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AUSGEBUCHT: Onlinekurs in den Winterferien: Einstieg in LaTeX

Im Online-Ferienworkshop des Schülerforschungszentrums Jena gibt es diesmal einen Einstieg in das Textsatzsystem LaTeX. Hier erfahrt ihr, wie man Texte, Formeln, Seminarfacharbeiten… mehr erfahren ›

Im Online-Ferienworkshop des Schülerforschungszentrums Jena gibt es diesmal einen Einstieg in das Textsatzsystem LaTeX. Hier erfahrt ihr, wie man Texte, Formeln, Seminarfacharbeiten oder Bücher professionell layoutet.

Lernort: Schülerforschungszentrum Jena
Online-Kurs, 07749 Jena
Ansprechpartner/Anmeldung bis 22.01.2021: Dr. Christina Walther
Telefon: 03641 889 941
Mail: sfz-jena@witelo.de
Klassenstufe: 8 – 13
Hinweise: Der Workshop findet täglich 10 – 13 Uhr statt und ist auf 8 Teilnehmer beschränkt und ist leider bereits ausgebucht.
Als Konferenzssoftware wird Big Blue Button genutzt, hierfür ist keine Installation notwendig.
Die Zugangsdaten werden den Teilnehmern in der Woche vor Kursbeginn zugesendet.
Benötigt wird ein Endgerät mit Kamera, Mikrofon und Tastatur.

Nein, in diesem Kurs wird es nicht um Kautschuk, Gummi und Putzhandschuhe gehen, sondern um das Textsatzsystem LaTeX. Mit LaTeX layoutet ihr professionell Texte, Formeln, Seminarfacharbeiten, Bücher oder was wir wollt – und es sieht immer verdammt gut aus.
Allerdings ist es nicht ganz so simpel wie Word und Co., aber es lohnt sich!

Januar 2021

14. Januar 2021

Online-Forbildungen im Januar und Februar für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten) Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen… mehr erfahren ›

Online-Fortbildung: Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt (Winteraktivitäten)

Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen im Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Online-Workshop erhalten Sie praktische Anregungen wie Sie gemeinsam mit Kindern die Vielfalt entdecken, erforschen und sogar selbst erschaffen können, und zwar im Außenbereich Ihrer Einrichtung. Denn biologische Vielfalt meint nicht nur die Vielfalt an Arten oder Genen, sondern auch an Lebensräumen. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit Wildblumeninseln, Steinhaufen, Hochbeeten oder Hecken ihren Kita-Außenbereich ökologisch aufwerten können. Die neu entstandenen Lebensräume lassen sich, über das gesamte Jahr verteilt, für viele Lerngelegenheiten nutzen. Passend zur Jahreszeit stehen im Januarworkshop Praxisimpulse für Winter-Lernaktivitäten im Mittelpunkt.

Datum: 28.01.2021
Uhrzeit: 16:00 – 20:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 4 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Online-Fortbildung: Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken

Kinder machen schon früh Alltagserfahrungen mit Magneten – beispielsweise an Spielzeugen, Taschenverschlüssen oder dekorativen Objekten, die wie von Zauberhand am Kühlschrank haften. Die Online-Fortbildung „Magnetismus – unsichtbare Kräfte entdecken“ bietet viele Anregungen, um gemeinsam mit den Kindern in Ihrer Einrichtung erste Grunderfahrungen mit Magneten zu sammeln. Sie entdecken und erforschen Wirkungen und Eigenschaften von Magneten und vertiefen Ihr Wissen über magnetische Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden entwickeln Sie Ideen, wie Sie die Kinder beim Lernen gut unterstützen und begleiten können und tauschen sich über nachhaltige Aspekte in Bezug auf Magnete aus.

Datum: 01.02.2021 und 03.02.201 (2-teilig)
Uhrzeit: jeweils 15:00 – 18:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 04.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Datum: 16.02.2021
Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Grundlagenseminar – Der pädagogische Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Das pädagogische Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ bildet die theoretische und methodische Grundlage sämtlicher Bildungsangebote der Stiftung. In dem Grundlagenseminar erfahren Sie unter anderem die Entwicklungsgrundlagen des Lernens und setzen sich mit Ihrem Bild vom Kind auseinander. Sie vertiefen Ihr Wissen über die Begleitung der Kinder beim „Denkenlernen“ in gemeinsamen Entdeckungs- und Forschungssituationen. Auch für pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die bereits mit dem pädagogischen Konzept der Stiftung in Berührung gekommen sind, bietet das Seminar neue Anregungen, Möglichkeiten zur Selbstreflexion und viele Anlässe zum Austausch.

Datum: 25.02.2021
Uhrzeit: 09:00 – 13:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Online-Fortbildung: Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieser Online-Fortbildung steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Online-Seminar.

Datum: 26.02.2021
Uhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Kosten: 25 Euro

Die 3 stündige Online-Fortbildung ist in Anlehnung an das Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ vom Netzwerk selbst entwickelt worden.

Für die Teilnahme an den Online-Fortbildungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für die jeweilige Online-Fortbildung.

Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung, ein Skript als PDF sowie bei den Themen „Magnetismus“ und „Grundlagenseminar“ die Arbeitsunterlagen/Forscherkarten der Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Januar 2021

11. Januar 2021

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen: Mitarbeiter (m,w,d) im Schülerforschungszentrum Gera für das Projekt „TRIDELTA Sensor Space“

Das MI(N)TmachLabor Sensor Space ist Maker Space, Lernwerkstatt und Zukunftslabor direkt am Hightech-Standort für Keramik und Elektronik am Hermsdorfer Kreuz. Träger und… mehr erfahren ›

Das MI(N)TmachLabor Sensor Space ist Maker Space, Lernwerkstatt und Zukunftslabor direkt am Hightech-Standort für Keramik und Elektronik am Hermsdorfer Kreuz. Träger und Initiator ist der Tridelta Campus Hermsdorf e.V.

Das Verbundprojekt in Kooperation mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.  Ziel ist die schulische und außerschulische MINT-Bildung mit Fokus auf die standorttypischen Kerntechnologien rund um Innovationen in Sensorik und Hochleistungskeramik. Wir wollen Begeisterung wecken und Talente fördern für eine Zielgruppe im Alter von 10 bis 16 Jahren.

Ihr Profil

  • Sie haben einen fachlichen Hintergrund und einschlägige Erfahrung im Themenfeld Sensorik, idealerweise auch aus weiteren MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)
  • Sie möchten ihren Wissensschatz an begeisterte Schüler*innen weitergeben. Idealerweise haben sie Vorerfahrung im Mentoring und der Projektbetreuung von Schülerprojekten (z.B. Seminarfacharbeiten, außerschulische Arbeitsgemeinschaften, Jugend forscht Projekte, Wettbewerbe, etc.)  oder sonstige belegbare pädagogische Erfahrungen
  • Sie erschließen sich auch neue Themenfelder proaktiv und haben Spaß daran, Zusammenhänge zu erkennen und zu vermitteln
  • Sie verfügen über eine exzellente Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sowie eine proaktive, selbstständige und souveräne Arbeitsweise
  • Sie sind mobil und zu einer regionalen Reisebereitschaft bereit

Ihre Aufgaben

  • Selbstständige Konzipierung und Durchführung von MINT-Angeboten (Kurse, Projekte, AGs, Mitmachtage etc.) für Schüler*innen im Themenfeld Sensorik
  • Betreuung und Mentoring von außerschulischen Schülerprojekten („forschendes Lernen“)
  • Mitwirkung bei koordinativen und administrativen Aufgaben zusammen im Team in der MINT-Region Ostthüringen

Was wir Ihnen bieten

  • Arbeitsbeginn: sofort
  • Vergütung: in Anlehnung an TV-L
  • Arbeitsort: Hermsdorf mit der Bereitschaft zur regionalen Mobilität in Ostthüringen
  • Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
  • Laufzeit: förderungsbedingt zunächst befristet bis 31.10.2023
  • Arbeiten in dem Netzwerk Schülerforschungszentren Thüringen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten und Teilnahme an Multiplikatoren-Schulungen

 

Wir freuen uns über die Einreichung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen in digitaler Form (bitte als eine PDF-Datei) bis zum 15.01.2021 an sfz-gera@jungforscher-thueringen.de.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Thomas Kaiser: sfz-gera@jungforscher-thueringen.de.

Dezember 2020

11. Dezember 2020

JUGEND FORSCHT BEWERBUNGSRUNDE ABGESCHLOSSEN

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte Für… mehr erfahren ›

8.998 Anmeldungen für die 56. Wettbewerbsrunde

Bundesweiter Rückgang der Beteiligung infolge der Coronavirus-Pandemie / Zweithöchster Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte

Für die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 8.998 Jungforscher*innen angemeldet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie verzeichnet Jugend forscht bei der Beteiligung bundesweit einen Rückgang um 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund für dieses Ergebnis ist, dass viele MINT-Lehrkräfte infolge einer derzeit erhöhten Arbeitsbelastung nicht die erforderlichen Kapazitäten für die Betreuung von Wettbewerbsprojekten haben. Zudem sind auch schulische Arbeitsgemeinschaften oder außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren für Kinder und Jugendliche aus Gründen des Infektionsschutzes oftmals nur eingeschränkt verfügbar.

Der Mädchenanteil bei den Anmeldungen erreichte in der 56. Wettbewerbsrunde 39,6 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert in der Jugend forscht Geschichte. Im Vorjahr hatte es beim Anteil der Jungforscherinnen mit 40,3 Prozent ein Rekordergebnis gegeben. Die Anzahl der Forschungsprojekte liegt in der aktuellen Runde bei 5.095 angemeldeten Arbeiten. Das ist ein Rückgang um 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Favoriten unter den Fachgebieten sind 2021 die Biologie mit 23,7 Prozent, die Technik mit 19,0 Prozent und die Chemie mit 16,9 Prozent aller angemeldeten Jungforscherinnen und Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Arbeitswelt mit 13,5 Prozent, Physik mit 13,2 Prozent, Mathematik/Informatik mit 8,1 Prozent sowie Geo- und Raumwissenschaften mit 5,6 Prozent.

„Wir freuen uns, dass trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie in der 56. Wettbewerbsrunde so viele Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher bei Jugend forscht an den Start gehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ein großer Dank gilt den zahlreichen Partnern in unserem Netzwerk, die die Durchführung der Wettbewerbe auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen. Aufgrund des ungebrochenen Engagements von Wettbewerbsleitungen und Paten können die Veranstaltungen im kommenden Jahr bundesweit stattfinden – ggf. in reduzierter Form oder als reine Online-Wettbewerbe. Ebenso danken wir den Projektbetreuerinnen und Projektbetreuern.

Durch ihren herausragenden Einsatz erhalten die Teilnehmenden auch in dieser Runde die Unterstützung, die sie für die erfolgreiche Erarbeitung ihrer Projekte benötigen.“

Auch in Thüringen hat die Pandemie Auswirkungen auf die Anmeldezahlen. Für die 56. Wettbewerbsrunde haben sich 568 Jungforscher*innen (Rückgang gegenüber Vorjahr um 25,4 %) mit 263 Projekten anmeldet. Der Mädchenanteil liegt in Thüringen bei 42,3 % und somit über dem Bundesdurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass die Anmeldezahlen in Thüringen auch in der aktuellen besonderen Situation ausgewogen sind und wir in allen Regionen einen Regionalwettbewerb durchführen können. Für Thüringen planen wir, die Wettbewerbe weitestgehend digital durchzuführen. Nur so können wir allen angemeldeten Jungforscher*innen mit ihren Projekten eine bestmögliche Teilnahme am Wettbewerb – auch unter Pandemiebedingungen – ermöglichen. Die Vorbereitungen der Wettbewerbe laufen auf Hochtouren und die Wettbewerbsleiter*innen und Patenunternehmen stehen im regelmäßigen Austausch und natürlich auch für alle Fragen der Teilnehmer*innen, Betreuer*innen und Schulen zur Verfügung. Sowohl inhaltliche wie technische Unterstützung geben darüber hinaus die Mitarbeiter*innen der sieben Schülerforschungszentren in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Landespate Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen.

Anmeldestatistik nach Bundesländern 2021

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

20201210_Pressemitteilung

Dezember 2020

10. Dezember 2020

Die schwimmende Mandarine

Der Versuch im Überblick Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Das Experiment ist einfach, doch verblüffend: Eine Mandarine schwimmt im Wasser. Aber nur, wenn sie ungeschält ist. Entfernt man die Schale, geht dieselbe Mandarine sang- und klanglos unter! Wie das?

Benötigte Materialien

  • ein breites durchsichtiges Glas
  • eine Kanne mit Wasser
  • eine Mandarine

 


Die Versuchsabfolge

  • nimm ein breites Glas und stelle es auf den Tisch
  • befülle die Kanne mit Wasser
  • lege dir eine Mandarine bereit
  • schütte das Wasser in das Glas, bis es zu dreiviertel voll ist
  • nimm jetzt die Mandarine und lege sie in das Wasser im Glas, notiere das Ergebnis
  • nimm die Mandarine aus dem Wasser und schäle sie
  • lege die Mandarine jetzt wieder in das Wasser, notiere das Ergebnis

 


Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Gelingt der Versuch auch mit anderen Obstsorten? Dokumentiere die Versuche.
  • Hat die Temperatur einen Einfluss auf das Experiment?
  • Was geschieht, wenn die Mandarine nur halb geschält wird
  • Was passiert, wenn du Lebensmittelfarbe in das Wasser gibst?



Das steckt dahinter

Die Schwerkraft zieht den Körper nach unten. Die Flüssigkeit drückt den Körper nach oben – das ist der Auftrieb. Von der Größe des Auftriebs hängt es ab, ob ein Körper im Wasser schwimmt oder ob er untergeht. Die Auftriebskraft ist genauso groß wie die Gewichtskraft des durch den Körper verdrängten Wassers. Diese Gewichtskraft wiederum hängt von der Masse des Wassers ab und wächst mit dem Volumen des durch den Körper verdrängten Wassers.

Körper, deren Masse im verdrängten Volumen kleiner ist als die des Wassers, ist der Auftrieb größer als die Schwerkraft. Diese Körper schwimmen an der Wasseroberfläche, und ein Teil ihres Volumens ragt aus dem Wasser heraus. Körper, deren Masse im verdrängten Volumen größer ist als das des Wassers, sinken ab. Das Verhältnis von Masse zu Volumen bezeichnet man als Dichte. Ist die Dichte eines Körpers kleiner als die des Wassers, so schwimmt der Körper. Ist die Dichte des Körpers größer als die des Wassers, so sinkt er auf den Grund.

Nun zur Mandarine: Eine geschälte Mandarine besteht im Wesentlichen aus Wasser, aber auch aus einigen anderen Substanzen, wie etwa die Haut, die den Saft umgibt, Vitamin C oder Fruchtsäuren. Das führt dazu, dass die – geschälte – Mandarine eine etwas höhere Dichte hat als reines Wasser. Ins Wasser gelegt, geht die Mandarine deshalb unter. Anders sieht das für die Mandarine mit Schale aus. Die Schale besteht aus einer dünnen Außenhaut und einer weichen, faserigen Schicht darunter. Diese Schicht enthält viele luftige Poren, aber kaum Wasser. Die Folge: Insgesamt gesehen hat die Mandarine mit Schale nicht nur eine geringere Dichte als die „nackte“ Mandarine sondern auch als das Wasser. Deshalb kann wohl die ungeschälte, nicht aber die geschälte Mandarine schwimmen.

Die Termine für die Fortbildung „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Technik – Kräfte und Wirkungen“, „MINT ist überall“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de

Schwimmende Mandarine (PDF)

Dezember 2020

09. Dezember 2020

Workshop für Juror*innen Jugnd forscht/Schüler experimentieren in Thüringen

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr… mehr erfahren ›

Zur Vorbereitung auf die Regional- und Landeswettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren in Thüringen laden wir die Juror*innen am

  • 11.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr oder
  • 13.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr

zu einem digitalen Workshop herzlich ein.

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

Dezember 2020

09. Dezember 2020

Weihnachtliche Experimente für zu Hause

In der kleinen Weihnachtsgeschichte des Schülerforschungszentrums Rudolstadt sind viele Experimente enthalten, die Ihr zu Hause durchführen könnt. In jeder Adventswoche kommt ein… mehr erfahren ›

In der kleinen Weihnachtsgeschichte des Schülerforschungszentrums Rudolstadt sind viele Experimente enthalten, die Ihr zu Hause durchführen könnt. In jeder Adventswoche kommt ein weiterer Teil dazu.

Wir wünschen Euch eine spannende Vorweihnachtszeit und bleibt schön neugierig.

Weihnachtliche Experimente

Dezember 2020

08. Dezember 2020

AUSZEICHNUNG „MINT-FREUNDLICHE SCHULE“ UND „DIGITALE SCHULE“ IN THÜRINGEN“

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza… mehr erfahren ›

Zehn Schulen aus Thüringen wurden heute mit der Veröffentlichung eines Videoclips erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet.
Darüber hinaus konnte die Nessetalschule Warza erstmals als „Digitale Schule“ ausgezeichnet werden.

Das Jahr 2020 hat uns alle vor besondere Herausforderungen gestellt – ganz besonders aber die Lehrer*innen und Schüler*innen in den Schulen. Umso mehr freuen wir uns, dass sich die Schulen dem Bewerbungsprozess für die „MINT-freundliche/Digitale Schule“ gestellt haben. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel von Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich als für die Schulentwicklung in der Covid-19-Pandemie als entscheidend herausgestellt. Die ausgezeichneten MINT-freundlichen Schulen zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, didaktisch und pädagogisch durchdacht auf die veränderte Situation zu reagieren.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen und zeichnen sich durch die MINT-Schwerpunktsetzung sowie einen MINT-orientierten Fächerkanon aus. Neben vielfältig MINT-fokussierten Projekten nehmen die Schulen regelmäßig erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, „Mathematik-, Chemie- oder Physikolympiaden“, dem „Känguru-Wettbewerb“ oder dem „Adam-Ries-Wettbewerb“ teil. Um die eigenen MINT-Angebote zu erweitern, kooperieren die Schulen mit regionalen und überregionalen außerschulischen Partnern und setzen praxisnahe Projekte für die Schüler*innen um.

Die MINT-freundlichen Schulen werden für Schüler*innen, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft anerkannt und besonders unterstützt.

„Aufgrund der COVID19-Pandemie war es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, die Schulen im Rahmen einer feierlichen Auszeichnung zu würdigen und die Auszeichnung persönlich zu übergeben. Daher würdigen wir das Engagement der Schulen mit einem Videoclip und gratulieren auf diesem Wege recht herzlich.“, so Ines Vogel, Projektleiterin Jungforscher Thüringen der STIFT.

Alle mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Schulen können sich auch in diesem Jahr über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) freuen.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung „Digitale Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In Thüringen begleiten die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen als Partner von „MINT Zukunft schaffen“ den Bewerbungsprozess und zeichnen die Schulen aus. Unterstützung geben weiterhin das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

MINT-freundliche Schulen 2020

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla
  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar
  • Grundschule am Steigerwald Erfurt
  • Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“ Schleusingen
  • Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen
  • Staatliche Gemeinschaftsschule Tonna
  • Staatliche Grundschule Rastenberg
  • Staatliche Regelschule „Gerhart Hauptmann“ Roßleben
  • Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ Ichtershausen
  • Staatliches Gymnasium „Heinrich-Böll“ Saalfeld

 

Digitale Schule 2020

  • Staatliche Regelschule Nessetalschule Warza (digitale Schule)

 

20201130_PM Auszeichnung MINT-freundliche Schulen

November 2020

26. November 2020

MINT-BEIRAT THÜRINGEN GESTARTET

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung etablierte sich am vergangenen Montag der MINT-Beirat Thüringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „Allgemeinbildung,… mehr erfahren ›

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung etablierte sich am vergangenen Montag der MINT-Beirat Thüringen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

„Allgemeinbildung, Mündigkeit, Interesse und Talent von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf MINT sind die Motivation vielfältiger Angebote schulischer wie außerschulischer Akteure in Thüringen.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die Initiatorin des Beirates. „Diese Akteure zusammenzubringen, in landesweite und regionale Strukturen einzubinden, Kooperationen zu stiften, die Qualität und Quantität der Angebote weiter zu entwickeln, diesen Herausforderungen stellt sich der MINT-Beirat Thüringen. Mein herzlicher Dank gilt allen Akteur*innen für ihr Engagement.“

Neben der Staatssekretärin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Julia Heesen und dem Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Carsten Feller gehören die Leitungsebenen der Thüringer Industrie- und Handelskammern, der Landespräsidentenkonferenz der Thüringer Hochschulen, des Wettbewerbes „Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen“, des „Hauses der kleinen Forscher“ in Thüringen, der Thüringer Koordinierungsstelle NWT, des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) sowie Schule Wirtschaft Thüringen dem Beirat an. Grundsätzlich besteht Offenheit für die Aufnahme weiterer Akteur*innen.

Der MINT-Beirat Thüringen begleitet die Entwicklung der sieben Thüringer MINT-Regionen, die jeweils regionale Actionteams für die Umsetzung konkreter Projekte in den Regionen etablieren werden.

Die MINT-Regionen Jungforscher Thüringen werden von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) koordiniert und gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) finanziert.

Pressemitteilung (PDF)

November 2020

25. November 2020

Physik im Advent mit dem Schülerforschungszentrum Jena

Physik im Advent ist ein besonderer Adventskalender: 24 Experimente zum Mitmachen und Nachdenken. Täglich werden kleine Aufgaben gestellt, die sich durch Experimentieren,… mehr erfahren ›

Physik im Advent ist ein besonderer Adventskalender: 24 Experimente zum Mitmachen und Nachdenken. Täglich werden kleine Aufgaben gestellt, die sich durch Experimentieren, Beobachten und Überlegen lösen lassen. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es Sachpreise*); auf alle Fälle aber viele neue Erkenntnisse. Und weil das gemeinsam mehr Spaß macht, lädt das Team des Schülerforschungszentrums Jena alle Interessierten täglich 16 Uhr zu einer Online-Session ein, in der wir zusammen vor dem Bildschirm experimentieren. Dabei dürft Ihr Eure Ideen und Beobachtungen in die Runde geben, Euch mit den anderen Teilnehmenden austauschen oder Fragen stellen – aber ACHTUNG: Die Lösungen werden natürlich nicht verraten.

Weitere Information gibt es hier: Physik im Advent

Ansprechpartnerin:

Dr. Christina Walther
Telefon: 03641 889941
Mail: sfz-jena@witelo.de

November 2020

20. November 2020

Film: Tag der kleinen Forscher 2020 in Thüringen

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna… mehr erfahren ›

Endlich ist der Film von unserem diesjährigen „Tag der kleinen Forscher 2020“ da! Zusammen mit einer 4. Klasse der Staatlichen Grundschule „Anna Sophie“ aus Kranichfeld gingen wir am 15.09.2020 im STUDIOPARK KinderMedienZentrum mit einem Schlauchboot auf eine spannende Entdeckungsreise. Wenn Ihr wissen wollt, wen wir bei unserer Tour entdeckt und erforscht haben, schaut Euch unseren Film an.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet seit 2009 statt. Dabei widmet sich der „Tag der kleinen Forscher“ jedes Jahr einem neuen Thema und zeigt, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) lebendig, spannend und allgegenwärtig sind.

Film Tag der kleinen Forscher Thüringen 2020

November 2020

13. November 2020

Kooperationsvertrag für Schülerforschungszentrum in Gotha unterzeichnet!

Heute unterzeichneten Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und Knut Kreuch, Oberbürger­meister der Stadt Gotha,… mehr erfahren ›

Heute unterzeichneten Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und Knut Kreuch, Oberbürger­meister der Stadt Gotha, den Kooperationsvertrag für das zehnte Schüler­forschungs­zentrum in Thüringen: Ab Anfang 2021 wird das Schülerforschungs­­zentrum Gotha in der Stadtbibliothek Gotha interessierten Schülerinnen und Schülern mit vielfältigen Angeboten im Themenbereich Technik und Robotik zur Verfügung stehen.

Die Gothaer Stadtbibliothek, die 2019 mit dem Thüringer Bibliothekspreis ausgezeichnet und 2020 vom Deutschen Bibliotheksverband und der Deutschen Telekom Stiftung zur „Bibliothek des Jahres in kleinen Kommunen und Regionen“ ernannt wurde, baut ihre Funktion als zentraler Bildungsort damit weiter aus: „Mit dem Schlüsselthema „Robotik“ greift das Schülerforschungszentrum die schon lange bestehende Idee der Bibliothek auf, eine eigene „RoboThek“ für Schülerinnen und Schüler anzubieten. Entwickelt wurde das Konzept der RoboThek von Dr. Andreas Karguth, Ingenieur und Robotik-Spezialist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der STIFT und die Möglichkeiten, die für unsere Nutzerinnen und Nutzer entstehen.“, so Nicole Strohrmann, Leiterin der Bibliothek.

Im Rahmen von Workshops, AGs und Projekten können Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse im Schülerforschungszentrum Gotha künftig MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) praktisch erleben: „Wir werden eigene Roboter entwickeln, aufbauen und programmieren, mit CAD-Programmen Einzelteile entwerfen und dann produzieren, wir werden forschen und experimentieren.“, freut sich Dr. Nataliya Vorbringer-Dorozhovets, künftige Leiterin des SFZ Gotha.

Die Angebote der RoboThek werden auch in Schulen und anderen (Bildungs-)räumen der Stadt und den anliegenden Landkreisen stattfinden: Schülerinnen und Schüler können hier an Workshops, AGs und Forscherclubs in den Bereichen Robotik, Informatik, Sensorik, Messtechnik, Konstruktion und Messdatenverarbeitung sowie allgemein im MINT Bereich teilnehmen. Sie erhalten Unterstützung bei naturwissenschaftlichen Forschungsprojekten und kompetente Betreuung bei der Erstellung von Seminarfacharbeiten. Nicht zuletzt unterstützt das Schülerforschungszentrum Gotha Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung und der Teilnahme an Wettbewerben wie z. B. Jugend forscht.

Für Schulen in Westthüringen bietet das Schülerforschungszentrum Gotha Unterstützung bei der Betreuung von Veranstaltungen sowie der Organisation von Projekttagen und Exkursionen. „Das Schülerforschungszentrum Gotha ist gemeinsam mit den etablierten Schülerforschungszentren in Ilmenau und Waltershausen Kern der MINT-Region „Jungforscher Westthüringen West“ deren weitere Stärkung unser Ziel ist.“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT.

Ansprechpartnerin: Dr. Nataliya Vorbringer-Dorozhovets

Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Leiterin Schülerforschungszentrum Gotha
Stadtbibliothek Heinrich Heine Gotha
Friedrichstraße 2-4, 99867 Gotha
Telefon: 03621 222688
E-Mail: NataliyaVorbringer-Dorozhovets@stift-thueringen.de

Pressemitteilung der STIFT zum Kooperationsvertrag SFZ Gotha

 

November 2020

12. November 2020

GYPT Wettbewerb für leistungsstarke Schüler*innen in der Physik

Die STIFT unterstützt einen Wettbewerb für interessierte und leistungsstarke Schüler*innen in der Physik: Seit diesem Jahr ist das SFZ Gera Standort für… mehr erfahren ›

Die STIFT unterstützt einen Wettbewerb für interessierte und leistungsstarke Schüler*innen in der Physik:

Seit diesem Jahr ist das SFZ Gera Standort für das „German Young Physicists‘ Tournamanet“ (GYPT) – einem von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft betriebenen Schülerwettbewerb in Physik. Der Wettbewerb richtet sich an auf diesem Gebiet interessierte Schüler*innen. Diese können sich eines der 17 auf der Webseite vorgegebenen physikalischen Probleme aussuchen, um es experimentell, theoretisch und von allen Seiten zu beleuchten und sollen, wie in einer „echten“ wissenschaftlichen Konferenz, in einem 12-minütigen Vortrag mit ihrer Argumentation die Jury überzeugen.

Die Gewinner des Bundeswettbewerbs werden zur Weltmeisterschaft, der „International Young Physicists‘ Tournament“ (IYPT), eingeladen. Anmeldeschluss ist der 1. Dezember.

Das SFZ Gera ist „Standort“ im Unterstützernetzwerk zusammen mit der Professur für Physikdidaktik der FSU Jena. Hier werden fachliche Fragen beantwortet, hier ist Experimentiermaterial erhältlich, hier wird für Projekte aus ganz Thüringen die Anmeldung ermöglicht. Darüber hinaus ist auch dezentral an den interessierten Schulen über das landesweite Fördernetzwerk Unterstützung möglich.

www.gypt.org

November 2020

02. November 2020

Get IT – Anmeldung zum Programm zu Förderung von IT-Techniken

Der Verein MINT Zukunft schaffen hat zusammen mit der Future Foundations aus London im Schuljahr 2020/21 ein spannendes Programm gestartet, genannt GetIT,… mehr erfahren ›

Der Verein MINT Zukunft schaffen hat zusammen mit der Future Foundations aus London im Schuljahr 2020/21 ein spannendes Programm gestartet, genannt GetIT, zur Förderung von IT-Kompetenzen und digitalen Fähigkeiten von Schüler*innen. Das Programm macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Kreativität der Schüler*innen und kann „bequem“ von der Schule aus in einem digitalen Raum durchgeführt werden.

Benefit für alle Beteiligten ist der Erfahrungsaustausch mit Top-Manager*innen aus der IT-Wirtschaft, dem spielerischen lernen von Projektmanagement und das Erfahren der eigenen Wirksamkeit.

Jede Schulform kann sich bewerben und das Programm ist für teilnehmende Schulen kostenfrei. Aber Achtung, die Plätze sind zu Beginn auf 30 Schulen begrenzt.

Die Anmeldung zum GetIT Programm ist bis zum 21. November 2020 über das Anmeldeformular möglich.

Weitere Informationen gibt Frau Nadja Schenk von Geyernc (nadjasvg@t-online.de), Hauptansprechpartnerin für das GetIT Programm in Deutschland.

Weitere Informationen: GetIT_Informationsschreiben (PDF)

Oktober 2020

30. Oktober 2020

Online-Vortragsreihe – auch für Schülerinnen und Schüler

Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Max Planck Institute for Chemical Ecologymussten einige bereits geplante Besuche von Schulklassen bis auf Weiteres verschieben. Noch… mehr erfahren ›

Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Max Planck Institute for Chemical Ecologymussten einige bereits geplante Besuche von Schulklassen bis auf Weiteres verschieben. Noch immer ist unklar, wann Exkursionen und Führungen wieder möglich sein werden.

Daher wurde ein Online-Vortragsformat für die allgemeine Öffentlichkeit entwickelt, insbesondere aber auch für Schülerinnen und Schüler.

Vom 22. Oktober bis zum 17. Dezember sind jeweils um 11:30 Uhr 8 Vorträge (ca. 20 Minuten) geplant, die live auf unserem YouTube-Kanal  oder im Anschluss nach Bedarf angeschaut werden können.

Weitere Informationen zum Zeitplan und zu den Vortragenden finden Sie hier.
Frühere Vorträge (z.B. „Raupe Nimmersatt bitte zur Stuhlprobe!“ oder „Kampf dem Borkenkäfer – nur wie?“) sind bereits auf unserem YouTube-Kanal verfügbar.

Oktober 2020

22. Oktober 2020

Eröffnung Schülerforschungszentrum Erfurt an der Fachhochschule Erfurt mit Auftakt Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren Mittelthüringen 2020

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt das neunte Schülerforschungs­zentrum (SFZ) in Thüringen,… mehr erfahren ›

Heute eröffnete die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt das neunte Schülerforschungs­zentrum (SFZ) in Thüringen, welches an der Fachhochschule Erfurt verortet ist.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Professor Dr.-Ing. Volker Zerbe, Rektor der Fachhochschule Erfurt, folgte ein Grußwort von Susanne Rusche vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das den Ausbau der SFZ in Thüringen intensiv begleitet und fördert. Anschließend stellten Dr. Sven Günther, Vorstand der STIFT und Dr. Sebastian Germerodt, Projektleiter der Schülerforschungszentren Thüringen, Ziel und Konzept der Schülerforschungszentren allgemein und speziell für den neuen Standort an der Fachhochschule Erfurt vor. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt, die bereits vielfältige MINT-Aktivitäten wie das etablierte Schüler*innenlabor ‚PhyXe machen MINT‘ anbietet.“, so Dr. Günther, „In Ergänzung dazu können im neuen Schülerforschungszentrum Schülerinnen und Schüler aus ganz Mittelthüringen MINT-Angebote und -AGs außerhalb ihrer Unterrichtszeit nutzen und dort auch selbständig an MINT-Forschungsprojekten arbeiten.“

Das Team des Schülerforschungszentrums, bestehend aus Julian Sartori, Jana Klingner und Katrin Fischer, nutzte die Gelegenheit sich persönlich vorzustellen und zukünftige Angebote des Schülerforschungszentrums an der Fachhochschule Erfurt zu präsentieren. Einer der fachlichen Schwerpunkte ist das Thema Bionik. „Bionik verbindet verschiedene Wissenschaftsdisziplinen. Deshalb ist Bionik ein gutes Einstiegs­thema, weil es Schüler*innen ebenso einen Zugang zu technischem Entwickeln wie auch zu biologischer Grundlagenforschung eröffnet.“, so Julian Sartori, Verantwortlicher für das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt und Koordinator der MINT-Region „Jungforscher Mittelthüringen“.

Die symbolische Eröffnung des Schülerforschungszentrums erfolgte aufgrund der Corona-Prävention im kleineren Kreis und wurde von den Gästen im benachbarten Saal per Livestream erlebt. Im Anschluss daran hatten die Gäste Gelegenheit, mehrere Schüler*innen mit ihren teils preisgekrönten „Jugend forscht“-Projekten aus der letzten Wettbewerbsrunde kennenzulernen.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde durch den Landeswettbewerbsleiter „Jugend forscht“ Rüdiger Eisenbrand, die Landeswettbewerbsleiterin „Schüler experimentieren“, Dr. Uta Purgahn, und den Leiter des Regionalwettbewerbes Mittelthüringen, Tom Fleischhauer, die nächste Wettbewerbsrunde in der Region eingeläutet: Schüler*innen aus Mittelthüringen sind aufgerufen, ihre Beiträge für den Jugend forscht Wettbewerb 2021 unter dem Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11.2020 anzumelden. Das Schülerforschungszentrum an der Fachhochschule Erfurt steht gern bei der Entwicklung von Projektideen und deren Umsetzung unterstützend zur Verfügung.

Fotos: Jürgen Scheere, Jena

Hintergrund

Schülerforschungszentren sind außerschulische Lernorte für Schüler*innen aller Schularten im Alter von 10 bis 18 Jahren, an denen bedarfsgerechte Angebote in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entwickelt und angeboten werden. Darüber hinaus integrieren Schülerforschungs­zentren regionale Angebote Dritter, machen sie sichtbar und unterstützen sie.

Die Thüringer Schülerforschungszentren werden koordiniert von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) und dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) finanziert.

Die STIFT fördert seit ihrer Gründung 1993 selbstlos Wissenschaft, Forschung und Technologie. Als gemeinnützige, unabhängige Institution unterstützt sie Thüringer Akteure in Bildung, Forschung, Entwicklung, Innovation und Unternehmertum – von der kindlichen Neugier bis zum brillanten Forschergeist, von der innovativen Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Technologieunternehmen.

Um das Interesse und Talent für MINT*-Fächer (*Mathematik, Informatik, Natur­wissenschaften und Technik) zu fördern, engagiert sich das Jungforscher-Netzwerk der STIFT bereits in Kindergärten und Grundschulen. An Interessierte und Begabte der höheren Klassenstufen richten sich anspruchsvolle Angebote in den Schülerforschungs­zentren sowie die Jugend forscht Wettbewerbe. Damit umfasst das Angebotsportfolio der Schülerforschungszentren sowohl die Förderung in der Breite, als auch in der Leistungsspitze.

Oktober 2020

14. Oktober 2020

Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ als „Forschergeist“-Landessieger Thüringen ausgezeichnet

„Wieso werfen die Menschen ihren Müll einfach auf den Boden?“ wollten die Kinder des Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ in Erfurt wissen und… mehr erfahren ›

„Wieso werfen die Menschen ihren Müll einfach auf den Boden?“ wollten die Kinder des Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ in Erfurt wissen und begaben sich auf die Suche nach Antworten. Daraus wurde das spannende Kita-Projekt „Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt“, das die Initiatoren des „Forschergeist“-Wettbewerbs – die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ – zum besten Projekt in Thüringen kürten und nun auszeichneten.

Die Auszeichnung wurde am 12. Oktober als buntes Überraschungspaket der Kita perönlich übergeben. Darin enthalten: die „Forschergeist“-Trophäe, ein Scheck über das Preisgeld und jede Menge Überraschungen. Da die Landespreisverleihung des „Forschergeist“-Wettbewerbs 2020 aufgrund der aktuellen Situation nur in einem kleinen Rahmen stattfand, gab es die Glückwünsche außerdem als Videobotschaft.

„Die Erzieherinnen und Erzieher haben die Fragen der Kinder aufgegriffen. Gemeinsam haben sie die Zusammenhänge von Müll und nachhaltigem Handeln für die Umwelt entdeckt. Die Mädchen und Jungen konnten ihren natürlichen Forschergeist frei entfalten, sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen – und haben dabei erfahren ‚Ich kann etwas bewirken!‘ Ich möchte den pädagogischen Fachkräften für dieses Engagement danken“, lobte Helmut Holter, Minister für Bildung, Jugend und Sport im Freistaat Thüringen.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ erklärte, warum die Jury sich für dieses Projekt entschieden hatte: „Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel von der Verbindung von früher MINT-Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Den Kindern ist aufgefallen, dass in der Kita viel Plastikmüll anfällt – und im Rahmen des Projektes haben sie Veränderungen angestoßen und sind selbst aktiv geworden. Sie haben in ihrer Umwelt beobachtet, recherchiert und sogar einen Rap aufgenommen, um auch andere Menschen auf das Problem aufmerksam zu machen.“

„Die Kinder waren voller Freude auf Entdeckertour. Gemeinsam mit den Kindern und Eltern haben wir Gewohnheiten hinterfragt und Veränderungen im Kindergarten angestoßen und umgesetzt. Dabei haben wir alle gemerkt: Viele kleine Schritte im Alltag können viel Gutes bewirken. Wir nutzen nun Bienenwachstücher statt Folie für das Essen, haben viel mehr Holzspielzeug und die Kinder wünschen sich lieber frisches Obst, als Quetschies. Toll war auch, dass die Elternarbeit sehr nachhaltig war und wir alle an einem Strang gezogen haben. Und natürlich begleitet uns das Thema im Kita-Alltag weiter“, berichteten Kitaleiterin Anja Köllner und Projektleiterin Bettina Merx als Botschafterinnen für das Projekt.

„Die Pädagoginnen und Pädagogen haben aus einer Frage ihrer Kinder ein wunderbares Projekt rund um die Umwelt gemacht. Das ist großartig! Schon seit vielen Jahren engagieren wir uns als Partner der Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ in ganz Thüringen und freuen uns, den Kindergarten auch weiterhin mit Weiterbildungen, Materialien und Ideen begleiten zu können“ sagte Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen.

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro zur Förderung der Qualität der MINT-Bildungsarbeit. Als Landessieger hat der Kath. Kindergarten „St. Nikolaus“ nun zudem die Chance, einer von fünf Bundessiegern zu werden, die am 8. Dezember 2020 in Berlin bekannt gegeben und geehrt werden. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3000 Euro.

Oktober 2020

13. Oktober 2020

Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Jetzt Projekte anmelden! „Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.“

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021… mehr erfahren ›

Heute trafen sich die Regional- und Landeswettbewerbsleiter, die Regional- und Landespaten sowie der Sponsorpoolverwalter Thüringen, um den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2021 vorzubereiten. Dabei waren sich alle einig: Wir wollen alles tun, den Wettbewerb stattfinden zu lassen.
In enger Abstimmung mit der Stiftung Jugend forscht e. V. werden in den nächsten Wochen und Monaten verschiedene Szenarien geprüft und vorbereitet, so dass die Juror*innen die spannenden Projektideen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik bewerten und wir diese auch auszeichnen können.

Wir rufen die Thüringer Schüler*innen auf, sich unter dem diesjährigen Motto „LASS ZUKUNFT DA.“ bis zum 30.11. unter www.jugend-forscht.de anzumelden. Unterstützung bei der Betreuung bieten die Lehrer*innen sowie die acht Schülerforschungszentren in Thüringen. Darüber hinaus stehen die Wettbewerbsleiter*innen für Fragen rund um den Wettbewerb zu Verfügung.

Wettbewerbstermine 2021 in Thüringen

Video:

 

 

 

 

 

September 2020

21. September 2020

Schüler für Schüler im Schülerforschungszentrum Erfurt – Lange Nacht der Wissenschaft

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – das hat dich schon… mehr erfahren ›

Blitz und Plasma, Theorien die die Welt bewegten, faszinierende Stoffe, das Geheimnis des Lebens oder schnelle Algorithmen – das hat dich schon immer interessiert?

If true: Komm zur Langen Nacht der Wissenschaft, sieh coole Experimente und Effekte und lerne Dinge, die die Grenzen deines Verstandes übersteigen!

Else: Komm erst recht zu uns! DU WIRST BEGEISTERT SEIN.

Am 24.09.2020 von 17.00 Uhr bis mindestens 20.00 Uhr erwarten dich spannende Workshops und Vorträge zu Biologie, Informatik, Mathematik, Physik und Chemie im Schülerforschungszentrum Erfurt am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Spezialschulteil.

Die Vortragenden haben sich im SFZ Erfurt erfolgreich auf ihre Teilnahme am Jugend forscht Wettbewerb vorbereiten können.

Workshops | Vorträge | Seminare

AlgoRiddles – Mathematische und Algorithmische Rätsel

In diesem interaktiven Vortrag werden wir gemeinsam einige interessante Rätsel lösen und uns anschauen, was diese mit Informatik zu tun haben. Dabei können die Teilnehmer unter anderem herausfinden, wie man in der Wüste mit möglichst wenig Wasser überlebt und wie man besonders schnell puzzelt.

Zeit: 30 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S208

Hinweis: Die Teilnehmer benötigen Schreibmaterial, um sich Skizzen oder Notizen zu machen

Hier erlebt ihr euer blaues Wunder – Faszination Farbigkeit und Lumineszenz

Was ist Farbigkeit, woraus resultiert sie und existieren Farben, die wir nicht sehen? Spezielle Elektronenübergänge führen zu dem Phänomen, das wir als Farbigkeit wahrnehmen. Erfüllen Verbindungen gewisse Kriterien, kommt es nach äußerer Anregung sogar zur Aussendung von Licht, der sogenannten Lumineszenz. Diese beiden Sachverhalte werden anhand einfacher Experimente untersucht.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M204

Tomaten mit Genen? Kann ich DNA sehen?

Die DNA ist die Grundlage für die Weitergabe unserer Erbinformation. Sie ist in allen lebendigen Zellen zu finden, also auch in Tomaten. Es wird DNA aus Tomaten extrahiert und hierbei erklärt, wozu die unterschiedlichen Schritte der Extraktion nötig sind. Außerdem werden die Grundlagen der Genetik vermittelt.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M202

Wetten, dass … Du es nicht schaffst, eine Nudel durch Biegen in zwei Teile zu brechen?

Eine Spagetti wird, wenn man sie von beiden Enden aus zusammendrückt, meist in mehr als 2 Teile zerspringen. Der Grund liegt in der Schwingungsphysik. Doch wie verhalten sich unterschiedliche Nudelsorten?

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: M206

Das Geheimnis der Künstlichen Intelligenz – Alltagshelfer oder Monster?

In diesem Vortrag geht es um die künstliche Intelligenz in unserem Alltag. Dabei werden wir auf verschiedene Fragen eingehen, wie: Wo wird sie eingesetzt? Wie funktioniert sie eigentlich? Warum ist sie so nützlich? Wo kann sie uns helfen und wo vor nicht. Die Schüler werden an das Thema herangeführt und sollen lernen, dass dies keine geheimnisumwoben Maschinen sind, sondern simple Kopien unseres Denkens, die uns im Alltag sehr oft begegnen. Es werden Fragen beantwortet und Projekte gezeigt, wie zum Beispiel das Erkennen von Schiffen auf Satellitenbildern.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S108

Suchmaschinen als digitaler Bibliothekar – Was passiert eigentlich beim googlen?

Suchmaschinen sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Schnell den Browser geöffnet, die Frage eingeben und eine Antwort erhalten. Doch was passiert eigentlich im Hintergrund?
In diesem Vortrag soll es darum gehen, was das Prinzip hinter Suchmaschinen ist, wie sie generell funktionieren und welche Unterschiede es doch noch gibt.

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltungen

Raum: S306

Rotation starrer Körper – wie ein Kreisel funktioniert

Einführung Grundlagen Rotation (J, M, L und Winkelgeschwindigkeit) sowie Präzession und Anwendungsaufgaben

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M205

Best of IPhO- Physik mit dem IPhO-Pärchen

Wir rechnen die schönsten Physikaufgaben der letzten Jahre und schauen dabei in enspannter Atmosphäre Fotos von internationalen Olympiaden an.

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Spezielle Relativitätstheorie – diesmal etwas langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit

Einführung in die SRT (für Neuntklässler geeignet)

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Hochspannungsshow mit hochspannender Physik

Einführung in die Elektrodynamik mit anschließender Hochspannungsshow

Zeit: 55 min / 1 Veranstaltung

Raum: M201

Wie schnell ist die Achterbahn im Looping? – Mechanik in unserem Alltag

Theorie + Experiment

Zeit: 45 min / 3 Veranstaltung

Raum: M208

Wie bekommen wir das Fahrrad in den Pinguin?

Durch spezielle Anpassung gelingt dem Pinguin ein extrem niedriger cw-Wert, wodurch er besonders strömungsgünstig wird. Er fliegt förmlich unter Wasser. Könnte man dies nicht nutzbar machen zur Fahrzeugkonstruktion, um deutlich energieeffizienter unterwegs zu sein? Am Beispiel des Projektes „Fliegendes Fahrrad“ sollen selbst Modelle erstellt und im SFZE-eigenen Windkanal untersucht und verglichen werden.

Zeit: 45 min / 1 Veranstaltung

Raum: M205

September 2020

17. September 2020

Newsletter I September 2020

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ steht zum Download bereit und geht  im September per Mail an alle Thüringer… mehr erfahren ›

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ steht zum Download bereit und geht  im September per Mail an alle Thüringer Kindertagesstätten, Horte und Grundschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Fortbildungen an Samstagen in Erfurt und Rudolstadt
  • Hinweis zur Informationsveranstaltung Zertifizierung im November
  • Internet-Tipp: Meine Forscherwelt – Stiftung Haus der kleinen Forscher
  • Vorstellung der Online-Seminare „Ach, du spielst Mathe?“ und „Jede Frage hat ihre Zeit“
  • Fortbildungsübersicht: September – Dezember 2020


Newsletter TldkF September 2020

September 2020

17. September 2020