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Vorabmaterial zum Online-Mitmachworkshop veröffentlicht

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft“ 2020 findet aufgrund der Corona-Pandemie in einem digitalen Format statt. Wer sich für den Mitmach-Workshop „Die Farben… mehr erfahren ›

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft“ 2020 findet aufgrund der Corona-Pandemie in einem digitalen Format statt. Wer sich für den Mitmach-Workshop „Die Farben sind die Taten des Lichts“ angemeldet hat, bekommt jedoch richtig zu tun! Wir setzen die PädagogInnen auf die digitale Schulbank und wollen gleich ein Beispiel für gute digitale Lehre geben. Die TeilnehmerInnen haben eine Workshop-Kiste zugeschickt bekommen mit Materialien zum Experimentieren. Allein – wofür ist das alles gut? Auch unsere Lehrkräfte sollen nun ein bisschen überlegen. Mit dem Material können sie sich selbst ein Handyspektrometer bauen, dass sie dann zum Workshop nutzen können. Hier finden sie dafür die Vorlage und Anleitung:

Kopiervorlage Handyspektrometer

Bauanleitung Handyspektrometer

Natürlich gehört zu guter Praxis auch immer ein wenig Theorie! Es geht um Licht und was man darüber wissen sollte, bevor man mit dem Workshop beginnt, dass hat der Leiter des Schülerforschungszentrums Gera, Dr. Kaiser, in diesem kleinen „Homeoffice-Video“ zusammengefasst. Der Rest wird dann auf dem Workshop selbst verraten.

Juli 2020

07. Juli 2020

Besuch im Schülerforschungszentrum Schmalkalden

Zu seinem Antrittsbesuch am 3. Juli in der Hochschule Schmalkalden konnten wir den Staatssekretär Herr Carsten Feller (TMWWDG) auch im Schülerforschungszentrum Schmalkalden… mehr erfahren ›

Zu seinem Antrittsbesuch am 3. Juli in der Hochschule Schmalkalden konnten wir den Staatssekretär Herr Carsten Feller (TMWWDG) auch im Schülerforschungszentrum Schmalkalden begrüßen. Hier konnte er sich über die vielfältigen Möglichkeiten und Aktivitäten am Schülerforschungszentrum informieren. Da dieses in das Labor für Angewandte Kunststofftechnik integriert ist, ermöglicht es interessierten Schüler*innen der Stadt Schmalkalden sowie den umliegenden Landkreisen neben der authentischen Lern- und Arbeitsatmosphäre einer Hochschule die kleinstmögliche Schwelle zwischen eigener Interessenfindung und den (Studien-) Möglichkeiten der Hochschule Schmalkalden.

Wir danken für den Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Juli 2020

07. Juli 2020

Jugend forscht: „Lass Zukunft da!“ – Auftakt zur 56. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden Unter dem Motto „Lass Zukunft… mehr erfahren ›

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2021 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, entsprechend dem Motto der nächsten Runde Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten zu entwickeln. Gerade Kinder und Jugendliche zeigen ein starkes Bewusstsein für die Themen, die aktuell auf der Agenda unserer Gesellschaft stehen. Dabei sind sie besonders neugierig und kreativ bei der Erarbeitung von Lösungen für die Welt von morgen. Jugend forscht bietet ihnen die Freiheit, ihre Experimentierfreude und ihren Erfindergeist zu entfalten – zu Hause, in der Schule oder in außerschulischen Lerneinrichtungen.

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2020. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2020 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2021 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2021. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir sind uns bewusst, dass Kinder und Jugendliche ebenso wie Lehrkräfte und Schulen angesichts der aktuellen Coronavirus-Pandemie in den kommenden Monaten vor vielfältigen Herausforderungen stehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dennoch rufen wir gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit zur Teilnahme an unserer 56. Wettbewerbsrunde auf. Denn einmal mehr wird deutlich, wie wichtig Forschung und Entwicklung für die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Wir freuen uns sehr, wenn viele MINT-Talente die Chance zur individuellen Förderung nutzen, die Jugend forscht ihnen bietet. Wir wollen sie auf ihrem Weg unterstützen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

Juli 2020

07. Juli 2020

„Ihr müsst das Stroh nicht mehr zu Hause kochen!“ – Wiederaufnahme von MINT-Angeboten im SFZ Erfurt

(Anmerkung: für eure Forschung an der Papierherstellung) Die Gute Nachricht: Vorsichtig optimistisch werden wir unter Einhaltung bestimmter Regel die Öffnung des SFZ… mehr erfahren ›

(Anmerkung: für eure Forschung an der Papierherstellung)

Die Gute Nachricht: Vorsichtig optimistisch werden wir unter Einhaltung bestimmter Regel die Öffnung des SFZ Erfurt etwas erweitern.

Die Regeln sind:

  1. Die Einhaltung des Hygieneplans (Abstandsregel bzw. MNB; arbeitsteiliges Vorgehen beim Experimentieren; Nutzung Seife/ Desinfektionsmittel).
  2. Die Beschränkung auf Schüler, die konkret an ihrem Projekt arbeiten wollen.
  3. Die vorherige Anmeldung per Mail beim Betreuer und/oder Leiter des SFZE Herrn Paulig (sfz-erfurt@asgspez.de)
  4. Die Eintragung in den ausliegenden Anwesenheits-Hefter.
  5. Ein Zugang für Neuaufnahmen erfolgt erst nach einer Online-Absprache.

Damit soll einem Überspringen des Virus auf andere Schulen vorgebeugt, eine Nachvollziehbarkeit gegeben und die Einhaltung einer Maximalzahl an Schülern für den Raum gesichert werden.

Diese Regeln gelten bis zum Ende des Schuljahres. Mit Beginn des Neuen hoffen wir auf weitere Erleichterungen.

Wir dürfen uns also treffen!

Wenn du möchtest, schreib eine Mail!

Wir freuen uns auf dich!

Juni 2020

30. Juni 2020

Themen für Seminarfacharbeiten

Für alle Schülerinnen und Schüler, die noch auf der Suche nach einem Thema für ihre Seminarfacharbeit sind, hat das Schülerforschungszentrum Waltershausen folgende… mehr erfahren ›

Für alle Schülerinnen und Schüler, die noch auf der Suche nach einem Thema für ihre Seminarfacharbeit sind, hat das Schülerforschungszentrum Waltershausen folgende spannende Themenbereiche anzubieten:

 

  • „Mit Wasserstoff unterwegs  – Innovative Anwendung für die Automobilindustrie Durchstarten in die Mobilität von Morgen mit der Brennstoffzelle“
  • „Einbeziehung der Neurowissenschaften in den Unterricht“
  • „Experimente am Windkanal – Strömungsmechanik – Experimente“

 

Alle Themenbereiche sind noch variabel nach Euren Interessen ausgestaltbar. Wer sich für eines der drei Themen interessiert, oder eine sonstige Forschungsfrage zur Bionik hat, meldet sich gern beim Leiter des Schülerforschungszentrums Waltershausen Bernd Schorr.

Juni 2020

26. Juni 2020

Jetzt anmelden: 5. Tagung Schule MIT Wissenschaft Thüringen – digital – 8./9. Juli 2020

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ findet bereits zum fünften Mal ausschließlich für Thüringer Lehrer*innen statt. Aufgrund der SARS-CoV-2/Covid19-Pandemie und den damit… mehr erfahren ›

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ findet bereits zum fünften Mal ausschließlich für Thüringer Lehrer*innen statt. Aufgrund der SARS-CoV-2/Covid19-Pandemie und den damit verbundenen und schwer vorhersehbaren Einschränkungen für die Durchführbarkeit von Präsenzveranstaltungen haben wir uns dazu entschlossen, die diesjährige Tagung Schule MIT Wissenschaft 2020 in den digitalen Raum zu verlegen.

Auch hier werden Referenten in abwechslungsreichen Vorträgen ihre aktuellen Forschungsthemen vorstellen. Darüber hinaus wird es einen Digitalen Mitmachworkshop geben. Auch der Austausch soll nicht zu kurz kommen, um die teilnehmenden Lehrkräfte zur Diskussion anzuregen, eigene Ideen zu entwickeln und diese Themen in den Unterricht zu integrieren.

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen – digital“ findet am 8. und 9. Juli 2020, jeweils von 16:00 – 19:00 Uhr statt.

Für die Durchführung der Veranstaltung werden wir das Videokonferenz-Tool „ZOOM“ nutzen, das von uns DSGVO-konform eingesetzt wird. Eine ausführliche Darstellung der datenschutzrechtlichen Belange gibt es hier: https://www.stift-thueringen.de/datenschutz-zoom.html und in den anliegenden Hinweisen sowie auf der Homepage des Betreibers: https://zoom.us/de-de/privacy.html.

Die Tagung wird durch die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) organisiert und durch die Partner MIT Club of Germany, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Thüringer Institut für Lehrerbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, Stiftung Jugend forscht e. V. sowie Jenoptik AG unterstützt.

Programm

Anmeldung

 

 

Juni 2020

23. Juni 2020

Fortbildungsprogramm für Grundschulen „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

Exklusiv für Pädagoginnen und Pädagogen der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr nachfolgende Fortbildungen an: 25.08.2020, 09:00… mehr erfahren ›

Exklusiv für Pädagoginnen und Pädagogen der Thüringer Grundschulen bieten wir in der Vorbereitungswoche für das neue Schuljahr nachfolgende Fortbildungen an:

25.08.2020, 09:00 – 16:00 Uhr

  • „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“
  • „Zahlen, Zählen, Rechnen – Mathematik entdecken“


26.08.2020, 09:00 – 16:00 Uhr

  • „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“
  • „MINT ist überall“


Die Fortbildungen finden parallel im STUDIOPARK KinderMedienZentrum (Erich-Kästner-Straße 1a) in Erfurt statt.

Darüber hinaus besteht vom 24.08. – 28.08.2020 (sowie ganzjährig) die Möglichkeit, für Ihre Grundschule eine Inhouse-Fortbildung zu einem selbst gewählten Thema aus unserem Programm zu buchen. Alle Fortbildungsthemen finden Sie unter www.jungforscher-thueringen.de.

Alle Fortbildungen sind als Tagesveranstaltungen angelegt und kosten 25 Euro pro Teilnehmer und Fortbildung.

Für Ihre Anmeldungen zu den Fortbildungen in der Vorbereitungswoche nutzen Sie bitte das folgenden Anmeldeformular. Inhouse-Fortbildungen für dieses Jahr sowie für 2021 stimmen Sie bitte telefonisch mit uns ab.

Weiterhin können Sie sich auf unserer Homepage www.jungforscher-thueringen.de/thueringen-land-der-kleinen-forscher/332-2/ für die Fortbildungen im 2. Halbjahr 2020 in Thüringen anmelden.

Juni 2020

23. Juni 2020

Neue Lernkonzepte am Schülerforschungszentrum Nordhausen

Während der anhaltenden Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie, können aktuell am Schülerforschungszentrum Nordhausen leider keine Schülerinnen und Schüler vor Ort betreut werden. Die… mehr erfahren ›

Während der anhaltenden Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie, können aktuell am Schülerforschungszentrum Nordhausen leider keine Schülerinnen und Schüler vor Ort betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schülerforschungszentrums haben die Zeit jedoch u.a. für die Konzipierung neuer Projekte am Schülerforschungszentrum genutzt.

Mit Arduino die maximale elektrische Leistung einer Solaranlage ermitteln

Mit fachlicher Unterstützung des Instituts für Regenerative Energietechnik (in.RET) der HS Nordhausen, sowie finanzieller Unterstützung der TU Ilmenau (Thüringer Koordinierungsstelle NWT), wurde im MINT-Bereich eine Erweiterung für interessierte Schülerinnen und Schüler im Themenbereich Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht entwickelt: Es handelt sich um eine Möglichkeit, mithilfe des Micro Controllers Arduino ein Programm zu erstellen, mit dem der MPP (Maximum Power Point) einer Solarzelle ermittelt werden kann. Durch die Nutzung des MPP können Solaranlagen die maximale elektrische Leistung abgeben und somit effizient arbeiten. Schülerinnen und Schüler können hier optimal Kreativität und Interesse an technischen Fragestellungen entwickeln und einbringen.

Das neue Konzept MPP einer Solarzelle ist eine hervorragende Erweiterung für bereits vielfach genutzte Photovoltaik-Koffer am Schülerforschungszentrum Nordhausen. Schülerinnen und Schüler können mit dem Programmieren der Micro Controller Arduino (inkl. der zugehörigen Open Source Software), einem Grundwissen der Elektrizitätslehre und Interesse an Fragestellungen der Erneuerbaren Energien (speziell Photovoltaik) bei diesem Projekt verschiedene MINT-Themenfelder vereinen.

Juni 2020

17. Juni 2020

Forschertage in der Kita „Liliput“ in Windischholzhausen

Jeden zweiten Mittwoch findet in der Kita „Liliput“ in Windischholzhausen der „Forschertag“ statt. Die Kinder haben die Möglichkeit an einer kleinen Forscheraktivität… mehr erfahren ›

Jeden zweiten Mittwoch findet in der Kita „Liliput“ in Windischholzhausen der „Forschertag“ statt. Die Kinder haben die Möglichkeit an einer kleinen Forscheraktivität in verschiedenen MINT-Bereichen teilzunehmen. Da diese Art Bildungsgelegenheit noch nicht lange in der Einrichtung läuft, suchte eine pädagogische Fachkraft, mit Unterstützung einiger Kinder, im Vorfeld viele Ideen heraus, welche Experimente durchgeführt werden könnten. Nach jedem „Forschertag“ steht den Kindern das zum Forschen genutzte Material mindestens die nächsten zwei Wochen zur freien Verfügung, um damit weiter zu spielen, zu forschen und zu entdecken.
Zukünftig ist es angedacht, dass die Kinder aus ihrem Erfahrungsschatz zu einem Thema im Vorfeld Wünsche äußern und dann gemeinsam nach einem passenden Experiment schauen oder Experimente auf Wunsch öfter in der Gemeinschaft wiederholt werden. Wie sich das genau entwickelt, dass wird uns die Zeit zeigen.

Das Lieblingsexperment der Kinder: „Die schwarze Tomate“ – oder „Verschluckte Farben“
Für diese Aktivität braucht es nicht viel:

  • mehrere verschieden farbige Folien
  • in passender Größe zu den Folien werden Ausdrucke von unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten benötigt (auch anderen einfarbigen Dinge wie Bsp. Spielzeuge möglich)


Das Material stand im Forscherraum bereit und wer wollte, konnte sich mit diesem auseinandersetzen. Die Kinder kamen schnell auf die Idee, die Folien auf die verschiedenen Obst- und Gemüsesorten zu legen und teilten freudig ihre neu gewonnen Erkenntnisse mit:

„Wenn ich das blaue auf die Tomate lege, dann ist sie fast schwarz.“
„Aber wenn ich das rote auf die Banane lege, dann ist die Banane weg.“
„Wenn ich das gelbe auf die Blaubeeren lege, sieht es fast gleich aus.“

Es wurde abgewechselt, ausgetauscht, geredet…
Zwischendurch stellte die Pädagogin Forscherfragen:

„Wieso verschwindet denn die Banane?“
„Weiß jemand, warum die Tomate fast schwarz aussieht?
„Warum verändern sich wohl die Blaubeeren kaum, wenn die gelbe Folie draufgelegt wird?“

Die Kinder äußerten ihre Vorstellungen, konnten sich das Phänomen aber zumeist nicht erklären.
„Weil das ein Zaubertrick ist.“
„Ich weiß es nicht.“
Ein Junge stellte aber richtig fest: „Rot und Blau vermischen sich. Aber eigentlich ist das lila. Das sieht nur fast schwarz aus.“

Die Pädagogin versuchte den Kindern ganz einfach zu erklären, dass die Farbe der Folie die gleichen oder helleren Farben „verschlucken“ kann und ergänzte die Aussage des einen Kindes, dass wenn Obst und Folie unterschiedliche Farben besitzen, die Farben gemischt werden.

Bei einigen Kindern gab das einen kleinen AHA-Effekt und sie versuchten dann vorherzusagen, was passiert, wenn bestimmte Farben auf bestimmte Obstsorten kombiniert gelegt werden. Die Ältesten konnte zum Teil schon gut ihr Vorwissen der Farbenlehre in Bezug auf Mischfarben einbringen. Ein Kind entdeckte, dass das Obst „verschwindet“ – „man sieht das Obst nicht mehr“, wenn alle Farbfolien übereinander draufgelegt werden. Erstaunte und auch fragende Gesichter schauten die Pädagogin an.

Sie erklärte den Kindern, dass es grundlegend nur 3 Farben gibt. Alle anderen sind aus den anderen Farben gemischt. Wenn man also statt durch „weißes“ Licht zu schauen, durch alle 3 Farben schaut, dann können die anderen Farben nicht mehr gesehen. Sie sind „verschluckt“
Die Kinder waren begeistert.

Nach der Erklärung begannen nun einige Kinder sich einzelne Folien vor die Augen zu halten, die nächsten hielten sich zwei unterschiedliche Farbfolien jeweils vor ein Auge und manche mehrere über beide Augen.

Die Kinder schauten umher und gaben lautstark wieder, wie sich ihre Umwelt durch die Farbfolien verändert, welche Folien eine starke Wirkung haben und welche weniger. Auch in den darauf folgenden Tagen betrachteten die Kinder ihre Umgebung immer wieder durch die Folien und tauschten sich über ihre neu gewonnenen Erfahrungen aus.

Während der Corona-Schließzeit wurde das Experiment in der Kita „Liliput“ wiederholt. Eines der Kinder, was am Forschertag teilgenommen hatte, erklärte dann den anderen Kindern, was sie gemacht und erlebt hatte. Es gab ihr durch das Experimentieren neu erworbene Wissen an die anderen weiter. Gemeinsam beschäftigten sich die Kinder erneut mit dem Material.

Autorin: Nancy Schirmer (Erzieherin), Kita „Liliput“ Windischholzhausen

Juni 2020

08. Juni 2020

Kick-off der MINT-Qualitätsoffensive

Gestern, am 14.5., startet die MINT-Qualitätsoffensive des Nationalen MINT Forums. Die STIFT wird mit ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ als eine der 15… mehr erfahren ›

Gestern, am 14.5., startet die MINT-Qualitätsoffensive des Nationalen MINT Forums. Die STIFT wird mit ihrer Initiative „Jungforscher Thüringen“ als eine der 15 Pilotregionen (bundesweit) am Schulungsprogramm teilnehmen, um im Anschluss als Ansprechpartner für die Qualitätsentwicklung von MINT-Angeboten die Thüringer MINT-Akteure dabei zu unterstützen, ihre eigene Arbeit systematisch und qualitätsorientiert zu beleuchten. Ebenfalls als Pilotregion dabei sind auch unsere Partner von witelo e.V. Jena.

Die MINT-Qualitätsoffensive ist eine Initiative des Nationalen MINT Forums e.V. und seiner Mitgliedsorganisationen Deutsche Telekom Stiftung, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung, Siemens Stiftung, Stifterverband und Stiftung Haus der kleinen Forscher. Sie wird gefördert durch die aqtivator gGmbH. Die operative Umsetzung liegt bei der Körber-Stiftung.

Wir freuen uns auf ein spannendes Schulungsprogramm und den Austausch mit den anderen MINT-Netzwerken!

Sind Sie Akteur*in eines Thüringer MINT-Projektes und an der Qualitätsentwicklung Ihrer Angebote interessiert – sprechen Sie uns an!

Mai 2020

15. Mai 2020

Süßer Fruchtsaft aus Erdbeeren

Der Versuch im Überblick Erdbeeren bilden Fruchtsaft, wenn sie eingezuckert werden. Benötigte Materialien Erdbeeren Schüssel Zucker Esslöffel Messer Brettchen Messbecher Der Versuchsablauf… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Erdbeeren bilden Fruchtsaft, wenn sie eingezuckert werden.

Benötigte Materialien

  • Erdbeeren
  • Schüssel
  • Zucker
  • Esslöffel
  • Messer
  • Brettchen
  • Messbecher


Der Versuchsablauf

  • Erdbeeren waschen, auf einem Brettchen mit einem Messer klein schneiden und in eine Schüssel geben
  • Erdbeeren mit Esslöffeln Zucker überstreuen
  • gezuckerte Erdbeeren 30 Minuten stehen lassen, es bildet sich Fruchtwasser
  • Fruchtwasser in einen Messbecher abgießen und messen, Messung notieren
  • gezuckerte Erdbeeren umrühren und noch weitere 30 Minuten stehen lassen
  • erneut abgießen und messen, wie viel Fruchtwasser hat sich gebildet

 

Ideen zum Weiterforschen

  • Wie viel Fruchtsaft kannst du aus unreifen und reifen Erdbeeren erhalten?
  • Wie viel Fruchtsaft bilden andere Obstsorten im Vergleich zur Erdbeere?
  • Bildet sich unterschiedlich viel Erdbeer-Fruchtsaft bei verschiedenen Zuckerarten?
  • Funktioniert das Experiment auch mit Salz?


Das steckt dahinter
Im Inneren der Erdbeeren sind Wasser und Nährstoffe, wie z. B. Zucker gespeichert. (Fast überreife Erdbeeren besitzen viel Zucker. Unreife Früchte hingegen schmecken noch gar nicht richtig süß. Sie haben wenig Zucker.).

Streut man nun Zucker auf die Erdbeeren, befindet sich um die Früchte eine viel höhere Zuckerkon-zentration, als in ihrem Inneren. In der Natur ist vieles auf Ausgleich bedacht. Auch die hohe Zucker-konzentration außerhalb der Erdbeeren möchte sich mit der niedrigeren Zuckerkonzentration im Inne-ren der Früchte ausgleichen (= Osmose).

Durch die „halbdurchlässigen Membran“, die jede einzelne Zellwand einer Erdbeere umgibt, kann Wasser hindurch, der Zucker aber nicht. Das heißt, der Zucker außerhalb der Erdbeeren kann nicht in deren Zellen wandern. Das Wasser in den Zellen kann aber aus den Erdbeeren austreten. Es löst den auf die Erdbeeren gestreuten Zucker auf und stellt somit einen Konzentrationsausgleich her.
Dieser Vorgang kann auch in umgekehrter Richtung stattfinden: Es passiert häufig, dass bei Regen Tomaten aufplatzen. Das Regenwasser, in dem sich keine gelösten Stoffe befinden, wandert durch die „Zellmembran“ von außen in das Innere der Tomaten. Es versucht einen Konzentrationsausgleich herzustellen. Die dort gelösten Stoffe können jedoch durch die „halbdurchlässige Membran“ nicht aus der Tomate wandern. Im Gegenteil, die Tomaten füllen sich mit Regenwasser und der Druck in ihnen steigt so stark an, dass sie platzen können.

Die Termine für die Fortbildungen „Forschen mit Wasser“, „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“, „Forschen mit Sprudelgas“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender unter www.jungforscher-thueringen.de.

Erdbeersaft (pdf)

Mai 2020

14. Mai 2020

Online-Webinare im Mai und Juni

Liebe pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule, wir möchten Sie gerne wiedersehen! Da wir leider nach wie vor keine… mehr erfahren ›

Liebe pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule,

wir möchten Sie gerne wiedersehen! Da wir leider nach wie vor keine Präsenzfortbildungen vom Haus der kleinen Forscher durchführen können, haben wir uns etwas anderes für Sie einfallen lassen.

Lassen Sie uns in einem unseren Online-Webinaren treffen.

Bunt und vielfältig – BNE-Praxisimpulse für Kita, Hort und Grundschule zum Thema biologische Vielfalt

Biologische Vielfalt ist eines der Schlüsselthemen im Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Webinar erhalten Sie praktische Anregungen, wie Sie gemeinsam mit Kindern die Vielfalt entdecken, erforschen und sogar selbst erschaffen können, und zwar in Ihrem Kita-, Hort- und Grundschul-Außenbereich. Denn biologische Vielfalt meint nicht nur die Vielfalt an Arten oder Genen, sondern auch an Lebensräumen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Wildblumeninseln, Steinhaufen, Hochbeeten oder Hecken Ihren Kita, Hort- und Grundschul-Außenbereich ökologisch aufwerten können. Die neu entstandenen Lebensräume lassen sich, über das gesamte Jahr verteilt, für viele Lerngelegenheiten – von „Natur erleben“ bis hin zu „Technik erkunden“ – nutzen. Auch hierfür bekommen Sie wertvolle Praxisanregungen.

Datum: 27.05.2020
Uhrzeit: 9:00 – 13:00 Uhr
Kosten: keine

Jede Frage hat ihre Zeit – MINT-Lernaktivitäten ko-konstruktiv begleiten

Im Mittelpunkt dieses Webinars steht die Frage: Wie können wir Kinder beim Entdecken und Forschen kognitiv unterstützen, damit sie eine neue Lernerfahrungen machen? Eine Möglichkeit ist das Stellen von Fragen. Doch nicht jede Frage führt zum Ziel. Im Webinar lernen Sie, produktive Fragen von unproduktiven zu unterscheiden. Denn nur produktive Fragen regen das Handeln, Denken und letztendlich den Erkenntnisgewinn an. Es gibt verschiedene Arten von produktiven Fragen. Bewusst und zum richtigen Moment eingesetzt, können die Kinder wie an einem Gerüst an ihnen zu neuem Wissen entlangklettern. Eine andere Möglichkeit der kognitiven Unterstützung ist der Dialog bzw. das gemeinsame vertiefte Nachdenken über ein beobachtetes Phänomen. Auch darin üben wir uns im Webinar.

Datum: 04.06.2020
Uhrzeit: 9:00 – 12:00 Uhr
Kosten: keine

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten für das jeweilige Online-Webinar.

Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung.

April 2020

30. April 2020

Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt: Katholischer Kindergarten „St. Nikolaus“ aus Erfurt gewinnt „Forschergeist“ in Thüringen

„Was ist Plastik? Warum ist es so schädlich für die Umwelt? Wie gelangt der Plastikmüll in die Umwelt und was kann getan… mehr erfahren ›

„Was ist Plastik? Warum ist es so schädlich für die Umwelt? Wie gelangt der Plastikmüll in die Umwelt und was kann getan werden, damit es nicht in unsere Umwelt gelangt?“ Das waren die Fragen des Projekts „Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt“ des Katholischen Kindergartens „St. Nikolaus“ in Erfurt, mit dem er beim bundesweiten Kita-Wettbewerb „Forschergeist 2020“ überzeugte. Die pädagogischen Fachkräfte ermöglichten den Kindern, ihrer Neugier zu folgen und den Projektverlauf aktiv mitzugestalten. Für diese vorbildliche Bildungsarbeit wird der Kindergarten nun als „Forschergeist“-Landessieger Thüringen ausgezeichnet.

Erfurt, 07.04.2020. Mit dem „Forschergeist“-Wettbewerb haben die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ erneut herausragende Kita-Projekte mit Bezug zur Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gesucht. 651 Kitas aus ganz Deutschland folgten diesem Ruf und reichten ihre kreativen Projekte ein. In Thüringen überzeugte der Katholische Kindergarten „St. Nikolaus“ die Experten-Jury mit seinem spannenden Forschungsanlass und der gelungenen Umsetzung des Projekts. Die Idee, dieses Thema in einem Projekt zu behandeln kam der Kita beim Anblick der riesigen Müllmenge, die allein bei der täglichen Vesper entstand (Joghurtbecher, Quetschies, Folie trotz Brotbüchsen, Kuchenverpackungen usw.). Daraufhin wollten die Forscher*innen mit ihren pädagogischen Fachkräften weitere „Müllquellen“ in ihrem Kindergarten suchen, erkennen und versuchen zu beheben.

„Es ist beeindruckend, wie vielfältig die Projekte sind und mit welcher Begeisterung die Kinder ihren Fragen nachgehen. Wenn sie dabei professionell begleitet werden, entwickeln die Mädchen und Jungen Vertrauen in ihre Fähigkeiten und erleben MINT-Phänomene als Teil ihres Alltags. Danke an die Erzieherinnen und Erzieher, die auf diese Weise dazu beitragen, die natürliche Faszination der Kinder für MINT-Themen in Forschergeist zu verwandeln“, sagt Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung.

Dank der anregenden Lernbegleitung der Erzieher*innen erfahren die Mädchen und Jungen im Katholischen Kindergarten „St. Nikolaus“ MINT-Themen als Teil ihres Alltags und erleben sich selbst als aktive Gestalter ihrer Welt.

Um die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in Thüringen optimal für ihre Arbeit als Lernbegleiter zu qualifizieren, bietet die STIFT mit mit der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ Fortbildungen der bundesweiten Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ an und setzt so ein Zeichen für die Bedeutung guter früher MINT-Bildung in Thüringen.

„Mit den vielfältigen Angeboten der Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ schicken wir die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kitas, Horten und Grundschulen auf Entdeckungs- und Forschungsreise. Dazu fördern wir in unseren Fortbildungen die fragend forschende Haltung der Pädagog*innen und entfachen durch vielfältigste Praxisanregungen die Neugier auf die MINT-Themen. Unser Ziel ist es, durch Qualität, Kontinuität und Professionalität die außerschulische MINT-Bildungskette vom frühkindlichen Bereich, über die weiterführenden Schulen bis hin zur Firmengründung zu unterstützen“, so Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

Die Kita erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro zur Förderung der Qualität der mathematischen, naturwissenschaftlichen, informatischen oder technischen Bildungsarbeit. Die 16 Landessieger qualifizieren sich zudem für den Bundessieg. Die fünf besten Projekte werden bei der Bundespreisverleihung in Berlin gekürt. Jeder Bundessieger erhält zusätzlich 3.000 Euro.

Das Engagement der Fachkräfte feierlich würdigen – wenn die Lage es wieder zulässt

Aufgrund der Corona-Pandemie können die Landespreisverleihungen in den Kitas nicht wie vorgesehen im April und Mai durchgeführt werden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Eine Alternative für den Herbst ist bereits in Planung.
Um den Erzieher*innen für ihr Engagement zu danken und den Gewinn unvergesslich zu machen, laden die Initiatoren alle Landessieger zur feierlichen Bundespreisverleihung nach Berlin ein. Dort werden die fünf Bundessieger bekanntgegeben und ausgezeichnet.
Auch die Bundespreisverleihung muss wegen der aktuellen Lage auf das Ende des Jahres verlegt werden.

Über den „Forschergeist“-Wettbewerb

Der „Forschergeist“ ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Initiatoren des Wettbewerbs möchten das Engagement der pädagogischen Kita-Fachkräfte weithin sichtbar machen und sie noch mehr für die frühpädagogische Bildungsarbeit im MINT-Bereich motivieren. Dafür prämieren sie vorbildliche Praxisbeispiele, die auch bei anderen Erzieherinnen und Erziehern Freude, Spaß und Neugier am gemeinsamen Forschen mit den Kindern wecken sollen. Am 9. September 2019 startete der Wettbewerb bereits zum fünften Mal. Bis zum 31. Januar 2020 konnte sich jede Kita in Deutschland online bewerben. Weitere Informationen zum Wettbewerb „Forschergeist“ 2020 und den Projekten der vorhergehenden Durchgänge finden Sie unter www.forschergeist-wettbewerb.de.

Die Jury

  • Dr. Ekkehard Winter (Juryvorsitzender), Geschäftsführer Deutsche Telekom Stiftung
  • Birgit Bey, Leitung Kita Kids Company, Berlin
  • Ulrike Grosse-Röthig, Bundeselternvertretung der Kinder in Kitas und Kindertagespflege (BEVKi)
  • Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
  • Ilse Petilliot-Becker, Referatsleiterin des Referats Grundschule, Frühkindliche Erziehung und Bildung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
  • Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach, Universität Bamberg, Fachbereich Elementar- und Familienpädagogik
  • Prof. Dr. Annette Schmitt, Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften

 

Deutsche Telekom Stiftung

Die Deutsche Telekom Stiftung engagiert sich für gute Bildung in der digitalen Welt. Mit ihren Projekten konzentriert sie sich vor allem auf die MINT-Bildung, also auf Vorhaben rund um Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften und Technik. Die Stiftung unterstützt zum Beispiel die Entwicklung von Unterrichtsmaterial für diese Fächer und die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pädagogen. Sie vergibt Stipendien und arbeitet mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit zusammen. Damit die Projekte in ihrer Wirkung so effektiv wie möglich sind, bindet die Telekom-Stiftung renommierte Experten aus Wissenschaft und Bildungspraxis in ihre Aktivitäten ein. Sie begleiten und beraten bei der Konzeption und Umsetzung der Vorhaben.

 

Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Über das Netzwerk „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

Das Netzwerk „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ engagiert sich im Rahmen der bundesweiten Initiative der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ für die Bildung von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Das „Land der kleinen Forscher“ bietet seit 2008 in über 1.115 Einrichtungen kontinuierlich Fortbildungen an und unterstützt die Professionalisierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in der frühkindlichen Bildung. Weitere Informationen zum aktuellen Fortbildungsprogramm des Netzwerks „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ gibt es unter www.jungforscher-thueringen.de.

April 2020

07. April 2020

Bohnen haben Sprengkraft

Der Versuch im Überblick Bohnen sprengen Gips durch Keimen und Wachsen. Bohnen (Erbsen auch möglich) Gips einen durchsichtigen Plastebecher Wasser Löffel Blumensprüher… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick

Bohnen sprengen Gips durch Keimen und Wachsen.

  • Bohnen (Erbsen auch möglich)
  • Gips
  • einen durchsichtigen Plastebecher
  • Wasser
  • Löffel
  • Blumensprüher

 

Die Versuchsabfolge

  • nimm den Löffel und rühr den Gips zusammen mit Wasser im Plastebecher an
  • nimm eine Hand voll Bohnen und rühr sie unter den zähflüssigen Gips
  • lass das Bohnen-Gips-Gemisch ein paar Tage stehen
  • beobachte, was passiert

Tipp: Du kannst den Gips von Zeit zu Zeit mit einem Blumensprüher befeuchten.

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Wie kannst du die Zeit sichtbar machen, die es dauert, bis die Bohnen durch den Gips keimen?
  • Kannst du den Versuchsablauf so dokumentieren, dass andere Kinder das Experiment 1 : 1 durchführen können? Welche Dokumentationsarten fallen dir dazu ein?
  • Mit welchen Bohnensorten gelingt dein Experiment?
  • Gelingt dein Experiment auch, mit Zement anstatt Gips?
  • Wo in deinem Alltag hast du schon einmal beobachtet, das Pflanzen Mauern und Böden „sprengen“?

 

Das steckt dahinter

Wie alle Pflanzen bestehen Bohnen aus vielen kleinen Zellen. Diese können sehr viel Wasser aufnehmen. Dadurch werden die Zellen größer und praller. Der Druck, der hier durch die Bohnen auf den Gips entsteht, kann so groß werden, dass der Gips zersprengt und aus der Bohne eine kleine Pflanze keimen und wachsen kann.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Bohnen haben Sprengkraft (PDF)

April 2020

04. April 2020

Jugend forscht/Schüler experimentieren Thüringen 2020

Heute sollte der 30. Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren Thüringen 2020 starten, doch leider kam alles anders. Wir hatten uns schon… mehr erfahren ›

Heute sollte der 30. Landeswettbewerb Jugend forscht | Schüler experimentieren Thüringen 2020 starten, doch leider kam alles anders. Wir hatten uns schon sehr gefreut, Euch und Eure Forschungsprojekte, Eure Betreuer*innen, Eure Schulen und die Schülerforschungszentren auf Landesebene treffen, würdigen und mit Euch feiern zu können. Auf den Regionalwettbewerben und beim Regionalsiegercoaching durften wir Euch und Eure großartigen Projekte kennen lernen. Auch wir bedauern die Absage sehr, dennoch war sie unvermeidlich und richtig, um unser aller Gesundheit zu schützen. Aber es wird ein Leben nach Corona geben! Wir laden Euch ein, weiter zu forschen – nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb! Verbessert Eure Projekte, setzt neue Ideen um und meldet Euch für den Wettbewerb 2021 an! Unterstützung erhaltet Ihr wie immer von Euren Lehrer*innen und den Schülerforschungszentren. Wir freuen uns darauf, Euch wiederzusehen!

Titelbild: Regionalwettbewerbe Jugend forscht/Schüler experimentieren 2020 – Die Sieger der sieben Wettbewerbe (Nordthüringen, Jena, Südostthüringen, Ostthüringen, Südwestthüringen, Mittelthüringen und Westthüringen)
(Fotos: STIFT/Jenoptik/Scheere Photos)

März 2020

26. März 2020

Das Coronavirus sichtbar machen: Karten und Dashboards selbst erstellen

Das Robert Koch-Institut hat sich entschieden, das von Esri Deutschland entwickelte COVID-19 Dashboard für die Darstellung der aktuellen Zahlen zu nutzen. Damit… mehr erfahren ›

Das Robert Koch-Institut hat sich entschieden, das von Esri Deutschland entwickelte COVID-19 Dashboard für die Darstellung der aktuellen Zahlen zu nutzen. Damit wird ab sofort die Öffentlichkeit ergänzend über die Ausbreitung von COVID-19 informiert. Die Datengrundlage mit Tagesaktualität liefert das Robert Koch-Institut.

Esri Deutschland ist Kuratoriumsmitglied von „MINT Zukunft schaffen!“ und hat sich kurzfristig bereit erklärt, dass wir ‚unseren‘ Schulen folgende besondere Information weitergeben können.

1. Die Schulen können auf folgende sieben Online-Tutorials zugreifen:

Schritt 1: Orientierung und Navigation auf Karten
Schritt 2: Verwendung des Messwerkzeuges
Schritt 3: Notizen in einer Karte einzeichnen
Schritt 4: Daten aus Excel in einer Karte darstellen
Schritt 5: Hinzufügen von Geodaten aus ArcGIS Online
Schritt 6: Daten unterschiedlich symbolisieren
Schritt 7: Karten speichern und mit anderen Personen teilen

Für gewisse Tutorials benötigen Sie einen ArcGIS Online Account für Ihre Schule. Dieser ist für alle staatlich anerkannten privaten und öffentlichen Schulen ab Klassenstufe 6 kostenlos, den Anmeldelink finden Sie hier:
https://gis-iq.esri.de/arcgis-tutorials-fur-schulen-die-7-ersten-schritte-mit-arcgis-online/

2. Zusätzlich bietet Esri Deutschland ein Online-Webinar an:

Mittwoch, 25.03.2020, 10:00 Uhr – 11:00 Uhr
Webinar 1: Wie erstelle ich eine digitale Karte?
Webinar 2: Wie erstelle ich ein interaktives Dashboard?
Infos und Anmeldung zum Webinar hier (bitte wenn mögl. für das Webinar am Mittwoch anmelden):
https://www.esri.de/de-de/landingpages/corona-impact-2020/webinare

Quelle: MINT-Zukunft e. V.

Foto: pixabay.com

März 2020

24. März 2020

Online Forscherangebote

Liebe pädagogische Fach- und Lehrkräfte in Kitas, Horten und Grundschulen, aufgrund der aktuellen Lage und veränderten Situation wegen des Corona Virus, hat… mehr erfahren ›

Liebe pädagogische Fach- und Lehrkräfte in Kitas, Horten und Grundschulen,

aufgrund der aktuellen Lage und veränderten Situation wegen des Corona Virus, hat die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) alle Fortbildungen vom Haus der kleinen Forscher in Thüringen bis einschließlich den 17.04.2020 abgesagt. Sollten über diesen Zeitraum weitergehend Fortbildungsabsagen erfolgen sollten, informieren wir Sie selbstverständlich auf den uns zur Verfügung stehenden Kanälen, insbesondere über unsere Internetseite.

In dieser für alle nicht einfachen Zeit möchten wir Sie sowie alle kleinen und großen Forscher*innen beim Entdecken und Forschen im Alltag zu Hause unterstützen, denn auch hier lassen sich viele MINT-Situationen aufspüren und untersuchen.

Wie wird die Unterstützung die STIFT für Sie/Euch aussehen:
Auf unserer Webseite „Jungforscher Thüringen“ werden wir jede Woche ein Experiment zu den MINT Themen veröffentlichen, welches zu Hause oder in den Notgruppen der Kitas, Horte und Grundschulen durchgeführt werden kann.

Für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte verweisen wir regelmäßig auf Online Angebote von der Stiftung Haus der kleinen Forscher, die zu Hause in Eigenregie sowie in der persönlichen Geschwindigkeit angesehen und bearbeitet werden können. Die Angebote reichen von kurzen Videos über moderierte und offene Online-Kurse, Potcasts und Webinare.

Zudem werden wir Sie mit der Zusendung von Links zu Lernangeboten von anderen Anbietern sowie Forscheraktionen regelmäßig per Mail informieren (z. B. Leifiphysik oder Schule und Familie).

Aber auch Sie können diese Zeit aktiv mitgestalten, indem Sie uns Ihre spannendsten Experimente mit Bildern zukommen lassen, die wir dann auf unserer Homepage allen anderen zur Verfügung stellen. Denken Sie hier bitte an die Einholung der Fotoerlaubnis und fügen Sie diese bitte bei.

Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen und bleiben Sie gesund!

Ihr Team „Thüringen – Land der kleinen Forscher“

© Bild: Stiftung Haus der kleinen Forscher

März 2020

23. März 2020

Farbenduell mit Zucker und Wasser

Der Versuch im Überblick Zwei mit verschiedenen Stoffen gefärbte Zuckerwürfel lösen sich unterschiedlich intensiv und schnell im Wasser auf. Es entsteht eine… mehr erfahren ›

Der Versuch im Überblick
Zwei mit verschiedenen Stoffen gefärbte Zuckerwürfel lösen sich unterschiedlich intensiv und schnell im Wasser auf. Es entsteht eine „Haut“ zwischen beiden Stoffgemischen.

Benötigte Materialien
• 2 Zuckerwürfel
• weißer Teller
• 2 verschiedene Farben (z. B. Lebensmittelfarbe und Tinte)
• 2 Pipetten
• Wasser

Die Versuchsabfolge

  • stell einen weißen Teller auf den Tisch
  • leg zwei Zuckerwürfel auf den Teller
  • nimm eine Pipette und beträufle einen der Würfel mit Lebensmittelfarbe und den anderen mit Tinte (wenn du magst, kannst du die Zuckerwürfel über Nacht trocknen lassen)
  • nimm die zweite Pipette und träufle abwechselnd Wasser auf die beiden Würfel
  • beobachte, wie sich die beiden gefärbten Zuckerlösungen aufeinander zu bewegen

 

Fragen und Ideen zum Weiterforschen

  • Wie kannst du die Zeit sichtbar machen, die es dauert, bis sich die beiden Lösungen beginnen zu vermischen?
  • Kannst du den Versuchsablauf so beschreiben und dokumentieren, dass andere Kinder das Experiment 1:1 so durchführen können, wie du?
  • Gelingt dein Experiment auch mit drei oder mehr Zuckerwürfeln?
  • Gelingt dein Experiment auch, wenn du entweder nur Lebensmittelfarbe oder nur Tinte verwendest?
  • Gelingt dein Experiment auch mit anderen Zuckerarten oder sogar mit Salz?
  • Hast du das „Aufeinandertreffen“ verschiedener Gewässer schon einmal in der Natur beobachten können? Wenn ja, wo?

 

Das steckt dahinter
Die Wassermoleküle sind ständig in Bewegung. Sie vermischen sich mit der Tinte und lösen den Zuckerwürfel auf. Sie vermischen sich mit der Lebensmittelfarbe und lösen den Zuckerwürfel ebenso auf. Treffen durch Hinzugeben von Wasser die beiden Lösungen aufeinander, streben sie einen Ausgleich ihrer unterschiedlichen Konzentrationen an. Die Vermutung liegt nahe, dass sich beide ganz allmählich, aber gleichmäßig vermischen.

Es passiert jedoch folgendes: Beide Lösungen stehen sich erst einmal „frontal“ gegenüber und vermischen sich nicht. Es scheint, als entstünde eine dünne „Haut“. Diese „Haut“ ist bereits aus zahlreichen Versuchen zum Thema „Oberflächenspannung“ von Wasser bekannt. Tinte und Lebensmittelfarbe haben offensichtlich unterschiedliche Oberflächenspannungen, die das Vermischen der beiden Lösungen erst nach einer längeren Weile möglich machen.

Die Termine für die Fortbildungen zu „Forschen mit Wasser“, “Wasser in Natur und Technik“, „Forschen zu Sprudelgas“ sowie für alle weiteren Themen finden Sie in unserem Kalender.

Farbenduell_Bilder (PDF)

März 2020

23. März 2020

Jetzt bewerben! Ausschreibung „MINT-freundliche Schule Thüringen“ 2020

Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist ein wichtiges Anliegen, um die Welt zu verstehen und an ihr teilhaben zu können…. mehr erfahren ›

Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist ein wichtiges Anliegen, um die Welt zu verstehen und an ihr teilhaben zu können. Dazu ehren Partnerorganisationen der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, Stiftungen, Unternehmen, Vereine und Verbände gemeinsam Schulen, die einen Schwerpunkt auf die MINT-Bildung legen.

Als Ehrungspartner Thüringen möchten wir Sie deshalb über die Möglichkeit einer Bewerbung als „MINT-freundliche Schule“ 2020 informieren. Dabei ist die Ehrung und Hervorhebung von Schulen in der Breite mit einem erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt notwendig und zielführend, um in Deutschland die MINT-Bildung quantitativ und qualitativ auszubauen. Es können sich alle Schularten bewerben.

Sechs Gründe, sich zu bewerben:

  1. Profilbildung in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern
  2. Vernetzung mit Partnerunternehmen und MINT-Botschaftern
  3. Stärkung der MINT-Fächer
  4. Angebote der Schule regional und überregional darstellen
  5. Anerkennung für geleistete Arbeit im MINT-Bereich
  6. Teilnahme am MINTMAX-Programm, dem Partnerprogramm für MINT-freundliche Schulen

 

Wir als Partner dieser Initiative möchten Ihnen ermöglichen, sich als „MINT-freundliche Schule“ zu profilieren und laden Sie ein, Ihre Bewerbung online einzureichen. Bitte füllen Sie dazu den Kriterienkatalog unter https://mintzukunftschaffen.de/ehrung/ bis zum 31. Mai 2020 (Einsendeschluss) aus.

Wir würden uns freuen, wenn Ihre Schule am Bewerbungsprozess teilnimmt. Die „MINT-freundliche Schule“ erhält einen Status, der von der deutschen Wirtschaft auf der Basis der Kriterien für die Dauer von drei Jahren anerkannt wird.

Aus allen in Thüringen mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichneten Schulen können auch in diesem Jahr besonders hervorzuhebende Schulen mit einem Preisgeld der STIFT in Höhe von insgesamt bis zu € 15.000,00 gewürdigt werden.

Die Auszeichnung der MINT-freundlichen Schulen erfolgt gemeinsam mit Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen des Galaempfangs Jungforscher Thüringen am 23.09.2020, 16:30 Uhr in der Weimarhalle in Weimar.

Die Ehrung „MINT-freundliche Schule“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) und wird in Thüringen durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie die Stiftung Bildung für Thüringen unterstützt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich für das Siegel „Digitale Schule“ zu bewerben. Das Siegel wird von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ vergeben.

März 2020

20. März 2020

Erreichbarkeit der STIFT/Jungforscher Thüringen

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon… mehr erfahren ›

Die Geschäftsstelle der STIFT ist derzeit nur teilweise besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon ist gewährleistet.

Wir bewerten die Situation fortlaufend neu – sollte sich die Lage ändern, werden wir Sie hier informieren.

Bild: pixabay.com

März 2020

19. März 2020