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Jetzt geht zusammen, was zusammen gehört

Schule und Hochschule, das passt. Noch im Juni trafen sich Vertreter des Schülerforschungszentrums Erfurt (SFZE) am A.-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und der Fachhochschule Erfurt (FHE), um das… mehr erfahren ›

Schule und Hochschule, das passt.

Noch im Juni trafen sich Vertreter des Schülerforschungszentrums Erfurt (SFZEam A.-Schweitzer-Gymnasium Erfurt und der Fachhochschule Erfurt (FHE), um das gemeinsame Vorgehen zu beraten, die Aktivitäten zu vernetzen und an der FHE einen zweiten Standort des SFZE aufzubauen. Im Bild von links nach rechts sind Hr. Schildhauer (Lehrer SFZE)Hr. Aschenbach (Student FHE)Fr. Klingner (Schülerlabor FHE), Fr. Fischer (Studienorientierung FHE) mitten in den Experimentier-Aufbauten im SFZE zu sehen.

Nachdem noch versicherungsrechtliche Fragen geklärt worden sind, soll ein erstes Element, ein gemeinsamer Workshop zu Mikrocontrollern, in den Räumlichkeiten der FHE pünktlich zu Schuljahresbeginn, Anfang September, stattfinden. Gehalten wird er von Maximilian Aschenbach, einem ehemaligen „Spezi“ – Schüler des A.-Schweitzer-Gymnasiums Erfurt. Das Besondere: sein Aufwand wird voraussichtlichanerkannt als Studien-Baustein. Dieses Engagement soll weiter vertieft werden.

Weitere Elemente sind:

– Flyer/ Plakate/ Werbung gegenseitig aushängen,

– Betreuung der fachlichen Seite von „Jugend forscht“- / Seminarfach-Arbeiten durch Experten der FHE,

– verstärkte Nutzung der Fach-Bibliothek der FHE,

– Einladung von Lehrern der MINT-Fächer bzw. Seminarfach-Lehrer (auch mit ihren Schülern!), um die Angebote der FHE besser kennenzulernen,

– gegenseitige konzeptionelle Hilfe,

sowie die weitere enge Zusammenarbeit.

Frank Paulig

(Leiter SFZE)

Juli 2019

12. Juli 2019

Summer School zur Künstlichen Intelligenz an der HSN

Die Hochschule Nordhausen bieten eine Summer School zum Thema Künstliche Intelligenz an:   05.08.-09.08.2019, täglich von 9:00-16:00 Unkostenbeitrag: 25 € (inkl. Mittagessen… mehr erfahren ›

Die Hochschule Nordhausen bieten eine Summer School zum Thema Künstliche Intelligenz an:

 

  • 05.08.-09.08.2019, täglich von 9:00-16:00
  • Unkostenbeitrag: 25 € (inkl. Mittagessen in der Mensa)

 

Die verbindliche Anmeldung* erfolgt unter: esy@hs-nordhausen.de
Der Anmeldeschluss ist der 26.07.2019.

* die Anzahl der Plätze ist begrenzt, daher behält sich die HSN vor,
die Plätze durch ein geeignetes Vergabeverfahren zu verteilen.

Juli 2019

03. Juli 2019

BLAU – ist die Farbe der Hoffnung

Das sieht so gut aus – als könnte es gelingen. Nach allen zu überwindenden Rückschlägen bei der Beschaffung und Bearbeitung der Ausgangsmaterialien… mehr erfahren ›

Das sieht so gut aus – als könnte es gelingen.

Nach allen zu überwindenden Rückschlägen bei der Beschaffung und Bearbeitung der Ausgangsmaterialien ist das Ergebnis des Projektes Liegerad-Hülle nun perfekt in seinen Maßen und der Stabilität der geplanten Form. Da erscheinen auch kommende Herausforderungen wie genaue Ausschnitte machen, Befestigung, Öffnungsmechanismus und einfaches Handling machbar. Durch mehr Komfort, Sicherheit und Schnelligkeit soll dem Fahrrad als einziges emissionsfreies Verkehrsmittel ein breiterer Nutzungsraum bei täglicher Verlässlichkeit erschlossen werden, klimalike eben.

Auto haben – Fahrrad fahren!

Natürlich kann dies nur auf kurze Distanzen (in bzw. zwischen Ballungsräumen) wirken. Auf eine Strecke bis zu 15 Kilometer wird von der Gruppe Adrian Wilke, Kilian Frank und Lenart Hollunder abgezielt. Innerhalb dieser Entfernung liegt ein Großteil der Fahrten für Schule/Beruf, Einkauf/Erledigungen sowie in der Freizeit.

Hervorzuheben ist die Nachhaltigkeit für das SFZ Erfurt. Bauen doch die Schüler auf den Ergebnissen von „Jugend forscht“-Beiträgen anderer Schüler auf. Beispiele dafür sind das flyby-Projekt (flying bicycle – die gelbe Banane), oder der von der Feuerwehr unterstützte Eigenbau-Groß-Windkanal, das Raketenauto „Mobiline“ und die „Mobiline II“, oder die Entwicklung eines Licht-Lenk-Systems zur besseren Fahrbahnausleuchtung oder auch die Crash-Test-Gruppe.

Gleichzeitig bietet es Raum für vielfältigste Weiterentwicklungen. In Planung ist eine komfortable mikrocontrollergesteuerte Licht-Signal-Anlage. Denkbar ist auch eine akustische Rumbling-Dämpfung und vieles mehr. Ein echtes Supervising-SFZE-Projekt eben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn alles gut geht, könnte auch der lange gehegte Plan aufgehen, ein SFZEMobil zur Mitglieder-Werbung einzusetzen. Damit ließen sich künftige Jungforscher genau da abholen, wo sie am konzentriertesten zu finden sind – auf den Schulhöfen ihrer Schulen. Angeboten werden könnten, neben Probefahrten als Fahr-Erlebnis, kleine Experimente mit überraschendem Ausgang sowie auch Knobel-Aufgaben etc., um auf das SFZE aufmerksam und neugierig zu machen.

Oder man könnte „Fridays for Future“ als ein funktionierendes Beispiel begleiten, oder dazu einladen, selbst aktiv zu werden im Labor …

Wie wäre das denn?

F. Paulig

Juni 2019

17. Juni 2019

Rückblick: Film zum „Tag der kleinen Forscher 2019“

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) hatte am 28. Mai 2019 zum „Tag der kleinen Forscher“ eingeladen. Mädchen und… mehr erfahren ›

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) hatte am 28. Mai 2019 zum „Tag der kleinen Forscher“ eingeladen. Mädchen und Jungen aus  der Evangelischen Grundschule und der Staatlichen Grundschule „GutsMuths“ Waltershausen  erforschten und entdeckten gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und weiteren Gästen das Große im Kleinen und feierten die Vielfalt der großen und kleinen Dinge auf der Welt.

Film: © Stiftung Haus der kleinen Forscher/Bellmannmedia

Juni 2019

14. Juni 2019

Forscherclubs des Schülerforschungszentrums Jena im neuen Schuljahr 2019/2020

Im neuen Schuljahr bieten wir folgende stadtoffene Forscherclubs an, Anmeldungen sind ab sofort möglich: Forscherclub „Mathematik und Informatik“ des Schülerforschungszentrums Jena (Klasse… mehr erfahren ›

Im neuen Schuljahr bieten wir folgende stadtoffene Forscherclubs an, Anmeldungen sind ab sofort möglich:

ForscherclubMathematik und Informatik“ des Schülerforschungszentrums Jena (Klasse 7 – 12),

Zeit: Donnerstags 16:00Uhr

Ort: FSU Jena, Ernst-Abbe-Platz 2, 07743 Jena

Forscherwerkstatt des Schülerforschungszentrums Jena (Klasse 7 – 12)

Zeit: Mittwochs 14:30 Uhr (Physik und Technik)

Zeit: Donnerstags 14:30 Uhr (themenoffen)

Ort: Schülerforschungszentrum Jena, Löbstedter Straße 67

 

Schülerforschungszentrum Jena
Löbstedter Straße 67, Umspannwerk der Imaginata
07749 Jena
Tel: 03641-889941
Fax: 03641-889922
E-Mail: sfz-jena@witelo.de
web: www.witelo.de

Juni 2019

12. Juni 2019

Ferienworkshops des Schülerforschungszentrums Jena

Gleich in der ersten Ferienwoche (08. – 11.07.j2019, jeweils 10 – 13 Uhr) können Schüler*innen der Klassen 5 bis 8 in der… mehr erfahren ›

Gleich in der ersten Ferienwoche (08. – 11.07.j2019, jeweils 10 – 13 Uhr) können Schüler*innen der Klassen 5 bis 8 in der Forscherwerkstatt des Schülerforschungszentrums Jena ihr eigenes Computerspiel programmieren.

Für GDevelop sind keine Vorkenntnisse nötig, so dass alle Teilnehmer*innen ein individuelles jump’n’run-Computerspiel entwickeln können.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Schülerforschungszentrum Jena
Löbstedter Straße 67, Umspannwerk der Imaginata
07749 Jena
Tel: 03641-889941
Fax: 03641-889922
E-Mail: sfz-jena@witelo.de
web: www.witelo.de

Juni 2019

12. Juni 2019

Tag der kleinen Forscher 2019: Kitas und Grundschulen entdecken die Welt der kleinen Dinge am bundesweiten Mitmachtag

Es gibt viel zu entdecken, wenn man den Blick schärft und die kleinen Dinge unter die Lupe nimmt. So entpuppt sich eine… mehr erfahren ›

Es gibt viel zu entdecken, wenn man den Blick schärft und die kleinen Dinge unter die Lupe nimmt. So entpuppt sich eine Handvoll Waldboden als Zusammenspiel unzähliger Kleinstlebewesen. Unter dem Motto „Klein, aber oho!“ widmeten sich am heutigen „Tag der kleinen Forscher“ tausende Mädchen und Jungen in Kitas, Horten und Grundschulen mit Begeisterung Fragen aus Natur und Technik. Mittendrin beim bundesweiten Mitmachtag für gute frühe MINT-Bildung: Bundesbildungsministerin und Schirmherrin vom „Haus der kleinen Forscher“ Anja Karliczek, die in Erfurt mit Kindern forschte.

Berlin/Erfurt, 28. Mai 2019. Bereits zum elften Mal rief die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zum gemeinsamen Forschen und Entdecken auf. Der „Tag der kleinen Forscher“ hat sich als bundesweiter Mitmachtag für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) etabliert – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Zahlreiche Initiativen und Entscheiderinnen und Entscheider aus der Politik unterstützen den Aktionstag.

Bundesweite Forscherfeste: Bundesbildungsministerin forscht mit Kindern in Erfurt

Das diesjährige Motto „Klein, aber oho!“ nahmen die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kitas, Horten und Grundschulen vielerorts zum Anlass, mit den Kindern kleinere und größere Aktionen umzusetzen. So wurden zahlreiche Forscherfeste gefeiert, unter anderem in Erfurt, wo das „Haus der kleinen Forscher“ gemeinsam mit seinem regionalen Netzwerkpartner, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), den Mitmachtag feierte. An einem ganzen Forscher-Parcours durften sich hier Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Erfurt versuchen. Mit ihnen auf Entdeckungsreise gingen auch Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, der Thüringer Wirtschafts- und Wissenschaftsminister und Schirmherr der „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee und weitere Gäste. Mit ihrer Unterstützung ließen die Kinder aus vielen Kartons ein Riesenpuzzle entstehen.

„Es ist schön, zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Mädchen und Jungen ihre Welt erforschen. Diese Begeisterung der Kinder für alles Neue und Aufregende müssen wir vor allem für die MINT-Fächer wecken. Und sie dann im gesamten Bildungsweg aufrechterhalten. Dieses Ziel verfolgt das BMBF mit der MINT-Strategie. Gerade bei den Kleinsten kann man so manche Grundlage für ein späteres Studium oder eine Ausbildung in diesem Bereich legen.“, so die Ministerin, die zugleich Schirmherrin der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ ist.

Auch Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT, freut sich über so viel Forschergeist: „Der ‚Tag der kleinen Forscher‘ ist für uns der Höhepunkt eines jeden Forscherjahres. Zu sehen, mit welcher Begeisterung die Mädchen und Jungen sich auf das freie Forschen einlassen und zu welchen kreativen Ergebnissen sie dabei kommen, bestärkt uns in unserer Arbeit immer wieder aufs Neue.“

Vielerorts nutzten Vertreterinnen und Vertreter von Bundes- und Landespolitik die Gelegenheit, ein regionales Forscherfest zu besuchen und Einblicke in die facettenreiche Forscherwelt der Mädchen und Jungen zu erhalten. „Kinder haben einen natürlichen Forscherdrang und wollen ihre Umwelt auf vielfältige Weise und ganz bewusst entdecken. Am heutigen ‚Tag der kleinen Forscher‘ wurden viele Fragen gestellt und oft Perspektiven gewechselt, um die Bedeutung, den Wert und auch die Wirkung des scheinbar Kleinen kennenzulernen“, resümiert Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.

Gute Bildung für alle Kinder

Aufmerksames Beobachten, Fragen stellen, Ausprobieren und über Lösungen diskutieren – all das fördert die Denkfähigkeit jedes Einzelnen. Dabei kommt den pädagogischen Fach- und Lehrkräften in Kitas, Horten und Grundschulen eine besondere Rolle zu: Sie motivieren und begleiten Mädchen und Jungen dabei, scheinbar Selbstverständliches kritisch zu hinterfragen. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ setzt sich für gute frühe Bildung für alle Kinder ein – unabhängig von Herkunft, Religion und Einkommen der Eltern. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Freude am Forschen und Entdecken. Zum Forschen gehört auch die Offenheit für Neues, die Freude am noch Unbekannten und die Bereitschaft, eigene Vorstellungen in Frage zu stellen.

Fotos: © Stiftung Haus der kleinen Forscher/Andreas Hultsch

Mai 2019

28. Mai 2019

Bundespräsident Steinmeier ehrt die Jugend forscht Bundessieger 2019 Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Chemnitz ausgezeichnet

Thüringer Teilnehmer erfolgreich beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2019 Die Siegerinnen und Sieger des 54. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste… mehr erfahren ›

Thüringer Teilnehmer erfolgreich beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2019

Die Siegerinnen und Sieger des 54. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer in der Messe Chemnitz ausgezeichnet. Das diesjährige Bundesfinale, an dem 190 junge MINT-Talente mit 111 innovativen Forschungsprojekten – darunter 18 Teilnehmer mit 8 Projekten aus Thüringen – teilnahmen, wurde gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU als Bundespateninstitution und der Stiftung Jugend forscht e. V. Premiumpartner des Bundeswettbewerbs 2019 war die Siemens AG. Als Unterstützer engagierten sich insbesondere der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Volkswagen AG.

Die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren 8 Projekten konnten den Preis der Bundesbildungsministerin für die beste interdisziplinäre Arbeit (Bundessieg) sowie vier Sonderpreise nach Thüringen holen.

Milena Wiegand (18), Max Asenow (18) und Tina Munkewitz (18) vom Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF in Erfurt stellten dem Bundespräsidenten ihr Projekt „EIWEISSE, DIE LEUCHTEN | Textmarker für Proteine – Synthese neuer Thiazolderivate für die Fluoreszenzmikroskopie“ vor. Die drei synthetisierten zwei neue Fluoreszenzfarbstoffe. Mit diesen färbten sie Bakterien, Krebszellen sowie pflanzliche Proben und konnten unter dem Mikroskop sehen, dass unterschiedliche Eiweißstoffe blau markiert wurden. Bundessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt wurde Tara Moghiseh (17) aus Rheinland-Pfalz. Sie nutzte künstliche Intelligenz, um die verschiedenen Typen weißer Blutkörperchen etwa von Leukämiekranken automatisch identifizieren zu können. Ihr Leukozythenklassifikator erreicht eine Genauigkeit von rund 98 Prozent. Darüber hinaus erhielen die Teilnehmer den Preis für die Verknüpfung von Theorie mit chemischer Praxis der Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V., dotiert mit 1.000 €.

Thüringer Teilnehmer beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2019

Quelle Fotos Teilnehmer: Stiftung Jugend forscht e. V.

Mai 2019

19. Mai 2019

Fortbildungsprogramm für Grundschulen „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

Exklusiv für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr nachfolgende Fortbildungen an:… mehr erfahren ›

Exklusiv für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr nachfolgende Fortbildungen an:

13.08.2019, 09:00 – 16:00 Uhr

„Forschen mit Wasser“
„Informatik entdecken – mit und ohne Computer“
„Zahlen, Zählen, Rechnen – Mathematik entdecken“

14.08.2019, 09:00 – 16:00 Uhr

„Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“
„Technik – von hier nach da“

Die Fortbildungen finden parallel im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt statt.

Darüber hinaus besteht vom 12.08. – 16.08.2019 (sowie ganzjährig) die Möglichkeit, eine Inhouse-Fortbildung zu einem selbst gewählten Thema aus unserem Programm zu buchen.

Alle Fortbildungen sind als Tagesveranstaltungen angelegt und kosten 25 Euro pro Teilnehmer und Fortbildung. Die Fortbildung „Forschen mit Wasser“ ist für alle Teilnehmer kostenfrei.

Alle Fortbildungsthemen, die Anmeldung sowie weitere Informationen finden Sie unter:
https://jungforscher-thueringen.de/thueringen-land-der-kleinen-forscher/workshops/

April 2019

11. April 2019

Schwimmen und Sinken am Beispiel „Schokolade“

Schwimmt oder sinkt ein Schokoladenhohlkörper im Vergleich zu einer Tafel Schokolade im Wasser? Alltagsbezug zur Welt der Kinder Kakao in kalter und… mehr erfahren ›

Schwimmt oder sinkt ein Schokoladenhohlkörper im Vergleich zu einer Tafel Schokolade im Wasser?

Alltagsbezug zur Welt der Kinder

  • Kakao in kalter und in warmer Milch
  • schwimmende und sinkende Gegenstände in Gewässern
  • Luftkissenboote

 

Benötigte Materialien

  • Schüssel (zur besseren Beobachtung eignet sich eine Glasschüssel)
  • Wasser
  • Tafel Schokolade, schwerer als der Schokoladenhohlkörper
  • Schokoladenhohlkörper
  • Waage
  • Messer
  • Stift und Zettel

 

Die Versuchsabfolge

  • Schüssel zu 2/3 mit Wasser füllen
  • Tafel Schokolade und Schokoladenhohlkörper auspacken
  • Schokoladenhohlkörper wiegen, Gewicht notieren
  • Tafel Schokolade wiegen, Gewicht notieren
  • sichtbar wird, dass die Tafel Schokolade schwerer ist, als der Schokoladenhohlkörper
  • um einen Vergleich möglich zu machen, wir die Tafel Schokolade vorsichtig mit dem Messer abgeschnitten, so dass sie in etwa das gleiche Gewicht hat, wie der Schokoladenhohlkörper
  • Schokoladenhohlkörper und Tafel Schokolade ins Wasser legen und schauen, was passiert
  • Schokolade kann abgetrocknet und dann immer noch gegessen werden

 

Das steckt dahinter

Ob etwas im Wasser schwimmt oder sinkt, wird einerseits von der Dichte des Gegenstandes und andererseits von der Dichte des Wassers bestimmt. Das ist auch bei diesen beiden unterschiedlichen Schokoladenformen – Tafel und Hohlkörper – so, obwohl beide auf ein annähernd gleiches Gewicht gebracht werden.

Der Schokoladenhohlkörper schwimmt, wenn man ihn ins Wasser legt. Er hat einen großen (mit Luft gefüllten) Hohlraum, auf den sich das Gewicht verteilt. Die Tafel Schokolade geht hingegen im Wasser unter. Sie hat keinen großen Hohlraum. Das heißt, dass ihr Gewicht auf ihren „Raum“ bezogen, größer und die Schokoladentafel somit dichter ist. Im Vergleich hat nun der Schokoladenhohlkörper eine geringere Dichte als die Tafel Schokolade.

Die Dichte ist eine Eigenschaft des Materials. Umso dichter ein Gegenstand ist, umso mehr wiegt er und umso weniger Raum nimmt er dabei ein. Ist ein Gegenstand dichter als Wasser, sinkt er, ist er weniger dicht als Wasser, kann er schwimmen.

„Die „Dichte“ hat auch Eingang in unsere Alltagssprache gefunden: So lassen uns z. B. Busfahrer ‚dichter zusammenrücken‘, damit mehr Menschen in denselben Bus passen“, so das Haus der kleinen Forscher.[1]

 

Ideen zum Weiterforschen

  • Gegenstände mit deutlichen Gemeinsamkeiten und Unterschieden, wie Gewicht, Größe, Farbe, Form
  • Gegenstände, die nur aus einem einzigen Material bestehend, wie Stein, Wachs, Münzen, Styropor
  • Gegenstände, die aus dem gleichen Material bestehen, aber eine unterschiedliche Form haben, z. B. Knete

 

Forscherfragen

  • Wie unterscheiden sich die schwimmenden von den nicht schwimmenden Gegenständen?
  • Welche Eigenschaften sind dafür verantwortlich, ob etwas schwimmt oder sinkt?
  • Ändert sich das Schwimm- und Sinkverhalten, wenn ein Gegenstand gleichen Materials vergrößert oder verkleinert wird?

 

Die Termine für die Fortbildungen „Forschen zu Wasser in Natur und Technik“, „Forschen mit Luft“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de.

 

[1] www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/praxisanregungen/experimente-themen/wasser/experiment/schwimmt-es-oder-schwimmt-es-nicht abgerufen am 23.04.2019

April 2019

10. April 2019

Jetzt anmelden: Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2019

Zum vierten Mal findet ausschließlich für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ statt. Mit einer abwechslungsreichen Folge von… mehr erfahren ›

Zum vierten Mal findet ausschließlich für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ statt. Mit einer abwechslungsreichen Folge von Vorträgen, Workshops und Erfahrungsaustauschrunden stellen führende Vertreter aus Astronomie, Biologie, Chemie, Physik und Technik ihre aktuellen Forschungsthemen vor und wollen die teilnehmenden Lehrkräfte aus Naturwissenschaften und Technik zu Diskussionen anregen, die auch der Entwicklung eigener Ideen für die Vermittlung dieser Themen im Unterricht dienen sollen.

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2019 findet vom 20. – 22.06.2019 im Hotel Steigenberger Esplanade in Jena statt.

Die Tagung wird durch die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) organisiert und durch die Partner MIT Club of Germany, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Thüringer Institut für Lehrerbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, Stiftung Jugend forscht e. V. sowie Jenoptik AG unterstützt.

Programm

Anmeldung

 

März 2019

29. März 2019

Gewinner im 29. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Thüringen

Am 28. und 29. März 2019 präsentierten rund 160 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Nach zwei… mehr erfahren ›

Am 28. und 29. März 2019 präsentierten rund 160 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena.

Nach zwei spannenden Tagen in der Jenaer Ernst-Abbe-Hochschule wurde der 29. Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ mit einer Siegerehrung beendet. Die JENOPTIK AG verantwortete dabei erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs, gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), und vergab zwei Sonderpreise an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

In den Regionalwettbewerben des Bundeslandes hatten sich im Frühjahr 2019 insgesamt 167 Jugendliche für das Landesfinale qualifiziert – 93 bei Jugend forscht und 74 bei Schüler experimentieren – mit insgesamt 82 Projektarbeiten (41 bei Jugend forscht, 41 bei Schüler experimentieren). Sie präsentierten nun ihre Einzel- oder Teamprojekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Vertretern von Thüringer Schulen und Hochschulen, Unternehmen und Instituten zusammensetzt. Erstmals waren auch Jenoptik-Mitarbeiter in der Jury.

Von der Kreativität der Jungforscher überzeugten sich vor Ort auch der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter,  Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche sowie Vertreter der Hochulen und Schulämter.

Die Gewinner des Landeswettbewerbs in der Alterssparte Jugend forscht vertreten Thüringen vom 16. bis 19. Mai 2019 beim 54. Bundesfinale in Chemnitz.

Landessieger Jugend forscht 2019

Mathematik/Informatik – Interdisziplinäres Projekt: Mehr als nur Science Fiction – Konzeption, Berechnung und Entwicklung computergenerierter Hologramme (CGH) | Julian Reichardt, Nils Lißner, Susanne Schmidt | Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt (Foto folgt)

Landessieger Schüler experimentieren 2019

Chemie: Fluoreszenzfarbstoff selber herstellen – Schreiben mit fluoreszierender Farbe | Johanna Wartenberg |Otto-Schott-Gymnasium Jena
(Foto folgt)

 

Zusätzlich zur Siegerehrung in der Ernst-Abbe-Hochschule am 29. März 2019 gab es eine Sonderpreisverleihung am Vorabend in der Sparkassenarena Jena. Jenoptik-Personalleiterin Maria Koller überreichte zwei Jenoptik-Sonderpreise an die Forscher:

  • Jugend forscht: Milena Wiegand, Max Asenow und Tina Munkewitz vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt für ihr Projekt „Ein Textmarker für Makromoleküle“ im Fachgebiet Chemie.
  • Schüler experimentieren: Michelle Weisgerber vom Gymnasium „Am Weißen Turm“ Pößneck für ihr Projekt „Kann man ein Handy mit Obst oder Gemüse aufladen?“ im Fachgebiet Physik.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) vergab drei „STIFT-Schulpreise“, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, an besonders engagierte Schulen in Thüringen:

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt mit Spezialschulteil Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla
  • Grundschule am Steigerwald Erfurt.

Moderiert wurden die Siegerehrung und die Sonderpreisverleihung von den Landeswettbewerbsleitern Rüdiger Eisenbrand (Jugend forscht) und Tom Fleischhauer (Schüler experimentieren). Die Urkunden wurden überreicht von den Landespaten des Wettbewerbs, Maria Koller für Jenoptik und Dr. Sven Günther als Geschäftsführer der STIFT.

Jenoptik ist eng mit dem Wettbewerb verbunden. Bereits seit 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Die STIFT ist seit 2005 Regionalpate von „Jugend forscht“ Mittelthüringen und seit 2018 gemeinsam mit Jenoptik Pate für den Landeswettbewerb Thüringen.

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2019_Jufo LW_Preisträger/Teilnehmer

© Jenoptik AG/STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS , Jürgen Scheere, Jena

März 2019

29. März 2019

29. Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren – Livestream Preisverleihung

Am 28. und 29. März 2019 präsentieren in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 167 Jungforscher*innen aus ganz Thüringen 82 Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt,… mehr erfahren ›

Am 28. und 29. März 2019 präsentieren in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 167 Jungforscher*innen aus ganz Thüringen 82 Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Eine Fachjury wird die Projekte bewerten und über die Vergabe der begehrten Platzierungen und Sonderpreise entscheiden.

Die acht besten Projekte in der Alterklasse ab 15 Jahre werden Thüringen beim Bundeswettbewerb im Mai in Chemnitz vertreten.

Die Öffentlichkeit ist am 29.03.2019, 09:00 – 12:00 Uhr herzlich zur Präsentation der Projekte eingeladen. Die Preisverleihung findet in der Zeit von 14:00 – 16:30 Uhr statt und wird per Livestream übertragen.

Der Landeswettbewerb wird ausgerichtet durch die Landespaten Jenoptik AG und Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

2019_Flyer Landeswettbewerb

März 2019

27. März 2019

Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen 2019“

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT… mehr erfahren ›

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützen als Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule“ in Thüringen.

Gemeinsames Ziel ist es, Grundschulen und weiterführende Schulen, die willens und auf dem Weg sind, eine „MINT-freundliche Schule“ zu werden, in einen gemeinsamen Prozess einzubeziehen. Hierbei sollen nicht einige wenige Leuchttürme ausgezeichnet, sondern vielmehr flächendeckend Schulen mit MINT-Schwerpunkten gestärkt werden.

Die Thüringer Schulen sind aufgerufen, sich bis zum 31. Mai 2019  online unter http://www.mintzukunftschaffen.de/ehrung/ als „MINT-freundliche Schule“ zu bewerben.

Schulen, die die Kriterien erfüllen und ausgezeichnet werden, erhalten für drei Jahre das Siegel „MINT-freundliche Schule Thüringen“. Zur Erfüllung der Kriterien können die Schulen gern auf die Unterstützung beider Stiftungen zurückgreifen.

Des Weiteren werden besonders herausragende Schulen in Thüringen mit einem Preisgeld der STIFT von insgesamt 15.000 € ausgezeichnet.

In Thüringen gibt es derzeit 26 Schulen, die den Titel „MINT-freundliche Schule“ tragen. Die Anzahl derer, die in ihrem Schulalltag den MINT-Gedanken leben, liegt dabei wesentlich höher. Dies zeigen insbesondere die 226 Grundschulen, die als „Häuser der kleinen Forscher“ aktiv sind sowie die Teilnahme von etwa 90 Grund- und weiterführenden Schulen am Wettbewerb Jugend forscht. Deshalb möchten wir Sie ermutigen: Bewerben Sie sich um den Titel „MINT-freundliche Schule“ und machen Sie die Kompetenz Ihrer Schule für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen sichtbar!

Die Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen“ wird durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien unterstützt.

Die Auszeichnung findet im Rahmen des Galaempfangs „Jungforscher Thüringen“ am 25. September 2019 im Seminargebäude congress centrum neue weimarhalle in Weimar statt.

März 2019

26. März 2019

Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2019 gekürt!

Unter dem Motto „Frag Dich.“ präsentierten am 28. Februar 2019 beim 24. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 104 junge Nachwuchsforscher*innen unter der Patenschaft… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Frag Dich.“ präsentierten am 28. Februar 2019 beim 24. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 104 junge Nachwuchsforscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 49 Projekte von Schulen aus Apolda, Erfurt, Jena, Sömmerda und Weimar.

Eine Fachjury kürte daraus 8 Regionalsieger „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 28. und 29.03.2019 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Thüringer Institutes für des Schulamtes Mittelthüringen, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Folgende Projektbetreuer bzw. Schulen wurden für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:

Jugend forscht Schulpreis für Neueinsteiger 2019“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 250 €):

  • Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar

„Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für bes. Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €)

  • Jutta Reger, Goethegymnasium Weimar

Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (20 Projekte)
  • Gemeinschaftsschule am Nordpark, Erfurt (5 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
  • Grundschule am Steigerwald (3 Projekte) – als aktivste Grundschule

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt.

Sieger-/Teilnehmerliste

Fotos: © STIFT, Fotograf: SCHEERE PHOTOS, Jürgen Scheere, Jena

Preisverleihung

Projekte

Impressionen

Februar 2019

28. Februar 2019

17. Regionalwettbewerb Jugend forscht Nordthüringen

Heute wurden die Siegerinnen und Sieger des 17. Regionalwettbewerbes Jugend forscht Nordthüringen an der Hochschule Nordhausen gekürt. Der Wettbewerb wurde durch die… mehr erfahren ›

Heute wurden die Siegerinnen und Sieger des 17. Regionalwettbewerbes Jugend forscht Nordthüringen an der Hochschule Nordhausen gekürt. Der Wettbewerb wurde durch die Regionalpaten Hochschule Nordhausen und VITT ausgerichtet. Die  Wettbewerbsleiterin Uta Herz sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

Die Sieger vertreten Nordthüringen beim Landeswettbewerb in Jena!

Siegerlister-/Teilnehmerliste_Nordthüringen

Februar 2019

26. Februar 2019

6. Jugend forscht Rgionalwettbewerb Jena

Unter der Patenschaft der Carl Zeiss AG Jena fand am 21. Februar 2019 der 6. Regionalwettbewerb in Jena statt. 92 Jungforscher*innen präsentierten… mehr erfahren ›

Unter der Patenschaft der Carl Zeiss AG Jena fand am 21. Februar 2019 der 6. Regionalwettbewerb in Jena statt.

92 Jungforscher*innen präsentierten 49 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Die Sieger treten nun beim Landeswettbewerb in Thüringen an.

(Foto: ZEISS/Scheere Photos)

Februar 2019

21. Februar 2019

2. Jugend forscht Regionalwettbewerb Südwestthüringen

Mit dem stark gewachsenen 2. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen starteten heute die diesjährigen Thüringer Regionalwettbewerbe! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto) sowie den… mehr erfahren ›

Mit dem stark gewachsenen 2. Regionalwettbewerb Jugend forscht Südwestthüringen starteten heute die diesjährigen Thüringer Regionalwettbewerbe! Wir gratulieren allen Regionalsiegern (Foto) sowie den weiteren Preisträgern.

Unter der Patenschaft der Hochschule Schmalkalden vertreten durch Prof. Dr. Stefan Roth, Christoph Menz und  Wettbewerbsleiter Thomas Bischof waren mehr als 200 Teilnehmer mit über 70 Projekten in den Wettbewerb um die begehrten Preise getreten.

Den Siegern wünschen wir viel Erfolg beim Thüringer Landeswettbewerb in Jena!

JufoSüdwestthüringen_Sieger- und Teilnehmerübersicht

Februar 2019

19. Februar 2019

Kältemischung – Eine Mischung aus Wasser und Eis wird kälter durch Salz

Der Versuch im Überblick Eine Kältemischung mit Wasser, Eis und Salz herstellen. Alltagsbezug zur Welt der Kinder gestreutes Salz auf den Straßen,… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Eine Kältemischung mit Wasser, Eis und Salz herstellen.

Alltagsbezug zur Welt der Kinder

  • gestreutes Salz auf den Straßen, um sie vom Eis zu befreien
  • schnelles Zufrieren von Pfützen, Seen und Flüssen, langsames Gefrieren von Salzwasser im Meer
  • Entdecken der Kühlfunktionen von Kühltaschen, Kühlakkus und elektrischen Geräten, wie Kühlschrank und Tiefkühltruhe

 

Benötigte Materialien

  • Topf
  • Becher, Gefäße, Verpackungen, die sich gut eignen, um Eiswürfel herzustellen (Achtung: kein Glas)
  • Wasser
  • Salz (Sorte egal)
  • Thermometer
  • Löffel

 

Die Versuchsabfolge

  • Becher, Gefäße, Verpackungen mit Wasser füllen und ins Tiefkühlfach stellen, eine Nacht ruhen lassen
  • Becher, Gefäße, Verpackungen aus dem Tiefkühlfach nehmen, Eis herauslösen und zerstoßen
  • Topf mit kaltem Wasser füllen, zerkleinertes Eis hinzugeben
  • Thermometer in die Wasser-Eis-Mischung stellen, Mischungstemperatur etwas oberhalb von 0 °C stellt sich ein
  • gegebenenfalls immer wieder etwas Eis nachgeben, um die Mischung „kühl“ zu halten
  • Salz zur Mischung dazu geben und gut verrühren, immer wieder etwas Salz nachgeben
  • Thermometer in die Wasser-Eis-Salz-Mischung stellen, Temperatur sinkt auf unter 0 °C

 

 

Das steckt dahinter
Der Gefrierpunkt von Wasser liegt bei 0 °C. Wird zum Wasser noch Eis und Salz zu einer sogenannten Kältemischung dazu gegeben, wird die Mischung von alleine kälter und der Gefrierpunkt, der zuvor bei 0 °C lag, sinkt weiter ab. Es gilt, je mehr Salz im Eiswasser gelöst wird, desto niedriger wird der Gefrierpunkt. Da nur eine endliche Menge Salz in einer bestimmten Menge Wasser gelöst werden kann, liegt der niedrigste Gefrierpunkt einer gesättigten Salzlösung bei etwa bei -21 °C. Durch Hinzugabe von Salz wird aus dem Eis der Kältemischung ständig neues Wasser gebildet. Für diesen Prozess wird Energie benötigt. Diese, zunächst fehlende Wärmeenergie holt sich die Kältemischung aus sich selbst und wird dadurch „einfach kälter“.
Der Kühlschrank hingegen benötigt zum Funktionieren elektrischen Strom. Er braucht also Energie von außen, um Lebensmittel kalt zu halten.

Ideen zum Weiterforschen

Nachdem der Gefrierpunkt des Eiswassers durch Salz erniedrigt wurde, wird nun nachgewiesen, dass die Kältemischung erst bei weit niedrigeren Temperaturen als reines Wasser gefriert. Dazu werden sowohl die Kältemischung als auch das reine Wasser jeweils in einen Becher gegeben. Beide werden über Nacht ins Tiefkühlfach gestellt. Am nächsten Tag kann gut beobachtet werden, dass das reine Wasser gefroren und die Kältemischung noch flüssig ist.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, „Forschen mit Sprudelgas“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Kältemischung (PDF)

Februar 2019

19. Februar 2019

„Tag der kleinen Forscher“ 2019: „Klein, aber oho!“

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)… mehr erfahren ›

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein bundesweiter Mitmachtag für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In diesem Jahr fällt er auf den 28. Mai und steht unter dem Motto „Klein, aber oho!“

Sandkörner sind beispielsweise winzig und trotzdem spüren wir sie, wenn wir mit den Fingern darüberstreichen. Ein einzelnes Pixel ist ein kaum wahrnehmbarer Punkt – aber viele zusammen formen ein detailliertes Bild. Aus kleinen Impulsen können große Ideen und sogar große Taten entstehen. Kinder sind zwar kleiner als Erwachsene, haben zusammen aber ganz schön viel Kraft. Sie können etwas bewirken, bewegen, die Welt mit eigenen Augen entdecken und die Erwachsenen immer wieder zum Staunen bringen, eben „Klein, aber oho!“.

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lädt alle Kitas, Horte und Grundschulen in Deutschland dazu ein, sich zu beteiligen – sei es im Rahmen eines Forscherfestes, einer Projektwoche oder einer besonderen Aktion. Die Materialen mit zahlreichen Anregungen zum Thema „Klein, aber oho!“ können ab sofort von allen pädagogischen Fach- und Lehrkräften, Familien, Unterstützerinnen und Unterstützer der Bildungsinitiative sowie allen an den Angeboten Interessierten heruntergeladen oder kostenfrei bestellt werden:
www.tag-der-kleinen-forscher.de

Februar 2019

19. Februar 2019