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Forscheridee zum Tag der kleinen Forscher 2022 – Was steckt denn da im Boden?

Der Versuch im Überblick Jeden Tag machen wir uns auf den Weg, um unsere Umgebung zu entdecken und zu erforschen. Dabei bewegen… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Jeden Tag machen wir uns auf den Weg, um unsere Umgebung zu entdecken und zu erforschen. Dabei bewegen wir uns mit unseren Füßen auf verschiedenen Untergründen und wissen oft nicht viel über diese.


Forscherfrage
Doch was befindet sich eigentlich genau unter unseren Füßen?


Alltagsbezüge zur Welt der Kinder

  • Kinder sind dem Boden näher als Erwachsene und buddeln, beobachten, schliddern und bauen: Viele interessieren sich für den Erdboden
  • Der Boden ist nicht überall gleich, geschaufelte Löcher fallen wieder zu, die Bodenfarben unterscheiden sich


Benötigte Materialien

  • Eimer oder Behälter mit Boden von unterschiedlichen Orten, z. B. dem Sand-kasten, einem Blumenbeet, dem Wald oder einer Baustelle (ca. 5 Liter pro Probe)
  • Schaufeln und Siebe
  • Eimer und Schüsseln
  • Messbecher und Küchenwage
  • Glasbehälter
  • Lineal oder Maßband
  • Lupe
  • Papier und Stifte


Der Versuch

  • Bringen Sie für Ihre Bodenuntersuchung Erdboden von unterschiedlichen Orten mit von einem gemeinsamen Ausflug oder zu Hause). Wichtig ist, dass jede Probe groß genug ist, um sie untersuchen zu können (ca. 5 Liter pro Probe). Bei schönem Wetter können Sie das Ganze auch auf einem Ausflug stattfinden lassen. Dann benötigen Sie keine Probe und nehmen Ihr Untersuchen vor Ort vor (sozusagen “im Feld”).
  • Um die Probe gut untersuchen zu können, müssen alle größeren Stücke (z. B. Steine, Stöckchen) entfernt werden. Klumpen können mit einem Mörser zerkleinert werden. Jeder Boden bekommt einen Steckbrief, der gefüllt wird, z. B. mit Fotos und Zeichnungen, bei älteren Kindern auch mit Beschreibungen.
  • Sehen: Schauen Sie sich gemeinsam die verschiedenen Böden an: Wie beschreiben die Kinder ihre Farben? Sind sie dunkel oder hell, mehrfarbig oder einfarbig? Welche einzelnen Bestandteile können die Kinder sehen und was können die Kinder noch unterscheiden? Die Kinder können Farben und die Struktur auf den Steckbrief malen.
  • Riechen: Riechen die Böden ähnlich oder sehr unterschiedlich? Wie kann der Geruch beschrieben oder dargestellt werden?
  • Tasten: Wie fühlt sich der Boden an? Klebt er beim Zerreiben an den Händen oder rieselt alles zwischen den Fingern durch? Wie kann der Boden geformt werden?
  • Hören: Welche Geräusche macht der Boden, wenn der dieser zwischen den Fingern zerrieben wird?
  • Schlämmerprobe: Um unterschiedliche Bestandteile einzelner Böden sichtbar zu machen, müssen Glasbehälter halb mit einer Sorte Boden befüllt und mit Wasser aufgefüllt werden. Dann rühren die Kinder die Proben bzw. schütteln sie, wenn sie sich in gut verschließbaren Behältern befinden (Schraubgläser sind gut geeignet). Anschließend brauchen die einzelnen Bestandteile etwa eine halbe Stunde Zeit, um sich abzusetzen. In dieser Zeit können die Kinder beobachten, wie unterschiedlich sich die einzelnen Schichten absetzen oder aufschwimmen. Wichtig ist, dass sie die Gläser dabei nicht bewegen. Wie sieht nach einer halben Stunde die Schicht ganz unten aus und wie hoch ist sie bei welcher Probe? Welche unterschiedlichen Schichten können identifiziert werden? Ändert sich das, wenn die Behälter noch länger stehen bleiben?


Wissenswertes für Erwachsene
Der Erdboden setzt sich zusammen aus Teilchen unterschiedlicher Korngröße. Ton ist am Feinsten, dann folgt der Schluff und am Gröbsten ist der Sand. Außerdem enthält vor allem die obere Schicht eine Menge unzersetztes organisches Material. Entsprech-end der unterschiedlichen Zusammensetzung des Bodens, verhält sich dieser bei den Untersuchungen auch verschieden. Das organische Material lässt sich schlecht sieben, der Sand ist heller und ein Liter lehmiger Boden schwerer als ein sandiger.
Diese Untersuchungen machen auch professionelle Bodenforscherinnen und -forscher, z. B. wenn sie wissen wollen, ob der Boden für den Anbau bestimmter Feldfrüchte geeignet ist.


Ideen zum Weiterforschen

  • Was fällt den Kindern noch ein, wie sich die verschiedenen Böden untersuchen lassen?
  • Wiegt jeder Liter Boden gleich viel?
  • Kann jeder Boden gleich gut durchsiebt werden? Welche Teile bleiben im Sieb hängen und welche fallen hindurch?


Die Termine für die Fortbildungen „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ und „Konsum umdenken – entdecken, spiele, selber machen“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de.

Was steckt da im Boden?

Bild: @ Stiftung Haus der kleinen Forscher

Januar 2022

10. Januar 2022

Newsletter I Januar 2022

Mit dem Versand des neuen Newsletters an alle Kitas, Horte und Grundschulen in Thüringen starten wir in das neue Fortbildungsjahr 2022. Gemeinsam… mehr erfahren ›

Mit dem Versand des neuen Newsletters an alle Kitas, Horte und Grundschulen in Thüringen starten wir in das neue Fortbildungsjahr 2022. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir in unseren Online- sowie den Präsenz-Fortbildungen rund um die Themen MINT für eine nachhaltige Entwicklung spannende Phänomene entdecken und Ihren Forscherfragen auf den Grund gehen.

Der neue Newsletter “Thüringen – Land der kleinen Forscher” steht Ihnen hier zum Download bereit und wird Ihnen ebenso per Mail zugehen.

Aus dem Inhalt:

  • Rückblick Tag der kleinen Forscher auf der BUGA
  • Ausblick auf den Tag der kleinen Forscher 2022 zum Thema “Geheimnissvolles Erdreich – die Welt unter unseren Füßen”
  • Hinweis auf die Fortbildungen in der Vorberitungswoche 2022
  • Vorstellung der Online-Fortbildung „Ideenwerkstatt – Nachhaltigkeit in der eigenen Einrichtung leben“ und eiens passenden Praxisbeispiels“


Newsletter I Januar 2022

Dezember 2021

17. Dezember 2021

Nützliche Anwendungen programmieren mit dem Calliope

Am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt beginnt am 11. Januar 2022 der Calliope-Einsteigerkurs für Schüler*innen zwischen 10 und 14 Jahren, die Lust… mehr erfahren ›

Am Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt beginnt am 11. Januar 2022 der Calliope-Einsteigerkurs für Schüler*innen zwischen 10 und 14 Jahren, die Lust auf Robotik und Programmieren haben. Der Calliope-Einsteigerkurs findet wöchentlich dienstags von 16:30 bis 18:00 Uhr statt.

Der Calliope mini ist ein kleiner Computer auf einer sechseckigen Platine. Er hat ein paar Sensoren und Knöpfe. Über ein kleines Display aus Leuchtdioden und einen Lautsprecher kann er Informationen ausgeben. Im Calliope-Einsteigerkurs probieren wir aus, was der Calliope mini kann und entwickeln nützliche Anwendungen wie einen Kompass und einen Schrittzähler. Der Calliope und nötiges Zubehör können für den Kurs beim Schülerforschungszentrum ausgeliehen werden.

Anmeldung

Für den Calliope-Einsteigerkurs sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnehmerzahl für den Kurs ist begrenzt. Anmeldefrist ist der 09. Januar 2022.

Die Anmeldung funktioniert so:

  1. den Anmeldebogen, die Datenschutzerklärung von Jungforscher Thüringen und das Informationsblatt zur Datenverarbeitung der Fachhochschule Erfurt herunterladen
  2. den Anmeldebogen und die Datenschutzerklärungen ausgefüllt und unterschrieben von einem Erziehungsberechtigten per E-Mail an schuelerforschungszentrum@fh-erfurt.de senden
  3. bitte im E-Mailtext vermerken, falls Ihr den Calliope mini für das Angebot ausleihen möchtet

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir Dir dann zu. Wir hoffen Du bist dabei und freuen uns schon darauf gemeinsam spannende Projekte mit dem Calliope zu entwickeln!

Dezember 2021

16. Dezember 2021

Online-Scratchkurs “Abenteuer mit Scratch für Einsteiger”

Am 05. Januar startet unser nächster Scratch-Onlinekurs für Einsteiger. Mit Scratch können junge Programmierer*innen Spiele und Animationen selber programmieren. Im Einsteigerkurs zeigen… mehr erfahren ›

Am 05. Januar startet unser nächster Scratch-Onlinekurs für Einsteiger. Mit Scratch können junge Programmierer*innen Spiele und Animationen selber programmieren. Im Einsteigerkurs zeigen wir Euch, wie das geht, und entwickeln jede Woche ein Projekt.

Kursinformationen

Der Einsteigerkurs findet online statt und richtet sich an junge Programmierer*innen von 10 bis 14 Jahren. Er beginnt am 05.01.2021 und findet wöchentlich mittwochs von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Zur Teilnahme werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt, aber ein Computer oder Laptop mit Lautsprecher, Mikrofon und Webkamera sowie eine stabile Internetverbindung. Wir nutzen für den Kurs die Plattform BigBlueButton.

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 03. Januar (nach Rücksprache auch später) per E-Mail an sfz-rudolstadt@jungforscher-thueringen.de mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und der unterschriebenen Datenschutzerklärung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Teilnehmer*innen.

Die Anmeldebestätigung und alle nötigen Informationen schicken wir rechtzeitig zu. Wir freuen uns auf das gemeinsame Programmieren und Ausprobieren!

Alle Informationen findet Ihr auch auf unserem Flyer für den Scratch-Einsteigerkurs.

Dezember 2021

15. Dezember 2021

Chemie im Advent – Weihnachtsleckereien mal anders

In der Adventszeit hat das Schülerforschungszentrum Nordhausen eine Reihe an chemischen Experimentiervideos für euch vorbereitet. Es gibt regelmäßig ein Videoexperiment zum Staunen… mehr erfahren ›

In der Adventszeit hat das Schülerforschungszentrum Nordhausen eine Reihe an chemischen Experimentiervideos für euch vorbereitet. Es gibt regelmäßig ein Videoexperiment zum Staunen vor dem Bildschirm und eine Anleitung für ein weiteres Experiment zuhause. Dies ist das zweite Video der Reihe “Chemie im Advent”. In dieser Reihe kannst du den Experten aus den SFZn über die Schulter schauen und staunen!

Wer kennt es nicht? Der Advent ist die Zeit der Leckereien! Neben den zahlreichen weihnachtlichen Aromen wie Zimt oder Anis finden wir die Chemie auch in weiteren klassischen Süßigkeiten: Wir zeigen euch dieses Mal, wieviel Energie in leckeren Gummibärchen steckt!

Zuhause könnt ihr außerdem die Farbmagie des Rotkohls erforschen – und aus den Resten am besten ein leckeres Adventsmahl kochen.

Youtube-Video zum zweiten Experimentiervideo

pdf-Anleitung zum zweiten Heim-Experiment

Bevor du loslegst, frage deine Eltern oder Erziehungsberechtigten, ob du das Heim-Expereiment durchführen darfst. Tipp von unserer Chemie-Expertin: gemeinsam macht Experimentieren gleich doppelt Spaß – frag’ doch deine Großeltern, Geschwister oder Freunde!

Dezember 2021

12. Dezember 2021

Anmeldezahlen für Jugend forscht/Schüler experimentieren 2022 stehen fest: 8.527 Anmeldungen für die 57. Wettbewerbsrunde

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei… mehr erfahren ›

Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit neuem Rekord/Trotz andauernder Coronapandemie bundesweit nur geringer Rückgang der Beteiligung

Trotz der andauernden Coronapandemie gibt es bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb 2022 bundesweit einen nur geringen Rückgang bei der Beteiligung um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben sich 8 527 Jungforscherinnen und Jungforscher für die 57. Wettbewerbsrunde angemeldet. Zugleich erreicht der Mädchenanteil bei den Anmeldungen mit 40,5 Prozent den höchsten Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im vergangenen Jahr hatte der Anteil der Jungforscherinnen noch bei 39,6 Prozent gelegen.

„Wir freuen uns, dass trotz anhaltender Coronapandemie so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher in der 57. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht/Schüler experimentieren an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern. Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen. Ebenso danken wir den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe erneut auch unter Pandemiebedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen auch im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe.“

Mit großer Freude haben die Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand und Dr. Uta Purgahn die diesjährigen Anmeldezahlen für Jugend forscht aufgenommen: “Wie bundesweit sind diese auch in Thüringen leicht gesunken, doch wir sind überaus stolz auf das starke Jugend forscht-Netzwerk und die Thüringer Schüler*innen, die den widrigen Umständen zum Trotz nicht nur “zufällig genial” sich mit Zukunftsideen befasst haben und der Sache treu bleiben. Und wenn sich doch in den kommenden Wochen Hürden türmen, so darf gern bei den Wettbewerbsleiter*innen angefragt werden”, sagt Uta Purgahn. “Dank starker Paten und der Unterstützung durch engagierte Betreuungslehrer*innen und Mitarbeiter*innen der Schülerforschungszentren Thüringens werden die Projekte auf der Zielgeraden eine gute Begleitung finden.”

Ein Grund für den Rückgang der Anmeldungen ist, dass viele MINT-Lehrkräfte nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht insbesondere gefordert sind, die pandemiebedingten Lernrückstände gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aufzuholen. Infolge der dadurch erhöhten Arbeitsbelastung fehlen oftmals die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten. Schülerinnen und Schüler sind ihrerseits mit der Herausforderung konfrontiert, dass sie aktuell über zu wenig Zeit für Aktivitäten außerhalb des Unterrichts verfügen und so eine Wettbewerbsteilnahme oftmals nicht möglich ist.

Bei den Forschungsprojekten verzeichnet der Wettbewerb in der aktuellen Runde 4 788 angemeldete Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2022 die Biologie mit 25,4 Prozent, die Technik mit 18,2 Prozent und die Chemie mit 17,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Physik mit 13,3 Prozent, Arbeitswelt mit 12,0 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,2 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,4 Prozent.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2022 zunächst bei einem Regionalwettbewerb in der Nähe ihres Heimatortes an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 57. Bundesfinale vom 26. bis 29. Mai 2022 in Lübeck – gemeinsam ausgerichtet vom Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik gibt es unter www.jugend-forscht.de/stiftung-jugend-forscht-e-v/historie/statistiken-ab-1966.html.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. | www.jugend-forscht.de

Dezember 2021

10. Dezember 2021

Die MINT Weihnachts-Challenge startet!

Morgen kommt der Weihnachtsmann … und heute startet die spannende Rästeljagd der MINT  Weihnachts-Challenge. In den nächsten Wochen gibt es spannende Rätsel… mehr erfahren ›

Morgen kommt der Weihnachtsmann … und heute startet die spannende Rästeljagd der MINT  Weihnachts-Challenge. In den nächsten Wochen gibt es spannende Rätsel und Aufgaben aus den Bereichen Chemie, Physik und Kryptografie aus allen thüringer Schülerforschungszentren.

Ihr könnt an einer der Challenges der nächsten Wochen teilnehmen, an mehreren oder an allen! Also auf geht´s, können wir dem Weihnachtsmann helfen?! Schick uns bis zum 03.01.2022 deine Ergebnisse bei Facebook, Instagram oder auch per mail – wie genau du das machen kannst und die Aufgaben der ersten Challenge findest du unter: Aufgaben Teil 1

Viel Spaß!

Dezember 2021

07. Dezember 2021

Forscheralltag an der MINT-freundlichen Schule in Erfurt

Kinder zum Forschen, Entdecken und Nachfragen anregen, das ist das große Ziel der Staatlichen Grundschule “Am Steigerwald” Erfurt im Unterricht. In den… mehr erfahren ›

Kinder zum Forschen, Entdecken und Nachfragen anregen, das ist das große Ziel der Staatlichen Grundschule “Am Steigerwald” Erfurt im Unterricht. In den verschiedenen Lernbereichen versuchen sie dieses täglich. Ganz besonders spannend ist das Forschen jedoch in den Naturwissenschaften. Dafür hat sich die Schule in den letzten Jahren einen eigenen Raum geschaffen, der für alle Themen die nötigen Materialien bereithält. So können die Schüler*innen zu Themen wie Schall, Wasser, Luft, Magnetismus, Feuer, Stoffen sowie Elektrizität forschen und experimentieren. Denn in dem Forscheraum finden sie ein kleines Labor mit Mikroskopen und allen wichtigen Utensilien, um der Natur auf die Spur zu gehen.

Was jedoch bis jetzt noch im Raum fehlte war ein Präsentationstresen mit gut organisierten Staumöglichkeiten und Geräten wie eine Herdplatte sowie eine Kühl- und Gefriermöglichkeit. Lange hat die Grundschule “Am Steigerwald” darauf hin gespart. Mit den MINT- Preisgeldern und der Unterstützung des Schulfördervereines konnte das kleine Schülerlabor mit dem letzten fehlenden Baustein: der Experimentierküche vervollkommnet werden.

Im Rahmen des Experimentiertags im September 2021 wurde das Schülerlabor eingeweiht und in den letzten Wochen von allen Schüler*innen innerhalb des HSK-Unterrichtes regelmäßig ausgetestet. Das gesamte Kollegium der Schule und vor allem die Schüler*innen sind glücklich über einen Raum, der dazu einlädt, Schubladen zu öffnen, spannende Dinge auszupacken, Materialien auszuprobieren und mit neuem Wissen gestärkt in den Tag zu gehen.

Quelle: Nicole Teuber, Grundschule “Am Steigerwald” Erfurt

November 2021

29. November 2021

Wie bleiben unsere Füße im Winter warm?

Der Versuch im Überblick Wann schützt ein Kleidungsstück am besten vor Kälte und Nässe schützt (z. B. Schuh). Forscherfrage Wie bleiben die… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Wann schützt ein Kleidungsstück am besten vor Kälte und Nässe schützt (z. B. Schuh).

Forscherfrage
Wie bleiben die Füße warm?


Alltagsbezüge zur Welt der Kinder

  • Herbst- und Wintertage können trübe, feucht und eisig sein.
  • Oft bekommen nicht nur die Kinder schnell kalte Hände und Füße.


Benötigte Materialien

  • Thermo-Einlegsohle
  • Alufolie
  • Rettungsfolie
  • Plastiktüte
  • Kork
  • Kuscheltierstoff
  • Filz
  • Zeitungspapier
  • Stifte
  • Scheren


Der Versuch

  • Die Kinder bringen Winterschuhe und Handschuhe in den Gruppenraum. Sehen Sie sich diese Sachen zusammen an. Wodurch, glauben die Kinder, halten diese warm? Was daran könnte wichtig sein für das Warmhaltevermögen?
  • Die Kinder probieren aus, welche Handschuhe und Schuhe besonders wärmen. Was unterscheidet die verschiedenen Handschuhe bzw. Schuhe voneinander? Aus welchem Material bestehen sie: z. B. Leder, Kunststoff oder Fell.
  • Zerlegen Sie gemeinsam eine gekaufte Thermo-Einlegsohle: Woraus bestehen die Schichten? Was ist charakteristisch daran? Manche Sohlen haben Schichten aus Alufolie, fast alle besitzen eine luftige Schicht aus Schafswolle, Schaumstoff, Kork oder Filz.
  • Lassen Sie die Kinder nun eigene Thermosohlen herstellen und überlegen sie gemeinsam, welche Materialien Sie ausprobieren möchten, z. B. Alufolie, Rettungsfolie, Plastiktüten, Kork, etwas Kuscheltierstoff, Zeitungspapier oder Filz.
  • Die Kinder suchen sich ein Material aus, malen darauf den Abdruck eines Fußes nach und schneiden die Sohle aus. Dann legen sie die Sohle in einen ihrer Schuhe, ziehen sich an und gehen zum Testen eine Zeit lang raus in die Kälte. Achten Sie darauf, dass die Schuhe der Kinder durch die Sohle nicht zu eng werden.


Wissenswertes für Erwachsene
In stehender Luft kann Wärme schlecht übertragen werden. Darum isoliert unbewegte Luft sehr gut. In Winterkleidung und Tierfellen ist viel Raum für Luft. Sie ist in den Poren des Schaumstoffs oder den Haaren der Tiere gefangen. Manche stopfen zerknüllte Zeitungen als Isolierschicht in ihre Schuhe. Auch dort ist Luft eingeschlossen und hält die Wärme. Wenn die Schuhe dadurch zu eng werden, wird zum einen die Luft weggedrückt und zum anderen die Blutzirkulation erschwert. Dann beginnen die Füße zu frieren.
Wenn wir im Wind stehen, d. h. wenn sich die Luft um uns herum bewegt, wird unsere Körperwärme quasi mit der Luft davongeblasen – daher empfinden wir den Wind als kalt. Wenn wir feucht oder nass werden, frieren wir sehr schnell, denn während die Feuchtigkeit verdunstet, wird unserem Körper ebenfalls Wärme entzogen. Wasser leitet unsere Körperwärme besser nach außen als Luft. Kunststoff in den Schuhen verhindert, dass Feuchtigkeit nach außen entweichen kann. Die Aluminiumschicht in der Sohle reflektiert die Wärme der Füße zurück ins Innere des Schuhs. So bleibt sie dem Fuß erhalten.

Ideen zum Weiterforschen

  • Was ist, wenn ich Wasser auf Schuhe gebe? Dringt das Wasser durch die Schuhe inb das Innere des Schuhs?
  • Was ist mit den anderen Kleidungsstücken z. B. Skihosen?
  • Welche Mütze wärmt am meisten und aus welchem wärmenden Material sollte diese bestehen?


Die Termine für die Fortbildungen „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“, „Forschen rund um den Körper“, „Konsum umdenken – entdecken, spiele, selber machen“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de.

Warme Füße

Quelle: Stiftung Haus der kleinen Forscher
Bild: @Olg Kruglov/thinkstock.com

November 2021

26. November 2021

“Unboxing the bugs” – Workshop für MINT- Akteur:innen

26. November 2021 | 10 bis 11 Uhr | online Der Jenaer Verein witelo e.V. hat in den vergangenen Jahren zusammen mit… mehr erfahren ›

26. November 2021 | 10 bis 11 Uhr | online

Der Jenaer Verein witelo e.V. hat in den vergangenen Jahren zusammen mit den Jenaer Schulen eine breite Palette an MINT- Experimentier-Boxen entwickelt und ein sehr erfolgreiches Verleihkonzept darum konzipiert. Die Experimentier-Boxen werden künftig auch in weiteren Thüringer Schülerforschungszentren zur kostenfreien Leihe für die Thüringer Schulen un dem Einsatz im Fachunterricht oder in MINT-AGs zur Verfügung stehen.

Seien Sie dabei, wenn die Kolleg*innen der Thüringer Schülerforschungszentren im Rahmen der bundesweiten MINT-Aktionswoche der Initiative MINTvernetzt gemeinsam die neuesten Boxen zu den Themen “Informatik” und “Insekten” auspacken, entdecken, erforschen und experimentieren.

Für die Veranstaltung wird das Videokonferenztool Zoom genutzt. Der Teilnahmelink wird Ihnen nach der Anmeldung zur Verfügung gestellt. Bitte melden Sie sich direkt unter diesem Link an: Anmeldung

 

 

November 2021

16. November 2021

Zeit und Raum für eure Ideen

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren Euch brennt eine Frage unter den Nägeln… mehr erfahren ›

immer montags und dienstags | 14 bis 18  Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren

Euch brennt eine Frage unter den Nägeln und ihr wollt Antworten finden? Seid euch aber nicht sicher, wie ihr es anstellen sollt?

Ihr habt eine Idee für ein Projekt?  Wisst aber nicht, wie ihr es technisch umsetzen könnt?

Arbeitet ihr vielleicht schon an einem Projekt oder einer Projektarbeit und braucht eine heißen Tipp oder es fehlen Materialien?

Dann schaut bei uns zur OpenLabTime vorbei. Wir sind für euch am Montag und Dienstag immer von 14 bis 18 Uhr im Schülerforschungszentrum Schmalkalden vor Ort.

Wir unterstützen euch bei der Umsetzung eurer Ideen und bringen euer Projekt auf den Weg!

Anmeldung mit:

per Mail an luise.merbach@stift-thueringen.de.

Das ganze für euch zusammengefasst und als Download, hier auf unserem Flyer

November 2021

10. November 2021

Weihnachtswichtelwerkstatt

24. November bis 15. Dezember 2021 | immer mittwochs| 17 bis 19 Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren Alle Jahre wieder… mehr erfahren ›

24. November bis 15. Dezember 2021 | immer mittwochs| 17 bis 19 Uhr | Schülerforschungszentrum Schmalkalden| ab 10 Jahren

Alle Jahre wieder steht Weihnachten so plötzlich vor der Tür… Geschenke, Musik und Deko müssen organsiert werden. Euch fehlen die Ideen?? Dann kommt vorbei und lasst uns gemeinsam  passend zur Advents- und Weihnachtszeit experimentieren, tüfteln, coden und echt abgefahrene MINTige Weihnachtsgeschenke „basteln“.

24.11. :  Schneeflöckchen, Weißröckchen fraktal

01.12. :  O Tannenbaum 3D

08.12. :  In der Weihnachtshackerei

15.12. :  Stille Nacht, heilige Nacht vitaminreich

Auch eure Geschwister, Eltern, Großeltern, Tanten und Onkels sind herzlich willkommen!

Anmeldung mit

per Mail an  luise.merbach@stift-thueringen.de

Wir freuen uns auf euch!

November 2021

10. November 2021

Corona: Quo Vadis MINT-Bildung? Jahreskonferenz am 02.12.2021

Online-Veranstaltung Corona: Quo Vadis MINT-Bildung? Jahreskonferenz am 02.12.2021 Donnerstag 02.12.2021, 13:00 Uhr-15:30 Uhr Erzählen Sie anderen davon! MINT-Bildung und Digitalisierung hat, auch… mehr erfahren ›

Online-Veranstaltung

Corona: Quo Vadis MINT-Bildung? Jahreskonferenz am 02.12.2021
Donnerstag 02.12.2021, 13:00 Uhr-15:30 Uhr

Erzählen Sie anderen davon!

MINT-Bildung und Digitalisierung hat, auch laut des letzten IW Reports, in der Corona Krise an Bedeutung gewonnen. Viele Schulen und andere Bildungseinrichtungen sind über sich hinausgewachsen und haben Chancen zum Ausbau und Nutzung der Infrastruktur und pädagogisch-didaktischer Konzepte angepackt. Ziel unserer Konferenz ist es, Bedeutung und Einfluss der Corona Pandemie für den MINT-Bereich herauszuarbeiten, aber auch Projekte, Lösungen aus der Praxis zu präsentieren und zu diskutieren. Unsere Konferenz soll hier Inspiration für Ihre Arbeit vor Ort sein und möglichst viele Ideen für gute MINT-Bildung liefern.

Bitte melden Sie sich sobald wie möglich an.

Anmeldelink

November 2021

09. November 2021

Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2022

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur… mehr erfahren ›

Jetzt online anmelden auf www.jugend-forscht.de

Wer 2022 bei der 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorsparte Schüler experimentieren an.

Die 57. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Zufällig genial?“. Jugend forscht ermutigt alle jungen Forscherinnen und Forscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

Kinder und Jugendliche, die bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel zu erneuerbaren Energien forschen, Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Darüber hinaus können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten oder spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2022 wird dann geforscht, getüftelt und experimentiert. Erst danach gilt es für die Teilnehmenden, eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einzureichen.

Ab Februar 2022 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe (Wettbewerbstermine Thüringen) statt, bei denen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 57. Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai 2022 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir hoffen, dass kommendes Frühjahr die Wettbewerbsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfinden“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Sollte dies angesichts der anhaltenden Coronapandemie an einzelnen Wettbewerbsstandorten nicht möglich sein, bieten wir unseren Regional- und Landeswettbewerbspartnern unterschiedliche Handlungsoptionen. Auf bundesweit einheitlicher Grundlage besteht damit individueller Gestaltungsspielraum, die Veranstaltungen unter verschiedenen Pandemiebedingungen durchzuführen – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Veranstaltung. So ist sichergestellt, dass wir auch 2022 unser Ziel erreichen: junge MINT-Talente durch den Wettbewerb zu fördern.“

Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2022 finden Sie im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

November 2021

05. November 2021

Neue Materialien und Fortbildungen für das Fach Mensch-Natur-Technik

Kinder entdecken, gehen Dingen auf den Grund und wollen sie verstehen. Lehrer*innen muss es gelingen, dieses Interesse aufzugreifen und für den Unterricht… mehr erfahren ›

Kinder entdecken, gehen Dingen auf den Grund und wollen sie verstehen. Lehrer*innen muss es gelingen, dieses Interesse aufzugreifen und für den Unterricht zu nutzen. Dabei kommt der MINT-Bildung ein besonderer Stellenwert zu.

Das Fach Mensch-Natur-Technik (MNT) in den Klassenstufen 5 und 6 bietet zahlreiche Möglichkeiten für einen experimentell geprägten naturwissenschaftlichen Unterricht. Es ist darauf ausgerichtet, naturwissenschaftliche Alltagsphänomene zu hinterfragen und in diesem Zusammenhang Schüler*innen mit der Bedeutung naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden und Abläufen von Forschungsmethoden vertraut zu machen. Dabei kann forschendes Lernen in vielen Richtungen aufgefasst werden: experimenteller Nachweis/Nachvollzug erlernter Fachinhalte bis hin zum eigenständigen Erforschen unbekannter Phänomene (vgl. Bruckmann & Schlüter 2017).

Von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen wurde in Zusammenarbeit mit der Biologiedidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Forscherkartenset inklusive einer Handreichung zum Themenschwerpunkt “Wirbeltiere” erstellt. Bei dieser Reihe werden Aspekte der Themen Bauplan, Atmung, Fortpflanzung und Ernährung näher beleuchtet.

In den Fortbildungen werden sieben ausgewählte Forscherkarten mit Experimenten praktisch vorgestellt sowie in Kleingruppen selbständig bearbeitet. Mit diesen Karten lernen Schüler*innen der 5. und 6. Klasse allgemeine und spezifische Merkmale dieser Organismen kennen und eignen sich die Fachinhalte möglichst eigenständig forschend an.

Ort: Bienenhaus, AG Biologiedidaktik
Am Steiger 3, 07743 Jena
Termine: 17.11.2021, 24.11.2021 und 02.12.2021
Zeit: 15:00 bis 18:00 Uhr
Zielgruppe: Lehrer*innen von Gemeinschaftsschulen, Regelschulen und Gymnasien
Teilnehmerzahl: max. 15 pro Veranstaltung


Die Anmeldungen für die beim ThILLM gelisteten Fortbildungen (5094-74-1006/21) erfolgen für alle Lehrer*innen der weiterführenden Schulen über die STIFT. Die Teilnahme an der Fortbildung wird im Nachgang der Veranstaltung an das ThILLM weiter geleitet.

Anmeldeformular

Für die Teilnahme an den Fortbildungen gelten die Regeln geimpft, genesen, getestet (3G).

November 2021

02. November 2021

Kita-Umweltpreis 2021 -Eene, meene, miste – Wir bauen die Zukunftskiste

Umweltschutz und Mobilitätsbildung in Kindergärten ist ein wesentlicher Bestandteil für die nachhaltige Entwicklung. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn… mehr erfahren ›

Umweltschutz und Mobilitätsbildung in Kindergärten ist ein wesentlicher Bestandteil für die nachhaltige Entwicklung. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn und leider allzu oft mit dem eigenen Auto kommen wir von A nach B. Mobilität ist so selbstverständlich und doch kann sie zum Problem werden. Umwelt, Gesundheit und Verkehrssicherheit sind Schwerpunkte der Bildungsarbeit eines jeden Kindergartens. „Umweltschutz ist eine große Herausforderung für uns alle. Lärm und Luftverschmutzung stressen zunehmend unseren Planeten und haben Einfluss auf unser Leben. Wir wollen Kinder bereits im Vorschulalter damit auf spielerische Weise konfrontieren!“ sagt Matthias Labitzke. Er ist Initiator des Kita-Umweltpreises und Geschäftsführer des bundesweit agierenden Kita-Trägers JUL. „Der Kita-Umweltpreis will Kindergärten motivieren, Umweltschutz noch mehr in ihre Bildungsarbeit aufzunehmen!“ verleiht der Initiator des Preises seinem Vorhaben Nachdruck.

Nach dem fulminanten Erfolg des Umweltpreises 2019, als es um den „Plastikfreien Kindergarten“ ging, sollen die Kinder sich nun dem Thema „Mobilität der Zukunft“ widmen und sich mit ihren Ergebnissen am Kita-Wettbewerb „Eene, meene, miste – Wir bauen die Zukunftskiste“ möglichst zahlreich beteiligen.

Zentraler Wettbewerbsbeitrag soll eine Seifenkiste alias „Das Mobil der Zukunft“ sein. Prämiert werden ausschließlich Videobeiträge, die am besten die kindlichen Visionen zur „Mobilität der Zukunft“ an einer selbstgebauten Seifenkiste mit coolen Anbauten für ein umweltfreundliches Fortbewegen erkennen lassen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Idealerweise werden ergänzend Bildungseinheiten mit den Schwerpunkten Umwelt, eigenes Umfeld, Gesundheit und Sicherheit gemeinsam mit Pädagog:innen bearbeitet und alle Ergebnisse inklusive der Vorstellung ihres „Zukunftsmobils“ im eigenen Kita-Umfeld präsentiert.

Interessierte Kindergärten können sich bis zum 10.10.2021 über die Website www.kita-umweltpreis.de voranmelden. Der fertige Videobeitrag muss bis 25.03.2022 ebenso auf der Website hochgeladen werden. Auch alle weiteren Informationen rund um den Wettbewerb sowie begleitendes Bildungsmaterial sind auf dieser Homepage abrufbar.

Eine unabhängige Jury wird dann im Nachgang den Sieger ermitteln. „Wir sind uns sicher, dass auch dieses Mal wieder viele Kindergärten auf den Wettbewerb aufmerksam werden und sich mit Wahnsinns-Ideen beteiligen. Uns bleibt dann die wirklich schwierige Aufgabe, einen Gewinner unter den Nachwuchs-Tüftlern auszumachen“, schätzt der Weimarer Oberbürgermeister Peter Kleine, der den Juryvorsitz innehaben wird, ein.

Neben ihm konnten viele weitere Umweltpaten gewonnen werden, die in den nächsten Tagen und Wochen helfen werden, den Kita-Umweltpreis in die Welt zu tragen. Allen voran die Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Kita-Umweltpreis übernommen hat. „Für einen so fantasievollen Wettbewerb bin ich gerne die Schirmherrin. Wir brauchen jetzt und in Zukunft saubere, leise und klimafreundliche Mobilität, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Ich freue mich sehr, dass dieses Thema im Mittelpunkt des diesjährigen Kita-Umweltpreises steht und die Kinder ihre Ideen dazu entwickeln und einbringen können.“, begründet die Ministerin ihr Engagement. Mit an Bord sind unter vielen weiteren Unterstützern, außerdem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Oberbürgermeister der Städte Erfurt (Andreas Bausewein), München (Dieter Reiter) und Neubrandenburg (Silvio Witt) sowie die E-Mobilitätsexperten und Youtuber Ove & Arnie Kröger und die ehemalige Biathletin und Olympionikin Simone Hauswald.

Das tolle Engagement der Kinder soll am 29.04.2022 entsprechend mit der Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Kita-Umweltpreises seinen Höhepunkt finden. „Es sollen beispielhafte Kindergärten ausgezeichnet werden, die praktikable und nachhaltige Ansätze oder Lösungen für einen aktiven Umweltschutz aufzeigen. Wir können es kaum erwarten, was alles im Kindergarten thematisch durchgeführt und gebaut wird“ freut sich Matthias Labitzke schon jetzt auf den Moment der Preisübergabe.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Tüfteln und ebenso viel Erfolg beim Wettbewerb!

November 2021

01. November 2021

AG “Physikalische Spielereien”

Ihr interessiert Euch für Naturwissenschaften und wollt lustige Experimente erleben? Ob faszinierender Stromkreis oder magische Mechanik, manchmal wirkt Physik fast wie Zauberei…. mehr erfahren ›

Ihr interessiert Euch für Naturwissenschaften und wollt lustige Experimente erleben? Ob faszinierender Stromkreis oder magische Mechanik, manchmal wirkt Physik fast wie Zauberei. Erlebt die Welt der Physik bei uns im Schülerforschungszentrum.

Wann: ab 10.11.2021 wöchentlich mittwochs 14:30 – 16:00 Uhr

Wo: SFZ Nordhausen, Weinberghof 4, 99734 Nordhausen, Gebäude 28

Altersempfehlung: ab der 5. Klasse

Anmeldung mit Datenschutzerklärung per Mail an josephine.roehner@stift-thueringen.de

 

 

Oktober 2021

26. Oktober 2021

Experimentieren im Kinder- und Jugendtreff KatzMaus

Raketen bauen, Farben erkunden und Lavalampen zum Sprudeln bringen Altersempfehlung: 4. – 7. Klasse Ihr habt Lust auf allerlei bunte Experimente? Dann… mehr erfahren ›

Raketen bauen, Farben erkunden und Lavalampen zum Sprudeln bringen

Altersempfehlung: 4. – 7. Klasse

Ihr habt Lust auf allerlei bunte Experimente? Dann kommt doch am 27.10.2021 im Kinder- und Jugendtreff KatzMaus in Nordhausen (Karl-Meyer-Straße 4) vorbei. Von 14 – 17 Uhr ist das Schülerforschungszentrum zu Besuch und ihr könnt jede Menge ausprobieren – natürlich wie immer kostenfrei.

Kontakt Schülerforschungszentrum: Josephine Röhner, 0157 78868069, josephine.roehner@stift-thueringen.de

Kontakt Kinder- und Jugendtreff KatzMaus: Isabell Adler, 01781797135, i.adler@kreisjugendring-nordhausen.de

 

Oktober 2021

25. Oktober 2021

Halloween-Forschernachmittag an der Hochschule

Gruseliger Schleim, schaurig-schöne Platinen und erstaunliche Lichter erwarten euch zu unserem Forschernachmittag an der Hochschule Nordhausen. Helloween im Schülerforschungszentrum. Wir haben einige… mehr erfahren ›

Gruseliger Schleim, schaurig-schöne Platinen und erstaunliche Lichter erwarten euch zu unserem Forschernachmittag an der Hochschule Nordhausen. Helloween im Schülerforschungszentrum. Wir haben einige Experimente rund um Halloween für euch vorbereitet! Kommt (gern auch verkleidet) vorbei und forscht mit uns.

Datum: 29.10.2021

Zeit: 15-18 Uhr

Ort: August-Kramer-Institut an der Hoschule Nordhausen

Kontakt: Josephine.Roehner@stift-thueringen.de

Flyer

Oktober 2021

21. Oktober 2021

Film: Tag der kleinen Forscher 2021 in Thüringen

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2021“ da! Zusammen mit Kindern der Kita “Theodor Billroth” aus Weimar… mehr erfahren ›

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2021“ da! Zusammen mit Kindern der Kita “Theodor Billroth” aus Weimar und Schüler*innen der Staatlichen Grundschule “Sonnenhof” aus Bad Langensalza, Julia Heesen, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie Michael Fritz, Vorstand der Stiftung “Haus der kleinen Forscher” gingen wir am 24.09.2021 auf der Bundesgartenschau auf dem Petersberg in Erfurt auf eine spannende Entdeckungsreise zum Thema “Papier, das fetzt!”. Wenn Ihr wissen wollt, wie weit die Papierflieger gefolgen sind, wie hoch die Wolkenkratzer waren und wie Papier unter der Lupe aussieht, dann schaut Euch unseren Film an.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet seit 2009 statt. Dabei widmet sich der “Tag der kleinen Forscher” jedes Jahr einem neuen Thema und zeigt, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung lebendig, spannend und allgegenwärtig sind.

Film Tag der kleinen Forscher Thüringen 2021

Oktober 2021

19. Oktober 2021