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Impressionen Landeswettbewerb Jugend forscht Thüringen 2018

Eröffnung Wettbewerb am 10.04.2018 Ausstellungsrundgang Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter am 10.04.2018 Sonderpreisverleihung am 10.04.2018 im Volksbad Jena… mehr erfahren ›

Eröffnung Wettbewerb am 10.04.2018

Ausstellungsrundgang Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter am 10.04.2018

Sonderpreisverleihung am 10.04.2018 im Volksbad Jena

Siegerehrung am 11.04.2018 in der Imaginata Jena

April 2018

12. April 2018

Gewinner im 28. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen

Am 10. und 11. April 2018 präsentierten rund 150 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der… mehr erfahren ›

Am 10. und 11. April 2018 präsentierten rund 150 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der Siegerehrung wurden auch zwei Projekte mit Jenoptik-Sonderpreisen ausgezeichnet.
Nach zwei spannenden Tagen in der Jenaer Imaginata wurde der 28. Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ mit einer Siegerehrung beendet. Die JENOPTIK AG verantwortete dabei erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs, gemeinsam mit der Stiftung Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), und vergab zwei Sonderpreise an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

In den Regionalwettbewerben des Bundeslandes hatten sich im Frühjahr 2018 insgesamt 156 Jugendliche mit 78 Projektarbeiten für das Landesfinale qualifiziert. Sie präsentierten nun ihre Einzel- oder Teamprojekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Mitarbeitern von Thüringer Hochschulen, Schulen sowie Unternehmensvertretern, Vereinen und ehemaligen Jungforschern zusammensetzt. Die Gewinner des Landeswettbewerbs fahren vom 24. bis 27. Mai 2018 zum 53. Bundesfinale nach Darmstadt.

Sonderpreisverleihung im Jenaer Volksbad

Zusätzlich zur Siegerehrung in der Imaginata am 11. April 2018 gab es eine Sonderpreisverleihung am Vorabend. Im Volksbad Jena überreichten die Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller und Jenoptik-Innovationsmanager Peter Harland zwei Jenoptik-Sonderpreise an die Forscher:

  • Ein Preisgeld in Höhe 300 Euro erhielten Simeon Bentke, Florian Dolzmann und Christian Linß vom
    Carl-Zeiss-Gymnasium Jena in der Kategorie Technik für ihr Projekt „Verfahren zur Vermessung von
    Hohlräumen und Erstellung eines 3D-Modells“.
  • Ein iPod als Anerkennung für sein „Vollautomatisches Haus der Zukunft“ bekam der Schüler Tino
    Krosch vom Heinrich-Böll-Gymnasium Saalfeld.

 

Im Rahmen der Siegerehrung am 11.04.2018 vergab die STIFT vier „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt mit Spezialschulteil Mathematik, Naturwissenschaften,
    Informatik
  • Carl-Zeiss-Gymnasium Jena mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Spezialklassen, Jena
  • Friedrichgymnasium Altenburg, Altenburg
  • Caspar-Aquila-Grundschule Saalfeld, Saalfeld.

 

Moderiert wurden die Siegerehrung und die Sonderpreisverleihung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Tom Fleischhauer (Schüler experimentieren). Die Urkunden wurden überreicht von den Landespaten des Wettbewerbs, Maria Koller für Jenoptik und Dr. Sven Günther als Geschäftsführer der STIFT. Auch der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport Helmut Holter hatte sich vor Ort von der Kreativität der Jungforscher überzeugt.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

April 2018

12. April 2018

28. Landeswettbewerb Jugend forscht Thüringen – Livestream Siegerehrung, 11.04.2018, 14:00 Uhr

Am 10. und 11.04.2018 findet der Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren in der Imaginata in Jena statt. Für alle, die nicht an der… mehr erfahren ›

Am 10. und 11.04.2018 findet der Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren in der Imaginata in Jena statt.

Für alle, die nicht an der Preisverleihung teilnehmen können, gibt es einen Livestream.

Ort: IMAGINATA, Löbstedter Straße 67, 07749 Jena
Öffentliche Präsentation: 11.04.2018, 09:00 – 12:00 Uhr
Preisverleihung: 11.04.2018, 14:00 Uhr
Landespaten: Jenoptik AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)

 

April 2018

09. April 2018

Einstimmung auf den Jugend forscht Landeswettbewerb am 10. und 11.04.2018 in Jena

Am 28. Februar 2018 präsentierten 120 Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforderer aus Mittelthüringen in der Weimarhalle ihre insgesamt 53 Forschungsprojekte, von denen sich 14… mehr erfahren ›

Am 28. Februar 2018 präsentierten 120 Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforderer aus Mittelthüringen in der Weimarhalle ihre insgesamt 53 Forschungsprojekte, von denen sich 14 Projekte für den Landeswettbewerb am 10. und 11. April in Jena qualifizierten.

Salve. TV GmbH hat den Wettbewerb über den gesamten Tag begleitet. Nun ist der Beitrag fertig und macht Lust auf den Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren am 10. und 11. April 2018 in Jena.

Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren  Thüringen

Ort: IMAGINATA, Löbstedter Straße 67, 07749 Jena
Öffentliche Präsentation: 11.04.2018, 09:00 – 12:00 Uhr
Preisverleihung: 11.04.2018, 14:00 Uhr
Landespaten: Jenoptik AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)

Ein Beitrag von Stefan Kempf/Salve.TV: Jugend forscht Regionalwettbewerb Mittelthüringen 2018

Foto: © STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

 

März 2018

28. März 2018

Ein Ei versteckt sich in einer Flasche

Der Versuch im Überblick Mit warmem Wasser bekommt man ein gekochtes und geschältes Ei in eine Flasche, ohne dass dieses kaputt geht…. mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Mit warmem Wasser bekommt man ein gekochtes und geschältes Ei in eine Flasche, ohne dass dieses kaputt geht. Mit ein bisschen Puste bekommt man es auch wieder ganz heraus.

Alltagsbezüge zur Welt der Kinder

  • beim Anbringen eines Hakens mit Saugnapf
  • Schnecken besitzen eine Saugnapffunktion, um sich um sich beispielsweise an Ästen festzuhalten
  • in einem Flugzeug, kurz nach dem Start

 

Benötigte Materialien

  • eine Glasflasche mit großer Öffnung, deren Durchmesser etwas kleiner ist als das Ei (z.B. Milchflasche)
  • ein gekochtes und geschältes Ei, dessen Durchmesser größer ist als die Flaschenöffnung
  • 1 Trichter
  • heißes Wasser
  • Topflappen

 

Der Versuch, ein Ei in eine Flasche zu bekommen

  • fülle mit Hilfe des Trichters circa 1/3 der Glasflasche voll mit heißem Wasser (alternativ drei bis vier brennende Streichhölzer in die Glasflasche fallen lassen)
  • schließe vorsichtig die Flasche mit dem Deckel
  • nimm mit Hilfe von Topflappen die Glasflasche in die Hand und schüttle sie
  • gieße anschließend das heiße Wasser wieder aus der Flasche
  • setze das geschälte Ei mit der Spitze nach unten auf die Flaschenöffnung
  • warte und beobachte, was passiert
  • langsam zwängt sich das Ei durch die schmalere Flaschenhalsöffnung und fällt auf den Flaschenboden

 

Der Versuch, ein Ei wieder aus einer Flasche zu bekommen

  • halte die Glasflasche, in der sich das Ei befindet, kopfüber
  • das Ei legt sich dadurch von innen auf die Flaschenöffnung
  • puste von unten kräftig in die Glasflasche
  • das Ei rutscht schnell aus der Flasche, pass auf dein Gesicht auf!

 

Das steckt dahinter

In der verschlossenen und mit heißem Wasser gefüllten Glasflasche erwärmt sich die Luft. Sie will sich ausdehnen und entweicht, sobald die Flasche geöffnet wird. Setzt man nun zügig das Ei auf den Flaschenhals, ist die Flasche luftdicht verschlossen. Die Luft im Flascheninneren kühlt sich langsam wieder ab und zieht sich wieder zusammen. Es herrscht ein viel niedrigerer Luftdruck in der Flasche als außerhalb. Ein Unterdruck ist in der Flasche entstanden. Anders gesagt, drückt von innen nun weniger Luft auf das Ei als von außen. Durch den Druck der Außenluft wird das Ei in die Flasche gepresst! Achtung: sie wird nicht durch den niedrigeren Druck in der Flasche gesogen!

Um das Ei wieder aus der Flasche zu bekommen, wird diese kopfüber gehalten. Durch pusten in die Flasche, hebt sich das Ei kurz, sodass Luft in das Flascheninnere dringt. Nun befindet sich viel Luft in der Flasche, ein Luftüberdruck ist entstanden. Der Luftüberdruck in der Flasche drückt nun das Ei aus dieser heraus.

Unter dem Begriff Druck versteht man eine Kraft, die auf eine bestimmte Fläche wirkt. Je größer die Kraft und je kleiner die Fläche, desto größer der Druck. Luftdruck bezeichnet die Kraft, die eine Luftmenge oder sogenannte Luftsäule auf eine Fläche ausübt.

 

Die Termine für „Forschen mit Luft“ finden Sie unter:

https://jungforscher-thueringen.de/thueringen-land-der-kleinen-forscher/332-2

Titelfoto: I-vista  / pixelio.de

März 2018

20. März 2018

Jetzt anmelden: Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2018

Bereits zum dritten Mal findet ausschließlich für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ statt. Mit einer abwechslungsreichen Folge… mehr erfahren ›

Bereits zum dritten Mal findet ausschließlich für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ statt. Mit einer abwechslungsreichen Folge von Vorträgen, Workshops und Erfahrungsaustauschrunden stellen führende Vertreter aus Astronomie, Biologie, Chemie, Physik und Technik ihre aktuellen Forschungsthemen vor und wollen die teilnehmenden Lehrkräfte aus Naturwissenschaften und Technik zu Diskussionen anregen, die auch der Entwicklung eigener Ideen für die Vermittlung dieser Themen im Unterricht dienen sollen.

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2018 findet vom 07. – 09.06.2018 im Radisson Blu Hotel Erfrt statt.

Die Tagung wird durch die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) organisiert und durch die Partner MIT Club of Germany, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Thüringer Institut für Lehrerbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, Stiftung Jugend forscht e. V. sowie Jenoptik AG unterstützt.

Programm

Anmeldung

 

März 2018

20. März 2018

Von der Kakaobohne zur Schokolade: Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ aus Gera gewinnt „Forschergeist“ in Thüringen

„Kann man Schokolade selber machen?“ „Woher kommt Kakao?“ „Warum schmeckt Kakao bitter und nicht süß?“, wollten die Kinder der Kindertagesstätte „Haus des… mehr erfahren ›

„Kann man Schokolade selber machen?“ „Woher kommt Kakao?“ „Warum schmeckt Kakao bitter und nicht süß?“, wollten die Kinder der Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ in Gera wissen. Die Erzieherinnen und Erzieher griffen die Fragen der Mädchen und Jungen auf und entwickelten gemeinsam ein spannendes Forscherprojekt. Ein gelungenes Beispiel für vorbildliche Bildungsarbeit im frühkindlichen Bereich, fand die Experten-Jury des Kita-Wettbewerbs „Forschergeist 2018“. Die Preisverleihung zum Landessieger Thüringen findet am 14. Mai 2018 statt. Insgesamt haben sich aus Thüringen 27 Kitas am Wettbewerb beteiligt.

Berlin/Bonn, 19. März 2018. 651 Kitas aus ganz Deutschland haben mit ihren Projektarbeiten aus der Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz MINT) am bundesweiten Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ teilgenommen. Nun hat die Jury aus jedem Bundesland das beste Projekt gekürt. In Thüringen überzeugte die Kindertagesstätte „Haus des Kindes“.

Wie alle Mädchen und Jungen naschen auch die Kinder der Kita „Haus des Kindes“ gern und wünschten sich, ein Schokoladenfest zu feiern. Erst waren die Kita-Fachkräfte skeptisch, doch schnell sammelten die Kinder viele spannende Fragen und Ideen, die weit über den Verzehr hinausgingen. Vom Ursprung der Kakaopflanze, über die Verarbeitung der Bohne zur Schokolade bis hin zu Transportwegen, erkundeten die Mädchen und Jungen, wie das fertige Produkt in den Supermarkt kommt. Sie setzten sich mit Anbau, Pflege und Ernte verschiedener Pflanzen auseinander, testen ihre Sinnesorgane, untersuchten verschiedene Zustände von Stoffen und erforschten Lebensmittel auf ihre Bestandteile.

Ein gutes Beispiel dafür, wie man Kita-Kinder beim forschenden Lernen begleiten kann „Auch die diesjährigen Landessieger zeigen wieder eindrucksvoll, wie sich die weite Welt der MINT-Fragen schon für die Jüngsten erschließen lässt“, sagt Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung. „Wenn das forschende Lernen zum selbstverständlichen Teil des Kitaalltags wird, erleben und erarbeiten sich die Kinder MINT-Phänomene ganz nebenbei und doch sehr intensiv. Nehmen die Fachkräfte die kindliche Neugier als Initialzündung und Messlatte für ihre pädagogische Arbeit, geht die Begeisterung auf die gesamte Einrichtung über. Das wird in allen prämierten Kitas greif- und spürbar.“

Mit dem „Forschergeist“-Mobil auf Tour zu Deutschlands besten Kita-Projekten 16 Bundesländer, 16 ausgezeichnete Kita-Projekte, 16 regionale Preisverleihungen: Die Landessieger werden vom 17. April bis zum 16. Mai 2018 für ihre beispielhafte, frühkindliche Bildungsarbeit gewürdigt. Dafür begibt sich das „Forschergeist“-Mobil auf große Deutschlandtour und bringt den Kitas ihren Preis in die Einrichtung. Am 14. Mai 2018 macht es Station in der Kindertagesstätte „Haus des Kindes“ in Gera, wo die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ den Landessieger Thüringen auszeichnen. Auch Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, nimmt als Botschafter des „Forschergeist“-Wettbewerbs in Thüringen an der Veranstaltung teil.

„Wenn die Auseinandersetzung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik gut gemacht ist und regelmäßig stattfindet, haben die Kinder auch langfristig etwas davon. Denn die Qualität der Bildungsangebote ist ausschlaggebend für die Lernfreude und das Interesse der Mädchen und Jungen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Wettbewerb erneut zahlreiche Beispiele für gelebte Qualität in der frühen Bildung finden konnten“, sagt Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. „Mit den regionalen Preisverleihungen wollen wir den pädagogischen Fachkräften für ihren Qualitätsanspruch danken, mit ihnen feiern und gemeinsam mit Kindern, Eltern und Unterstützern ihre Arbeit wertschätzen.“

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro zur Förderung der Qualität der, mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bildungsarbeit. Auf der Wettbewerbs-Website www.forschergeist-wettbewerb.de kann jeder dem „Forschergeist“-Mobil auf seiner Tour durch Deutschland online folgen. Hier gibt es aktuelle Fotos und Berichte von unterwegs und von den Preisverleihungen in den Kitas.

Die 16 Landessieger qualifizieren sich zudem für den Bundessieg. Die fünf besten Projekte werden am 6. Juni 2018 in Berlin gekürt. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3.000 Euro.

Über den „Forschergeist“-Wettbewerb
Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Gesucht und prämiert werden herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Informatik Naturwissenschaften oder Technik (MINT) begeistert haben. Am 6. September 2017 startete der Wettbewerb nach 2012, 2014 und 2016 bereits zum vierten Mal. Bis zum 31. Januar 2018 konnte sich jede Kita des Landes online bewerben. Weitere Informationen zu den prämierten Forschungsprojekten finden Sie unter www.forschergeist-wettbewerb.de.

Die Jury

  • Dr. Ekkehard Winter (Juryvorsitzender), Geschäftsführer Deutsche Telekom Stiftung
  • Prof. Dr. Yvonne Anders, Leitung Arbeitsbereich Frühkindliche Bildung und Erziehung, Freie Universität Berlin
  • Birgit Bey, Leitung Kids Company, Berlin
  • Dr. Ulrich Breuer, Kaufmännischen Direktor am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
  • Michael Fritz, Vorstand Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
  • Prof. Dr. Ilonca Hardy, Leitung Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe, Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Eric Mayer, Journalist und Moderator ZDF & KiKa

 

Deutsche Telekom Stiftung
Die Deutsche Telekom Stiftung wurde 2003 gegründet, um den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Mit einem Kapital von 150 Millionen Euro gehört sie zu den großen Unternehmensstiftungen in Deutschland. Die Stiftung engagiert sich für gute Bildung in der digitalen Welt und konzentriert sich dabei auf die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Die Aktivitäten der Stiftung sind in vier thematischen Schwerpunkten gebündelt: Bildungsmacher, Bildungschancen, Bildungsinnovationen und Bildungsdialog. Im Handlungsfeld Bildungsmacher unterstützt die Stiftung Menschen, die andere für MINT-Inhalte begeistern. Unter der Überschrift Bildungschancen führt sie Projekte durch, die Kinder und Jugendliche fit machen für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Themen und für Teilhabe an der digitalen Welt. Die Stärkung der Fach- und Lehrkräfte in den MINT-Fächern – auch mit Blick auf deren digitale Kompetenzen – nimmt die Stiftung mit dem Handlungsfeld Bildungsinnovationen in den Blick. Und im Handlungsfeld Bildungsdialog sind die Vorhaben zusammengefasst, bei der die Stiftung mit Politik und Gesellschaft kooperiert, um Bildung in der von der Digitalisierung geprägten Welt besser zu machen.

Stiftung Haus der kleinen Forscher
Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. www.haus-der-kleinen-forscher.de

Land der kleinen Forscher – eine Initiative der STIFT und der Stiftung Bildung für Thüringen
Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen sind lokale Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen. Mit ihrer gemeinsamen Initiative „Land der kleinen Forscher“ bieten sie Kitas, Horten und Grundschulen in ganz Thüringen die Möglichkeit, beim „Haus der kleinen Forscher“ mitzumachen.

März 2018

19. März 2018

Das SFZ Erfurt beglückwünscht die Sieger des Regionalwettbewerbs Jugend Forscht 2018

Wir beglückwünschen und gratulieren den Teilnehmern des Schülerforschungszentrums Erfurt, die beim Regionalwettbewerb Jugend Forscht/ Schüler Experimentieren 2018 in Mittelthüringen einen Preis gewinnen… mehr erfahren ›

Wir beglückwünschen und gratulieren den Teilnehmern des Schülerforschungszentrums Erfurt, die beim Regionalwettbewerb Jugend Forscht/ Schüler Experimentieren 2018 in Mittelthüringen einen Preis gewinnen konnten. Diese sind:

 

1. Preis für:

  • Julian Reichardt, Benedikt Schäfer, Lukas Hellmann: „Implementierung einer Datenbank über Elementarteilchen mit Animationen und Formelmodul“

  • Anna Lia Schicktanz, Florian Merx, Mara-Sophie Montag: „Reizreaktionsverarbeitung und -reaktion des Schleimpilzes – am Beispiel des Physarum polycephalum“

  • Elisabeth Nitz: „Blaukraut bleibt Blaukraut und Rotkohl bleibt Rotkohl? Untersuchung der Indikatoreigenschaften von Pflanzenfarbstoffen“

  • Niklas Degel, Max Philipp, Olexiy Davydov: „Nachweis einer Korrelation zwischen Krankheiten und diskreten Signalen der Herzaktivität mittels maschinellen Lernens“

  • Elisa Köthe, Scott Eckert, Richard Winkelbauer: „Die Optimierung solarer Stromgewinnung durch Solararchitektur“

 

2. Preis für:

  • Irene Biermann, Lilian Kolley, Tom-Erik Günther: „Simulation von mono- und polyhybrider Vererbung über mehrere Generationen“

  • Sascha Zimmermann, Jael Reiß, Laurin Weyh: „Windkraft – Optimierung von dezentralen Anlagen mit dem Schwerpunkt der topographischen Begebenheiten“

  • Christian Rahmlow: „Entwicklung eines einbaufertigen Prototypen eines Kleinst-Wärmetauschers“
  • Conrad Voigt, Robert Vetter: „Entwicklung eines Programms zur Abstandsbestimmung von Mars und Erde“

 

3. Preis für:

  • Alina Christin Schieck, Frederike Pressacco: „Ein Scheinfüßchen kommt selten allein – Der Einzeller Amöbe“

  • Antonia Oschmann: „Ist der Kohlendioxidgehalt in unseren Klassenzimmern zu hoch?“

 

Sonderpreis für:

  • Anna Helene Wendler, Maria Klar: „Die Wirkung von Ethanol auf Pflanzen am Beispiel von Gartenkresse“

  • Magnus Kötschau, Michael Schärf, Constantin Schreyer: „Test der Wirksamkeit verschiedener Desinfektionsmitteln an Abstrichen von Händen und Münzen“

  • Esra Frank, Simon Schlesinger: „Museum für logische Schaltungen in Minecraft“

  • Elisabeth Nitz: „Blaukraut bleibt Blaukraut und Rotkohl bleibt Rotkohl? Untersuchung der Indikatoreigenschaften von Pflanzenfarbstoffen“
  • Niklas Degel, Max Philipp, Olexiy Davydov: „Nachweis einer Korrelation zwischen Krankheiten und diskreten Signalen der Herzaktivität mittels maschinellen Lernens“
  • Conrad Voigt, Robert Vetter: „Entwicklung eines Programms zur Abstandsbestimmung von Mars und Erde“
  • Elisa Köthe, Scott Eckert, Richard Winkelbauer: „Die Optimierung solarer Stromgewinnung durch Solararchitektur“
  • Sascha Zimmermann, Jael Reiß, Laurin Weyh: „Windkraft – Optimierung von dezentralen Anlagen mit dem Schwerpunkt der topographischen Begebenheiten“
  • Christian Rahmlow: „Entwicklung eines einbaufertigen Prototypen eines Kleinst-Wärmetauschers“
  • Antonia Oschmann: „Ist der Kohlendioxidgehalt in unseren Klassenzimmern zu hoch?“

 

Den Feedback-Preis:

  • Elisa Köthe, Scott Eckert, Richard Winkelbauer: „Die Optimierung solarer Stromgewinnung durch Solararchitektur“

 

März 2018

18. März 2018

Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen 2018“

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen und die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft… mehr erfahren ›

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen und die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule“ in Thüringen.

Gemeinsames Ziel ist es, Grundschulen und weiterführende Schulen, die willens und auf dem Weg sind, eine „MINT-freundliche Schule“ zu werden, in einen gemeinsamen Prozess einzubeziehen. Hierbei sollen nicht einige wenige Leuchttürme ausgezeichnet, sondern vielmehr flächendeckend Schulen mit MINT-Schwerpunkten gestärkt werden.

Die Thüringer Schulen sind aufgerufen, sich bis zum 31. Mai 2018  online unter http://www.mintzukunftschaffen.de/auszeichnung.html  als „MINT-freundliche Schule“ zu bewerben.

Schulen, die die Kriterien erfüllen und ausgezeichnet werden, erhalten für drei Jahre das Siegel „MINT-freundliche Schule Thüringen“. Zur Erfüllung der Kriterien können die Schulen gern auf die Unterstützung beider Stiftungen zurückgreifen.

Des Weiteren werden besonders herausragende Schulen in Thüringen mit einem Preisgeld der STIFT von insgesamt 15.000 € ausgezeichnet.

„In Thüringen gibt es derzeit erst 24 Schulen, die den Titel „MINT-freundliche Schule“ tragen. Die Anzahl derer, die in ihrem Schulalltag den MINT-Gedanken leben, liegt dabei wesentlich höher. Dies zeigen insbesondere die 201 Grundschulen, die als „Häuser der kleinen Forscher“ aktiv sind sowie die Teilnahme von etwa 90 Grund- und weiterführenden Schulen am Wettbewerb Jugend forscht. Deshalb möchten wir Sie ermutigen: Bewerben Sie sich um den Titel „MINT-freundliche Schule“ und machen Sie die Kompetenz Ihrer Schule für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen sichtbar.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen“ wird durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien unterstützt.

Die Auszeichnung findet im Rahmen des Galaempfangs „Jungforscher Thüringen“ am 25. September 2018 im Seminargebäude congress centrum neue weimarhalle, Weimar statt.

Ausschreibung_MINT freundliche Schule (PDF)

März 2018

16. März 2018

Angebote für Jungforscher*innen im Schülerforschungszentrum Ilmenau

Für neugierige und interessierte Kinder und Jugendliche bietet das Schülerforschungszentrum Ilmenau in den Thüringer Schulferien jede Menge Möglichkeiten sich mit spannenden Phänomenen… mehr erfahren ›

Für neugierige und interessierte Kinder und Jugendliche bietet das Schülerforschungszentrum Ilmenau in den Thüringer Schulferien jede Menge Möglichkeiten sich mit spannenden Phänomenen auseinanderzusetzen, zu experimentieren, Fragen zu stellen und mit jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Kontakt zu kommen. In den Osterferien könnt ihr lernen eigene Roboter zu Bauen und zu Programmieren und werdet von Studierenden je nach Vorkenntnissen unterstützt. Außerdem könnt ihr die Unendlichkeit des Universums mit eurem Smartphone einfangen und erfahrt jede Menge Interessantes über Sterne und Planeten. Jungforschertage

Die Anmeldung erfolgt über: www.tu-ilmenau.de/schueler-forschen

In den Sommerferien bietet das Schülerforschungszentrum in Kooperation mit dem Schülerfreizeitzentrum Ilmenau erstmalig auch Jungforschercamps an, in denen ihr euch mehrere Tage mit interessanten Themen beschäftigen könnt: Jungforschercamps

Die Anmeldung erfolgt über christina.dennefeld@sfz-ilmenau.de

März 2018

12. März 2018

Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2018 gekürt!

Unter dem Motto „SPRING!“ präsentierten am 28. Februar 2018 beim 23. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 120 junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher unter der… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „SPRING!“ präsentierten am 28. Februar 2018 beim 23. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 120 junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 53 Projekte von Schulen aus Bad Berka, Erfurt, Kölleda, Mellingen,  Weimar sowie aus Zagreb/Kroatien.

Eine Fachjury kürte daraus 7 Regionalsieger „Jugend forscht“ sowie 7 Regionalsieger „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit Ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 10. und 11.04.2018 in der IMAGINATA Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Stiftung Jugend forscht e. V., des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Schulamtes Mittelthüringen, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Folgende Projektbetreuer bzw. Schulen wurden für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Jugend forscht Schulpreis 2018“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 1.000 €):

  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar

„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für bes. Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Nicole Teuber, Grundschule am Steigerwald Erfurt

Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (24 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hoffmann“, Kölleda (8 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald (3 Projekte) – als aktivste Grundschule

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde in diesem Jahr erstmals durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt.

Sieger/Teilnehmer Jugend forscht Mittelthüringen 2018

Bildergalerie

März 2018

01. März 2018

16. Regionalwettbewerb Jugend forscht Nordthüringen

Unter der Wettbewerbsleitung von Uta Herz fand heute an der Hochschule Nordhausen der 3. Thüringer Regionalwettbewerb statt. Die Regionalsieger Jugend forscht und… mehr erfahren ›

Unter der Wettbewerbsleitung von Uta Herz fand heute an der Hochschule Nordhausen der 3. Thüringer Regionalwettbewerb statt. Die Regionalsieger Jugend forscht und Schüler experimetieren freuen sich nun auf den Landeswettbewerb in Jena.

Februar 2018

27. Februar 2018

5. Jugend forscht Regionalwettbewerb Jena

Tolle Projekte wurden beim 5. Regionalwettbewerb Jugend forscht Jena vorgestellt! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto), Preisträgern und Teilnehmern. Der Wettbewerb wurde durch… mehr erfahren ›

Tolle Projekte wurden beim 5. Regionalwettbewerb Jugend forscht Jena vorgestellt! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto), Preisträgern und Teilnehmern.

Der Wettbewerb wurde durch das dem Patenunternehmen ZEISS Group Jena und unter der Wettbewerbsleitung von Sabine Eisenbrand ausgrichtet. Besonderer Dank gilt den Schulen, Betreuern, Juroren und allen weiteren Unterstützern! Den Siegern wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb in Jena!
(Foto: ZEISS/ Scheere, Jürgen Photograph/ SCHEERE FOTOS http://www.scheere.com/)

Teilnehmer/Preisträger

Februar 2018

27. Februar 2018

Docter Optics ist neues Patenunternehmen für „Jugend forscht / Schüler experimentieren“

Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ in Südostthüringen hat einen neuen Paten. Docter Optics mit Hauptsitz in Neustadt an der Orla… mehr erfahren ›

Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ in Südostthüringen hat einen neuen Paten. Docter Optics mit Hauptsitz in Neustadt an der Orla . 26 interessante Projekte von 55 Jungforscherinnen und -forschern (10 – 19 Jahre) aus den Themengebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik stellten sich am 21.02.2018 der fachkundigen Prüfung durch eine Jury.

Gefördert wurden die Schülerinnen und Schüler in erster Linie von ihren Betreuern der Schulen/ Lehreinrichtungen in Neustadt an der Orla, Pößneck, Saalfeld, Dittrichshütte und Rudolstadt. Docter Optics engagiert sich als Praxispartner seit vielen Jahren für die Förderung von Nachwuchskräften in Südostthüringen. „Wir freuen uns sehr, als neues Patenunternehmen die Stiftung Jugend forscht e.V. aktiv unterstützen zu dürfen. Als entwicklungsstarker und innovativer Anbieter von optischen Komponenten und optoelektronischen Systemen u.a. für die Automobilindustrie ist uns die regionale Nachwuchsförderung ein wichtiges und dauerhaftes Anliegen. Mit unserem konkreten Engagement für „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ möchten wir Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für naturwissenschaftlichen Themen begeistern“, sagt Oliver Pittig, Mitglied der Geschäftsleitung / Leiter Personal und Organisationsentwicklung.

8 Schülergruppen talentierter Jungforscherinnen und Jungforscher konnten sich als Erstplatzierte mit Ihren Projekten für den Landeswettbewerb vom 10.-11. April 2018 in Jena qualifizieren, darunter auch eine Schülergruppe vom Neustädter Orlatal – Gymnasium mit ihrem Projekt „Die Brutverbreitung der Zeigerart „Roter Milan“ im Kotschau- und Orlatal sowie Untersuchungen zur Bestandsstützung“.

Preisträger Jugend forscht_Südostthüringen

Impressionen

Februar 2018

21. Februar 2018

Fortbildungsprogramm für Grundschulen „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

Exklusiv für Pädagoginnen und Pädagogen der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr am 07.08.2018, 09:00 – 16:00… mehr erfahren ›

Exklusiv für Pädagoginnen und Pädagogen der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr

am 07.08.2018, 09:00 – 16:00 Uhr, im STUDIOPARK KinderMedienZentrum Erfurt

parallel drei Fortbildungen zu folgenden Themen an:

1. „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“
2. „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“
3. „Zahlen, zählen, rechnen – Mathematik entdecken“

Darüber hinaus gibt es vom 06.08. – 10.08.2018 (sowie ganzjährig) die Möglichkeit, eine Inhouse-Fortbildung zu einem selbst gewählten Thema aus unserem Programm zu buchen.
Alle Fortbildungen sind als Tagesveranstaltungen angelegt und kosten 25 Euro pro Teilnehmer und Fortbildung.

Anmeldung

Ihre Inhouse-Fortbildung stimmen Sie bitte telefonisch mit uns ab.

Februar 2018

16. Februar 2018

Das Treffen mit den Lehramtsanwärtern des Thüringer Studienseminars geht in eine neue Runde…

und diesmal in einem neuen Format. Die Informationsveranstaltung zur Begabtenförderung (Erkennen – Planen – Handeln), und zum Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZE) als einen… mehr erfahren ›

und diesmal in einem neuen Format.
Die Informationsveranstaltung zur Begabtenförderung (Erkennen – Planen – Handeln), und zum Schülerforschungszentrum Erfurt (SFZE) als einen Baustein davon, wird Bestandteil der Ausbildung der Lehramtsanwärter (LAA). Zunächst ist es ein Wahlmodul, das – wenn es sich so bewährt – ausgebaut werden kann. Zwei theoretische Teile (1. Begabungen erkennen und fördern, Ist-Stand-Analyse für Thüringen und 2. Fördermöglichkeiten im SFZE) werden ergänzt durch Zusammenkunft und gemeinsame Arbeit mit Schülergruppen an aktuellen Projekten.
Damit soll ein vertiefter Einblick für die LAAs ermöglicht werden. Auch die Schüler sollten dabei gewinnen, ergibt sich doch so die Möglichkeit, eine andere Sicht einzunehmen und den bisherigen Gedankengang kritisch zu reflektieren.
Viel Spaß dabei wünscht
Frank Paulig

Januar 2018

26. Januar 2018

Suche nach motivierten Talenten

Das Schülerforschungszentrum Erfurt sucht natürlich weiterhin nach motivierten Talenten. Deshalb waren wir auch jüngst in der Zeitung „meinAnzeiger“. Und hier ist das… mehr erfahren ›

Das Schülerforschungszentrum Erfurt sucht natürlich weiterhin nach motivierten Talenten.

Deshalb waren wir auch jüngst in der Zeitung „meinAnzeiger“.

Und hier ist das alles (mit Bildern) zu sehen:

Suche nach motivierten Talenten

Januar 2018

22. Januar 2018

Ankündigung: Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2018

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2018 findet vom 07. – 09.06.2018 im Radisson Blu Hotel Erfrt statt.

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2018 findet vom 07. – 09.06.2018 im Radisson Blu Hotel Erfrt statt.

Januar 2018

04. Januar 2018

Jugend forscht 2018: Rekordergebnis bei Anmeldungen und eingereichten Projekten in Thüringen

Deutschlandweit wieder mehr als 12.000 Anmeldungen und damit die dritthöchste Beteiligung in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb (Hamburg/Erfurt, 15.12.2017) Die große… mehr erfahren ›

Deutschlandweit wieder mehr als 12.000 Anmeldungen und damit die dritthöchste Beteiligung in der Geschichte von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

(Hamburg/Erfurt, 15.12.2017) Die große Attraktivität des Wettbewerbes Jugend forscht ist ungebrochen: Für die 53. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 12.069 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Damit verzeichnet Jugend forscht bundesweit die dritthöchsten Anmeldezahlen seit der Gründung 1965. Ein Rekordergebnis gibt es in der aktuellen Runde bei den Forschungsprojekten mit insgesamt 6.520 angemeldeten Arbeiten und einer Steigerung von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Thüringen konnten die guten Anmeldezahlen der Vorjahre erneut übertroffen werden. Insgesamt meldeten sich 725 (Vorjahr: 693) Jungforscherinnen und Jungforscher mit 333 (Vorjahr 323) Projekten an. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 4,6 % bei den Teilnehmern und 3 % bei den Projekten.

„Die kontinuierliche Entwicklung in den letzten Jahren spiegelt die gewachsene individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich – sowohl schulisch als auch außerschulisch – in Thüringen wider.“ so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT/Jungforscher Thüringen und Landespate Jugend forscht Thüringen.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2018 zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 53. Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt – gemeinsam ausgerichtet von Merck als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik mit den Anmeldezahlen aller Bundesländer und Fachgebiete finden Sie in der Anlage.

Informationen und Termine zu den Wettbewerben in Thüringen finden Sie unter

https://jungforscher-thueringen.de/jugend-forscht-thueringen/

 

Ansprechpartner:

Rüdiger Eisenbrand, Landeswettbewerbsleiter Jugend forscht Thüringen

Tom Fleischauer, Landeswettbewerbsleiter Schüler experimentieren Thüringen

Maria Koller, Jenoptik AG | Landespate Jugend forscht Thüringen

Dr. Sven Günther, STIFT | Landespate Jugend forscht Thüringen

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2017

18. Dezember 2017

Bundesweite Informatik-Fortbildung für pädagogische Fach- und Lehrkräfte auch in Thüringen gestartet: Gemeinsam mit Kindern Informatik entdecken

In dieser Woche startete in Weimar das neue Informatik-Fortbildungsangebot „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ der „Stiftung Haus der kleinen Forscher“… mehr erfahren ›

In dieser Woche startete in Weimar das neue Informatik-Fortbildungsangebot „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ der „Stiftung Haus der kleinen Forscher“ für Pädagoginnen und Pädagogen aus Kitas, Horten und Grundschulen.

Gemeinsam mit den Trainerinnen der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – als Netzwerkpartner für ganz Thüringen – können die Pädagoginnen und Pädagogen die Inhaltsbereiche der Informatik erkunden und Praxisideen mit und ohne Computer für die gemeinsame Arbeit mit den Kindern umsetzen.

Computer sind heute überall: Im Smartphone und im Auto ebenso wie in der Waschmaschine. Kinder kommen schon früh mit informatischen Systemen in Berührung und haben viele Fragen: Weiß der Computer alles? Wie passt die Oma ins Tablet? Haben Roboter einen eigenen Willen? Oft sind Pädagoginnen und Pädagogen unsicher, wie sie ihrem Bildungsauftrag im digitalen Bereich nachkommen können. Die Fortbildung „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ bietet hier Orientierung und solide fachliche Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Kita- und Grundschulkindern.

Die eintägige Fortbildung behandelt die Bedeutung von Informatik im Alltag und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Praxisideen für die Bildungsarbeit mit Kindern in der Altersgruppe von 3 bis 10 Jahren. Gemeinsam mit den Jungen und Mädchen können sie dann z. B. erforschen, wie Computer Zahlen sortieren, wie man mit Hilfe einer algorithmischen Vorgehensweise Spiele gewinnen kann oder wie man Nachrichten verschlüsselt.

Grundlagen der Informatik mit und ohne Computer entdecken

Informatische Bildung ist schon mit Kindern im Kita-Alter möglich. Wichtige Grundlagen der Informatik lassen sich mit Papier und Stift, mit Alltagsmaterialien oder mit reinem Körpereinsatz erfahren. Die Fortbildung „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ ist deshalb so angelegt, dass Einrichtungen keine digitalen Endgeräte einsetzen müssen, um eigene Lerngelegenheiten zu gestalten. In der Fortbildung können die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte jedoch den Einsatz von Programmierung und Robotik ausprobieren und reflektieren.

„Nach dem die Teilnehmerinnen der Fortbildung sich im Theorieteil den Unterschied zwischen Medienbildung und informatischer Bildung erarbeitet hatten, blickten sie mit unterschiedlichen Methoden hinter die Kulissen von technischen Geräten und Programmanwendungen. Sie setzten sich mit den grundlegenden Denk- und Handlungsprinzipien der Informationssysteme auseinander. Besonders viel Spaß hatten die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte beim Planen, Systematisieren und Steuern verschiedener Sortierwerke, wie beispielsweise dem Ordnen von Tieren nach ihrer Größe.“, so Anika Hohmann, Trainerin der STIFT für die Workshops vom „Haus der kleinen Forscher“.

Die nächste Fortbildung zum Thema „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ findet bereits am 27.11.2017 im Staatlichen Schulamt Ostthüringen statt. Weitere Termine für diese sowie für alle anderen Themenfortbildungen vom „Haus der kleinen Forscher“ finden Sie in unserem Kalender.

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher

November 2017

17. November 2017