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Kick-off der MINT-Qualitätsoffensive

Gestern, am 14.5., startet die MINT-Qualitätsoffensive des Nationalen MINT Forums. Die STIFT wird mit ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ als eine der 15… mehr erfahren ›

Gestern, am 14.5., startet die MINT-Qualitätsoffensive des Nationalen MINT Forums. Die STIFT wird mit ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ als eine der 15 Pilotregionen (bundesweit) am Schulungsprogramm teilnehmen, um im Anschluss als Ansprechpartner für die Qualitätsentwicklung von MINT-Angeboten die Thüringer MINT-Akteure dabei zu unterstützen, ihre eigene Arbeit systematisch und qualitätsorientiert zu beleuchten. Ebenfalls als Pilotregion dabei sind auch unsere Partner von witelo e.V. Jena.

Die MINT-Qualitätsoffensive ist eine Initiative des Nationalen MINT Forums e.V. und seiner Mitgliedsorganisationen Deutsche Telekom Stiftung, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung, Siemens Stiftung, Stifterverband und Stiftung Haus der kleinen Forscher. Sie wird gefördert durch die aqtivator gGmbH. Die operative Umsetzung liegt bei der Körber-Stiftung.

Wir freuen uns auf ein spannendes Schulungsprogramm und den Austausch mit den anderen MINT-Netzwerken!

Sind Sie Akteur*in eines Thüringer MINT-Projektes und an der Qualitätsentwicklung Ihrer Angebote interessiert – sprechen Sie uns an!

Mai 2020

15. Mai 2020

Online-Webinare im Mai und Juni

Liebe pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule, wir möchten Sie gerne wiedersehen! Da wir leider nach wie vor keine… mehr erfahren ›

Liebe pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule,

wir möchten Sie gerne wiedersehen! Da wir leider nach wie vor keine Präsenzfortbildungen vom Haus der kleinen Forscher durchführen können, haben wir uns etwas anderes für Sie einfallen lassen.

Lassen Sie uns in einem unseren Online-Webinaren treffen.

Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt

Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen im Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Webinar erhalten Sie praktische Anregungen, wie Sie gemeinsam mit Kindern die Vielfalt entdecken, erforschen und sogar selbst erschaffen können, und zwar in Ihrem Kita-, Hort- und Grundschul-Außenbereich. Denn biologische Vielfalt meint nicht nur die Vielfalt an Arten oder Genen, sondern auch an Lebensräumen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Wildblumeninseln, Steinhaufen, Hochbeeten oder Hecken Ihren Kita, Hort- und Grundschul-Außenbereich ökologisch aufwerten können. Die neu entstandenen Lebensräume lassen sich, über das gesamte Jahr verteilt, für viele Lerngelegenheiten – von „Natur erleben“ bis hin zu „Technik erkunden“ – nutzen. Auch hierfür bekommen Sie wertvolle Praxisanregungen.

Datum: 27.05.2020
Uhrzeit: 9:00 – 13:00 Uhr
Kosten: keine

Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieses Webinars steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Webinar.

Datum: 04.06.2020
Uhrzeit: 9:00 – 12:00 Uhr
Kosten: keine

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für das jeweilige Online-Webinar.

Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung.

April 2020

30. April 2020

Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt: Katholischer Kindergarten „St. Nikolaus“ aus Erfurt gewinnt „Forschergeist“ in Thüringen

„Was ist Plastik? Warum ist es so schädlich für die Umwelt? Wie gelangt der Plastikmüll in die Umwelt und was kann getan… mehr erfahren ›

„Was ist Plastik? Warum ist es so schädlich für die Umwelt? Wie gelangt der Plastikmüll in die Umwelt und was kann getan werden, damit es nicht in unsere Umwelt gelangt?“ Das waren die Fragen des Projekts „Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt“ des Katholischen Kindergartens „St. Nikolaus“ in Erfurt, mit dem er beim bundesweiten Kita-Wettbewerb „Forschergeist 2020“ überzeugte. Die pädagogischen Fachkräfte ermöglichten den Kindern, ihrer Neugier zu folgen und den Projektverlauf aktiv mitzugestalten. Für diese vorbildliche Bildungsarbeit wird der Kindergarten nun als „Forschergeist“-Landessieger Thüringen ausgezeichnet.

Erfurt, 07.04.2020. Mit dem „Forschergeist“-Wettbewerb haben die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ erneut herausragende Kita-Projekte mit Bezug zur Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gesucht. 651 Kitas aus ganz Deutschland folgten diesem Ruf und reichten ihre kreativen Projekte ein. In Thüringen überzeugte der Katholische Kindergarten „St. Nikolaus“ die Experten-Jury mit seinem spannenden Forschungsanlass und der gelungenen Umsetzung des Projekts. Die Idee, dieses Thema in einem Projekt zu behandeln kam der Kita beim Anblick der riesigen Müllmenge, die allein bei der täglichen Vesper entstand (Joghurtbecher, Quetschies, Folie trotz Brotbüchsen, Kuchenverpackungen usw.). Daraufhin wollten die Forscher*innen mit ihren pädagogischen Fachkräften weitere „Müllquellen“ in ihrem Kindergarten suchen, erkennen und versuchen zu beheben.

„Es ist beeindruckend, wie vielfältig die Projekte sind und mit welcher Begeisterung die Kinder ihren Fragen nachgehen. Wenn sie dabei professionell begleitet werden, entwickeln die Mädchen und Jungen Vertrauen in ihre Fähigkeiten und erleben MINT-Phänomene als Teil ihres Alltags. Danke an die Erzieherinnen und Erzieher, die auf diese Weise dazu beitragen, die natürliche Faszination der Kinder für MINT-Themen in Forschergeist zu verwandeln“, sagt Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung.

Dank der anregenden Lernbegleitung der Erzieher*innen erfahren die Mädchen und Jungen im Katholischen Kindergarten „St. Nikolaus“ MINT-Themen als Teil ihres Alltags und erleben sich selbst als aktive Gestalter ihrer Welt.

Um die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in Thüringen optimal für ihre Arbeit als Lernbegleiter zu qualifizieren, bietet die STIFT mit mit der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ Fortbildungen der bundesweiten Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ an und setzt so ein Zeichen für die Bedeutung guter früher MINT-Bildung in Thüringen.

„Mit den vielfältigen Angeboten der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ schicken wir die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kitas, Horten und Grundschulen auf Entdeckungs- und Forschungsreise. Dazu fördern wir in unseren Fortbildungen die fragend forschende Haltung der Pädagog*innen und entfachen durch vielfältigste Praxisanregungen die Neugier auf die MINT-Themen. Unser Ziel ist es, durch Qualität, Kontinuität und Professionalität die außerschulische MINT-Bildungskette vom frühkindlichen Bereich, über die weiterführenden Schulen bis hin zur Firmengründung zu unterstützen“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro zur Förderung der Qualität der mathematischen, naturwissenschaftlichen, informatischen oder technischen Bildungsarbeit. Die 16 Landessieger qualifizieren sich zudem für den Bundessieg. Die fünf besten Projekte werden bei der Bundespreisverleihung in Berlin gekürt. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3.000 Euro.

Das Engagement der Fachkräfte feierlich würdigen – wenn die Lage es wieder zulässt

Aufgrund der Corona-Pandemie können die Landespreisverleihungen in den Kitas nicht wie vorgesehen im April und Mai durchgeführt werden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Eine Alternative für den Herbst ist bereits in Planung.
Um den Erzieher*innen für ihr Engagement zu danken und den Gewinn unvergesslich zu machen, laden die Initiatoren alle Landessieger zur feierlichen Bundespreisverleihung nach Berlin ein. Dort werden die fünf Bundessieger bekanntgegeben und ausgezeichnet.
Auch die Bundespreisverleihung muss wegen der aktuellen Lage auf das Ende des Jahres verlegt werden.

Über den „Forschergeist“-Wettbewerb

Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Initiatoren des Wettbewerbs möchten das Engagement der pädagogischen Kita-Fachkräfte weithin sichtbar machen und sie noch mehr für die frühpädagogische Bildungsarbeit im MINT-Bereich motivieren. Dafür prämieren sie vorbildliche Praxisbeispiele, die auch bei anderen Erzieherinnen und Erziehern Freude, Spaß und Neugier am gemeinsamen Forschen mit den Kindern wecken sollen. Am 9. September 2019 startete der Wettbewerb bereits zum fünften Mal. Bis zum 31. Januar 2020 konnte sich jede Kita in Deutschland online bewerben. Weitere Informationen zum Wettbewerb „Forschergeist“ 2020 und den Projekten der vorhergehenden Durchgänge finden Sie unter www.forschergeist-wettbewerb.de.

Die Jury

  • Dr. Ekkehard Winter (Juryvorsitzender), Geschäftsführer Deutsche Telekom Stiftung
  • Birgit Bey, Leitung Kita Kids Company, Berlin
  • Ulrike Grosse-Röthig, Bundeselternvertretung der Kinder in Kitas und Kindertagespflege (BEVKi)
  • Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
  • Ilse Petilliot-Becker, Referatsleiterin des Referats Grundschule, Frühkindliche Erziehung und Bildung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
  • Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach, Universität Bamberg, Fachbereich Elementar- und Familienpädagogik
  • Prof. Dr. Annette Schmitt, Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften

 

Deutsche Telekom Stiftung

Die Deutsche Telekom Stiftung engagiert sich für gute Bildung in der digitalen Welt. Mit ihren Projekten konzentriert sie sich vor allem auf die MINT-Bildung, also auf Vorhaben rund um Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften und Technik. Die Stiftung unterstützt zum Beispiel die Entwicklung von Unterrichtsmaterial für diese Fächer und die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pädagogen. Sie vergibt Stipendien und arbeitet mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit zusammen. Damit die Projekte in ihrer Wirkung so effektiv wie möglich sind, bindet die Telekom-Stiftung renommierte Experten aus Wissenschaft und Bildungspraxis in ihre Aktivitäten ein. Sie begleiten und beraten bei der Konzeption und Umsetzung der Vorhaben.

 

Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Über das Netzwerk „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

Das Netzwerk „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ engagiert sich im Rahmen der bundesweiten Initiative der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ für die Bildung von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Das „Land der kleinen Forscher“ bietet seit 2008 in über 1.115 Einrichtungen kontinuierlich Fortbildungen an und unterstützt die Professionalisierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in der frühkindlichen Bildung. Weitere Informationen zum aktuellen Fortbildungsprogramm des Netzwerks „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ gibt es unter www.jungforscher-thueringen.de.

April 2020

07. April 2020

Bohnen haben Sprengkraft

Der Versuch im Überblick Bohnen sprengen Gips durch Keimen und Wachsen. Bohnen (Erbsen auch möglich) Gips einen durchsichtigen Plastebecher Wasser Löffel Blumensprüher… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Bohnen sprengen Gips durch Keimen und Wachsen.

  • Bohnen (Erbsen auch möglich)
  • Gips
  • einen durchsichtigen Plastebecher
  • Wasser
  • Löffel
  • Blumensprüher

 

Die Versuchsabfolge

  • nimm den Löffel und rühr den Gips zusammen mit Wasser im Plastebecher an
  • nimm eine Hand voll Bohnen und rühr sie unter den zähflüssigen Gips
  • lass das Bohnen-Gips-Gemisch ein paar Tage stehen
  • beobachte, was passiert

Tipp: Du kannst den Gips von Zeit zu Zeit mit einem Blumensprüher befeuchten.

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Wie kannst du die Zeit sichtbar machen, die es dauert, bis die Bohnen durch den Gips keimen?
  • Kannst du den Versuchsablauf so dokumentieren, dass andere Kinder das Experiment 1 : 1 durchführen können? Welche Dokumentationsarten fallen dir dazu ein?
  • Mit welchen Bohnensorten gelingt dein Experiment?
  • Gelingt dein Experiment auch, mit Zement anstatt Gips?
  • Wo in deinem Alltag hast du schon einmal beobachtet, das Pflanzen Mauern und Böden „sprengen“?

 

Das steckt dahinter

Wie alle Pflanzen bestehen Bohnen aus vielen kleinen Zellen. Diese können sehr viel Wasser aufnehmen. Dadurch werden die Zellen größer und praller. Der Druck, der hier durch die Bohnen auf den Gips entsteht, kann so groß werden, dass der Gips zersprengt und aus der Bohne eine kleine Pflanze keimen und wachsen kann.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Bohnen haben Sprengkraft (PDF)

April 2020

04. April 2020

Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen 2020

Heute sollte der 30. Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren Thüringen 2020 starten, doch leider kam alles anders. Wir hatten uns schon… mehr erfahren ›

Heute sollte der 30. Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren Thüringen 2020 starten, doch leider kam alles anders. Wir hatten uns schon sehr gefreut, Euch und Eure Forschungsprojekte, Eure Betreuer*innen, Eure Schulen und die Schülerforschungszentren auf Landesebene treffen, würdigen und mit Euch feiern zu können. Auf den Regionalwettbewerben und beim Regionalsiegercoaching durften wir Euch und Eure großartigen Projekte kennen lernen. Auch wir bedauern die Absage sehr, dennoch war sie unvermeidlich und richtig, um unser aller Gesundheit zu schützen. Aber es wird ein Leben nach Corona geben! Wir laden Euch ein, weiter zu forschen – nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb! Verbessert Eure Projekte, setzt neue Ideen um und meldet Euch für den Wettbewerb 2021 an! Unterstützung erhaltet Ihr wie immer von Euren Lehrer*innen und den Schülerforschungszentren. Wir freuen uns darauf, Euch wiederzusehen!

Titelbild: Regionalwettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren 2020 – Die Sieger der sieben Wettbewerbe (Nordthüringen, Jena, Südostthüringen, Ostthüringen, Südwestthüringen, Mittelthüringen und Westthüringen)
(Fotos: STIFT/Jenoptik/Scheere Photos)

März 2020

26. März 2020

Das Coronavirus sichtbar machen: Karten und Dashboards selbst erstellen

Das Robert Koch-Institut hat sich entschieden, das von Esri Deutschland entwickelte COVID-19 Dashboard für die Darstellung der aktuellen Zahlen zu nutzen. Damit… mehr erfahren ›

Das Robert Koch-Institut hat sich entschieden, das von Esri Deutschland entwickelte COVID-19 Dashboard für die Darstellung der aktuellen Zahlen zu nutzen. Damit wird ab sofort die Öffentlichkeit ergänzend über die Ausbreitung von COVID-19 informiert. Die Datengrundlage mit Tagesaktualität liefert das Robert Koch-Institut.

Esri Deutschland ist Kuratoriumsmitglied von „MINT Zukunft schaffen!“ und hat sich kurzfristig bereit erklärt, dass wir ‚unseren‘ Schulen folgende besondere Information weitergeben können.

1. Die Schulen können auf folgende sieben Online-Tutorials zugreifen:

Schritt 1: Orientierung und Navigation auf Karten
Schritt 2: Verwendung des Messwerkzeuges
Schritt 3: Notizen in einer Karte einzeichnen
Schritt 4: Daten aus Excel in einer Karte darstellen
Schritt 5: Hinzufügen von Geodaten aus ArcGIS Online
Schritt 6: Daten unterschiedlich symbolisieren
Schritt 7: Karten speichern und mit anderen Personen teilen

Für gewisse Tutorials benötigen Sie einen ArcGIS Online Account für Ihre Schule. Dieser ist für alle staatlich anerkannten privaten und öffentlichen Schulen ab Klassenstufe 6 kostenlos, den Anmeldelink finden Sie hier:
https://gis-iq.esri.de/arcgis-tutorials-fur-schulen-die-7-ersten-schritte-mit-arcgis-online/

2. Zusätzlich bietet Esri Deutschland ein Online-Webinar an:

Mittwoch, 25.03.2020, 10:00 Uhr – 11:00 Uhr
Webinar 1: Wie erstelle ich eine digitale Karte?
Webinar 2: Wie erstelle ich ein interaktives Dashboard?
Infos und Anmeldung zum Webinar hier (bitte wenn mögl. für das Webinar am Mittwoch anmelden):
https://www.esri.de/de-de/landingpages/corona-impact-2020/webinare

Quelle: MINT-Zukunft e. V.

Foto: pixabay.com

März 2020

24. März 2020

Online Forscherangebote

Liebe pädagogische Fach- und Lehrkräfte in Kitas, Horten und Grundschulen, aufgrund der aktuellen Lage und veränderten Situation wegen des Corona Virus, hat… mehr erfahren ›

Liebe pädagogische Fach- und Lehrkräfte in Kitas, Horten und Grundschulen,

aufgrund der aktuellen Lage und veränderten Situation wegen des Corona Virus, hat die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) alle Fortbildungen vom Haus der kleinen Forscher in Thüringen bis einschließlich den 17.04.2020 abgesagt. Sollten über diesen Zeitraum weitergehend Fortbildungsabsagen erfolgen sollten, informieren wir Sie selbstverständlich auf den uns zur Verfügung stehenden Kanälen, insbesondere über unsere Internetseite.

In dieser für alle nicht einfachen Zeit möchten wir Sie sowie alle kleinen und großen Forscher*innen beim Entdecken und Forschen im Alltag zu Hause unterstützen, denn auch hier lassen sich viele MINT-Situationen aufspüren und untersuchen.

Wie wird die Unterstützung die STIFT für Sie/Euch aussehen:
Auf unserer Webseite „Jungforscher Thüringen“ werden wir jede Woche ein Experiment zu den MINT Themen veröffentlichen, welches zu Hause oder in den Notgruppen der Kitas, Horte und Grundschulen durchgeführt werden kann.

Für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte verweisen wir regelmäßig auf Online Angebote von der Stiftung Haus der kleinen Forscher, die zu Hause in Eigenregie sowie in der persönlichen Geschwindigkeit angesehen und bearbeitet werden können. Die Angebote reichen von kurzen Videos über moderierte und offene Online-Kurse, Potcasts und Webinare.

Zudem werden wir Sie mit der Zusendung von Links zu Lernangeboten von anderen Anbietern sowie Forscheraktionen regelmäßig per Mail informieren (z. B. Leifiphysik oder Schule und Familie).

Aber auch Sie können diese Zeit aktiv mitgestalten, indem Sie uns Ihre spannendsten Experimente mit Bildern zukommen lassen, die wir dann auf unserer Homepage allen anderen zur Verfügung stellen. Denken Sie hier bitte an die Einholung der Fotoerlaubnis und fügen Sie diese bitte bei.

Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen und bleiben Sie gesund!

Ihr Team „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

© Bild: Stiftung Haus der kleinen Forscher

März 2020

23. März 2020

Farbenduell mit Zucker und Wasser

Der Versuch im Überblick Zwei mit verschiedenen Stoffen gefärbte Zuckerwürfel lösen sich unterschiedlich intensiv und schnell im Wasser auf. Es entsteht eine… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Zwei mit verschiedenen Stoffen gefärbte Zuckerwürfel lösen sich unterschiedlich intensiv und schnell im Wasser auf. Es entsteht eine „Haut“ zwischen beiden Stoffgemischen.

Benötigte Materialien
• 2 Zuckerwürfel
• weißer Teller
• 2 verschiedene Farben (z. B. Lebensmittelfarbe und Tinte)
• 2 Pipetten
• Wasser

Die Versuchsabfolge

  • stell einen weißen Teller auf den Tisch
  • leg zwei Zuckerwürfel auf den Teller
  • nimm eine Pipette und beträufle einen der Würfel mit Lebensmittelfarbe und den anderen mit Tinte (wenn du magst, kannst du die Zuckerwürfel über Nacht trocknen lassen)
  • nimm die zweite Pipette und träufle abwechselnd Wasser auf die beiden Würfel
  • beobachte, wie sich die beiden gefärbten Zuckerlösungen aufeinander zu bewegen

 

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Wie kannst du die Zeit sichtbar machen, die es dauert, bis sich die beiden Lösungen beginnen zu vermischen?
  • Kannst du den Versuchsablauf so beschreiben und dokumentieren, dass andere Kinder das Experiment 1:1 so durchführen können, wie du?
  • Gelingt dein Experiment auch mit drei oder mehr Zuckerwürfeln?
  • Gelingt dein Experiment auch, wenn du entweder nur Lebensmittelfarbe oder nur Tinte verwendest?
  • Gelingt dein Experiment auch mit anderen Zuckerarten oder sogar mit Salz?
  • Hast du das „Aufeinandertreffen“ verschiedener Gewässer schon einmal in der Natur beobachten können? Wenn ja, wo?

 

Das steckt dahinter
Die Wassermoleküle sind ständig in Bewegung. Sie vermischen sich mit der Tinte und lösen den Zuckerwürfel auf. Sie vermischen sich mit der Lebensmittelfarbe und lösen den Zuckerwürfel ebenso auf. Treffen durch Hinzugeben von Wasser die beiden Lösungen aufeinander, streben sie einen Ausgleich ihrer unterschiedlichen Konzentrationen an. Die Vermutung liegt nahe, dass sich beide ganz allmählich, aber gleichmäßig vermischen.

Es passiert jedoch folgendes: Beide Lösungen stehen sich erst einmal „frontal“ gegenüber und vermischen sich nicht. Es scheint, als entstünde eine dünne „Haut“. Diese „Haut“ ist bereits aus zahlreichen Versuchen zum Thema „Oberflächenspannung“ von Wasser bekannt. Tinte und Lebensmittelfarbe haben offensichtlich unterschiedliche Oberflächenspannungen, die das Vermischen der beiden Lösungen erst nach einer längeren Weile möglich machen.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Forschen zu Sprudelgas“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Farbenduell_Bilder (PDF)

März 2020

23. März 2020

Jetzt bewerben! Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen“ 2020

Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist ein wichtiges Anliegen, um die Welt zu verstehen und an ihr teilhaben zu können…. mehr erfahren ›

Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist ein wichtiges Anliegen, um die Welt zu verstehen und an ihr teilhaben zu können. Dazu ehren Partnerorganisationen der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Stiftungen, Unternehmen, Vereine und Verbände gemeinsam Schulen, die einen Schwerpunkt auf die MINT-Bildung legen.

Als Ehrungspartner Thüringen möchten wir Sie deshalb über die Möglichkeit einer Bewerbung als „MINT-freundliche Schule“ 2020 informieren. Dabei ist die Ehrung und Hervorhebung von Schulen in der Breite mit einem erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt notwendig und zielführend, um in Deutschland die MINT-Bildung quantitativ und qualitativ auszubauen. Es können sich alle Schularten bewerben.

Sechs Gründe, sich zu bewerben:

  1. Profilbildung in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern
  2. Vernetzung mit Partnerunternehmen und MINT-Botschaftern
  3. Stärkung der MINT-Fächer
  4. Angebote der Schule regional und überregional darstellen
  5. Anerkennung für geleistete Arbeit im MINT-Bereich
  6. Teilnahme am MINTMAX-Programm, dem Partnerprogramm für MINT-freundliche Schulen

 

Wir als Partner dieser Initiative möchten Ihnen ermöglichen, sich als „MINT-freundliche Schule“ zu profilieren und laden Sie ein, Ihre Bewerbung online einzureichen. Bitte füllen Sie dazu den Kriterienkatalog unter https://mintzukunftschaffen.de/ehrung/ bis zum 31. Mai 2020 (Einsendeschluss) aus.

Wir würden uns freuen, wenn Ihre Schule am Bewerbungsprozess teilnimmt. Die „MINT-freundliche Schule“ erhält einen Status, der von der deutschen Wirtschaft auf der Basis der Kriterien für die Dauer von drei Jahren anerkannt wird.

Aus allen in Thüringen mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Schulen können auch in diesem Jahr besonders hervorzuhebende Schulen mit einem Preisgeld der STIFT in Höhe von insgesamt bis zu € 15.000,00 gewürdigt werden.

Die Auszeichnung der MINT-freundlichen Schulen erfolgt gemeinsam mit Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen des Galaempfangs Jungforscher Thüringen am 23.09.2020, 16:30 Uhr in der Weimarhalle in Weimar.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) und wird in Thüringen durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich für das Siegel „Digitale Schule“ zu bewerben. Das Siegel wird von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ vergeben.

März 2020

20. März 2020

Erreichbarkeit der STIFT/Jungforscher Thüringen

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon… mehr erfahren ›

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon ist gewährleistet.

Wir bewerten die Situation fortlaufend neu – sollte sich die Lage ändern, werden wir Sie hier informieren.

Bild: pixabay.com

März 2020

19. März 2020

ABSAGE! Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2020

Infolge der Corona-Verbreitung und Schließung der Schulen in Thüringen sagen die Thüringer Patenunternehmen Jenoptik und STIFT den für Ende März geplanten Landeswettbewerb… mehr erfahren ›

Infolge der Corona-Verbreitung und Schließung der Schulen in Thüringen sagen die Thüringer Patenunternehmen Jenoptik und STIFT den für Ende März geplanten Landeswettbewerb ab.

In der 30. Wettbewerbsrunde Jugend forscht Thüringen hatten sich 157 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 76 Projekten für die Landeswettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ qualifiziert. Sie freuten sich bereits darauf, ihre Projekte am 26. und 27. März 2020 vor der Jury des Landeswettbewerbs Thüringen präsentieren zu können.

Die aktuellen Einschränkungen durch die Verbreitung des Coronavirus zwingen uns als ausrichtende Patenunternehmen– JENOPTIK AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) – in Abstimmung mit der Wettbewerbsleitung leider, den Thüringer Landeswettbewerb abzusagen. Eine reduzierte Variante mit weniger Kontakt, zum Beispiel ohne Preisverleihung, kann angesichts der Präventionsmaßnahmen zur Zeit auch nicht umgesetzt werden. Sollte sich die Situation in den nächsten Wochen zum Positiven wenden, werden wir versuchen, den Landeswettbewerb in einer minimalen Variante nachzuholen.

„Wir wissen, dass die Enttäuschung bei den Schülerinnen und Schülern groß ist. Wir haben die Projekte auf den Regionalwettbewerben kennenlernen dürfen und hätten uns sehr auf ein Wiedersehen beim Landeswettbewerb gefreut“, so Dr. Sven Günther, STIFT-Vorstand. „Wir hoffen auf das Verständnis der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Betreuer, dass die Gesundheit von allen Beteiligten absolute Priorität hat und dass auch Jugend forscht einen Beitrag leisten muss, weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus bestmöglich zu verhindern“, ergänzt Maria Koller, Personalleiterin bei Jenoptik.

Wir freuen uns sehr darüber, wenn die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte weiterentwickeln und sich im kommenden Jahr wieder zum Wettbewerb anmelden. Die Anmeldung für den Wettbewerb Jugend forscht 2021 wird ab Sommer 2020 bis zum 30. November 2020 auf der Internetseite von Jugend forscht möglich sein.

 

Jena/Erfurt, 16. März 2020

Über Jenoptik

Als global agierender Technologie-Konzern ist Jenoptik mit den drei photonischen Divisionen Light & Optics, Light & Production und Light & Safety sowie dem mechatronischen Geschäft unter der Marke VINCORION im Markt tätig. Optische Technologien, Systeme und Lösungen bilden dabei die Basis unseres Geschäfts. Zu unseren Schlüsselmärkten zählen vor allem die Halbleiterausrüstung, Medizintechnik, Automotive und Maschinenbau, Verkehr, Luftfahrt sowie die Sicherheits- und Wehrtechnik. Die JENOPTIK AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, der Jenoptik-Konzern beschäftigt über 4.000 Mitarbeiter weltweit.

Über STIFT

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) wurde 1993 vom Freistaat Thüringen gegründet und fördert selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

März 2020

17. März 2020

Fortbildungen „Haus der kleinen Forscher“ ab sofort bis einschließlich 17.04.2020 abgesagt!

Aufgrund der aktuellen und sich weiterhin verändernden Situation im Umgang mit dem Corona-Virus und der Anweisungen des Thüringer Bildungsministerium zur Kita- und… mehr erfahren ›

Aufgrund der aktuellen und sich weiterhin verändernden Situation im Umgang mit dem Corona-Virus und der Anweisungen des Thüringer Bildungsministerium zur Kita- und Schulschließung in ganz Thüringen ab kommenden Montag bis einschließlich 17.04.2020 sehen wir uns veranlasst, alle Fortbildungen „Haus der kleinen Forscher“ bis einschließlich 17.04.2020 abzusagen.

 

 

März 2020

13. März 2020

Regionalwettbewerb Westthüringen

Mit dem Regionalwettbewerb Jugend forscht Westthüringen fanden heute die diesjährigen (7) Thüringer Regionalwettbewerbe ihren großartigen Abschluss! Der Wettbewerb steht unter der Patenschaft… mehr erfahren ›

Mit dem Regionalwettbewerb Jugend forscht Westthüringen fanden heute die diesjährigen (7) Thüringer Regionalwettbewerbe ihren großartigen Abschluss!

Der Wettbewerb steht unter der Patenschaft der Technischen Universität Ilmenau und der LINDIG Fördertechnik GmbH sowie der Wettbewerbsleitung von Jens König.
(Foto: TUI/ Christoph Gorke Photography)

Februar 2020

28. Februar 2020

26. Regionalwettbewerb Ostthüringen

Am 27. und 28.02.2020 fand der Regionalwettbewerb Ostthüringen in Rositz unter der Leitung des Wettbewerbsleiters Dirk Heyer und in Patenschaft der Wirtschaftsvereinigung… mehr erfahren ›

Am 27. und 28.02.2020 fand der Regionalwettbewerb Ostthüringen in Rositz unter der Leitung des Wettbewerbsleiters Dirk Heyer und in Patenschaft der Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land Metropolregion Mitteldeutschland WAMM e.V. statt.

Die Regionalsieger vertreten die Region Ostthüringen beim Landeswettbewerb in Jena.

Februar 2020

28. Februar 2020

Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2020 gekürt!

118 Nachwuchsforscher*innen präsentierten in Weimar 58 Projekte | 14 Regionalsieger gekürt Unter dem Motto „SCHAFFST DU!“ präsentierten am 27. Februar 2020 beim… mehr erfahren ›

118 Nachwuchsforscher*innen präsentierten in Weimar 58 Projekte | 14 Regionalsieger gekürt

Unter dem Motto „SCHAFFST DU!“ präsentierten am 27. Februar 2020 beim 25. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen insgesamt 118 junge Nachwuchs­forscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 58 Projekte von Schulen aus Apolda, Bad Berka, Erfurt, Mellingen, Kölleda, Weimar sowie aus Bratislava.

Eine Fachjury kürte daraus 8 Regionalsieger-Projekte „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger-Projekte „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 26. und 27.03.2020 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Schulamtes Mittelthüringen, der Stadt Weimar, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Außerdem wurden folgende Projektbetreuer bzw. Schulen für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Jugend forscht Schulpreis 2020“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 1.000 €):

  • Goethegymnasium Weimar

„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für besonderes Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Martina Röhling, Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt

„Sonderpreis Magnetarium“ (Der Erfinder des Magnetariums Prof. Dr. Quadbeck-Seeger spendet anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des Periodensystems diesen Preis einmal je Regionalwettbewerb.)

  • Seyed Mohammad Makki, Deutsche Schule Bratislava

Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (22 Projekte)
  • Gymnasium „Prof. Fritz Hofmann“, Kölleda (14 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald (5 Projekte) – als aktivste Grundschule

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt.

 

Fotos: © STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

Februar 2020

27. Februar 2020

200 Teilnehmer*innen beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen

Der 3. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen für Schüler*innen aus den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Suhl, Hildburghausen, Sonneberg und dem Wartburgkreis fand am Dienstag an… mehr erfahren ›

Der 3. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen für Schüler*innen aus den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Suhl, Hildburghausen, Sonneberg und dem Wartburgkreis fand am Dienstag an der Hochschule Schmalkalden statt.

Unter dem Motto „Schaffst Du!“ haben 200 Schülerinnen und Schüler in mehr als 75 Projekten hinterfragt, wie Natur und Technik funktionieren. Nach dem erfolgreichen Start des Regionalwettbewerbs Jugend forscht in Südwestthüringen vor zwei Jahren ging der Wettbewerb nun in seine dritte Auflage.

„Die hohe Beteiligung freut uns sehr. Dies spricht für die Begeisterung der Schüler*innen und das Engagement der Lehrkräfte und Betreuer*innen. Wie auch im letzten Jahr ist der Wettbewerb an der Hochschule Schmalkalden damit einer der teilnehmerstärksten Wettbewerbe in ganz Thüringen“, so Thomas Bischoff, Lehrkraft am Henfling-Gymnasium in Meiningen und Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht, der gemeinsam mit dem Schülerforschungszentrum der Hochschule Schmalkalden den Wettbewerb organisiert.

Eine Fachjury kürte die Regionalsieger in den Sparten „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/ Informatik, Physik und Technik. Mit ihrem Sieg haben sie sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 26. und 27. März 2020 in Jena qualifiziert. Darüber hinaus wurden zahlreiche Sonderpreise vergeben. Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit allen Teilnehmenden, Lehrern, Eltern und externen Gästen, darunter zwei Landräten und zwei Bundestagsabgeordneten, im Audimax der Hochschule statt. Chemielehrerein Claudia Beugel bereicherte die Festveranstaltung mit spannenden Chemieexperimenten.

Im Hörsaalgebäude präsentierten die Jungforscher*innen ihre interessanten Projekte, die den verschiedensten Fragestellungen nachgingen: So entwickelten Sarah Gortatowski, Elisa Höhn und Charlotte Richter vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla einen Becher-Press-Automaten mit Lego Mindstorms und dem Ziel, Müllvolumen einzusparen. Für ihr Projekt wurden sie mit einem Sonderpreis und dem 1. Preis im Fachgebiet „Technik“ in der Sparte „Schüler experimentieren“ ausgezeichnet. Die Schülerinnen der 8. Klasse wollen auch weiter an ihrem Projekt arbeiten und den Automaten weiterentwickeln. Dass die Schüler die aktuellen Probleme der Zeit erkannt haben, zeigen ihre Projekte: Viele davon beschäftigen sich mit dem Klimawandel und den daraus resultierenden Folgen. „Ihr seid die Problemlöser, unter anderem in der Klimakrise“, sagte Bürgermeister Thomas Kaminski in seinem Grußwort. Auch Hochschulpräsident Prof. Gundolf Baier zeigte sich begeistert von den vielen Projekten, die er sich von den Schülern erklären ließ: „Wie ihr das erklärt habt, ist einfach klasse.“

Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Für die 55. Runde von Jugend forscht haben sich bundesweit 11.768 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Mit 761 Anmeldungen nimmt Thüringen dabei den sechsten Platz bundesweit in der Zahl der Anmeldungen ein. 50,6 Prozent der Teilnehmer in Thüringen sind Mädchen, was den Spitzenplatz im Anteil weiblicher Teilnehmer bundesweit bedeutet.

Quelle: Hochschule Nordhausen

Februar 2020

25. Februar 2020

18. Regionalwettbewerb Nordthüringen

Bereits zum 18. Mal fand der Regionalwettbewerb in Nordthüringen statt – organisiert durch Regionalwettbewerbsleiterin Uta Herz mit Unterstützung durch die Paten Hochschule… mehr erfahren ›

Bereits zum 18. Mal fand der Regionalwettbewerb in Nordthüringen statt – organisiert durch Regionalwettbewerbsleiterin Uta Herz mit Unterstützung durch die Paten Hochschule Nordhausen und VITT.

Die Sieger dürfen sich auf die Teilnahme am Landeswettbewerb in Jena freuen.

Februar 2020

25. Februar 2020

7. Jugend forscht Rgionalwettbewerb Jena

Unter der Patenschaft der Carl Zeiss AG Jena fand am 20. Februar 2020 der 7. Regionalwettbewerb in Jena statt. 95 Jungforscher*innen präsentierten… mehr erfahren ›

Unter der Patenschaft der Carl Zeiss AG Jena fand am 20. Februar 2020 der 7. Regionalwettbewerb in Jena statt.

95 Jungforscher*innen präsentierten 44 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Die Sieger treten nun beim Landeswettbewerb in Thüringen an.

(Foto: ZEISS/Scheere Photos)

Februar 2020

20. Februar 2020

Jugend forscht Regionalwettbewerb Südostthüringen kürt Preisträger

Unter der Patenschaft der Docter Optics SE fand am 18. Februar 2020 der 2. Regionalwettbewerb Südostthüringen in Neustadt an der Orla statt…. mehr erfahren ›

Unter der Patenschaft der Docter Optics SE fand am 18. Februar 2020 der 2. Regionalwettbewerb Südostthüringen in Neustadt an der Orla statt.

51 Teilnehmer*innen präsentierten 25 Projekte. Die Sieger dürfen sich auf die Teilnahme am Landeswettbewerb am 26. und 27.03.2020 in Jena freuen.

Februar 2020

18. Februar 2020

Jugend forscht Thüringen startet in Wettbewerbsrunde 2020

Es geht wieder los: In dieser Woche starten in ganz Deutschland die Wettbewerbe der 55. Runde von Jugend forscht! In Thüringen geht… mehr erfahren ›

Es geht wieder los: In dieser Woche starten in ganz Deutschland die Wettbewerbe der 55. Runde von Jugend forscht! In Thüringen geht es am 18. Februar mit dem Regionalwettbewerb Südostthüringen (Neustadt an der Orla) los, danach folgen am 20.02. Jena, am 25.02. Nordthüringen (Nordhausen) und Südwestthüringen (Schmalkalden). Der Mittelthüringer Regionalwettbewerb findet am 27. Februar in der Weimarhalle statt. Weiter geht es mit Ostthüringen (Rositz, 27./28.02.) und Westthüringen (Ilmenau, 28.02.). Wir freuen uns schon sehr auf alle Nachwuchswissenschaftler(innen) und ihre spannenden Forschungsprojekte!

Februar 2020

13. Februar 2020