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Elektronik überall – jetzt auch im SFZ Erfurt!

Unser Elektronik-Forscher-Club bietet: Vom Bluetooth-Modul zur Lautsprecherbox, satter Sound aus dem Eigenbau-Verstärker, dazu Spiel und Spaß mit elektronischen Helferlein. Anspruchsvolle Lösungen für… mehr erfahren ›

Unser Elektronik-Forscher-Club bietet:
Vom Bluetooth-Modul zur Lautsprecherbox, satter Sound aus dem Eigenbau-Verstärker, dazu Spiel und Spaß mit elektronischen Helferlein. Anspruchsvolle Lösungen für Schalt- und Regelaufgaben in Haushalt / Auto / Firma – kein Problem!
Baut unter Anleitung selbst oder vergebt Auftragsleistungen an uns.
Nehmt Kontakt zu uns auf, unter sfz-erfurt[äht]asgspez.de oder kommt selbst zu den Terminen, die unter www.asgspez.de für das SFZE angegebenen sind.
Start ist am Mittwoch, den 14. 12. 2016 um 15.30 Uhr in unseren Räumlichkeiten Vilniuser Str.17a (Haltestelle Vilniuser Straße; der Schulteil mit den Raketen) im Raum M205.
Schnell noch ein Weihnachtsgeschenk löten?
Wenn man wirklich schnell ist – warum nicht?
Wir sehen uns im:
Schülerforschungszentrum Erfurt

Dezember 2016

09. Dezember 2016

Lehramtsanwärter im SFZ Erfurt

Wir wiederholen uns. Und das ist gut so. Zeigt es doch, dass wir zu einer stetigen Arbeit finden. Wir wollen nicht in… mehr erfahren ›

Wir wiederholen uns.
Und das ist gut so.
Zeigt es doch, dass wir zu einer stetigen Arbeit finden. Wir wollen nicht in die Routine abgleiten, aber doch routiniert vorgehen.
Deshalb findet am 13.12. 2016 erneut eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt in den Räumen des SchülerForschungsZentrums Erfurt statt. Wie vergangenes Jahr können sich bis zu 10 Lehramtsanwärter von 15.00 – 17.00 Uhr darüber informieren, wie das SFZE arbeitet und wie die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) dies unterstützt.
Es erfolgt eine themenbezogene Einführung in die Problematik der Begabtenförderung in den MINT – Fächern. Möglichkeiten, Potenzen und auch Grenzen werden erörtert. Im Weiteren erfolgt die Vorstellung des Schülerforschungszentrums Erfurt. In diesem Rahmen stellen unter anderem Schülergruppen ihre Arbeitsgebiete und Forschungsvorhaben vor. In einer praktischen Phase haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich näher mit den Projektarbeiten auseinanderzusetzen. Neben dem intensiveren Kontakt mit einer Schülergruppe geht es dabei um eine Schärfung des Problembewusstseins in Bezug auf die Auswahl und auch Betreuung von Projekten. Mit den Schülern soll eine Diskussion über Lösungsmöglichkeiten und die Entwicklung von Lösungsstrategien zu einer vertiefenden Einsicht in die praktischen Belange der Begabtenförderung führen. Ausdrücklich ist der gegenseitige Meinungsaustausch zwischen LAA und Schülern und eine Klärung bezüglich der Möglichkeiten der Ideenfindung Gegenstand der praktischen Phase.
Dr. M. Langer (Staatl. Studienseminar)
F. Paulig (SFZE)

Dezember 2016

06. Dezember 2016

Kita „Storchenkinder“ aus Barchfeld-Immelborn wird 100. „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen
Kita „Storchenkinder“ aus Barchfeld-Immelborn wird 100. „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen

Die Kita „Storchenkinder“ aus Barchfeld-Immelborn wird 100. „Haus der kleinen Forscher“ in Thüringen

„Hallo Kinder, ich heiße Fredericke und bin ein kleines Gänseblümchen“. Mit diesem Satz startete die Forschungsreise der Kita „Storchenkinder“ aus Barchfeld-Immelborn, die… mehr erfahren ›

„Hallo Kinder, ich heiße Fredericke und bin ein kleines Gänseblümchen“. Mit diesem Satz startete die Forschungsreise der Kita „Storchenkinder“ aus Barchfeld-Immelborn, die in ihrem umfangreichen Projekt „Gänseblümchen Fredericke“ verschiedene Aspekte der Pflanze erforschten. Sie pflückten auf der Wiese kleine und große Gänseblümchen, versuchten diese blau zu färben und einzufrieren, entwickelten Rezepte für Gänseblümchentee und -kekse, kochten einen Gänseblümchenwackelpudding, malten das Daumenkino „Fredericke wächst“ und bastelten ein Bilderbuch „Die kleine Fredericke“. Das Erforschen dieser und anderer Phänomene aus Naturwissenschaften und Technik gehört in der Kita „Storchenkinder“ fest zum Alltag. Für dieses kontinuierliche Engagement bei der frühkindlichen Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik (MINT) nimmt sie im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in ihrer Einrichtung das erste Mal die Plakette zum „Haus der kleinen Forscher“ entgegen – als 100. Einrichtung in Thüringen.

Gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen erleben die Kinder der Kita „Storchenkinder“ Spaß und Freude am Entdecken und Verstehen dieser Welt. Die Kinder gestalten ihre Bildungsprozesse aktiv mit und erleben sich dadurch als kompetent und selbstwirksam in ihrem Alltag. Beim forschenden Lernen können Kinder Problemlösekompetenzen entwickeln, eigene Antworten finden und Selbstvertrauen spüren („Ich kann!“). Erfahrungen und Fähigkeiten, die weit über die Kindheit hinaus für die Persönlichkeitsentwicklung und die spätere Berufsbiographie von Bedeutung. Um ihre Kinder beim forschenden Lernen zu unterstützen, bilden sich die Pädagoginnen und Pädagogen der Einrichtung regelmäßig in den MINT-Bereichen fort. Möglich wird dies in Thüringen durch die gemeinsame Initiative des lokalen Netzwerks „Land der kleinen Forscher – eine Initiative der STIFT und der Stiftung Bildung für Thüringen“ und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.

dsc_1513dsc_1501Frühkindliche Entdeckerlust begleiten und entfalten

„Das forschende Lernen und das Erforschen von naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen hat in die Kita „Storchenkinder“ Einzug gefunden. Dies zeigen nicht nur die Experimente am heutigen Forschertag sondern auch das umfangreiche Forscherprojekt um das „Gänseblümchen Fredericke“, mit dem sie sich für die Plakette zum Haus der kleinen Forscher beworben hat“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der Stiftung Technologie, Innovation und Forschung Thüringen.

Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher, fügt hinzu: „Gute frühe Bildung ist ein wichtiger Schlüssel, um den Herausforderungen einer komplexen Welt erfolgreich begegnen zu können. Ich bin beeindruckt, wie vielgestaltig die „Forschungsreise“ ist, die die Kinder hier in Immelborn gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen unternommen haben. Es freut mich sehr, dass dieses Engagement durch unseren Partner, die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen, so nachhaltig gefördert wird.“

„Frau Urbig und ihre Pädagoginnen haben bereits bei der ersten Haus der kleinen Forscher Weiterbildung zum Thema „Wasser“ sehr viel Interesse und Kreativität am Forschen und Experimentieren gezeigt. Beim ihrem zweiten Workshop teilten sie mir voller Stolz mit, welche positiven Synergien sich seit der ersten Weiterbildung ergeben haben und das sie sich auf jeden Fall für die Zertifizierung bewerben wollen. Es ist schön zu sehen, wie viel positive Energie das Pädagogenteam in das Forschen mit den Kindern steckt“, sagte Frau Dana Schäfer, die in der Kita „Storchenkinder“ die ersten beiden Workshops „Haus der kleinen Forscher“ durchgeführt hat.

Die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ wird nach festen Qualitätskriterien vergeben, die sich am Deutschen Kindergarten Gütesiegel und den „Prozessbezogene(n) Qualitätskriterien für den naturwissenschaftlichen Unterricht“ orientieren. Sie wird für zwei Jahre verliehen, dann können sich die Einrichtungen neu bewerben.

Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen beobachten und erforschen die Pädagoginnen und Pädagogen Phänomene in ihrem Alltag. Als Lernbegleitung fördern sie dabei eine Reihe weiterer Kompetenzen, die die Kinder für ihren späteren Lebensweg benötigen wie lernmethodische Kompetenz, Sprach- und Sozialkompetenz, Feinmotorik und ein Zugewinn an Selbstbewusstsein und innerer Stärke.

Dezember 2016

01. Dezember 2016

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Viel Freude beim Forschen

… hatten die 19 Schüler aus Mittel- und Nordthüringen (eine weitere Schule schaffte die Organisation nicht mehr), beim Folgen einer Einladung ins… mehr erfahren ›

… hatten die 19 Schüler aus Mittel- und Nordthüringen (eine weitere Schule schaffte die Organisation nicht mehr), beim Folgen einer Einladung ins SFZE. 

Aber warum waren die Schüler eingeladen?

Genau, das SFZE wird „2“!

Und was macht so ein SFZ zu seiner etwas vorgezogenen Geburtstagsparty am liebsten?

Auch richtig – forschen!

Und das taten dann auch alle fleißig, ob sie Nachweisreaktionen anrührten, Herzschläge von Wasserflöhen zählten, Leichtbauweise mit Nudeln nachstellten, im PC-Raum über der Programmierung von Mikrocontrollern schwitzten, Logik-Gatter kombinierten oder sich mit dem 3D-Druck befassten. Dabei gab es die verschiedensten Gesichter zu entdecken, meist konzentriert, manchmal verblüfft, angestrengt denkend in die Luft starrend oder freudig lächelnd.

Dank der Unterstützung der STIFT konnten mittags – für Thüringer zünftig am Grill – Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht werden. (Bei der Erforschung, wie die Würstchen nicht anbrennen, gibt es allerdings noch Reserven! 😉 )

Die Verblüffung lag in der Feedback-Runde auf Seiten der Organisatoren, als die Schüler, aufgefordert ihre Kritik zu äußern, erstaunt fragten, ob sie auch Positives sagen dürften. Besonders hervorgehoben wurde dabei „die Arbeit in den kleinen Gruppen und dass viel experimentiert wurde“. Als „Mangel“ stellte sich heraus, „dass die jeweils zwei Stunden Arbeitszeit pro Workshop zu kurz waren“.

Auch die Schüler bekamen Lob für ihre konzentrierte Arbeitsweise. 

Insgesamt also eine gelungenen Veranstaltung, die sicher wiederholt werden wird.

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November 2016

24. November 2016

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Endspurt bei Jugend forscht: Am 30. November ist Anmeldeschluss für die Wettbewerbsrunde 2017

Jetzt online anmelden unter www.jugend-forscht.de Wer 2017 bei der 52. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen…. mehr erfahren ›

Jetzt online anmelden unter www.jugend-forscht.de

Wer 2017 bei der 52. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahre starten in der Sparte „Jugend forscht“, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an.

Die 52. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie!“. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die diese Herausforderung annehmen und bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren, zum Klimaschutz forschen oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Zudem können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten sowie spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, wenn die Nachwuchswissenschaftler ihr Forschungsthema festlegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2017 kann dann in der Schule, im Schülerforschungszentrum oder zu Hause geforscht, getüftelt und experimentiert werden. Erst danach müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einreichen.

Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Betreuungslehrerinnen und -lehrer können im Rahmen der Projektbearbeitung auf vielfältige Unterstützung zurückgreifen:

 

  • Unterstützung bei der Einschätzung, ob ggf. eine Seminarfacharbeit für die Fortführung in einem Jugend forscht-Projekt geeignet ist
  • inhaltliche Unterstützung durch die Vermittlung von Mentoren, Unternehmens- und Forschungspaten und Alumni
  • materielle Unterstützung durch die Bereitstellung von Sachmitteln von Partnern sowie durch den Sponsorpool
  • Nutzung der Schülerforschungszentren in Erfurt, Gera, Jena, Nordhausen

 

Ab Februar 2017 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, bei denen die jungen Talente ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 52. Bundesfinale, das vom 25. bis 28. Mai 2017 in Erlangen stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

Jugend forscht Wettbewerbstermine Thüringen
14.02.2017 Regionalwettbewerb Nordthüringen
21./22.02.2017 Regionalwettbewerb Südthüringen
22.02.2017 Regionalwettbewerb Jena
23.02.2017 Regionalwettbewerb Westthüringen
01.03.2017 Regionalwettbewerb Mittelthüringen
02./03.03.2017 Regionalwettbewerb Ostthüringen
22./23.03.2017 Landeswettbewerb Thüringen

November 2016

21. November 2016

V. l. n. r.: Dr. Schilling (Fablab Thüringen/ 3D Schilling), Herr Jünemann (Laytec), Frau Henning-Jacob (SFZN), Herr Tabatt (SFZN), Dr. Günther (STIFT), Frau Heinke (Leiterin des SFZN) und Frau Herz (Wettbewerbsleiterin Jugend forscht Nordthüringen)
V. l. n. r.: Dr. Schilling (Fablab Thüringen/ 3D Schilling), Herr Jünemann (Laytec), Frau Henning-Jacob (SFZN), Herr Tabatt (SFZN), Dr. Günther (STIFT), Frau Heinke (Leiterin des SFZN) und Frau Herz (Wettbewerbsleiterin Jugend forscht Nordthüringen)

Raum für Forscher

In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale… mehr erfahren ›

In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft wurde ein Schülerforschungszentrum (SFZ) im AUGUST-KRAMER-INSTITUT (AKI) an der Hochschule Nordhausen aufgebaut.

Der offizielle Startschuss fiel am 24. Oktober im Rahmen einer Auftaktveranstaltung für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Unterstützer und Multiplikatoren aus Nordhausen und dem Umland.

Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse und ein grundlegendes Verständnis für Naturwissenschaften und Technik zu fördern. Dies geschieht sowohl durch angeleitete Experimente als auch durch die eigenständige Auseinandersetzung mit selbstgewählten Fragestellungen. Das SFZ Nordhausen unterstützt, wie auch die weiteren Schülerforschungszentren in Thüringen, die Teilnahme an Wettbewerben wie Jugend forscht durch die Betreuung von Wettbewerbsbeiträgen bzw. die Vermittlung von außerschulischen Betreuern.

Damit erhalten alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von der Schulart – in nächster Nähe zum Schul- bzw. Wohnort die Möglichkeit, ihrer Freude am Entdecken und Forschen nachzugehen.

In der Gründungsphase sollen Kinder und Jugendliche ab der 7. Klasse angesprochen werden.

Wie Hochschulpräsident Prof. Jörg Wagner in seiner gestrigen Begrüßung sagte, habe eine Zusammenarbeit mit Regelschulen und Gymnasien am Nordhäuser Weinberg bereits eine langjährige Tradition, auf die mit dem Schülerforschungszentrum aufgebaut werden kann.

Wagner sagte auch, dass das neue Zentrum nicht ohne Grund räumlich an das AUGUST-KRAMER-INSTITUT (AKI) der Hochschule angeschlossen wurde, denn hier gebe es genügend Technik zum Anfassen und zum Experimentieren; und vor allem auch Wissenschaftler. Die Schülerinnen und Schüler können hier die Labore und Werkstätten, das Gewächshaus aber auch die Hochschulbibliothek nutzen. Willkommen sind darüber hinaus Arbeitsgemeinschaften aus den Bereichen Umwelt, Technik, Informatik oder Mathematik.

 

Weiterhin sollen die forschenden Schülerinnen und Schüler natürlich auch die praktische Umsetzung kennenlernen. Drei Unternehmen aus Nordthüringen haben sich für eine Kooperation bereiterklärt: Das sind 3D-Schilling aus Oberspier, die Kali-Umwelttechnik (K-UTEC) aus Sondershausen und Leitec aus Heiligenstadt. Das ist noch relativ wenig, die Initiatoren sind sich sicher, dass hier erst ein Anfang gemacht ist.

Seitens der Hochschule sind Christin Heinke, Jana Henning-Jacob und Peter Tabatt für die forschenden Schüler verantwortlich. Das Trio wartet nicht nur am Nordhäuser Weinberg auf die jungen Naturwissenschaftler, sondern kommt auch in die Schulen und organisiert dort einen MINT-Forscherclub.

Das Schülerforschungszentrum Nordhausen wird durch die STIFT mit 10.000,00 € für die Erstausstattung sowie bis zu 10.000,00 € pro Jahr für projektbezogene Kosten unterstützt. Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft unterstützt das Schülerforschungszentrum mit 35.000 € jährlich.

Titelfoto v. l. n. r.: Dr. Schilling (Fablab Thüringen/3D Schilling), Herr Jünemann (Laytec), Frau Henning-Jacob (SFZN), Herr Tabatt (SFZN), Dr. Günther (STIFT), Frau Heinke (Leiterin des SFZN) und Frau Herz (Wettbewerbsleiterin Jugend forscht Nordthüringen)

Oktober 2016

25. Oktober 2016

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Start SFZ Nordhausen

Am 24.10.2016, 15:00 Uhr geht das Schülerforschungszentrum Nordhausen offiziell an den Start: Ablauf Begrüßung Christin Heinke, Leiterin Schülerforschungszentrum Nordhausen Grußworte Dr. Jörg… mehr erfahren ›

Am 24.10.2016, 15:00 Uhr geht das Schülerforschungszentrum Nordhausen offiziell an den Start:

Ablauf

Begrüßung

Christin Heinke, Leiterin Schülerforschungszentrum Nordhausen

Grußworte

Dr. Jörg Wagner, Präsident der Hochschule Nordhausen

Sven Günther, Geschäftsführer, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT); Initiative „Schülerforschungszentren Thüringen“

Das Schülerforschungszentrum Nordhausen stellt sich vor

Christin Heinke, Peter Tabatt, Jana Henning-Jacob

Präsentation eines Jugend forscht Projektes

„Tempo kleine Fische – Ein faires Spiel?“ (Regionalsieger Jugend forscht Nordthüringen 2016, Fachbereich Mathematik/Informatik)

Auftakt Jugend forscht – Region Nordthüringen

Uta Herz, Regionalwettbewerbsleiterin Jugend forscht Nordthüringen

Eröffnung des Schülerforschungszentrums Nordhausen

Im Anschluss findet eine Führung durch das August-Kramer-Institut.

Veranstaltungsort: August-Kramer-Institut, Gebäude 28, Forum I

Oktober 2016

20. Oktober 2016

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Stadtoffene Forscherclubs des Schülerforschungszentrums Jena

Das im April dieses Jahres gegründete Schülerforschungszentrum Jena ist mit elf Forscherclubs an sechs Jenaer Schulen und der FSU Jena gestartet. Mehr… mehr erfahren ›

Das im April dieses Jahres gegründete Schülerforschungszentrum Jena ist mit elf Forscherclubs an sechs Jenaer Schulen und der FSU Jena gestartet. Mehr als 70 Kinder und Jugendliche nutzen die Möglichkeit, sich vertiefend mit Themen aus Physik, Chemie, Technik, Mathematik und Informatik zu beschäftigen. Hierbei wird eine schulübergreifende Arbeit angestrebt, so dass weitere interessierte Schülerinnen und Schüler aller Jenaer Schulen an den stadtoffenen Forscherclubs „Physik und Technik“ bzw. „Mathematik mit Digitalen Werkzeugen“ teilnehmen können. Neben dem Labor der AG Chemiedidaktik der FSU Jena bieten auch weitere Partner aus dem witelo-Netzwerk die Möglichkeit für experimentelle Arbeiten.

Oktober 2016

11. Oktober 2016

Forschertag am Schülerforschungszentrum Erfurt

Ausgangspunkt sind Workshops verschiedener Themen, die zum genauen Beobachten und Schlüsse ziehen anregen sollen. Die Themengebiete sind anhängendem Ablaufplan zu entnehmen. Ziel… mehr erfahren ›

Ausgangspunkt sind Workshops verschiedener Themen, die zum genauen Beobachten und Schlüsse ziehen anregen sollen. Die Themengebiete sind anhängendem Ablaufplan zu entnehmen. Ziel ist, dass sich daraus eine eigenständige Beschäftigung von Schülern mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen ergibt. Diese soll gern über den Forschertag hinausreichen. Aber auch Schüler, die bereits ein Themengebiet für sich erschlossen haben, können sich über Möglichkeiten der weiteren Arbeit informieren.

Begleitende Lehrer sind eingeladen, es den Schülern gleich zu tun (etwa im Workshop VI), mitzuhelfen oder sich allgemein über die Möglichkeiten im SFZE zu informieren.

Als Zielgruppe haben wir uns auf die Klassenstufe 7/8 verständigt, da auch Forschen gelernt sein will und deshalb zeitig angefangen werden sollte.

Interessierte Schüler melden sich bitte bis 27.10.2016 über die website www.asgspez.de an!

Der Ablaufplan findet sich hier: Ablaufplan (klick!)

Oktober 2016

07. Oktober 2016

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Vom Flug zu den Sternen

– träumt jetzt wohl der eine oder andere Steppke der am 23. September 2016 den VDIni-Tag der Grundschule am Steigerwald – unterstützt… mehr erfahren ›

– träumt jetzt wohl der eine oder andere Steppke der am 23. September 2016 den VDIni-Tag der Grundschule am Steigerwald – unterstützt von vielen Organisationen – besuchte.

Nicht ganz bis zum Mond, aber bis (sehr) weit über das Schuldach flog die von Schülern des Schülerforschungszentrums und des Albert-Schweitzer-Gymnasiums mitgebrachte Wasser-Rakete und schaffte es, neben der Begeisterung, auch viele Fragen anzuregen. Wie hoch fliegt die Rakete, wenn man den Wasserstand in der Flasche verändert? Fliegen zwei gekoppelte Raketen doppelt so hoch? Wie könnte man ein Landesystem/ einen Fallschirm einbauen?

Durch dieses und andere Experimente (u.a. Apfelbatterie, Ei in der Flasche, Stärke-Würmer am Lautsprecher, Eigenbau-Flaschenteufel u.v.m.) wurden die Grundschüler zu „Fragen an die Natur“ angeregt. Dabei bewiesen die belagerten ASG-ler Geduld und Ausdauer im Erklären der Phänomene. Das Gelernte brachten die Grundschüler auf dem Nachhauseweg gleich beim Papa „an den Mann“: „Da haben wir Backpulver in eine Flasche geschüttet und solchen Essig dazugetan und dann hat sich der Luftballon ganz von alleine aufgeblasen!“

Das Fazit der Schüler vom SFZE und ASG spricht für sich: „Beim nächsten Mal komme ich wieder mit!“

Frank Paulig

Oktober 2016

06. Oktober 2016

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Große Ehre und langjährige Tradition – die Bundeskanzlerin empfängt die Jugend forscht Sieger 2016 in Berlin

Beim morgigen Empfang der Bundeskanzlerin sind auch 8 Teilnehmer von 4 Projekten aus Thüringen dabei. Besonders hervorzuheben sind Christian Schärf, Friedrich Wanierke… mehr erfahren ›

Beim morgigen Empfang der Bundeskanzlerin sind auch 8 Teilnehmer von 4 Projekten aus Thüringen dabei.

Besonders hervorzuheben sind Christian Schärf, Friedrich Wanierke (und Paul Rathke, in Berlin nicht dabei) mit ihrem Projekt „Rot wie Blut. Entwicklung einer chemischen Synthese für Edelsteine auf Basis von alpha-Aluminiumoxid“. Sie gewannen beim 51. Bundeswettbewerb Jugend forscht den Bundessieg im Fachgebiet Chemie und erhielten zudem die Einladung zur Teilnahme am 28. European Union Contest for Young Scientists vom 15. – 20.09.2016 in Brüssel. Hier überzeugten sie die internationale Expertenjury, setzten sich gegen die starke Konkurrenz durch und gewannen den Sonderpreis der European Association for Chemical and Medical Science (EuCHeMS) in Höhe von 1.000 Euro.

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Am EU-Wettbewerb, der von der Europäischen Kommission veranstaltet wird, nahmen 150 Jungforscherinnen und Jungforscher mit 100 Forschungsprojekten aus 37 Ländern in zehn Wettbewerbsdisziplinen teil.

Jugend forscht Teilnehmer am Empfang durch die Bundeskanzlerin 2016

September 2016

27. September 2016

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Kontaktlehrertreffen am SFZ Erfurt

Am 28. September 2016 findet ein Treffen der Kontaktlehrer aus dem Bereich Mittel- und Nordthüringen statt. Diese finden sich bei uns im… mehr erfahren ›

Am 28. September 2016 findet ein Treffen der Kontaktlehrer aus dem Bereich Mittel- und Nordthüringen statt. Diese finden sich bei uns im SFZE am Albert-Schweitzer-Gymnasium im Spezialschulteil ein. Neben Informationen zum Regionalzentrum für Begabungsförderung erhalten die Teilnehmer einen lebendigen Einblick in die Arbeitsweise des Schülerforschungszentrums, können zuschauen, mitreden, sich informieren lassen. Dabei stehen Schülerprojekte im Vordergrund, aber auch Organisationsformen und Abläufe im SFZE werden erläutert.

Weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Vorstellung des Ablaufplans und des Inhalts für den am 02. November 2016 geplanten Forschertag für Schüler aus dem Einzugsbereich.

Personenkreis

  • Kontaktlehrer

  • Lehrer des Unterstützersystems (Schulamt Mittelthüringen) sowie weitere

  • Interessierte

Anmeldung

per Email an uweitz@asgspez.de

September 2016

26. September 2016

Galaempfang Jungforscher Thüringen 2016 - Jugend forscht
Galaempfang Jungforscher Thüringen 2016 - Jugend forscht

Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft gestalten! Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Kindergärten und Schulen sowie ehrenamtliches Engagement

Kinder sind neugierig, drängen zum Wissen, zum Ausprobieren. Mündigkeit und Allgemeinbildung in Bezug auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz MINT) sind… mehr erfahren ›

Kinder sind neugierig, drängen zum Wissen, zum Ausprobieren. Mündigkeit und Allgemeinbildung in Bezug auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz MINT) sind unabdingbar, um die Chancen und auch Risiken des Lebens in einer Gesellschaft wie der unseren erkennen, bewerten und nutzen zu können. Gleichzeitig sind MINT-interessierte und -talentierte junge Menschen eine Voraussetzung dafür, dass sich unsere Gesellschaft weiterentwickeln kann.

Neugier erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative Dr. Birgit Klaubert, Thüringer Ministerin für Bildung, Jugend und Sport und Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft am 21.09.2016 zum Galaempfang in das Seminargebäude der Weimarhalle eingeladen.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen sind MINT und Forschung selbstverständlicher Teil des Alltags, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und sogar Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 57 % der Kindergärten und 38 % der Grundschulen in Thüringen sind dabei und es werden immer mehr, so dass man mit Stolz sagen kann: Thüringen ist das „Land der kleinen Forscher“. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte (bisher nahmen 3.522 teil) aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen. Durch die Initiative werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Dr. Susanne Schweizer, Stiftung Haus der kleinen Forscher lobte ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen belegt im Bundesvergleich einen unserer Spitzenplätze! Möglich wird dies durch die engagierte Arbeit unserer Netzwerkpartner: Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen und Stiftung Bildung für Thüringen verbreiten sehr erfolgreich das Angebot des ‚Hauses der kleinen Forscher‘. Besonders freut uns, dass sich die Ministerien als Schirmherren für gute frühe Bildung einsetzen. Thüringen kann sich zu Recht das Land der kleinen Forscher nennen!“

Staatssekretärin Gabi Ohler zeigte sich überzeugt von der Arbeit der Bildungsinitiative: „Unser gemeinsames Ziel lautet, bei möglichst vielen Kindern, bei Jungen und Mädchen, die Neugier auf die Welt zu erhalten und fördern. Es geht darum, Techniken der Welterkenntnis einzuüben, die verlässlich sind. Ich möchte den vielen Menschen und Institutionen danken, die sich in Thüringen um den naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchs bemühen, die mit ihrem Engagement dafür sorgen, dass dieser Quell so reichlich sprudelt.“

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u.v.a.m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Paten, Mentoren, Betreuer und Juroren können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 600 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere auch durch ehrenamtliche Projektbetreuer und Coachings schlägt sich nun auch in der Qualität der Arbeiten nieder. Dies zeigen insbesondere die Ergebnisse beim diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend forscht. Hier konnte Thüringen den Bundessieg im Fachgebiet Chemie und zahlreiche weitere Preise erzielen. Wir würden uns wünschen, dass sich noch mehr Thüringer Schulen am Wettbewerb Jugend forscht beteiligen würden, denn hier gibt es noch großes Potential, „junge Forscher“ zu entdecken.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Fotos Henry Sowinski:

September 2016

22. September 2016

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Ankündigung: Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2017

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2017 findet vom 11. – 13.05.2017 im Leonardo Hotel Weimar statt.

Die Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ 2017 findet vom 11. – 13.05.2017 im Leonardo Hotel Weimar statt.

September 2016

07. September 2016

2016_SMW_EF (58)
2016_SMW_EF (58)

Event- und Vortragsvideos zur Tagung Schule MIT Wissenschaft Thüringen 2016

Die Videobeiträge zu den Vorträgen sowie ein Eventvideo der Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ vom 10. – 12.06.2016 in Erfurt stehen jetzt… mehr erfahren ›

Die Videobeiträge zu den Vorträgen sowie ein Eventvideo der Tagung „Schule MIT Wissenschaft Thüringen“ vom 10. – 12.06.2016 in Erfurt stehen jetzt im Archiv zur Verfügung.

September 2016

07. September 2016

Jugend Forscht 2016 Mittelthüringen Projekte-2009 (40)
Jugend Forscht 2016 Mittelthüringen Projekte-2009 (40)

Zwei Messpunkte machen noch keinen Trend – aber wecken Ehrgeiz auf mehr

Schon zwei Monate nach der Gründung des Schülerforschungszentrums Erfurt konnten vier Gruppen am „Jugend forscht“-Wettbewerb 2015 teilnehmen, wobei davon wiederum drei der… mehr erfahren ›

Schon zwei Monate nach der Gründung des Schülerforschungszentrums Erfurt konnten vier Gruppen am „Jugend forscht“-Wettbewerb 2015 teilnehmen, wobei davon wiederum drei der vier Gruppen einen Preis beim Regionalwettbewerb erringen konnten (1., 2. und 3. Preis in der jeweiligen Kategorie).
Dies ist schon eine beachtliche Leistung. Aber das konnten wir 2016 noch deutlich steigern!

Ein Jahr später meldeten sich nämlich sieben Gruppen der im SFZE arbeitenden Schüler zum Regionalwettbewerb am 16.2.2016 an.

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August 2016

21. August 2016

Newsletter TLdkF August 2016_Deckblatt_Seite_1a
Newsletter TLdkF August 2016_Deckblatt_Seite_1a

Newsletter I August 2016

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen forscher“ ist erschienen und geht in den nächsten Tagen per E-Mail bzw. Post an… mehr erfahren ›

Der aktuelle Newsletter „Thüringen – Land der kleinen forscher“ ist erschienen und geht in den nächsten Tagen per E-Mail bzw. Post an alle Thüringer Grundschulen und Kindertagesstätten.

Aus dem Inhalt:

  • „Tag der kleinen Forscher“ 2016 in der Kita „Liliput“
    Windischholzhausen
  • Fortbildungsübersicht: August – Dezember 2016
  • Zertifizierung: In 5 Schritten zum „Haus der kleinen Forscher“
  • Praxisidee: Workshop Strom und Energie I Unser Körper steckt voller Energie. Was können wir mit Muskelkraft bewegen?

 

Newsletter TLdkF 08/2016

Juli 2016

29. Juli 2016

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Jugend forscht 2017: „Zukunft – ich gestalte sie!“ I Auftakt zur 52. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit… mehr erfahren ›

Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 52. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Unsere Zukunft passiert nicht einfach. Wir alle sind ein Teil von ihr. Sie ist das Mögliche, das noch nicht Gemachte und Erfundene. Alle Jungforscherinnen und Jungforscher sind daher gefordert, unsere Zukunft zu gestalten, sich zu trauen, Fragen zu stellen, die noch niemand gestellt hat – und sich mit ihren Ideen bei Jugend forscht anzumelden. Wer mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten also dabei sein, wenn es heißt: Zukunft – ich gestalte sie, bei Jugend forscht 2017!

Am Wettbewerb Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2016. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2016 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2017 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2017. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Angesichts der aktuellen Herausforderungen, etwa durch Klimawandel und Globalisierung, brauchen wir in Deutschland junge Menschen mit wissenschaftlicher Neugier, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Problemlösungskompetenz. Jugend forscht leistet einen wichtigen Beitrag, diese jungen Talente in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels gezielt zu finden und zu fördern“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei setzen wir auf kreatives, forschendes Lernen und eine individuelle Förderung.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Juli 2016

01. Juli 2016

23.06.2016 / Erfurt / »Tag der kleinen Forscher« 2016: 
60 Kinder im Kindergarten »Liliput« in Erfurt feierten, forschten und entdeckten. Die Kita »Liliput« in Erfurt beteiligte sich mit einem Forscherfest am großen Aktionstag der bundesweiten Mitmach-Aktion »Tag der kleinen Forscher« 2016
Foto: Henry Sowinski
23.06.2016 / Erfurt / »Tag der kleinen Forscher« 2016: 
60 Kinder im Kindergarten »Liliput« in Erfurt feierten, forschten und entdeckten. Die Kita »Liliput« in Erfurt beteiligte sich mit einem Forscherfest am großen Aktionstag der bundesweiten Mitmach-Aktion »Tag der kleinen Forscher« 2016
Foto: Henry Sowinski

Teilnahme am Workshop „Forschen mit Wasser“ kostenfrei!

Die Teilnahme am Workshop „Forschen mit Wasser“ ist bis auf weiteres kostenfrei. Einrichtungen, die einen Inhouse-Workshop mit 10 – 15 Teilnehmern zum… mehr erfahren ›

Die Teilnahme am Workshop „Forschen mit Wasser“ ist bis auf weiteres kostenfrei.

Einrichtungen, die einen Inhouse-Workshop mit 10 – 15 Teilnehmern zum Thema Wasser buchen, erhalten einen Gutschein in Höhe von 50 % der Teilnehmergebühren. Dieses Guthaben kann für weitere Workshopbesuche genutzt werden.

Die nächsten Workshops „Forschen mit Wasser“:

 

  • 29.07.2016 in Nordhausen
  • 16.09.2016 in Saalfeld
  • 23.09.2016 in Gotha
  • 06.10.2016 und 24.11.2016 in Erfurt
  • 29.10.2016 in Suhl
  • 04.11.2016 in Schmalkalden
  • 07.12.2016 in Jena
  • 09.12.2016 in Meiningen

 

Alle Workshoptermine sowie die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender.

Foto: Henry Sowinski

Juli 2016

01. Juli 2016

20160627_Gruppenfoto Erföffnung SFZ Gera
20160627_Gruppenfoto Erföffnung SFZ Gera

Raum für junge Forscher | Start für Schülerforschungszentrum Gera

(Erfurt/Gera, 27.06.2016) In enger Zusammenarbeit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), der Stadt Gera sowie dem Thüringer Ministerium für… mehr erfahren ›

(Erfurt/Gera, 27.06.2016) In enger Zusammenarbeit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), der Stadt Gera sowie dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport wird in Gera ein Schülerforschungszentrum (SFZ) aufgebaut.

Der offizielle Startschuss fiel heute im Rahmen einer Auftaktveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer, Unterstützer und Multiplikatoren aus Gera und dem Umland. Vom Leiter des Zentrums – Herrn Thomas Kaiser – erfuhren die Gäste alles über die Ziele und Aufgaben und darüber, wie ihre Schulen vom Schülerforschungszentrum profitieren können.

Basis ist eine Forscherwerkstatt zum eigenständigen Arbeiten für junge Forscherinnen und Forscher am Standort des Karl-Theodor-Liebe-Gymnasiums. Davon ausgehend werden interessierte Schülerinnen und Schüler in „Forscherclubs“ in ihren Schulen betreut.

Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse und ein grundlegendes Verständnis für Naturwissenschaften und Technik zu fördern. Dies geschieht sowohl durch angeleitete Experimente als auch durch die eigenständige Auseinandersetzung mit selbstgewählten Fragestellungen. Das SFZ Gera unterstützt, wie auch die weiteren Schülerforschungszentren in Thüringen, die Teilnahme an Wettbewerben wie Jugend forscht durch die Betreuung von Wettbewerbsbeiträgen bzw. die Vermittlung von außerschulischen Betreuern.

Damit erhalten alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von der Schulart – in nächster Nähe zum Schul- bzw. Wohnort die Möglichkeit, ihrer Freude am Entdecken und Forschen nachzugehen.

In der Gründungsphase sollen Kinder und Jugendliche im Alter von 10 – 18 Jahren angesprochen werden. Abhängig von Interesse und Nachfrage sind auch Angebote für jüngere Kinder möglich.

Wie Oberbürgermeisterin der Stadt Gera, Dr. Viola Hahn, betont, bedeutet der Aufbau des Schülerforschungszentrums eine Bereicherung der vielfältigen Bildungslandschaft in der Stadt, die vor allem in der Förderung interessierter und begabter Jugendlicher neue Maßstäbe setzt: „Besonders wichtig ist mir die Zusammenarbeit der Einrichtung mit den Arbeitsgemeinschaften an den Schulen, die eine abgestimmte und individuelle Betreuung von jungen Menschen garantiert. Ich danke allen Initiatoren, die sich für den Aufbau dieser Einrichtung eingesetzt haben und ganz besonders der STIFT, die mit ihrer Unterstützung dafür sorgt, dass sich dieses erfolgreiche Konzept auch in unserer Region weiter entwickelt.“

Das Schülerforschungszentrum Gera wird durch die STIFT mit 10.000,00 € für die Erstausstattung sowie bis zu 10.000,00 € p. a. für projektbezogene Kosten unterstützt. Die STIFT stellt auch das Personal für die Koordination und die fachliche Leitung, das vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport finanziert wird. Die Stadt Gera stellt die Räumlichkeiten für das Vorhaben zur Verfügung.

Das Schülerforschungszentrum in Gera ist nach Erfurt und Jena das dritte Zentrum dieser Art in Thüringen. Weitere sollen an den Standorten Ilmenau und Nordhausen folgen.

Juni 2016

27. Juni 2016