pädagogen aus Kitas, Horten und Grundschulen.

Gemeinsam mit den Trainerinnen der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – als Netzwerkpartner für ganz Thüringen – können die Pädagoginnen und Pädagogen die Inhaltsbereiche der Informatik erkunden und Praxisideen mit und ohne Computer für die gemeinsame Arbeit mit den Kindern umsetzen.

Computer sind heute überall: Im Smartphone und im Auto ebenso wie in der Waschmaschine. Kinder kommen schon früh mit informatischen Systemen in Berührung und haben viele Fragen: Weiß der Computer alles? Wie passt die Oma ins Tablet? Haben Roboter einen eigenen Willen? Oft sind Pädagoginnen und Pädagogen unsicher, wie sie ihrem Bildungsauftrag im digitalen Bereich nachkommen können. Die Fortbildung „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ bietet hier Orientierung und solide fachliche Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Kita- und Grundschulkindern.

Die eintägige Fortbildung behandelt die Bedeutung von Informatik im Alltag und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Praxisideen für die Bildungsarbeit mit Kindern in der Altersgruppe von 3 bis 10 Jahren. Gemeinsam mit den Jungen und Mädchen können sie dann z. B. erforschen, wie Computer Zahlen sortieren, wie man mit Hilfe einer algorithmischen Vorgehensweise Spiele gewinnen kann oder wie man Nachrichten verschlüsselt.

Grundlagen der Informatik mit und ohne Computer entdecken

Informatische Bildung ist schon mit Kindern im Kita-Alter möglich. Wichtige Grundlagen der Informatik lassen sich mit Papier und Stift, mit Alltagsmaterialien oder mit reinem Körpereinsatz erfahren. Die Fortbildung „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ ist deshalb so angelegt, dass Einrichtungen keine digitalen Endgeräte einsetzen müssen, um eigene Lerngelegenheiten zu gestalten. In der Fortbildung können die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte jedoch den Einsatz von Programmierung und Robotik ausprobieren und reflektieren.

„Nach dem die Teilnehmerinnen der Fortbildung sich im Theorieteil den Unterschied zwischen Medienbildung und informatischer Bildung erarbeitet hatten, blickten sie mit unterschiedlichen Methoden hinter die Kulissen von technischen Geräten und Programmanwendungen. Sie setzten sich mit den grundlegenden Denk- und Handlungsprinzipien der Informationssysteme auseinander. Besonders viel Spaß hatten die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte beim Planen, Systematisieren und Steuern verschiedener Sortierwerke, wie beispielsweise dem Ordnen von Tieren nach ihrer Größe.“, so Anika Hohmann, Trainerin der STIFT für die Workshops vom „Haus der kleinen Forscher“.

Die nächste Fortbildung zum Thema „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ findet bereits am 27.11.2017 im Staatlichen Schulamt Ostthüringen statt. Weitere Termine für diese sowie für alle anderen Themenfortbildungen vom „Haus der kleinen Forscher“ finden Sie in unserem Kalender.

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher

November 2017

17. November 2017

Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2018

Jetzt online anmelden unter www.jugend-forscht.de Wer 2018 bei der 53. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen…. mehr erfahren ›

Jetzt online anmelden unter www.jugend-forscht.de

Wer 2018 bei der 53. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Sparte „Jugend forscht“, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an.

Die 53. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Spring!“. Jugend forscht ermuntert Kinder und Jugendliche, den Mut zu haben und sich zu trauen, in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft einzutauchen. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Herausforderung annehmen und bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren, zum Klimaschutz forschen oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Zudem können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten sowie spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, wenn die Nach­wuchswissenschaftler ihr Forschungsthema festlegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raum­wissenschaften, Mathematik/In­formatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2018 kann dann in der Schule, im Schülerforschungszentrum oder zu Hause geforscht, getüftelt und experimentiert werden. Erst danach müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einreichen.

Ab Februar 2018 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, bei denen die jungen Talente ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 53. Bundesfinale, das vom 24. bis 27. Mai 2018 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Auch in der 53. Runde erwarten wir wieder eine große Beteiligung“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Wir wollen im kommenden Jahr wieder einen entscheidenden Beitrag leisten, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern und Talente wirksam zu fördern. Für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft ist es wichtig, dass künftig kein MINT-Talent mehr verloren geht und jeder interessierte und leistungsbereite junge Mensch die Chance erhält, entdeckt und gefördert zu werden.“

Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2018 finden Sie unter www.jugend-forscht.de.

Alle Wettbewerbstermine in Thüringen finden Sie hier.

November 2017

07. November 2017

„Forschergeist 2018“: Wer wird Landessieger in Thüringen?

Neugier gewinnt! Bildungsminister Helmut Holter ruft als Botschafter des „Forschergeist 2018“ alle Kitas auf, mit ihrer Bewerbung beim bundesweiten Kita-Wettbewerb zu zeigen,… mehr erfahren ›

Neugier gewinnt! Bildungsminister Helmut Holter ruft als Botschafter des „Forschergeist 2018“ alle Kitas auf, mit ihrer Bewerbung beim bundesweiten Kita-Wettbewerb zu zeigen, wieviel Forschergeist in Thüringen steckt. Gesucht werden Kita-Projekte aus dem Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

„Je früher wir die Begeisterung für Natur, Wissenschaft und Technik wecken, umso besser“, sagt Bildungsminister und „Forschergeist“-Botschafter Helmut Holter: „Dazu können wir gerade bei unseren Jüngsten die vorhandene Neugier und Kreativität nutzen. Kinder in den Kitas lernen spielerisch und mit viel Spaß, wie die Dinge in unserer Welt zusammenhängen.“

Hoher Stellenwert guter früher MINT-Bildung
Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Gemeinsam mit „Forschergeist“-Botschafter Holter möchten die Initiatoren des Wettbewerbs das Engagement der pädagogischen Kita-Fachkräfte im MINT-Bereich würdigen und die besonders gelungene Umsetzung mathematischer, informatischer, naturwissenschaftlicher und technischer Projekte im Kita-Alltag auszeichnen. Gesucht und prämiert werden vorbildliche Projektarbeiten, die als gute Praxisbeispiele noch mehr Erzieherinnen und Erzieher zum gemeinsamen Forschen mit den Mädchen und Jungen anregen.

Wissensdurst, Tatendrang und Neugier ergeben Forschergeist
Können Fledermäuse in der Nacht sehen? Unter welchen Bedingungen rollt eine Kugel am schnellsten? Wie sieht ein Computer von innen aus? Kinder gehen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. Sie haben tausend Fragen, wollen die Welt entdecken und finden überall spannende Anlässe zum Forschen. Die Arbeit in Projekten bietet Mädchen und Jungen die Möglichkeit, sich selbstständig und eigenverantwortlich mit ihren Fragen auseinanderzusetzen, Phänomene zu erforschen und Zusammenhänge zu begreifen. Ob das Projekt Tage, Wochen oder Monate gedauert hat, ist dabei nicht entscheidend – wichtig ist, dass es gemeinsam mit den Kindern initiiert, geplant und umgesetzt wurde.

Ausgezeichnet werden 16 Landessieger, die jeweils ein Preisgeld zur Förderung der Bildungsarbeit im MINT-Bereich in Höhe von 2.000 Euro erhalten. Die Landessieger werden im April und Mai 2018 im Rahmen der großen „Forschergeist“-Deutschlandtour in ihrer Kita gewürdigt. Am 6. Juni 2018 reisen sie schließlich zur feierlichen Bundespreisverleihung nach Berlin, wo fünf von ihnen zu Bundessiegern gekürt werden und ein zusätzliches Preisgeld von je 3.000 Euro erhalten.

Alle Informationen zum „Forschergeist 2018“ sowie die Dokumentationen der Gewinner-Projekte aus den Jahren 2012, 2014 und 2016 und damit Anregungen zum Weiterforschen finden Sie unter www.forschergeist-wettbewerb.de.

Bewerbungsende: 31. Januar 2018

Kurz-Interview mit Thüringens Bildungsminister Helmut Holter

1. Warum finden Sie es wichtig, die frühkindliche Bildung im MINT-Bereich zu fördern?
„Je früher wir die Begeisterung für Natur, Wissenschaft und Technik wecken, umso besser. Dazu können wir gerade bei unseren Jüngsten die vorhandene Neugier und Kreativität nutzen. Kinder in den Kitas lernen spielerisch und mit viel Spaß, wie die Dinge in unserer Welt zusammenhängen. Damit setzen wir den Grundstein für ihre weitere Entwicklung und vielleicht auch ihre späteren Interessen. Wenn Kinder schon im frühesten Alter entdecken, warum ein Luftballon fliegt oder wie spannend ein Laubwald im Herbst sein kann, dann bleibt diese Begeisterung auch in der Schule bestehen. Wenn wir es schaffen, naturwissenschaftliche und technische Begeisterung durch alle Stationen des Bildungsweges hindurch zu erhalten und zu fördern, dann sichern wir uns damit auch die Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker von morgen. Denn eines steht fest: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

2. Welche Phänomene bzw. Fragen aus Natur, Mathematik, Informatik oder Technik haben Sie als Kind interessiert, aber erst sehr viel später verstanden?
„Da fallen mir spontan einige ein. Wie alle Kinder haben mich Magnete fasziniert, Stifte, die man als Hebel benutzen konnte, um Dinge durch den Raum zu schnipsen oder der Kran mit Flaschenzug in meinem Modellbaukasten. Man wusste, was passiert, aber nicht warum. Das kam erst im Physikunterricht in der Schule oder noch viel später. Ich bin eigentlich studierter Bauingenieur. Nehmen wir das Beispiel Beton. Jeder weiß, dass aus einer sämigen Betonsuppe ein fester Betonklotz als stabiles Bauteil wird. Auch ich wusste das. Aber die komplexen Prozesse, die dahinterstehen, habe ich erst im Studium verstanden.“

3. Welche Botschaft haben Sie für die Erzieherinnen und Erzieher, die sich mit ihrer Kita beim „Forschergeist“ bewerben wollen?
„Gute Bildung in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen hat in Thüringen Tradition. Das hat der zuletzt veröffentlichte ‚Bildungstrend 2016‘ wieder einmal bestätigt. In den Mathematikkenntnissen liegen die Thüringer Viertklässler weit über dem Bundesschnitt. Dies verdanken wir Initiativen wie dem ‚Forschergeist 2018‘, welche bereits in der vorschulischen Bildung ansetzen. Insofern kann ich nur alle Erzieherinnen und Erzieher dazu ermutigen, mitzumachen. Auch, wenn es am Ende vielleicht nicht für einen Preis reicht, so ist doch der Weg das Ziel. Die Kinder der Kita haben sich für ein Thema eingesetzt, zusammen an Lösungen getüftelt, die eigenen Ideen und Talente entdeckt und ganz praktisch erprobt. Und wenn aus diesen Kindern später interessierte Schülerinnen und Schüler werden, die an den Naturwissenschaften festhalten, ihr Wissen und Engagement weiterentwickeln und sich anschließend vielleicht sogar für eine Berufsausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich entscheiden, dann ist das nicht nur ein Gewinn für die Kinder, sondern auch für unsere Gesellschaft.“

Deutsche Telekom Stiftung
Die Deutsche Telekom Stiftung wurde 2003 gegründet, um den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Mit einem Kapital von 150 Millionen Euro gehört sie zu den großen Unternehmensstiftungen in Deutschland. Die Stiftung engagiert sich für gute Bildung in der digitalen Welt und konzentriert sich dabei auf die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Die Aktivitäten der Stiftung sind in vier thematischen Schwerpunkten gebündelt: Bildungsmacher, Bildungschancen, Bildungsinnovationen und Bildungsdialog. Im Handlungsfeld Bildungsmacher unterstützt die Stiftung Menschen, die andere für MINT-Inhalte begeistern. Unter der Überschrift Bildungschancen führt sie Projekte durch, die Kinder und Jugendliche fit machen für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Themen und für Teilhabe an der digitalen Welt. Die Stärkung der Fach- und Lehrkräfte in den MINT-Fächern – auch mit Blick auf deren digitale Kompetenzen – nimmt die Stiftung mit dem Handlungsfeld Bildungsinnovationen in den Blick. Und im Handlungsfeld Bildungsdialog sind die Vorhaben zusammengefasst, bei der die Stiftung mit Politik und Gesellschaft kooperiert, um Bildung in der von der Digitalisierung geprägten Welt besser zu machen.
www.telekom-stiftung.de

Stiftung Haus der kleinen Forscher
Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. www.haus-der-kleinen-forscher.de

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen sind lokale Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen. Mit ihrer gemeinsamen Initiative „Land der kleinen Forscher“ bieten sie Kitas, Horten und Grundschulen in ganz Thüringen die Möglichkeit, beim „Haus der kleinen Forscher“ mitzumachen.

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher

Pressemitteilung

November 2017

07. November 2017

Schutz vor Wasser – welche Kleidung ist passend?

Ein verregneter Tag ist super dafür geeignet, mit den Kindern darüber zu sprechen, warum sie spezielle Regenkleidung tragen müssen und was diese… mehr erfahren ›

Ein verregneter Tag ist super dafür geeignet, mit den Kindern darüber zu sprechen, warum sie spezielle Regenkleidung tragen müssen und was diese Kleidung so besonders macht. Lassen Sie die Kinder ihre Gummistiefel oder Regenjacken mit ihren normalen Schuhen und Jacken vergleichen: Was fällt ihnen dabei auf? Gibt es auch andere Stoffe, die Wasser durchlässig oder undurchlässig sind? Lassen Sie die Kinder mit verschiedenem Material experimentieren.

Beginnen Sie z. B. mit verschiedenen Papiersorten wie Malpapier, Filterpapier, Küchenrolle und Pappe. Um zu prüfen, ob Wasser durch das Papier dringt, legt eines der Kinder das Papier auf seinen Arm. Ein anderes Kind gibt mit der Pipette etwas Wasser auf das Papier. Wird der Arm nass? Probieren Sie zum Vergleich auch verschiedene Dinge aus Kunststoff aus: Durchdringt das Wasser Plastiktüten oder Frischhaltefolie? Welche Materialien sollen außerdem noch untersucht werden? Sortieren Sie anschließend gemeinsam: Welche Materialien sind wasserdicht, welche nicht? Wie kommt es eigentlich, dass die Milch oder der Saft nicht aus dem Getränkekarton läuft, obwohl dieser doch aus Pappe ist? Schneiden Sie ihn mit den Kindern auf und untersuchen Sie die Innen- und Außenseite des Kartons. Was fällt den Mädchen und Jungen auf?

Wo taucht das im Alltag auf?

 

  • wenn es regnet, trägen die Kinder eine spezielle Kleindung
  • wenn es regnet, wird der Regenschirm aufgespannt
  • springen die Kinder ohne Gummistiefel in die Pfütze, werden die Füße nass
  • auf dem Blatt einer Orchidee perlen die Wassertropfen einfach ab
  • damit das Wasser nicht im Boden versickert, sind Schwimmbecken gefliest und Gartenteiche mit Folie ausgelegt
  • durch Filterpapiere kann Tee oder Kaffee jedoch hindurch fließen

 

 Benötigte Materialien

 

  • Pipette
  • Wasser, Saft und Milch (noch) in Getränkepackung
  • verschiedene Papiere (Malpapier, Filterpapier, Frischhaltefolie, Backpapier etc.)
  • verschiedene Tüten (Plastetüten, Stofftüten)
  • verschiedene Kleidungsstücke (Regenjacke, Sommerrock, Gummistiefel, Lederschuhe, Sandale etc.)

 

Das steckt dahinter?

Unterschiedliche Stoffe weisen Wasser unterschiedlich gut ab. Materialen, wie Papier oder Zellstoff saugen Wasser auf, wohingegen Kunststoff Wasser abweist. Getränkekartons von beispielsweise Milch und Saft bestehen innendrin zwar aus wasserdurchlässiger Pappe, sind dann jedoch mit einer wasserundurchlässigen Kunststoffschicht überzogen. Der Saft und die Milch perlen vom Karton ab. Dieser Abperleffekt wird auch Lotuseffekt genannt. Schön zu sehen ist hierbei, dass Wasser immer Tropfen bildet. Wenn sich Stoffe mit Wasser voll saugen, könnte man dies mit einem Hochhaus vergleichen – in jede Etage des ‚Stoff‘-hochhauses zieht eine ‚Wasser-Familie‘ ein, bis das Haus ‚voll ist‘. Da Wasser in flüssiger Form formlos ist, kann es sich den verschiedensten ‚Stoff‘-hochhäusern anpassen.

Oktober 2017

27. Oktober 2017

Impressionen des Forschertags am SFZ Erfurt

Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen, zwar in der Schule aber anders als Schule. Wie… mehr erfahren ›

Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen, zwar in der Schule aber anders als Schule.

Wie immer gut gelaunt und optimistisch starten die Biologen in den Tag bei ihrer Spurensuche nach den kleinen Dingen in der Natur.

Bestens vorbereitet, mit erarbeiteten Kenntnissen aus der Theorie und mit der nötigen Sicherheitsausrüstung …

…fällt den Chemikern auch hier die Auswahl nicht schwer bei der Herstellung der eigenen Seife.

Etwas skeptisch … Nein: Hochkonzentriert folgen die Informatiker den Erklärungen, wie sie den Arduino bezwingen.

Wie ging das nochmal mit dem Messer und dem Brötchen? – Erfahrungen sammeln in der Mittagspause.

Stolz sind die Physiker auf…

den stabilsten Turm, …

uuuund …

den höchsten Turm, …

na, sagen wir mal, den dynamischsten Turm.

Alles hergestellt aus einer eingeschränkten Anzahl von Leichtbaumaterialien.

Wir hatten mehr Interessenten als letztes Jahr, die aus mehr Schulen kamen.

Wir hoffen, den Teilnehmern hat es so gefallen wie sie sagen.

Wir – freuen uns auf nächstes Jahr!

Oktober 2017

26. Oktober 2017

Mit frischem Wind in den Segeln: Verleihung des Jugend forscht Projektbetreuerpreises 2017

Als Projektbetreuer von „Jugend forscht“ weht einem oftmals der Wind frisch ins Gesicht und die Haare stehen zu Berge ob der Hindernisse,… mehr erfahren ›

Als Projektbetreuer von „Jugend forscht“ weht einem oftmals der Wind frisch ins Gesicht und die Haare stehen zu Berge ob der Hindernisse, die sich auftun. Dieses Mal war der Wind aber echt, als Projektbetreuer aus ganz Deutschland sich zur Fortbildung auf dem Fährschiff „Color magic“ zwischen Kiel und Oslo trafen, mit dabei wir drei Thüringer: Dr. Uta Purgahn, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt, Dr. Steffen Möller, von-Bülow-Gymnasium Neudietendorf und Veronika Schlotte, Staatliche Regelschule Treben (v. l. n. r.). Dem Team der Geschäftsstelle um Dr. Nico Kock ging es um Ideen- und Erfahrungsaustausch und damit um die Weiterentwicklung des Wettbewerbs. Von Bord gingen wir mit einer Fülle von Eindrücken, mit Erinnerungen an viele wertvolle Gespräche und Kontakte, kurzum mit frischem Elan für zukünftige Wettbewerbsrunden. (Foto und Text: Dr. Uta Purgahn)

Bis zum 30.11.2017 für den Wettbewerb Jugend forscht anmelden:

 

 

Weitere Informationen unter: www.jugend-forscht.de

Oktober 2017

13. Oktober 2017

Nicht Verpassen! – Forschertag am SFZ Erfurt

Die Anmeldung zum Forschertag wurde verlängert bis Mittwoch, den 20.9.2017. Zu finden ist der Link zur Anmeldung auf www.asgspez.de oben rechts unter… mehr erfahren ›

Die Anmeldung zum Forschertag wurde verlängert bis Mittwoch, den 20.9.2017. Zu finden ist der Link zur Anmeldung auf www.asgspez.de oben rechts unter „Aktuelles“.
Und hier findet ihr den Ablaufplan.

Ablaufplan zum Forschertag am SFZ Erfurt

Viele Grüße und Danke
Frank

September 2017

18. September 2017

Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft gestalten!

Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement   Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und… mehr erfahren ›

Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement

 

Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit dem Schirmherrn der Initiative Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Gabi Ohler, Thüringer Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Sport am 12. September 2017 zum Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten nahezu 170 Gäste.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen sind MINT und Forschung selbstverständlicher Teil des Alltags, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 61 % der Kindergärten und 43 % der Grundschulen in Thüringen sind dabei, und es werden immer mehr. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen (bisher nahmen 4.243 teil). Durch die Stiftung Haus der kleinen Forscher werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen nimmt immer wieder eine Vorreiterrolle ein. So ist Thüringen eines der Modellnetzwerke im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Möglich wird dies durch die engagierte Arbeit unserer Netzwerkpartner: Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen verbreitet mit sieben Trainerinnen sehr erfolgreich das Angebot des ‚Hauses der kleinen Forscher‘.

Staatssekretärin Gabi Ohler zeigte sich überzeugt von der Arbeit der Bildungsinitiative: „Unser gemeinsames Ziel lautet, bei möglichst vielen Kindern, bei Jungen und Mädchen, die Neugier auf die Welt zu erhalten und fördern. Es geht darum, Techniken der Welterkenntnis einzuüben, die verlässlich sind. Ich möchte den vielen Menschen und Institutionen danken, die sich in Thüringen um den naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchs bemühen, die mit ihrem Engagement dafür sorgen, dass dieser Quell so reichlich sprudelt.“

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u. v. a. m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

„Die Thüringer Wirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte, vor allem in den technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für diese Bereiche zu interessieren“, betont Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee. „Die Initiative ‚Jungforscher Thüringen‘ bündelt all diese Aktivitäten bei ‚Jugend forscht‘, den Schülerforschungszentren oder in Schulen, und ist damit ein wichtiger Baustein für die Bemühungen der Landesregierung, mehr junge Leute zu begeistern und die MINT-Fächer an den Hochschulen auszubauen. Das Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium unterstützt die Initiative daher allein in 2017 mit knapp 80.000 Euro.“

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Paten, Mentoren, Betreuer und Juroren können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 600 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere auch in den Schülerforschungszentren in Erfurt, Gera, Ilmenau, Jena, Nordhausen und Schmalkalden sowie durch ehrenamtliche Projektbetreuer und Coachings schlägt sich auch in der Qualität der Arbeiten nieder. Dies zeigen erneut die Ergebnisse beim diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend forscht. Hier konnte Thüringen den Bundessieg im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und zahlreiche weitere Preise erzielen. Wir würden uns wünschen, dass sich noch mehr Thüringer Schulen am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen, denn hier gibt es noch großes Potential, „junge Forscher“ zu entdecken.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Fotos: Henry Sowinski

 

  • Zertifizierung „Haus der kleinen Forscher“
  • Auszeichnung Projektbetreuer, Juroren, Forschungspaten Jugend forscht
  • MINT-freundliche Schulen 2017

September 2017

13. September 2017

Forschertag 2017 am SFZ Erfurt

Forsch herangegangen werden soll am 26. September 2017 an naturwissenschaftliche Fragestellungen. Wie im vergangenen Jahr sollen verschiedenste Workshops zum genauen Beobachten anregen… mehr erfahren ›

Forsch herangegangen werden soll am 26. September 2017 an naturwissenschaftliche Fragestellungen. Wie im vergangenen Jahr sollen verschiedenste Workshops zum genauen Beobachten anregen und zum Schlüsse ziehen. Daraus erhoffen wir uns neben Aha-Effekten und interessanten Erkenntnissen an diesem Tag eine weitergehende eigenständige Beschäftigung der Schüler mit diesen oder verwandten Themen darüber hinaus. Vielleicht ergibt sich ja auch eine Zusammenarbeit da, wo wir unterstützen können. Aber auch Schüler, die bereits ein Themengebiet für sich erschlossen haben, sind bezüglich der Möglichkeiten der weiteren Arbeit bei uns richtig.

Die begleitenden Lehrer können sich über das SFZE oder allgemein das A.-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und seine Angebote informieren.

Als Zielgruppe haben wir uns auf die Klassenstufe 7/8 verständigt, da auch Forschen gelernt sein will und also zeitig angefangen werden sollte.

Interessierte Schüler melden sich bitte bis zum 15.09.2017 über das demnächst auf der website www.asgspez.de erscheinende Formular an.

August 2017

31. August 2017

Start Schülerforschungszentrum Schmalkalden

Am 23. August 2017, 15:30 Uhr geht das Schülerforschungszentrum Schmalkalden offiziell an den Start: Ablauf Begrüßung Prof. Dr. Elmar Heinemann, Rektor der… mehr erfahren ›

Am 23. August 2017, 15:30 Uhr geht das Schülerforschungszentrum Schmalkalden offiziell an den Start:

Ablauf

Begrüßung

Prof. Dr. Elmar Heinemann, Rektor der Hochschule Schmalkalden

Grußworte

Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft

Sven Günther, Geschäftsführer, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT); Initiative „Jungforscher Thüringen“

Das Schülerforschungszentrum Schmalkalden stellt sich vor

Christoph Menz, Leiter Schülerforschungszentrum Schmalkalden

Auftakt Jugend forscht – Region Südwestthüringen

Thomas Bischof, Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht Südwestthüringen

Eröffnung des Schülerforschungszentrums Schmalkalden

Im Anschluss findet eine Laborführung statt.

Veranstaltungsort

Hochschule Schmalkalden
Blechhammer 9, Haus C (Aula)
98574 Schmalkalden

August 2017

01. August 2017

„Spring!“ – Auftakt zur 53. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Spring!“… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Spring!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Inte­resse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2018 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für die jungen MINT-Talente gilt: Habt den Mut und traut Euch. Springt und zeigt, was Ihr könnt. Taucht ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und seid dabei bei Jugend forscht 2018!

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2017. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2017 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­sen­schaften, Mathematik/Infor­matik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2018 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundes­weit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2018. Auf allen drei Wettbewerbs­ebenen werden Geld- und Sachpreise im Ge­samtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung in Deutsch­land eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Förder­systems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Gerade Jugend forscht gelingt es schon heute auf vorbildliche Weise, die vorhandenen Förderangebote miteinander zu vernetzen sowie Schule und außerschulische Fördermöglichkeiten gezielt zusammenzuführen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

August 2017

01. August 2017

Heute zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren, morgen für den „Forschergeist 2018“ bewerben!

Sie haben sich gemeinsam mit den Kindern Ihrer Kita auf Entdeckungsreise in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik begeben und… mehr erfahren ›

Sie haben sich gemeinsam mit den Kindern Ihrer Kita auf Entdeckungsreise in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik begeben und spannende Phänomene und Fragen erforscht?

Bereits zum vierten Mal suchen die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ herausragende Projekte, die diese Neugier hervorgelockt und den Forschergeist in den Mädchen und Jungen geweckt haben.

Alle Kitas in Deutschland, die Projekte mit Kindern von drei bis sechs Jahren umsetzen, sind eingeladen, sich ab dem 6. September 2017 bis zum 31. Januar 2018 für den „Forschergeist 2018“ zu bewerben.

Den Bewerbungsbogen für den Wettbewerb finden Sie unter
www.forschergeist-wettbewerb.de.
Ihre Bewerbung können Sie ausschließlich online einreichen.

Was wird gesucht?

Der „Forschergeist 2018“ prämiert herausragende Projekte, die die Kinder in ihrer Kita für die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistert haben. Was für eine Alltagsfrage oder Beobachtung war Ausgangspunkt für das Projekt? Welche spannenden Ideen haben die Mädchen und Jungen im Laufe des Projekts entwickelt und wie hat sich ihr Forschergeist gezeigt?

Forschergeist 2016 Landessieger Thüringen: „Was ist das für ein dicker Kerl?“ | Kita Großrudestedt

Was zeichnet ein herausragendes Projekt bzw. eine projektorientierte Aktivität aus?

Ein Projekt bzw. eine projektorientierte Aktivität gibt den Kindern die Chance, sich selbstständig und eigenverantwortlich mit einer Frage auseinanderzusetzen. Die Mädchen und Jungen planen ihr Vorgehen, führen das Projekt gemeinsam durch und präsentieren ihre Ergebnisse. Werden Themen durch pädagogische Fachkräfte eingebracht, müssen die Kinder zumindestbei der Planung des gesamten weiteren Prozesses beteiligt werden. Bei einer langfristigen Auseinandersetzung sollen verschiedene Aspekte eines Themas untersucht und neben Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik weitere Bildungsbereiche berührt werden.
Die Fachkräfte begleiten, dokumentieren und reflektieren den Projektverlauf gemeinsam mit den Kindern.

Was gibt es zu gewinnen?

 

  • Der „Forschergeist 2018“ zeichnet die besten Projekte auf Landes- und auf Bundesebene aus.
  • Die 16 Landessieger erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 2.000 Euro.
  • Aus den Landessiegern wählt die Jury fünf Bundessieger aus, die zusätzlich je 3.000 Euro erhalten.
  • Zudem können von der Jury Sonderpreise vergeben werden, die mit je 2.000 Euro dotiert sind.

 

Wie werden die Projekte bzw. projektorientierten Aktivitäten bewertet?

Die Jury des Wettbewerbs bewertet die eingegangenen Bewerbungen nach folgenden Kriterien:

  • Das Thema, der Anlass, die Idee: Wie kam es zu dem Projekt?
  • Das forschende Vorgehen: Wie haben die Kinder das Thema bearbeitet? Welche Beobachtungen haben sie gemacht?
  • Die Einbindung von Familien und Kooperationspartnern: Wie wurden Eltern bzw. Partner beteiligt?
  • Der Besuch von Lernorten: Welche Lernorte wurden im Zusammenhang mit dem Thema besucht?
  • Die Verzahnung mit der täglichen pädagogischen Arbeit: Wie wurde das Projekt in den Kita-Alltag eingebunden?

 

Tipp: Heute zertifizieren, morgen bewerben!

Wenn Sie dabei sind, sich zertifizieren zu lassen, können Sie die im Zertifizierungsfragebogen gemachten Angaben ab dem 6. September mit nur einem Klick in das „Forschergeist“-Bewerbungstool übertragen. Oder andersherum: Nutzen Sie Ihre Bewerbung, um sich gleichzeitig zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren zu lassen. Mit nur einem Mausklick können Sie die Bewerbung übertragen.

Juni 2017

27. Juni 2017

TAG DER KLEINEN FORSCHER 2017 „Zeigst du mir deine Welt? – Vielfalt im Alltag entdecken“ Kinder der Kita „Moorentaler Spatzen“ feierten, forschten und entdeckten im Klima-Pavillon auf der Landesgartenschau

Unter dem Motto „Zeigst du mir deine Welt? – Vielfalt im Alltag entdecken.“ gingen am heutigen „Tag der kleinen Forscher“ in ganz… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zeigst du mir deine Welt? – Vielfalt im Alltag entdecken.“ gingen am heutigen „Tag der kleinen Forscher“ in ganz Deutschland Kinder aus Kita, Hort und Grundschule auf die Suche nach Vielfalt und Nachhaltigkeit in ihrem Lebensalltag.

Stellvertretend für die zahlreichen Aktionen auch in Thüringen hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) die Kinder der Apoldaer Kita „Moorentaler Spatzen“ in den Klima-Pavillon des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz auf der Landesgartenschau Apolda zum Feiern, Forschen und Entdecken eingeladen.

Warum kullert die Erbse und fliegt das Pusteblumenschirmchen? Warum gibt es so viele verschiedene Pflanzensamen? Wie viel Wasser wird eigentlich beim Frühstück verbraucht? Wie lange dauert die Kompostierung von Papierbechern?

Diesen und vielen weiteren Fragen zum Thema „Vielfalt“  und „Umgang mit Wasser – vom Frühstück bis zur Toilettennutzung“ gingen die Kinder mit Hilfe von Memorys, Lupen, Pinzetten sowie einer Hand voll Pflanzensamen auf den Grund. Unterstützt wurden die Kinder dabei durch die Trainerinnen der STIFT sowie André Lange, ehemaliger Bob-Olympiasieger und Botschafter der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“, Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher, Prof. Dr.-Ing. Werner Bornkessel, Vorstand der STIFT und Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT, Rüdiger Eisenbrand, Bürgermeister der Stadt Apolda sowie weitere Gäste.

„Durch das Entdecken und Erforschen ihres Alltags entwickeln die Kinder ein Verständnis dafür, dass ihr Handeln Auswirkungen auf sie und ihre unmittelbare Umwelt hat. Darüber hinaus erleben sich die kleinen Forscher selbst als Handelnde, die die Welt entsprechend aktiv mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt hier die Begleitung und Sensibilisierung der Kinder durch die Pädagoginnen und Pädagogen wie auch durch die Eltern.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

„Im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung erarbeitet die Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ Fortbildungskonzepte und Materialien für Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern im Alter von 3 bis 10 Jahren arbeiten. Erstmals wird es zusätzlich spezielle Angebote für Kita-Leitungen geben. Damit möchte die Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ die Leiterinnen und Leiter der Kitas dabei unterstützen, ihre Einrichtung als Ganzes nachhaltig zu gestalten – vom inhaltlichen Angebot über das regionale Essen bis hin zum Ressourcenverbrauch.“ erläutert Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Am Nachmittag waren alle kleinen Besucher der Landesgartenschau zum „Tag der kleinen Forscher“ mit öffentlichen Forscheraktionen in den Klima-Pavillon eingeladen.

Fotos: GMM Medien Marketing Kommunikation

Juni 2017

19. Juni 2017

Rahmlow trifft Ramelow

… aus Anlass der Vergabe des Thüringer Klimaschutzpreises „Die Blaue Libelle“. Christian Rahmlow von der Kooperativen Gesamtschule am Schwemmbach war am Dienstag,… mehr erfahren ›

… aus Anlass der Vergabe des Thüringer Klimaschutzpreises „Die Blaue Libelle“.

Christian Rahmlow von der Kooperativen Gesamtschule am Schwemmbach war am Dienstag, den 6. Juni 2017 zur Preisübergabe in den Firmensitz der Stadtwerke Jena eingeladen. Die Preise wurden durch den Thüringer Ministerpräsidenten Herrn Bodo Ramelow übergeben, der die Wichtigkeit von Klimaschutz unterstrich. Dabei beschränken sich die Folgen der Klimaveränderung nicht nur auf ferne Länder mit den bekannten dramatischen Auswirkungen, auch hierzulande sind Sie empfindlich zu spüren. Starkregen, Überschwemmung, Schlammlawine, die Ereignisse scheinen sich zu häufen und verursachen beträchtliche Schäden. Um dem entgegenzusteuern fördern die Stadtwerke Jena-Pößneck und die OTZ in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen innovative, realisierbare Projekte in diesem Bereich mit Preisen und tragen so zu deren Umsetzung in die Praxis bei.

Uns freut in diesem Zusammenhang sehr, dass die Arbeit in unserem Schülerforschungszentrum Erfurt dazu beitrug, dass das Projekt Christian Rahmlows als erfolgversprechend eingestuft und mit einer Prämie als Grundlage für eine weitere Vervollkommnung der Idee bedacht wurde. Wir hoffen, dass die Entwicklung eines Fenster-Wärmetauschers damit tatsächlich umgesetzt werden kann und somit letztlich zu einer Primärenergieeinsparung führen wird. Der kleine und dezentralisierte Aufbau bietet einen Vorsprung bei der Energieeinsparung bei Minimallüftung und soll sehr preiswert sowie unkompliziert nachrüstbar sei.

Das SFZE wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung!

Fotos: Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen

Juni 2017

19. Juni 2017

Jungforschertage in den Sommerferien des Schülerforschungszentrums Ilmenau

In den Sommerferien können interessierte Kinder und Jugendliche das Schülerforschungszentrum Ilmenau kennenlernen. Vom 24. Juli bis 8. August 2017 können sie an… mehr erfahren ›

In den Sommerferien können interessierte Kinder und Jugendliche das Schülerforschungszentrum Ilmenau kennenlernen. Vom 24. Juli bis 8. August 2017 können sie an verschiedenen thematischen Workshops ihr bisheriges Wissen anweden, Neues erfahren und praktisch ausprobieren. Thematisch wird eine bunte Mischung von Angeboten mit den EV3 Robotern , über optisches Experimentieren bis hin zum Spannungsfeld aus Musik und Elektrizität angeboten, bei der für jeden etwas dabei ist. Nicht zu kurz kommt der Austausch mit Gleichgesinnten und Studierenden, mit denen spannende Ideen ausgetauscht und weiterentwickelt werden können.

 

Alle Angebote sowie die Anmeldung sind unter www.tu-ilmenau.de/schueler-forschen zu erreichen

Juni 2017

13. Juni 2017

„Tag der kleinen Forscher“ 2017: „Zeigst du mir deine Welt? – Vielfalt im Alltag entdecken“

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein deutschlandweiter Mitmachtag, den die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ jedes Jahr mit einem neuen Forschermotto… mehr erfahren ›

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein deutschlandweiter Mitmachtag, den die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ jedes Jahr mit einem neuen Forschermotto initiiert. Kinder in ganz Deutschland stellen die Frage „Zeigst du mir deine Welt?“ und erforschen die vielfältigen Lebensräume des Menschen, der Pflanzen und der Tiere.

Auch der Netzwerkpartner in Thüringen – die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – beteiligt sich mit einem Forscherfest an diesem großen Aktionstag.

Warum kullert die Erbse und fliegt das Pusteblumenschirmchen? Wie viel Wasser wird eigentlich beim Frühstück verbraucht? Wie lange dauert die Kompostierung von Papierbechern?

Diesen und vielen weiteren Fragen zum Thema „Vielfalt“  und „Umgang mit Wasser – vom Frühstück bis zur Toilettennutzung“ gehen wir am „Tag der kleinen Forscher“ mit Hilfe von Memorys, Lupen, Pinzetten sowie einer Hand voll Pflanzensamen auf den Grund. Unterstützt werden die Kinder dabei durch die Trainerinnen der STIFT, um so beim gemeinsamen Entdecken und Erforschen ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass ihr Handeln Auswirkungen auf sie und ihre unmittelbare Umwelt hat. Darüber hinaus erleben sich die kleinen Forscher selbst als Handelnde, die die Welt entsprechend aktiv mitgestalten.

Besuchen Sie uns mit Ihren Kinder an unseren Forscherstationen im Klima-Pavillon des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz:

Datum:  Montag, 19. Juni 2017

Zeit:          13:00 – 18:00 Uhr

Ort:           Landesgartenschau Apolda 2017, Klima-Pavillon

Adolf-Aber-Straße, 99510 Apolda

Juni 2017

09. Juni 2017

Film „Forschen rund um den Körper“

Cut! Der Film unserer Forscher-Aktion „Forschen rund um den Körper“ ist da! Mit viel Freude zeigen die Kinder der Kita Marienkäfer und… mehr erfahren ›

Cut! Der Film unserer Forscher-Aktion „Forschen rund um den Körper“ ist da! Mit viel Freude zeigen die Kinder der Kita Marienkäfer und der Staatlichen Grundschule am Wiesenhügel aus Erfurt, wie der menschliche Körper mit Experimenten, Lupen, Zollstock und bunten Stiften erforscht werden kann. Der entstandene Film soll pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule ermutigen, gemeinsam mit den Kindern auf Entdeckungstour zu gehen.

Forscher-Aktion vom 14.03.2017 „Forschen rund um den Körper“

Weiterbildungen zum Thema „Forschen rund um den Körper“ und zu vielen weiteren MINT-Themen gibt es unter: Workshops Haus der kleinen Forscher.

Juni 2017

07. Juni 2017

regelmäßige Öffnungszeit im SFZ Ilmenau

NEU: regelmäßige Öffnungszeiten ohne Anmeldung Ab sofort können interessierte Kinder und Jugendliche die regelmäßige Öffnungszeit des Schülerforschungszentrums Ilmenau nutzen. Immer mittwochs von… mehr erfahren ›

NEU: regelmäßige Öffnungszeiten ohne Anmeldung

Ab sofort können interessierte Kinder und Jugendliche die regelmäßige Öffnungszeit des Schülerforschungszentrums Ilmenau nutzen. Immer mittwochs von 14-16 Uhr erwarten engagierte Studierenden die Schülerinnen und Schüler mit kleinen Experimenten.

Kommt einfach auf dem Campus der TU Ilmenau im Haus M Zi 607 vorbei und nutzt die Gelegenheit euch mit Gleichgesinnten auszutauschen, erste Jugend forscht Ideen zu besprechen und zu planen oder euch bei einem Referat/Projektarbeit Unterstützung zu holen. Gern könnt ihr eigene Projektideen mitbringen, bei deren Realisierung wir euch unterstützen.

Weitere Neuigkeiten unter: http://bit.ly/2sgYRqu

Mai 2017

31. Mai 2017